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DE1280975B - Schaltungsanordnung fuer eine Impulse zyklisch zaehlende Relaiskette in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine Impulse zyklisch zaehlende Relaiskette in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1280975B
DE1280975B DE1966T0031321 DET0031321A DE1280975B DE 1280975 B DE1280975 B DE 1280975B DE 1966T0031321 DE1966T0031321 DE 1966T0031321 DE T0031321 A DET0031321 A DE T0031321A DE 1280975 B DE1280975 B DE 1280975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
armature
pulse
counting
relay
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966T0031321
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Chlond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1966T0031321 priority Critical patent/DE1280975B/de
Publication of DE1280975B publication Critical patent/DE1280975B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für eine Impulse zyklisch zählende Relaiskette in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine Impulse zyklisch zählende Relaiskette in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der jede Zählstufe einen Anker eines Mehrankerhaftrelais mit inverser Betätigung der Anker und mit einer für alle Anker gemeinsamen Rückstellvorrichtung nach deutschem Patent 1109 217 enthält, bei der die als Zählrelais ausgenutzten Anker in zwei Gruppen gerader und ungerader Ordnungszahl aufgeteilt sind, die über zwei getrennte Steuerleitungen durch Kontakte zweier eine Steuerschaltung bildender Anker abwechselnd vorbereitet werden, bei der jeder ZUblanker in seiner Arbeitslage die Betätigungsspule des in der Schaltreihenfolge nächsten, zu der anderen Gruppe gehörigen Zählankers an ihre Steuerleitung anschaltet und bei der die Rückstellvorrichtung durch jeden Zählimpuls betätigt wird.
  • Es sind mehrere Arten von Relaiskettenschaltungen bekannt. Unter diesen zeichnen sich diejenigen, bei deen die Zähl- oder Kettenrelais in zwei Gruppen gerader und ungerader Ordnung aufgeteilt sind und bei denen jeweils das gerade erregte Relais das in der Reihenfolge nächste Kettenrelais, das in der anderen Gruppe liegt, für sein Ansprechen auf den nächsten Zählimpuls vorbereitet, durch besondere Unabhängigkeit von der Versorgungsspannung und von der Größe der zu zählenden Impulse aus.
  • Es wurde durch die deutsche Patentschrift 623 110 ein Relaiswähler bekannt, bei dem die zur Kennzeichnung der gewünschten Leitungen dienenden Kettenrelais in Abhängigkeit von der Nummernstromstoßgabe mittels zweier sich g enseitig steuernder Hilfsrelalsgruppen betätigt werden, von denen die eine zur Ansprecherregung und die andere zum Erregthalten des entsprechenden Kennzeichnungs- oder Kettenrelais dient. Den beiden Gruppen der Kennzeichnungsrelais sind dabei bestimmte Erregerhilfsrelais als auch bestimmte Haltehilfsrelais zugeordnet.
  • Um den zweifachen Aufwand an Hilfsreiais zu vermeiden, wurde beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 909 211 eine Relaiskette mit nur einem Relais je Schaltstufe bekannt, bei der sogenannte Haftrelais in einer derartigen g Anordnung benutzt C " eines Relais, also werden, daß nach der Erregung nach seiner überführung in die Arbeitslage, das in der Reihenfolge nächste Relais der Kette erst nach einer durch Schaltmittel der Kette selbst herbeigeführten Unterbrechung der Stromzuführungsleitung erregt werden kann. In dieser Kette sind die Relais ebenfalls zwei Gruppen zugeteilt, und jeder Gruppe ist ein Steuerrelais zugeordnet, das bei der Erregung eines Kettenrelais seiner Gruppe erregt wird Lind dabei die Stromzuführung zu den Relais der anderen Gruppe unterbricht.
  • Gegenüber den bekannten Anordnungen ermöglicht das durch die deutsche Patentschrift 1109 217 bekanntgewordene Mehrankerhaftrelais mit inverser Ankerbetätigung und mit der allen Ankern gemeinsamen Rückstelleinrichtung den Aufbau an Zusatzschaltmitteln besonders bedürfnisloser Relaisanordnungen.
  • Bei einer technischen Ausbildungsform des bekannten Mehrankerhaftrelais haften zwölf Einzelanker in ihrer Ruhelage gegen Federkräfte an einem Dauermagneten. Jeder Einzelanker ist individuell durch eine dem Dauermagnetfeld entgegengerichtete Erregung aus der Ruhelage in seine Arbeitslage überführbar, in der mehrere Arbeitskontakte betätigt werden. Alle in der Arbeitslage befindlichen Einzelanker sind durch Betätigung der Rückstelleinrichtung gleichzeitig und gemeinsam in ihre Ruhelage el rückführbar. Es entsteht durch das für Relaiskettenschaltungen bestehende Sicherheitsbedürfnis die Aufgabe, die bevorzugten Eigenschaften des bekannten Mehrankerhaftrelais für Zählanordnungen auszunutzen.
  • Durch die Erfindung ergibt sich dabei eine Anordnung zur dekadischen Zählung von Impulsen, beispielsweise für die Abzählung der durch eine Nummernwählscheibe erzeugten Stromstöße, die mit einem äußerst geringen Aufwand an Schaltmitteln auskommt und trotzdem weitgehend von Schwankungen der Versorgungsspannung unabhängig ist. C, Neben dem eigentlichen Mehrankerhaftrelais sind an Schaltmitteln lediglich zwei Widerstände und zwei Gleichrichterdioden erforderlich.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Betätigungsspule eines Steuerankers mit dem Vielfach der Betätigungsspulen der Zählanker einer Gruppe in Reihe geschaltet ist und daß mittels eines Kontaktes der Rückstelleinrichtung ein Wechsel der Stromrichtung während den Zählimpulsen und während den Pausen zwischen zwei Zählimpulsen bewirkt wird, so daß jeweils während jedes Zählimpulses die Betätigungsspule eines Zählankers und während jeder Pause die Betätigungsspule eines Steuerankers gegenerregt und der zugehörige Anker in seine Arbeitslage übergeführt wird.
  • Die Erfindung wird an Zeichnungen erläutert.
  • F i g. 1 zeigt das Schaltbild einer in einem Zyklus bis zu zehn Impulse abzählenden Relaiskette; in F i g. 2 sind die Erregungszustände der gemeinsamen Rückstellspule der beiden Steuerspulen und der Betätigungsspulen der zehn Kettenrelais dargestellt. Die Arbeitserregungen sind durchgehend schwarz, Fehler- oder Ruheerregungen jedoch schraffiert gezeichnet.
  • Das Mehrankerhaftrelais mit inverser Kontaktbetätigung und mit einer für alle betätigten Einzelanker gemeinsamen Rückstelleinrichtung weist in der hier benutzten technischen Ausbildung zwölf Einzelanker auf, von denen zehn, deren Spulen in F i g. 1 mit 1 bis 10 bezeichnet sind, als Kettenrelais und die übrigen beiden Spulen 11 und 12 als Steuerrelais ausgenutzt werden. Der Anker der gemeinsamen Rückstelleinrichtung, der durch deren Erregerspule 13 betätigobar ist, betätigt seinerseits einen Umschaltekontakt 131. Von den bei der benutzten Ausführungsform vorhandenen acht Kontakten jedes Einzelankers werden nur je zwei für die innere Steuerung ausgenutzt. Diese von den Einzelankern betätigten Kontakte sind mit 101, 102 ... 121, 122 bezeichnet.
  • Als Quelle der zu zählenden Impulse dient in F i g. 1 ein Impulskontakt i, durch den die Spule 13 der' Rückstelleinrichtung erregt wird, so daß der Kontakt 131 betätigt wird und die betätigten Einzelanker aus ihrer Arbeitslage in die Ruhelage zurückgeführt werden.
  • Durch den jeweils ersten Kontakt wird in bekannter Weise fortlaufend die in der Reihenfolge jeweils nächste Spule der Einzelanker vorbereitend an eine Impuls- oder Fortschalteleitung angeschaltet, während jeder zweite Kontakt nach der Ausführung C -U2, - R 1, 121 -- 131, 140, Erde. R 2, 1.02, 122, 12 (E-A), 2 (A-E), 101 ' Durch den zweiten Zählimpuls wird wieder der Rückstellmagnet erregt, der den Kontakt 131 wieder C Z, in die Arbeitslage bringt. Die Arbeitsseite des Kontaktes 131 schließt dabei, bevor die Kontakte des jeweils in Rückstellbewegung, befindlichen Einzel-(Z Nunmehr wird jedoch von den beiden stromdurchflossenen Spulen 2 und 12 nur die Spule 2 mit Arbeitserregung wirksam gegenerregt, so daß ihr C des ersten Zählschrittes einen Kurzschlußkreis für die Erregerspule 1 der ersten Zählstufe schließt. Außerdem ist ein Tastenkontakt 140 vorgesehen, durch dessen Betätigung die Relaiskette aus jeder beliebigen erreichten Zählstell-ung in ihre Anfangsstellung zurückführbar ist.
  • Der erste eintreffende Zählimpuls schaltet den Rückstellmagneten ein im Stromkreis: - U 1, 13, i, Erde.
  • Über den Kontakt 131, den der Anker der Rückstelleinrichtung betätigt, erhält die Spule 1 des ersten Einzelankers die dem Fluß des Dauermagneten entgegenwirkende Erregung, und der erste Anker wird aus seiner Haftstellung gelöst: - U2> R 2, 1 (E-A), 131, 140, Erde.
  • Der erste Anker kann zwar erst dann in seine endgültige Arbeitslage gleiten, wenn die Erregung der Rückstelleinrichtung beendet und ihr Anker in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, seine Kontakte 101 und 102 werden jedoch bereits bei seiner Loslösung aus der Haftlage betätigt. Es wird dabei durch den Kontakt 101 die Erregerspule 2 der zweiten Zählstufe vorbereitet und mit dem Kontakt 102 die Spule 1 k-urzgeschlossen, so daß für den Rest der Dauer des ersten Impulses der Stromkreis besteht: - U2, R 2, 102, 131, 140, Erde.
  • Nach der öffnung des Impulskontaktes 1 fällt der C Anker des Rückstellmagneten ab, und der Kontakt 131 kehrt in seine Ruhelage zurück, in der er einen Stromkreis für die Steuerspule 12 bildet: -U2, R2, 15, 12 (E-A), 2 (A-E), 101, 131, 140, Erde.
  • In diesem Stromkreis wird außer der Spule 12 auch die Spule 2 von Strom durchflossen, jedoch in einer solchen Richtung, daß der Anker nicht abgeworfen, sondern verstärkt festgehalten wird. Dagegen wird der zwölfte Steueranker in seine Arbeitsstellung abgeworfen und schließt seine Kontakte 121 und 122. Es wird die die geradzahligen Zählspulen enthaltende Gruppe vorbereitend angeschaltet, und es entsteht für den restlichen Teil der Impulspause folgender Stromkreis: ankers öffnen. Diese überlappungszeit reicht für die C Gegenerregung und Ablösung aus der Haftstellung C bl des gerade vorbereiteten Einzelankers aus. Es ist daher beim Be-inn des zweiten Zählimpulses der C Stromkreis wirksam: Anker die Kontakte201 und 202 schließt. Im Verlaufe der weiteren Ankerbewegung des Rückstellmagneten werden der erste und der zwölfte Anker zurückgestellt und deren Kontakte 101, 102, 121 und 122 geöffnet. Bis zum Ende des zweiten Impulses besteht dann folgender Stromkreis: - U 2, R 2, 202, 131, 140, Erde.
  • Während des Schaltens der zweiten Zählstufe kann es zu einer kurzzeitigen Kontaktüberlappung kommen, und zwar können die Kontakte 201 und 202 des zweiten Einzelankers schließen, bevor der Kontakt 121 durch den Rückstellvorgang geöffnet wird. Eine Beeinflussung der Spule 3 und der Spule 11. während der Überlappungszeit wird durch Einfügung des Gleichrichters 16 verhindert, der dabei in Sperrich-- U2, - R-1, 111 - -- -- --- --- , 131, 140, Erde. R 2, 202, 112, 11, 3, 201 Beim Eintreffen des dritten Impulses wird die Spule 3 gegenerregt und der zweite und elfte Anker zurückgestellt.
  • In der beschriebenen Weise erfolgt die Weiterschaltung der Relaiskette bis zur zehnten Zählstufe. In der auf den zehnten Zählimpuls folgenden Pause wird aber im Gegensatz zu den Pausen zwischen den vorhergehenden Impulsen keine der Steuerspulen 11 und 12 gegenerregt, und dementsprechend werden auch nicht die Kontakte 1.11, 112 oder 121., 122 geschlossen, weil nämlich das Schließen des durch die Spule 10 betätigten Kontaktes 1001 wirkungslos bleibt.
  • Beim Eintreffen eines elften Impulses beginnt die Kettenschaltuno, wieder die Zählun- bei der ersten Zählstufe. Es wird nämlich beim Ansprechen der Rückstelleinrichtung der zehnie Anker zurückgestellt und dadurch der Kontakt 1002 geöffnet. Es ist jetzt der Kurzschlußkreis der Spule 1 unterbrochen, und die Spule 1 wird wie beim ersten Impuls mit Arbeitserregung gegenerregt.
  • Wird jeweils ein Kontakt des zehnten Ankers in bekannter Weise als Impulskontakt i für die Steuerun- einer weiteren, in der beschriebenen Weise eingerichteten Kettenschaltung ausgenutzt, so kann eine über mehrere Delraden zählende Zähleinrichtung geschaffen werden.
  • Wie bereits eingangs erwähnt wurde, dient der Kontakt 140 zur Rückstelluna der Kettenschaltuno, in die Ausgangsstellung. Bei seiner Umlegung, wird die Erdzuführung zu den Spulen 1 bis 12 unter-Wochen und die Spule 13 erregt, so daß alle im Arbeitszustand befindlichen Anker in ihre Ruhestelhin- übergeführt werden. Der Kontakt 140 darf allerdings nach seiner Betätigung erst dann die Erdan-C L, schaltung an den Kontakt 131 bewirken, wenn der Rückstellanker in seine Ruhelage zurückgekehrt ist, weil sonst die erste Zählstufe vorzeitig eingestellt würde.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: L Schaltung.sanordnung für eine Inipulse zy-Misch Zählende RelahI#i2ne in Feriiiiielde--, insbesondere Fernsprechanlagen, bei der jede Zählstufe einen Anker cnes Mehrankerhaftrelais mit inverser Betätigung der Anker und mit einer für alle Anker cemeinsarnen Rückstellvorrichtunnach deutschem Patent 1109 217 enthält, bei der tung beaufschlagt wird. Der Gleichrichter 15 wirkt in der gleichen Weise für die geradzahlige Spulengruppe. In der Pause nach dem zweiten Impuls wird nach dem Abfallen des Rückstellankers über die Ruheseite des Kontaktes 131 die Spule 11 mit Arbeitserregung gegenerregt: - U2, R 2, 16, 11 (E-A), 3 (A-E), 201, 131, 140, Erde. Während die Spule 3 Fehl- oder Ruheerregung erhält, betätigt die Spule 11 die Kontakte 111 und 112, so daß bis zum Ende der Impulspause folgender Stromkreis besteht: die als Zählrelais ausgenutzten Anker in zwei Gruppen gerader und ungerader Ordnungszahl aufgeteilt sind, die über zwei getrennte Steuerleitungen durch Kontakte zweier eine Steuerschaltung bildender Anker abwechselnd vorbereitet werden, bei der jeder Zählanker in seiner Arbeitslage die Betätigungsspule des in der Schaltreihenfolge nächsten, zu der anderen Gruppe gehörigen Zählankers an ihre Steuerleitung anschaltet und bei der die Rückstellvorrichtung jeweils bei jedem Zählimpuls betätigt wird, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, daß jeweils die Betätigungsspule (11 bzw. 12) eines Steuerankers mit dem Vielfach der Betätigungsspulen (3, 5, 7, 9 bzw. 2, 4, 6, 8, 10) der Zählanker einer Gruppe in Reihe geschaltet ist und daß mittels eines Kontaktes (131) der Rückstelleinrichtung (Spule 13) ein Wechsel der Stromrichtuno, während den Zählimpulsen und während den Pausen zwischen zwei Impulsen bewirkt wird, so daß jeweils während jedes Zählimpulses die Betätig ngsspule eines Zählankers und während jeder Pause die Betätigungsspule eines Steuerankers gegenerregt und der zugehörige Anker in seine Arbeitslage übergeführt w,rd.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsspule (1) des ersten Kettenrelais vom Spulenvielfach der ungeraden Spulengruppe (3, 5, 7, 9) abgetrennt ist und durch einen eigenen Kontakt (1.02) sowie durch je einen Arbeitskontakt (202, 302 ... 1-002) der übrigen als Kettenrelais ausgenutzten Einzelanker kurzschließbar ist. 3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuführungsleitung jeder der beiden Spulengruppen je ein Gleichrichter (15, 16) mit derartiger Polung eingeschaltet ist, daß für die Gegenerre-ZD "ung der jeweils vorbereiteten Spule (11., 12) der Steuerrelais ein Strom fließen kann und ein Stromfluß verhindert wird, sobald am Ende des anschließenden Impulses die andere Spulengruppe für den nächstfolLyenden Impuls vorbereitet wird. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die, Enden der Reihenschaltung der jeweils schaltbereiten Spulengruppe mit der Steuerspule zwei Widerstände (R1, R2) derart an-eschaltet sind, daß beim Impuls und in der Impulspause abwechselnd der eine Widerstand in Reihe mit der Spulengruppe und gleichzeitig der andere parallel zur Spulengruppe liegt. 5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückstellung der Relaiskette in ihre Ausgangsstellung ein Umschaltekontakt (140) vorgesehen ist, der die zu den Spulen (1 bis 12) führende Impulsleitung auftrennt und gleichzeitig die Betäti-C gung der Rückstelleinrichtung (Spule 13) bewirkt.
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