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DE1082441B - Ziehgliederband - Google Patents

Ziehgliederband

Info

Publication number
DE1082441B
DE1082441B DEA28610A DEA0028610A DE1082441B DE 1082441 B DE1082441 B DE 1082441B DE A28610 A DEA28610 A DE A28610A DE A0028610 A DEA0028610 A DE A0028610A DE 1082441 B DE1082441 B DE 1082441B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
view
cover
box
transverse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA28610A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Augenstein
Otto Kretz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA28610A priority Critical patent/DE1082441B/de
Publication of DE1082441B publication Critical patent/DE1082441B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/02Link constructions
    • A44C5/04Link constructions extensible
    • A44C5/08Link constructions extensible having separate links

Landscapes

  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterbildung des Ziehgliederbandes nach Patent 1 050 579, welches insbesondere als dehnbares Uhrarmband Verwendung findet.
Das Ziehgliederband nach dem Hauptpatent besitzt bandlängsseitig offene und bandunterseitig geschlitzte Kastenglieder mit eingelegten, unter Federwirkung stehenden Verbindungsrahmen und kennzeichnet sich durch beidseitig von der Bandlängsseite her auf die Kastenglieder aufschiebbare Bodenteile in Form von Doppelzungen, die mit ihrem abgebogenem Rastrand in Querschlitzen des Kastengliedes festrasten, wobei insbesondere abgeknickte Blattfedern den Federzug erzeugen und die Kastenglieder bandquerseitig an den Stellen, an denen die Federknicke anliegen, ausgeschnitten sind.
Gemäß dem Gedanken der vorliegenden Erfindung wird nun dadurch eine abgedeckte Bandform geschaffen, daß die in sich geschlossenen Verbindungsrahmen mit die Kastenglieder übergreifenden Deckeln in Form von Längsschlitzen aufweisenden Deckschalen aus einem Stück gebildet sind, wobei insbesondere zweiteilige Verbindungsrahmen Verwendung finden, die einerseits Deckelschalen und andererseits Bodenschalen mit Längsschlitzen darstellen. Hierdurch wird auch eine Vergrößerung des Bandzuges erreicht, da die Rahmenstärke infolge der Deckel- und gegebenenfalls Bodenabsteifung verringert werden kann.
Es sind Ziehgliederbänder bekannt, welche aus in Bandlängsrichtung hintereinander angeordneten Kastengliedern bestehen, aus deren Querseiten Verbindungsglieder gegen Federwirkung bis zum Anschlag ausziehbar sind, wobei jeweils das eine Ende der in querseitige Öffnungen der Kastenglieder eingeführten hülsenförmigen Verbindungsglieder durch quer zur Bandlängsrichtung verschiebbare, die Kastenquerseiten hintergreifende Riegel gegen Herausgleiten aus den Kettengliedern gesichert ist. Hierbei handelt es sich um Ziehgliederbänder, welche beidseits offene Hüllglieder besitzen, die durch Rolloglieder verbunden werden.
Demgegenüber handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Band um eine Bandgliederart, welche aus Kastengliedern und diese verbindenden Rahmen besteht und bei dem bei der vorliegenden Weiterbildung diese Verbindungsrahmen noch zusätzlich mit einem Dekel aus einem Stück bestehen und so Deckschalen mit Längsschlitzen und bei Zweiteilung der Rahmen zusätzlich Bodenschalen mit Längsschlitzen bilden.
Im einzelnen können die Deckschalen neben den geschlitzten Längswänden beidseits eingeschlitzte Querwände aufweisen, derart, daß die Deckteile der Kastenglieder bei Bandausbiegung einfahrbar sind, während die Bodenschalen neben den geschlitzten Längswänden Ziehgliederband
Zusatz zum Patent 1 050579
Anmelder:
Wilhelm Augenstern,
Pforzheim, Habermehlstr. 30
Wilhelm Augenstein und Otto Kretz, Pforzheim,
sind als Erfinder genannt worden
beidseits eingeschlitzte Querwände zum Einschieben der Verschlußböden der Kastenglieder aufweisen. Hierdurch wird die gute Seitenbeweglichkeit des Bandes nach dem Hauptpatent beibehalten. Auch können die Deckel und Böden querseitig zulaufend ausgebildet sein, derart, daß die Bandlängsseite die Form aneinandergereihter Fäßchen bildet, während diese Teile längsseitig ausgebaucht sind, derart, daß die Bandquerseite in Form eines Kissens ausgebildet ist. Durch diese Abrundungen der Glieder wird das unerwünschte Einklemmen von Hautfalten und Haaren bei dem erfindungsgemäßen Ziehgliederband sicher vermieden.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung weisen die Kastenglieder bodenseitig eine doppelte Querschlitzung auf, derart, daß die aufzuschiebenden Doppelzungen nur randseitig eingreifen, wobei vorzugsweise noch zusätzlich bodenseitig Stutzen der Kastenglieder in Aussparungen der Doppelzungen greifen können. Hierdurch wird eine Sicherung der geschlitzten Kastenglieder gegen das Aufreißen bei zu starkem Bandzug erreicht. Auch können zu diesem Zweck die geschlitzten Kastenglieder bodenseitig Aussparungen aufweisen, in welche Stutzen besonders aufzulegender Schließböden eingreifen, wobei diese ferner Ouerschlitze zum Eingriff der aufzuschiebenden Doppelzungen aufweisen können.
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Ziehgliederbandes sind beispielsweise in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Bandes in ungedehntem Zustand, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 die Draufsicht auf das Band nach Fig. 1 in itngedehnter bzw. gedehnter Form, ebenfalls teilweise aufgeschnitten,
009 527/19

Claims (9)

  1. 3 4
    Fig. 3 bis 5 die Draufsicht, Seiten- und Unteran- aufweisen, damit die Deckelteile der Kastenglieder 1
    sieht eines Kastengliedes für das Band nach Fig. 1 bei seitlicher Bandausbiegung einfahren können, wie
    und 2, dies in Fig. 12 und 15 dargestellt ist.
    Fig. 6 und 7 die Unter- und Seitenansicht der Nach einem weiteren Gedanken der vorliegenden
    Bodenteile für das Bandglied nach Fig. 3 bis 5, 5 Erfindung können die Verbindungsrahmen auch zwei-
    Fig. 8 die Ansicht zweier Blattfedern für das Band teilig sein, und zwar bestehen sie aus einerseits die
    nach Fig. 1 und 2, Kastenglieder 1 übergreifenden Deckelrahmen 13 mit
    Fig. 9 bis 15 die Mittelschnitte und die Unteran- geschlitzten Längswänden 14 und eingeschlitzten
    sieht als Einblick, die Seitenansichten und die Drauf- Querwänden 15, wie in Fig. 24 bis 26 gezeigt, sowie
    sieht eines Deckelrahmens für das Band nach Fig. 1 io andererseits die Kastenglieder 1 untergreifenden
    und 2, Bodenrahmen 16 mit geschlitzten Längswänden 17,
    Fig. 16 und 17 die Seitenansicht einer zweiten Aus- wie dies in Fig. 27 bis 29 dargestellt ist, so daß so-
    führungsform eines Bandes in ungedehntem und ge- wohl Deckelschalen 13 als auch Bodenschalen 16 mit
    dehntem Zustand, Längsschlitzen 14 bzw. 17 vorgesehen sind. DieBoden-
    Fig. 18 bis 20 die Draufsicht, Seiten- und Unter- 15 rahmen 16 weisen sodann neben den geschlitzten
    ansicht eines Kastengliedes für das Band nach Fig. 16 Längswänden 17 beidseits eingeschlitzte Querwände
    und 17, 18 auf, so daß die Bodenteile 7 zum Verschluß ein-
    Fig. 21 und 22 die Draufsicht und Seitenansicht schiebbar sind. Durch die Verdopplung der Verbinder Bodenteile für das Bandglied nach Fig. 18 bis 20, dungsrahmen und Absteifung durch Deckel und Boden
    Fig. 23 die Ansicht zweier Blattfedern für das Band 20 kann die Rahmenstärke weiter vermindert und damit
    nach Fig. 16 und 17, der Bandzug entsprechend vergrößert werden.
    Fig. 24 bis 26 die Draufsicht, Seiten- und Unter- Die Deckelrahmen 13 a und Bodenrahmen 16 a
    ansicht eines Deckelrahmens für das Band nach Fig. 16 können, wie in Fig. 30 dargestellt, querseitig zulaufend
    und 17, ausgebildet sein, so daß die Bandlängsseite die Form
    Fig. 27 bis 29 die Unter-, Seitenansicht und Drauf- 25 aneinandergereihter Fäßchen bildet. Des weiteren
    sieht eines Bodenrahmens für das Band nach Fig. 16 können die Deckelrahmen 13 α und Bodenrahmen 16 α
    und 17, auch längsseitig ausgebaucht sein, so daß die Band-
    Fig. 30 die Seitenansicht einer dritten Bandaus- querseite die Form eines Kissens erhält, wie dies aus
    führung in ungedehntem bzw. gedehntem Zustand, Fig. 31 und 32 ersichtlich wird. Durch diese Abrun-
    Fig. 31 und 32 die Queransicht des Bandes nach 30 dung der Glieder wird neben der erwünschten
    Fig. 30 gemäß Linie I-I und H-II, ästhetischen Wirkung das Einklemmen von Hautfalten
    Fig. 33 und 34 die Unteransicht und Seitenansicht und Haaren vermieden,
    eines Kastengliedes einer vierten Bandausführung, Schließlich können die Kastenglieder 1 bodenseitig
    Fig. 35 und 36 die Seitenansicht und Draufsicht eine doppelte Querschlitzung 4α aufweisen, so daß die
    der Bodenteile für das Bandglied nach Fig. 33 und 34, 35 aufzuschiebenden Doppelzungen 7 a nur randseitig mit
    Fig. 37 und 38 die Unteransicht und Seitenansicht ihren Rasträndern 8 eingreifen, wie dies aus Fig. 18
    eines Kastengliedes einer fünften Bandausführung, bis 22 und 33 bis 36 ersichtlich wird. Hierdurch wird
    Fig. 39 und 40 die Unteransicht und Seitenansicht eine Schwächung des Kastengliedes 1 in Gliedmitte
    eines Zwischenbodens für das Bandglied nach Fig. 37 vermieden. Auch können die Kastenglieder 1, wie aus
    und 38, 40 den Fig. 33 bis 36 hervorgeht, Aussparungen 19 auf-
    Fig. 41 und 42 die Draufsicht und Seitenansicht der weisen, in welche Stutzen 20 der Doppelzungen 7a
    Bodenteile für das Bandglied nach Fig. 37 und 38. eingreifen, wodurch bei überstarkem Bandzug das
    Die Bandausführungen nach vorliegender Weiter- Aufreißen der geschlitzten Kastenglieder 1 sicher verentwicklung bestehen entsprechend dem Hauptpatent mieden wird. Zum Schütze gegen das Aufreißen der aus Kastengliedern 1, welche an der Bandlängsseite 2 45 geschlitzten Kastenglieder 1 bei zu starkem Bandzug offen sind und auf der Bandunterseite eine Kreuz- kann auch ein besonders aufzulegender Schließboden schlitzung 3, 4 aufweisen, sowie aus Verbindungs- 21 vorgesehen sein, welcher mit Stutzen 22 in die Ausrahmen 5, die unter Zwischenschaltung von Blatt- sparungen 19 der Kastenglieder 1 greift. Die zusätzfedern 6 in die Kastenglieder 1 durch die Längs- Hch aufzuschiebenden Doppelzungen la greifen soschlitze 3 von der Unterseite her eingelegt sind. Die 50 dann mit ihrem Rastrand durch die Querschlitze 4 b Kastenglieder 1 sind sodann mittels aufschiebbaren in den Schließböden 21 und die Querschlitze 4a in den Bodenteilen 7 in Form von Doppelzungen mit abge- Kastengliedern 1, wie dies aus Fig. 37 bis 42 zu erbogenem Rastrand 8, welche in die Querschlitze 4 ein- sehen ist.
    greifen, geschlossen. Zur Erzielung einer großen Dehn- Patentansprüche-
    barkeit sind die Kastenglieder 1 auf den Bandquer- 55
    Seiten 9 an den anliegenden Federknicken bei 10 aus- 1. Ziehgliederband, insbesondere dehnbares Uhrgeschnitten, wodurch der sonst in Zuglage des Bandes armband, nach Patent 1050 579 mit bandlängsseitig infolge der Federknickung verbleibende Luftspalt ver- offenen und bandunterseitig geschlitzten Kastengliemieden wird. dem sowie eingelegten, unter Federwirkung stehen-
    Gemäß dem Gedanken der vorliegenden Erfindung 60 den Verbindungsrahmen und zum Verschluß beidsind die Verbindungsrahmen 5 mit die Kastenglieder 1 seitig von der Bandlängsseite her auf die Kastenübergreifenden Deckeln 13 in Form von Längsschlitze glieder aufschiebbaren Bodenteilen in Form von 14 aufweisenden Deckelschalen aus einem Stück ge- einrastenden Doppelzungen, wobei insbesondere abbildet, wie dies in Fig. 9 bis 15 dargestellt ist. Durch geknickte Blattfedern den Federzug erzeugen, dadiese Maßnahme wird außer der abgedeckten Band- 65 durch gekennzeichnet, daß die in sich geschlossenen form auch eine Vergrößerung des Bandzuges erreicht, Verbindungsrahmen mit die Kastenglieder (1) überda die Rahmenstärke zufolge der Deckelabsteifung greifenden Deckeln (13) in Form vonLängsschlitzen verringert werden kann. Die Deckelrahmen 13 können (14) aufweisenden Deckschalen aus einem Stück zweckmäßigweise neben den geschlitzten Längswänden gebildet sind, wobei insbesondere zweiteilige Ver-14 auch noch beidseits eingeschlitzte Querwände 15 7° bindungsrahrnen Verwendung finden, die einerseits
    Deckelschalen (13) und andererseits Bodenschalen (16) mit Längsschlitzen (14,17) darstellen (Fig. 1 bis 29).
  2. 2. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelschalen (13) neben den geschlitzten Längswänden (14) beidseits eingeschlitzte Querwände (15) aufweisen, derart, daß die Deckteile der Kastenglieder (1) bei Bandausbiegung einfahrbar sind (Fig. 13 und26 unten).
  3. 3. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschalen (16) neben den geschlitzten Längswänden (17) beidseits eingeschlitzte Querwände (18) aufweisen, derart, daß die Verschlußböden (7) der Kastenglieder (1) einschiebbar sind (Fig. 29 unten).
  4. 4. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (13 a) und Böden (16 a) querseitig zulaufend ausgebildet sind, derart, daß die Bandlängsseite die Form aneinandergereihter Fäßchen bildet (Fig. 30).
  5. 5. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (13 a) und Böden (16 a) längsseitig ausgebaucht sind, derart, daß die Bandquerseite in Form eines Kissens ausgebildet ist (Fig. 31 und 32).
  6. 6. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenglieder (1) bodensei tig eine doppelte Querschlitzung (4 a) aufweisen, derart, daß die aufzuschiebenden Doppelzungen (7 a) nur randsei tig eingreifen (Fig. 33 bis 36).
  7. 7. Ziehgliederband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenglieder (1) bodenseitig Aussparungen (19) aufweisen, in die Stutzen (20) der Doppelzungen (7 d) eingreifen (Fig. 33 bis 36).
  8. 8. Ziehgliederband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geschlitzten Kastenglieder (1) bodenseitig Aussparungen (19) aufweisen, in welche Stutzen (22) aufzulegender Schließböden (21) eingreifen (Fig. 37 bis 40).
  9. 9. Ziehgliederband nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließböden (21) Querschlitze (4 b) zum Eingriff der aufzuschiebenden Doppelzungen (7 a) aufweisen (Fig. 39 bis 42).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 1 014 363, 1 013 452, 921, 1021 195;
    französische Patentschrift Nr. 1 147 531.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 009 527/19 5.60
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DEA28610A DE1082441B (de) 1958-01-04 1958-01-04 Ziehgliederband

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DEA28610A DE1082441B (de) 1958-01-04 1958-01-04 Ziehgliederband

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DE (1) DE1082441B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164139B (de) 1964-02-27 August Pfisterer Jr K G Dehnbares Gliederband

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013452B (de) 1955-12-09 1957-08-08 Rodi & Wienerberger Ag Ziehgliederband
DE1014363B (de) 1952-09-16 1957-08-22 Rodi & Wienerberger Ag Dehnbarer Bandkoerper fuer Schmuck- und Gebrauchszwecke
FR1147531A (fr) * 1955-03-01 1957-11-26 Rodi & Wienerberger Ag Ruban articulé extensible, notamment pour bracelets de montres
DE1021195B (de) 1956-01-30 1957-12-19 Rodi & Wienerberger Ag Dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband
DE1027921B (de) 1955-03-01 1958-04-10 Rodi & Wienerberger Ag Dehnbares Gliederband, insbesondere Uhrarmband

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