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DE1082275B - Feuchtwerk fuer Offset-Druckmaschinen - Google Patents

Feuchtwerk fuer Offset-Druckmaschinen

Info

Publication number
DE1082275B
DE1082275B DEM40705A DEM0040705A DE1082275B DE 1082275 B DE1082275 B DE 1082275B DE M40705 A DEM40705 A DE M40705A DE M0040705 A DEM0040705 A DE M0040705A DE 1082275 B DE1082275 B DE 1082275B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rings
roller
dampening unit
dampening
unit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40705A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Reinartz
Hermann Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM40705A priority Critical patent/DE1082275B/de
Priority to CH8167759A priority patent/CH387661A/de
Priority to US8809A priority patent/US2996981A/en
Priority to FR818776A priority patent/FR1248828A/fr
Priority to GB6849/60A priority patent/GB901549A/en
Publication of DE1082275B publication Critical patent/DE1082275B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/26Damping devices using transfer rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/04Shells for rollers of printing machines for damping rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N2207/00Location or type of the layers in shells for rollers of printing machines
    • B41N2207/02Top layers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T403/70Interfitted members
    • Y10T403/7018Interfitted members including separably interposed key
    • Y10T403/7021Axially extending

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen mit einer in einen Feuchtkasten eintauchenden Duktorwalze, von welcher die Feuchtigkeit mittels einer schwingenden Heberwalze auf die Reib- und Auftragswalzen gebracht wird, wobei die Feuchtigkeit übertragende Oberfläche aus einer Anzahl voneinander unabhängig beweglicher oder auswechselbarer, in Abstand voneinander angeordneter Ringe besteht.
Bekanntlich ist der Feuchtigkeitsbedarf beim Offsetdruck infolge der unterschiedlichen Größe der Farbflächen verschieden. Die Regelung desselben erfolgt dabei einerseits durch stufenlose Vorwärtsschaltung der Duktorwalze in Umfangsrichtung und andererseits durch eine Mengenänderung in Längsrichtung der Duktorwalze. Zum letztgenannten Zweck hat man bereits Quetschwalzen verschiedener Länge und in verschiedener Zahl verwendet, welche an den Stellen das Wasser abquetschen, in deren Bereich auf der Offsetplatte größere Farbflächen vorhanden sind und daher weniger Wasser erforderlich ist. Diese Maßnahme ist aber sehr aufwendig und zeitraubend und ermöglicht keine genaue Regulierung der Feuchtigkeit, so daß überschüssiges Wasser in das Farbwerk gelangt, mit der Farbe eine Emulsion bildet und dadurch einen schlechten Druck ergibt. Andererseits wurden auch schon schmale aneinander gereihte Filzringe oder Blattfedern, welche wahlweise an den Duktor angestellt werden, verwendet oder auch entlang der Duktorwalze dicht nebeneinandersitzende Blasluftdüsen angeordnet, welche nach Bedarf geöffnet werden und das überschüssige Feuchtwasser wegblasen. Ferner sind Duktorwalzen bekannt, welche aus verschiedenen Bürstenreihen bestehen, die in Längsrichtung in einzelne Bürstenstücke aufgeteilt sind und wahlweise eingesetzt werden können. Daneben hat man auch Düsen-Feuchtwerke verwendet, bei welchen die Feuchtung durch Sprühen eines Feuchtigkeitsnebels aus einer zu- und abschaltbaren Düsenreihe erfolgt. Bei einem weiteren bekannten Feuchtwerk ist die feuchtigkeitsübertragende Oberfläche der Förderwalze in ringförmige Zonen geteilt, welche senkrecht zur Achse verlaufen. Alle diese bekannten Einrichtungen ermöglichen aber im praktischen Betrieb keine befriedigende Regelung der Feuchtigkeitsauftragung.
Die erwähnten Nachteile können bei einem Feuchtwerk mit einer in einen Feuchtkasten eintauchenden Duktorwalze, deren feuchtigkeitsübertragende Oberfläche aus einer Anzahl voneinander unabhängiger beweglicher, aber auswechselbarer, in Abstand voneinander angeordneter Ringe besteht, gemäß der Erfindung dadurch behoben werden, daß die Stirnflächen der Ringe in zur Achse der Duktorwalze schrägen
Feuchtwerk für Offset-Drackmaschinen
Anmelder:
Maschinenfabrik
Augsburg-Nürnberg A. G.r
Augsburg 2, Stadtbachstr. 7
Robert Reinartz und Hermann Fischer, Augsburg,
sind als Erfinder genannt worden
Ebenen liegen, wobei der gegenseitige Abstand benachbarter Ringe höchstens so groß ist, daß ein ununterbrochener Flüssigkeitsfilm während einer Umdrehung der Duktorwalze von der Heberwalze abgezogen wird. Mit dieser Maßnahme ist es durch einfaches seitliches Verschieben der Ringe möglich, eine örtlich konzentrierte oder geringe Wassermenge aufzutragen, wobei die geringe Breite der Ringe eine feine Abstufung des Wassers erlaubt. Durch die Schrägstellung der Ringe wird gleichzeitig eine seitlich versetzte Übertragung des Feuchtigkeitsstreifens erzielt, so daß eine ringförmige Konzentration der Feuchtigkeit, wie sie bei senkrecht stehenden Ringen vorhanden, ist, vermieden wird. Mit der Anordnung gemäß der Erfindung kann beispielsweise auch die
_ - gegen die Enden der Walzen hin in der Regel zu geringe Feuchtigkeitsmenge durch entsprechend dichtere Anordnung der schrägen Ringe am Ende über die ganze Länge vergleichmäßigt werden. Durch Verändern der Größe der feuchtigkeitsübertragenden Oberfläche ist überdies kein Ausquetschen mehr erforderlich, so daß auch der hohe Verschleiß an Duktorwalzenüberzügen verringert wird. Die Anordnung gemäß der Erfindung hat auch den Vorteil, daß die richtige Einstellung der Ringe leicht festzustellen ist, da die Menge der Feuchtflüssigkeit sich proportional mit der Größe der Übertragungsfläche ändert, während beispielsweise bei Blasluftregulierung die Feuchtmenge nicht nur von der Düsenzahl, sondern auch von der Intensität des Luftstromes und der Maschinengeschwindigkeit abhängt.
Es ist zwar eine Wascheinrichtung für Feuchtwalzen bekannt, bei der durch schräge Nuten in einer Walze eine Quetschwirkung und damit die Reinigung der Feuchtwalzen erreicht werden soll. Die Nuten sind jedoch ortsfest im Zylinder eingestochen und weisen eine pfeilförmige Abwicklung auf. Eine dosierte Ver-
009 527/66
teilung der Feuchtigkeit ist mit einer derartigen Einrichtung jedoch nicht möglich.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Längsansicht der Duktorwalze, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der Fig. 1 in größerem Maßstab.
Die Duktorwalze 1 ist in bekannter Weise an ihren Enden in den Seitenwänden 2 und 3 des Maschinengestells gelagert und taucht mit ihrer Mantelfläche in einen Feuchtkasten 4, von welchem sie die Feuchtflüssigkeit aufnimmt und zu einer taktmäßig auf und ab schwingenden Heberwalze 5 fördert, die sie ihrerseits in bekannter Weise an die Reibwalzen 6 und Auftragwalzen 7 weitergibt. Gemäß der Erfindung ist die Oberfläche der zylindrischen, als Hohlwalze ausgebildeten Duktorwalze mit Ringen 8 versehen, die schräg zur Achse der Duktorwalze in Abstand voneinander angeordnet sind. Die Ringe können mit unterschiedlicher Breite ausgeführt sein und sind durch eine Gleitfeder 9 gegen Verdrehen gesichert. Gegen seitliches Verschieben werden die Ringe durch eine über die ganze Länge reichende Exzenterspannspindel 10, eine Schiebekeilleiste od. dgl. gesichert, die auf ihrer ganzen Länge mit einem achsparallelen Streifen 11 aus federndem Werkstoff versehen ist, welcher über die Spindeloberfläche exzenterförmig vorsteht. Die Spannspindel 10 ist in einer Längsnut der Duktorwalze angeordnet, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, und an den Stirnseiten in Flanschscheiben derselben gelagert. Zum Verstellen der Spannspindel sind die Enden mit einem Vierkant 12 versehen. Nach dem Lösen der Spannspindel können die Ringe 8, je nachdem ob mehr oder weniger Feuchtigkeit übertragen werden soll, achsparallel verschoben und durch Zurückdrehen der Spindeln wieder insgesamt auf der Duktorwalze befestigt werden. Um eine bessere Aufnahme der Feuchtigkeit zu gewährleisten, sind die Ringe auf ihrer Oberfläche aufgerauht oder mit einem gummierten Nesselschlauch od. dgl. überzogen. Die Außenflächen der äußersten Ringe sind zudem senkrecht zur Achse der Duktorwalze angeordnet. Die Neigung der schrägen Ringe zur Achse und deren gegenseitiger Abstand sind dabei so gewählt, daß sich die von den einzelnen Ringen zu benetzende Fläche überdeckt. Infolge der schrittweisen Drehbewegung der Duktorwalze und der Schräge der Ringe wird so praktisch im Verlauf einer bestimmten Zeitspanne jede Stelle der Heberwalze benetzt, was eine gute Verteilung der-Feuchtigkeit auf der Druckplatte ermöglicht.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Feuchtwerk für Offset-Druckmaschinen mit einer in einen Feuchtkasten eintauchenden Duktorwalze, von welcher die Feuchtigkeit mittels einer schwingenden Heberwalze auf die Reib- und Auftragswalzen gebracht wird, wobei die Feuchtigkeit übertragende Oberfläche aus einer Anzahl voneinander unabhängig beweglicher oder auswechselbarer, in Abstand voneinander angeordneter Ringe besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Ringe (8) in zur Achse der Duktorwalze (1) schrägen Ebenen liegen, wobei der gegenseitige Abstand benachbarter Ringe höchstens so groß ist, daß ein ununterbrochener Flüssigkeitsfilm während einer Umdrehung der Duktorwalze von der Heberwalze (5) abgezogen wird. '
2. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (8) gegen seitliches Verschieben durch eine über die ganze Länge reichende Exzenterspannspindel (10) gesichert sind.
3. Feuchtwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylindrische Spannspindel (10) auf ihrer ganzen Länge mit einem achsparallelen Streifen (11) aus federndem Werkstoff versehen ist, welcher über die Spindeloberfläche exzenterförmig vorsteht.
4. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannspindel (10) in einer Längsnut der Duktorwalze (1) angeordnet sowie an deren Stirnseiten in Flanschscheiben gelagert und an den Enden mit einem Vierkant zum Verstellen versehen ist.
5. Feuchtwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der äußersten Ringe (8) senkrecht zur Achse angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 883 288;
britische Patentschrift Nr. 770 358.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 527/66 5.60
DEM40705A 1959-03-05 1959-03-05 Feuchtwerk fuer Offset-Druckmaschinen Pending DE1082275B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM40705A DE1082275B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Feuchtwerk fuer Offset-Druckmaschinen
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Applications Claiming Priority (1)

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DE1082275B true DE1082275B (de) 1960-05-25

Family

ID=7303782

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DEM40705A Pending DE1082275B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Feuchtwerk fuer Offset-Druckmaschinen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US2996981A (de)
CH (1) CH387661A (de)
DE (1) DE1082275B (de)
FR (1) FR1248828A (de)
GB (1) GB901549A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1248828A (fr) 1960-12-23
GB901549A (en) 1962-07-18
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