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DE1081970B - Sicherheitseinrichtung fuer explosionssichere Leuchten, insbesondere fuer elektrische Grubenkopfleuchten - Google Patents

Sicherheitseinrichtung fuer explosionssichere Leuchten, insbesondere fuer elektrische Grubenkopfleuchten

Info

Publication number
DE1081970B
DE1081970B DEV16630A DEV0016630A DE1081970B DE 1081970 B DE1081970 B DE 1081970B DE V16630 A DEV16630 A DE V16630A DE V0016630 A DEV0016630 A DE V0016630A DE 1081970 B DE1081970 B DE 1081970B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety device
switching
housing
switch
lights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV16630A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Bachmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRUBENLAMPENWERKE ZWICKAU SACH
Original Assignee
GRUBENLAMPENWERKE ZWICKAU SACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRUBENLAMPENWERKE ZWICKAU SACH filed Critical GRUBENLAMPENWERKE ZWICKAU SACH
Priority to DEV16630A priority Critical patent/DE1081970B/de
Publication of DE1081970B publication Critical patent/DE1081970B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/02Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken
    • F21V25/04Safety devices structurally associated with lighting devices coming into action when lighting device is disturbed, dismounted, or broken breaking the electric circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices
    • F21V25/12Flameproof or explosion-proof arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K1/00Details
    • H01K1/62One or more circuit elements structurally associated with the lamp

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Sicherheitseinrichtung für explosionssichere Leuchten, insbesondere für elektrische Grubenkopfleuchten Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitseinrichtung für explosionssichere Leuchten, insbesondere für elektrische Grubenkopfleuchten, die bei Gefahr selbsttätig eine Unterbrechung des Leuchtenstromkreises bewirkt.
  • Es sind Sicherheitseinrichtungen bekannt, bei denen die Stromzuführung zur Glühlampe bei Gefahr kurzgeschlossen und dabei eine Sicherung im Lampengehäuse zur Auslösung gebracht wird. Der Kurzschluß erfolgt durch die als Flachfedern ausgebildeten Stromzuführungskontakte, die sich teilweise überdecken und durch die Glühlampen- bzw. Fassungskontakte gegen ihre eigene Federwirkung voneinander und beim Entfernen der Glühlampe mit Hilfe ihrer eigenen Federwirkung zueinander bewegt werden unddadurch Kurzschluß ergeben. Der Kurzschluß findet in einem schlagwetter- und explosionsgeschützten Raum unterhalb der Glühlampenfassung statt, so daß dabei eventuell auftretende Explosionen von eingedrungenen Gasluftgemischen nach außen sich nicht fortpflanzen können.
  • Weiterhin ist bekannt, daß die prinzipielle Kontaktanordnung der Stromzuführungskontakte und das Kurzschließen derselben bei Gefahr auch dann beibehalten wird, wenn Glühlampen mit zwei Brennkreisen Verwendung finden und deshalb hierzu eine Umschalteinrichtung für diese Brennkreise zusätzlich vorgesehen werden muß. Die Schutzwirkung muß auch in dieser Ausführungsweise so vollkommen sein, daß in jeder Schalterstellung ein Kurzschluß zwischen den stromführenden Zuleitungskontakten erfolgt, die eine Abschaltung des Stromes erwirkt.
  • Der Schalter zur wahlweisen Einschaltung bzw. Ausschaltung des gewünschten Brennkreises ist dabei quer zum Scheinwerfergehäuse angeordnet und wirksarn. Abgesehen davon, daß hiermit rein fertigungstechnisch bei der Herstellung der Einzelteile Schwierigkeiten auftreten, so wird auch der druckfest gekapselte Raum für die Fassungs- und Schaltkontakte unnötig vergrößert, was bei Erhaltung der hohen Sicherheit zu schwierigeren Konstruktionen führt. Außerdem ist die Anbringung des Schalterbetätigungsorgans an der Seite des Scheinwerfergehäuses nicht genügend gegen Beschädigungen gesichert und kann dadurch leicht zu Störungen führen.
  • Nach der Erfindung wird daher der zum Ein-, Aus-und Umschalten des Letichtenstromkreises dienende Schalter im Scheitel des Scheinwerfergehäuses derart angeordnet, daß seine Schaltachse axial zum Scheinwerfergehäuse liegt und das Schaltstück sich in einem druckfest gekapselten Schaltraum des Scheinwerfergehäuses befindet.
  • Das Schaltstück ist dabei zweckmäßig glockenartig erweitert und druckfest gekapselt vorzugsweise in einer Aussparung des Scheinwerfergehäuses untergebracht. Die Schaltwelle endet mit dem Betätigungsorgan außerhalb des Scheinwerfergehäuses. Für die Sicherheit des Geleuchtes ist es besonders vorteilhaft, wenn das Schaltstück in dem durch die Glühlampenfassun- vom Innenraum des Scheinwerfergehäuses druckfest abgeschlossenen Schaltraum liegt und die federnden Stromzuführungskontakte für die Glüh- lampe in der glockenartigen Erweiterung einschließt. Das Schaltstück dichtet außerdem die Schaltwellenöffnung im Gehäuse, auch bei entferntem Schalterbetätigungsorgan, schlagwetter- und explosionssicher ab. Der Schalter besitzt innerhalb des glockenartigen Schaltstückes eine Schaltbrücke, die mit einem Stromzuführungskontakt von der Stromquelle und den Stromzuführungskontakten zu den Glühlampenkontakten in Verbindung steht. Das außerhalb des Scheinwerfergehäuses liegende Betätigungsorgan des Schalters kann zweckmäßig gleichzeitig als Tragvorrichtung für die Befestigung des Scheinwerfergehäuses am Helm oder an der Mütze des Bergmannes dienen. Durch die erfindungsgemäße axiale Lage der Schaltwelle des Schalters zum Scheinwerfergehäuse kann dann das Schalten der Leuchte durch einfaches, kurzes Verdrehen des Scheinwerfergehäuses gegen das nunmehr feststehende Betätigungsorgan der Schaltwelle erfolgen, was eine einfache und äußerst bequeme Bedienung der Leuchte in der Gebrauchsstellung, also am Kopfe des Bergmannes, ergibt. Die Ausbildung der Schaltorgane selbst ist dabei von untergeordneter Bedeutung.
  • Das Betätigungsorgan ist hierfür zweckmäßig der äußeren Form des Scheinwerfergehäuses angepaßt und dabei vorzugsweise kalottenförmig ausgebildet, um dem Gehäuse den richtigen Halt und einwandfreie Führung beim Schalten zu geben. Durch die Anbringung des Schalters gemäß der Erfindung und die Ausbildung des Schaltstückes wird eine direkte Einwirkung des Schalters auf die Zuführungskontakte im druckfest gekapselten Raum des Scheinwerfergehäuses erreicht, wodurch der Platz für den Raum selbst zwar auf die Größe des Schaltstückes gebracht Cr ist, aber der Raum wird durch dieses so weit ausgefüllt, daß der wirksame Schaltraum seine ursprüngliche Größe behält. Die glockenförmige Ausbildung des Schaltstückes ermöglicht dabei eine wirksame Abdichtung der Schaltwellendurchführung. Dadurch werden Konstruktion und Wirkungsweise wesentlich vereinfacht und die Herstellung der Einzelteile verbilligt, letzteres hauptsächlich, weil die zentrale öffnung und die Aussparung im Scheinwerfergehäuse in Preßrichtung liegen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 das Scheinwerfergehätise im Längsschnitt mit Glühlampenfassung in Ansicht, Abb. 2 einen Teil des Scheinwerfergehäuses mit Glühlampenfassung im Querschnitt, Abb. 3 die Glühlampenfassung von oben gesehen, Abb. 4 die Glühlampenfassung von unten gesehen, Abb. 5 eine weitere Ausführungsart des Scheinwerfergehäuses mit Tragvorrichtung in Ansicht.
  • Das Scheinwerfergehäuse 1 (Abb. 1 bis 5) besteht vorzugsweise aus Kunststoff und ist durch die elektrische Leitung 2 mit einem nicht dargestellten Sammlergehäuse verbunden. Es ist nach vorn durch eine Glasscheibe abgeschlossen, die mit einem verschließbaren Haltering 3 am Gehäuse gehalten wird. Im Gehäuse 1 befindet sich eine Fassung 4 für die Glühlampe 5, die mit ihrem Flansch 7 einen druckfest gekapselten Raum 9 abschließt. An der Unterseite des Flansches 7 sind federnde Anschlußkontakte 8 a, 8 b und 8c befestigt, die sich teilweise überdecken (Abb. 4). Diese Anschlußkontakte geben über axial verschiebbare, verschieden lange Zwischenkontakte 6 a, 6 b und 6 c mit den Sockelkontakten der Glühlampe 5 Kontakt und versuchen dabei, durch ihre Federwirkung die Glühlampe aus der Glühlampenfassung 4 herauszudrücken. Dies wird durch den Bügel 10 verhindert, der in seitlichen Aussparungen der Glüh- lampenfassung 4 geführt und entgegen dem Druck einer Feder 11 durch den Druck der Stifte 12 des Renkverschlusses des Glühlampensockels, denen der Bügel vorgelagert ist, in der Fassung gehalten wird. Somit halten sich der gespannte Bügel 10 und die ebenfalls unter Federspannung stehende Glühlampe 5 gegenseitig in der Gebrauchsstellung.
  • Im Scheitel des Scheinwerfergehauses 1 ist ein Schalter 13 vorgesehen, dessen Schaltachse axial zum Scheinwerfergehäuse liegt. Der Schalter besteht aus einem im Innern des Scheinwerfergehäuses liegenden, glockenartig erweiterten Schaltstück 14 und einem außerhalb des Gehäuses liegenden Betätigungsorgan 15. Das glockenartig erweiterte Schaltstück 14 paßt dabei genau in den druckfest gekuppelten Raum 9 und schließt die Anschluß-, Schalt- und Kurzschluß-1.:ontakte8a, 8b und 8c in sich ein. Das Schaltstück besitzt eine Schaltbrücke 16, die mit einem Stromführungskontakt 17 ständig in Kontakt steht und wahlweise mit einer abgewinkelten Zunge 18 des Anschlußkontaktes 8 b oder mit einer abgewinkelten Zunge 19 des Anschlußkontaktes 8 c in Verbindung gebracht werden kann, je nachdem der eine oder der andere Glühfaden der Glühlampe 5 in den Leuchtenstromkreis eingeschaltet werden soll.
  • Die Anschlußkontakte 8a, 8b und 8c sind als Federn so geformt, daß sie bei eingesetzter Glühlampe in verschiedenen Ebenen liegen und damit in Abstand voneinander gehalten werden (siehe besonders Abb. 2). Dabei steht jeder Kontakt des Glühlampensockels 5 über die Zwischenkontakte 6 a, 6 b und 6 c mit je einer Anschlußfeder 8 a, 8 b und 8 c einzeln in Verbindung. Wird jedoch die Glühlampe 5 bei einem derben Stoß gegen das Reflektorengehäuse 1 aus ihrer Fassung 4 herausgeworfen, wobei durch das Beharrungsvermögen der Glühlampe 5 der Bügel 10 von dieser freigegeben und durch seine eigene Federwirkung 11 aus den Führungsschlitzen der Fassung herausgeschleudert wird (Stellung des Bügels nach Abb. 3), so schließt sich der Anschlußkontakt Sa mit den Anschlußkontakten 8b und 8 c kurz, löst durch den Kurzschluß die Sicherung des Leuchtenstromkreises aus und unterbricht somit den Stromkreis. Damit werden die Anschlußkontakte im Reflektorengehäuse stromlos.
  • Das außerhalb des Scheinwerfergehäuses 1 liegende Betätigungsorgan 15 des Schalters 13 kann gleichzeitig als Trag- und Befestigungsvorrichtung 20 ausgebildet sein, wie es in Abb. 5 dargestellt ist. Das Schalten des Leuchtenstromkreises erfolgt dann durch Verdrehen des Scheinwerfergehäuses 1 gegen das feststehende Betätigungsorgan 15. Diese Schaltungsart ist sehr be- quem und auch im Dunkeln leicht zu bedienen.
  • Gegenüber allen bekannten Grubenkopfleuchten ergibt sich trotz Einbau von besonderen Sicherheitsmaßnahmen und eines Schalters bzw. Umschalters, auch bei Verwendung von Zweifadenglühlampen, der Vorteil, daß das Reflektorengehäuse nicht vergrößert wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sicherheitseinrichtung für explosionssichere Leuchten, insbesondere für elektrische Grubenkopfleuchten, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Ein-, Aus- und Umschalten des Leuchtenstromkreises dienender Schalter (13) im Scheitel des Scheinwerfergehäuses (1) derart angeordnet ist, daß seine Schaltachse axial züm Scheinwerfergehäuse (1) liegt und das Schaltstück sich in einem druckfest gekapselten Schaltraum des Scheinwerfergehäuses befindet.
  2. 2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (13) aus einem im Innern des Reflektorengehäuses liegenden, glockenartig erweiterten Schaltstück (14) und einem außerhalb des Reflektorengehäuses liegenden Betriebsorgan (15) besteht. 3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 und 2 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (14) in dem druckfest gekapselten Raum (9) liegt und in der glockenartigen Erweiterung die federnden Anschluß-, Schalt- und Kurzschlußkontakte (8 a, 8 b, 8 c und 17) einschließt. 4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (14) eine Schaltbrücke (16) aufweist, die mit den federnden Anschlußkontakten (8 a, 8 b, 8 c, 54) wahlweise in Kontakt kommt und dabei ein- und ausschaltet oder bei Verwendung einer Glühlampe mit zwei Glühfäden den einen oder den anderen Glühfaden in den Stromkreis schaltet oder ausschaltet. 5. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampe (5) durch einen in Ouerschlitzen der Fassung (4) geführten, den Stiften (12) des Renkverschlusses der Glühlampe vorgelagerten und durch eine Feder (11) selbst gespannten Bügel (10) in der Fassung (4) gehalten wird. 6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das außerhalb des Reflektorengehäuses (1) liegende Betätigungsorgan (15) des Schalters (13) zugleich als Trag-und Befestigungsvorrichtung (20) für das Reflektorengehäuse dient. 7. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalten des Leuchtenstromkreises durch Verdrehen des Reflektorengehäuses (1) gegen das feststehende Betätigungsorgan (15, 20) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Patentschriften Nr. 5973, 9979 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
DEV16630A 1956-02-04 1956-02-04 Sicherheitseinrichtung fuer explosionssichere Leuchten, insbesondere fuer elektrische Grubenkopfleuchten Pending DE1081970B (de)

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DEV16630A DE1081970B (de) 1956-02-04 1956-02-04 Sicherheitseinrichtung fuer explosionssichere Leuchten, insbesondere fuer elektrische Grubenkopfleuchten

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DE (1) DE1081970B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9979C (de) * CH. Thomas, w. j. füller und S. A. king' in Bristol (England) Neuerungen in der Gewinnung von Glycerin aus Seifenlauge
DE5973C (de) * G. G. M. HARDINGHAM in Westminster Aufsatz für Schornsteine und Ventilationsrohre

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9979C (de) * CH. Thomas, w. j. füller und S. A. king' in Bristol (England) Neuerungen in der Gewinnung von Glycerin aus Seifenlauge
DE5973C (de) * G. G. M. HARDINGHAM in Westminster Aufsatz für Schornsteine und Ventilationsrohre

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