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DE1081741B - Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen in Kugelform - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen in Kugelform

Info

Publication number
DE1081741B
DE1081741B DED17318A DED0017318A DE1081741B DE 1081741 B DE1081741 B DE 1081741B DE D17318 A DED17318 A DE D17318A DE D0017318 A DED0017318 A DE D0017318A DE 1081741 B DE1081741 B DE 1081741B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
magnesium
molten
zirconium
zinc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED17318A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman R Colbry
Gordon F Hershey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1081741B publication Critical patent/DE1081741B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C24/00Alloys based on an alkali or an alkaline earth metal
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/02Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes
    • B22F9/06Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material
    • B22F9/08Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying
    • B22F9/10Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying using centrifugal force
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C25/00Alloys based on beryllium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen in Kugelform Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen, aus denen durch Richten eines Strahles der geschmolzenen Legierung auf eine umlaufende Stahlplatte von einer über dem Schmelzpunkt der Legierung liegenden Temperatur und Abschleudern von der Stahlplatte kugelförmiges Legierungspulver von gleichmäßiger Teilchengröße erhalten wird.
  • Zwei bisher Vorgeschlagene Verfahrensarten zum Zerstäuben von Magnesium weisen viele! Schwierigkeiten auf. Nach einem dieser Verfahren wird auf einen herabfallenden Strom geschmolzenen Magnesiums mit großer Wucht ein Gasstrahl gerichtet, der das geschmolzene Metall in Tröpfchen zerlegt, die sich verfestigen, sobald sie sich in der Atmosphäre des Gasstrahls abgekühlt haben. Die typischen Nachteile dieses Verfahrens zum Zerstäuben von Magnesium mit einem Gasstrahl sind folgende: die zerstäubten Teilchen weisen keine gleichmäßige Größe auf; es ist schwer, wenn nicht unmöglich, verhältnismäßig kleine,. weitgehend staubfreie Teilchen zu erzeugen, ohne das Produkt viele Male zu sieben und die gröberen Teilchen nochmals aufzuarbeiten; stets fällt ein. kleinerer Teil von staubfeinen Teilchen an, die störend wirken, weil sie leicht entflammbar sind und einen geringen Korrosionswiderstand besitzen und weil sie auf Grund ihrer Neigung, an den größeren Teilchen hängen zu bleiben, nicht leicht von dem Rest des Produktes abgetrennt werden können. Eine weitere Schwierigkeit bei Verwendung eines Gasstrahls zum Zerstäuben von Magnesium ist die, daß das Verfahren große Volumina eines inaktiven Gases erfordert, das filtriert und gereinigt werden muß, ehe es in dem Verfahren wieder benutzt werden kann.
  • Nach dem zweiten bekannten Zerstäubungsverfahren wird das geschmolzene Metall gegen eine sich schnell - drehende, gekühlte Platte geschleudert und gleichzeitig dadurch gekühlt, daß man ein Kühlmittel, z. B. eine Flüssigkeit oder ein Gas, auf das Metall an der Stelle richtet, an der die Schmelze auf die Platte auftrifft.
  • Versuche zum Zerstäuben geschmolzenen Magnesiums durch Aufschleudern des Metalls auf eine kalte, sich schnell drehende Stahlplatte, die stark genug ist, um den Kräften hoher Rotationsgeschwindigkeit zu widerstehen, ergaben kein zerstäubtes Metall. Statt dessen verfestigte sich das Metall zum Teil auf der Platte und blieb an ihr in dicken Massen hängen, um von Zeit zu Zeit in Stücken abzubrechen, während ein anderer Teil des Metalls nach der Verfestigung absprang, ohne zerstäubt worden zu sein. Eine Kühlung des geschmolzenen Metalls während des Auftreffens auf der Platte vergrößerte diese Schwierigkeiten. Wenn die Platte auf eine Temperatur über dem Schmelzpunkt des Magnesiums erhitzt wird, so daß sich das Metall auf ihr nicht verfestigt, wird die Platte schnell zerfressen. Gleichzeitig wird das geschmolzene Metall, das von der sich drehenden Platte abfällt, nicht in gleichförmiger Größe zerstäubt. Vielmehr werden die Teilchen allmählich größer und sind mit nichtzerstäubtem Metall durchsetzt, je weiter die Arbeit fortschreitet und die Platte erodiert.
  • Bisher ist in der Technik kein Verfahren bekanntgeworden, nach dem geschmolzenes Magnesium in befriedigender Weise in gleichmäßig große, feine, kugelförmige Teilchen zerstäubt werden kann.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das diese Schwierigkeiten beseitigt.
  • Es wurde gefunden, daß man nachdem eingangs genannten Verfahren zu dem angestrebten Legierungspulver gelangt, ohne daß das geschmolzene Metall verspritzt und die Platte in nennenswertem Umfang angegriffen wird, wenn in dem geschmolzenen Magnesium 0;025 bis 1,0'% Zirkonium und mindestens 0,25% Zink aufgelöst werden. Eine Magnesium-Gußlegierung mit überwiegendem Magnesiumgehalt, die zur Erzeugung eines feinkörnigen, mikrolunkerfreien Gußgefüges 0,05 bis 2'% Zirkon und außerdem Zink enthält, ist bekannt. Das erfindungsgemäße Verfahren wird im einzelnen beschrieben.
  • Bei der Durchführung der Erfindung wird das zu zerstäubende Magnesium geschmolzen, worauf die erforderlichen Mengen der beiden Metalle Zink und Zirkonium in der Schmelze aufgelöst werden. Inn Falle des Zirkoniums muß so viel Metall zugegeben werden, daß eine Lösung in dem Magnesium entsteht, die 0,025 bis 1 Gewichtsprozent Zirkonium enthält. Eine bevorzugte Zirkoniumkonzentration liegt bei etwa 0,05 bis 0,6°/o. Vom Zink muß so viel zu der Magnesiumschmelze gegeben werden, daß die Zinkkonzentration wenigstens 0;25% beträgt. Diese Konzentration kann bis auf 7% erhöht werden. Im allgemeinen ist es zweckmäßig, etwa 0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent Zink anzuwenden.
  • Die Magnesiumschmelze, die die erforderlichen Mengen Zink und Zirkoniüm enthält, wird auf eine Temperatur zwischen etwa 680' und 800'C gebracht und in dünnem Strahl, der einen Durchmesser von etwa 3 bis 7 mm hat, aus einer Entfernung von etwa 5 bis 25 cm auf eine flache oder konkave, sich drehende Stahlplatte auffallen gelassen, deren Rotationsachse praktisch senkrecht steht. Am besten trifft das geschmolzene Metall in der Mitte oder in deren Nähe auf die Platte auf.
  • Eine konkave Platte mit kugelförmiger Aushöhlung wird bevorzugt. Sie wird so angebracht, daß der herabfallende Strahl des geschmolzenen zink- und zirkoniumhaltigen Magnesiums auf die konkave Innenfläche auftrifft. Die benutzten Platten haben im allgemeinen einen Durchmesser zwischen 5 und 15 cm. Geeignete Umdrehungsgeschwindigkeiten liegen bei 2000 bis 100000 und mehr Umdrehungen pro Minute, was von dem Durchmesser der Platte und der Festigkeit des Stahls abhängt.
  • Der Raum, in dem sich die Platte dreht, wird mit einem inaktiven Gas, z. B. Naturgas, oder einem oder mehreren seiner Mitbestandteile, z. B. Methan, Äthan, Propan, Butan, vorzugsweise bei Raumtemperatur gefüllt. Es können aber auch Temperaturen bis etwa 240'C benutzt werden. Man kann auch Edelgase, wie Helium und Argon, anwenden und dabei höhere Temperaturen benutzen. Es können ferner andere Gase angewendet werden, die gegenüber Magnesium inert sind, z. B. Wasserstoff.
  • Wichtig ist die Temperatur der Platte. Sie wird durch das geschmolzene, zu zerstäubende Metall auf Arbeitstemperatur gebracht und gehalten. Man erreicht das am besten dadurch, daß man das geschmolzene Metall vor dem Auftreffen auf die Platte erhitzt und das so erhitzte Metall auf die Platte fallen: läßt, w=ährend diese mit der nötigen Umdrehungszahl rotiert, wobei das Metall so lange auffallen gelassen wird, bis die Platte dadurch erhitzt worden ist. Die Platte ist wenigstens zum Teil gegen Wärmeverlust durch eine thermische Isolierschicht geschützt, die es aber ermöglicht, daß die Arbeitsfläche der Platte die Betriebstemperatur erreicht. Die geeignete Temperatur der Platte wird leicht dadurch bestimmt, daß man entweder die Arbeitsfläche beobachtet oder das von der rotierenden Platte weggeschleuderte Material untersucht. Wenn die Platte die richtige Arbeitstemperatur erreicht hat, wird sie mit einem flüssigen Film des geschmolzenen Metalls benetzt, den man während des Umlaufens der Platte erkennen kann. Wenn die Platte benetzt ist, bildet das von der Platte fortgeschleuderte und kalt gewordene, geschmolzene Metall feine; gleichmäßig große, kugelförmige Teilchen. Die Temperatur des geschmolzenen Metalls, das auf der sich drehenden Platte niedergeschlagen und dort zerstäubt wird, wird dann erhöht, um die Platte bis auf eine Temperatur über dem Schmelzpunkt des geschmolzenen Metalls zu erhitzen und auf ihr zu halten, so daß die Platte auf Grund der in dem Magnesium gelösten Menge Zink und Zirkonium von dem geschmolzenen Metall benetzt wird. Wenn man die thermische Isolierung auf der Rückseite der Platte z. B. durch eine etwa 3 mm dicke Asbestschicht vornimmt, genügt ein Erhitzen des geschmolzenen Metalls auf eine Temperatur zwischen etwa 680 und 800'C, um den Film geschmolzenen Metalls auf der Platte zu erzeugen. Wenn man so arbeitet, bleibt die Platte glatt, und das Verspritzen des Metalls tritt nicht ein, so daß also unregelmäßig geformte Teilchen nicht gebildet werden. Während des Beriebes bleibt die Siebanalyse des zerstäubten Produktes praktisch konstant. Wenn überhaupt vorhanden, ist die Menge außerordentlich feiner bzw. staubähnlicher Teilchen vernachlässigbar. Das geschmolzene Metall wird vielmehr zu einer Masse von kugelförmigen Teilchen zerstäubt, die in einem verhältnismäßig engen Bereich der gewünschten Teilchengröße liegen.
  • Aus den folgenden Angaben über Zerstäubungsversuche gehen die Wirkung von Zink und Zirkonium auf die Güte des zerstäubten Produktes und ihr Einfluß auf die zur Zerstäubung dienende Stahlplatte hervor. Bei diesen Versuchen wurde die Platte über dem Schmelzpunkt des Metalls gehalten, dessen Temperatur in geschmolzenem Zustand zwischen etwa 680 und 750'C lag, so daß die Platte mit einem Film von geschmolzenem Metall überzogen wurde, von den in den Tabellen als Kontrollen angegebenen Versuchen abgesehen. In allen Versuchen wurde Naturgas als inertes Gas benutzt.
    Die Versuche Nr. 1 bis 8 der Tabelle I wurden gemäß der Erfindung ausgeführt, indem dem Magnesium genügende Mengen Zink und Zirkonium zugesetzt wurden, um eine Erosion der Zerstäubungsplätte durch das geschmolzene Metall zu verhindern, deren Zustand vor und nach dem Versuch angegeben ist. Zum Vergleich wurden Kontrollversuche mit Elektrolytmagnesium (Versuch A) und Magnesium durchgeführt, das entweder Zink oder Zirkonium in ungenügender Menge enthielt (Versuche B, C und D). In diesen Fällen wurde die Platte, die nicht von geschmolzenem Metall benetzt wurde und demzufolge keinen Film aus geschmolzener Magnesiumlegierung aufwies, angegriffen und erodiert, ferner war das entstehende Produkt nicht gleichmäßig groß. In den Versuchen Nr. 1, 2 und 3 der Tabelle II kommt die Wirkung des Zinks und Zirkoniums auf die Gleichmäßigkeit der Teilchengröße des zerstäubten Produktes zum Ausdruck. Aus der Siebanalyse des in Versuch C erhaltenen Produktes geht die Ungleichmäßigkeit der Teilchengröße hervor: Auf denn Standardsieb Nr. 35 erhöhte sich die während des Versuchs zurückgehaltene Menge allmählich von 6,2 auf 21,4%, während der durch das Sieb 65 hindurchgehende und vom Sieb Nr. 100 zurückgehaltene Teil während des Versuchs von 24 auf 18,8 sank. Gleichzeitig wurde eine große und variierende Menge von außerordentlich feinem Material erzeugt, wie aus den Zahlen in der mit - 100 überschriebenen Spalte aus Versuch C hervorgeht. In scharfem Gegensatz dazu ergibt die Siebanalyse der Versuche 1, 2 und 3, in denen der Zink-und Zirkoniumgehalt erfindungsgemäß eingestellt war, während der ganzen- Versuche eine gleichmäßige Teilchengröße, wobei die Menge an Feinem, das durch das Sieb Nr. 100 hindurchging, vernachlässigt werden konnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen, aus denen durch Richten eines Strahles der geschmolzenen Legierung auf eine umlaufende Stahlplatte von einer über .dem Schmelzpunkt der Legierung liegenden Temperatur und Abschleudern von der Stahlplatte kugelförmiges Legierungspulver von gleichmäßiger Teilchengröße erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem geschmolzenen Magnesium 0,025 bis 1,0% Zirkonium und mindestens 0,25% Zink aufgelöst werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 116 798, 739 743; schweizerische Patentschrift Nr. 211 147; USA.-Patentschrift Nr. 2 304130.
DED17318A 1953-03-18 1954-03-15 Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen in Kugelform Pending DE1081741B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1081741XA 1953-03-18 1953-03-18

Publications (1)

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DE1081741B true DE1081741B (de) 1960-05-12

Family

ID=22320723

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED17318A Pending DE1081741B (de) 1953-03-18 1954-03-15 Verfahren zum Herstellen von Magnesiumlegierungen in Kugelform

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009010600A1 (de) * 2009-02-25 2010-11-11 Ecka Granulate Gmbh & Co. Kg Herstellung von rundlichen Metallpartikeln

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE116798C (de) *
CH211147A (de) * 1937-11-28 1940-08-31 Ig Farbenindustrie Ag Magnesiumlegierung.
US2304130A (en) * 1937-12-01 1942-12-08 Chemical Marketing Company Inc Process for the conversion of metals into finely divided form
DE739743C (de) * 1936-02-08 1943-10-16 Hermann Plauson Verfahren zur Herstellung feinsten Metallpulvers aus fluessigem Metall

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