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DE2349742A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von metallpulver - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum herstellen von metallpulver

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DE2349742A1
DE2349742A1 DE19732349742 DE2349742A DE2349742A1 DE 2349742 A1 DE2349742 A1 DE 2349742A1 DE 19732349742 DE19732349742 DE 19732349742 DE 2349742 A DE2349742 A DE 2349742A DE 2349742 A1 DE2349742 A1 DE 2349742A1
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electrode
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Irvin Dwight Clark
Fahli Nazmi Darmara
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Special Metals Corp
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Description

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallpulver
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von vorlegiertem Metallpulver mit Hilfe einer Zerkleinerungseinrichtung. Dabei betrifft die Erfindung insbesondere solche Verfahren und Vorrichtungen, die mit sich verbrauchenden Elektroden aus vorlegiertem Metall arbeiten.
Es ist bereits bekannt. Metallpulver mit Hilfe einer sich verbrauchenden Elektrode herzustellen, wobei ein Lichtbogen zwischen einer sich drehenden und verbrauchenden metallischen Elektrode und einer Wolframelektrode brennt» Es ist auch bereits bekannt, einen Lichtbogen zwischen einer metallisehen, sich verbrauchenden Elektrode und einem sich drehenden Bad auszubilden» Ein derartiges Verfahren ist in der US-PS 2 897 559 beschrieben. Dieses
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Verfahren ist jedoch insofern nachteilig, als es einen ßchutzkörper benötigt, um den rotierenden Tisch vor einer Beschädigung durch den Lichtbogen zu schützen und um eine Verunreinigung des hergestellten Pulvers zu verhindern. Außerdem ruft bei diesem bekannten Verfahren ein störanfälliger elektrischer Gleitkontakt mit dem rotierenden Tisch Schwierigkeiten hervor.
Ein anderes herkömmliches Verfahren ist in der US-PS 2 y\O 635 beschrieben. Mit diesem bekannten Verfahren ist es äußerst schwierig, innerhalb einer gegebenen Zeitspanne eine homogene und gleichmäßige Zusammensetzung des flüssigen Metalls zu^erzielen, da bei diesem Verfahren die Notwendigkeit besteht, die Ausgangsstoffe durch eine hohle Elektrode hindurchzuführen. Bei diesem bekannten Verfahren wird kein vorlegiertes Gußerzeugnis verwendet. Ausserdem macht bei diesem Verfahren die Verwendung von Elektroschlacke Schwierigkeiten, die als Mittel zum Vermeiden von Verunreinigungen des flüssigen Metalls verwendet wird. Außerdem muß mit den Schwierigkeiten einer instabilen elektrischen Verbindung zwischen der Stromquelle und der hohlen Elektrode gekämpft werden.
Viele der bekannten Verfahren zum Herstellen von Metallpulver, die mit abschmelzenden sich verbrauchenden Elektroden arbeiten, sind im Hinblick auf die Kontrolle des Verfahrensablaufes und insbesondere im Hinblick auf die Kontrolle der Erstarrung des zerkleinerten Metalles mit Schwierigkeiten behaftet. Bei den bekannten Verfahren wird das von der Elektrode abgeschmolzene Metall in einem Sammelgefäß aufgefangen. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn Metallpulver aus vorlegierten Superlegierungen hergestellt werden, da sich verbrauchende Elektroden aus Superlegierungen einen nicht einheitlichen, d.h. heterogenen Aufbau besitzen. Sich verbrauchende Elektroden aus Superlegierungen besitzen in ihrer Mitte eine Konzentration an Bestandteilen mit niedrigen Schmelzpunkten und bilden beim Schmelzen Metalltropfen unterschiedlicher Zusammensetzung. Bas Korn der sich verbrauchenden Elektroden zeigt während der Erstarrung ein Eornwachstum und
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treibt die niedrigschmelzenden Bestandteile, wie Elemente und Verbindungen, mit sich, -wodurch innerhalb der Elektroden ein beträchtliches Ausmaß an Ungleichmäßigkeit zu beobachten ist. Diese Heterogenität tritt vor allem bei Superlegierungen auf, führt jedoch auch bei anderen in der Pulvermetallurgie verwandten Legierungen zu Schwierigkeiten. Der Mangel an Homogenität bei den flüssigen Metalltropfen ist dadurch bekämpft worden, daß ein flacher Behälter vorgesehen worden ist, in welchem eine Menge geschmolzenen Metalls hinreichend lange aufbewahrt wird, um einen metallurgisch homogenen Metallstrom auszubilden, der dann einer Zerkleinerungseinrichtung zwecks Erzeugung von Metallpulver zugeführt wird. Obgleich dieser Homogenisierungsbehälter das Erzeugen von Metallpulver durch größere erzielbare Gleichmäßigkeit der Bestandteile der Pulver gefordert hat, ist es noch immer nicht gelungen, einen kontrollierten, kontinuierlichen und langsamen Zufluß des Metalls in die Zerkleinerungseinrichtung zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es gestatten, die Schmelzgeschwindigkeit der Elektrode auf eine vorgegebene optimale Zerkleinerung des Metallpulvers abzustellen und die gewährleisten, daß das geschmolzene Metall als kontinuierlicher kontrollierbarer Strom der Zerkleinerungseinrichtung zugeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens dadurch gelöst, daß wenigstens eine sich verbrauchende Elektrode mit der metallurgischen Zusammensetzung des zu erzeugenden Metallpulvers in kontrollierter Atmosphäre und im wesentlichen ohne Bildung von Schlacke im Lichtbogen kontinuierlich niedergeschmolzen wird, wobei die Schmelzgeschwindigkeit der Elektrode durch Einstellung des der Elektrode zugeführten Stromes in Abhängigkeit von der angestrebten Menge der der Zerkleinerungseinrichtung zufließenden
Metallschmelze kontrolliert wird, daß das von der Elektrode abschmelzende Metall in einem Gefäß aufgefangen und in demselben hinreichend lange zwecks Ausbildung eines homogenisierten flüssigen Metallstroms gehalten wird, daß der homogenisierte Metallstrom nach dem Verlassen des Gefäßes zerkleinert und das zerkleinerte Metall in einer Kammer mit kon-.trollierter Atmosphäre abgekühlt wird.
Hinsichtlich der Vorrichtung wird diese Aufgabe gelöst durch eine verschließbare Kammer mit einer darin enthaltenen kontrollierbaren und nicht reagierenden Atmosphäre, erste und zweite Elektroden, wobei in dem Spalt zwischen den Elektroden ein Lichtbogen erzeugbar ist, eine mit den Elektroden verbundene Stromquelle und eine Einrichtung zur Änderung des den Elektroden von der Stromquelle zugeführten Stromes, durch eine Einrichtung zur Kontrolle der Elektrodenstellung mit einem Antrieb zum Einstellen des Elektrodenspaltes, ein innerhalb der Kammer angeordnetes Gefäß zum Auffangen und Homogenisieren des von wenigstens einer der Elektroden abgeschmolzenen Metalls und durch eine in der Kammer angeordnete Einrichtung zum Auffangen des nach der Erstarrung des zuvor zerkleinerten flüssigen Metalls gebildeten Metallpulvers.
Gegenstand der Erfindung ist somit die Kontrolle der Abschmelzgeschwindigkeit zumindest einer sich verbrauchenden Elektrode, die aus einem Gußstück des in Pulverform zu erzeugenden Metalls besteht, um auf diese Weise einen kontrollierbaren kontinuierlichen Strom von Metali zur Zerkleinerung in Pulverform zu erzeugen. Nach der Erzeugung eines Lichtbogens zum Fiederschmelzen der in einer Kammer mit einer Schutzgasatmosphäre angeordneten Elektrode wird der der Elektrode zugeführte Strom i.rahlweise während des kontinuierlichen Schmelzens eingestellt, um die Schmelzgeschwindigkeit auf das Optimum der Zerkleinerung abzustellen. Die von der Elektrode abschmelzenden flüssigen Metalltropfen werden in einem vorgewärmten Sammelgefäß aufgefangen, um einen ho-
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mogenen Metallstrom zu bilden, der dann in die Zerkleinerungseinrichtung geleitet wird. Dabei wird ein zerkleinertes flüssiges Metall erzeugt, welches in Pulverform erstarrt und gesammelt wird.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß das geschmolzene Metall der Zerkleinerungseinrichtung in Form eines kontinuierlich fließenden, kontrollierbaren Stroms, selbst mit relativ niedrigen !Fließgeschwindigkeiten, zuführbar ist. Dabei ergibt sich dieser Vorteil zum Teil daraus, daß der den Elektroden zugeführte Strom, bzw. die den Elektroden zugeführte Leistung dahingehend eingestellt wird, daß die Schmelzgeschwindigkeit der Elektrode oder der Elektroden kontrollierbar ist. Anderenteils beruht der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt darin, daß die Elektroden einstellbar gehalten sind, um einen geeigneten Elektrodenspalt zwecks kontinuierlichem Niederschmelzen der Elektroden oder der Elektrode aufrechtzuerhalten. Dieses kann beispielsweise mit Hilfe einer Kontroll- oder Steuereinrichtung für die Bogenspannung erzielt werden. Das Einstellen bzw. Nachstellen des Elektrodenspaltes stellt eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes dar.
Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, eine Kontrolleinrichtung für die Abschmelzgeschwindigkeit einer sich verbrauchenden Elektrode vorzusehen, mit deren Hilfe die Schmelzgeschwindigkeit sehr genau kontrollierbar und einstellbar ist, um eine angestrebte Strömungsmenge und Strömungsgeschwindigkeit des geschmolzenen Metalls in die Zerkleinerungseinrichtung zu gewähr-, leisten, was durch die Einstellbarkeit des den sich verbrauchenden Elektrpden zugeführten Stromes erfolgt. Dabei v/erden be son- ■ ders gute Ergebnisse erzielt, wenn zusätzlich eine Einrichtung sum Einstellen des Elektrodenspaltes betrieben wird, die auf der Bogenspannung oder dergleichen beruht. Die Eonstanthaltung des Elektrodenspaltes auf einer vorher bestimmbaren günstigen Abmessung führt su "einem kontinuierlicliea Zufluß von flüssigen
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Metalltropfen von der sich verbrauchenden Elektrode zu der Zerkleinerungseinrichtung.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Xg. 1 . eine schematische Darstellung der Schmelz einrichtung zum Erzeugen von Metallpulver nach der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Schmelzeinrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die die' bevorzugte Schmelzeinrichtung, Zerkleinerungseinrichtung
und Pulversammeleinrichtung zeigt.
Wie lig. 1 zu entnehmen, ist ein Auffangbehälter 10 vorgesehen, der eine Wärmequelle, wie beispielsweise.eine Induktionsspule 11, enthält, um ein vorzeitiges Abkühlen des flüssigen Metalls zu verhindern, welches dem Auffangbehälter von einer sich verbrauchenden Elektrode 52 und über einen gekühlten, sich nicht verbrauchenden Untersatz 5^ zugeführt wird. Der Auffangbehälter enthält auch eine Ab streif wandung 14, um das Ausfließen von
Verunreinigungen zu verhindern, die auf der Oberfläche des in dem Auffangbehälter enthaltenen Metalls schwimmen können. Das geschmolzene Metall gelangt von dem Auffangbehälter .10 über eine Lauf rinne 15 zu der Zerkleinerungseinrichtung, die bei der in Pig. 3 dargestellten. Ausführungsform als eine im folgenden noch näher zu erläuternde drehbare Trommel ausgebildet ist.
In ihrer bevorzugten Ausführungsform besteht die Elektrodo 52 aus einem Gußblock, der seiner Zusammensetzung nach aus dem vor-
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legierten Werkstoff besteht, aus dem das zu erzeugende Metallpulver aufgebaut sein soll. Unter dieser Elektrode ist ein sich nicht verbrauchender gekühlter Untersatz J?4 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform sind die Elektrode und der Untersatz über Leitungen 30 bzw. 31 mit einer Stromquelle 32 und einem Potentiometer 33 mit einem Schleifdraht 34- verbunden, wobei der Schleif draht 34- von Hand einstellbar ist, um den Strom zu verändern, der der Elektrode und dem Untersatz von der Stromquelle 32 zugeführt wird. Die Elektrode 52 ist innerhalb einer evakuierten Kammer 51 angeordnet, in welcher sie mit Hilfe einer Stützeinrichtung 53 in vertikaler Lage gehalten ist. Die Stütz einrichtung 53 gestattet das Einstellen der Elektrodenlage derart, daß zwischen der Elektrode und dem sich nicht verbrauchenden Untersatz 54-, der als Gegenelektrode dient, ein Lichtbogen ausbildbar ist. Die von der sich verbrauchenden Elektrode 52 abgeschmolzenen Tropfen bilden auf der Gegenelektrode 54- ein flaches Bad und fließen in Form eines flüssigen Metallstroms in den vorgewärmten Auffangbehälter 10. Der Auffangbehälter 10 kann mit Hilfe einer elektrischen Induktionsoder Widerstandsheizung 11 oder dergleichen erwärmt werden. Beim Ausfließen des Metalls aus dem Auffangbehälter verhindert eine Abstreifwand 14- das Ausfließen von Schlacke oder anderer Verunreinigungen, die auf der Oberfläche des schmelzflüssigen Metalls schwimmen können. Die Laufrinne 15 führt das flüssige Metall zu der Zerkleinerungseinrichtung.
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform eier erfindungsgemäßen Vorrichtung mit dem Unterschied, daß anstelle der Laufrinne eine Ausflußdüse 59 vorgesehen ist, welche das geschmolzene Metall von einer Gegenelektrode 58 enthält und das geschmolzene Metall zu der Zerkleinerungseinrichtung leitet. Die Ausflußdüse 59 kann mit Hilfe der elektrischen Widerstands- oder Induktionsspule .60 erwärmt werden.
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Die Verwendung der Gegenelektrode 54 "bei der in IPig. 1 dargestellten Ausführungsform und der Gegenelektrode 58 nach der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform führt zur unverzüglichen Ausbildung eines flachen Bades, in welchem die von den jeweiligen Elektroden abfließenden Metalltropfen gesammelt werden. Die Tiefe der Bäder wird im Hinblick auf eine optimale Temperatur des von der Gegenelektrode abfließenden Metalles bestimmt. Dabei beträgt die Badtiefe vorzugsweise weniger als ein Drittel des Durchmessers der Elektrode 52.
In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, die in ihrer bevorzugten Ausführungsform zwei sich verbrauchende Elektroden 12 und 13 enthält. Diese Elektroden sind aus vorlegierten Werkstoffen aufgebaut, die in ihrer Zusammensetzung der Zusammensetzung der kontinuierlich herzustellenden Metallpulver entsprechen. Die Elektroden sind mit Hilfe von Leitungen JO bzw. 31 mit einem umschaltbaren Schalter 71 und über andere elektrische Leitungen 73 bzw. 74 mit einer Stromquelle 32 verbunden. Ein Potentiometer 33 mit einem Schleif draht 34- ist von Hand einstellbar, um den Strom zu verändern, der den Elektroden von der Stromquelle 32 zugeführt wird. In dem Gehäuse ist ein Sichtglas 35 vorgesehen, um den Bogenspalt zwischen den Elektroden zu beobachten, die zur Aufrechterhaltung einer vorbestimmten Bogenspaltabmessung mit Hilfe hydraulischer Einrichtungen 36 und 37 ein- und verstellbar sind. Leitungen 38a und 38b verbinden die hydraulischen Vorschubeinrichtungen mit einem Servo-System 40, welches über Leitungen 40a und 40b von einer Steuereinrichtung 39 über den Elektrodenvorschub steuerbar ist. Mit Hilfe von Motoren 69 und 70 sind die Elektroden 12 und 13 um wenigstens 180° in entgegengesetzte Eichtungen verschwenkbar. Die Verschwenkgeschwindig— keit wird von einem nicht dargestellten Zeitglied überwacht und erfolgt mit vorbestimmter günstiger Geschwindigkeit. Anstelle des Verschwenkens können die Elektroden auch in ent-
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gegengesetzte Bichtungen gedreht werden. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß das Verschwenken günstiger ist.
Durch das Einstellen der Relativsteilungen der sich verbrauchenden Elektroden 12 und 13 mit Hilfe der Betätigung der hydraulischen Vorschubeinrichtungen 36 und 37 wird die Vorrichtung betriebsbereit gemacht, wobei die gegenseitige Einstellung der Elektroden im Hinblick auf die Ausbildung oder Zündung eines elektrischen Lichtbogens erfolgt. Durch die Leitungen 30 und 3Ί wird ein elektrischer Strom geführt, um den Lichtbogen zu zünden und die Elektroden aufzuschmelzen. Das Zentrieren der Elektroden und Einhalten eines geeigneten gegenseitigen Abstandes der Elektroden wird mit Hilfe der Einrichtung 39 zur Steuerung des Elektrodenvorschubs in dem Maße ausgeführt, wie sich die Elektroden kontinuierlich verbrauchen. Die Elektroden 12 und 13 werden mit Hilfe der Motoren 69 und kontinuierlich verschwenkt, um während des Schmelzvorganges einen gleichmäßigen Abrand über die einander gegenüberliegend angeordneten Oberflächen der Elektroden zu gewährleisten. Dabei ist der Bogen mit Hilfe der Sichtöffnungen 35 beobachtbar. Um dem.. Problem des ungleichmäßigen Abbrennens von Elektroden mit unterschiedlicher Polarität entgegenzutreten, werden die Polaritäten der Elektroden vorzugsweise periodisch mit Hilfe eines die Polarität umkehrenden Umschaltschalters 71 geändert. Das von den Elektroden abschmelzende Metall wird in Form eines Bades aus flüssigem Metall in einem Auffangbehälter 10 gesammelt und homogenisiert, wobei der Auffangbehälter 10 entsprechend der bei 3?ig. 1 gegebenen Beschreibung ausgebildet sein kann. Aus dem Auffangbehälter 10 fließt das Metall unter dem Abstreifer 14-hindurch und gelangt durch eine Düse 15 auf das Zerstäubungsrad oder die Zerstäubungstrommel 16. Die übrigen Verfahrensschritte .sind mit denjenigen Schritten identisch, die bei der Ausführungsform nach Pig. 1 beschrieben wurden.
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Bei der in Fig. 3 dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Zerkleinerungseinrichtung gelangt das über die Laufrinne 15 zugeführte Metall in einem kontinuierlichen und kontrollierten Strom auf die äußere Oberfläche einer Trommel 16, die eine gelagerte Achswelle 16a besitzt, die sich horizontal durch die Trommel erstreckt und mit einem Antriebsmotor 16b verbunden ist. Die äußere Oberfläche der Trommel ist vorzugsweise mit vorstehenden Zähnen oder Vorsprüngen versehen, die wassergekühlt und ersetzbar sind. Wenn der Strom des flüssigen Metalls auf der Trommeloberfläche auftrifft, wird er zu einem flüssigen Metallnebel zerteilt, der über eine bewegliche Platte 17 in eine Kammer 18 gelangt, wo das Metall in Pulverform erstarrt und als Pulver auf der Oberfläche eines Schwingförderers 19 gesammelt wird. Die Kammer 18 und der die Elektroden 12 und sowie den Auffangbehälter 10 umgebende Baum sind evakuiert oder auf andere Weise mit einer kontrollierten nicht oxidie'renden Atmosphäre ausgestattet. Die Temperatur des sich auf dem Förderer befindenden Metallpulvers muß unter eine Temperatur gefallen sein, bei welcher eine latente Schmelzwärme und Überhitzung des erstarrten Metalls auftreten kann, um eine Beeinträchtigung der Qualität und der Teilchengröße des hergestellten Metallpulvers zu verhindern. Das wird dadurch erzielt, daß der Zufluß und Strom des flüssigen Metalls beim Eintritt in die Kältekammer 18 über das Potentiometer 33 i& &er bereits beschriebenen Weise kontrolliert wird. Um die Qualität und andere Eigenschaften des zerkleinerten Metalls beim Eintritt in die Kammer 18 beobachten zu können, ist ein Sichtglas 21 in der Endwand dieser Kammer vorgesehen, um den Strom des Metalls zu beobachten, der von der Laufrinne 15 auf die Umfangsflache der Trommel 16 gelangt.
Das Volumen des in die Haltekammer 18 eintretenden flüssigen Metalls kann im Hinblick auf den Metallstrom eingestellt und' kontrolliert werden, der aus der Lauf rinne 15 fließt und kann
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auf die optimale Zerkleinerungsgeschwindigkeit für die jeweils "benutzte Einrichtung abgestellt werden.
Anstelle der Drehtrommel 16 kann eine Scheibe verwendet \irerden, die derart angeordnet ist, daß der Metallstrom an ihrer oberen horizontalen Oberfläche auftritt und dort zerstäubt oder zerkleinert wird. Wahrweise kann auch eine Plasmakanone oder eine Argondüse benutzt werden, um das flüssige Metall zu zerstäuben. In jedem Fall sind jedoch die Elektroden und die Zerstäubungseinrichtungen im Vakuum oder in einer kontrollierten nicht oxidierenden Atmosphäre angeordnet..
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, da eine Vielzahl von Abwandlungen und Veränderungen innerhalb des Erfindungsgedankens möglich sind.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehende Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktisrer Einzelheiten, räumliche? Anordnungen und Verfahrensschritten, können so\fohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Herstellen von vorlegiertem Metallpulver mit Hilfe einer Zerkleinerungseinrichtung, dadurch g e k e η η ze. ichnet , daß wenigstens eine sich verbrauchende Elektrode nit der metallurgischen Zusammensetzung des zu erzeugenden Metallpulvers in kontrollierter Atmosphäre und im wesentlichen ohne Bildung von. Schlacke im Lichtbogen kontinuierlich niedergesclimolzen wird, wobei die Schmelzgeschwindigkeit der Elektrode durch Einstellung des der Elektrode sugeführten Stromes in Abhängigkeit von der angestrebten Menge der der Zerkleinerungseinrichtung zufliessenden Metallschmelze kontrolliert wird, daß das von der Elektrode abschmelzende Metall in einem Gefäß aufgefangen und in demselben hinreichend lange zwecks Ausbildung eines homogenisierten flüssigen Metallstroms gehalten wird, daß .der homogenisierte Metallstrom nach dem Verlassen des Gefäßes zerkleinert und das zerkleinerte Metall in einer Kammer mit kontrollierter Atmosphäre abgekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen zwei Elektroden ausgebildete Spalt zwecks Konstanthaltung eines dazwischen ausgebildeten Lichtbogens ein- und nachgestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der beiden Elektroden um ihre Achse gedreht wird, um ein gleichmäßiges Abbrennen während des Schmelzvorganges zu gewährleisten.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Elektroden um ihre Achsen verschwenkt werden.
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5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Zünden des Lichtbogens flüssiges Metall erzeugt wird, welches yon einer zweiten gegossenen Elektrode mit der Zusammensetzung des herzustellenden Metallpulvers stammt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerkleinern des flüssigen Metalls dadurch erfolgt, daß der homogenisierte Strom flüssigen Metalls auf einen sich "bewegenden Desintegrator geleitet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichn e t , daß das Zerkleinern dadurch erfolgt, daß der homogenisierte Strom flüssigen Metalls in einen Inertgasstrom geleitet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerkleinern dadurch erfolgt, daß der Strom des homogenisierten flüssigen Metalls in einen aus einer Plasmakanone austretenden Strahl geleitet wird.
9. Vorrichtung zum Herstellen von vorlegiertem Metallpulver mit einer Zerkleinerungseinrichtung, gekennzeichnet durch eine verschließbare Kammer mit einer darin enthaltenen kontrollierten nicht reagierenden Atmosphäre, erste (52, 12) und zweite (54-, 58, 13) Elektroden, wobei in dem Spalt zwischen den Elektroden ein Lichtbogen erzeugbar ist, eine mit den Elektroden verbundene Stromquelle (32) und eine Einrichtung (335 34-) zur Änderung des den Elektroden von der Stromquelle zugeführten Stroms, durch eine Einrichtung (39) zur Kontrqlle der Elektrodenstellung mit einem Antrieb (36, 37) zum Einstellen des Elektrodenspaltes, ein innerhalb der Kammer angeordnetes Gefäß (10) zum Auffangen und Homogenisieren des von wenigstens einer der Elektroden abgeschmolzenen
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πι
Metalls und durch eine in der Kammer angeordnete Einrichtung (19) zum Auffangen des nach der Erstarrung des zuvor. zerkleinerten flüssigen Metalls gebildeten Metallpulvers.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9i dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (33» 34-) zur Änderung des Stroms ein Potentiometer (33) mit einem von Hand einstellbaren
• Schleifdraht (34) enthält.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß von der Einrichtung (39) zum Einstellen der Elektrodenstellung ein Signal empfangbar ist, welches dem Strom proportional ist, der den Elektroden zur Aufrechterhaltung ihres gleichmäßigen Schmelzens von der Stromquelle zuführbar ist.
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DE2349742A 1972-10-03 1973-10-03 Verfahren zum Herstellen von vorlegiertem Metallpulver Expired DE2349742C2 (de)

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