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DE755916C - Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte

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Publication number
DE755916C
DE755916C DED77858D DED0077858D DE755916C DE 755916 C DE755916 C DE 755916C DE D77858 D DED77858 D DE D77858D DE D0077858 D DED0077858 D DE D0077858D DE 755916 C DE755916 C DE 755916C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
melt
molten
metals
powdery
subjected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED77858D
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Kaufmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED77858D priority Critical patent/DE755916C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE755916C publication Critical patent/DE755916C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/02Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes
    • B22F9/06Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material
    • B22F9/08Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying
    • B22F9/10Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying using centrifugal force
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/02Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes
    • B22F9/06Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material
    • B22F9/08Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying
    • B22F9/082Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from liquid material by casting, e.g. through sieves or in water, by atomising or spraying atomising using a fluid
    • B22F2009/086Cooling after atomisation
    • B22F2009/0872Cooling after atomisation by water

Landscapes

  • Manufacture Of Metal Powder And Suspensions Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Metalle, welche nicht legierbar-sind oder so. schwer legierbar sind, da.ß sie: sogar im Schmelzfluß, insbesondere bereits bei mäßigem Abkühlen der Schmelze., zu Entmischungen neigen, in pulverige Produkte überzuführen, deren Einzelteilchen die Bestandteile in gleichmäßiger inniger Verteilung enthalten. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß man Schmelzen der miteinander zu vereinigenden, in schmelzflüssigem Zustand zur Entmischung neigenden Metalle! einer guten Durchmischung unterwirft und das schmelzflüssige Gemisch, bevor Entmischungen stattgefunden haben, einem an sich bekannten Ze,rteilungsvorgang unterwirft, mit der Maßgäbe, daß durch sofortiges Abschrecken der aus der Schmelze entstehenden Teilchen Sorge getragen wird.
  • Die, Erfindung gestattet die Herstellung von Erzeugnissen, welche etwa die Eigenschaften von Legierungen der miteinander vereinigten Komponenten enthalten oder auch. noch Eigenschaften der Komponenten selbst aufweisen können. Je nach Art der Komponenten, Wahl der Arbeitsbedingungen, Mengenverhältnissen usw. ist man in der Lage, eine mehr oder weniger feine Verteilung der Teilchen ineinander vorzunehmen und hierdurch die eine oder andere Eigenschaft stärker in Erscheinung treten zu lassen.
  • Als Ausgangsstoffe kommen z. B. in Betracht Kupfer und Blei, Silber und Nickel. =Aluminium und Blei usw. Erfindungsgemül1 kann man die Komponenten in Mengen, welche keine homogenen Schmelzen zu bilden vermögen, z. B. 6o% Kupfer und d.o% Blei oder 6o % Silber und 4.o % Nickel oder 85% Aluminium und i5% Blei, zusammenschmelzen, die Schmelzen der Metalle durch innige Durchmischung emulgieren und das Gemisch in diesem Zustand, also unter Vermeidung vorheriger Entmischung, dem Zerstäubungsvorgang unterwerfen.
  • Zum Mischen der schmelzflüssigen Komponente kann man sich üblicher Verfahren und Vorrichtungen bedienen. Die Zerstäubung der Schmelze kann mit Hilfe üblicher Vorrichtungen, z. B. schnell umlaufender, gegebenenfalls mit Schlagrühren ausgerüsteter Körper, z. B. Scheiben, oder mit Hilfe von Düsen u. dgl. Mitteln erfolgen. Zur Ab schreckung der gebildeten Teilchen kann man flüssige, dampfförmige oder auch gasförmige Kühlmittel verwenden. Mit Vorteil kann. man z. B. derart verfahren, daß man das schmelzflüssige Gemisch, z. B. in Form eines Strahles oder mehrerer Strahle, auf schnell umlaufende Körper auffließen läßt und das Kühlmittel, vorzugsweise Wasser, derart zuführt, daß die durch Schlag und Zentrifugalwirleung gebildeten Teilchen einer sofortigen kräftigen Abschreckung unterworfen werden. Die Kühlflüssiglzeit kann z. B. dicht bei der Auftreffstelle des Schmelzstrahles zugeführt und zu= lammen finit der metallischen Schmelze versprüht -,werden oder gegebenenfalls auch dicht bei der Auftreffstelle mit dem Schmelzstrahl in unmittelbare. Berührung gebracht werden. Hierdurch kann man di.e Zerteilung der Schmelze durch die, gegebenenfalls explosionsartige, Verdampfung der Kühlflüssigkeit begünstigen.
  • Man kann z. B. derart arbeiten, daß man die innige Mischung der schmelzflüssigen Komponente unmittelbar au:s dem Gemisch kontinuierlich in Strahlform auf eine schnell umlaufende, in einen verschließbaren Behälter eingebrachte Scheibe auffließen läßt und Kühlwasser in zur Erzielung der Abschrekkung ausreichenden Mengen mit Hilfe von Düsen zweckmäßig von Ringdüsen, oder um den Schmelzstrahl anb ordneten Düsen nächst der Auftreffstelle des Schmelzstrahles auf die Scheibe sprüht. Durch Wirkung der Zentrifugalkraft und Schlagwirkung wird die Schmelze in feine oder feinste Teilchen zerrissen und diese durch die rasche Einwirkung des Kühlmittels so weitgehend abgeschreckt, daß einerseits Entmischungen verhindert werden, andererseits vermieden wird, daß die Teilchen durch Zusammenprall oder Anprall an die Behälterwandungen sich wieder zu groben Konglomeraten vereinigen können. Durch das Aufbringen des Kühlwassers in der Nähe der Auftreffstelle des Schmelzstrahles erfährt gleichzeitig die Scheibe eine solche Kühlung, daß sie sehr lange gebrauchsfähig bleibt. Durch Zerstäubung des Kühlmittels wird eine Dampfatmosphäre erzeugt, durch welche die durchfliegenden Teilchen noch weiter gekühlt werden und ein Ansetzen derselben an den Behältern verhindert wird. An Stelle von Kühlflüssigkeit kann man zum Abschrecken der Teilchen auch Kühlgase verwenden. Auch hier wird das Kühlmittel zweckmäßig dicht bei der Auftreffstelle des Schmelzstrahles auf die Scheibe geblasen oder gegebenenfalls auch in die Schmelze beim .Auftreffen derselben auf die Scheibe oder unmittelbar vorher eingeblas-ii. Selbstverständlich kann man auch die Kühlung und Abschreckung durch vereinigte Anwendung von Kühlflüssigkeit und Kühlgas bewirken, z. B. derart, daß Kühlflüssigkeit auf die umlaufende Scheibe aufgebracht und außerdem noch Kühlgas eingeblasen wird. Hierbei kann man mit Vorteil die Zuführung der Kühlflüssigkeit mit Hilfe eines Gasstromes, z. B. durch Anwendung geeigneter Düsen, hewirken. Die Art der anzuwendenden Gase richtet sich nach Art und Empfindlichkeit der zu vereinigenden Schmelze. Man kann z. B. Luft oder Gase, wie Stickstoff, Wasserstoff, Kohlensäure, Generatorgas, Leuchtgas usw. verwenden. Bei Verarbeitung oder #l itverarbeitung von Metallen, welche Neigung haben, mit Wasser zu reagieren, kann man als Kühlflüssigkeit inerte bzw. reduzierend wirkende Flüssigkeiten, wie z. B. Benzol u. dgl., verwenden. Der Zerteilungsvorgang kann auch mit Hilfe von Düsen durchgeführt weiden, z. B. derart, daß das Kühlgas oder auch Dampf oder mit Wasser oder Dampf beladenes Kühlgas zum Zerstäuben der Schmelze verwendet und hierbei mit solcher Geschwindigkeit auf die Schmelze geblasen wird, daß die 7_erstäubung und gleichzeitig die gewünschte rasche Abschreckung der gebildeten Teilchen erzielt wird.
  • Erfindungsgemäß kann man auch Mischungen von einem Metall oder mehreren Metallen mit nichtmetallischen Stoffen, wie z. B. Metalloxyd und anderen Metallverbindungen, Graphit u. dgl., welche an sich zur Entinischung neigen, in pulverige Mischprodukte überführen, die alle Bestandteile der Ausin gleichmäßiger feinster Verteil. ung enthalten. Als Beispiel sei die Herstellung von Produkten aus Silber oder Silber und anderen Metallen und Graphit erwähnt. Bei der Herstellung derartiger Mischprodukte können die dem Metall bzw. dien Metallen einzuverleibenden Stoffe auch-in fein pulveriger Form in die Metalle ganz eingeführt werden und das innige Gemisch unter Vermeidung vorheriger Entmits.chung der Zerstäubung unterworfen werden.
  • Die Erfindung gestattet die Herstellung pulveriger Produkte, deren Teilchen gewünschte Größenordnung aufwelisen, insbesondere auch fein pulveriger Erzeugnisse z. B. von solchen, deren Teilchen durch. ein io ooo-Maschen-Sieb, gehen. Man kann die Teilchen z. B. auch mit Bezug auf ihre Dichte bzw. Porosität beeinflussen.
  • Die erfindungsgemäß erhaltenen Mehrstoffgebilde können für verschiedene Zwecke Verwendung finden. Sie sind u. a. ausgezeichnet geeignet für den. Aufbau vori Körpern und Gegenständen auf metallkeramischem Wege. Man kann z. B. durch kalteis oder warmes Verpressen der aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Gebilde Produlde von besonderen Eigenschaften herstellen. Wenn man z. B. Gegenstände aus Bleipulver einerseits und pulverigem Eisen oder Kupfer oder Aluminium andererseits auf metallkeramischem Wege herstellen wollte, so würde dies die größten Schwierigleiten bereiten, insbesondere bei Anwendung von Metallpulvern mit weitgehend voneinander verschiedenen spezifischen Gewichten, z. B. Blei; und Aluminium. Führt man aber die Komponente erfindungsgemäß in pulverige Mi,sehprodukte über und verarbeitet diese auf metallkeramischem Wege, so hat man die Sicherheit, daß jedes zum Aufbau der herzustellenden Körper dienende Teilchen die gleiche Zusammensetzung und Beschaffenheit hat. Entmischungen und sonstige Störungen sind hierbei ausgeschlossen. Die: erfindungsgemäß hergestellten Erzeugnisse, zeichnen sich zum Teil durch ganz besondere Eigenschaften aus. Es hat sich z. B. gezeigt, daß erfindungsgemäß aus Eisen und Blei hergestellte Mischprodukte auf Temperaturen erhitzt werden können, die erheblich oberhalb der Schmelztemperatur des Bleis liegen., ohne daß ein Ausschwitzten des- Bleis stattfindet.
  • Es ist seit langem bekannt, daß man Schmelzen von Metallen oder Metallegierungen durch Zerteilüngsvorgänge, z. B. mit Hilfe schnell umlaufender Körper oder Düsen, in mehr oder weniger fein zerteilten Zustand überführen und die gebildeten Metalltröpfchen durch Abkühlung verfestigen kann. Bei vorliegender Erfindung handelt es sich um die- Lösung der Aufgabe, feinpulverige metallische Mehrstoffgebilde aus solchen Komponenten herzustellen, die bereits in schmelzflüssigem Zustand zur Entmischung neigen. Diese Aufgabe und die erfindungsgemäß gefundene technisch überaus einfache Lösung ist aus dem Bekannten nicht zu entnehmen. Die Erfindung bedeutet aber auch, wie vorstehend gezeigt worden ist, eine sehr erhebliche Bereicherung der Technik.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte durch Zerstäubung schmelzflüssiger Mischungen von Metallen miteinander oder mit anderen schmelzflüssigen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß Schmelzen von Metallen oder Metallen und anderen Stoffen, die in schmelzflüssigem Zustand zur Entmischung neigen, einer guten Du.rchmischung unterworfen werden, und das schmelzflüssige Gemenge-, bevor Entmischungen stattgefunden haben, einem an sich bekannten Zeirstäubungsvo,rgang unterworfen wird mit der Maßgabe, daß für sofortige Abschreckung der aus der Schmelze entstehenden Teilchen Sorge getragen v@ird, z. B. derart, daß die Schmelze auf schnell umlaufende Körper a.uffließen gelassen und ein.Kühlmittel, vorzugsweiseWasse:r, unmittelbar und dicht bei der Zerteilungsstelle zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Komponente oder mehrere Komponenten in schmelzflüssigem Zustand und eine andere. Komponente oder andere Komponenten in feinpulverigem Zustand angewendet werden, z. B. derart, daß das feinpulverige Material durch Einrühren in der Schmelze gleichmäßig verteilt und das schmelzflüssige Gemenge unter Vermeidung von Entmischungen der Zerteilung unterworfen wird.
  3. 3. Die Verwendung von. pulverigen gemäß Ansprüchen i und 2 hergestellten Mischprodukten zum Aufbau von Körpern und Gegenständer. auf metallkeramischem Wege. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. :280752; USA.-Patentschrift Nr. 2047391; Günther u. Schoop, »Meta:llspritzverfahren«, 1917, S. 52 his 55.
DED77858D 1938-04-27 1938-04-27 Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte Expired DE755916C (de)

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DED77858D DE755916C (de) 1938-04-27 1938-04-27 Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte

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DE755916C true DE755916C (de) 1952-08-21

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DED77858D Expired DE755916C (de) 1938-04-27 1938-04-27 Verfahren zur Herstellung pulveriger Mischprodukte

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DE (1) DE755916C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1059190B (de) * 1955-10-24 1959-06-11 Stolberger Zink Ag Verfahren zur Herstellung von Legierungen des Bleis
DE1207631B (de) * 1956-12-14 1965-12-23 Kaiser Aluminium Chem Corp Verfahren zur pulvermetallurgischen Herstellung von warmfesten Aluminiumlegierungen und danach hergestellte Legierungen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE280752C (de) *
US2047391A (en) * 1933-11-17 1936-07-14 Du Pont Machine and method for making solid comminuted material

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