DE1081500B - Schaltungsanordnung zur Stoerunterdrueckung bei Fernsehempfaengern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Stoerunterdrueckung bei FernsehempfaengernInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schaltungen zur Störunterdrückung in Fernsehempfängern, bei denen
ein Störimpulse enthaltendes Videosignalgemdsch mit einem von diesem abgeleiteten Spannungsverlauf so
kombiniert wird, daß alle .Störinipulse, die die Spitze der Synchrondsierimpulse überragen, aus dem Videosignalgemisch
ausgetastet, d. h, entfernt werden; Bei solchen Schaltungen ist es beispielsweise bekannt, alle
Störimpulse, die die Spitze der Synchronisierimpulse übersteigen, über eine Schwelle vom Videosignalgemisch
abzutrennen und einem Steuergdtter einer Mehrgitterröhre zuzuführen, der an. einem anderen
Steuergitter das Videosignalgemisch zugeführt wird-Die
Polarität der vom Videosignalgemisch abgetrennten Störimp'ulse ist dabei so gewählt, daß die Mehrgitterröhre
bei jedem zu ihrem Steuergitter gelangenden Störimpuls gesperrt wird. Dadurch wird vermieden,
daß bei Impulsabtrennschaltangen, die nach
dem Audioneffekt arbeiten, Störirnpulse den vor dem Gitter der Abtrennröhre liegenden Kondensator negativ
vorspannen und damit die nachfolgenden Synchronisierimpulse unterdrücken können.
Zur Abtrennung der Störimpulse vom Videosignalgemiisch
ist es auch bekannt, an den Videoverstärker eine vorgespannte Diode derart anzuschließen und die
Vorspannung so einzustellen, daß nur die die Spitze der Synchronisierimpulse übersteigenden Störimpulse
über die Diode abgeleitet werden können. Diese Schaltung hat jedoch den Nachteil, daß bei einer Änderung
der Amplitude des Videosignalgemisches entweder 'das Signalgemisch selbst teilweise mit abgetrennt
wird oder daß Störimpulse im Videosignalgemisoh
verbleiben. Es ist auch, bekannt, den Schwellenwert
automatisch an die jeweilige Amplitude des Videosignalgemisches, d. h. an '■ den durch die Synchronisiierimpuisspitzen
gegebenen Pegel anzupassen. Solche Schaltungen erfordern jedoch meist eine getastete
Regelung, so- daß beim Außertrittfallen der
Zeilensynchronisieruing die Abtrennstufe zugestopft
wird. Bei einer Spitzengleichriehtung wird dieser Nachteil zwar vermieden, doch würde sich die erzeugte
Regelspanmung auf die.Spitzen derStörimpulse
beziehen und damit den Effekt der geregelten Schwelle zunichte machen. Es ist auch bekannt, die Störimpulse
vom Schirmgitter einer Zwischenfrequenzverstärkerröhre, ,abzuleiten. und der Abtrennröhre zur Störimpulsiäustastung
direkt zuzuführen. Bei dieser Schaltung hat der Schirmgiitterstrom jedoch immer endliche
Werte, so daß eine exakte Abtrennung nicht möglich ist. Allen bekannten Schaltungen gemeinsam
.ist der Nachteil, daß für den Fall, daß die Schwundregelspannung
durch Tastung gewonnen wind, bei Außertrittf allen des Zeilenoszillators eine Störung der
Impulsabtrennung erfolgt.
Schaltungsanordnung
zur Störunterdrückung
bei Fernsehempfängern
zur Störunterdrückung
bei Fernsehempfängern
Anmelder:
Telefunken G. m. b. H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr.71
Berlin NW 87, Sickingenstr.71
Alfred Pollak, Hannover,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
'
Dieser Nachteid wird gemäß der Erfindung dadurch
vermieden, daß eine Abtrennung derStörimpulse oder
eine Weiterleitung der abgetrennten Störimpulse beim Außertrittfallen der Zeilensynchronisierung unterbutnden
wird.
Ein bevorzugtes Ausführungsheispiel der Erfindung besteht darin, daß zur Abtrennung der Störimpulse
vom Videosignalgemisch eine Verstärkerröhre vorgesehen ist, deren Arbeitspunkt automatisch so· eingestellt
ist, daß im Ausgangskreis dieser Röhre nur die die Synchronimpulsspitze übersteigenden Störimpulse
erscheinen, und daß der, Kathode der Störimp'ulsabtrennröhre eine von der Koinzidenz der Zeilensynchronisierimpulse
und einer vom Zeilenoszillator abgeleiteten Impulsfolge abhängige Gleichspannung
zugeführt wird, derart, daß beim Außertrittfallen des Zeilenoszillators dieStörimpulsabtrennröhre
auch für die Störimpulse gesperrt wird.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele an Hand der
Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbei spiel· der Erfindung, bei dem das Videosignalgemisoh der Storimpulsabtrennröhre
über eine kapazitive Kopplung zugeführt wird;
Fdg. 2 zeigt die Ig2— £/g^Kennlinie der Abtrennröhre,
Fig. 3 eine Schaltung mit galvanischer Ankopplung . des Videosigmalgemisches an die Abtrennröhre und
009 509/167
Fig. 4 ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist in den Anodenkreis einer Videoverstärkerröhre 1 parallel zum Arbeitswiderstand 2
«dieser Röhre ein aus zwei Widerständen 3 und 4 bestehender ohmscher Spannungsteiler geschaltet, der
das Videosignalgemisch auf den zur Aussteuerung der über einen Kondensator 5 an den Videoverstärker angeschlossenen
Verstärkerröhre 6 erforderlichen Wert teilt. Das Schirmgitter der Röhre 6 ist über einen Widerstand
7 an die Betriebsspannung Uß angeschlossen.
Die Anode der Röhre 6 liegt einerseits über einem Widerstand 8 an Masse und andererseits über zwei
Widerstände 9 und 10 am Steuergitter der gleichen Röhre. Dar Verbindungspunkt der Widerstände 9 und
10 liegt über einen Kondensator 11 ebenfalls an Masse. Der Anöde der Röhre 6 werden über einen Kondensator
12 periodisch Tastimpulse zugeführt, die während des Zeilenrücklaufes an dem nicht gezeichneten
Zeilenablenktransformator verfügbar sind. Die Ausgangsspannung der Röhre 6 wird über einen Konden- sator
13 abgenommen. Die Kathode der Röhre 6 ist über einen Kondensator 14 mit Masse und über einen
Widerstand 15 mit einer Gleichspannungsquelle 16 verbunden, deren Gleichspannungswert in Abhängigkeit
von der Koinzidenz der Synchronisierimpulse 17 und einer örtlich erzeugten Impulsfolge 18 mehr oder
weniger groß geschaltet wird.
Die Wirkungsweise der soweit beschriebenen Schaltung wird im folgenden an Hand der Fig. 2 näher erläutert.
Sobald über den Kondensator 5 ein Videosignalgemisch 19 an das Steuergitter der Röhre 6 gelangt,
fließt durch die Wirkung der Tastimpulse 18 ein kleiner Anodenstrom, der an der Anode der Röhre 6
eine negative Spannung erzeugt. Durch die galvanische
Kopplung zwischen der Anode und dem Steuergitter der gleichen Röhre erhält auch das Stauengitter
eine negative Spannung im gegenkoppeinden Sinne, wodurch die Scheitel werte der Synchronisierimpulse
auf einen außerordentlich geringen Anodenstrom (z. B. 10 bis 20 μΑ) stabilisiert worden. Tritt nun ein
Störimpuls auf, der den Schaitelwert der Synchronisierimpulse übersteigt, so fließt ein Strom im Schirmgitterkreis
der Röhre 6, so daß der Störimpuls am S chirmgitterwi derstand 7 mit negativer Polarität erscheint.
Dieser Vorgang wird durch die in Fig. 2 dargestellte /g2—[/gl-Kennlinie veranschaulicht. Der
Kondensator 11 dient hierbei zur Glättung der mit Tastimpulsen überlagerten negativen Anodenspannung.
Es ist natürlich aiuch möglich, das Steuergitter mit
einem Videosignalgemisch auszusteuern, das den Gleichstromwert -enthält. In diesem Fall müßte die
negative Gegenkoppkmgsspaniiung diesem Videosignalgemisch
überlagert wenden. Eine solche Schaltung ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Schaltung
wird das zwischenfrequente Videosignalgemisch einerseits über einen Transformator 20 einem Videomodulator
21 und andererseits über einen Transformator 22 dem Steuergitter der Röhre 6 zugeführt, deren Anode
über den Widerstand 8 an Masse und über einen Widerstand 23 mit dem Steuergitter abgewandten
Ende 24 des Transformators 18 verbunden ist. Der Schaltungspunkt 24 ist über einen Kondensator 25,
der dem Kondensator 11 in Fig. 1 entspricht, mit Masse verbunden. Die Abtrennung der Störimpulse
im Schirmgitter sowie die Zuführung des Tastlimpulses 18 ist gleich der in Fig. 1 dargestellen Anordnung.
Bei dieser Anordnung ist es auch möglich, die an der Anode der Röhre 6 bzw. dem Punkt 24 auftretenden
Spannungsänderungen nach Verstärkung durch einen Regelspannungsverstärker 26 zur Schwundregelung
auszunutzen.
In Fig. 4 ist ein praktisch ausgeführtes Schaltungsbeispiel nach Fig. 1 dargestellt, in dem gleichen
Schaltungselemente mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen sind. Hierbei wird das Viideosignalgemisch
19 außer der Storimpul'sabtrennrohre 6 einer
nach dem Audioneffekt arbeitenden Mehngitterröhre 27 zugeführt, der am ersten Steuergitter die von der
Röhre 6 abgetrennten Stöflimpulse zugeführt werden. Es ist natürlich auch möglich, statt einer solchen Abtrennschaltung
auch glitterstromlose Abtrennschaltungen zu verwenden. Die in der Röhre 27 vom Videosignalgemisch
in bekannter Weise abgetrennten Synchronimpulse werden einer symmetrischen Phasenvergleichssohaltung
28 zugeführt, deren Ausgangsspannung nach Glättuog durch eine Siebglied 29 einem
nicht gezeichneten Zeiienoszillator zugeführt wird. Da die Abtrennung der Störimpulse vom Videosignalgemisch
durch Ausnutzung von Tastimpulsen geschieht, ist es leicht möglich, daß die abgetrennten
Störimpulse die Synchronimpulsabtrennstufe beim Ausfall der Synchronisierung zustopfen. Zur Vermeidung
dieses Nachteiles wird der Kathode der Röhre 6 eine Gleichspannung zugeführt, deren Größe
durch eine Koinzidenzschaltung 30 umgeschaltet wird. Diese Koinzidenzschaltung erhält die vom Videosignalgemisch
abgetrennten Synchronimpulse über einen Konidensator 31 und die zum Vergleich dienenden
Tastiimpulse 18 über einen Kondensator 32. Solange die zu vergleichenden Impulse in Koinzidenz
sind, wird durch die Röhre 30 eine negative Spannung erzeugt, die einerseits die Röhre 6 so weit geöffnet
hält, daß die Röhre 6 nur für die die Synchronimpulsspitze übersteigenden Störimpulse geöffnet ist, andererseits
dient diese Gleichspannung auch dazu, den Regelkreis des Zeilenosizillators im Fall des Synchronismus
zu bedampfen und bei Außertrittfallen des Oszillators so weit 'zu entdämpfen, daß der Oszillator
wieder in den Fangbereich Kurückgesteuert wird.
Die Erfindung ist auch anwendbar bei Schaltungen, bei denen die von der Koinzidenz abgeleitete Spannung
statt der Störimpulsabtrennröhre 6 einem nicht gezeichneten elektronischen Schalter, z. B. einer Diode,
zugeführt wird. Diese Schaltung ist dann so zu bemessen, daß der elektronische Schalter für die Störimpulse
nur 'danin durchlässig ist, wenn zwischen den Impulsen 17 und 18 Koinzidenz besteht.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Störunterdrückung in Fernsehempfängern, bei der aus dem Videosignadgemisch
die die Spitze der Synchronimpulse übersteigenden Störimpulse abgeleitet und dem
Videosigna'lgemisch gegenphasig wieder überlagert werden, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel
zur Vermeidung einer Abtrennung oder Weiterleitung der abgetrennten Störimpulse beim Außertrittfallen
der Zeilensynchronisierung vorgesehen sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß einer Elektrode einer zur Abtrennung der Störimpulse dienenden Verstärkerröhre
(6) eine von der Koinzidenz der Synchronimpulse (17) und einer örtlich erzeugten
Vergleichsimpuilsfolge (18) abhängige Spannung als Vorspannung zugeführt wird, derart, daß beim
Wegfall dieser Spannung die Verstärkerröhre (6) gesperrt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgetrennten Störimpulse
der Abtrennröhre (27) über einen elektronischen Schalter zugeführt werden, der durch eine
von der Koinzidenz der Synchronimpulse und
einer örtlich erzeugten Verglöichsimpulsfolge abhängige
Spannung gesteuert wind, derart, daß der Schalter für die Störimpulse nur dann durchlässig
ist, wenn zwischen den Impulsfolgen (17, 18) Koinzidenz besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 509/167 5.60
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| DET16186A DE1081500B (de) | 1959-01-23 | 1959-01-27 | Schaltungsanordnung zur Stoerunterdrueckung bei Fernsehempfaengern |
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| DET16172A Pending DE1113240B (de) | 1959-01-23 | 1959-01-23 | Schaltungsanordnung zur Impulsabtrennung |
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Also Published As
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