DE1079881B - Fressgitter - Google Patents
FressgitterInfo
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- DE1079881B DE1079881B DER25017A DER0025017A DE1079881B DE 1079881 B DE1079881 B DE 1079881B DE R25017 A DER25017 A DE R25017A DE R0025017 A DER0025017 A DE R0025017A DE 1079881 B DE1079881 B DE 1079881B
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- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
- A01K1/06—Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings
- A01K1/0606—Devices for fastening animals, e.g. halters, toggles, neck-bars or chain fastenings by means of grids with or without movable locking bars
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Description
DEUTSCHES
' Die Erfindung betrifft ein Freßgitter, das aus mehreren
feststehenden Teilen und einem horizontal vet- _ schiebbar an den feststehenden Teilen gelagerten Gitterfahmen
besteht, der zusammen mit den feststehenden Teilen Freßschlitze bildet.
Bei einem bekannten Freß gitter sind als feststehende
Teile an jedem Standplatz drei senkrechte Gitterstäbe in den Sockel des Freßgitters einbetoniert. Diese drei
Gitterstäbe Sind an· ihren oberen Enden durch ein
Querstück miteinander verbunden. In den- Lücken 10 .-zwischen jeweils drei einbetonierten Gitterstäben sind
senkrechte Stäbe angeordnet, die oben an einer sich über die ganze" Breite des Freßgitters erstreckenden ~__
Längsstatige befestigt sind; An ihren unteren Enden sind diese Stäbe mittels Schrauben mit zwei Schienen
verbunden, die beiderseits der fest eingemauerten· Gitterstäbe
und über die ganze Breite des Freßgitters _; verlaufen. An jeder zweiten einbetonierten Gitterstabgrüppe'ist
oben zur Lagerung der Längsstange eine Lagerbüchse angebracht. Der durch die obere Längsstange,
die in den Lücken angeordneten senkrechten Gitterstäbe und die beiden unteren Schienen gebildete
Gitterrahmen ist seitlich verschiebbar, derart, daß die senkrechten Gitterstäbe in der Schließstellung des
Freßgitter
Anmelder:
.: . " Benedikt Rehle,
Marktoberdorf, Erlenweg 7
Marktoberdorf, Erlenweg 7
Benedikt Rehle, Marktob er doxf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
klemmt. -Die Tatsache,- daß pro Standplatz mindestens
drei Stäbe einbetoniert werden müssen, macht sich besonders nachteilig dann bemerkbar, wenn am Sokkel
des Freßgitters bereits -Tränkbecken montiert
Freßgitters in der Mitte zwischen zwei feststehenden 25 sind. Beim Bohren- der Löcher besteht dann die Ge-Gi
tterstabgruppen stehen und dadurch die Tiere daran fahr; daß-das Leitungssystem für. die Tränkbecken
hindern, den Kopf durch die Lücke zu schieben bzw.
aus· ihr herauszuziehen und in der OfEenstellung die
verschiebbaren Gitterstäbe sich am Rande der Lücken
befinden, so daß die Tiere' ihre Köpfe durch diese 30
schieben können. Die verschiebbaren senkrechten
Stäbe bilden also zusammen mit den Lücken zwischen
jeweils drei einbetonierten Stäben Freßschlitze.
aus· ihr herauszuziehen und in der OfEenstellung die
verschiebbaren Gitterstäbe sich am Rande der Lücken
befinden, so daß die Tiere' ihre Köpfe durch diese 30
schieben können. Die verschiebbaren senkrechten
Stäbe bilden also zusammen mit den Lücken zwischen
jeweils drei einbetonierten Stäben Freßschlitze.
Nachteilig an diesem bekannten Freßgitter ist in f . an denen bereits senkrechte-Gitterstäbe befestigt sind,
erster Linie die zeitraubende und komplizierte Mon- 35 Die Abschnitte der oberen Längsstange werden seittage.
Es müssen je Standplatz drei,--an den beiden lieh in die Lagerbuchse eingeführt und dann mittels
äußersten "Standplätzen sogar vier Gitterstäbe einr ~
zein in· den Sockel-des Freßgitters· einbetoniert- werden. Bei einem bereits; fertigen Sockel müssen also
pro Standplatz drei bzw, vier Löcher gebohrt und bei 40 Ein weiterer Nachteil des bekannten Freßgitters einem neu zu ^errichtenden Sockel die· gleiche Zahl besteht darin, daß es praktisch unmöglich ist, die von Löchern ausgespart werden. In diese Löcher -wer- Weite der Lücken zwischen den feststehenden Stabden die senkrechten Gitterstäbe eingesetzt und mit gruppen zu. verändern. Es müßte zu diesem Zweck Beton vergossen,-Dies bedingt einen erheblichen Ar- ,-;. einer- der Stäbe-beiderseits, der Lücke von der Stabbeits- und Zeitaufwand. Darüber hinaus ist es je- 45 gruppe abgeschnitten und weiterhin - aus der Betondoch auch· schwierig, die.große Zahl einzubetonieren·? mauer gelöst-und an anderer Stelle wieder einbetoder Gitterstäbe im Sockel zum Fluchten zu bringen. niert werden. · -
zein in· den Sockel-des Freßgitters· einbetoniert- werden. Bei einem bereits; fertigen Sockel müssen also
pro Standplatz drei bzw, vier Löcher gebohrt und bei 40 Ein weiterer Nachteil des bekannten Freßgitters einem neu zu ^errichtenden Sockel die· gleiche Zahl besteht darin, daß es praktisch unmöglich ist, die von Löchern ausgespart werden. In diese Löcher -wer- Weite der Lücken zwischen den feststehenden Stabden die senkrechten Gitterstäbe eingesetzt und mit gruppen zu. verändern. Es müßte zu diesem Zweck Beton vergossen,-Dies bedingt einen erheblichen Ar- ,-;. einer- der Stäbe-beiderseits, der Lücke von der Stabbeits- und Zeitaufwand. Darüber hinaus ist es je- 45 gruppe abgeschnitten und weiterhin - aus der Betondoch auch· schwierig, die.große Zahl einzubetonieren·? mauer gelöst-und an anderer Stelle wieder einbetoder Gitterstäbe im Sockel zum Fluchten zu bringen. niert werden. · -
Werden die zu Dreiergruppen -zusammengefaßten Ein weiteres- vorbekanntes Freßgitter weist ein
Stäbe nicht sehr sorgfältig transportiert, so können - Traggestell auf, welches aus je einer an beiden Enden
sie sich verbiegen und sind dann-nmr noch mit Mühe 50 angeordneten Tragsäule und einer diese Tragsäulen
in die Löcher einsetzbar. Wenn es nicht gelingt, die verbindenden Querstange besteht. Bei großer Länge
beschädigt wird. Die drei Stäbe können nicht so weit
seitlich von den Becken eingesetzt werden, daß diese
Gefahr ausgeschlossen ist. - -
- ■ Nachdem der die feststehenden Gitterteile haltende
Beton erhärtet- ist, kann der Gitterrahmen montiert werden. Die obere -Lärigsstange ist dabei .zwischen
den Lagerbüchsen in einzelne Abschnitte unterteilt,
Rohrmanschetten miteinander verbunden,-Zuletzt werden:
die beiden untereni Schienen.mit den .verschiebbaren
Gitterstäben verschraubt. - .
Stabgruppen zum Fluchten zu bringen, dann liegen
auch die Lagerbüchsen für den verschieblichen Gitterrahmen nicht in einer Linie,· so daß dieser sich ver-
der Stange ist noch eine Zwischensäule erforderlich. An "der Querstange sind Stabgruppen, von je zwei
Stäben zum Teil fest, zum Teil verschiebbar gelagert.
■909 770/43
3 4
Die verschieblichen Stabgruppen sind miteinander ■' Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Freßgitter in Schließ-
durch ein eigenes Verstellgestänge verbunden und stellung,
lassen sich dadurch seitlich so verschieben, daß Freß- Fig. 3 eine Draufsicht auf den Verstellmechanis-
schlitze freigegeben bzw. verschlossen werden. Diese mus bei Offenstellung,
Konstruktion ist wegen des eigenen Verstellgestänges 5 Fig. 4 eine Draufsicht auf den Verstellmechanismus
sehr . aufwendig. Besondere Schwierigkeiten macht bei Schließstellung.
auch das übliche Verzinnen des Freßgitters, da es aus In Fig. 1 bezeichnet 1 die an jedem Standplatz ansehr
vielen einzeln zu verzinsenden Teilen besteht. geordneten Pfosten, die in einem Sockel 2 einbetoniert
Die genannten Nachteile werden bei dem ein- sind. Ein Gitterrahmen 3, der vor jedem Standplatz
gangs erwähnten Freßgitter erfindungsgemäß dadurch io öffnungen 4, die der Kopfweite des Tiers entsprechen,
behoben, daß die feststehenden Teile aus einzelnen, aufweist, ist mit seinem oberen Längsholm 5 auf!
jeweils vor dem Standplatz des Tiers angeordneten zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestehenden RoI-Pfosten
bestehen, und der Gitterrahmen aus einem Jen 6, die drehbar in am oberen Ende der Pfosten 1
oberen und einem unteren-Längsholm besteht-, die-- befestigten gabelartigen Lagerstücken-1 α-angeordnet
durch Gruppen von senkrecht angeordneten Gitter- 15 sind, hängend gelagert. An den unteren Enden der
stäben fest miteinander verbunden sind, wobei zur Pfosten 1 sind Führungen für den unteren Längsverschiebbaren
Lagerung des Gitterrahmens an den holm .7 angeordnet, die zweckmäßigerweise aus seitoberen
Pfostenenden in an sich bekannter Weise riehen'Haken 8 Gestehen. Die Achsen 9 der Rollen 6
Stützlager für den oberen Längsholm und an den un- sind vorteilhafterweise in Langlöchern 10 in den
teren Pfostenenden Führungen für den unteren Längs- 20 Lagerstücken 1 σ gelagert. Hierdurch ist eine gewisse
holm vorgesehen sind. Höhenverstellung der Rollen möglich, so daß ein Die Montage des Freßgitters nach der Erfindung gleichmäßiges Aufliegen, des oberen Längsholms 5
ist einfach. Es braucht für jeden Standplatz nur ein Wf den Stützlagerh gewährleistet werden kann,
einziger Pfosten einbetoniert' zu werden. Ist bereits 'Der Gitterrahmen kann mittels eines Hebelmechaein Sockel vorhanden, dann genügt es also, an jedem 25 nismus, der in seiner Gesamtheit mit 11 bezeichnet Standplatz ein Loch zu bohren, einen Pfosten ein- ist, seitlich verschoben werden. Bei der in Fig. 1 gezusetzen und mit Beton zu vergießen. Eine Beschädi- zeigten Offenstellung des Freßgitters stehen die gung der Leitung für die Tränkbecken ist nicht zu Pfosten 1 am Rande der öffnungen 4, so daß das Tier befürchten, da die einzelnen Pfosten leicht, so an- den" Kopf durch das Gitter schieben kann,
geordnet werden können, daß sie keine der Leitungen 30 - In Fig. 2 ist die Schließstellung des Freßgitters berühren. Die Reihe von Einzelpfosten ist auch _be- gezeigt. Durch Betätigung des Hebelmechanismus 11 deutend leichter zum Fluchten zu bringen. Praktisch ist der Gitterrahmen 3 gegenüber der Stellung nach das gesamte übrige Gitter kann als fertig montierter Fig. 1 so verschoben worden, daß die Pfosten 1 etwa und in einem Stück feuerverzinnter Gitterrahmen zur in,der Mitte der öffnungen4 stehen, wodurch sie so Montagestelle gebracht werden. Der Gitterrahmen 35 verengt sind, daß das Tier daran gehindert wird, den braucht dann nur aut die Stützlager der Pfosten auf- Kopf aus dem Freßgitter zu ziehen bzw. durch das gesetzt und gegen Abheben gesichert zu werden. Freßgitter zu schieben. "
einziger Pfosten einbetoniert' zu werden. Ist bereits 'Der Gitterrahmen kann mittels eines Hebelmechaein Sockel vorhanden, dann genügt es also, an jedem 25 nismus, der in seiner Gesamtheit mit 11 bezeichnet Standplatz ein Loch zu bohren, einen Pfosten ein- ist, seitlich verschoben werden. Bei der in Fig. 1 gezusetzen und mit Beton zu vergießen. Eine Beschädi- zeigten Offenstellung des Freßgitters stehen die gung der Leitung für die Tränkbecken ist nicht zu Pfosten 1 am Rande der öffnungen 4, so daß das Tier befürchten, da die einzelnen Pfosten leicht, so an- den" Kopf durch das Gitter schieben kann,
geordnet werden können, daß sie keine der Leitungen 30 - In Fig. 2 ist die Schließstellung des Freßgitters berühren. Die Reihe von Einzelpfosten ist auch _be- gezeigt. Durch Betätigung des Hebelmechanismus 11 deutend leichter zum Fluchten zu bringen. Praktisch ist der Gitterrahmen 3 gegenüber der Stellung nach das gesamte übrige Gitter kann als fertig montierter Fig. 1 so verschoben worden, daß die Pfosten 1 etwa und in einem Stück feuerverzinnter Gitterrahmen zur in,der Mitte der öffnungen4 stehen, wodurch sie so Montagestelle gebracht werden. Der Gitterrahmen 35 verengt sind, daß das Tier daran gehindert wird, den braucht dann nur aut die Stützlager der Pfosten auf- Kopf aus dem Freßgitter zu ziehen bzw. durch das gesetzt und gegen Abheben gesichert zu werden. Freßgitter zu schieben. "
Besonders einfach, gestaltet sich die Montage, wenn Der Hebelmechanismus 11 ist so ausgebildet, daß
der Sockel des Freßgitters erst betoniert wird. Da er, sowohl in Offenstellung als auch in Schließstellung
jeder .Pfosten oben mit einem Stützlager und. unten 40 tfes Freßgitters sich selbsttätig verriegelt. Er ist zu
11Ut1 einer. Führung versehen ist, können die Pfosten " diesem Zweck als Kniehebel ausgebildet (Draufsicht
und" der Gitterrahmen bereits vor dem Einbetonieren irr Fig. 3 und 4) und besteht aus zwei Hebelarmen 12
der,.Pfosten miteinander verbunden werden. Das ge- and 13, die gelenkig miteinander verbunden sind. Der
sämte, fertig montierte Freßgitter wird dann an der Hebelarm 12 ist drehbar an der oberen Randstange 5
Montagestelle aufgehängt, und die nach unten heraus- 45 des Gitters 3 befestigt und besteht aus zwei Leisten
ragenden Pfostenenden werden bei der Herstellung 12a und 12b, die auf einen Teil ihrer Länge einen
des Sockels gleich mit einbetoniert. Sie befinden sich Rahmen 14 bilden. Der Hebelarm 13 ist drehbar gedann
von Anfang an in der richtigen Lage, und es ist lagert in einem Pfosten 15 "und besteht aus einem
völlig, ausgeschlossen, daß die Lagerstellen für den Stück mit einem Handhebel 16. Hebelarm 13 und
oberen Längsholm nicht miteinander fluchten. 50 Handhebel 16 schließen miteinander einen spitzen
■ Als weiterer Vorteil ergibt sich, daß die Weife" der Winkel· ein. Bei Öffenstellung des Gitters ist der
Freßschlitze verhältnismäßig leicht verändert werden Kniehebel nach unten durchgedrückt, wobei der
kann. Das Lösen der Gitterstäbe von den Längs- Hebelarm 13 an einer Änschlagfläche des Pfostens 15
holmen und erneute Befestigen an anderer Stelle läßt "anliegt, so daß eine Verriegelung gegen Horizontalsich,
in relativ kurzer Zeit, durchführen. Besonders 55 Bewegung des Gitterrahmens 3 "gegeben ist.
zweckmäßig ist es, hierzu die Gitterstäbe verschieb- -·"- Zum Schließen des Freßgitters wird der Hand- und feststellbar mit den Längsholmen zu verbinden. hebel 16 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 gedreht, bis Gegenüber den bekannten Freßgittern ergibt sich er am Pfosten 15 zum Anliegen kommt (Fig. 2). Der auch eine gewisse Materialersparnis. Da an jedem Hebelarm 13 macht, dabei ebenfalls eine Kreisbewe-Standplatz nur ein einziger Pfosten einbetoniert wird, 60 gung und ist in der Schließstellung des Freßgitters fallen die im Betonsockel steckenden Enden der bei- ■■ gegenüber der Horizontalen etwas nach unten geden anderen Stäbe des erstgenannten bekannten Freß- neigt.. Er wandert dabei durch den von den beiden gitters, sowie dessen Querstücke weg. Wenn man be- Leisten des Hebelarms 12 gebildeten Rahmen 14 hindenkt, daß' Freßgitter mit 25 bis 30 Standplätzen durch.'-[ Auf diese Weise ist auch in der Schließstelkeine Seltenheit sind, ist die Einsparung an Material 65 lung eine Verriegelung gegen eine Horizontalbewenicht unerheblich, gung des Gitters 3 geschaffen.
zweckmäßig ist es, hierzu die Gitterstäbe verschieb- -·"- Zum Schließen des Freßgitters wird der Hand- und feststellbar mit den Längsholmen zu verbinden. hebel 16 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 gedreht, bis Gegenüber den bekannten Freßgittern ergibt sich er am Pfosten 15 zum Anliegen kommt (Fig. 2). Der auch eine gewisse Materialersparnis. Da an jedem Hebelarm 13 macht, dabei ebenfalls eine Kreisbewe-Standplatz nur ein einziger Pfosten einbetoniert wird, 60 gung und ist in der Schließstellung des Freßgitters fallen die im Betonsockel steckenden Enden der bei- ■■ gegenüber der Horizontalen etwas nach unten geden anderen Stäbe des erstgenannten bekannten Freß- neigt.. Er wandert dabei durch den von den beiden gitters, sowie dessen Querstücke weg. Wenn man be- Leisten des Hebelarms 12 gebildeten Rahmen 14 hindenkt, daß' Freßgitter mit 25 bis 30 Standplätzen durch.'-[ Auf diese Weise ist auch in der Schließstelkeine Seltenheit sind, ist die Einsparung an Material 65 lung eine Verriegelung gegen eine Horizontalbewenicht unerheblich, gung des Gitters 3 geschaffen.
In der. Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Die vertikalen Stäbe 17 sind zweckmäßigerweise
Erfindung dargestellt. Es zeigt mit den "Längsholmen 5 und 7 des Gitterrahmens 3
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Freßgitter in Offen- mit Hilfe von. Muffen IS verbunden, so daß die Stäbe
stellung, 70 17 verschoben werden können, wenn die Schrauben 18
gelockert sind. Dies ist besonders vorteilhaft, da das Freßgitter dann für Tiere mit unterschiedlicher Kopfgröße
eingestellt werden kann.
Claims (5)
1. Freßgitter, das aus mehreren feststehenden Teilen und einem horizontal verschiebbar an den
feststehenden Teilen gelagerten Gitterrahmen besteht, der zusammen mit den feststehenden Teilen
Freßschlitze bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Teile aus einzelnen, jeweils vor dem
Standplatz des Tieres angeordneten Pfosten (1) bestehen, und der Gitterrahmen aus einem oberen
(5) und einem unteren (7) Längsholm besteht, die durch Gruppen von senkrecht angeordneten Gitterstäben
(17) fest miteinander verbunden sind, wobei zur verschiebbaren Lagerung des Gitterrahmens
an den oberen Pfostenenden in an sich bekannter Weise Stützlager für den oberen Längsholm und
an den unteren Pfostenenden Führungen für den unteren Längsholm vorgesehen sind.
2. Freßgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterrahmen mittels eines Kniehebels,
der in beiden Endstellungen selbsttätig verriegelt ist, verschiebbar angeordnet ist.
3. Freßgitter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitterrahmen (3) mit
seinem oberen Längsholm (5) auf Rollen gelagert ist, die zweckmäßigerweise aus Kunststoff bestehen,
während der untere Längsholm (7) in Haken (8) geführt ist, die an den Pfosten befestigt
sind.
4. Freßgitter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen in der Höhe verstellbar
an den Pfosten angeordnet sind.
5. Freßgitter nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalstäbe des Gitters
verschieb- und feststellbar auf den Längsholmen des Gitterrahmens befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 733 979.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 733 979.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 770/43 4.6»
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25017A DE1079881B (de) | 1959-02-21 | 1959-02-21 | Fressgitter |
| CH182360A CH379830A (de) | 1959-02-21 | 1960-02-18 | Fressgitter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25017A DE1079881B (de) | 1959-02-21 | 1959-02-21 | Fressgitter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079881B true DE1079881B (de) | 1960-04-14 |
Family
ID=7401809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER25017A Pending DE1079881B (de) | 1959-02-21 | 1959-02-21 | Fressgitter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH379830A (de) |
| DE (1) | DE1079881B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1127659B (de) | 1961-03-28 | 1962-04-12 | Sueddeutscher Stalleinrichtung | Schiebefressgitter fuer Rinder |
| DE1285245B (de) * | 1964-04-18 | 1968-12-12 | Brunner Peter | Schiebe-Vorrats-Fressgitter |
| DE7430083U (de) | 1974-09-06 | 1984-07-19 | Hörmann, geb. Schimpfle, Kreszenz, 8938 Buchloe | Feststelleinrichtung fuer fressgitter bei viehstaellen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2757349B1 (fr) * | 1996-12-24 | 1999-01-22 | Agritubel | Element de cornadis |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1733979U (de) * | 1956-07-26 | 1956-11-15 | Wilhelm Hobein | Fressgitter. |
-
1959
- 1959-02-21 DE DER25017A patent/DE1079881B/de active Pending
-
1960
- 1960-02-18 CH CH182360A patent/CH379830A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1733979U (de) * | 1956-07-26 | 1956-11-15 | Wilhelm Hobein | Fressgitter. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1127659B (de) | 1961-03-28 | 1962-04-12 | Sueddeutscher Stalleinrichtung | Schiebefressgitter fuer Rinder |
| DE1285245B (de) * | 1964-04-18 | 1968-12-12 | Brunner Peter | Schiebe-Vorrats-Fressgitter |
| DE7430083U (de) | 1974-09-06 | 1984-07-19 | Hörmann, geb. Schimpfle, Kreszenz, 8938 Buchloe | Feststelleinrichtung fuer fressgitter bei viehstaellen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH379830A (de) | 1964-07-15 |
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