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DE1079370B - Fingerring - Google Patents

Fingerring

Info

Publication number
DE1079370B
DE1079370B DEO5637A DEO0005637A DE1079370B DE 1079370 B DE1079370 B DE 1079370B DE O5637 A DEO5637 A DE O5637A DE O0005637 A DEO0005637 A DE O0005637A DE 1079370 B DE1079370 B DE 1079370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
ring body
finger ring
finger
jewelry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5637A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Ochs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEO5637A priority Critical patent/DE1079370B/de
Publication of DE1079370B publication Critical patent/DE1079370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/02Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations
    • A44C17/0258Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations rotatably or pivotably arranged
    • A44C17/0266Settings for holding gems or the like, e.g. for ornaments or decorations rotatably or pivotably arranged with means for maintaining a pivoted position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C9/00Finger-rings

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht ,sich.auf einen Fingerring.
Um zu vermeiden, daß Fingerringe, immer in der einmal gewählten Form getragen werden müssen, ist es-bereits bekannt,, diese mit einem im auf einem Teil des Umfangs in radialer Richtung U-förmig verbreiterten Ringkörper schwenkbar gelagerten Schmuckflächenträger" zu versehen, der in wenigstens zwei verschiedenen Stellangen im Ringkörper arretierbar ist und dabei eine der Anzahl dieser Stellungen ent-' sprechende Zahl von Schmückflächen aufweist, so daß in jeder Arretierstellung eine andere Schmuckfläche sichtbar ist. " "" ""; ~ Z"~'
Bei diesen bekannten Fingerringen ist der schwenk5- ; bare Schmuckflächenträger senkrecht zur Achse des Fingerloches gelagert. Dadurch ergibt sich ein Fingerring mit einer verhältnismäßig großen Schmuckfläche nach Art eines Siegelringes. Weiter ist die Arretierung des schwenkbaren Schmuckflächenträgers verhältnismäßig kompliziert, so daß die Fingerringe nicht einfach und billig herstellbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen eleganten, zierlichen Fingerring herzustellen, der nicht den Charakter eines Siegelringes hat. Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der auf einem Teil seines Umfanges in radialer Richtung U-förmig verbreiterte Ringkörper durchgehend von innen nach außen bis auf an beiden Ringseiten verbleibende Seitenwände mit einem schlitzartigen Durchbruch versehen ist, in dem der Schmuckflächenträger um eine zum Fingerringloch des Ringkörpers parallele Achse drehbar gelagert ist, und daß der Schmuckflächenträger an seinen beiden Enden von zwei einander gegenüberliegenden, tangential in die äußere Umfangsfläche des Ringkörpers mündenden Federzungen gehalten ist, die zugleich den Durchbruch querseitig abdecken.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend an Hand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 den Fingerring in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 den Fingerring im Querschnitt längs der Linie I-I in Fig. 1 in Gebrauchsstellung,
Fig. 3 den Fingerring, ähnlich wie in Fig. 2, jedoch während des Umschwenkens des Schmuckflächenträgers,
Fig. 4 den Fingerring in Seitenansicht und
Fig. S den Fingerring ähnlich wie in Fig. 4, jedoch im Längsschnitt längs der Linie H-II in Fig. 2.
Der Ringkörper 1 ist nach einer Seite hin (in Fig. 1 z. B. nach oben hin) U-förmig verbreitert. Der Ringkörper 1 ist auf der Seite, nach welcher hin das U offen ist, in radialer Richtung durchgehend von innen nach außen schlitzartig durchbrochen, wobei zu beiden Seiten des Durchbruches 2 nur die Seitenwände 3 Fingerring
,Anmelder: "
. Heinrich Ochs·-
Hamberg über Pforzheim, Hauptstr.a71
Heinrich Ochs, Hamberg über Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
und 4 des Ringkörpers 1 verbleiben. In dem schlitzartigen Durchbruch 2 befindet sich der Schmuckflächenträger 5 mit zwei um 180° zueinander versetzten Schmuckfläohen 6 und 7. Zur Drehachse 8 des Schmuckflächenträgers 5, die in den beiden Seitenwänden 3 und 4 gelagert ist, sind die beiden Schmuckflächen 6 und 7 zentralsymmetrisch angeordnet. Der Schmuckflächenträger 5 ist länglich ausgebildet, wobei die beiden Schmuckflächen 6 und 7 leicht konvex gewölbt sind. Die Schmuckfläche 6 bzw. 7 begrenzt dabei die offene Seite des U-förmigen Ringkörpers 1. Die seitlichen Schenkel des U-förmigen Ringkörpers 1 sind als Federzungen 9 und 10 ausgebildet, die tangential in die äußere Umfangsfläche des Ringkörpers 1 münden und mit 'demselben z. B. durch Löten od. dgl. fest verbunden sind. Die Federzungen 9 und 10 halten den Schmuokflächenträger 5 in seinen Gebrauchsstellungen, indem sie ihn zangenartig an seinen beiden Enden 12 fassen. Um die Arretierung des Schmuckflächenträgers 5 durch die Federzungen 9 und 10 zu sichern, sind diese an ihren oberen Innenkanten mit Nuten 11 versehen, in welche die Enden 12 des Schtnuckflächenträgers 5 einrasten können.
Der Schmuckflächen träger 5 ist auf seinen beiden Seiten als Steinfassung ausgebildet und mit Steinen besetzt, so z. B. auf der Schmuckfläche 6 mit farblosen Steinen und auf der Schmucksache 7 mit farbigen oder dunklen Steinen.
Wird der beschriebene Fingerring z. B. vormittags mit hellen Steinen getragen, wobei die Schmuckfläche 6 nach außen hin weist und sichtbar ist, so kann abends der gesamte Eindruck des Schmuckstücks in kürzester Zeit einfach dadurch geändert werden, daß man nach Abnehmen des Fingerrings den Schmuckflächenträger 5 aus seiner Arretierung in den beiden Federzungen 9 und 10 löst, indem man mit einem Fingernagel auf eines der Enden des Schmuckflächenträgers 5 drückt. Danach ist es möglich, den Schmuckflächenträger um 180° um seine Drehachse 8
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herumzuschwenken und ihn sodann wieder durch ; ■ einen Fingerdruck zwischen den Federzungen 9 und 10 zu arretieren. Nun weist die Schmuckfläche 7 nach außen hin, und es sind die farbigen oder dunklen Steine sichtbar. Der Fingerring, der nunmehr ein völlig anderes Aussehen hat, kann jetzt wieder auf den, Finger aufgeschoben werden.
: Selbstverständlich sind hinsichtlich der künstlerisch-technischen Ausgestaltung der Schmuckflächen viele Variationen möglich. So ist. es z. B. nicht notwendig, daß beide Sphmückflächen mit Steinen besetzt sind. Es kann vielmehr vorteilhaft· sein, eine der Schmuckflächen mit .Steinen zu besetzen und die andere der Schmuckflächen reliefartig, ziseliert oder in "anderer Weise durch reine Metallarbeit ornamental auszugestalten. Auch können mehrere Schmuck- !flächenträger nebeneinander auf einer gemeinsamen Drehachse gelagert und unabhängig voneinander schwenkbar sein.

Claims (1)

PaTENTANSPBÜCHE: 20
1. Fingerring, bei dem ein im Ringkörper schwenkbar gelagerter Scbmuckflächenträger vorgesehen ist, der in wenigstens zwei verschiedenen Stellungen im Ringkörper arretierbar ist und dabei eine der Anzahl dieser Stellungen entsprechende Zahl von Schmuckflächen aufweist, so daß in jeder Arretierstellung eine andere Schmuckfläche sichtbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der auf,einem Teil seines Umfanges in radialer Richtung U-förmig verbreiterte Ringkörper (1) durch- - gehend von" innen nach außen bis auf an beiden Ringseiten verbleibende Seitenwände (3., 4) mit einem schlitzartigen Durchbruch (2) versehen ist, in dem der Schmuokflächenträger (5) um eine zum Fingerringloch des Ringkörpers (1) parallele Achse drehbar gelagert ist, und daß der Schmuckflächenträger (5) an seinen beiden Enden (12) von zwei einander gegenüberliegenden, tangential in die äußere Umfangsfläche. des Ringkörpers (1) mündenden Federzungen (9, 10) gehalten ist, die zugleich den Durchbruch (2) querseitig abdecken. 2.. Fingerring nach* Anspruch J., dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schmuckflächenträger " nebeneinander auf einer gemeinsamen Drehachse "'■ gelagert und 'unabhängig, voneinander schwenk-" bar sind. -" . '.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2394794, 2 585183,
2-666305;
französische Patentschrift Nr. 739455.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 769/ϊϊ 3.
DEO5637A 1957-07-25 1957-07-25 Fingerring Pending DE1079370B (de)

Priority Applications (1)

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DEO5637A DE1079370B (de) 1957-07-25 1957-07-25 Fingerring

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DEO5637A DE1079370B (de) 1957-07-25 1957-07-25 Fingerring

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DE1079370B true DE1079370B (de) 1960-04-07

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ID=7350648

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DEO5637A Pending DE1079370B (de) 1957-07-25 1957-07-25 Fingerring

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DE (1) DE1079370B (de)

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DE29903445U1 (de) 1999-02-26 1999-09-09 PSP Philipp Stöhrle "Philippe d'Arsy" GmbH & Co, 75177 Pforzheim Fingerring mit drehbar gelagertem Schmuckteil
WO2002091874A1 (en) * 2001-05-17 2002-11-21 Arik Nemzer Method and apparatus for an ornamental piece with interchangeably displayable objects

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