DE359250C - Loesbare Verbindung fuer zweiteilige Schmuckstuecke, wie Ohrringe, Manschettenknoepfeu. dgl. - Google Patents
Loesbare Verbindung fuer zweiteilige Schmuckstuecke, wie Ohrringe, Manschettenknoepfeu. dgl.Info
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- DE359250C DE359250C DEP40206D DEP0040206D DE359250C DE 359250 C DE359250 C DE 359250C DE P40206 D DEP40206 D DE P40206D DE P0040206 D DEP0040206 D DE P0040206D DE 359250 C DE359250 C DE 359250C
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C7/00—Ear-rings; Devices for piercing the ear-lobes
- A44C7/003—Ear-studs or their catch devices
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44D—INDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
- A44D2201/00—Fastening by snap action
- A44D2201/10—Details of the stud or socket member
- A44D2201/30—Socket member
- A44D2201/34—Socket member with one or more push-buttons acting perpendicularly to the main plane of the stud member
- A44D2201/36—Socket member with one or more push-buttons acting perpendicularly to the main plane of the stud member with two or more push-buttons
Landscapes
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 19. SEPTEMBER 1922
AM 19. SEPTEMBER 1922
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 359250 -KLASSE 44a GRUPPE 34
(P 40206 XJ44a)
Mario Promis in Nizza.
Lösbare Verbindung für zweiteilige Schmuckstücke, wie Ohrringe, Manschettenknöpfe u, dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juli 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 19 n die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Frankreich vom 12. Juli 1919 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Verbindung für zweiteilige Schmuckstücke, wie
Ohrringe, Manschettenknöpfe ο. dgl. mit durch Einwirkung von außen zu lösenden Sperrfedern.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Sperrfedern mittels eines drehbar angeordneten
Spannriegels geöffnet werden, der durch, ein System von Hebeln mittels Druck von außen
bewegt wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung.in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt. Es
zeigen.;
Abb. ι den mittleren drehbaren Hebei in
Seitenansicht,
Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. i, Abb. 3 einen verzahnten Sektor in Braufsieht,
Abb. 4 einen senkrechten Schnitt durch den
Deckel,
Abb. 5 einen senkrechten Schnitt durch die Büchse,
ίο Abb. 6 den Zusammenbau der Sektoren auf
dem mittleren drehbaren Spannriegel, Abb. 7 eine Draufsicht der beiden Federn,
Abb. 8 eine Seitenansicht des Tragzapfens vom Schmuckstück,
Abb. 9 und 10 Draufsichten eines Teils der
Federn und des Spannriegels im Ruhezustand und in der Arbeitsstellung,
Abb. 11 eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform
eines Sektors, Abb. 12 die vier mit dem Spannriegel vereinigten Sektoren im Grundriß,
Abb. 13 und 14 einen senkrechten Schnitt und
eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform der Büchse,
Abb. 15 und 16 eine Draufsicht und eine
Seitenansicht der für die in den Abb. 14 und 15 dargestellten Büchse bestimmten Federn,
Abb. Vj eine Seitenansicht der den Abb. 12
bis 17 entsprechenden Ausbildung, Abb. 18 einen senkrechten Schnitt zu Abb. 17,
Abb. 19 eine Draufsicht bei abgehobenen Teilen.
Wie aus den Abb. 6 bis 12 und 19 ersichtlich,
ist das die Verriegelung und Entriegelung der beiden zu vereinigenden Teile des Schmuckstückes
bewirkende Mittel ein drehbarer Spannriegel α. In dessen Bohrung greift der mit einer
ringförmigen Aussparung versehene Zapfen des anderen Teiles, an dem das Schmuckstück angebracht
ist. Der Spannriegel trägt an seinem Umfang zylindrische Lappen δ und an der einen
Fläche Anschläge oder Knaggen c.
Die Büchse zur Aufnahme der Sperrvorrichtungist zweiteilig und besteht aus einer dünnen,
gelochten und an dem Rand leicht umgebogenen Blechscheibe, die innen eine kreisrunde, durch
eine konische Vertiefung i verlängerte Ausbauchung h besitzt, während'an den umgebogenen
Rändern (Abb. 5) seitliche Schlitze eingearbeitet sind, die voneinander durch kleine
Stege / getrennt sind. Diese Stege tragen den oberen Rand, der leicht verbreitert ist,, um den
eingeklemmten Deckel aufzunehmen.
Der drehbare Spannriegel α ruht in der Mitte
des schalenartigen Unterteils der Büchse in der runden Ausnehmung h, und die an die Lappen δ
angelenkten Sektoren d überragen den äußeren Rand des Unterteils, indem sie durch, die in
. letzteren ausgearbeiteten Schütze Wndurchtreten.
Die zylindrischen Lappen b des Spannriegels ff
werden von den Ausnehmungen f des einen Endes der Sektoren umgriffen.
Der mit einem Rand versehene Deckel der Aufnahmekapsel besitzt in seiner Mitte ein
Loch g, das durch Umbördeln des Materials nach innen hergestellt wird und das einen Ring bildet,
in dem der Zapfen geführt wird.
Der aus der Büchse vorstehende Teil der Sektoren wird einesteils durch das Anstoßen
ihres Lappens β an die Rippen / und anderseits des Lappens β1 an den Lappen e des benachbarten
Sektors (Abb. 6) begrenzt.
Im oberen Teil der Büchse sind zwei gebogene Federn aus Metallblech angeordnet (Abb. 7),
die auf den Sektoren aufliegen. Jede dieser Federn ist in der Weise aufgeschnitten, daß sie
einen geraden Zweig k besitzt. Diese Federn sind in der Büchse in der Weise angeordnet, daß
ihre geraden Zweige sich gegen die Anschläge c des drehbaren Spannriegels α stützen, wie in
Abb. 9 gezeigt ist. Mit ihrem gebogenen äußeren Schenkel stützen sich die Federn gegen die
Wandung der Büchse. Sie werden durch aus dem Büchsenkörper ausgeschnittene und gegen die
Innenseite umgebogene Klauen festgehalten, die den Klauen /2 in Abb. 14 ähnlich sind und
in die Spalten I und m greifen, die zwischen den
äußeren Schenkeln der Federn liegen und die Drehung der Federn in der Büchse verhindern, so
Der Zapfen η des Schmuckstückes (Abb. 8)
hat an seinem freien Ende eine ringförmige Einschnürung 0 und eine kegelstumpfförmige Spitze.
Wenn die verschiedenen Organe wie vorbeschrieben in die Büchse eingebaut sind und der
Deckel auf ihr festgeklemmt ist, so wird der das Schmuckstück tragende Zapfen η in das mittlere
Loch g des Deckels eingeführt. Seine kegelstumpfförmige Spitze stößt gegen die beiden
geraden Arme k der Federn und entfernt sie voneinander, bevor er in die mittlere Öffnung
des Spannriegels α eintritt, nach dessen Durchtreten er gegen die Wand der Ausbauchung i der
Kapsel sich anlegt.
In seine Einschnürung 0 greifen dann die Teile k der Federn.
Um den. Zapfen η von der Büchse zu trennen,
genügt es, mit den Daumen einen leichten Druck auf den gezahnten oder gerändelten Teil der
über die Büchse vorstehenden Sektoren oder Druckstücke d auszuüben. Dieser Druck wird
durch die Haken f auf die Lappen b des Spannriegels α übertragen, der in der Ausbauchung h
der Büchse sich dreht.
Beiseiner Drehung entfernt der Spannriegel α
mit Hilfe seiner Anschläge oder Knaggen c die beiden Arme k der Federn voneinander, die aus
der Einschnürung 0 des Zapfens η heraustreten (Abb. 10). Letzterer ist von dem Druck der
Federn befreit und kann vom· Verschlüsse abgezogen werden.
Wenn man. aufhört mit dem Finger auf die
Wenn man. aufhört mit dem Finger auf die
Druckstücke oder Sektoren zu drücken, so nähern sich die Arme k der Federn gegeneinander
und nehmen die Knaggen oder Anschläge c des Spannriegels α mit sich. Letzterer
dreht sich, nimmt seine Anfangslage ein und führt mittels der Lappen b die Sektoren d in
ihre Ruhelage zurück.
Die Abb. ii, 13 und ig zeigen eine andere
Ausführungsform der Sektoren in der Weise, daß sie auf ihrem äußeren verzahnten Umfang
einen Einschnitt d1 und an jedem Ende einen zugeschärften Lappen d2 besitzen.
Wie im vorhergehenden Falle umfassen die Haken f des Spannriegels einen jeden der
Lappen 5 des Spannriegels a, und die Metallstege j, die im unteren Teil der Büchse angebracht
sind, treten in die Einschnitte dt der Sektoren ein. Sie gestatten den Sektoren, sich
in den Schlitzen zu verschieben, aber sie hindern sie, sich in der Büchse zu drehen.
Die schräg zulaufenden Lappen d2 gleiten
übereinander, wenn die Sektoren sich der Mtte nähern und ihre Enden über den Enden der
benachbarten Sektoren aufliegen.
Andererseits kann die Büchse (Abb. 14) gemäß den Abb. 14 und 15 mit Eindrücken versehen werden, die über den seitlichen Schlitzen zwei Vorsprünge /2 bilden, die bestimmt sind, die Federn zu halten.
Andererseits kann die Büchse (Abb. 14) gemäß den Abb. 14 und 15 mit Eindrücken versehen werden, die über den seitlichen Schlitzen zwei Vorsprünge /2 bilden, die bestimmt sind, die Federn zu halten.
Zu diesem Zwecke wird der halbrunde Teil Ti2
einer jeden Feder (Abb. 15 und 16), der mit dem nneren halbkreisförmigen Teil der Feder durch
leinen Steg k3 vereinigt ist, so geformt, daß er
gegen einen der in der Wand der Büchse gebildeten Vorsprünge J2 si°n anlehnt. Diese
Federn sind auf dem drehbaren Spannriegel a mit ihrem geraden Teile k gelagert und stützen
sich gegen die Knaggen oder Anschläge c des Spannriegels. Sie werden durch die Lappen k3
zurückgehalten, die sie beim Anstoßen an die Vorsprünge /2 an der Drehung in der Büchse
verhindern, während der Spannriegel α sich bewegt.
Der Krümmungsmittelpunkt des äußeren Teiles k2 der Federn ist so gewählt, daß letztere
die seitliche Wand der Büchse nur in einem einzigen Punkte berühren.
Die Organe sind in der Büchse in derselben Weise angeordnet, wie bei der vorhergehenden
Ausführungsform und wie in den Abb. 18, 19
dargestellt ist. Ihre Wirkungsweise ist dieselbe.
Die beschriebenen Ausführungsformen sind nur als Beispiele gegeben. Die Formen und
Einzelheiten der Ausführung können geändert werden, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
Der drehbare Spannriegel brauchte nicht Lappen zum Anhaken der Sektoren zu
besitzen, sondern er könnte auch Schlitze haben, in welche die von den Sektoren getragenen
Zapfen greifen.
Claims (3)
1. Lösbare Verbindung für zweiteilige Schmuckstücke, wie Ohrringe, Manschettenknöpfe
u. dgl., mit von außen zu bewegenden Sperrfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrfedern unter Vermittlung eines mit
Durchtrittsöffnung für den Schaftteil versehenen Spannriegels, der durch sektorartige
Druckstücke (d) gedreht werden kann, geöffnet werden.
2. Lösbare Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbare
Spannriegel (a) Knaggen (c) trägt, die gegen die Sperrfedern sich legen und mit Lappen (δ)
versehen ist, die von den Enden (f) der auf den Umfang des Spannriegels symmetrisch
angeordneten, sektorartig ausgebildeten Druckstücke (d) umfaßt werden.
3. Lösbare Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die sektorartigen Druckstücke (d) an der Außenseite
einen Schlitz (d1) aufweisen, mit dem sie sich gegen einen Steg (/) der Verschlußbüchse
legen und die sich berührenden Enden (d2) der Sektoren in entgegengesetztem Sinne
abgeflacht sind, und die Sperrfedern sich mit ihrem Ende (ks) auf dem Innern der Halte,
kapsel angeordnete Anschläge [J2) stützen
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR359250X | 1919-07-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359250C true DE359250C (de) | 1922-09-19 |
Family
ID=8893744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP40206D Expired DE359250C (de) | 1919-07-12 | 1920-07-07 | Loesbare Verbindung fuer zweiteilige Schmuckstuecke, wie Ohrringe, Manschettenknoepfeu. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359250C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3516622A1 (de) * | 1985-05-09 | 1986-11-13 | Hascher, Erich, 7530 Pforzheim | Sicherung fuer schmuckstuecke und dergleichen |
| WO2018202378A1 (fr) * | 2017-05-03 | 2018-11-08 | Pellegrino Jean Charles | Fermoir pour article de bijouterie et joaillerie |
-
1920
- 1920-07-07 DE DEP40206D patent/DE359250C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3516622A1 (de) * | 1985-05-09 | 1986-11-13 | Hascher, Erich, 7530 Pforzheim | Sicherung fuer schmuckstuecke und dergleichen |
| WO2018202378A1 (fr) * | 2017-05-03 | 2018-11-08 | Pellegrino Jean Charles | Fermoir pour article de bijouterie et joaillerie |
| CN109862803A (zh) * | 2017-05-03 | 2019-06-07 | 沛黎洛·让·查理斯 | 珠宝和珠宝首饰的扣环 |
| US10925356B2 (en) | 2017-05-03 | 2021-02-23 | Jcp Systeme Ltd. | Clasp for jewelry item |
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