DE1078826B - Ventilkupplung fuer Schlauchleitungen - Google Patents
Ventilkupplung fuer SchlauchleitungenInfo
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- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
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- F16L37/23—Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts by means of balls
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- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/28—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
- F16L37/38—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
- F16L37/46—Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a gate valve or sliding valve
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Description
DEUTSCHES
Eine bekannte Schlauchkupplung besteht aus einem Kupplungskörper mit in Radialbohrungen sitzenden
Sperrkugeln zum Verriegeln eines in den Kupplungskörper einführbaren und eine Aussparung für die
Sperrkugeln aufweisenden Kupplungssteckers. Bei dieser bekannten Schlauchkupplung ist auf dem Kupplungskörper
eine Kupplungshülse angeordnet, die aus einer Schließstellung gegen die Kraft einer Feder axial
verschiebbar angeordnet ist. und in ihrer Innenfläche eine den Sperrkugeln in der Öffnungsstellung der
Kupplungshülse gegenüberstehende Aussparung aufweist. In der Innenbohrung dieses bekannten Kupplungskörpers
ist ein die Sperrkugeln radial nach außen drückender und damit die Kupplungshülse in ihrer
Öffnungsstellung verriegelnder Schieber angeordnet, der beim Einsetzen des Kupplungssteckers gegen die
Kraft einer Feder verschoben wird, bis die Sperrkugeln in die Aussparung des Kupplungssteckers einrasten
und so die Kupplungshülse für eine Axialverschiebung in ihre Schließstellung freigeben.
Bei dieser bekannten Schlauchkupplung ist im Kupplungskörper ein federbelasteter Ventilteller vorgesehen,
der durch den Druck des Mediums und durch seine Ventilfeder in Schließstellung gehalten wird und beim
Einführen des mit der Ableitung verbundenen Kupplungssteckers von diesem geöffnet wird. Dieses hat den
Nachteil, daß das Ventil nicht unabhängig von dem Auftrennen der Kupplung gesteuert werden kann. Das
hat zur Folge, daß, wenn die Rohrleitung, beispielsweise wegen einer Leckstelle, gesperrt werden soll, der
Arbeiter oft weite Strecken bis zum nächsten Sperrhahn zurücklegen muß, was zu unnötigem Zeitverlust
und gleichzeitig zu einem unnötigen größeren Verlust an Druckmedium, beispielsweise an Druckluft, führt.
Auch können bei dieser bekannten Schlauchkupplung beim Auftrennen derselben Unfälle verursacht werden,
wenn der Kupplungsstecker durch das Druckmedium herausgeschleudert wird, bevor das Ventil
ganz geschlossen ist.
Eine andere bekannte Schlauchkupplung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß auf dem Kupplungskörper
eine Ventilbetätigungshülse axial verschiebbar angeordnet ist, die einen inneren Ringraum besitzt und
durch Verbinden oder Abdecken von im Kupplungskörper beiderseits einer Trennwand vorgesehenen Ra-
dialbohrungen den Durchfluß durch die Kupplung steuert. Unmittelbar neben dieser Ventilbetätigungshülse
ist am Kupplungskörper eine den Kupplungsstecker haltende, um eine zur Rohrachse senkrechte
Achse schwenkbare zangenartige Einrichtung vorgesehen, die nur dann zum Entkuppeln des Kupplungssteckers betätigt werden kann, wenn die Ventilbetätigungshülse
sich in Schließstellung befindet. Diese bekannte Schlauchkupplung hat jedoch den Nachteil, daß
Ventilkupplung für Schlauchleitungen
Anmelder:
Otto BiIz,
Eßlingen/Neckar, Hölderlin weg 61
Eßlingen/Neckar, Hölderlin weg 61
Otto BiIz, Eßlingen/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
das Ventil im Kupplungskörper in ausgekuppeltem Zustand der Kupplung sich selbsttätig lösen kann, da
eine sichere Verriegelung der Ventilbetätigungshülse in ihrer Schließstellung nicht vorgesehen ist. Die zangenartige
Kupplungseinrichtung dient zwar der Ventilbetätigungshülse als Anschlag, wenn sie sich in ihrer
Öffnungsstellung befindet, sie kann aber durch unsachgemäße Behandlung, wenn z. B. jemand auf den Kupplungskörper
auftritt, sich jederzeit in ihre Schließstellung verstellen, so daß sich dann die Ventilbetätigungshülse
selbsttätig in ihre Öffnungsstellung verschieben kann.
Der Erfindung liegt die. Aufgabe zugrunde, die oben geschilderten Nachteile zu beseitigen und eine Schlauchkupplung
zu schaffen, bei. der das Öffnen des Ventils im Kupplungskörper in entkuppeltem Zustand auf
jeden Fall verhindert wird, ohne daß dabei die oben geschilderten Nachteile derjenigen Kupplungen in
Kauf genommen werden müssen, bei denen das Ventil beim Einführen des Kupplungssteckers durch diesen
aufgestoßen wird. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von der bekannten Schlauchkupplung
aus, die aus· einem hohlen Kupplungskörper mit in radialen Ausnehmungen sitzenden Sperrkugeln besteht,
die einerseits einen in den Kupplungskörper eingeführten Kupplungsstecker und andererseits eine auf
dem Kupplungskörper axial verschiebbare Kupplungshülse in ihrer Öffnungsstelle verriegeln. Die Erfindung
besteht darin, daß auf dem Kupplungskörper hinter der Kupplungshülse eine ebenfalls axial verschiebbare
Ventilhülse angeordnet ist, die einen inneren Ringraum besitzt und durch Verbinden oder Abdecken von
in dem Kupplungskörper beiderseits einer Trennwand vorgesehenen Radialbohrungen, den Durchfluß durch
die Kupplung steuert, wobei die Kupplungshülse in ihrer Offenstellung die Ventilhülse in deren Schließstellung
durch Anschlag verriegelt. Dadurch, daß die
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Kupplungshülse in entkuppeltem Zustand in ihre Öft'nungsstellung verriegelt ist und gemäß der Erfindung
die Ventilhülse in deren Schließstellung durch Anschlag verriegelt, ist ein selbsttätiges Öffnen des
Ventils auch bei unsachgemäßer Behandlung ausgeschlossen. Trotzdem kann das Ventil in eingekuppeltem
Zustand der Schlauchkupplung, im Gegensatz zu der oben zuerst genannten Schlauchkupplung, jederzeit
geöffnet und geschlossen werden.
Die Ventilhülse kann mittels eines Bolzens in einem Schraubengang am Umfang des Kupplungskörpers
gegen axiale Kraft selbsthemmend geführt sein. Dieses hat den Vorteil, daß wenn die Öffnungsbewegungen
der Kupplungshülse und der Ventilhülse einander entgegengerichtet sind, so daß jede Hülse in ihrer Öffnungsstellung
die andere Hülse in ihrer Schließstellung verriegelt, die Ventilhülse in ihrer Öffnungsstellung
eine verriegelnde Wirkung auf die Kupplungshülse ausübt. Man kann also die Kupplungshülse auch nicht
öffnen, solange sich die Ventilhülse in Öffnungsstellung befindet. Auf diese Weise wird sicher vermieden,
daß die Kupplung bei geöffnetem Ventil entkuppelt werden kann.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Schlauchkupplung gemäß der Erfindung bei geöffnetem Ventil und der
Kupplungshülse in Sperrstellung;
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt bei geschlossenem Ventil und der Kupplungshülse in
Sperrstellung;
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung der aufgetrennten Schlauchkupplung;
Fig. 4 und 5 Querschnitte der Schlauchkupplung längs der Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. 3.
Die Schlauchkupplung besteht aus einem mit der Zuleitung des Drückmediums verbundenen Kupplungskörper 1 und einer mit der Ableitung des Druckmediums
verbundenen, als Kupplungsstecker ausgebildeten Schlauchtülle 2. Der Kupplungskörper 1 kann
entweder auf eine Rohrleitung mittels eines Gewindes 11, wie auf der Zeichnung dargestellt, aufgeschraubt
oder zum Aufschieben eines Zuleitungsschlauches eingerichtet sein.
Entsprechend ist die Schlauchtülle 2 mit Eindrehungen 21 zum Aufschieben eines Schlauches oder
mit einem Gewinde zum Anschrauben einer Rohrleitung versehen.
An dem hohlzylindrischen Kupplungskörper 1 ist eine Ventileinrichtung 3 und eine Kupplungssperre 4
angeordnet. Eine das Ventil 3 betätigende Ventilhülse 31 und eine die Kupplungssperre 4 betätigende Kupp-Iungshülse41
sind auf dem hohlzylindrischen Kupplungskörper 1 hintereinander in axialer Richtung verschiebbar
so angeordnet, daß ein Auftrennen der Kupplung bei geöffnetem Ventil und ein Öffnen des Ventils
bei aufgetrennter Kupplung zwangläufig verhindert wird. Zwischen die Ventilhülse 31 und die Kupplungshülse 41 ist eine Druckfeder 12 eingeschaltet, die die
Ventilhülse 31 und die Kupplungshülse 41 in axialer Richtung auseinander zu treiben sucht. In die Ventilhülse
31 sind Schrauben 32 eingeschraubt, die mittels eines Ansatzes 38 in einen an der Außenfläche des
hohlzylindrischen Kupplungskörpers 1 eingelassenen Schraubengang 13 eingreifen. Zur Axialverschiebung
der Ventilhülse 31 ist also eine Drehung derselben erforderlich.
Die Bohrung des Kupplungskörpers 1 ist durch eine Trennwand 14 unterbrochen. Durch Radialbohrungen
15 und 16 und einen von der Ventilhülse 31 umschlossenen Ringraum 17 wird eine Umleitung für das Druckmedium
gebildet. In dem Ringraum 17 sind Lippendichtungsringe 33 und 34 vorgesehen, die durch einen
Abstandsring 35 in ihrem gegenseitigen Abstand gehalten werden und den Ringraum 17 nach außen abdichten.
Beim Verdrehen und Verschieben der Ventilhülse 31 aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung in die
in Fig. 2 dargestellte Verschlußstellung legt sich der
ίο Lippendichtungsring 34 vor die Bohrungen 16 und
unterbricht die Umleitung.
Auf der Außenseite der Schlauchtülle2 ist eine Ringnut 22 vorgesehen. Eine weitere Ringnut 42 befindet
sich auf der Innenseite der Kupplungshülse 41. Der Kupplungskörper 1 weist in regelmäßigen Winkel-,-abständen
Bohrungen 18 auf, in denen Sperrkugeln 19 sitzen, die wechselweise in die Ringnut 22 der Schlauchtülle
2 oder in die Ringnut 42 der Kupplungshülse 41 eintreten können. Wenn die Kupplungshülse 41 sich in
ihrer in Fig. 1 und 2 dargestellten Sperrstellung befindet, werden die Kugeln 19 in die Ringnut 22 der
Schlauchtülle 2 gedrückt, so daß diese nicht herausgezogen werden kann und ein Auftrennen der Kupplung
ausgeschlossen ist. Die Kupplungshülse 41 kann, wie Fig. 1 zeigt, bei geöffnetem Ventil nicht verschoben
werden, da sie mit ihrem Ende 43 an der Stirnseite der Ventilhülse 31 anliegt. Vor einem Auftrennen der
Kupplung muß dementsprechend die Ventilhülse 31 zurückgedreht und die Kupplungshülse 41 entgegen
der Wirkung der Feder 12 so weit zurückgeschoben werden, daß die Kugeln 19 in die Ringnut 42 der Kupplungshülse
eintreten können (Fig. 3 und 4).
Beim Herausziehen der Schlauchtülle 2 aus dem Kupplungskörper 1 legt sich ein Ringschieber 44
durch die Wirkung einer Feder 45 vor die Bohrungen 18 und drückt die Kugeln 19 in die Ringnut 42 der
Kupplungshülse 41. Die Kupplungshülse 41 kann so bei aufgetrennter Kupplung nicht verschoben und das
Ventil 3 dementsprechend nicht geöffnet werden.
Der Ringschieber 44 ist in einer Büchse 46 gelagert, an der sich die Feder 45 abstützen kann. Die Bohrung
des Kupplungskörpers 1 ist bei 47 etwas abgesetzt. Der Absatz 47 und die Büchse 46 bilden einen Ringraum,
in den ein Dichtungsring 48 eingelegt ist, der die Schlauchtülle 2 gegen Atmosphäre abdichtet.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schlauchkupplung ist zusammengefaßt im wesentlichen folgende:
In der in Fig. 3 dargestellten Stellung ist die Kupplung aufgetrennt. Die Kupplungshülse 41 und die Ventilhülse
31 befinden sich zwangläufig in ihren Sperrstellungen. Ein Austritt des Druckmediums aus der
geöffneten Kupplung ist ausgeschlossen, da der Dichtungsring 34 vor den Bohrungen 16 liegt. Beim Einführen
der Schlauchtülle 2 in den Kupplungskörper 1 nimmt diese mit ihrer Schulter 23 den Ringschieber 44
mit und drängt ihn entgegen der Wirkung seiner Feder 45 aus seiner Lage vor den Bohrungen 18 zurück. Die
Feder 12 drückt die Kupplungshülse 41 nach vorn, das heißt in Richtung auf die Schlauchtülle 2, und damit
die Kugeln 19 aus der Ringnut 42 in die Ringnut 22 der Schlauchtülle 2 (Fig. 2). Die Schlauchtülle 2 wird
durch die Kugeln 19 in ihrer eingesteckten Stellung gehalten, und kann also nicht aus dem Kupplungskörper
1 herausgezogen werden. Die Ventilhülse 31 kann beliebig verdreht und so das Ventil geöffnet oder geschlossen
werden. Wenn das Ventil geöffnet ist, wie in Fig. 1 dargestellt, kann die Kupplungshülse 41 nicht
mehr zurückgezogen werden. Zum Auftrennen der Kupplung muß also zuerst die Ventilhülse 31 in Ver-
Schluß Stellung gebracht und die Kupplungshülse 41 entgegen der Wirkung ihrer Feder 12 nachgeschoben
werden. Der Zeitraum zwischen dem Verdrehen der Ventilhülse in ihre Verschluß stellung und dem Verschieben
der Kupplungshülse reicht aus, zur Entspannung des Druckmediums in dem abgetrennten Teil der
Kupplung, so daß ein Herausschleudern der Schlauchtülle 2 ausgeschlossen ist. Da sich der Schieber 44 beim
Zurückziehen der Schlauchtülle 2 vor die Kugeln 19 gelegt hat (Fig. 3), ist ein Verschieben der Kupplungshülse
41 und dementsprechend ein Öffnen des Ventils 3 bei aufgetrennter Kupplung unmöglich.
Die Schlauchkupplung gemäß der Erfindung ist für alle Druckmedien, sowohl gasförmige als auch flüssige,
geeignet. Sie bringt insbesondere bei dem rauhen Betrieb auf Baustellen, bei denen mit Drucklufthämmern
gearbeitet wird oder bei denen Gase für Schweiß- oder Schneidbrenner über sehr weite Strecken zugeführt
werden müssen, große Vorteile mit sich. Sie ist jedoch auch für Leuchtgasanschlüsse, beispielsweise im Haushalt,
geeignet. In jedem Fall ist eine absolute Sicherheit gegeben, daß ein Auftrennen der Kupplung bei geöffnetem
Ventil und ein unbeabsichtigtes Austreten des Druckmediums verhindert wird.
Claims (6)
1. Ventilkupplung für Schlauchleitungen, bestehend aus einem hohlen Kupplungskörper mit in
radialen Ausnehmungen sitzenden Sperrkugeln, die einerseits einen in den Kupplungskörper eingeführten
Kupplungsstecker und andererseits eine auf dem Kupplungskörper axial verschiebbare
Kupplungshülse in ihrer Öffnungsstellung verriegeln, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kupplungskörper
(1) hinter der Kupplungshülse (41) eine ebenfalls axial verschiebbare Ventilhülse (31)
angeordnet ist, die einen inneren Ringraum (17) besitzt und durch Verbinden bzw. Abdecken von
im Kupplungskörper (1) beiderseits einer Trennwand (14) vorgesehenen Radialbohrungen (15, 16)
den Durchfluß durch die Kupplung steuert, wobei die Kupplungshülse (41) in ihrer Offenstellung die
Ventilhülse (31) in deren Schließstellung durch Anschlag verriegelt.
2. Ventilkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilhülse (31) mittels
eines Bolzens (38) in einem Schraubengang (13) am Umfang des Kupplungskörpers (1) gegen axiale
Kräfte selbsthemmend geführt ist.
3. Ventilkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsbewegungen der
Kupplungshülse (41) und der Ventilhülse (31) einander entgegengerichtet sind, so daß jede Hülse in
ihrer Öffnungsstellung die andere Hülse in ihrer Schließstellung verriegelt.
4. Ventilkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Ventilhülse
(31) und die Kupplungshülse (41) eine von einer der Hülsen umgebene Druckfeder (12) geschaltet
ist.
5. Ventilkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ringraum
(17) der Ventilhülse (31) zwei durch einen Abstandsring (35) voneinander getrennte Lippendichtungsringe
(33, 34) vorgesehen sind, die den Ringraum (17) in axialer Richtung abdichten.
6. Ventilkupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Lippendichtungsring
(34) in der Schließstellung der Ventilhülse (31) auf den Radialbohrungen (16) dichtend aufliegt
und dadurch den Durchfluß durch die Kupplung sperrt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 880239;
schweizerische Patentschrift Nr. 64 305;
USA.-Patentschriften Nr. 2 434167, 2 279 146, 971, 1850879.
Deutsche Patentschrift Nr. 880239;
schweizerische Patentschrift Nr. 64 305;
USA.-Patentschriften Nr. 2 434167, 2 279 146, 971, 1850879.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 768/217 3.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB24353A DE1078826B (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Ventilkupplung fuer Schlauchleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB24353A DE1078826B (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Ventilkupplung fuer Schlauchleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078826B true DE1078826B (de) | 1960-03-31 |
Family
ID=6961450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB24353A Pending DE1078826B (de) | 1953-02-18 | 1953-02-18 | Ventilkupplung fuer Schlauchleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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- 1953-02-18 DE DEB24353A patent/DE1078826B/de active Pending
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