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DE1115998B - Steckkupplung fuer unter Druck stehende Schlauchleitungen - Google Patents

Steckkupplung fuer unter Druck stehende Schlauchleitungen

Info

Publication number
DE1115998B
DE1115998B DEB48124A DEB0048124A DE1115998B DE 1115998 B DE1115998 B DE 1115998B DE B48124 A DEB48124 A DE B48124A DE B0048124 A DEB0048124 A DE B0048124A DE 1115998 B DE1115998 B DE 1115998B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
coupling
valve
receiving part
balls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB48124A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bilz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB48124A priority Critical patent/DE1115998B/de
Priority to CH7037359A priority patent/CH368669A/de
Publication of DE1115998B publication Critical patent/DE1115998B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/22Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts
    • F16L37/23Couplings of the quick-acting type in which the connection is maintained by means of balls, rollers or helical springs under radial pressure between the parts by means of balls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/28Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means
    • F16L37/38Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings
    • F16L37/40Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a lift valve being opened automatically when the coupling is applied
    • F16L37/42Couplings of the quick-acting type with fluid cut-off means with fluid cut-off means in only one of two pipe-end fittings with a lift valve being opened automatically when the coupling is applied the valve having an axial bore communicating with lateral apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Steckkupplung für unter Druck stehende Schlauchleitungen Zusatz zum Patent 1068 962 Die Erfindung betrifft eine Steckkupplung für unter Druck stehende Schlauchleitungen, z. B. für Preßluftleitungen, mit einem in einem Aufnahmeteil vorgesehenen selbsttätigen Absperrventil, das beim Einführen einer mit dem Aufnahmeteil zu kuppelnden Schlauchtülle geöffnet wird. Bei Steckkupplungen dieser Art ist es bekannt, zwei Sperrvorrichtungen vorzusehen, und zwar eine erste zum lösbaren Sperren der Schlauchtülle in dem Aufnahmeteil bei geöffnetem Ventil und eine zweite, die nach dem Lösen der ersten Sperrvorrichtung die Schlauchtülle in einer Stellung im Aufnahmeteil sperrt, bei der das Ventil geschlossen ist.
  • Der Gegenstand des Hauptpatentes besteht darin, daß beide Sperrvorrichtungen in an sich bekannter Weise aus in radialen Bohrungen des Aufnahmeteiles vorgesehenen Kugeln bestehen, die in Sperrstellung in Aussparungen der Schlauchtülle eingreifen und von einer axial auf dem Aufnahmeteil verschiebbaren Kupplungshülse in dieser Stellung gehalten werden, und daß in der Kupplungshülse Ringnuten für die Kugeln vorgesehen sind, die in der Öffnungsstellung der Hülse den Bohrungen für die Kugeln der ersten Sperrvorrichtung und in der Schließstellung den Bohrungen für die Kugeln der zweiten Sperrvorrichtung gegenüberstehen und dadurch die entsprechende Sperrvorrichtung lösen, wobei von den Schlauchtüllenaussparungen mindestens die Aussparung für die Kugeln der zweiten Sperrvorrichtung so breit ist, daß sie ein Verschieben der Schlauchtülle um den Öffnungsweg des Ventils erlaubt.
  • Bei einer Ausführungsform der Steckkupplung nach dem Hauptpatent sind die Ringnuten in der Kupplungshülse für die Sperrkugeln der beiden Sperrvorrichtungen zu beiden Seiten eines die Sperrkugeln in Sperrstellung haltenden Hülsenteils angeordnet. Es werden dort also für die beiden Sperrkugelreihen verschiedene Ringnuten in der Hülse benötigt. Dadurch nehmen die Ringnuten einen beträchtlichen Teil der Hülse ein.
  • Um die Schlauchkupplung nach dem Hauptpatent zu verbessern, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß zum Festhalten der Sperrkugeln in ihrer Sperrstellung die zu beiden Seiten einer Ringnut vorgesehenen zylindrischen Teile der Innenwand der Kupplungshülse dienen, wobei die Sperrkugeln in bezug auf diese Ringnut so angeordnet sind, daß beim Sperren der Sperrkugeln der einen Reihe jeweils die Sperrkugeln der anderen Reihe in die Höhe der Ringnut gelangen und dadurch entsperrt werden. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß in der Kupplungshülse nur eine Ringnut für die beiden Sperrvorrichtungen erforderlich ist, so daß sich dieser.Teil der Kupplungshülse kleiner ausbilden läßt. Auch wird dadurch die Herstellung der Hülse vereinfacht. Weiterhin wird nun Raum gewonnen, um weitere zusätzliche Sicherungen einbauen zu können.
  • In der Praxis hat es sich nämlich gezeigt, daß bei unsachgemäßer Handhabung die Kupplungshülse ungewollt axial verschoben werden kann, so daß die Schlauchtülle in die zweite Sperrstellung gedrückt wird, bei der das Ventil geschlossen ist. Wenn auch dadurch kein Unfall passieren kann, ist es doch lästig, wenn mitten in der Arbeit beispielsweise der Preßluftstrom unterbrochen wird.
  • Der gemäß der Erfindung in der Kupplungshülse gewonnene Raum ergibt nun die Möglichkeit, hier in weiterer Ausbildung der Erfindung eine Abhilfe zu schaffen. Zu diesem Zwecke sind im Aufnahmeteil weitere Sperrkugeln zum Verriegeln der Kupplungshülse vorgesehen, die von der in Offenstellung des Ventils verriegelten Schlauchtülle mit Hilfe eines der ringförmigen Tüllenaussparung benachbarten Bundes im Eingriff mit einer weiteren Ringnut in der Kupplungshülse gehalten sind und die bei weiterem Eindrücken der Schlauchtülle in den Aufnahmeteil durch Eintreten in die Tüllenaussparung entriegelt werden. Dadurch wird erreicht, daß die Kupplungshülse nur dann in die zweite Sperrstellung verschoben werden kann, wenn die Schlauchtülle in den Aufnahmeteil gegen die Schließkraft der Ventilfeder und des Druckes des in der Schlauchleitung enthaltenen Gases gedrückt wird.
  • Um nun bei dieser Ausführung das Lösen der Schlauchkupplung zu vereinfachen, kann an dem Aufnahmeteil eine Feder vorgesehen sein, welche die Kupplungshülse aus ihrer Verriegelungsstellung bei offenem Ventil in die Verriegelungsstellung bei geschlossenem Ventil zu drücken sucht. Um die Schlauchkupplung zu lösen, muß dann lediglich die Schlauchtülle gegen die Kraft der Ventilfeder und des Innendruckes in den Aufnahmeteil hineingedrückt werden. Sobald sich bei dieser Manipulation die Kupplungshülse entriegelt, wird sie selbsttätig in die Stellung gedrückt, in der sie die Schlauchtülle bei geschlossenem Ventil verriegelt, so daß beim Loslassen die Schlauchtülle in dieser Stellung festgehalten wird.
  • Im folgenden sind an Hand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Es zeigt Fig.l einen Längsschnitt durch eine Schlauchkupplung, wobei der Schnitt oberhalb der Achse der Kupplung die Verriegelung der Schlauchtülle bei geöffnetem Ventil und der Schnitt unterhalb der Achse die Verriegelung der Schlauchtülle bei geschlossenem Ventil darstellt, Fig.2 einen Längsschnitt durch eine Schlauchkupplung mit verriegelbarer Kupplungshülse, wobei sich die Schnitte Ober- und unterhalb der Achse ebenso unterscheiden wie in Fig. 1.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Schlauchkupplung besteht aus einer Schlauchtülle 1 und einem diese aufnehmenden, als Ganzes mit 2 bezeichneten Aufnahmeteil. In der Bohrung des Aufnahmeteiles ist ein Ventilverschlußstück 3 vorgesehen, das durch eine sich auf einem Ring 4 abstützende Feder 5 gegen einen mit einer Dichtung 7 versehenen Ventilsitz 6 gedrückt wird, wie das aus dem unteren Teil der Fig. 1 ersichtlich ist. Der Ring 4 ist auf einem zylindrischen Ansatz 3' des Verschlußstückes 3 angeordnet, das gleichzeitig als Anschlag für den vorderen Teil l' der Schlauchtülle 1 dient, so daß beim Einführen der Schlauchtülle 1 in den Aufnahmeteil 2 das Verschlußstück 3 von seinem Sitz 6 abgehoben wird.
  • Der Aufnahmeteil 2 weist in der Nähe seiner Mündung zwei in axialer Richtung gegeneinander versetzte Reihen von radialen Bohrungen 8 und 9 für Kugeln 10 bzw. 11 auf. Aus den Bohrungen 8 und 9 können die Kugeln 10 und 11 zwar in das Innere des Aufnahmeteiles teilweise hineintreten, nicht aber ganz nach innen herausfallen. Auf dem Aufnahmeteil ist axial verschiebbar eine Kupplungshülse 12 angeordnet. Die Hülse 12 wird durch eine Druckfeder 13 in axialer Richtung gegen einen auf dem Aufnahmeteil 2 vorgesehenen Sperring 16 gedrückt. In der die Bohrungen 8 und 9 überdeckenden Innenfläche der Hülse 12 ist eine Ringnut 17 für die Kugeln 10 und 11 vorgesehen. Durch die zu beiden Seiten dieser Ringnut 17 liegenden zylindrischen Teile 19 und 19' werden die Kugeln 10 oder 11 so tief in die Bohrungen 8 bzw. 9 hineingedrückt, daß sie in das Innere des Aufnahmeteiles 2 hineinragen, wenn sich der Teil 19 oder 19' über den entsprechenden Bohrungen 8 bzw. 9 befindet.
  • In der Außenfläche der Schlauchtülle 1 ist eine breite Aussparung 23 vorgesehen, in die die Kugeln 10 oder 11 beim Erfüllen ihrer Sperrfunktion eintreten. Zu diesem Zweck ist die vordere Begrenzung 23' der Aussparung 23 so angeordnet, daß sich das Ventilverschlußstück 3 in seiner Öffnungsstellung befindet, wenn die Begrenzung 23' beim Einführen der Schlauchtülle 1 in den Aufnahmeteil 2 an den Bohrungen 8 für die Kugeln 10 vorbeigeführt ist, wie das im oberen Teil der Fig. 1 dargestellt ist. In dieser Stellung der Schlauchtülle greifen die Kugeln 10 in die Aussparung 23 ein und werden in dieser Stellung von dem zylindrischen Teil 19 der Kupplungshülse 12 festgehalten, so daß die Schlauchtülle infolge des Anschlages der Begrenzung 23' an die Kugeln 10 nicht aus dem Aufnahmeteil 2 herausgezogen werden kann. Die Aussparung 23 hat dabei eine so große axiale Erstreckung, daß in dieser Stellung gleichzeitig auch die Kugeln 11 in die Aussparung 23 eindringen können. Dadurch wird erreicht, daß die Kupplungshülse 12 in die im unteren Teil der Fig. 1 dargestellte Entriegelungsstellung verschoben werden kann, in der die Kugeln 11 durch den Teil 19' in der Aussparung 23 festgehalten werden. In dieser Entriegelungsstellung treten die Kugeln 10 in die Ringnut 17 und geben die Schlauchtülle 1 frei, so daß diese sich bis zum Anschlag der Begrenzung 23' an die Kugeln 11 nach außen bewegen kann. Der Abstand der Bohrungen 8 und 9 ist so gewählt, daß das Ventilverschlußstück 3 sicher auf seinem Sitz 6 aufliegt, wenn die Begrenzung 23' an die Kugeln 11 anschlägt. Der in dieser Lage der Schlauchtülle 1 neben den Kugeln 10 befindliche Teil 1' der Schlauchtülle ist im Durchmesser so abgesetzt, daß die Kugeln 10 in das Innere des Aufnahmeteils 2 eindringen können. Dadurch kann die Kupplungshülse 12 unter Wirkung der Feder 13 bis zum Anschlag an den Sperring 16 zurückgeschoben werden. Dann befindet sich die Ringnut 17 über den Bohrungen 9, und die Kugeln 11 können aus dem Eingriff mit der Schlauchtülle 1 heraustreten, so daß die Kupplung nunmehr völlig gelöst ist.
  • Um bei der Beschreibung des Ausführungsbeispieles nach Fig. 2 Wiederholungen zu vermeiden, sind diejenigen Teile dieses Ausführungsbeispieles, die den Teilen des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 entsprechen, mit Bezugszahlen bezeichnet, die um hundert größer sind als die Bezugszahlen der entsprechenden Teile des Ausführungsbeispieles nach Fig.1. Das Ausführungsbeispiel nach Fig.2 unterscheidet sich nun von dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch, daß im Aufnahmeteil 102 in Bohrungen 130 weitere Sperrkugeln 131 vorgesehen sind, die bei eingekuppelter Schlauchtülle 101 und bei geöffnetem Ventilverschlußstück 103 von der Schlauchtülle 101 durch einen der Tüllenaussparung 123 benachbarten Bund 132 im Eingriff mit einer weiteren Ringnut 133 in der Kupplungshülse 112 gehalten werden. Dadurch wird erreicht, daß sich die Kupplungshülse 112 bei eingekuppelter Schlauchtülle 101 und geöffnetem Ventil nicht unbeabsichtigt verschieben kann. Ein selbsttätiges Lösen der Schlauchkupplung ist daher nicht möglich. Um die Schlauchkupplung zu lösen, muß die Schlauchtülle 101 so tief in den Aufnahmeteil 102 hineingedrückt werden, daß die Kugeln 131 in die Aussparung 123 eintreten können. Anschließend muß die Kupplungshülse 112 in die in Fig. 2 unten dargestellte Stellung verschoben werden, damit die Schlauchtülle 101 bis zur Verriegelung bei geschlossenenem Ventil aus dem Aufnahmeteil 102 heraustreten kann. Zu diesem Zweck ist, im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, die Feder 113 so angeordnet, daß sie die Kupplungshülse 112 aus ihrer Verriegelungsstellung bei offenem Ventil in die Verriegelungsstellung bei geschlossenem Ventil zu drücken sucht. Man muß also in der Kupplungsstellung mit offenem Ventil die Schlauchtülle 101 lediglich weiter in den Aufnahmeteil 102 hineindrücken, um zu erreichen, daß die Kupplungshülse 112 durch die Kraft der Feder 113 sich selbsttätig in die in Fig.2 unten dargestellte Verriegelungsstellung bei geschlossenem Ventil verschiebt. Das völlige Lösen der Kupplung erfolgt dann durch ein Verschieben der Kupplungshülse 112 von Hand in die Stellung, in der die Ringnut 117 den Kugeln 111 gegenüberliegt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steckkupplung für unter Druck stehende Schlauchleitungen, bestehend aus einer Schlauchtülle und einem ein selbsttätiges Ventil enthaltenden Aufnahmeteil, in dem zur Verriegelung der Schlauchtülle mit dem Aufnahmeteil bei offenem bzw. geschlossenem Ventil zwei von einer Kupplungshülse gesteuerte Reihen von in eine gemeinsame ringförmige Aussparung der Schlauchtülle einrastbaren Sperrkugeln vorgesehen sind, nach Patent 1068 962, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Sperrkugeln (110 bzw. 111) in ihrer Sperrstellung die zu beiden Seiten einer Ringnut (17) vorgesehenen zylindrischen Teile (19 bzw. 19') der Innenwand der Kupplungshülse (12) dienen, wobei die Sperrkugeln (110 bis 111) in bezug auf diese Ringnut (17) so angeordnet sind, daß beim Sperren der Sperrkugeln (110 bzw. 111) der einen Reihe jeweils die Sperrkugeln (111 bzw. 110) der anderen Reihe in die Höhe der Ringnut (17) gelangen und dadurch entsperrt werden.
  2. 2. Steckkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufnahmeteil (102) weitere Sperrkugeln (131) zum Verriegeln der Kupplungshülse (112) vorgesehen sind, die von der in Offenstellung des Ventilverschlußstückes (103) verriegelten Schlauchtülle (101) mit Hilfe eines der ringförmigen Tüllenaussparung (123) benachbarten Bundes (132) im Eingriff mit einer weiteren Ringnut (133) in der Kupplungshülse (112) gehalten sind und die bei weiterem Eindrücken der Schlauchtülle (101) in den Aufnahmeteil (102) durch Eintreten in die Tüllenaussparung (123) entriegelt werden (Fig. 2).
  3. 3. Steckkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Aufnahmeteil (102) eine Feder (113) vorgesehen ist, welche die Kupplungshülse (112) aus ihrer Verriegelungsstellung bei offenem Ventil in die Verriegelungsstellung bei geschlossenem Ventil zu drücken sucht (Fig. 2).
DEB48124A 1958-03-10 1958-03-10 Steckkupplung fuer unter Druck stehende Schlauchleitungen Pending DE1115998B (de)

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