DE1078849B - Handbuegelsaege - Google Patents
HandbuegelsaegeInfo
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- B23D51/00—Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
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- B23D51/12—Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools for use with tools, dealt with in this subclass, which are connected to a carrier at both ends, e.g. bows adjustable in length or height
- B23D51/125—Blade tensioning means
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Handbügelsäge Die Erfindung betrifft eine Handbügelsäge, bei der die Schenkel des Bügels Einspannvorrichtungen für das Sägeblatt aufweisen, von denen eine zum Spannen des Sägeblattes in Richtung des Sägeblattes verstellbar ist und an deren rückwärtigem Ende ein Handgriff angeordnet ist.
- Die Erfindung bezweckt, eine Handbügelsäge zu schaffen, bei der ein stumpf gewordenes oder ein abgebrochenes Sägeblatt schnell ausgewechselt werden kann und bei der man nicht erst nach einem Ersatzsägeblatt suchen muß.
- Gemäß der Erfindung wird ein Bandsägeblatt verwendet, das um ein Mehrfaches länger ist als der Abstand zwischen den beiden Einspannvorrichtungen und dessen über die griffseitige Einspannvorrich tung hinausragendes Ende in dem als Magazin ausgebildeten Handgriff spiralförmig aufgewickelt ist. Das Bandsägeblatt kann durch eine Ausziehöffnung hindurch von der drehbaren Spirale abgewickelt werden.
- In einer zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Handbügelsäge kann das Magazin eine ringförmige, aus einem Deckel und einem Boden gebildete Dose sein, die mit auf den einander entgegengesetzten Seiten des Sägenbügels lösbar befestigten Beschlägen versehen ist. An der den Beschlägen ungefähr gegenüberliegenden Seite der Dose werden zweckmäßig zwei die Dose zwischen sich einklemmende Griffteile angeordnet.
- In der Dose kann ein ringförmiger, das aufgewikkelte Sägeblatt tragender Spulenkörper drehbar gelagert sein. Bei einer Handbügelsäge mit verhältnismäßig schmalem Sägeblatt kann die Dose leicht so breit bemessen werden, daß zugleich ein aufgewickeltes Reserveblatt darin Platz findet.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Handbügelsäge in Ansicht, Fig.2 den hinteren Teil der-Handbügelsäge nach Fig. 1, in vergrößertem Maßstab in Ansicht, teilweise geschnitten, Fig. 3 eine Draufsicht auf den in Fig. 2 dargestellten Teil, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie a-b der Fig. 2 (in vergrößertem Maßstab), Fig. 5 die vordere Einspannvorrichtung (in vergrößertem Maßstab) in Ansicht, Fig. 6 eine Vorderansicht auf die Einspannvorrichtung nach Fig.5.
- An einem Sägebügel 1 mit den Schenkeln 2 und 3 sitzen vorn eine Einspannvorrichtung 13, 15 und hinten eine Einspannvorrichtung 14, 16 für ein Bandsägeblatt 4. Die Einspannvorrichtungen bestehen aus einer Klemmschraube 19, einem längsgeschlitzten Zylinder 15 bzw. 16 und aus je einer mit einem Querschlitz 18 -versehenen Hülse 13 bzw. 14, wobei die Hülse 14 fest mit dem Schenkel 3 verbunden und die Hülse 13 mit einem Ansatz 23 versehen ist, der eine Gewindebohrung für eine Verstellschraube 22 aufweist und mit seiner Oberkante an der Unterfläche eines U-förmigen, mit dem Schenkel 2 verbundenen Halters 20 eine Geradführung erhält. Zur Gegenführung der Hülse dient der in Fig. 5 rechte Schenkel 21 des Halters 20. Auf dem Schenkel 3 sind auf den einander entgegengesetzten Seiten Beschläge 8 und 9 aufgeschraubt. In den Beschlägen ist in Aussparungen ein für die Klemmschrauben 19 benötigter Steckschlüssel 24 gehaltert. Die Beschläge 8 und 9 nehmen zwischen sich eine aus einem Deckel 6 und einem Boden 7 gebildete ringförmige Dose auf. Ferner wird durch die Griffteile 10 und 11 die Dose zwischen sich eingeklemmt. In der Dose 6, 7 befindet sich, drehbar gelagert, ein ringförmiger Spulenkörper 12, auf den die Spirale des Bandsägeblattes 4 aufgewickelt ist. Die Zahnseite der Spirale liegt hierbei an dem einen winkelförmigen Querschnitt aufweisenden Spulenkörper an. Das Bandsägeblatt 4 tritt aus einer Ausziehöffnung 5 am Umfang der Dose in Richtung auf die hintere Einspannvorrichtung 14, 16 aus. Es ist hierbei um 90° gegenüber der (dargestellten) Arbeitsstellung verwunden.
- Zum Einlegen einer Sägeblattspule werden die Befestigungsschrauben für die Griffteile 10 und 11 und der Beschlagteil 8 gelöst, wonach der Deckel 6 der Dose abgehoben werden kann. Das freie Ende des Bandsägeblattes 4 wird durch die Einspannvorrichtungen, und zwar durch die Schlitze 17 in den Zylindern 16 und 15 hindurchgeschoben. Nach Anziehen der beiden Klemmschrauben 19 mit dem Steckschlüssel 24 sitzt das Bandsägeblatt 4 fest. Zugleich werden beim Anziehen der Klemmschrauben 19 die Zylinder 16 und 15 gespreizt, so daß dieselben undrehbar in den Hülsen 14 bzw. 13 eingespannt sind. Zum Spannen des Sägeblattes 1 wird die Verstellschraube 22 angezogen, wobei sich die Hülse 13 nach vorn bewegt. Das Bandsägeblatt 4 kann bis zu 180° verdreht eingespannt werden. Die Klemmschrauben 19 nehmen hierbei irgendeine Schrägstellung in den Querschlitzen 18 der Hülsen 13 bzw. 14 ein.
- Ist beim Sägen ein Blatt stumpf geworden, wird nach dem Lösen der Klemmschrauben 19 lediglich ein Stück des Bandsägeblattes nachgezogen.
- Bricht beim Sägen das Blatt in der Nähe der vorderen Einspannvorrichtung 13, 15 ab, genügt es, das Bandsägeblatt nur um ein kleines Stück aus dem Magazin herauszuziehen und wieder festzuspannen, während man bisher das ganze Sägeblatt auszuwechseln hatte.
- Ein Bandsägeblatt zum Sägen von Metall ist wesentlich schmaler als ein einzelnes Sägeblatt. Hierdurch wird die Sägearbeit erleichtert. Außerdem besteht bei einem schmalen Sägeblatt die Möglichkeit, in dem Magazin eine Reservespule unterzubringen, ohne daß das Magazin dadurch zu breit wird.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Handbügelsäge mit an den Schenkeln angeordneten Einspannvorrichtungen für das Sägeblatt, von denen eine in Richtung des Sägeblattes verstellbar ist, und einem am rückwärtigen Ende angeordneten Handgriff, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bandsägeblatt (4) verwendet wird, das um ein Mehrfaches länger ist als der Abstand zwischen den beiden Einspannvorrichtungen (13, 15 und 14, 16) und dessen über die griffseitige Einspannvorrichtung (14, 16) hinausragendes Ende in dem als Magazin (6, 7) ausgebildeten Handgriff spiralförmig aufgewickelt und durch eine Ausziehöffnung (5) hindurch von der drehbaren Spirale abwickelbar ist.
- 2. Handbügelsäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin eine ringförmige, aus einem Deckel (6) und einem Boden (7) gebildete Dose ist.
- 3. Handbügelsäge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (6, 7) mit Beschlägen (8, 9) versehen ist, die auf einander entgegengesetzten Seiten des Sägenbügels (1) lösbar befestigt sind.
- 4. Handbügelsäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Beschlägen (8, 9) ungefähr gegenüberliegenden Seite der Dose (6,7) zwei die Dose zwischen sich einklemmende Griffteile (10, 11) angeordnet sind.
- 5. Handbügelsäge nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dose (6, 7) ein ringförmiger, das aufgewickelte Bandsägeblatt (4) tragender Spulenkörper (12) drehbar gelagert ist.
- 6. Handbügelsäge nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose (6, 7) eine solche Breite aufweist, daß ein Reservebandsägeblatt darin untergebracht werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 428 899, 1019 615; USA.-Patentschrift Nr. 1792 024.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1078849X | 1954-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078849B true DE1078849B (de) | 1960-03-31 |
Family
ID=20419689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI10695A Pending DE1078849B (de) | 1954-09-30 | 1955-09-24 | Handbuegelsaege |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1078849B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD499947S1 (en) | 2003-04-18 | 2004-12-21 | Irwin Industrial Tool Company | Handle |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR428899A (fr) * | 1911-04-25 | 1911-09-09 | Rutherford Coffron | Appareil de fixation de lames de scie |
| US1792024A (en) * | 1930-06-30 | 1931-02-10 | Maly John | Hack saw |
| FR1019615A (fr) * | 1950-03-09 | 1953-01-23 | Perfectionnements aux scies à chantourner |
-
1955
- 1955-09-24 DE DEI10695A patent/DE1078849B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR428899A (fr) * | 1911-04-25 | 1911-09-09 | Rutherford Coffron | Appareil de fixation de lames de scie |
| US1792024A (en) * | 1930-06-30 | 1931-02-10 | Maly John | Hack saw |
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| USD499947S1 (en) | 2003-04-18 | 2004-12-21 | Irwin Industrial Tool Company | Handle |
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