DE1078523B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines auf einem Bolzen anzubringenden Loetmetallsatzes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines auf einem Bolzen anzubringenden LoetmetallsatzesInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines auf einem Bolzen anzubringenden Lötmetallsatzes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines auf einem Bolzen anzubringenden Lötmetallsatzes mit eingeschlossenem Flußmittel zum Anlöten an einen Metallgegenstand, indem der Lötmetallsatz durch die Einwirkung eines Lichtbogens zum Schmelzen gebracht wird und das Lötmetall darauf zum Erstarren kommt. Die Erfindung umfaßt auch eine kontinuierlich arbeitende Vorrichtung zur Herstellung des Lötmetallsatzes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
- Das Verfahren, bei dem aus einem Lötmittelband eine runde Scheibe herausgeschnitten, zu einer Schale gezogen und zum Teil mit Flußmittel gefüllt wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgut mit einer Scheibe aus Lötmetallband bedeckt wird, worauf die Wandung der .Schale mit axial verlaufenden, nach innen gerichteten Rippen versehen wird, unter gleichzeitiger Befestigung der auf dem Flußmittel liegenden Scheibe.
- Die Vorrichtung zur Herstellung dieser Lötmetallsätze, die teils mit einer Anzahl nacheinander entlang eines Förderweges angebrachter Werkzeuge und teils mit einer entlang des Förderweges mechanisch beweglichen Formmatrize versehen ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge ein Scheibenschnittwerkzeug, ein Schalenformwerkzeug, einen Flußmittel.-füller, ein zweites Scheibenschnittwerkzeug, einen Scheibenniederpresser sowie einen Kalibrierstempel umfassen und daß die Formmatrize einen Durchgang besitzt, dessen oberer Teil zur äußeren Formgebung einer Schale mit einer zylinderförmigen Wandung dient und dessen unterer Teil mit einem Kalibrierteil zur Wellung der Wandung der Schale versehen ist.
- Es ist an sich bekannt, eine in einer Formmatrize gezogene Kapsel für einen Lötmetallsatz, die auf einem Bolzen anzubringen ist, zum Teil mit Flußmittel zu füllen und abzudecken. Diese bekannten Kapseln befriedigten aber nicht, weil ein sicherer Abschluß des Flußmittels nicht gewährleistet und die Halterung der Kapsel auf dem Bolzen unzuverlässig war. Erfindungsgemäß werden daher an sich bekannte axial verlaufende Rippen in der Wandung einer Schale oder Kapsel zur Befestigung einer innenliegenden Scheibe angewandt. Neben einem sicheren Abschluß des Schüttgutes durch die von den Rippen gehaltene Scheibe erfolgt auch eine Verbesserung der Griffigkeit im Vergleich mit federnd wirkenden Schlitzen.
- Die Erfindung wird in der Zeichnung an dem Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht mit entferntem Oberteil, Fig.3 bis 8 Senkrechtschnitte gemäß den Linien III-III bis VIII-VIII der Fig. 2, Fig. 3 a bis 8 a in größerem Maßstab die Herstellungsstufen des Lötmetallsatzes entsprechend den Fig. 3 bis B.
- Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt einen Bodenteil 1, einen darauf drehbar angebrachten kreisförmigen, stufenweise drehbaren Tisch 2 sowie eine Anzahl am Bodenteil 1 befestigter, entlang dem Rand des Tisches verteilter Werkzeuge A bis G sowie eine in kleinem Abstand oberhalb des Tisches 2 angebrachte bewegliche Tragplatte 3 mit einem an jedem der Werkzeuge A bis G angeordneten, später beschriebenen Werkzeug. Die Tragplatte 3 ist mit einem Querbalken 4 fest verbunden, der entlang zweier senkrechter Führungen 5 (nur teilweise gezeigt) beweglich ist. Der Querbalken 4; die Tragplatte 3 und der Tisch 2 sind durch verschiedene (nicht dargestellte) Übertragungseinheiten mit einem (nichtdargestellten) Antrieb gekuppelt, der vorzugsweise aus einem elektrischen Motor bestehen kann, wobei die Bewegungen der Tragplatte 3 und des Tisches 2 einen bestimmten gegenseitigen, im folgenden näher zu erläuternden Zusammenhang haben.
- Das Werkzeug A umfaßt eine oberhalb des Tisches 2 angebrachte Schnittmatrize 6, einen Steuerkörper 7 mit Aussparungen zum Durchlassen eines Bandes 8, das z. B. eine Dicke von 0;25 mm haben und aus Silberlot, silberarmem Silberlot, Schweißbronze od. dgl. bestehen kann, sowie einen an der Tragplatte 3 befestigten Schnittstempel 9: Der Tisch t trägt genau unter der Schnittmatrize 6 eine Formmatrize 10 mit einem mit dem Schnittstempel 9 gleichachsigen Durchgang 11. -Beim Werkzeug A wird das vorzugsweise von einer Spule ablaufende Band 8 zwischen Schnittmatrize 6 und Führungsbüchse 7 eingeführt. Beim Abwärtshub des Querbalkens 4 und der Tragplatte 3 schneidet der Schnittstempel 9 aus dem Band 8 gemäß Fig. 3 a eine runde Scheibe 12 aus. Die -Schneidkante des Schnittstempels 9 bewegt sich bis unterhalb der Unterfläche der Schnittmatrize 6 und schiebt die Scheibe 12 aus der Schnittmatrize 6 heraus und in die Formmatrize 10 hinein. Der Schnittstempel 9 wird danach in seine Ausgangslage zurückgezogen. Der Durchgang 11 der Formmatrize besitzt einen erweiterten Teil 13 mit einer Schulter 14, auf den sich die Scheibe 12 legt.
- Danach wird der Tisch 2 einen Schritt weitergedreht, bis die Formmatrize 10 unter das Werkzeug B gelangt. Dieses enthält, wie in Fig. 4 dargestellt. einen Formstempel 15 und eine um diesen herum in axialer Richtung um ein bestimmtes Maß verstellbaren ringförmigen Niederhalter 16, dessen unteres Ende in den erweiterten Durchgangsteil 13 hineinragen kann und ihn ausfüllt. Wenn die Formmatrize 10 das Werkzeug B erreicht, liegt die Scheibe 12 auf der Schulter 14. Beirr Abwärtsgang der Tragplatte 3 wird zuerst der Niederhalter 16 durch das eigene Gewicht oder unter der Einwirkung einer Belastung die Scheibe 12 gegen die Schulter 14 pressen, worauf der Ziehstempel 15 zur Einwirkung kommt und die Scheibe 12 zu einer Schale 17 zieht, wie Fig. 4a zeigt. Die Schale 17 verbleibt zunächst ini Durchgang 11. Der Tisch 2 wird um einen weiteren Schritt gedreht, so daß die mit der Schale 17 versehene Formmatrize 10 unter das Werkzeug C gelangt. Dieses enthält einen Einfüllstutzen 18 für ein lockeres, pulverförmiges Flußmittel, z. B. Chloride, Fluoride oder Borate der Alkalimetalle.
- Unter dem Stutzen 18 befindet sich ein Schieber 19, der mit einem mit der Antriebsvorrichtung verbundenen, hin und her gehenden Gelenk 20 gekuppelt ist. In dem Schieber 19 ist ein Loch 21, das sich unter der öffnung des Stutzens 18 befindet, wenn der Schieber 19 in der einen Endlage ist, und das sich, wenn der Schieber 19 in der anderen Endlage ist, oberhalb eines zu dem Durchgang 11 führenden Rohres 22 befindet. Genau über dem Rohrteil 22 ist ein Ausstoßer 23 an der Tragplatte 3 befestigt. Wenn das Loch 21 des Schiebers 19 unter der öffnung des Stutzens 18 ist, wird dieses mit Flußmittel gefüllt; in der anderen Endlage des Schiebers 19 kann das Flußmittel aus dem Loch 21 durch das Rohr 22 in die in dem Durchgang 11 hängende Schale 17 fließen. Der Ausstoßer 23 tritt in das Loch 21 ein und schiebt etwa noch zurückbleibendes Flußmittel nach unten. Die Schale 17 ist dann mit der vorgesehenen Menge Flußmittel teilweise gefüllt.
- Der Tisch 2 wird wiederum einen Schritt weitergedreht, bis die Formmatrize 10 mit der mit Flußmittel gefüllten Schale 17 unter das Werkzeug D gelangt, wie aus Fig.6 ersichtlich ist. Das Werkzeug enthält eine Schnittmatrize 24, einen Führungskörper 25 mit einer Aussparung zum Durchlassen eines Bandes 26 aus Silberlot sowie einen Schnittstempel 27, der an der Tragplatte 3 befestigt ist. Der Schnittstempel 27 schneidet aus dem Band eine runde Scheibe 28 heraus, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der lichte Durchmesser der Schale 17, so daß die Scheibe 28 in die darunterhängende Schale 17 fallen kann. Danach wird der Tisch 2 noch einen Schritt gedreht, bis die Formmatrize mit der gefüllten Schale 17 unter das Werkzeug E gelangt, wie aus Fig. 7 ersichtlich ist. Dieses Werkzeug enthält einen Preßstempel 29. Der untere Teil des Durchganges 11 bildet einen Kalibrierteil 30, der mit axial verlaufenden Leisten und Nuten versehen ist. Die oberen Enden der Leisten bilden kleine Ansätze im Durchgang 11. Der Preßstempel29 ragt mit seinem unteren Ende in die Schale 17 und preßt die Scheibe 28 gegen das Flußmittel an, während die Schale 17 durch die Ansätze auf den Leisten des Kalibrierteiles 30 gestützt wird. Dadurch erhält die Scheibe 28 die in Fig. 7 a dargestellte Lage.
- Der Tisch wird danach so lange gedreht, bis die Formmatrize mit gefüllter Schale 17 unter das Werkzeug F gelangt (Fig. 8). Dieses Werkzeug enthält einen Kalibrierstempel 31, der von der Tragplatte 3 getragen wird und derart bemessen ist, daß er mit dem Kalibrierteil 30 zusammenwirken kann. Der Stempel. 31 wird nach unten in die Schale 17 hineingeführt und treibt diese durch den Kalibrierteil 30 hindurch, wobei die Ränder der Schale eine wellige Form erhalten (Fig.8a). Dabei wird die gegen das Flußmittel anliegende Scheibe 28 in der Schale 17 befestigt. Man erhält so einen Lötmetallsatz in Form eines geschlossenen Lötinetallbehälters mit darinliegendem Flußmittel nach Fig. S a, der durch eine Auslauföffnung 33 herausfällt. Der so erhaltene Lötmetallsatz ist zur Befestigung an einem Metallstift, einem Bolzen od. dgl. vorgesehen, der an einen Metallgegenstand anzulöten ist. Die Wände des Lötmetallsatzes erhalten durch die Wellungen einen sicheren Griff um das Ende des Stiftes oder des Bolzens, ungeachtet dessen, daß die zur Verfügung stehende Grifffläche oder der Griffrand verhältnismäßig niedrig ist.
- Ein weiteres Werkzeug G, unter das die leere Formmatrize 10 anschließend gelangt, ist mit einer von der Tragplatte 3 herunterragenden zylinderförmigen Bürste 34 zum Reinigen des Durchganges 11 der Formmatrize 10 versehen. Eine weitere Drehung des Tisches 2 führt die Formmatrize wieder bis zum Werkzeug A, und die beschriebenen Arbeitsgänge zur Herstellung eines weiteren Lötsatzes setzen wieder ein.
- Die Arbeitsgänge sind schrittweise beschrieben worden, aber da sämtliche zu den verschiedenen Werkzeugen gehörenden beweglichen Werkzeuge an derselben Tragplatte 3 befestigt sind, können die Arbeitsgänge auch gleichzeitig bei allen Werkzeugen A bis G laufen, was zu einer schnellen und kontinuierlichen Herstellung von Lötmetallsätzen führt.
- Es ist im Rahmen der Erfindung auch möglich, daß die Formmatrize nicht an einem Drehtisch angebracht wird, sie kann z. B. auch an einem endlosen Förderband angebracht sein, das an den verschiedenen Werkzeugen vorbeigeführt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines auf einem Bolzen anzubringenden Lötsatzes, bei dem aus einem Lötmetallband eine runde Scheibe herausgeschnitten, zu einer Schale gezogen und zum Teil mit Flußmittel gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgut mit einer Scheibe (28) aus Lötmetallband bedeckt wird, worauf die Wandung der Schale (17) mit axial verlaufenden, nach innen gerichteten Rippen versehen wird, unter gleichzeitiger Befestigung der auf dem Flußmittel liegenden Scheibe. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die teils mit einer Anzahl entlang eines Förderungsweges nacheinander angebrachter Werkzeuge, teils mit einer entlang des genannten Förderweges mechanisch beweglichen Formmatrize versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge ein Scheibenschnittwerkzeug, ein Schalenformwerkzeug, einen Flußmittelfüller, ein zweites Scheibenschnittwerkzeug, einen Scheibenniederpresser und einen Kalibrierstempel umfassen (Al bis G) und daß die Formmatrize einen Durchgang (11) besitzt, dessen oberer Teil zur äußeren Formgebung einer Schale mit zylinderförmiger Wandung dient und dessen unterer Teil mit einem Kalibrierteil (30) zur Wellung der Wandung der Schale versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Formmatrizen mit demselben gegenseitigen Abstand und in zumindest der gleichen Anzahl wie die Anzahl der Werkzeuge an einem an sich bekannten kreisförmigen, stufenweise drehbaren Tisch (2) befestigt sind und daß die Werkzeuge an einer oberhalb des Tisches angeordneten, senkrecht beweglichen Tragplatte (3) angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zur Umbildung der Scheibe in eine Schale außer einem Formstempel (15) einen um diesen herum angeordneten Niederhalter (16) aufweist, der in einen erweiterten Teil des Durchganges (11) der Formmatrize eingeführt wird und die ausgeschnittene Scheibe (12) gegen einen Ansatz (14) preßt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 101337, 456 777, 493 021, 664 219, 871420; französische Patentschrift Nr. 948 973; britische Patentschrift Nr. 640 591; USA.-Patentschriften Nr. 2 017 574, 2 283 503.
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