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DE1078027B - Einrichtung an Spinnmaschinen, insbesondere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttaetigenAusschalten - Google Patents

Einrichtung an Spinnmaschinen, insbesondere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttaetigenAusschalten

Info

Publication number
DE1078027B
DE1078027B DEL26363A DEL0026363A DE1078027B DE 1078027 B DE1078027 B DE 1078027B DE L26363 A DEL26363 A DE L26363A DE L0026363 A DEL0026363 A DE L0026363A DE 1078027 B DE1078027 B DE 1078027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
machine
belt
spring
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL26363A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Keser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LTG Lufttechnische GmbH
Original Assignee
LTG Lufttechnische GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LTG Lufttechnische GmbH filed Critical LTG Lufttechnische GmbH
Priority to DEL26363A priority Critical patent/DE1078027B/de
Publication of DE1078027B publication Critical patent/DE1078027B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/14Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
    • D01H13/16Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Einrichtung an Spinnmaschinen, insbesondere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttätigen Ausschalten Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Spinnmaschinen, insbesondere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttätigen Ausschalten mit von einem. Elektromotor abgeleiteten Flachriementrieb sowie einer vom Maschinenschaltgesange unabhängigen Schaltstange für die Riemengabel, auf der eine Druckfeder aufgeschoben ist, die mit der Stange an ihrem einen Ende fest verbunden ist und es axial bewegen kann und beim Maschinenanlauf gespannt wird. Um die Feder in gespanntem Zus-tand zu halten, findet ein Elektromagnet Anwendung, der bei einem Steuerimpuls, z. B. von einer Kontrollvorrichtung für die Fäden oder Lunten ausgehend, die Pederspannung auslöst, wodurch der Riemen schlagartig von der Vollscheibe auf die Leerscheibe übergeschäben wird.
  • Bei Spinnmaschinen hat man vielfach, und zwar sowohl bei Gruppen- als auch Einzelantrieben, am Flachriementrieb festgehalten, bei dem das Aus- und Einschalten der von einem ständig laufenden Motor getriebenen Maschine durch Verschieben des Riemens mittels einer Gabdschaltstange von einer Leerscheibe auf eine Vollscheibe erfolgt, weil dadurch ein sanfter Anlauf der Maschine gewährleistet ist und deshalb weniger Fadenbrüche beim Anlaufen der Spinnmaschine eintreten.
  • Man kann zwar auch mit gewissen Elektromo.tc>ren, beispielsweise solchen mit Doppelsternwicklung, einen sanften Maschinenanlauf erzielen. Bei einem solchen Antrieb muß man aber eine sehr hohe Stro.maufnahme in Kauf nehmen, die, wenn sich mehrmalige Schaltvo-rgänge kurz hintereinander vollziehen, eine nachteilige Wärmeentwicklung auslöst. Außerdem wird vor allem bei gleichzeitig erfolgendem Anlaufen mehrerer Maschinen, was nicht selten der Fall ist, die Transformatorenstatian des Werkes über Gebühr belastet.
  • Die Entwicklung beim modernen Spinnmaschinen-])an, z. B. auch Vorspinnmaschinen, mit einer Vielzahl von den Arbeitsvo#rgang überwachenden, selbsttätig arbeitenden Steuereinrichtungen führte dazu, daß man beim Bau neuer Maschinen, weil keine besseren Lösungen zur Verfügung standen, auf die Lösung des Sanftanlaufens auf elektrischem Wege überging und die erwähnten schwerwiegenden Nachteile eben mit in Kauf nahm.
  • Sollte eine Anlage unter Weiterverwendung vorhandener Maschinen modernisiert werden, so war man zunächst gezwungen, den nicht mehr verwendharen Motor und Antrieb gegen den vorerwähnten Sanftantrieb auszutauschen" was sich als sehr kostspielig erweist. Man suchte daher schon lange nach einem Weg, um einen solchen Austausch zu vermeiden, und fand auch eine Lösung dahingehend, daß man auf dem Schaltgestänge eine Feder anordnet, die beim Einrücken der Maschine bzw. Maschinenanlauf gespannt und in ihrer gespannten Lage durch einen Elektromagneten gehalten wird. Dabei wird vorgesehen, bei Impulsgabf, von irgendeiner Überwachungsstelle der Maschine aus, z. B. vorn Meterzähler oder einer anderen Kontrollvorrichtung, etwa bei Fadenbruch, den Erregerstrom des Elektronaagneten abzuschalten. Dadurch wird die Federkraft freigegeben, die sodann das Überschieben des Riemens von der Voll- bzw. Antrieb-s- auf die Leerscheibe vollzieht. In dieser Form ist dieses System jedoch mit dem. schwerwiegenden Mangel behaftet, daß die Bedienungsperson - meist Frauen - beim Einrücken der Maschine nicht nur die Reibung des gesamten Gestänges und die Bewegung des Riemens von der Leer- auf die Vollscheibe zu überwinden hat, sondern daß praktisch mehr als der doppelte Kraftaufwand, nämlich auch noch der zum Vorspannen der Feder, notwendig ist. Die Ausrückfeder muß nach Auslösen der Verriegelung wiederum das ganze Gestänge zurückführen. Angestellte Untersuchungen haben ergeben, daß die beim Einrücken des Riemens aufzuwendende Kraft ohne V&rspannen der Ausrückfeder schon zwischen 9 und 12 kg liegt. Bei der vorbekannten Anordnung ist j edoch eine Kraft notwendig, die mindestens doppelt so groß, also 25 bis 30 kg ist. Weiter ist hierbei noch nachteilige daß das Gefühl für ein sanftes Einrücken der Maschine nicht mehr vorhanden ist.
  • Die Erfindung hat. sich die Aufgabe gestellt, durch Vervollkommnung der letzterwähnten Einrichtung Abhilf e zu schaffen, und löst diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß die auf der Riemengabelschaltstange aufgeschobene und einenends mit ihr fest verbundene Ausrückfeder, andernends sich gegen eine mit der Schaltstange gleichachsig bewegliche, die Feder umschließende Rohrhülse abstützt, welche mit dem Maschinenschaltgestänge gekoppelt ist und einen Teil einer Elektromagnetkupplung trägt, z. B. den Elektromagneten, deren anderer Teil, z. B. Ankerteil, mit der Gabelstange fest verbunden ist.
  • ,Durch Bewegen des Maschinengestänges in die »Aus«-Stellung kann die Ausrückfeder gespannt werden und gleichzeitig dein Elektromagneten. Strom zugeführt werden. Dadurch wird eine kraftschlüssige (magnetische) Verbindung zwischen dem auf der Riemengabelstange sitzenden Anker und dem an das Maschinengestänge angelenkten Elektromagneten und damit auch zwischen dem Maschinengestänge und der Riemengabelstange hergestellt.
  • Bei einer bekannten ähnlichen Anordnung besteht zwischen der Einrichtung- und dem Maschinengestänge keine Verbindung. Sie muß also durch die BediAenungsperson gegen den Federdruck der Ausrückfeder zurückbewegt werden. Bei Klinkenabfall wird das Gabelgestänge zur Rieinenverschiebung durch die Feder bewegt. Nur bei auftretenden Störungen erfolgt das Ausheben der Sperrklinke durch einen Elektro-Magneten.
  • Bei einer anderen bekannten Anordnung ist zwar ebenfalls das Maschinengestänge unabhängig vom Schaltgestänge, wobei das Schaltgestänge unter der Wirkung einer Ausrückfe-der steht. Dabei ist jedoch zwischen die Gestänge eine Schaltklinke mit einem Gegenge-wicht geschaltet. Diese Einrichtung ist also verhältnismäßig aufwendig und wegen der Zahl der Glieder störanfällig und arbeitet im übrigen ohne ,einen Elektromagneten. Schließlich ist noch eine Vorspinnmaschine bekanntgeworden, M der die Ab- stellung durch einen Magneten erfolgt, der bei Störungen einen Stromkreis schließt, wodurch eine Sperr-'klinke angehoben und die Riemengabel unter der Wirkung einer Ausrückfeder verschoben wird.
  • Gegenüber diesen bekannten Anordnungen. erfolgt beim Gegenstand der Erfindung das Anspannen der Riemengabelfeder und das Einrücken des Riemens von .der Leer- auf die Vollscheibe nicht gemeinsam, solldern in zwei getrennten Arbeitsstufen. Dies erleichtert nicht nur das Anspannen der Ausrückfeder, sondern vor allem das sanfte Einrücken der Vorspirmmaschine. Beim Einrücken der Vorspinnmaschine braucht nur die Reibung der Gestänge und des Riemens auf den Riemenscheiben überwunden zu werden. Derngegenüber mußte bei allen bekannten Einrichtungen beim Wiedereinrücken der Vorspinnmaschine gleichzeitig ,die Ausrückfeder gespannt werden.
  • In der Zeichnung ist schematisch in Seitenansicht, teils im Schnitt, ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung gemäß der Erfindung in verschiedenen Schaltstellungen veranscliaulicht. Es zeigt Fig. 1 die Einrichtung mit ihren Teilen in der Ausgangslage bei ausgerÜcktem Maschinen-Riementrieb, Fig' 2 dieselbe in eingerückter Stellung, Fig. 3 in selbsttätig abgeschalteter Stellung.
  • Vom ständig laufenden Elektromotor 1 wird der Flachriemen 2 getrieben, der in Fig. 1 auf der Leerscheibe 3 aufliegt. Zum sanften Anlauf der nicht dargestellten Spinnmaschine muß der Riemen auf che Vollscheibe 4 geschoben werden, die dann die Welle 5 und das bei 6 im Kasten untergebrachte Getriebe fürdie Maschine antreibt. Das Überschieben des Riernens erfolgt in üblicher Weise mittels einer Schaltgabel 7, die an einem Arm 8 sitzt, welcher mit einer Gabelschaltstange 9 fest verbunden ist. Die Gabelschaltstange 9 ist in ortsfesten. Lagerungen 10 längsverschiebbar.
  • Unabhängig von der Gabälschaltstange9 ist das Maschinen- bzw. Flyerschaltgestänge beweglich, dessen Hauptschaltstange 11 in nicht angedeuteten Lagerungen, z. B. mit Hilfe von angelenkten Steuerhebeln 12, längsverschiebbax ist, deren unterer Arm in der Darstellung nach dem mit »Aus -Ein« bezeichneten Pfeil verschwenkbar ist. Mit der Hauptschaftstange 11 ist eine Stange 13 fest verbunden, die mit ihrem anderen Ende gelenkig an eine auf einer Hülse 14 sitzenden Spannpratze 15 angreift. Die Hülse 14 ist von der Gabelschaltstange 9 in Längsrichtung durchsetzt und umschließt eine Schraubenfeder 16, die sieh rnit ihrem einen Ende. gegen ein Organ in Form einer Bodenplatte od. dgl. 17 der Rohrhülse 14 ababstützt. Auf dem anderen Ende der Rohrhülse 14 ist fest der Spulenteil 18 einer Elektromagnetkupplung angeordnet, der über eine Zuleitung 19 gespeist wird. Von nicht dargestellten Steuereinrichtungen der Maschine kann durch Impulsgähe der Spulenteil 18 der Elektromagnetkupplung stromlos gemacht werden.
  • Mit der GabelschaJtstange 9 ist der zur Elektromagnetkupplung gehörige Anker-teil 20 fest verbunden. In der Darstellung der Fig. 1 sind die Gabelschaftstange 9 und das Maschinen- bzw. Flyerschaltgestänge 11, 12 über die Kupplung 18, 20 miteinander verhunden, so daß eine Bewegung des Gestänges 11, 12 auf die Gabelschaltstange 9 über-tragbar ist.
  • Die Ausrückfeder 16 ist einenends bei 21 mit der Gabelschaltstange9 fest verbunden. In derDarstellung der Fig. 1 und 2 ist die Feder bei unter Strom befindlicher Elel<tro-magnetkttpplung 18, 20 in ihrem gespannten Zustand, während sie bei stromlosern Elektromagneten, in Fig. 3 entspannt ist.
  • In Fig. 1 und 2 ist die Ausrückfeder 16 mit einer Kraft von etwa 9 kg vorgespannt. Diese geringe Kraft genügt, weil die Feder nicht das ganze Gestängesystem, sondern nur einen Teil desselben, und zwar die Riernengabelstange 9, zu bewegen hat.
  • Die Bedienungsperson rückt über das Schaltgestänge 11, 12 die Riernengabelstange 9 in absolut gewohnter Weise ein (s. den verschwenkten, Hebel 12 in Fig. 2). Die Magnetkupplung 18, 20 hält die vorgespannte Feder, und es wandert also dabei das gesamte Kupplungsaggregat 18, 20 mit, so daß die Maschine anläuft.
  • In Fig. 3 ist nun folgender Zustand zu erkennen: Bei einem Impuls, der durch eine Kontrolleinrichtunhervorgerufen wird, wird der Elektromagnet 18 stromlos. Im gleichen Moment entspannt sich die Ausrückfeder 16 und schiebt über die Riemengabelstange 9 den Antriebsriemen 2 auf die Leerscheibe 3. Die Maschine bzw. der Flyer läuft aus und bleibt stehen. Das Schaltgestänge 12 am.Flyer ist aber in Fig. 3 noch auf Stellung »Ein«. Soll die Maschine wieder anlaufen, so ist zunächst das Schaltgestänge12 von »Ein« auf »Aus« zu schieben. Dadurch wird die Ausrückfeder vorgespannt und der Magnet 18 unter Strom gesetzt (Fig. 1).
  • Danach kann die Vorspinnmaschine wieder normal eingerückt werden, da das Schaltgestänge 11, 12 wieder mit der Riemengabelstange 9 fest gekuppelt ist b-zw. in Verhindung steht (Fig. 1). Der Kraftaufwand., der hierzu notwendig ist, ist ein Bruchteil von dem Kraftaufwand, der notwendig wäre, wenn auch noch die Ausrückfeder vorggespannt werdlen müßte. Es ist ein Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung, daß das Bedienungspersona,1 der Vorspinnmaschinen die gleicheHandhabung wie gewohnt vornehmen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUGHE: 1. Einrichtung an Spinnmaschinen, insbeso#ndere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttätigen Ausschalten mit von einem Elektromotor abgeleiteten Flachriementrieb sowie einer vom Maschinenschaltgestänge unabhängigen Schaltstange für die Riemenga,bel, auf der eine Druckfader aufgeschoben ist, die mit der Stange an ihrem einen Ende fest verbunden ist und es axial bewegen kann und beim Maschinenanlauf gespannt wird, unter Anwendung eines die Feder in gespanntem Zustand haltenden Elektromagneten, der bei einem Steuerimpuls, z. B. von einer Kontrollverrichtung für die Fäden oder Lunten ausgehend, die Federspannung auslöst, wodurch der Riemen schlagartig von der Vollscheibe auf die Leerscheihe übergeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Riemengabelschaltstange (9) aufgeschobene und einenends (21) mit ihr fest verbundene Ausrückfeder (16) andernends sich gegen eine mit der Schaltstange gleichachsig bewegliche, die Feder umschließende Rohrhülse (14, 17) abstÜtZt, welche mit dem Maschinenschaltgestänge (11, 12) gekoppelt ist und den einen Teil, z. B. Elektromagneten(18), einerElektromagnetkupplungträgt, deren anderer Teil, z. B. Anker (20), mit der Gabelstange (9) fest verbunden ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Bewegen des Maschinengestänges (11 bis 13) in die »Aus«-Stellung die Ausrückfeder (16) gespannt wird und gleichzeitig dem Elektromagneten (18) Strom zugeführt wird, wodurch eine kraftschlüssige (magnetische) Verbindung zwischen dem auf der Riernengabelstange (9) sitzenden Anker (20) und dem an das Maschinengestänge (11 bis 13) angelenkten Elektromagneten (18) und damit auch zwischen dem Maschinengestänge (11, 12) und der Riemenga:belstange (9) hergestellt ist (Fig. 1). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 236 959; britische Patentschrift Nr. 361602; USA.-Patentschriften Nr. 1108 127, 2 007 643, 2084810.
DEL26363A 1956-12-05 1956-12-05 Einrichtung an Spinnmaschinen, insbesondere an Vorspinnmaschinen, zum selbsttaetigenAusschalten Pending DE1078027B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274942B (de) * 1961-12-08 1968-08-08 Roannais De Const Textiles S A Elektromagnetisches Kupplungs- und Bremssystem fuer Lieferwerke von fadenverarbeitenden Textilmaschinen, insbesondere Fach-Zwirnmaschinen

Citations (5)

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DE236959C (de) *
US1108127A (en) * 1913-08-30 1914-08-25 Eston G Brookshire Stop-motion for spinning-frames.
GB361602A (en) * 1930-11-18 1931-11-26 Walter John Scott Improvements in stop motions suitable for textile machinery
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