DE1077963B - Photographische Kamera, bei der das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakoerper verstellbar gefuehrten Tragekoerper befestigt ist - Google Patents
Photographische Kamera, bei der das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakoerper verstellbar gefuehrten Tragekoerper befestigt istInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft photographische Kameras, bei denen das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakörper
verstellbar geführten Tragekörper befestigt ist.
Bei einer bekannten Kamera dieser Art besitzt der zylindrische Objektivtragekörper in seiner Außenfläche
Rillen, die parallel zu seiner Achse verlaufen und Lagerflächen für Kugelreihen bilden, die andererseits
in einem den Fassungskörper über nur einen TeiV seiner Länge umschließenden kameragehäusefesten
Rohr lagern. Von der Herstellungsgenauigkeit dieser Rillen hängt die Präzision der
Kugelführung ab, die, da sie sich nur über einen Teil der Tragekörperlänge erstreckt, Verkantungen des
Tragekörpers innerhalb des Rohres zuläßt.
Erfindungsgemäß ist an einer Kamera der anfangs genannten Art der Tragekörper an wenigstens zwei
Säulen geführt, wobei jede Säule von einem rohrförmigen Kugelkäfig so umschlossen ist, daß die Kugeln
einerseits an der Säule und andererseits an einem den Kugelkäfig umfassenden rohrförmigen
Lager laufen, das mit dem Tragekörper bzw. mit dem Kamerakörper fest verbunden ist, wobei die Achslänge
der Kugelkäfige kürzer als die Länge der Führungssäulen, aber länger als die Achslänge der sie
umschließenden rohrförmigen Lager ist.
Diese aus glatten Säulen, Rohren und Kugeln gebildete Führung läßt sich leicht präzise herstellen
und gewährleistet durch die genannte Achslänge der Kugelkäfige eine leichte und verkantungsfreie Beweglichkeit
des Fassungskörpers.
Photographische Kameras mit Säulenführungen für Objektivbretter und Objektivfassungen sind an
sich bekannt. Dabei lagern am Objektivbrett befestigte Säulen unmittelbar gleitend in im Kamerakörper
befestigten Rohrstücken. Auch hier sind, insbesondere bei großem Verstell weg des Objektivbrettes,
Verkantungen und im Zusammenhang damit auch Verklemmungen innerhalb der Führung möglich.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind in die rohrförmigen Lager Führungsbüchsen
eingebracht, gegen deren Innenfläche die andererseits auf den Säulen laufenden Kugeln anliegen. Diese
Führungsbüchsen können dann leicht als Einzelteile angefertigt werden.
Während in bekannten Kameras mit zwei Säulenführungen die Säulen bei rechteckigen Führungskörpern im gleichen. Abstand von der einen Kante des
Führungskörpers angeordnet sind, werden in weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kamera bei
zwei vorgesehenen Führungssäulen diese einander etwa diametral gegenüber angeordnet.
In spezieller vorteilhafter Ausführungsform werden
die Säulen im Kamerakörper befestigt und der Tragekörper mit nach außen vorstehenden, die Säulen um-
Photographische Kamera,
bei der das Aufnahmeobjektiv
an einem im Kamerakörper verstellbar geführten Tragekörper befestigt ist
Anmelder:
Voigtländer Aktiengesellschaft,
Braunschweig, Berliner Str. 53
Braunschweig, Berliner Str. 53
Alfred Meixner, Braunschweig,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schließenden Augen versehen, wobei der Tragekörper von einer in seiner Verstellrichtung wirkenden Feder
so beaufschlagt ist, daß eine an ihm sitzende Kontaktrolle zur ständigen Anlage an eine durch die Entfernungseinstellvorrichtung
der Kamera bewegte Steuerkurve gehalten ist und diese Entfernungseinstellvorrichtung
mit einem in die Kamera eingebauten Entfernungsmesser gekuppelt ist.
Es sind Kugelführungen bekannt, welche den Auszugstubus einer Kamera in ihrem Rahmen führen. Bei
derart angeordneten Kugel- oder Walzenführungen stellen sich leicht Schwierigkeiten ein, weil die beiden
gegeneinander zu führenden Teile bei Temperaturdifferenzen infolge der verschiedenen Größenausdehnung
bzw. Schrumpfung, z. B. des Außenteiles gegenüber dem Innenteil, entweder verklemmen oder
ein unerwünschtes Spiel erhalten. Die gleichen Nachteile weisen an sich für diesen Zweck bekannte einfache
Stiftführungen auf, bei denen am Objektivträger befestigte Stifte unmittelbar in Buchsen des Kamerakörpers
längsverschiebbar geführt sind.
Demgegenüber beseitigt die erfindungsgemäße Anordnung der Kugelführung im Objektivtragekörper
diese Nachteile, denn die so angebrachte Führung fängt den aus Temperaturdifrerenzen resultierenden
größeren Andruck der beiden Teile gegeneinander auf einer verhältnismäßig eng begrenzten Fläche, nämlich
dem halben Umfang des Kugelkäfigs, auf. Dies hat, da die Kugeln auch unter stärkerem Druck gut abrollen,
keine wesentliche Erschwerung der Beweglichkeit zur Folge, bietet aber den Vorteil, daß sowohl bei
Schrumpfung wie bei Ausdehnung des einen Teiles gegenüber dem anderen die Genauigkeit der Führung
909 760/126
nur noch verbessert wird. Darüber hinaus weist die erfindungsgemäße Kugelsäulenführung, unabhängig
von irgendwelchen äußeren Beeinflussungen, infolge der Säulenabmessungen ein wesentlich günstigeres
Führungsverhältnis auf als die bekannten Kugelführungen im Kamerarahmen, Die beiden gegeneinander
zu verschiebenden Rahmen oder Tubusse usw. können in einem beliebigen Abstand voneinander angeordnet
sein, ohne daß die Genauigkeit der Auszugsverschiebung dadurch beeinträchtigt wird.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles, auf das sie jedoch nicht beschränkt ist, in
Verbindung mit einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1, von der Seite gesehen, teilweise im Schnitt, eine photographische Tubuskamera mit einer doppelten
Kugelsäulenführung, wobei der Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 2 geführt ist,
Fig. 2, von hinten gesehen, die gleiche Kamera im Schnitt mit teilweise abgebrochenem Gehäuse, -wobei
der Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 1 geführt ist.
Gleiche Teile sind in beiden Figuren mit denselben Bezugszahlen versehen.
Mit 1 ist der Kamerakörper einer photographischen Tubuskamera bezeichnet, mit 2 deren obere Abdeckkappe,
3 ist die Rückwand der Kamera, 4 die Filmandruckplatte, 5 das Bildfenster. Mit 6 ist ein Schlitzverschluß
angedeutet. 7 ist das für Gesamtverstellung eingerichtete Objektiv mit dem Blendeneinstellring 8.
In der Abdeckkappe2, die auch den nicht dargestellten Meßsucher enthält, ist die Einstellhandhabe 9 für den
Objektivvorschub zu sehen, die fest auf ihrer Achse 10 eine Kurve 11 trägt, gegen die ein mit einer Kontaktrolle
12 versehener Zapfen 13 anliegt. Dieser Zapfen 13 ist fest mit dem Objektivtragekörper 14 verbunden
und wird durch die Feder 15 in ständiger, Anlage an der Kurve 11 gehalten. Die Feder 15 spannt sich zwischen
einem Ansatz 16 am Objektivtragekörper 14 und einer Wand 17 des Kamerakörpers 1. Der Objektivtragekörper
14 bildet mit seinem Innenraum 18 den Tubus für den Objektivstrahlengang. Das Objektiv 7
ist mit seinem Anschlußstutzen 19 mittels des Gewinderinges
20 fest gegen den Bund 21 des Objektivtragekörpers 14 verschraubt. Für Verwendung von
Auswechselobjektiven kann an Stelle der dargestellten · Beschreibung irgendeine zweckmäßige, an sich
bekannte, Verriegelung vorgesehen sein.
Unter der Wirkung der Feder 15 werden die Objektivtragekörper 14 und das fest mit ihm verbundene
Objektiv 7 bis zum Anschlag der Objektivfassung 22 an die Vorderwand 23 des Kamerakörpers
1 in Richtung auf das Bildfenster gezogen. Diese Lage, die in Fig. 1 dargestellt ist, entspricht der
Einstellung des Objektivs auf Unendlich. Soll das Objektiv auf eine nähere Entfernung eingestellt werden,
so muß es eine Vorschubbewegung ausführen. Bei dieser Bewegung ist es wichtig, daß die optische
Achse möglichst genau erhalten bleibt. Um das zu erreichen, ist die erfindungsgemäße Kugelsäulenführung
in der Kamera vorgesehen: Zwischen den Wänden 17 und 23 des Kamerakörpers erstrecken sich
fest in diese Wände eingesetzte Führungssäulen 24 und 25, die vorzugsweise aus gehärteten Stahlstiften
bestehen. Sie sind diametral zueinander angeordnet. Der Objektivtragekörper 14 weist in entsprechender
Anordnung die seitlich vorstehenden Augen 26 und 27 auf, die mit ihren Bohrungen die Führungssäulen 24,
25 umschließen. In die Bohrungen sind Stahlbuchsen 28 und 29 fest eingesetzt. Zwischen der Innenwand
dieser Stahlbuchsen und der Oberfläche der Führungssäulen lagern Stahlkugeln 30, die in einem zylinderförmigen
Mantel 31, einem sogenannten Kugelkäfig, gehalten werden. Dabei liegen die Kugeln 30 in Bohrungen
32 des Mantels 31, die zur Sicherung gegen das Herausfallen der Kugeln nach außen hin konisch
verengt sind. Die Länge des Mantels bzw. des Kugelkäfigs 31 ist so bemessen, daß die Führungsbuchsen
28, 29 in jeder Vorschubstellung des Objektivtragekörpers 14 über ihre gesamte Länge ein Gegenlager an
ίο den Führungssäulen 24, 25 finden. Der Kugelkäfig 31
füllt also in der hintersten Stellung des Objektes 7 die gesamte Länge der Buchse 28 bzw. 29 aus und
ragt darüber hinaus noch um die Hälfte des Gesamtverstellweges für das Objektiv oder etwas kurzer aus
der Buchse hervor. Wird der Objektivtragekörper 14 in die der nächsten Objektentfernung entsprechende
Stellung des Objektivs verschoben, so wandert die Buchse 28 bzw. 29 bis zum Anschlagen an die vordere
Kamerawand 23 vor, und der Kugelkäfig 31, der ja
nur die Hälfte dieses Verstellweges zurücklegt, ragt dann mit seinem anderen Ende also nach hinten, aus
der Buchse heraus. Die Buchse selbst ist aber auch dann auf ihrer ganzen Länge durch den Kugelkäfig
ausgefüllt, so daß in jeder Vorschubstellung eine gleichbleibende Genauigkeit für die Lage der optischen
Achse gewährleistet ist. Zur Abdeckung des beim Objektivvorschub entstehenden Spaltes zwischen der
Objektivfassung 22 und der Kameravorderwand 23 trägt diese einen Ring 33, der über die Objektivfassung
22 entsprechend weit übergreift.
Ohne das Erfindungsprinzip zu verändern, ist es auch möglich, die Säulenführung in umgekehrtem
Sinne anzuordnen. In diesem Fall würden also die Führungssäulen dem Objektivtragekörper und die
Führungsbuchsen dem Kamerakörper zugeordnet sein. Die Führungsverhältnisse blieben dabei in gleicher
Weise erhalten.
Eine weitere Variation im Rahmen der vorliegenden Erfindung liegt in der Befestigung der Führungssäulen
an nur einem ihrer Enden. Die Säulen können dann z. B. mit einem Ende in einen Ansatz am
Kamerakörper eingelassen sein und werden mit ihrem anderen, freien Ende in die Führungsbuchse
am Objektivtragekörper eintauchen. Die Anordnung kann aber auch hierbei umgekehrt getroffen werden.
Claims (4)
1. Photographische Kamera, bei der das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakörper verstellbar
geführten Tragekörper befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragekörper (14) an
wenigstens zwei Säulen (25) geführt ist, wobei jede Säule (25) von einem rohrförmigen Kugelkäfig
(31) so umschlossen ist, daß die Kugeln (30) einerseits an der Säule (25) und andererseits an einem
den Kugelkäfig umfassenden rohrförmigen, Lager laufen, das mit dem Tragekörper bzw. mit dem
Kamerakörper fest verbunden ist, wobei die Achslänge der Kugelkäfige (31) kurzer als die Länge
der Führungssäulen (25), aber langer als die Achslänge
der sie umschließenden rohrförmigen Lager ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in die rohrförmigen Lager Führungsbüchsen (28, 29) eingebrächt sind, gegen deren
Innenfläche die andererseits auf den Säulen (25) laufenden Kugeln (30) anliegen.
3. Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei vorgesehenen
Führungssäulea (25) diese einander etwa diametral
gegenüber angeordnet sind.
4. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (25) im
Kamerakörper (1) befestigt sind und der Tragekörper (14) mit nach, außen vorstehenden, die
Säulen (25) umschließenden Augen (26, 27) versehen ist, wobei der Tragekörper (14) von einer
in seiner Verstellrichtung wirkenden Feder (15) so beaufschlagt ist, daß eine an ihm sitzende Kontakt-
rolle (12) zur ständigen Anlage an eine durch die Entfefnungseinstellvorrichtung der Kamera bewegte Steuerkurve (11) gehalten ist und diese Entfemungseinstellvorricntung
mit einem in die Kamera eingebauten Entfernungsmesser gekuppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 678 598;
französische Gebrauchsmuster Nr. 58 881, 923 619.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 678 598;
französische Gebrauchsmuster Nr. 58 881, 923 619.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11163A DE1077963B (de) | 1956-09-05 | 1956-09-05 | Photographische Kamera, bei der das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakoerper verstellbar gefuehrten Tragekoerper befestigt ist |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1077963B true DE1077963B (de) | 1960-03-17 |
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ID=7573364
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV11163A Pending DE1077963B (de) | 1956-09-05 | 1956-09-05 | Photographische Kamera, bei der das Aufnahmeobjektiv an einem im Kamerakoerper verstellbar gefuehrten Tragekoerper befestigt ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1077963B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4274725A (en) * | 1975-03-13 | 1981-06-23 | Gross Walter O | Depth of field objective |
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| FR923619A (fr) * | 1946-02-07 | 1947-07-11 | Marcel Halbout Ets | Perfectionnements aux appareils photographiques |
| FR58881E (fr) * | 1948-10-12 | 1954-04-06 | Marcel Halbout Ets | Perfectionnements aux appareils photographiques |
| DE1678598U (de) * | 1954-02-11 | 1954-06-24 | Novoflex Fotogeraetebau Karl M | Balgeneinstellgeraet fuer fotografische apparate. |
-
1956
- 1956-09-05 DE DEV11163A patent/DE1077963B/de active Pending
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