DE1077417B - Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu SpanplattenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorpressung einer in eine wandernde
Schüttform durch eine Streueinrichtung eingebrachten Schicht aus mit Bindemittel versetzten
Holzspänen zur anschließenden Verpressung zu Spanplatten.
Man hat sich bisher beim Vorpressen einer Holzspanschicht bereits verschiedener Maßnahmen b.edient,
die aber jeweils mit Mängeln behaftet waren. Entweder baute sich die Einrichtung zu lang, oder es
ließ die Oberfläche der vorgepreßten Schicht zu wünschen übrig. Die letztere Erscheinung rührt daher,
daß die mit Bindemittel versetzten Späne zum Ankleben an die Druckplatte neigen und diese beim Abheben
von der Oberfläche Teile aus dieser heraus mitnimmt.
Diese an der Druckplatte haftenden Teile werden dann beim folgenden Vorpreßvorgang in die
Oberfläche der neuen Schicht eingedrückt. Ein Vorschlag, die Oberfläche durch eine Walze zu glätten
und die Schicht vorzupressen, hat den Nachteil, daß sich Schichtmaterial an der Walzenoberfläche festsetzt,
so daß eine ständige Reinigung erforderlich ist, um eine einigermaßen glatte Schichtoberfläche zu erreichen.
Man hat auch eine Walze benutzt, die normalerweise in den Ecken zwischen Schichtoberfläche
und Stirnwänden eine Vorpressung nicht zuläßt. Aus der Walze wurde ein Viertelsegment entfernt, um
auch die Ecken vorzupressen; diese Ausbildung der Walze bedingt aber einen großen Walzendurchmesser,
da die verbleibende Walzenoberfläche mit der.Schichtoberfläche zwischen den Stirnwänden übereinstimmen
muß.
Die eingangs erwähnte, sich lang bauende Einrichtung bezieht sich im Gegensatz zu Schüttformen mit
stirnseitigen Wänden nebst Streuvorrichtung auf Anlagen mit in einer' Richtung fortlaufend gebildeter
Schicht, wobei zum Vorpressen dieser Schicht eine Vorpresse zwischenzubauen ist, die z. B. gleichsam
eine Ovalbewegung ausführt und ihre Bewegung für den Preßhub jeweils beschleunigt.
Die Erfindung will bei Beseitigung der aufgezeigten Mängel ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Vorpressen einer in eine Schüttform eingestreuten Schicht schaffen, das besondere Vorteile aufweist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß die locker eingestreute Schicht maschinell,
partiell aufeinanderfolgend mit der Vorbewegung der Form mit Hilfe von lotrecht wirkenden Stampfbzw.
Schlagvorgängen gegen die Oberfläche und gleichzeitiger Verschiebung etwa überschüssigen
Schichtmaterials sowohl gleichmäßig dick verteilt als auch verdichtet wird.
Mit diesem Verfahren ist es zugleich erstmalig möglich, auch mehrere bei Schüttformen aufeinander-Verfahren
und Vorrichtung
zur Vorpressung einer Holzspanschicht
vor der endgültigen Verpressung
zu Spanplatten
Anmelder:
Möbelfabrik Westfalia H. Rottmann,
Wilhelmshaven
Wilhelmshaven
Ewald Rottmann, Herford (Westf.),
Hans Kliem und Curt Zaage, Wilhelmshaven,
sind als Erfinder genannt worden
gestreute Schichten mit verschiedenartigen Spänen in jeder Schicht, d. h. zunächst eine Außenschicht mit
feinen Spänen, dann eine grobspanige Mittelschicht und schließlich eine feine Deckschicht, vorzupressen.
Die zur Durchführung dieses Verfahrens erfindungsgemäß vorgesehene Vorrichtung ist in erster
Linie gekennzeichnet durch einen quer zur Schüttform gelegenen und diese in der Breite überdeckenden
Stampfer, der bevorzugt in Abhängigkeit von der Weiterbewegung der Schüttform auf und nieder
beweglich ist, so daß eine ununterbrochene Verdichtung und Verteilung der in die Form eingestreuten
Späneschicht erfolgt.
Im einzelnen ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Stampfer auf einer in der Auf- und Abwärtsbewegung
z. B. mittels einer auf einer im Gestell gelagerten Antriebwelle vorgesehenen Exzentereinrichtung
beeinflußten Tragwelle angeordnet ist und aus zwei einander im Abstand gegenübergelegenen, mit
einander parallelen, im wesentlichen ebenen Stampfflächen ausgestatteten Stampfgliedern besteht, wobei
die Tragwelle in Abhängigkeit von der Schüttformbewegung an den Enden der Schüttform zweckmäßig
nach dem Abwärtshub über eine Dreheinrichtung absatzweise je um 90° drehbar ist, so daß die Späneschicht
auch dicht an den stirnseitigen Begrenzungswänden., d. h. in den Ecken, gestampft wird und die
Form unter den Stampfgliedern hinweg weiterwandern kann.
Die Dreheinrichtung zur Drehung der den Stampfer
tragenden Tragwelle kann durch eine von einem z. B. mechanisch oder von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter
aus beeinflußbaren Gestänge oder Bowdenzug lotrecht bewegliche Zahnstange bedienbar sein.
90 J 759/363
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der fest auf der Tragwelle angeordnete Stampfer mit
der Dreheinrichtung durch zwei Blattfedern gekuppelt sein, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher
auf der Tragwelle angeordnetes Mehrkantstück einschließen. Diese Mitnehmerkupplung bildet gleichzeitig
ein Sicherheitselement gegen Beschädigung von Vorrichtungsteilen, auf die irgendwie ungewollt eingewirkt
werden könnte.
Die Zahnstange kämmt mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe sich erstreckenden,
entsprechenden Verzahnung, wobei die Zahnscheibe über eine Klinke mittelbar auf die Tragwelle arbeitet.
Die die Klinke tragende Zahnscheibe kann einen Auslösenocken für einen Rastenhebel tragen, der seinerseits
je nach 90° in eine Rastscheibe eingreift. Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung
kann die mit der Zahnstange kämmende Zahnscheibe lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar
auf der Tragwelle sitzenden Büchse angeordnet sein, die verkeilt das Klinkenrad trägt und die ferner
einen seitlichen Vorsprung aufweisen kann, an dem die die Sicherheitskupplung bildenden, auf ein auf der
Tragwelle sitzendes Mehrkantstück arbeitenden Blattfedern befestigt sein können.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß die Stampffläche der Stampfglieder mit zwei Gruppen
unter einem Winkel zueinander stehender, der Späneverteilung dienender Riefen od. dgl. versehen ist, die
unter dem Einfluß der kontinuierlichen Bewegung der Schüttung der Holzspäne sowie der Abwärtsbewegung
des Stampfgliedes Späne nach dem Rand der Schüttform drängen und dort eine erhöhte Verdichtung
bewirken.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß
der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung in Frontansicht, wobei die Auf- und Abwärtsbewegung des Stampfgliedes durch
Pfeile markiert ist,
Fig. 2 bis 4 die verschiedenen Stellungen des Stampfgliedes in den unterschiedlichen Bewegungsstufen der jeweils nur angedeuteten Schüttform; die
lotrechte Bewegung des Stampfgliedes ist in Fig. 3 analog der Fig. 1 durch Pfeile angedeutet, und ferner
ist in Fig. 3 die Drehbewegung durch einen entsprechenden Pfeil gezeigt; außerdem stellt ein unterhalb
der Schüttform gezeichneter waagerechter Pfeil die Bewegung der Schüttform bei der in Fig. 3 dargestellten
Lage des Stampfgliedes dar,
Fig. 5 die Dreheinrichtung nebst Gehäuse
Tragwelle des Stampfgliedes, wobei Gehäuse
Dreheinrichtung einen Längsschnitt darstellen,
Tragwelle des Stampfgliedes, wobei Gehäuse
Dreheinrichtung einen Längsschnitt darstellen,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI
Fig. 5,
Fig. 5,
Fig. 7 die Sicherheitskupplung in Ansicht,
Fig. 8 eine Teildarstellung der Stampffläche mit Riefen sowie durch Pfeil angedeutete Bewegungsrichtung
der Schüttform.
Die Vorrichtung enthält in üblicher Weise zwischen den Gestellwänden 1, 2 die wandernde Schüttform, die
aus dem wandernden Bodenblech 3 und Seitenwänden 4, 5 besteht. In diese Form ist das Schüttgut 6
durch eine (nicht dargestellte) Streueinrichtung eingestreut. Im Oberteil des Gestells 1, 2 befindet sich
eine Antriebswelle 7, die mittels bei 8/9 angedeuteten Exzentern Stangen 10, 11 treibt, die in Führungen
lotrecht beweglich sind. Diese Stangen 10,11 haben an ihren unteren Enden Lager 12, 13 für eine Tragwelle
14, auf der ein Stampfglied 15 fest angeordnet ist, das mit den Stampfflachen die Schicht 6 in der
ganzen Breite überdeckt und in der Bewegungsrichtung der Schüttform 3, 4, 5 eine Breite von etwa einer
Handlänge hat. Der Hub des Stampfers kann vorteilhaft etwa 20 bis 40 mm betragen. Der Antrieb erfolgt
in einem Rhythmus derart, daß eine ununterbrochene Verdichtung und Verteilung der in die Form eingestreuten
Späneschicht erfolgt.
ίο Die Stampfglieder 15 können über eine Dreheinrichtung
16 absatzweise je um 90° gedreht werden, damit die Späneschicht auch dicht in den stirnseitigen Begrenzungswänden
17, d. h. also in den Ecken zwischen diesen Wänden und der Schicht gestampft wird und
die Form unter den Stampfgliedern hinweg weiterwandern kann, wie dies in Fig. 2 bis 4 dargestellt ist.
Die Dreheinrichtung sitzt vorteilhaft in einem Gehäuse 18 und weist eine lotrecht bewegliche Zahnstange
19 auf, die einenends unter dem Einfluß einer Feder 20 steht und andernends z. B. in irgendeiner
Weise mechanisch oder auch z. B. von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter aus mittels einer
Stange 21 oder eines Bowdenzuges entgegen der Wirkung der Feder 20 nach oben beweglich ist. Die Zahnstange
19 kämmt mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe 22 sich erstreckenden Verzahnung,
wobei die Zahnscheibe 22 über eine Klinke 23 mittelbar auf die Tragwelle 14 arbeitet. Die die
Klinke tragende Zahnscheibe 22 kann einen AuslÖsenocken 24 für einen Rastenhebel 25 tragen, der seinerseits
je nach 90° in eine Rastscheibe 26 eingreift und unter dem Einfluß einer (nicht dargestellten) sich
gegen das Gehäuse 18 abstützenden Feder steht. Wie Fig. 5 und 6 deutlich zeigen, ist die mit der Zahnstange
19 kämmende Zahnscheibe 22 lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar auf der Tragwelle 14
sitzenden Büchse 27 angeordnet, die bei 28 verkeilt das Klinkenrad 29 für die Klinke 23 trägt; weiter
weist diese Büchse einen seitlichen Vorsprung 30 auf.
Der fest auf der Tragwelle 14 angeordnete Stampfer 15 ist mit der Dreheinrichtung durch zwei Blattfedern
31 gekuppelt, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher auf der Tragwelle 14 angeordnetes Mehrkantstück
32 einschließen. Die eine Sicherheitskupplung bildenden Blattfedern 31 sind an dem seitlichen
Vorsprung 30 befestigt.
An den Stampfflächen der Stampfglieder 15 sind, wie in Fig. 8 gezeigt ist, zwei Gruppen unter einem
Winkel zueinander stehender Riefen 33, 34 zur Span-Verdrängung zum Schüttformrand angeordnet.
und und
Claims (9)
- Patentansprüche:der 55 1. Verfahren zur Vorpressung einer in einewandernde Schüttform durch, eine Streueinrichtung eingebrachten Schicht aus mit Bindemittel versetzten Holzspänen zur anschließenden Verpressung zu Spanplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die locker eingestreute Schicht maschinell, partiell aufeinanderfolgend mit der Vorbewegung der Form mit Hilfe von lotrechtwirkenden Stampf- bzw. Schlagvorgängen gegen die Oberfläche und gleichzeitiger Verschiebung etwa überschüssigen Schichtmaterials sowohl gleichmäßig dick verteilt als auch verdichtet wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen quer zur Schüttform (3, 4, 5) gelegenen und diese in der Breite überdeckenden Stampfer (15), derbevorzugt in Abhängigkeit von der Weiterbewegung der Schüttform auf und nieder beweglich ist
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stampfer auf einer in der Auf- und Abwärtsbewegung z. B. mittels einer auf einer im Gestell (1, 2) gelagerten Antriebswelle (7) vorgesehenen Exzentereinrichtung (8 bzw. 9) beeinflußten Tragwelle (14) angeordnet ist und aus zwei einander im Abstand gegenübergelegenen, mit einander parallelen, im wesentliehen ebenen Stampfflächen ausgestatteten Stampfgliedern (15) besteht, wobei die Tragwelle in Abhängigkeit von der Schüttformbewegung an den Enden der Schüttform zweckmäßig nach dem Abwärtshub über eine Dreheinrichtung (16) absatzweise je um 90° drehbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreheinrichtung (16) zur Drehung der Tragwelle (14) durch eine von einemz. B. mechanisch oder von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter aus beeinflußbaren Gestänge (21) oder Bowdenzug lotrecht bewegliche Zahnstange (19) bedienbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der fest auf der Tragwelle (14) angeordnete Stampfer (15) mit der Dreheinrichtung (16) durch zwei Blattfedern (31) gekuppelt ist, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher auf der Tragwelle angeordnetes Mehrkantstück (32) einschließen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (19) mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe (22) sich erstreckenden Verzahnung kämmt, wobei die Zahnscheibe über eine Klinke (23) mittelbar auf die Tragwelle (14) arbeitet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klinke (23) tragende Zahnscheibe (22) einen Auslösenocken (24) für einen Rastennebel (25) trägt, der je nach 90° in eine Rastscheibe (26) eingreift.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zahnstange (19) kämmende Zahnscheibe (22) lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar auf der Tragwelle (14) sitzenden Büchse (27) angeordnet ist, die verkeilt das Klinkenrad (29) trägt und die einen seitlichen Vorsprung (31) aufweisen kann, an dem die die Sicherheitskupplung bildenden, auf ein auf der Tragwelle sitzendes Mehrkantstück (32) arbeitenden Blattfedern (31) befestigt sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stampffläche der Stampfglieder (15) mit zwei Gruppen unter einem Winkel zueinander stehender Riefen (33, 34) od. dgl. versehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 759/363 3.
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