[go: up one dir, main page]

DE1077417B - Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten

Info

Publication number
DE1077417B
DE1077417B DEM38166A DEM0038166A DE1077417B DE 1077417 B DE1077417 B DE 1077417B DE M38166 A DEM38166 A DE M38166A DE M0038166 A DEM0038166 A DE M0038166A DE 1077417 B DE1077417 B DE 1077417B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support shaft
layer
tamping
pressing
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM38166A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Rottmann
Hans Kliem
Curt Zaage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOEBELFABRIK WESTFALIA H ROTTM
Original Assignee
MOEBELFABRIK WESTFALIA H ROTTM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOEBELFABRIK WESTFALIA H ROTTM filed Critical MOEBELFABRIK WESTFALIA H ROTTM
Priority to DEM38166A priority Critical patent/DE1077417B/de
Publication of DE1077417B publication Critical patent/DE1077417B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/20Moulding or pressing characterised by using platen-presses

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorpressung einer in eine wandernde Schüttform durch eine Streueinrichtung eingebrachten Schicht aus mit Bindemittel versetzten Holzspänen zur anschließenden Verpressung zu Spanplatten.
Man hat sich bisher beim Vorpressen einer Holzspanschicht bereits verschiedener Maßnahmen b.edient, die aber jeweils mit Mängeln behaftet waren. Entweder baute sich die Einrichtung zu lang, oder es ließ die Oberfläche der vorgepreßten Schicht zu wünschen übrig. Die letztere Erscheinung rührt daher, daß die mit Bindemittel versetzten Späne zum Ankleben an die Druckplatte neigen und diese beim Abheben von der Oberfläche Teile aus dieser heraus mitnimmt. Diese an der Druckplatte haftenden Teile werden dann beim folgenden Vorpreßvorgang in die Oberfläche der neuen Schicht eingedrückt. Ein Vorschlag, die Oberfläche durch eine Walze zu glätten und die Schicht vorzupressen, hat den Nachteil, daß sich Schichtmaterial an der Walzenoberfläche festsetzt, so daß eine ständige Reinigung erforderlich ist, um eine einigermaßen glatte Schichtoberfläche zu erreichen. Man hat auch eine Walze benutzt, die normalerweise in den Ecken zwischen Schichtoberfläche und Stirnwänden eine Vorpressung nicht zuläßt. Aus der Walze wurde ein Viertelsegment entfernt, um auch die Ecken vorzupressen; diese Ausbildung der Walze bedingt aber einen großen Walzendurchmesser, da die verbleibende Walzenoberfläche mit der.Schichtoberfläche zwischen den Stirnwänden übereinstimmen muß.
Die eingangs erwähnte, sich lang bauende Einrichtung bezieht sich im Gegensatz zu Schüttformen mit stirnseitigen Wänden nebst Streuvorrichtung auf Anlagen mit in einer' Richtung fortlaufend gebildeter Schicht, wobei zum Vorpressen dieser Schicht eine Vorpresse zwischenzubauen ist, die z. B. gleichsam eine Ovalbewegung ausführt und ihre Bewegung für den Preßhub jeweils beschleunigt.
Die Erfindung will bei Beseitigung der aufgezeigten Mängel ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Vorpressen einer in eine Schüttform eingestreuten Schicht schaffen, das besondere Vorteile aufweist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß die locker eingestreute Schicht maschinell, partiell aufeinanderfolgend mit der Vorbewegung der Form mit Hilfe von lotrecht wirkenden Stampfbzw. Schlagvorgängen gegen die Oberfläche und gleichzeitiger Verschiebung etwa überschüssigen Schichtmaterials sowohl gleichmäßig dick verteilt als auch verdichtet wird.
Mit diesem Verfahren ist es zugleich erstmalig möglich, auch mehrere bei Schüttformen aufeinander-Verfahren und Vorrichtung
zur Vorpressung einer Holzspanschicht
vor der endgültigen Verpressung
zu Spanplatten
Anmelder:
Möbelfabrik Westfalia H. Rottmann,
Wilhelmshaven
Ewald Rottmann, Herford (Westf.),
Hans Kliem und Curt Zaage, Wilhelmshaven,
sind als Erfinder genannt worden
gestreute Schichten mit verschiedenartigen Spänen in jeder Schicht, d. h. zunächst eine Außenschicht mit feinen Spänen, dann eine grobspanige Mittelschicht und schließlich eine feine Deckschicht, vorzupressen.
Die zur Durchführung dieses Verfahrens erfindungsgemäß vorgesehene Vorrichtung ist in erster Linie gekennzeichnet durch einen quer zur Schüttform gelegenen und diese in der Breite überdeckenden Stampfer, der bevorzugt in Abhängigkeit von der Weiterbewegung der Schüttform auf und nieder beweglich ist, so daß eine ununterbrochene Verdichtung und Verteilung der in die Form eingestreuten Späneschicht erfolgt.
Im einzelnen ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Stampfer auf einer in der Auf- und Abwärtsbewegung z. B. mittels einer auf einer im Gestell gelagerten Antriebwelle vorgesehenen Exzentereinrichtung beeinflußten Tragwelle angeordnet ist und aus zwei einander im Abstand gegenübergelegenen, mit einander parallelen, im wesentlichen ebenen Stampfflächen ausgestatteten Stampfgliedern besteht, wobei die Tragwelle in Abhängigkeit von der Schüttformbewegung an den Enden der Schüttform zweckmäßig nach dem Abwärtshub über eine Dreheinrichtung absatzweise je um 90° drehbar ist, so daß die Späneschicht auch dicht an den stirnseitigen Begrenzungswänden., d. h. in den Ecken, gestampft wird und die Form unter den Stampfgliedern hinweg weiterwandern kann.
Die Dreheinrichtung zur Drehung der den Stampfer tragenden Tragwelle kann durch eine von einem z. B. mechanisch oder von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter aus beeinflußbaren Gestänge oder Bowdenzug lotrecht bewegliche Zahnstange bedienbar sein.
90 J 759/363
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der fest auf der Tragwelle angeordnete Stampfer mit der Dreheinrichtung durch zwei Blattfedern gekuppelt sein, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher auf der Tragwelle angeordnetes Mehrkantstück einschließen. Diese Mitnehmerkupplung bildet gleichzeitig ein Sicherheitselement gegen Beschädigung von Vorrichtungsteilen, auf die irgendwie ungewollt eingewirkt werden könnte.
Die Zahnstange kämmt mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe sich erstreckenden, entsprechenden Verzahnung, wobei die Zahnscheibe über eine Klinke mittelbar auf die Tragwelle arbeitet. Die die Klinke tragende Zahnscheibe kann einen Auslösenocken für einen Rastenhebel tragen, der seinerseits je nach 90° in eine Rastscheibe eingreift. Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung kann die mit der Zahnstange kämmende Zahnscheibe lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar auf der Tragwelle sitzenden Büchse angeordnet sein, die verkeilt das Klinkenrad trägt und die ferner einen seitlichen Vorsprung aufweisen kann, an dem die die Sicherheitskupplung bildenden, auf ein auf der Tragwelle sitzendes Mehrkantstück arbeitenden Blattfedern befestigt sein können.
Schließlich sieht die Erfindung noch vor, daß die Stampffläche der Stampfglieder mit zwei Gruppen unter einem Winkel zueinander stehender, der Späneverteilung dienender Riefen od. dgl. versehen ist, die unter dem Einfluß der kontinuierlichen Bewegung der Schüttung der Holzspäne sowie der Abwärtsbewegung des Stampfgliedes Späne nach dem Rand der Schüttform drängen und dort eine erhöhte Verdichtung bewirken.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung in Frontansicht, wobei die Auf- und Abwärtsbewegung des Stampfgliedes durch Pfeile markiert ist,
Fig. 2 bis 4 die verschiedenen Stellungen des Stampfgliedes in den unterschiedlichen Bewegungsstufen der jeweils nur angedeuteten Schüttform; die lotrechte Bewegung des Stampfgliedes ist in Fig. 3 analog der Fig. 1 durch Pfeile angedeutet, und ferner ist in Fig. 3 die Drehbewegung durch einen entsprechenden Pfeil gezeigt; außerdem stellt ein unterhalb der Schüttform gezeichneter waagerechter Pfeil die Bewegung der Schüttform bei der in Fig. 3 dargestellten Lage des Stampfgliedes dar,
Fig. 5 die Dreheinrichtung nebst Gehäuse
Tragwelle des Stampfgliedes, wobei Gehäuse
Dreheinrichtung einen Längsschnitt darstellen,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI
Fig. 5,
Fig. 7 die Sicherheitskupplung in Ansicht,
Fig. 8 eine Teildarstellung der Stampffläche mit Riefen sowie durch Pfeil angedeutete Bewegungsrichtung der Schüttform.
Die Vorrichtung enthält in üblicher Weise zwischen den Gestellwänden 1, 2 die wandernde Schüttform, die aus dem wandernden Bodenblech 3 und Seitenwänden 4, 5 besteht. In diese Form ist das Schüttgut 6 durch eine (nicht dargestellte) Streueinrichtung eingestreut. Im Oberteil des Gestells 1, 2 befindet sich eine Antriebswelle 7, die mittels bei 8/9 angedeuteten Exzentern Stangen 10, 11 treibt, die in Führungen lotrecht beweglich sind. Diese Stangen 10,11 haben an ihren unteren Enden Lager 12, 13 für eine Tragwelle 14, auf der ein Stampfglied 15 fest angeordnet ist, das mit den Stampfflachen die Schicht 6 in der ganzen Breite überdeckt und in der Bewegungsrichtung der Schüttform 3, 4, 5 eine Breite von etwa einer Handlänge hat. Der Hub des Stampfers kann vorteilhaft etwa 20 bis 40 mm betragen. Der Antrieb erfolgt in einem Rhythmus derart, daß eine ununterbrochene Verdichtung und Verteilung der in die Form eingestreuten Späneschicht erfolgt.
ίο Die Stampfglieder 15 können über eine Dreheinrichtung 16 absatzweise je um 90° gedreht werden, damit die Späneschicht auch dicht in den stirnseitigen Begrenzungswänden 17, d. h. also in den Ecken zwischen diesen Wänden und der Schicht gestampft wird und die Form unter den Stampfgliedern hinweg weiterwandern kann, wie dies in Fig. 2 bis 4 dargestellt ist. Die Dreheinrichtung sitzt vorteilhaft in einem Gehäuse 18 und weist eine lotrecht bewegliche Zahnstange 19 auf, die einenends unter dem Einfluß einer Feder 20 steht und andernends z. B. in irgendeiner Weise mechanisch oder auch z. B. von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter aus mittels einer Stange 21 oder eines Bowdenzuges entgegen der Wirkung der Feder 20 nach oben beweglich ist. Die Zahnstange 19 kämmt mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe 22 sich erstreckenden Verzahnung, wobei die Zahnscheibe 22 über eine Klinke 23 mittelbar auf die Tragwelle 14 arbeitet. Die die Klinke tragende Zahnscheibe 22 kann einen AuslÖsenocken 24 für einen Rastenhebel 25 tragen, der seinerseits je nach 90° in eine Rastscheibe 26 eingreift und unter dem Einfluß einer (nicht dargestellten) sich gegen das Gehäuse 18 abstützenden Feder steht. Wie Fig. 5 und 6 deutlich zeigen, ist die mit der Zahnstange 19 kämmende Zahnscheibe 22 lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar auf der Tragwelle 14 sitzenden Büchse 27 angeordnet, die bei 28 verkeilt das Klinkenrad 29 für die Klinke 23 trägt; weiter weist diese Büchse einen seitlichen Vorsprung 30 auf.
Der fest auf der Tragwelle 14 angeordnete Stampfer 15 ist mit der Dreheinrichtung durch zwei Blattfedern 31 gekuppelt, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher auf der Tragwelle 14 angeordnetes Mehrkantstück 32 einschließen. Die eine Sicherheitskupplung bildenden Blattfedern 31 sind an dem seitlichen Vorsprung 30 befestigt.
An den Stampfflächen der Stampfglieder 15 sind, wie in Fig. 8 gezeigt ist, zwei Gruppen unter einem Winkel zueinander stehender Riefen 33, 34 zur Span-Verdrängung zum Schüttformrand angeordnet.
und und

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    der 55 1. Verfahren zur Vorpressung einer in eine
    wandernde Schüttform durch, eine Streueinrichtung eingebrachten Schicht aus mit Bindemittel versetzten Holzspänen zur anschließenden Verpressung zu Spanplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die locker eingestreute Schicht maschinell, partiell aufeinanderfolgend mit der Vorbewegung der Form mit Hilfe von lotrechtwirkenden Stampf- bzw. Schlagvorgängen gegen die Oberfläche und gleichzeitiger Verschiebung etwa überschüssigen Schichtmaterials sowohl gleichmäßig dick verteilt als auch verdichtet wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen quer zur Schüttform (3, 4, 5) gelegenen und diese in der Breite überdeckenden Stampfer (15), der
    bevorzugt in Abhängigkeit von der Weiterbewegung der Schüttform auf und nieder beweglich ist
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stampfer auf einer in der Auf- und Abwärtsbewegung z. B. mittels einer auf einer im Gestell (1, 2) gelagerten Antriebswelle (7) vorgesehenen Exzentereinrichtung (8 bzw. 9) beeinflußten Tragwelle (14) angeordnet ist und aus zwei einander im Abstand gegenübergelegenen, mit einander parallelen, im wesentliehen ebenen Stampfflächen ausgestatteten Stampfgliedern (15) besteht, wobei die Tragwelle in Abhängigkeit von der Schüttformbewegung an den Enden der Schüttform zweckmäßig nach dem Abwärtshub über eine Dreheinrichtung (16) absatzweise je um 90° drehbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreheinrichtung (16) zur Drehung der Tragwelle (14) durch eine von einem
    z. B. mechanisch oder von einem Zugmagneten mit Kontaktschalter aus beeinflußbaren Gestänge (21) oder Bowdenzug lotrecht bewegliche Zahnstange (19) bedienbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der fest auf der Tragwelle (14) angeordnete Stampfer (15) mit der Dreheinrichtung (16) durch zwei Blattfedern (31) gekuppelt ist, deren freie Enden zwischen sich ein drehsicher auf der Tragwelle angeordnetes Mehrkantstück (32) einschließen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (19) mit einer über etwa dem halben Umfang einer Zahnscheibe (22) sich erstreckenden Verzahnung kämmt, wobei die Zahnscheibe über eine Klinke (23) mittelbar auf die Tragwelle (14) arbeitet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klinke (23) tragende Zahnscheibe (22) einen Auslösenocken (24) für einen Rastennebel (25) trägt, der je nach 90° in eine Rastscheibe (26) eingreift.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Zahnstange (19) kämmende Zahnscheibe (22) lose drehbar auf einer ebenfalls lose drehbar auf der Tragwelle (14) sitzenden Büchse (27) angeordnet ist, die verkeilt das Klinkenrad (29) trägt und die einen seitlichen Vorsprung (31) aufweisen kann, an dem die die Sicherheitskupplung bildenden, auf ein auf der Tragwelle sitzendes Mehrkantstück (32) arbeitenden Blattfedern (31) befestigt sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stampffläche der Stampfglieder (15) mit zwei Gruppen unter einem Winkel zueinander stehender Riefen (33, 34) od. dgl. versehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 759/363 3.
DEM38166A 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten Pending DE1077417B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM38166A DE1077417B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM38166A DE1077417B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1077417B true DE1077417B (de) 1960-03-10

Family

ID=7303029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM38166A Pending DE1077417B (de) 1958-07-04 1958-07-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1077417B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT392580B (de) Kaffeemaschine
DE1049237B (de) Ballenpresse
DE2448830C3 (de) Vorrichtung zum horizontalen Ausrichten einer Sandoberfläche
CH625190A5 (de)
DE1077417B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vorpressung einer Holzspanschicht vor der endgueltigen Verpressung zu Spanplatten
DE2112010B2 (de) Mechanische Pulverpresse
DE278180C (de)
DE2307496B2 (de) Presse zum herstellen von tellern o.dgl.
DE1297021B (de) Antriebseinrichtung fuer einen Hubbalkenfoerderer
DE3050260C2 (de) Automatische Sandslingerformmaschine
DE150583C (de)
DE361355C (de) Drehtischpresse
DE852218C (de) Presse fuer Platten aus Steinholz und aehnlichen plastischen Massen
DE543671C (de) Verfahren und Presse zur Herstellung fester Koerper aus pulverfoermigen Stoffen
AT205903B (de) Betonstein-Bodenfertiger
DE435067C (de) Handhebelpresse zur Herstellung von Ziegelsteinen, Dachziegeln, Platten u. dgl.
DE488656C (de) Drehbare Schuhwerkklebepresse
DE551308C (de) Revolver-Falzziegelpresse
DE588703C (de) Pressgesenk zur Herstellung gewellter Vierkantrohre
DE221557C (de)
DE508594C (de) Verfahren zur Erzielung eines ueber die ganze Breite gleichfoermig festen, zur Abstrichbenutzung bestimmten Presslings
AT147842B (de) Vorrichtung zur Herstellung von fünfseitig geschlossenen Hohlziegeln.
AT208918B (de) Straßenwalze mit Lenkvorrichtung, insbesondere mit vibrierenden Walzen
DE1534376B1 (de) Vorrichtung zum Ausbreiten und Abstreichen eines fliessfaehigen Belages auf einer Unebenheiten aufweisenden Strassenoberflaeche od.dgl.
DE1460131C (de) Vorrichtung zum Aufzeichnen von Schnitt mustern auf eine oder mehrere Stoffbahnen