DE3050260C2 - Automatische Sandslingerformmaschine - Google Patents
Automatische SandslingerformmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C15/00—Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
- B22C15/20—Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C17/00—Moulding machines characterised by the mechanism for separating the pattern from the mould or for turning over the flask or the pattern plate
- B22C17/08—Moulding machines with mechanisms to turn over the pattern plate or the mould around a horizontal axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C17/00—Moulding machines characterised by the mechanism for separating the pattern from the mould or for turning over the flask or the pattern plate
- B22C17/08—Moulding machines with mechanisms to turn over the pattern plate or the mould around a horizontal axis
- B22C17/10—Turning-over pattern plate and flask only
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Devices For Molds (AREA)
- Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Sandslingerformmaschine, deren Slingerkopf oberhalb
einer Auszieh- und Wendevorrichtung horizontal hin- und herverfahrbar angeordnet ist
Aus »Gießerei« 55 (1068), 20; Seiten 613 bis 616, ist eine automatische Breitschaufel-Sandslingermaschine
bekannt bei der die Breitschaufel-Sandschleuder über der Wende- und Ausziehvorrichtung mit der Möglichkeit
einer hin- und hergehenden Horizontalbewegung angeordnet ist Weiter ist aus der DE-PS 8 80 387 eine
Formmaschine mit Wendeeinrichtung bekannt, bei der die Sandverdichtungsanlage aus einer Sandschleuder
besteht, die horizontal und beschränkt auch vertikal allseitig beweglich über einem Formkasten angeordnet ist
der auf einem Rollgang mittels einer Wendeeinrichtung um eine waagerechte Achse geschwenkt werden kann.
Aus »Gießereipraxis« (1968), 24; Seite 499, ist es bei einer hydraulischen Wendeformmaschine, die mit statischer
Preßkraft von 160 MP und dynamischem Kraftzuschuß beim Rüttelpressen arbeitet, bekannt, die Auszieh-
und Wendevorrichtung in Form von zwei voneinander beabstandeten koaxial auf Laufrollen angeordneten
Scheiben auszubilden und mit einem Antrieb zur Drehung der Wende- und Ausziehvorrichtung in der
Senkrechtebene relativ zur Horizontalachse der Scheiben zu versehen. Dieses von den Scheiben gebildete
Rad soll die beim Formen durch Pressen und Rüttelpressen entstehenden Spannkräfte aufnehmen und ein
Wenden ermöglichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Sandslingerformmaschine der eingangs erwähnten
Gattung anzugeben, die es bei außerordentlich kompaktem Aufbau ermöglicht, gleichzeitig mit dem
Ausziehen des einen, und zwar des eingeformten Formkastens den Zusammenbau des anderen Formkastens
vorzunehmen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht daß die Auszieh- und Wendevorrichtung in Form von zwei voneinander
beabstandeten und koaxial auf Laufrollen angeordneten Scheiben ausgebildet ist die mit einem Antrieb
zur Drehung der Wende- und Ausziehvorrichtung in der Senkrechtebene relativ zur Horizoncalachse der
ίο Scheiben verbunden sind, zwischen denen symmetrisch
zu deren Horizontalachse und parallel zu dieser zwei Rollgangssektionen angeordnet sind, die an zwischen
den Scheiben angeordneten Strebebalken befestigt sind, wobei die Auszieheinrichtung der Wende- und Ausziehvorrichtung
Druckzylinder zum Ausziehen der Modelleinrichtungen mit einer Modellplatte aufweist die in an
sich bekannter Weise doppelseitig mit Modelleinrichtungen für den oberen und den unteren Formkasten
versehen ist und zwischen den Scheiben der Wendeeinrichtung auf den Strebebalken in vertikaler Richtung
zwischen dem oberen und unteren Formkasten derart verschiebbar angeordnet ist daß das Ausziehen des einen,
und zwar des eingefonr.ten Formkastens gleichzeitig mit dem Zusammenbau des anderen Formkastens
erfolgt
Die Verwendung von beidseitig mit Modellen belegten Modellplatten ist beispielsweise bei Formmaschinen
mit elektrischem Antrieb über Gewindespindeln aus der DE-PS 2 16 762 an sich bekannt
Die erfindungsgemäße Sandslinger-Formmaschine ermöglicht es, mit dem Ausziehen des einen, und zwar
des eingeformten Formkastens gleichzeitig den Zusammenbau des anderen Formkastens vorzunehmen, d. h.
mit einer Bewegung wird beispielsweise die untere Form aus dem unteren Formkasten ausgezoger, und der
obere Formkasten mit der Modellplatte zusammengebaut, so daß nach weiterer Halbdrehung beide Formkästen
fertiggestellt und gleichzeitig schon der nächste untere Formkasten wieder zusammengebaut ist Diese
Kombination des Ausziehens des Untermodells mit gleichzeitiger Herstellung des oberen Formkastens erlaubt
es, mit einer einzigen automatischen Sandslingerformmaschine die Gießstrecke allein mit Formen zu beliefern,
wofür früher mehrere Formstraßen für die getrennte Herstellung der oberen und unteren Formkästen
erforderlich waren.
Die Erfindung wird nun anhand einer erfindungsgemäßen Sandslingerformmaschine mit Bezugnahme auf
die Zeichnungen Daher erläutert In den Zeichnungen
so zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen
Sandslingerformmaschine,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-Il in F ig. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. 1.
Die erfindungsgemäße Sandslingerformmaschine enthält ein Gestell 1 (F i g. 1), über dem eine verfahrbare
breitwürfige Sandschlcuder 2 mit der Möglichkeit einer hin- und hergehenden Horizontalbewegung angeordnet
ist. Innerhalb des Gestells 1 ist eine Wende- und Ausziehvorrichtung 3 montiert, in der die Wendeeinrichtung
in Form von zwei voneinander beabstandeten Scheiben 4 ausgebildet ist. Die Scheiben 4 sind auf Laufrollen
5 koaxial angeordnet und mit einem Antrieb zur Drehung der Wende- und Ausziehvorrichtung 3 in der
Senkrechtebene relativ zu deren Horizontalachse versehen. Der Antrieb weist ein Paar von Zahnrädern 6 und
7 und einen Druckluft-Schwingzylinder 8 auf, die durch einen Hebel 9 miteinander verbunden sind. Zwischen
3
den Scheiben 4 sind symmetrisch zu deren Horizontal- Hebel 9 um 90° geschwenkt wird. Die Übersetzungszahl
achse und parallel zu dieser eine obere und eine untere der Zahnräder 6 und 7 beträgt 1 :2. Auf diese Weise
Rollgangssektion 11, 12 mit zwei Rollenreihen unbe- wird bei der Drehung des Zahnrades 6 um 90° das Zahnweglich
an Strebebalken 10 befestigt rad 7 zusammen mit der Wende- und Ausziehvorrich-
Die Wende- und Ausziehvorrichtung 3 ist mit einer in 5 tung3 um 180° gedreht
der Senkrechtebene beweglichen doppelseitigen Mo- Bei jedem Arbeitsspiel vollführt die Wende- und Aus-
dellplatte 13 versehen, die sich zwischen der unteren ziehvorrichtung 3 eine rückläufige Drehbewegung in
Rollgangssektion 12 und der oberen Rollgangssektion der Senkrechtebene.
11 befindet und die eine obere und untere Fläche für den Durch ihre hohe Leistung kann die erfindungsgemäße
Zusammenbau dar oberen und der unteren Modellein- 10 Sandslingerformmaschine eine Gießstrecke allein mit
richtungen 14 bzw. 15 aufweist Formen beliefern und drei bis vier komplette Formstra-
Die Auszieheinrichtung der Wende- und Ausziehvor- Ben ersetzen.
richtung 3 enthält Druckzylinder 16 vom Plungertyp, die Dadurch, daß die Sandschleuder 2 und die Wendedoppelseitig ausgebildet sind und zur Verlagerung der und Ausziehvorrichtung 3 als eine Einheit (durch das
Modellplatte 13 mit den daran befestigten Modellein- 15 gemeinsame Gestell 1 vereint) ausgebildet sind, weist
richtungen 14 und 15 dienen. Die Druckzylinder 16 sind die Anlage kleine Abmessungen auf und nimmt eine
einstückig mit den Strebebalken 10 ausgebildet und de- geringe Produktionsfläche ein.
ren Stangen 17 sind mit der beweglichen Platte 13 starr Die Sandslingerformmaschine weist auch einen nied-
verbunden. rigen Geräuschpegel auf, wodurch die arbeits-hygieni-
Auf dem Gestell 1 sind zwei Randrollgänge 18, 19 20 sehen Bedingungen in der Gießerei verbessert werden.
aufgebaut, über welche die leeren Formkästen der Wen-
de- und Ausziehvorrichtung zugeführt und die einge- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
formten Formkästen ausgetragen werden.
Über der Sandschleuder 2 ist ein Dosiergerät 20 angeordnet, das eine Schiebervorrichtung 21 (F i g. 2) enthält,
die mit einem Druckluftantrieb 22 verbunden ist Über dem Dosiergerät 20 befindet sich ein Förderband
23 für die Zuführung von Formstoff. Als Antrieb für die Verlagerung der Sandschleuder 2 dient ein Druckluftzylinder
24.
Die Stellung des oberen Formkastens 25 (F i g. 3) im Augenblick des Einstampfens von Formstoff und des
unteren Formkastens 26 im Augenblick seiner Zuführung in die Wende- und Ausziehvorrichtung 3 über den
Randrollgang 19 (F i g. 1) ist in F i g. 3 dargestellt
Die Anlage funktioniert in folgender Weise.
Beim Einschalten der Anlage wird die bewegliche Modellplatte 13 mit den darauf befestigten Modelleinrichtungen
14 und 15 durch die Druckzylinder 16 (F i g. 1) gehoben. Dabei wird das untere Modell 15 aus
dem unteren eingeformten Formkasten 26 (F i g. 3) herausgezogen und der obere leere Formkasten 25 durch
einen Hub der Druckzylinder 16 mit der obersn Modelleinrichtung 14 (F i g. 1) zusammengebaut
Gleichzeitig damit wird im Dosiergerät 20 (Fig.2)
eine Teilmenge von Formstoff vorbereitet Dazu wird die Schiebervorrichtung 21 durch den Druckluftantrieb
22 geöffnet, und Formstoff sinkt ins Dosiergerät 20, wonach die Schiebervorrichtung 21 geschlossen wird.
Die Sandschleuder 2 vollführt eine hin- und hergehende Bewegung und füllt den oberen Formkasten 25
(Fig.3)mit Formstoff.
Der eingc-formte untere Formkasten 26 wird aus der
Wende- und Ausziehvorrichtung 3 durch die Stange eines Druckluftzylinders (in F i g. nicht gezeigt) ausgestoßen
und an dessen Stelle wird der nachfolgende leere Formkasten 26 zugeführt Die Formkästen 25,26 bewegen
sich über die Rollgangssektionen 11 und 12 (F i g. 1)
der Rollgänge sowie über die auf dem Gestell 1 angeordneten Randrollgänge 18 und 19.
Nach dem Einstampfen des oberen Formkastens 25 (Fig.3) und Austauschen des unteren eingeformten
Formkastens 26 gegen einen leeren Formkasten 26 wird die Wende- und Ausziehvorrichtung 3 um 180° gedreht,
wonach der Vorgang wiederholt wird.
Die Drehung der Wende- und Ausziehvorrichtung 3 (F i g. 1) erfolgt durch den Druckluft-Schwingzylinder 8,
durch den der mit dem Zahnrad 6 gelenkig gekoppelte
Claims (1)
- Patentanspruch:Automatische Sandslingerformmaschine, deren Slingerkopf oberhalb einer Auszieh- und Wendevorrichtung horizontal hin- und herverfahrbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auszieh- und Wendevorrichtung (3) in Form von zwei voneinander beabstandeten und koaxial auf Laufrollen (5) angeordneten Scheiben (4) ausgebildet ist, die mit einem Antrieb (6 bis 9) zur Drehung der Wende- und Ausziehvorrichtung (3) in der Senkrechtebene relativ zur Horizontalachse der Scheiben (4) verbunden sind, zwischen denen symmetrisch zu deren Horizontalachse und parallel zu dieser zwei Rollgangssektionen (11,12) angeordnet sind, die an zwischen den Scheiben (4) angeordneten Strebebaiken (10) befestigt sind, wobei die Auszieheinrichtung der Wende- und Ausziehvorrichtung (3) Druckzylinder (16) zum Ausziehen der Modelleinrichtungen (14,15) mis c^ner Modellplatte (13) aufweist, die in an sich bekannter Weise doppelseitig mit Modelleinrichtungen (14, 15) für den oberen und unteren Formkasten (25, 26) versehen ist und zwischen den Scheiben (4) der Wendeeinrichtung auf den Strebebalken in vertikaler Richtung zwischen dem oberen und unteren Formkasten (25, 26) derart verschiebbar angeordnet ist, daß das Ausziehen des einen, und zwar des eingeformten Formkastens (25,26) gleichzeitig mit dem Zusammenbau des anderen Formkastens (26,25) erfolgt
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| PCT/SU1980/000018 WO1981002122A1 (fr) | 1980-02-01 | 1980-02-01 | Installation de production de moules de coulee |
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Legal Events
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