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DE1077144B - Spannvorrichtung fuer Trogkettenfoerderer - Google Patents

Spannvorrichtung fuer Trogkettenfoerderer

Info

Publication number
DE1077144B
DE1077144B DEM39122A DEM0039122A DE1077144B DE 1077144 B DE1077144 B DE 1077144B DE M39122 A DEM39122 A DE M39122A DE M0039122 A DEM0039122 A DE M0039122A DE 1077144 B DE1077144 B DE 1077144B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping device
membrane
chain
clamping
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM39122A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Teske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCHINENBAU LOUISE GmbH
Original Assignee
MASCHINENBAU LOUISE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCHINENBAU LOUISE GmbH filed Critical MASCHINENBAU LOUISE GmbH
Priority to DEM39122A priority Critical patent/DE1077144B/de
Publication of DE1077144B publication Critical patent/DE1077144B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/44Belt or chain tensioning arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung für Trogkettenförderer Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrich tung für Trogkettenförderer, bei der die die Kettensterne tragende Welle längsverschieblich gelagert ist.
  • Die Spannstation in einem Trogkettenförderer dient dazu, die Förderkette mit einer gewissen Vorspannung in den Kettensternen iaufen zu lassen. Weiterhin wirkt die Spannstation als elastisches Element im Trogkettenförderer bei einem eventuellen Verklemmen durch einen Fremdkörper zwischen Kette und dem Kettenstern. Es ist bekannt, die Welle in Wandteilen bzw.
  • Schieberblechen zu lagern, die sich in Führungen an der Seitenwand des Spannkopfes verschieben lassen.
  • Auf das Schieberblech wird das Lager für die Umlenkwelle mit den Umlenksternen angebracht. Eine an dieses Lager befestigte Spindel, auf der eine Druckfeder angeordnet ist, bringt über das Lager die entsprechende Schubkraft zur Vorspannung der Förderkette auf die Spannsterne. Hierbei kann das auf dem Schieberblech befestigte Lager sich in Richtung des Förderers vor- oder zurückverschieben.
  • Bei den Trogkettenförderern ist eine mehr oder minder große Staubentwicklung nicht zu vermeiden. Man hat eine Abdichtung gegen Staub in der Weise vorgesehen, daß im Innern des Lagergehäuses des Spannkopfes ehenfalls ein Schieberblech längs der Seitenwand angebracht wird. Bei Förderern, die nicht entstaubt wurden, d. h. in denen kein Unterdruck herrscht, ergab sich die beschriebene Spannstation als nicht stauhdicht, so daß die umliegenden Räume durch den austretenden Staub verschmutzt werden. Weiterhin können sich durch den hindurchtretenden Staub die Führungen der Schieberbleche verklemmen, was sich nachteilig auf die Funktion der Spannstation auswirkt.
  • Bei gasdichten Ausführungen mußte die Schieberführung einschließlich des darauf befestigten Lagers durch einen Kasten umkleidet werden, der dann mit einem Deckel gasdicht verschraubt wurde. Im Laufe der Zeit sammelte sich dann in dem Kasten so viel Staub an, daß das Lager in Mitleidenschaft gezogen wurde; denn durch die verkapselte Ausführung ist es für die Wartung nicht zugänglich. Dieses bedeutet dann für den Fertigungsbetrieb eine Förderungsstörung durch Ausfall des Lagers in der Spannstation.
  • Außer, daß durch den sich ansammelnden Staub das Lager in Mitleidenschaft gezogen wird, setzen sich ebenfalls die Führungen des Schieberbleches zu und verhindern ein Funktionieren der Spannstation. Ein Nichtfunktionieren der Spannstation hat zur Folge, daß an den Sternen höherer Verschleiß auftritt, da die Kette sich nicht mehr richtig in den Sternen abwickelt, wie sie es unter einer gewissen Vorspannung tut. Bisher nimmt man die auftretenden Mängel mit in Kauf und versucht, sie durch erhöhte Wartung nicht zur Ursache von Betriebsstörungen werden zu lassen.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß auf der Innenseite der äußeren verschiebbaren Wandteile bzw. Schieberbleche eine Faltenmembrane angeordnet ist, die an ihrem äußeren Umfang mit dem Gehäuse und den Führungsleisten und an ihrem inneren Umfang mit dem Wellenlager verbunden ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Umlenkwelle durch eine Stopfbüchse nach außen zum Lager treten kann und diese Stopfbüchse eine absolute Dichtigkeit vermittelt.
  • Bei der bekannten Ausführung war in der Gehäusewand ein ovaler Durchbruch für die Umlenkwelle vorgesehen, der eine saubere Abdichtung verhinderte. Ein weiterer Vorzug ergibt sich dadurch, daß die Lager der Spannstation für die Wartung bzw. den Ausbau außerhalb des Spanngehäuses angeordnet werden können und frei zugänglich sind.
  • Die innenliegende Schieberwand wird vorteilhaft gelocht, z. B. als Sieb, Gittergewebe od. dgl., ausgebildet.
  • Man benötigt nur noch einen Schutz für die Faltenmembrane. Eventuell eingedrungener Staub kann durch die gelochte Schieberwand wieder austreten und wird daran gehindert, sich zwischen den Falten der Membrane abzusetzen.
  • Die Faltenmembrane ist in der Lage, den erforderlichen Spannweg entsprechend der Kettenteilung zum eventuellen Ausbau eines Kettengliedes zusammen mit der Spannwelle mitzumachen. Die Befestigungslöcher im Außenumfang der Faltenmembrane sind größer als die Schraubendurchmesser, da in sie eine Scheibe emgelegt wird. Die Stärke der Scheibe ist geringer als die Stärke des Werkstoffes der Faltenmembrane. In der Scheibe ist eine Bohrung, die dem Durchmesser der Befestigungsschraube entspricht.
  • Durch diese Scheibe soll erreicht werden, daß beim Aufschrauben der Schieberblechführungen die Faltenmembrane nicht zerquetscht wird, und weiterhin die in die Führungen auftretenden Kräfte nicht iiber die Faltenmembrane zur Wandung der Spannstation geleitet wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Spannkopfes und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen die einzubauende Membrane in Seitenansicht und im Schnitt.
  • Fig. 4 a zeigt einen Querschnitt durch einen Teil der Membrane im vergrößerten Maßstab.
  • In den Fig. 5 und 6 ist die Membrane bei aus der Mitte verschobener Stellung der Lager veranschaulicht.
  • Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 1.
  • Die Spannstation für Trogkettenförderer, Becherwerke u. dgl. weist eine Welle 1 auf, auf der die Kettensterne 2 angeordnet sind. Die Welle ist in Lagern 3 gelagert, die an den verschiebbaren Wandteilen 4 durch die Gehäuseteile 5 befestigt sind. Das Wandteil 4 stellt ein Blech dar, das in den Führungen 6, 7 längs verschieblich gelagert ist.
  • Die Führungen 6, 7 sind an dem Spannkopfgehäuse 8 befestigt, das die Kettensterne2 aufnimmt. Eine an dem Lager 3, 5 angreifende Spindel 9 ist am freien Ende elastisch, z. B. mittels der PufferfederlO, gelagert. Auf diese Weise sind die Kettensterne 2 zusammen mit den an den Schieberblechen 4 angeordneten Lagern 3, 5 in Richtung des Förderers zur Aufrechterhaltung einer vorbestimmten Spannung der Förderkette hin und her verschiebbar.
  • Zur Abdichtung der Lager bzw. des Spannkopfgehäuses ist eine Faltenmembrane 11 zwischen dem äußeren Schieberblech 4 und einem inneren Schieberblech 12 angeordnet, welches in festen Führungen 13 seinerseits längsverschieblich angeordnet ist. Der äußere Umfang 14 der Faltenmembrane wird mit den Führungsleisten 6, 7 bzw. 13 und dem Spannkopfgehäuse 8 dicht verschraubt. Die innere Bohrung 15 der Faltenmembrane 11 ist mit einer Stopfbüchse 16 fest und dicht verbunden. Die Büchse 16 selbst ist mit dem äußeren Schieberblech 4 dicht, z. B. durch Verschweißen, befestigt. Das innere Schieberblech 12 ist vorzugsweise gelocht und dient als Schutz für die Faltenmembrane. Mit 17 ist der Stopfbuchsdeckel bezeichnet, der gegen die Dichtungen 18 angepreßt wird.
  • Die Löcher 19 an dem äußeren Rand der Faltenmembrane sind vorteilhaft größer als der Durchmesser der durch die Löcher geführten Schrauben. In den Löchern befindet sich eine gelochte Scheibe 20, deren Lochung 21 dem Schraubendurchmesser angepaßt ist.
  • Die Stärke der Scheibe 20 ist zweckmäßig etwas geringer als die Stärke der Membrane 11. Auf diese Weise wird erreicht, daß beim Aufschrauben der Schieberblechführungen die Faltenmembrane zur Abdichtung etwas zusammengepreßt, jedoch nicht zerquetscht wird.
  • In den Fig. 5 und 6 ist eine Stellung bei dem größten Verschiebeweg 22 der Welle 1 gegenüber der Mitteil lage dargestellt. Das Innere des Gehäuses 8 bleibt abgedichtet. Die Lager und die Stopfbüchse sind von außen jederzeit leicht zugänglich.
  • Die Faltenmembrane braucht in ihren Abmessungen nur so groß zu sein, daß sie den erforderlichen Spannweg ahgeben kann. Wenn es sich um Sterne von größeren Abmessungen handelt, die nicht durch die t)ffnung in der Seitenwand des Spanngehäuses hindurchgehen, verwendet man zweclSmäßig geteilte Sterne. An dem Spanngehäuse sind zwei Anschlagleisten 22 vorgesehen, die den erforderlichen Spannweg um hierdurch ein Zerquetschen der Faltmembrane zu verhüten.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform können Endschalter 23 vorgesehen sein, die mit den verschiebbaren Wandteilen 4 in Verbindung stehen bzw. auf diesen angebracht sind. Die Endschalter greifen mit ihrer Rolle 24 mit einer fest angeordneten Gegenführung 25 zusammen. Diese Gegenführung kann aus einem Winkeleisen bestehen, das mittels eines Langloches und einer Schraube 26 entsprechend dem Spannweg verstellt werden kann. Der Endschalter bewirkt das Abstellen des Antriebsmotors des Trogkettenförderers, wenn der Wandteil 4 sich in der einen oder anderen Richtung über einen bestimmten Betrag hinaus verschoben hat.
  • Die Bewegung der Wandteile 4 an dem Spannkopf kann mehrere Ursachen haben, zum Beispiel wenn ein Fremdkörper, zum Beispiel ein Schlüssel oder eine Brechstange od. dgl., zwischen Kette und Stern des Förderers gelangt. Hierbei wird die Förderkette vom Antriebsstern abgehoben, was eine übermäßige Bewegung des Wandteils 4 und damit eine Bestätigung des Endschalters zur Folge hat. Das gleiche tritt ein bei einem Versacken des Trogkettenförderers mit Fördergut. Hierbei würde zwischen Kette und Antriebs- bzw. Spannstern Schüttgut gelangen und die Kette aus dem Stern abheben, was eine Verschiebung des Wandteils über ein zulässiges Maß zur Folge hat.
  • Eine weitere Sicherung ist gegeben, wenn zum Beispiel durch Hängenbleiben im Trog die Kette zerreißt.
  • In diesem Augenblick drückt die Spannfeder 10 das Schiebeblech 4 mit dem darin gelagerten Umlenkstern zurück. Es erfolgt eine Betätigung des Endschalters in der anderen Richtung als in dem vorangegangenen Beispiel. Da es sich um einen zweiseitig betätigbaren Endschalter 23 handelt, würde auch in diesem Fall der Antriebsmotor automatisch abgeschaltet werden. Durch dieses Abschalten wird eine größere Zerstörung, zum Beispiel Aufwickeln der Kette am Antriebsstern, bei Zweistrangketten Schiefziehen des einen Stranges gegen den anderen und hierdurch Verbiegen der Mitnehmer, vermieden. Durch die Anordnung von zwei Endschaltern, das heißt auf jeder Seite der Spannstation eines Endschalters, kann bei Zweistrangketten jeder einzelne Strang hierdurch gegen Zerreißen der Kette abgesichert werden.
  • Bei Förderung von Schüttgütern, die eine erhöhte Temperatur aufweisen, dehnt sich die Förderkette, und es kann hierbei zu einer Achsabstandvergrößerung kommen, die eine Entspannung der Feder zur Folge hat. Weiterhin kann die Erscheinung der Achsabstandsvergrößerung und Federentspannung auch durch im Laufe der Zeit eintretenden Verschleiß an den Kettengelenken und an den Sternen entstehen.
  • Durch Veränderung der Spannfederlänge nimmt auch die Vorspannkraft ab, und es kann hierbei durch die geringer werdende Vorspannkraft am Antriebs stern durch eintretenden Schlupf erhöhter Verschleiß auftreten.
  • Tritt nun eine derartige Einlauferscheinung auf, so daß sich hierdurch der Achsabstand des Trogkettenförderers vergrößert, so wird hierbei der Endschalter betätigt, und bei einem bestimmten Wert der Achsabstandsverlängerung schaltet der Endschalter den Antriebsmotor aus. Man hat hierdurch also einen Schutz gegen den durch eine derartige Achsabstandsverlängerung am Antriebsstern eintretenden Verschleiß. Der Endschalter dient also auch als Sicherung bei Wärmedehnung der Förderkette sowie bei übermäßigem Verschleiß in Kette und Stern.
  • Die Anbringbarkeit dieser beiden Endschalter wird durch die absolut funktionssichere Arbeitsweise des Spannkopfes durch Ausrüsten mit einer Faltenmembrane ermöglicht. Hierclurch ist der Spannkopf absolut staubdicht, und es können sich nicht durch Verschmutzung die Schieberführungen zusetzen, was ein Funktionieren des Spannkopfes verhindern würde.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Spannvorrichtung für Trogkettenförderer, Becherwerke u. dgl., bei der die die Kettensterne tragende Welle in längsverschieblichen Wandteilen, z. B. Schieberblechen, gelagert ist, die ihrerseits in Führungen des Spannkopfgehäuses gleitend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der äußeren verschiebbaren Wandteile (4) eine Faltenmembrane (11) angeordnet ist, die an ihrem äußeren Umfang (14) mit dem Gehäuse (8) und den Führungsleisten (6, 7) und an ihrem inneren Umfang (15) mit einem die Welle (1) umgebenden Lagerteil (16) verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (1) in der Ebene der Membrane (11) durch eine Stopfbüchse (16, 17), einen Dichtungsring od. dgl. abgedichtet ist.
    3. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innen- liegende Schieberwand (12) gelocht, z. B. als Sieb, Gittergewebe od. dgl. ausgebildet ist.
    4. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am äußeren Rand (14) der Faltenmembrane (11) vorgesehenen Löcher (19) für die Befestigungsschrauben im Durchmesser größer als der Durchmesser der durch sie geführten Schraubenbolzen sind, und daß in den Löchern Scheiben (20) angeordnet sind, deren mTandstärlte kleiner als die Wandstärke der Membrane ist.
    5. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Spannvorrichtungen an sich bekannten Anschläge (22) in beiden Verschieberichtungen der die Membrane abdeckenden Wandteile (4, 12) vorgesehen sind.
    6. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 unter Verwendung von Endschaltern, die bei Verschiebung der Spannvorrichtung iiber ein vorbestimmtes Maß hinaus den Antriebsmotor des Förderers abstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalter (23, 24) für die verschiebbaren Wandteile (4) in beiden Verschieberichtungen ansprechen und daß die Gegenführung (25) für den Endschalter (23, 24) verstellbar angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 878768, 242 820; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 725 779.
DEM39122A 1958-09-29 1958-09-29 Spannvorrichtung fuer Trogkettenfoerderer Pending DE1077144B (de)

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DE1077144B true DE1077144B (de) 1960-03-03

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0954970A3 (de) * 1998-05-06 2002-10-16 Werner & Pfleiderer Lebensmitteltechnik GmbH Backofen
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DE242820C (de) *
DE878768C (de) * 1943-01-21 1953-06-05 Pohlig Ag J Spannvorrichtung fuer Kettenfoerderer und Gurtbaender, insbesondere an Pendelbecherwerken
DE1725779U (de) * 1956-04-14 1956-07-05 Stahlwerke Brueninghaus G M B Spannvorrichtung fuer stetigfoerderer.

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