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DE1191694B - Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck stehendem hydraulischem Spannzylinder fuer Gleiskettenfahrzeuge - Google Patents

Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck stehendem hydraulischem Spannzylinder fuer Gleiskettenfahrzeuge

Info

Publication number
DE1191694B
DE1191694B DEK49066A DEK0049066A DE1191694B DE 1191694 B DE1191694 B DE 1191694B DE K49066 A DEK49066 A DE K49066A DE K0049066 A DEK0049066 A DE K0049066A DE 1191694 B DE1191694 B DE 1191694B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
tensioning device
tensioning cylinder
pressure
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK49066A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kuehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK49066A priority Critical patent/DE1191694B/de
Publication of DE1191694B publication Critical patent/DE1191694B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/30Track-tensioning means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/12Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley
    • F16H7/1209Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means
    • F16H7/1236Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means of the fluid and restriction type, e.g. dashpot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0889Path of movement of the finally actuated member
    • F16H2007/0891Linear path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck stehendem hydraulischem Spannzylinder für Gleiskettenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck stehendem hydraulischem Spannzylinder für Gleiskettenfahrzeuge.
  • Damit sich beim Arbeiten keine Kettenlose infolge Einfederung der Kettenspanneinrichtung durch Kettenzug ergibt, wird die Spanneinrichtung derart vorgespannt, daß sie der Zugkraft des Kettenantriebsrades im oberen Kettentrum widersteht. Andernfalls ergibt sich Kettenlose, die dazu führt, daß die Kette im unteren Trum sich zwischen dem Kettenantriebsrad und der benachbarten Laufrolle staucht bzw. beim überfahren von Mulden so weit durchhängt, daß sie von den Spurkränzen der Laufrollen nicht mehr geführt wird und beim Wenden oder beim Arbeiten an Hängen abläuft. Hierdurch können Brüche an den Bodenplatten der Kettenglieder und Beschädigungen an den Gleiskettenträgern entstehen, ganz abgesehen von möglichen Schäden am Räderzug des Antriebs.
  • Zur Vermeidung von Kettenlose auch bei schwersten Betriebsbedingungen muß die Vorspannung daher höher ausgelegt werden, als im übrigen erforderlich.
  • Hinsichtlich der Lebensdauer von Kette, Kettenträgerkonstruktion und Antrieb ist aber eine mäßige Vorspannung der Kettenspanneinrichtung erwünscht, damit ein Nachgeben bei Eindringen von Steinen u. dgl. in die Kette rechtzeitig erfolgt, wodurch das Auftreten großer Kräfte vermieden und vorzeitiger Verschleiß bzw. Ermüdung der betroffenen Teile verhindert wird.
  • Kettenspanneinrichtungen sollten daher nur so hoch vorgespannt sein, daß ein Ablaufen der Kette bei normaler Betriebslose vermieden wird, während die Entstehung schädlicher Kettenlose durch andere Mittel als durch überhöhte Vorspannung verhindert werden sollte.
  • Es ist bekannt, bei Gleiskettenfahrzeugen mit mechanischer Kettenspanneinrichtung die Kettenstützrollen auf einem ausladenden Federhebel anzuordnen, der sich derart an der Kettenspanneinrichtung abstützt, daß er bei deren Einfederung unter der Wirkung der Zugkraft des Kettenantriebsrades im oberen Kettentrum die Kettenstützrollen anhebt, so daß die durch die Einfederung der Spanneinrichtung entstehende Kettenlose ausgeglichen wird.
  • Bei dieser Anordnung ist jedoch von Nachteil, daß der die Kettenstützrollen tragende Federhebel sich nur bei Bewegung des oberen Kettentrums in Richtung auf das Kettenrad in günstiger, bei entgegengesetzter Bewegungsrichtung des Kettentrums aber in wesentlich ungünstigerer Lage zu den angreifenden Kräften befindet, wodurch die Stützrollen dann kaum gefedert und die gesamte Konstruktion höher beansprucht wird. Dies führt dazu, daß die Kettenvorspannung nicht wesentlich vermindert werden kann, weil bei Eindringen eines Fremdkörpers in die Kette, was sowohl bei für den Federhebel günstiger als auch ungünstiger Bewegungsrichtung des Kettentrums erfolgen kann, sich nachteilige Wirkungen ergeben würden. Die Vorspannung muß daher immer noch so hoch sein, daß Fremdkörpern das Eindringen in die Kette möglichst verwehrt bzw. von den eingedrungenen Fremdkörpern die Spanneinrichtung nur von einigen wenigen sehr harten Fremdkörpern zum Einfedern gebracht wird, so daß die nachteilige Wirkung auf diese Weise nicht so oft auftritt.
  • Bei dieser bekannten Ausführung ist außerdem von erheblichem Nachteil, daß die Funktionsfähigkeit des weit ausladenden Federhebels durch auf dem Gleiskettenträger aufgewachsenes Erdreich beeinträchtigt werden kann, wodurch Brüche entstehen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu vermeiden. Demgemäß besteht die Erfindung bei einer Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck stehendem hydraulischem Spannzylinder für Gleiskettenfahrzeuge darin, daß die Kettenstützrollen an dem Arbeitskolben eines Hydraulikspannzylinders befestigt sind, dessen Druckraum über eine Zuleitung mit dem hydraulischen Spannzylinder der Kettenspanneinrichtung in Verbindung steht. Hierdurch werden die Kettenstützrollen bei jeder Einfederung der Kettenspanneinrichtung unter Einsparung massereicher Teile angehoben. Dabei sind die Stützrollen so angeordnet, daß sie sich in einer zu beiden Bewegungsrichtungen des oberen Kettentrums gleichermaßen günstigen Lage befinden, damit die nun häufiger und in größerem Maße entstehende Kettenlose, die sich infolge der angestrebten geringen Kettenvorspannung durch Einfederung bereits unter Einwirkung kleiner Kräfte ergibt, in jedem Betriebszustand ausgeglichen wird.
  • Durch die kompakte Bauart wird eine Beeinträchtigung der Funktion durch aufgewachsenes Erdreich auf dem Gleiskettenträger vermieden, wodurch eine größere Betriebssicherheit erzielt wird.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird in die Zuleitung vom hydraulischen Spannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum des Spannzylinders für die Kettenstützrollen ein Vorspannventil eingesetzt, das bei höherem als seinem Einstelldruck in der Zuleitung Druckmittel zum Spannzylinder für die Kettenstützrollen gelangen läßt, aber Durchfluß in umgekehrter Richtung absperrt. Außerdem wird in einer Umleitung der Zuleitung vom Hydraulikspannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum des Spannzylinders für die Kettenstützrollen ein Vorspannventil mit geringer Vorspannung angeordnet, das nur zurückfließendes Druckmittel aus dem Druckraum entläßt, aber Durchfluß in umgekehrter Richtung absperrt.
  • Zwischen der Zuleitung und der Umleitung vom Hydraulikspannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum des Spannzylinders für die Kettenstützrollen befindet sich eine Verbindungsleitung geringen Querschnitts, die hinter dem Vorspannventil in der Zuleitung, aber vor dem Vorspannventil in der Umleitung abzweigt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt F i g.1 einen Gleiskettenträger in Seitenansicht mit gashydraulischer Kettenspanneinrichtung, mit einer an einem Arbeitskolben eines Hydraulikspannzylinders befestigten Kettenstützrolle und mit einer Zuleitung vom Spannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Spannzylinder für die Kettenstützrolle im Längsschnitt, bei dem die Kettenstützrolle das obere Kettentrum in Normallage hält, F i g. 2 einen Gleiskettenträger wie in F i g. 1, jedoch mit eingefederter Kettenspanneinrichtung, bei dem die Kettenstützrolle in angehobener Lage das vom Kettenantriebsrad in Richtung Kettenantriebsrad gezogene obere Kettentrum straff hält, und F i g. 3 als weiteres Ausführungsbeispiel einen Hydraulikspannzylinder für die Kettenstützrolle mit einem in die Zuleitung zum Druckraum des Spannzylinders eingesetzten Vorspannventil, mit einem in einer Umleitung der Zuleitung angeordneten Vorspannventil und mit einer Verbindungsleitung zwischen Zu- und Umleitung im Längsschnitt.
  • Im Gleiskettenträger 1 befindet sich eine Kettenspanneinrichtung 2, die über einen Druckstempel 3 das Leitrad 4 in einer bestimmten Lage und dadurch die Kette 5 in Betriebsspannung hält.
  • Der Druckstempel ist mit dem Kolben 6 der Spanneinrichtung verbunden. Zwischen dem Kolben 6 und einem Trennkolben 7 befindet sich ein Druckmittel B. Auf der anderen Seite des Trennkolbens im Raum 9 befindet sich hochgespanntes Gas. Das Druckmittel 8 steht über eine Zuleitung 10 mit dem Druckraum 12 eines Spannzylinders 13 in Verbindung. Auf dem Arbeitskolben 14 dieses Spannzylinders ist die Kettenstützrolle 15 befestigt.
  • In F i g.1 wird der Trennkolben 7 durch das hochgespannte Gas im Raum 9 gegen die Schulter 16 gepreßt, wodurch das Druckmittel 8 dem Kolben 6 bei normalem Kettenzug eine Einfederung nicht gestattet. Der vom Leitrad 4 her auf das Druckmittel ausgeübte Druck wird in den Druckraum 12 übertragen, wodurch der Arbeitskolben 14 mit der Kettenstützrolle 15 geringfügig angehoben wird bzw. bei zu geringem Druck sich von der Schulter 25 nicht abhebt. Das obere Kettentrum wird in Normallage gehalten.
  • In F i g. 2 wird durch das Kettenantriebsrad 18 an dem oberen Trum der Kette 5 mit einer die Vorspannung der Kettenspanneinrichtung übertreffenden Zugkraft gezogen. Dabei bewegt sich das Leitrad 4 auf seiner Gleitführung 19 in Richtung des Zuges. Der Druckstempel 3 drückt mit dem Kolben 6 den Trennkolben 7 über das Druckmittel 8 gegen den wachsenden Gasdruck im Raum 9 von seiner Schulter 16. Die Spanneinrichtung gibt nach, und es entsteht Kettenlose. Gleichzeitig wird ein Teil des Druckmittels 8 über die Leitung 10 in den Druckraum 12 des Spannzylinders 13 verdrängt, wodurch der Arbeitskolben 14 mit der Kettenstützrolle 15 angehoben und die entstandene schädliche Kettenlose durch Straffung aufgehoben wird. Die Kettenstützrolle 15 ist gegen Überbeanspruchung durch Schlag und Stoß oder durch in die Kette geratene Steine u. dgl. geschützt, weil sie über das Druckmittel 8 mit dem Gaspolster in Verbindung steht und selbst bei vollkommen eingefederter Spanneinrichtung, d. h. bei bis zur Schulter 20 eingefedertem Kolben 6, noch nach unten ausweichen kann.
  • In F i g. 3 ist in einer anderen Ausführungsform in der Zuleitung 10 zum Spannzylinder 13 ein Vorspannventil 11 angeordnet, das in Form eines Kegelrückschlagventils in Absperrstellung dargestellt ist. Dieses Ventil öffnet in Richtung des Druckraumes 12 nur, wenn das Druckmittel in der Zuleitung 10 einen höheren Druck aufweist, als dem Vorspanndruck der Kettenspanneinrichtung entspricht, so daß Durchfluß und somit Anheben der Kettenstützrolle nur bei Einfederung der Spanneinrichtung erfolgen kann. Es schließt, sobald die Kettenspanneinrichtung entlastet wird, d. h. das Leitrad 4 in seine alte Lage zurückkehrt.
  • Das in die Umleitung 22 eingesetzte Vorspannventil 23, das als Kugelrückschlagventil dargestellt ist, sperrt in Richtung des Druckraumes 12 ab. Es steht nur unter geringer Federvorspannung, so daß es bereits bei geringem Druck vom Druckraum 12 her Druckmittel aus diesem entläßt. Hierdurch kann die unter Kettenzug nach unten gedrückte Kettenstützrolle 15 aus der Hochlage in die Normallage absinken. Die Vorspannung im Ventil 23 wird zweckmäßig so bemessen, daß die Rückkehr der Kettenstützrolle von der Hochlage in die Normallage gedämpft erfolgt und der Kolben ohne Schlag auf die Schulter 25 aufsetzt.
  • Zwischen der Zuleitung 10 und der Umleitung 22 befindet sich eine Verbindungsleitung 26 von geringem Querschnitt. Der Querschnitt dieser Leitung ist so bemessen, daß bei Absperrstellung des Ventils 11 dennoch etwas Druckmittel, jedoch im Druck gemindert, in den Druckraum 12 gelangt, so daß der Arbeitskolben 14 von seiner Schulter 25 geringfügig abgehoben wird und somit Stöße an der Kettenstützrolle über das Druckmittel 8 auf das Gaspolster 9 zwecks Abfederung fortgeleitet werden können.
  • Zur Begrenzung des Hubes der Kettenstützrolle dient die Anlagefläche 27 des in den Spannzylinder 13 hineinragenden Verschlusses 28. Der Verschluß 28 ist drehfest mit dem Spannzylinder 13 verbunden, der seinerseits fest am Gleiskettenträger 1 angebracht ist. Der in den Spannzylinder 13 hineinragende Teil des Verschlusses 28 ist geschlitzt. In dem Schlitz gleitet ein in der Kolbenstange 21 befindlicher Bolzen 24, der ein Drehen der Kettenstützrolle verhindert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kettenspanneinrichtung mit unter Gas- oder Federdruck sktehendem hydraulischem Spannzylinder für Gleiskettenfahrzeuge, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kettenstützrollen (15) an dem Arbeitskolben (14) eines Hydraulikspannzylinders (13) befestigt sind, dessen Druckraum (12) über eine Zuleitung (10) mit dem hydraulischen Spannzylinder (2) der Kettenspanneinrichtung in Verbindung steht. 2. Kettenspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung (10) vom hydraulischen Spannzylinder (2) der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum (12) des Spannzylinders (13) für die Kettenstützrollen (15) ein Vorspannventil (11) eingesetzt ist, das bei höherem als seinem Einstelldruck in der Zuleitung Druckmittel zum Spannzylinder für die Kettenstützrollen gelangen läßt, aber Durchfluß in umgekehrter Richtung absperrt, und daß in einer Umleitung (22) der Zuleitung (10) vom Hydraulikspannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum des Spannzylinders für die Kettenstützrollen ein Vorspannventil (23) mit geringer Vorspannung angeordnet ist, das nur zurückfließendes Druckmittel aus dem Druckraum entläßt, aber Durchfluß in umgekehrter Richtung absperrt. 3. Kettenspanneinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Zuleitung (10) und der Umleitung (22) vom Hydraulikspannzylinder der Kettenspanneinrichtung zum Druckraum des Spannzylinders für die Kettenstützrollen eine Verbindungsleitung (26) geringen Querschnitts befindet, die hinter dem Vorspannventil (11) in der Zuleitung, aber vor dem Vorspannventil (23) in der Umleitung abzweigt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1095 681; britische Patentschriften Nr. 139 447, 127 330; VDMA, 24, S.
  2. 2, Blatt 4, Mai 1958.
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