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DE1076923B - Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewoelbten Deckels fuer Behaelter, insbesondere Druckkocher - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewoelbten Deckels fuer Behaelter, insbesondere Druckkocher

Info

Publication number
DE1076923B
DE1076923B DEV9172A DEV0009172A DE1076923B DE 1076923 B DE1076923 B DE 1076923B DE V9172 A DEV9172 A DE V9172A DE V0009172 A DEV0009172 A DE V0009172A DE 1076923 B DE1076923 B DE 1076923B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lid
shape
diameter
container
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV9172A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Vischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1076923B publication Critical patent/DE1076923B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices
    • A47J27/0815Locking devices where vessel and lid have adapted shapes to provide for the locking action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewölbten Deckels für Behälter, insbesondere Druckkocher Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewölbten Deckels zum Verschließen .der Icreisrunden Öffnung von Behältern, insbesondere Druckkochern.
  • Es sind bereits Druckkocher bekannt, bei denen der Deckel einen größeren Durchmesser als die Behälteröffnung hat und bei verschlossenem Behälter von innen her gegen den Öffnungsrand des Behälters angedrückt wird, wobei im Material des Deckels Spannungen herrschen, die den Deckel, wenn er keinen äußeren Kräften unterworfen ist, in eine ihm zuvor erteilte asymmetrische, einem Teil eines Zylindermantels angenäherte Form zurückbiegen, deren Projektion auf eine zur Deckelachse senkrechte Ebene durch eine Ellipse begrenzt ist, deren kleinere Achse kleiner als der Durchmesser der Behälteröffnung ist.
  • Solche biegsamen Deckel zum Verschließen von Behältern werden im allgemeinen in der Weise hergestellt, daß aus einer Tafel eine zylindrische Platine ausgestanzt und diese in einer Presse anschließend so in eine gewölbte Form gebracht wird, daß ihre Gestalt ungefähr einem Kugelabschnitt entspricht. Diese so verformte Platine wird dann weiter so bearbeitet, und zwar vorzugsweise durch Kalthärten, daß sie allmählich die einem Teil eines Zylindermantels angenäherte asymmetrische Form annimmt. Um nun den Deckel aus dieser asymmetrischen Form in die zum Verschließen des Behälters notwendige symmetrische Form zu biegen, ist eine verhältnismäßig große Kraft erforderlich, was besonders bei von Frauen bedienten Haushaltgeräten sehr nachteilig ist. Es wurde festgestellt, daß dieser erforderliche große Kraftaufwand offenbar daher rührt, daß die im Dekkel vorhandenen inneren Spannungen, die den Deckel in seine asymmetrische Form zu biegen suchen, sich über die ganze Fläche des Deckels erstrecken.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden und einen Deckel zu schaffen, bei dem die Überführung von der asymmetrischen in die zum Verschließen des Behälters notwendige symmetrische Form mit einem verhältnismäßig kleinen äußeren Kraftaufwand durchgeführt werden kann. Um dies zu erreichen, wird bei der Herstellung des Deckels gemäß der Erfindung so verfahren, daß die aus einer kreisförmigen Platine durch Pressen hergestellte Zwischenform des Deckels, aus welcher durch anschließende Weiterverformung in bekannter Weise die asymmetrische, einem Teil eines Zylindermantels angenäherte Deckelform hergestellt wird, in der Mitte einen konkaven Teil aufweist, an den sich nach außen ein ringförmiger konvexer Teil anschließt.
  • Dabei kann die Tiefe des mittleren konkaven Teiles kleiner als die Gesamthöhe der Zwischenform des Deckels sein. Zweckmäßig ist dann der Durchmesser des mittleren konkaven Teiles der Zwischenform des Deckels ungefähr halb. so groß wie der Durchmesser der Ausgangsplatine.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig.1 eine schaubildliche Ansicht eines einen Deckel gemäß der Erfindung aufweisenden- Druckkochers in verkleinertem Maßstab, wobei der Deckel in Schließstellung gezeigt ist, Fig.2 einen Querschnitt durch den Druckkocher gemäß Fig. 1 im größeren Maßstab, wobei der Handgriff des Kochers und ein Teil der Betätigungs- und Festklemmeinrichtung für den Deckel in Seitenansicht dargestellt sind, Fig.3 eine schaubildliche, in kleinerem Maßstab dargestellte Ansicht des unbelasteten, abgenommenen Deckels in seiner asymmetrischen Form, in der ein leichtes Einsetzen in den Druckkocher bzw. Herausnehmen aus demselben möglich ist, Fig. 4 einen Querschnitt durch den unbelasteten Deckel in Richtung seiner kleineren Achse, Fig.5 einen Querschnitt durch den unbelasteten Deckel in Richtung seiner größeren Achse, Fig. 6 einen Querschnitt durch den Deckel, in einem Zwischenstadium der Herstellung, nachdem ein nach innen gewölbter mittlerer Teil gebildet wurde, Fig. 7 eine schematische Ansicht einer Einrichtung zur Herstellung eines Deckels gemäß Fig.6 aus einer runden Scheibe, Fig. 8 eine schematische Draufsicht auf den Deckel in einem Zwischenstadium gemäß Fig. 6, aus der die Oberflächenspannungen ersichtlich sind, die nach Fertigstellung des Deckels beim Biegen von seiner asymmetrischen Gestalt in seine Schließform zu überwinden sind.
  • In Fig. 1 ist der Druckkocher als Ganzes mit 10 bezeichnet, dessen unterer Teil 12 aus rostfreiem Stahl durch Ziehen geformt ist und eine im allgemeinen zylindrische Gestalt hat. Der obere Rand 14 des Topfes 12 weist einen kleineren Durchmesser als der Hauptteil auf und ist nach innen und unten zu umgebördelt, so daß der entstehende Bördelrand 16 die Weite der Öffnung 17 des Topfes bestimmt. Der Bördelrand ist ungefähr kreisförmig und umfaßt teilweise einen elastischen, aus flüssigkeits-, öl- und hitzebeständigem Material, beispielsweise synthetischem Gummi od. dgl. bestehenden Dichtungsring 18. Die Unterseite 20 dieses Ringes liegt frei und bildet eine im wesentlichen ebene, kreisförmige Anlage für den gemäß der Erfindung hergestellten Decke122, wenn dieser sich in seiner symmetrischen Form und damit in Schließstellung befindet. Der Deckel hat ebenfalls einen umgebördelten Rand 23, der zur Verstärkung dient und gegen den Dichtungsring anliegt.
  • Der Topf 12 weist einen in beliebiger Weise an ihm befestigten Handgriff 24 auf. Dieser besteht aus einem aus Holz oder Kunststoff hergestellten äußeren Griffstück 26, welches auf einer Tragstange 28 angeordnet ist, die ihrerseits in einem aus Metall bestehenden, beispielsweise durch Punktschweißen am Topf befestigten Griffansatz 30 sitzt und so das Griffstück 26 festhält. Die Konstruktion dieser Teile ist jedoch für die Erfindung unerheblich und wird daher nicht näher beschrieben.
  • Um den Deckel 22 aus seiner asymmetrischen Form in die symmetrische Schließform zu biegen, ist am Deckel eine Stange32 befestigt, deren Ende ein Griffstück 34 trägt, das über dem Griffstück 26 des Topfes liegt und etwas kleiner als dieses ist, um die Handhabung zu erleichtern. Der Deckel ist mit der Stange 32 durch eine Buchse 36 verbunden, die eine mittlere Öffnung 38 des Deckels durchdringt und mit einem an der Stange 32 beispielsweise durch Gießen vorgesehenen Anschlußstück 40 verschraubt ist. Das Anschlußstück weist eine Kammer 42 auf und ist mit einem sich nach oben erstreckenden Rohrstück 44 verbunden, auf welchem ein Druckreguliergewicht 46 abnehmbar sitzt. An dem Anschlußstück 40 kann ein Druckanzeiger 48 befestigt und am Deckel eine Überdruckausgleichsvorrichtung angebracht sein wie beispielsweise ein elastisches, in Fig. 1 mit 49 bezeichnetes Verschlußelement.
  • Die Stange 32 und das Griffstück 34 dienen zum Einsetzen des Deckels in den Topf, zum Herausnehmen des Deckels äus diesem und ferner zum Anheben des Deckels in seine Schließstellung. Der Deckel ist in seiner asymmetrischen Form einsetzbar und herausnehmbar, d. h. in einer Form, in der er eine größere und eine kleinere Achse aufweist, wobei die letztere kleiner als der Durchmesser der Öffnung 17 des Topfes ist. Nach dem Einsetzen wird der Deckel angehoben und in die symmetrische Form gebracht, in der sein äußerer Rand gegen die Unterseite20 des Dichtungsringes anliegt. Dieses Anheben des Deckels und die Formveränderung erfolgt durch eine in der Deckelmitte angreifende, nach oben gerichtete Kraft, die durch eine Schwenkung des Deckelgriffstückes 34 und der Stange32 hervorgerufen wird. Wie die Zeichnung zeigt, erfolgt diese Schwenkbewegung um ein Schwenklager 50, das in einem an der Oberseite des Griffansatzes 30 befestigten Lagerstück 58 gebildet ist, und in welchem das halbkugelförmig abgerundete Stirnende52 eines Schwenkzapfens 54 gelagert ist. Der Schwenkzapfen 54 ist mittels eines Gußstückes 56 an der Stange 32 befestigt. Nach Einführen des Deckels in den Topf wird der Schwenkzapfen 54 mit seinem Stirnende 52 in das Schwenklager eingesetzt und das Griffstück 34 des Deckels gegen das Griffstück 26 des Topfhandgriffes zu bewegt, wodurch der Deckel gehoben und in seine syminetrische Schließform übergeführt wird. In dieser Stellung kann er durch geeignete Mittel, beispielsweise durch einen Riege160, festgehalten werden, der drehbar auf der Stange 32 sitzt und einen Haken 62 aufweist, der den Handgriff 24 von unten her umgreift.
  • Am besten ist die asymmetrische Form des Deckels aus Fig.3 ersichtlich. In dieser Form hat er eine etwa im rechtenWinkel zu demGriffstück 34 stehende größere Achse 66, die größer als der Durchmesser der Öffnung 17 ist, und eine etwa parallel mit dem Griffstück 34 verlaufende kleinere Achse 68, die kleiner als der Durchmesser der Öffnung 17 ist. So kann der Deckel in Richtung seiner größeren Achse in geneigter Lage in die Öffnung eingeführt werden, bis er gegen die Innenwand des Topfes anstößt. Daraufhin wird der Deckel gesenkt, bis sein Rand sich völlig im Inneren des Topfes unterhalb der Dichtungsfläche 20 befindet, worauf er durch Heben seines Mittelpunktes in die in Fig. 2 gezeigte Stellung gebracht wird.
  • Ist der Deckel unbelastet und in seiner asymmetrischen Form gemäß Fig.3, 4 und 5, so sind seine inneren Spannungen im Gleichgewicht. Nach dem Einsetzen des Deckels in den Behälter und dem Anlegen seines Außenrandes an den Dichtungsring an zwei gegenüberliegenden Stellen werden die Griffstücke26 und 34 zusammengepreßt, wodurch sich der Mittelteil des Deckels hebt und die beiden einander gegenüberliegenden abwärts gebogenen Seiten des Deckelrandes allmählich in Berührung mit dem Dichtungsring 18 gebracht werden. Dabei wird der erforderliche Kraftaufwand mit zunehmender Annäherung des Deckels an seine symmetrische Schließform immer kleiner, und zuletzt schnappt der Deckel in seine Schließstellung um.
  • Der hierfür erforderliche Kraftaufwand ist durch die Erfindung herabgesetzt, so daß es möglich ist, den Deckel aus schwerem und kräftigem Material zu fertigen und diesen dennoch leicht, auch durch Frauen, in Schließstellung zu bringen. Dieser kleinere Kraftaufwand ist deswegen ausreichend, weil die inneren Spannungen nur noch in einer Teilzone des Deckels, nämlich in der äußeren Zone, überwunden werden müssen.
  • Fig.7 zeigt die schematische Ansicht einer Einrichtung, die zur Herstellung eines Deckels aus einer runden Scheibe70 aus geeignetem Material, beispielsweise nichtrostendem Stahl, verwendet werden kann. Die Scheibe 70 wird an ihrem Umfang von zwei ringförmigen Haltern 72 und 74 festgehalten, von denen der eine, beispielsweise der Halter 72, beweglich ist und der andere auf einer Bettplatte 76 befestigt sein kann. Innerhalb des Halters 74 befindet sich ein zylindrisches Druckstück78 aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, dessen Oberfläche 80 eben ist und auf dem die Unterseite der Scheibe 70 aufliegt. Die Einrichtung weist ferner eine bewegliche Matrize 82 mit einer Verformungsfläche 84 auf, die einen mittleren, konvex nach unten gewölbten Teil mit Durchmesser A und einen entgegengesetzt gewölbten, äußeren, konkav geformten Rand von einer radialen Länge B hat.
  • Der Querschnitt der Scheibe nach Verformung in der Matrize 82 geht aus Fig. 6 hervor, die einen Deckel 88 in einem Zwischenstadium der Herstellung zeigt, d. h., nachdem eine erste Verformung stattgefunden hat und der Rand mit einer Umbördelung 23 versehen ist. Diese Zwischenform des Deckels entspricht der Verformungsfläche 84 und weist eine innere, konkav nach unten gewölbte Zone 90 mit einem Durchmesser A und eine entgegengesetzt gewölbte, äußere ringförmige Zone 92 mit einer radialen Länge B auf. Die in Fig. 6 gezeigte Zwischenform des Deckels ist spannungslos und entspricht ungefähr einem Rotationskörper, und die Umbördelung liegt in einer waagerechten Ebene.
  • Um den Deckel fertigzustellen, wird er weiter verformt. Dabei wird der Deckel um kleine Beträge so weit gestreckt, daß sich über die ganze Oberfläche hin eine molekulare Ausdehnung ergibt. Dadurch ändert der mittlere Teil seine Form und geht für dauernd von der konkaven in die konvexe Form gemäß Fig. 3, 4 und 5 über.
  • Fig. 8 zeigt einen. Deckel 88 in demselben Zwischenstadium der Herstellung wie in Fig. 6. Nach der Dehnung sind praktisch keine inneren Spannungen mehr in der mittleren Kreiszone zu überwinden, um den Deckel von der asymmetrischen Gestalt in die Schließform zu bringen, so daß nur noch die Spannungen der äußeren Ringzone 92 zu überwinden sind. Diese Spannungen sind in einem kleinen Ringausschnitt gezeigt und mit 94 bezeichnet.
  • Die von Spannungen befreite mittlere Zone kann einen wesentlichen Teil des Deckels ausmachen, und für einen Deckel mit etwa 17 cm Durchmesser kann die mittlere Zone einen Durchmesser von etwa 11 cm haben. Die Höhe des Deckels in dem in Fig.6 gezeigten Zwischenstadium der Herstellung kann etwa 8 mm betragen und die Tiefe der konkaven mittleren Zone etwa 3 mm. Diese Maße können je nach der Deckelgröße verschieden sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewölbten Deckels zum Verschließen der kreisrunden Öffnung von Behältern, insbesondere Druckkochern, der einen größeren Durchmesser als die Behälteröffnung hat und bei verschlossenem Behälter von innen her gegen den Öffnungsrand des Behälters angedrückt wird, wobei im Material des Deckels Spannungen herrschen, die den Deckel, wenn er keinen äußeren Kräften unterworfen ist, in eine ihm zuvor erteilte asymmetrische, einem Teil eines Zylindermantels angenäherte Form zurückbiegen, deren Projektion auf eine zur Deckelachse senkrechte Ebene durch eine Ellipse begrenzt ist, deren kleinere Achse kleiner als der Durchmesser der Behälteröffnung ist, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer kreisförmigen Platine (70) durch Pressen hergestellte Zwischenform (88) des Deckels, aus welcher durch anschließende Weiterverformung in bekannter Weise die asymmetrische, einem Teil eines Zylindermantels angenäherte Deckelform (Fig. 3 bis 5) hergestellt wird, in der Mitte einen konkaven Teil (90) aufweist, an den sich nach außen ein ringförmiger konvexer; Teil (92) anschließt (Fig. 6).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe des mittleren konkaven Teiles (90) kleiner als die Gesamthöhe der Zwischenform (88) des Deckels ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des mittleren konkaven Teiles (90) der Zwischenform (88) des Deckels ungefähr halb so groß wie der Durchmesser der Ausgangsplatine (70) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 215 108; USA.-Patentschriften Nr. 2282011, 2373620, 2407627.
DEV9172A 1955-01-03 1955-07-09 Verfahren zur Herstellung eines aus federndem Metallblech bestehenden, konvex gewoelbten Deckels fuer Behaelter, insbesondere Druckkocher Pending DE1076923B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH215108A (de) * 1938-11-30 1941-06-15 Company Vischer Products Verschlussvorrichtung an Behältern, insbesondere Druckkochern.
US2282011A (en) * 1938-11-18 1942-05-05 Vischer Products Company Pressure cooker and similar container
US2373620A (en) * 1942-04-27 1945-04-10 Vischer Products Company Pressure cooker
US2407627A (en) * 1943-08-12 1946-09-17 Ekco Products Company Pressure cooker

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