CH321817A - Dampfdruckkochtopf - Google Patents
DampfdruckkochtopfInfo
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Description
Dampfdruckkochtopf Die Erfindung bezieht sieh auf einen 1).iiitpfclrii,ekkoehtopf oder Di-Liekkoelier, wel- eher aus einem mit krallenartigen Noeken ver- selienen Deckel und einem an seinem obern Ränd mit entspreehendenVerriegelungslappen versehenen Topf besteht, wobei diese Noeken derart angeordnet sind und zusammenwirken,
dass sie bei einer Drehun.- des Deckels auf dem Topf nach Art eines Bajonettversehlusses eine gegenseitige Verriegelung bzw. Lösung beider Teile herbeiführen. Der hermetische Albsehluss des Topfes wird hierbei durch einen im allgemeinen aus Gummi oder dergleichen bestehenden Dichtungsring bewirkt, der zwi- sehen Deckel- und Topfrand eingelegt wird.
Es ist bekannt, zu diesem Zweck in der Unifangszone des Deckels eine rin---förmige mit einzudrehen, in die der obere Teil des Diehtungsringes eingesetzt wird, während der alis der Ringnut herausragende Teil des Dich- gs -es durch den Innendruek des (3,e- fässes, gegen eine Dichtfläehe am Innenrande des Topfes gepresst wird.
Die bisher üblichen Deckel für Dampf- (Ii-iiel#koehtöpfe dieser Art sind in der Her stellung teuer und bedingen einen erheblichen Materialverbraueh sowie einen verhältnismä- 13h, -rossen Arbeitsaufwand, weleher dareh n n die Anordnung der Nocken und die Anbrin- C gung der Ringnut verursacht. wird.
Der Dek- kelrand muss entsprechend stark und schwer gehalten werden, um die Ringnut eindrehen zu können. Meist werden solche Deckel daher als CTussstüeke hergestellt. Auf jeden Fall haben die bekannten Deckel ein -unerwünscht hohes Eigengewicht, welche die Handhabung des Druckkochers erschwert.
Durch die Erfindung wird bezweckt, diese Nachteile durch eine besonders einfache und billige Ausbildung das Deckels zu beseitigen.
Der Dampfdruckkochtopf nach der Erfin dung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Deekel in einem Stück aus Blech gepresst iist, wobei die zum Einlegen des Dichtungsringes ,dienende Ringnut von einem in der Randzone des Deckels nach aussen gedrückten Ringwulst gebildet ist und die VerrIegelungslappen aus vom Deckelrand nach innen eingebogenen<B>Ab-</B> schnitten bestehen.
Diese Ausbildung des Deckels ermöglicht eine einfache Herstellung durch geeignete Pressvorgänge aus einem Bleelist.üek ohne Materialverlust und ohne spanabhebende Be arbeitung. Der Ringwulst kann leicht so ge formt werden, dass er den in ihn eingelegten Diehtungsring keilaxtig festklemmt. Da die krallenartigen Verriegelungslappen vom Dek- 1 kelrand, her nach innen eingebogen, aber nicht eingeschnitten werden, tritt keinerlei Schwä chung des Deckelrandes ein.
Der Dichtungs ring, welcher für einen solchen Deckel ver wendet wird, erhält zweckmässig einen etwa dalchförmigen Querschnitt, dessen oberer Teil etwas stärker als der Querschnitt des Ring- #vulstes ist, so dass er von demselben fest- 1,--lemmbar ist, während der -untere, die<B>Ab-</B> dichtung an der innern Topfrandfläche be wirkende Teil sieh beispielsweise nach unten verjüngt.
Das Patent -umfasst auch ein Verfahren zur Herstellung des Deckels für den Dainpfdr-Liek- kochtopf. Es wird zunächst ein hutförmiger Blechkörper beispielsweise gepresst oder ge- zogen, n welcher durch Wölben des Bodens und Umkrempeln der Seitenwand nach innen mit einem Ringwulst versehen wird,
worauf der Krempenrand des hutförmigen Körpers nach der dem R.ingwulst, entgegengesetzten Seite gebogen und schliesslich die einzelnen Rand abschnitte nach innen eingebogen werden. In einem geeigneten Zeitpunkt wird zweekmässi- gerweise der untere Teil des Ringwulstes durch einen Druck auf den gewölbten Deckel- bodeil verengt.
Der Dichtungsring kann vor diesem Verengen in den Ringw-Lilst eingelegt -werden, so dass er nach dem Verengungsvo r- gang keilartig in dem Wulst festgehalten wird. n Dadurch wird zugleieh eine Abdichtung des Diehtungsringes in dem Wulst erzielt, so dass der Dampf nicht hinter den Diehtungsring in den Wulst eindringen und dadurch den Diehtungsring herausdrüeken kann.
Die Form der krallenartigen Verriegelangslappen kann <B>je</B> nach der Ausbildung des Topfes versehie- den gewählt werden.
In der Zeichnung ist ein Dampfdruckkoch- topf nach der Erfindung beispielsweise ver- ansehaulicht. Nachfolgend wird auch das Ver fahren zur Herstellung des Deckels beispiels weise erläutert.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Dampfdruckkochtopf im vertikalen Längsschnitt.
Fig. 2 zeigt den Topf in Seitenansicht von der Griffseite her gesehen.
Fig. <B>3</B> zeigt den Topf von oben gesehen mit teilweise abgebrochenem Deckel.
Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab einen Teilsehnitt des Topf- und Deckelrandes. Fig. <B>5, 6</B> und<B>7</B> zeigen im Teilschnitt ver schiedene Ausführungsformen der Deekel- und Topflappen, und Fig. <B>8, 9, 10</B> und <B>11</B> schliesslich zeigen <B><I>b</I></B> schematisch verschiedene Stufen des Herstel- lungsverfahrens das Deckels.
Der dargestellte Dampfdruckkochtopf be steht aus zwei Ilauptteilen, nämlich dem Topf teil<B>1,</B> der aus emailliertem Stahlblech, aus plattiertem. Blech oder aus Metallguss herge stellt sein kann, und dem Deckel 2, der aus Stahlb#lech gepresst ist. Am Topfteil und am Deckel sind zusammenpassende Griffe<B>3</B> bzw. 4 befestigt, und der Deckel ist mit einem Sicherheitsventil<B>5</B> und einer Regulierpfeife <B>6</B> versehen.
Der Topfteil<B>1</B> ist. nach geinem obern Rand hin koniseh erweitert und bildet innen eine Diehtungsfläehe <B>7.</B> Der Topfrand selbst i"t, wenn der Topftell aus Stahlblech hergestellt Ist, nach aussen umgebogen und mit durch ent- .9prechende Zwischenräume getrennten durch Randabschnitte gebildete Verriegelungslappen <B>8</B> versehen. Diese können gemäss Fig. <B>1</B> bis 4 senkrecht, nach unten ra-en oder z.
B. bei den a-Li#,3 emailliertem Stahlbleeh bestehenden<B>Töp-</B> fen gemäss Fig. <B>5</B> radial nach aussen stehen (siehe Lappen<B>8'</B> in Fig. <B>5)</B> bzw. in Fig. <B>6</B> schräg abwärts nach aussen gerichtet sein (siehe Lappen<B>8"</B> in Fig. <B>6).</B> Ein aus Guss hergestellter Topf kann z. B. gemäss Fig. <B>7</B> an,-e.-ossene Lappen<B>8...</B> erhalten.
Der aus, Blech gepresste Deckel 2 ist in seiner Randzone mit einem nach aussen ge- drüekten bzw. gepressten Ringwulst <B>9</B> ver sehen, der zur Aufnahme des obern Teils eines im Querschnitt etwa dolehförmigen Dich tungsringes<B>1.0</B> aus Gummi oder ähnlichem elastischem Material dient.
Wie aus, Fig. 4 deutlich ersichtlich ist-, wird der Rin-wulst <B>9</B> nach seiner untern Öffnung hin etwas ver engt, so dass der Diehtunggsring <B>10</B> keilartig in dem Wulst. festgeklemmt wird.
Der Quer schnitt des Diehtungsringes ist beim Austritt aus dem Ringwalst zunächst etwas grösser, uni sich gut an die öffnuingsränder dels Wul <I>stes</I><B>9</B> anlegen züi können, und nimmt dann nach unten ab züi einem elastisch biegsamen Teil, welelier sieh unter der Wirkung des DampfdrLiekes im Innern des Druckkochers dicht schliessend yeoen die Diehtungsfläehe <B>7</B> <B>C C</B> cles Topfteils<B>1</B> anlegen kann.
Der Rand des Deekels 2 ist ringsum nach miten --ebogen und an bestimmten, in gleich- inässig-en Abständen voneinander vorgesehenen .#1),selinitten zu krallenartigen Verriegelungs- lappen <B>1.1.</B> nach innen eingebogen. Gemäss Fig-. <B>1</B> bis 4 ragen die Lappen<B>11</B> radial nach innen.
Die Lappen<B>11'</B> gemäss Fig. <B>5</B> sind nach imien und senkrecht nach oben gebogen, um sieli von unten gegen die Topflappen<B>8'</B> legen. züi können.
Die Lappen<B>11"</B> gemäss Fig. <B>6</B> ra-en nach innen und schräg aufwärts zwecks Zusammenarbeit mit den schräg abwärts ge- rielitüten Topflappen 8,*'. Die Lappen<B>11...</B> ge- imM Fig. <B>7</B> sind ähnlich wie diejenigen nach Fin-. <B>1</B> bis 4 gestaltet.
Alle diese Verriegefuings- lappen sind nicht durch Einschnitte des Dek- kels, sondern durch entsprechendes Einbiegen (les Deekülrandes hergestellt, so dass der Dek- kelrand nicht geschwächt wird.
Das Verfahren zur Herstellunc eines Dek- el kels gemäss der Erfindung ist beispielsweise in den Fig. <B>8</B> bis<B>11</B> veranschaulicht, wobei dAr Deckel in umgekehrter Lage dargestellt ist, wie sie zweckmässig beim Pressen einge nommen wird.
Es wird zunächst ein hutföriniger Deckel körper 2' durch Zieh-en oder Prfflen herge stellt, siehe Fig. <B>8.</B> Durch Einpressen des Dek- kelbodens nach, dem Umfang zu nach innen und entsprechendes Umkrempeln der Seiten wand nach innen wird die Form des Deckels 2" gemäss Fig. <B>9</B> erzeugt, wobei der Ringwulst <B>9,</B> gebildet wird, dessen S#eitenwände zunächst noeh parallel verlaufen.
Durch einen Druck auf den Deekelboden in Richtung des Pfeils <B><I>12</I></B> (Fig. <B>1.0)</B> wird der Ringwulst<B>9'</B> nach seinei#-2#1.ündiinghin7,ii-sammengedrüekt,soidass er sieh verjüngt, wie Fig. <B>10</B> und auch Fig. 4 erkennen lassen. Wenn der Diehtungsring <B>10</B> vorher eingelegt. worden ist, wird er dadurch n in dem Ringwulst festgeklemmt. Der Dich- tung.sring kann aber auch später in den Ring wulst<B>9</B> eincedrüekt werden.
Fig. <B>10</B> zei I gt. ferner, wie der äussere Rand des Deckels umgebogen wird. Durch besondere Werkzeuge wird schliesslich gemäss Fig. <B>11</B> an bestimmten Stellen in gleichmässigen<B>Ab-</B> ständen der Deckelrand nach innen zu krallen- artigen Verriegelungslappen eingebogen.
Es versteht sich von selbst, dass die Form des Deckels von den beschriebenen Ausfüh rungsformen abweichen kann, ohne dass da durch der Rahmen der Erfindung überschrit ten wird. Insbesondere kann die Form der Deckellappen variiert werden. Bemerkenswert ist vor allem die überaus einfache Ausbildung -und Herstellung das Deckelringwalstes zur Aufnahme des Dichtungsringes, welcher bei allen Ausführungsformen praktisch gleich bleibt.
Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung des Dampfkoehtopfes ist diejenige Lage des Deckels, in welcher die Verriegelungslappen des Bajonettverschlusses gelöst sind und der Deckel voin. Topfteil abgehoben oder auf den selben aufgesetzt werden kann, durch min destens eine, vorzugsweise zwei auf dem Deckel angeordnete, z.
B. eingeschlagene Pfeilmarken gekennwiehnet (Fi.g. <B>3).</B> Je nach Drehung des Deckels nach rechts oder nach links wird die eine oder andere Pfeilmarke mit dem am Topf angebrachten Handgriff<B>3</B> in gleiche Richtung gebracht, worauf der Deckel ab gehoben oder aufgesetzt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Dampfdruckkoehtopf mit am Topfrand und am Deckel angeordneten, bajonettver- schlussartig zusammenwirkenden Verriege- lungslappen und einem in einer Ringnut des Deckels gehaltenen Dichtungsring, der vom Innendruck gegen eine innere Randfläche des Topfes gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) aus einem Stück Blech gepresst ist, wobeidie zum Einlegen des Dich tungsringes<B>(10)</B> dienende Ringnut von einem in der Ran#dzone des Deckels nach aussen ge drückten Ringwulst<B>(9)</B> gebildet ist und die Verriegelungslappen ans vom Deekelrand nach innen eingebogenen Abschnitten<B>(11)</B> beste hen.Il. T,erfahren zur Herstellung des Deckels für einen Dampfdruckkochtopf nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zu- nächstein hutförmiger Bleehkörper (T) durch Einwölben des Bodens und Einkrempeln der Seitenwand n#aeh innen mit einem Rin-Wulst <B>(9)</B> versehen wird,worauf der äussere Dek- kelrand nach der dem Ringwulst entfregen- gesetzten Riehtung umgebogen und die einzel nen Ründabsehnitte <B>(11)</B> nach innen einge bogen werden.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Dampfdruel-,1-,oehtopf nach Patentan- sprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Ringwalstes <B>(9)</B> nach der Wulstöffnung hin verengt ist. <B><U>9</U></B> Dampfdruekli:ochtopf nach Patentan- spi-Lieh I, dadurch gekennzeichnet, dass der Diehtungsring <B>(1.0)</B> einen etwa dolchförmigen Querschnitt besitzt, dessen oberer, stärkerer Teil in den Ring-wulst <B>(9)</B> keilartig einklemm- bar ist und dessen unterer, sieh verengender Teil mit der innern Diehtfläehe <B>(7)</B> des Topfes <B>(1)</B> zusammenarbeitet.<B>3.</B> Dampidnielikoehtopf nach Patentan spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (2) auf seiner Oberseite mit minde stens einer Pfeilmarke (Fig.3.) versehen ist, bei deren durch DrehLing des Deckels nach rechte bzw. links bewirkten Einstellung auf die Radialriehtung des Topfhandgriffes <B>(3)</B> der Deckel (2) frei abhebbar bzw. aufsetz- bar ist. 4.Verfahren nach Patentansprueli II, da durch -U-1--ennzeiehnet, dass der Ringwulst<B>(9)</B> <B>Z-,</B> nach seiner öffnung hin durch Druck auf den Dückelboden verengt wird.<B>5.</B> Verfahren nach Paten.tansprueh <B>11</B> und Unte,ranspi-neh 4, dadurch gekennzeielinet, dass vor dem Verengen des RingwLilstes. <B>(9)</B> der Diehtungsring (10') in den Walst einge legt wird.
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1954
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