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DE1076434B - Fungizide Mittel - Google Patents

Fungizide Mittel

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Publication number
DE1076434B
DE1076434B DENDAT1076434D DE1076434DA DE1076434B DE 1076434 B DE1076434 B DE 1076434B DE NDAT1076434 D DENDAT1076434 D DE NDAT1076434D DE 1076434D A DE1076434D A DE 1076434DA DE 1076434 B DE1076434 B DE 1076434B
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DE
Germany
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network
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ship
net
echo sounder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1076434D
Other languages
English (en)
Inventor
Limburgerhof Dr. Oskar Flieg (Pfalz) und Dr. Hermann Windel, Ludwigshafen/Rhein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
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Publication date
Publication of DE1076434B publication Critical patent/DE1076434B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/16Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms
    • C07D295/20Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms by radicals derived from carbonic acid, or sulfur or nitrogen analogues thereof
    • C07D295/21Radicals derived from sulfur analogues of carbonic acid

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

DEUTSCHES
In der Hochseefischerei mit pelagischen Schleppnetzen, die in eine beliebige Tiefenlage zwischen Meeresoberfläche und -grund eingestellt werden können, um Fische, die durch Echolotung vom Fischereifahrzeug festgestellt werden, mit dem Netz anzusteuern und zu fangen, besteht die Aufgabe, die Tiefenlage des Netzes und möglichst auch die Netzöffnung laufend zu messen und in bezug auf die Meeresoberfläche und den Meeresgrund '-maß stabsgetreu; an einem graphischen ■Registriergerät darzustellen. Zur Messung der Netztiefe sind bereits manometrische Verfahren vorgeschlagen worden, bei denen ein am Netz angeordnetes.und mit dem Schiff durch ein Kabel verbundenes Manometer verwendet wird, das eine über einen Registrierstreifen in Abhängigkeit von der Tiefe bewegte Schreibvorrichtung betätigt. Auch registrierende Echolotgeräte, bei denen mit einem am Netz angebrachten Schwinger die Meeresoberfläche vom Netz aus angelotet wird, sind für die Tiefenanzeige des Netzes vorgeschlagen worden. Diese Verfahren ergeben im Echogramm auch eine Anzeige der Netzöffnung, wenn der zur Oberfläche hin lotende Schwinger an der unteren Leine der Netzöffnung angeordnet ist, denn der nach oben abgestrahlte Schallimpuls wird an der oberen Netzbegrenzung reflektiert und ergibt so im Echogramm eine Anzeige des Abstandes der oberen Netzbegrenzung. Diese letzteren Geräte arbeiten wie bei den normalen Schiffsecholoten in der Weise, daß in regelmäßigen Zeitabständen ein Schallimpuls ausgesandt wird, wenn ein das Registrierpapier von oben nach unten geradlinig überstreichender Schreibstift die Nullinie der auf dem Papier aufgezeichneten Tiefenskala passiert, und daß bei der Ankunft des Echos am Schwinger durch den Schreibstift eine Markierung auf dem Papier bewirkt wird, deren Abstand von der Nullinie dem Abstand der Meeresoberfläche vom Netz entspricht. Durch den Vorschub des Registrierpapiers senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schreibstiftes reihen sich die Markierungen zu einer kontinuierlichen Linie aneinander. Die Meeresoberfläche erscheint bei dieser Art der Aufzeichnung der Netztiefe sinnfällig als gerade, horizontale Nullinie, während der Ort des Netzes, je nachdem, ob dieses in kleinerer oder größerer Tiefe gesteuert wird, als auf- und absteigende Linie dargestellt wird.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, außer dem Abstand des Netzes von der Meeresoberfläche den Abstand des Netzes vom Meeresgrund durch Echolotung zu messen und in einem Echogramm maßstabsgetreu darzustellen. Zu diesem Zweck werden zwei Echolotschwinger am Netz angeordnet, von denen der eine nach der Meeresoberfläche hin, der andere zum Meeresboden hin lotet. Die Einrichtung ist dabei so getroffen, daß in dem Augenblick, in dem der Schreibgriffel die Vorrichtung für die Schleppnetzfischerei
Anmelder:
Atlas -Werke Aktiengesellschaft,
Bremen, Stephanikirchenweide 1-19
Dr. Willy Kunze, Bremen,
ist als Erfinder genannt worden
Nullinie des Registrierstreifens passiert, der zur Oberfläche lotende Schwinger einen Schallimpuls aussendet, und daß in dem Augenblick, in dem das Echo von der Meeresoberfläche zu diesem Schwinger zurückkehrt und die Markierung der Netztiefe bewirkt, durch die Echowirkung mittels einer Relaisschaltung die Aussendung eines Schallimpulses durch den zum Meeresgrund hin lotenden Schwinger bewirkt wird, durch dessen Echo die Markierung des Abstandes des Meeresbodens vom Netz erfolgt.
Bei Unterseebooten ist weiter ein Echolotverfahren bekannt, bei dem gleichzeitig durch einen nach oben und einen nach unten lotenden Schwinger Schallimpulse ausgesandt werden und die Aufzeichnung durch zwei in entgegengesetzter Richtung über den Registrierstreifen bewegten Schreibglieder erfolgt. Dabei wird, um die Meeresoberfläche als gerade, horizontale Linie erscheinen zu lassen, durch eine manometrische Einrichtung die Nullstellung der gesamten Schreibvorrichtung in bezug auf den Registrierstreifen entsprechend der Tiefe durch einen vom Manometer ferngesteuerten Motorantrieb verschoben. Diese Einrichtung ist sehr kompliziert und kostspielig.
Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, in einem Echogramm die Meeresoberfläche als gerade, horizontale Linie erscheinen zu lassen, unter der die Netztiefe und der Meeresboden ihrem Abstand von der Meeresoberfläche entsprechend maßstabgetreu aufgezeichnet werden, in wesentlich einfacherer Weise.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß für die Schleppnetzfischerei zur graphischen Registrierung von Netztiefe und Netzöffnung sowie von Fischschwärmen vor oder unter dem Netz mittels des Echolotverfahrens unter Benutzung eines am Netz, insbesondere oberhalb des Netzes angeordneten und in Richtung zum Meeresboden lotenden Schwingers und mittels eines am Netz angebrachten, die Netztiefe messenden Tiefenmessers, z. B. eines Manometers, wobei
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Schwinger und Tiefenmesser durch eine Kabelleitung mit einem Anzeigegerät auf dem das Netz schleppenden Schiff verbunden sind, die Aussendung von Schallimpulsen durch den Schwinger mittels einer Schaltvorrichtung bewirkt wird, die entsprechend der von dem am Netz angeordneten Tiefenmesser angezeigten Tiefe in der Weise verstellt wird, daß die Aussendung eines Schallimpulses jeweils in dem Augenblick erfolgt, in dem der Schreibgriffel des registrierenden Echolotgerätes bei seinem Lauf über den Registrierstreifen die der Netztiefe entsprechende Stelle der Tiefenskala passiert.
Die in der Fischerei in großem Umfange gebräuchlichen registrierenden Echolotgeräte sind im allgemeinen so eingerichtet, daß über einen durch einen Antrieb horizontal bewegten, mit einer Tiefenskala versehenen Registrierstreifen ein umlaufender Schreibstift von oben nach unten hinweggleitet und daß im Augenblick des Passierens der Nullinie ein Schallimpuls zum Meeresboden hin ausgesendet wird und reflektierende Objekte, wie Fischschwärme und Meeresboden, ihrem Abstand von der Meeresoberfläche entsprechend registriert werden. Der Sendekontakt für die Aussendung des Schallimpulses ist dabei mit dem Antriebsmechanismus des umlaufenden Schreibgliedes fest verbunden und nur für Justierungszwecke verstellbar.
Dieser Sendekontakt wird gemäß der Erfindung in einem für die Tiefenlage des Netzes in Frage kommenden Bereich verstellbar angeordnet, z.B. verdrehbar in bezug auf die Antriebsachse des umlaufenden Schreibgliedes. Die Verstellung wird vom Manometer her durch übliche Mittel der Fernsteuertechnik selbsttätig in der Weise bewirkt, daß die Kontaktgabe und damit die Aussendung eines Schallimpulses erst dann erfolgt, wenn das Schreibglied nach Passieren der Nulllinie die der vom Manometer gemessenen Tiefe entsprechende Tiefenlinie des Registrierstreifens erreicht. Im Augenblick der Schallabgabe wird infolge der sogenannten Nullschallwirkung eine Markierung ausgelöst, die der Tiefenlage des Netzes unter der Meeresoberfläche entspricht. Kurz danach bewirkt das von der unteren Netzleine reflektierte Echo eine weitere Markierung, deren Abstand von der erstgenannten Markierung die Netzöffnung darstellt, und schließlich wird durch das vom Meeresboden zurückkehrende Echo die Tiefenlinie des Meeresbodens aufgezeichnet. Fischschwärme, die sich zwischen dem oben am Netz angeordneten Schwinger und dem Meeresboden befinden, werden dabei ebenfalls ihrem Abstand vom Schwinger entsprechend angezeigt.
Bei den in der Fischerei vorliegenden rauhen Betriebsverhältnissen und in Rücksicht auf die Kosten ist es vorteilhaft, zur Verbindung des Schwingers und des Manometers am Netz mit der Anzeigevorrichtung auf dem Schiff eine nur einadrige Kabelleitung mit Erdrückleitung zu benutzen. Um dies bei einer Einrichtung gemäß der Erfindung zu ermöglichen, wird am Netz eine elektrische Weiche vorgesehen, und die vom Manometer gemessenen Tiefenwerte werden durch Gleichstromwirkung zum Schiff übertragen, während die Betätigung des Echolotschwingers durch Wechselstrom erfolgt.
Es ist ein wesentlicher Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung, daß ohne nennenswerte konstruktive Änderung eines normalen registrierenden Echolotgerätes der vom Netzmanometer verstellbare Sendekontakt im Gerät angebracht werden kann.
Ein normales, für die Bestimmung der Meerestiefe und für die Ortung von Fischschwärmen auf einem Fischereifahrzeug vorhandenes registrierendes Echolotgerät kann also leicht für die Anzeige der Netztiefe und für die Lotung vom Fischnetz aus ergänzt und wahlweise für den einen und anderen Zweck verwendet werden. Um ein Echolotgerät, das gemäß der Erfindung für die Zwecke der Registrierung der Netztiefe und Netzöffnung sowie der Meerestiefe unter dem Netz bestimmt ist, für die normale Anwendungsweise in Verbindung mit einem auf einem Schiff eingebauten Schwinger benutzen zu können, genügt es, die Manometer-Fernsteuerung abzuschalten, den verstellbaren Sendekontakt für dieAussendung eines Schallimpulses beim Passieren des Schreibstiftes durch die Nullinie des Registrierstreifens festzusetzen und an Stelle des Netzschwingers den Schiffsschwinger einzuschalten. Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann also abwechselnd in kürzeren oder längeren Zeitabständen als Echolot für die Fischortung unter dem Schiff und für die Kontrolle der Netztiefe usw. benutzt werden. Die Umschaltvorrichtung wird dabei zweckmäßig so ausgebildet, daß die Umschaltung vom Netzschwinger auf den Schiffsschwinger erst erfolgen kann, nachdem die Manometer-Fernsteuerung abgeschaltet und der Sendekontakt in der Nullstellung festgesetzt ist und umgekehrt — bei Rückschaltung vom Schiffsschwinger auf den Netzschwinger —, nachdem die Festsetzung des Sendekontaktes aufgehoben und die Fernsteuerung dieses Kontaktes vom Manometer her wiederhergestellt ist.
Wenn in dieser Weise vom Schiffs- auf den Netzschwinger — z. B. selbsttätig in gewissen Zeitabständen — umgeschaltet wird, ist zu beachten, daß die Lotung mit dem Schiffssender in bezug auf den Meeresboden an einer Stelle erfolgt, die in der Fahrtrichtung vor der Stelle liegt, an der der Netzschwinger lotet. Im Echogramm überdecken sich deshalb die von den beiden Schwingern geloteten und von derselben Schreibvorrichtung aufgezeichneten Linien des Meeresprofils mit einer von dem Abstande des Netzes vom Schiff abhängigen Verschiebung. Um diesen Nachteil zu überwinden, kann gemäß der Erfindung eine Vorrichtung vorgesehen werden, durch die im Augenblick der Umschaltung von dem einen auf den anderen Schwinger eine der Entfernung des Netzes vom Schiff entsprechende Verschiebung des Registrierpapiers oder der Schreibvorrichtung in Richtung bzw. entgegen der Richtung des Papierablaufs vorgenommen wird.
Patentansprüche:
1. Vorrichtung für die pelagische Schleppnetzfischerei zur graphischen Registrierung von Netztiefe und Netzöffnung sowie von Fischschwärmen vor oder unter dem Netz mittels des Echolotverfahrens unter Benutzung eines am Netz, insbesondere oberhalb des Netzes angeordneten und in Richtung zum Meeresboden lotenden Schwingers und mittels eines am Netz angebrachten, die Netztiefe messenden Tiefenmessers, z. B. eines Manometers, wobei Schwinger und Tiefenmesser durch eine Kabelleitung mit einem Anzeigegerät auf dem das Netz schleppenden Schiff verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aussendung von Schallimpulsen durch den Schwinger eine Schaltvorrichtung vorgesehen ist, die entsprechend der von dem am Netz angeordneten Tiefenmesser angezeigten Tiefe in der Weise verstellbar ist, daß die Aussendung eines Schallimpulses jeweils in dem Augenblick erfolgt, in dem der Schreibgriffel

Claims (4)

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des registrierenden Echolotgerätes bei seinem Lauf über den Registrierstreifen die der Netztiefe entsprechende Stelle der Tiefenskala passiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung eines Einaderkabels mit Erde als Rückleitung die vom Tiefenmesser= gemessenen Tiefenwerte des Netzes durch Gleichstromwirkung zum Schiff übertragen werden, während die Betätigung des Echolotschwingers durch Wechselstrom erfolgt, und daß ίο am Netz eine elektrische Weiche vom Kabel zum Tiefenmesser bzw. zum Echolotschwinger vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Echolotgerät eine Umschaltvorrichtung vorgesehen ist, durch die erst nach
Unterbrechung der vom Manometer betätigten Fernsteuerung und nach zwangläufiger Festsetzung des Sendekontaktes in der Nullstellung vom Netzschwinger auf einen an Bord des Schiffes eingebauten Schwinger umgeschaltet werden kann, und umgekehrt erst auf den Netzschwinger zurückgeschaltet werden kann, nachdem die Festsetzung des Sendekontaktes gelöst und die Verbindung zum Manometer wiederhergestellt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung mit einer Vorrichtung verbunden ist, durch die im Augenblick der Umschaltung eine dem Abstand des Netzes vom Schiff entsprechende Verschiebung des Registrierpapiers zur Schreibvorrichtung oder umgekehrt bewirkt wird.
®i 909 757/42 2.60
DENDAT1076434D 1957-08-17 Fungizide Mittel Pending DE1076434B (de)

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