DE1076434B - Fungizide Mittel - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
In der Hochseefischerei mit pelagischen Schleppnetzen, die in eine beliebige Tiefenlage zwischen Meeresoberfläche
und -grund eingestellt werden können, um Fische, die durch Echolotung vom Fischereifahrzeug
festgestellt werden, mit dem Netz anzusteuern und zu fangen, besteht die Aufgabe, die Tiefenlage des Netzes
und möglichst auch die Netzöffnung laufend zu messen und in bezug auf die Meeresoberfläche und den Meeresgrund
'-maß stabsgetreu; an einem graphischen ■Registriergerät darzustellen. Zur Messung der Netztiefe sind bereits
manometrische Verfahren vorgeschlagen worden, bei denen ein am Netz angeordnetes.und mit dem Schiff
durch ein Kabel verbundenes Manometer verwendet wird, das eine über einen Registrierstreifen in Abhängigkeit
von der Tiefe bewegte Schreibvorrichtung betätigt. Auch registrierende Echolotgeräte, bei denen
mit einem am Netz angebrachten Schwinger die Meeresoberfläche vom Netz aus angelotet wird, sind
für die Tiefenanzeige des Netzes vorgeschlagen worden. Diese Verfahren ergeben im Echogramm auch
eine Anzeige der Netzöffnung, wenn der zur Oberfläche hin lotende Schwinger an der unteren Leine der Netzöffnung
angeordnet ist, denn der nach oben abgestrahlte Schallimpuls wird an der oberen Netzbegrenzung
reflektiert und ergibt so im Echogramm eine Anzeige des Abstandes der oberen Netzbegrenzung. Diese letzteren
Geräte arbeiten wie bei den normalen Schiffsecholoten in der Weise, daß in regelmäßigen Zeitabständen
ein Schallimpuls ausgesandt wird, wenn ein das Registrierpapier von oben nach unten geradlinig
überstreichender Schreibstift die Nullinie der auf dem Papier aufgezeichneten Tiefenskala passiert, und daß
bei der Ankunft des Echos am Schwinger durch den Schreibstift eine Markierung auf dem Papier bewirkt
wird, deren Abstand von der Nullinie dem Abstand der Meeresoberfläche vom Netz entspricht. Durch den Vorschub
des Registrierpapiers senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schreibstiftes reihen sich die Markierungen
zu einer kontinuierlichen Linie aneinander. Die Meeresoberfläche erscheint bei dieser Art der Aufzeichnung
der Netztiefe sinnfällig als gerade, horizontale Nullinie, während der Ort des Netzes, je nachdem,
ob dieses in kleinerer oder größerer Tiefe gesteuert wird, als auf- und absteigende Linie dargestellt
wird.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, außer dem Abstand des Netzes von der Meeresoberfläche den Abstand
des Netzes vom Meeresgrund durch Echolotung zu messen und in einem Echogramm maßstabsgetreu
darzustellen. Zu diesem Zweck werden zwei Echolotschwinger am Netz angeordnet, von denen der eine
nach der Meeresoberfläche hin, der andere zum Meeresboden hin lotet. Die Einrichtung ist dabei so getroffen,
daß in dem Augenblick, in dem der Schreibgriffel die Vorrichtung für die Schleppnetzfischerei
Anmelder:
Atlas -Werke Aktiengesellschaft,
Bremen, Stephanikirchenweide 1-19
Bremen, Stephanikirchenweide 1-19
Dr. Willy Kunze, Bremen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Nullinie des Registrierstreifens passiert, der zur Oberfläche lotende Schwinger einen Schallimpuls aussendet,
und daß in dem Augenblick, in dem das Echo von der Meeresoberfläche zu diesem Schwinger zurückkehrt
und die Markierung der Netztiefe bewirkt, durch die Echowirkung mittels einer Relaisschaltung die Aussendung
eines Schallimpulses durch den zum Meeresgrund hin lotenden Schwinger bewirkt wird, durch
dessen Echo die Markierung des Abstandes des Meeresbodens vom Netz erfolgt.
Bei Unterseebooten ist weiter ein Echolotverfahren bekannt, bei dem gleichzeitig durch einen nach oben
und einen nach unten lotenden Schwinger Schallimpulse
ausgesandt werden und die Aufzeichnung durch zwei in entgegengesetzter Richtung über den Registrierstreifen
bewegten Schreibglieder erfolgt. Dabei wird, um die Meeresoberfläche als gerade, horizontale Linie
erscheinen zu lassen, durch eine manometrische Einrichtung die Nullstellung der gesamten Schreibvorrichtung
in bezug auf den Registrierstreifen entsprechend der Tiefe durch einen vom Manometer ferngesteuerten
Motorantrieb verschoben. Diese Einrichtung ist sehr kompliziert und kostspielig.
Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, in einem Echogramm die Meeresoberfläche als gerade, horizontale
Linie erscheinen zu lassen, unter der die Netztiefe und der Meeresboden ihrem Abstand von der Meeresoberfläche
entsprechend maßstabgetreu aufgezeichnet werden, in wesentlich einfacherer Weise.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß für die Schleppnetzfischerei zur graphischen Registrierung
von Netztiefe und Netzöffnung sowie von Fischschwärmen vor oder unter dem Netz mittels des Echolotverfahrens
unter Benutzung eines am Netz, insbesondere oberhalb des Netzes angeordneten und in Richtung
zum Meeresboden lotenden Schwingers und mittels eines am Netz angebrachten, die Netztiefe messenden
Tiefenmessers, z. B. eines Manometers, wobei
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Schwinger und Tiefenmesser durch eine Kabelleitung mit einem Anzeigegerät auf dem das Netz schleppenden
Schiff verbunden sind, die Aussendung von Schallimpulsen durch den Schwinger mittels einer Schaltvorrichtung
bewirkt wird, die entsprechend der von dem am Netz angeordneten Tiefenmesser angezeigten
Tiefe in der Weise verstellt wird, daß die Aussendung eines Schallimpulses jeweils in dem Augenblick
erfolgt, in dem der Schreibgriffel des registrierenden Echolotgerätes bei seinem Lauf über den Registrierstreifen
die der Netztiefe entsprechende Stelle der Tiefenskala passiert.
Die in der Fischerei in großem Umfange gebräuchlichen registrierenden Echolotgeräte sind im allgemeinen
so eingerichtet, daß über einen durch einen Antrieb horizontal bewegten, mit einer Tiefenskala versehenen
Registrierstreifen ein umlaufender Schreibstift von oben nach unten hinweggleitet und daß im
Augenblick des Passierens der Nullinie ein Schallimpuls zum Meeresboden hin ausgesendet wird und
reflektierende Objekte, wie Fischschwärme und Meeresboden,
ihrem Abstand von der Meeresoberfläche entsprechend registriert werden. Der Sendekontakt für
die Aussendung des Schallimpulses ist dabei mit dem Antriebsmechanismus des umlaufenden Schreibgliedes
fest verbunden und nur für Justierungszwecke verstellbar.
Dieser Sendekontakt wird gemäß der Erfindung in einem für die Tiefenlage des Netzes in Frage kommenden
Bereich verstellbar angeordnet, z.B. verdrehbar in bezug auf die Antriebsachse des umlaufenden
Schreibgliedes. Die Verstellung wird vom Manometer her durch übliche Mittel der Fernsteuertechnik selbsttätig
in der Weise bewirkt, daß die Kontaktgabe und damit die Aussendung eines Schallimpulses erst dann
erfolgt, wenn das Schreibglied nach Passieren der Nulllinie die der vom Manometer gemessenen Tiefe entsprechende
Tiefenlinie des Registrierstreifens erreicht. Im Augenblick der Schallabgabe wird infolge der sogenannten
Nullschallwirkung eine Markierung ausgelöst, die der Tiefenlage des Netzes unter der Meeresoberfläche
entspricht. Kurz danach bewirkt das von der unteren Netzleine reflektierte Echo eine weitere
Markierung, deren Abstand von der erstgenannten Markierung die Netzöffnung darstellt, und schließlich
wird durch das vom Meeresboden zurückkehrende Echo die Tiefenlinie des Meeresbodens aufgezeichnet. Fischschwärme,
die sich zwischen dem oben am Netz angeordneten Schwinger und dem Meeresboden befinden,
werden dabei ebenfalls ihrem Abstand vom Schwinger entsprechend angezeigt.
Bei den in der Fischerei vorliegenden rauhen Betriebsverhältnissen
und in Rücksicht auf die Kosten ist es vorteilhaft, zur Verbindung des Schwingers und des
Manometers am Netz mit der Anzeigevorrichtung auf dem Schiff eine nur einadrige Kabelleitung mit Erdrückleitung
zu benutzen. Um dies bei einer Einrichtung gemäß der Erfindung zu ermöglichen, wird am
Netz eine elektrische Weiche vorgesehen, und die vom Manometer gemessenen Tiefenwerte werden durch
Gleichstromwirkung zum Schiff übertragen, während die Betätigung des Echolotschwingers durch Wechselstrom
erfolgt.
Es ist ein wesentlicher Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung, daß ohne nennenswerte konstruktive
Änderung eines normalen registrierenden Echolotgerätes der vom Netzmanometer verstellbare Sendekontakt
im Gerät angebracht werden kann.
Ein normales, für die Bestimmung der Meerestiefe und für die Ortung von Fischschwärmen auf einem
Fischereifahrzeug vorhandenes registrierendes Echolotgerät kann also leicht für die Anzeige der Netztiefe
und für die Lotung vom Fischnetz aus ergänzt und wahlweise für den einen und anderen Zweck verwendet
werden. Um ein Echolotgerät, das gemäß der Erfindung für die Zwecke der Registrierung der Netztiefe und
Netzöffnung sowie der Meerestiefe unter dem Netz bestimmt ist, für die normale Anwendungsweise in
Verbindung mit einem auf einem Schiff eingebauten Schwinger benutzen zu können, genügt es, die Manometer-Fernsteuerung
abzuschalten, den verstellbaren Sendekontakt für dieAussendung eines Schallimpulses
beim Passieren des Schreibstiftes durch die Nullinie des Registrierstreifens festzusetzen und an Stelle des
Netzschwingers den Schiffsschwinger einzuschalten. Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann also abwechselnd
in kürzeren oder längeren Zeitabständen als Echolot für die Fischortung unter dem Schiff und für
die Kontrolle der Netztiefe usw. benutzt werden. Die Umschaltvorrichtung wird dabei zweckmäßig so ausgebildet,
daß die Umschaltung vom Netzschwinger auf den Schiffsschwinger erst erfolgen kann, nachdem die
Manometer-Fernsteuerung abgeschaltet und der Sendekontakt in der Nullstellung festgesetzt ist und umgekehrt
— bei Rückschaltung vom Schiffsschwinger auf den Netzschwinger —, nachdem die Festsetzung des
Sendekontaktes aufgehoben und die Fernsteuerung dieses Kontaktes vom Manometer her wiederhergestellt
ist.
Wenn in dieser Weise vom Schiffs- auf den Netzschwinger — z. B. selbsttätig in gewissen Zeitabständen
— umgeschaltet wird, ist zu beachten, daß die Lotung mit dem Schiffssender in bezug auf den Meeresboden
an einer Stelle erfolgt, die in der Fahrtrichtung vor der Stelle liegt, an der der Netzschwinger lotet. Im
Echogramm überdecken sich deshalb die von den beiden Schwingern geloteten und von derselben Schreibvorrichtung
aufgezeichneten Linien des Meeresprofils mit einer von dem Abstande des Netzes vom Schiff abhängigen
Verschiebung. Um diesen Nachteil zu überwinden, kann gemäß der Erfindung eine Vorrichtung
vorgesehen werden, durch die im Augenblick der Umschaltung von dem einen auf den anderen Schwinger
eine der Entfernung des Netzes vom Schiff entsprechende Verschiebung des Registrierpapiers oder
der Schreibvorrichtung in Richtung bzw. entgegen der Richtung des Papierablaufs vorgenommen wird.
Patentansprüche:
1. Vorrichtung für die pelagische Schleppnetzfischerei zur graphischen Registrierung von Netztiefe
und Netzöffnung sowie von Fischschwärmen vor oder unter dem Netz mittels des Echolotverfahrens
unter Benutzung eines am Netz, insbesondere oberhalb des Netzes angeordneten und
in Richtung zum Meeresboden lotenden Schwingers und mittels eines am Netz angebrachten, die
Netztiefe messenden Tiefenmessers, z. B. eines Manometers, wobei Schwinger und Tiefenmesser
durch eine Kabelleitung mit einem Anzeigegerät auf dem das Netz schleppenden Schiff verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aussendung von Schallimpulsen durch den Schwinger eine
Schaltvorrichtung vorgesehen ist, die entsprechend der von dem am Netz angeordneten Tiefenmesser
angezeigten Tiefe in der Weise verstellbar ist, daß die Aussendung eines Schallimpulses jeweils in
dem Augenblick erfolgt, in dem der Schreibgriffel
Claims (4)
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des registrierenden Echolotgerätes bei seinem Lauf über den Registrierstreifen die der Netztiefe entsprechende
Stelle der Tiefenskala passiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung eines Einaderkabels
mit Erde als Rückleitung die vom Tiefenmesser= gemessenen Tiefenwerte des Netzes
durch Gleichstromwirkung zum Schiff übertragen werden, während die Betätigung des Echolotschwingers
durch Wechselstrom erfolgt, und daß ίο am Netz eine elektrische Weiche vom Kabel zum
Tiefenmesser bzw. zum Echolotschwinger vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Echolotgerät eine Umschaltvorrichtung
vorgesehen ist, durch die erst nach
Unterbrechung der vom Manometer betätigten Fernsteuerung und nach zwangläufiger Festsetzung
des Sendekontaktes in der Nullstellung vom Netzschwinger auf einen an Bord des Schiffes
eingebauten Schwinger umgeschaltet werden kann, und umgekehrt erst auf den Netzschwinger zurückgeschaltet
werden kann, nachdem die Festsetzung des Sendekontaktes gelöst und die Verbindung
zum Manometer wiederhergestellt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung mit
einer Vorrichtung verbunden ist, durch die im Augenblick der Umschaltung eine dem Abstand
des Netzes vom Schiff entsprechende Verschiebung des Registrierpapiers zur Schreibvorrichtung oder
umgekehrt bewirkt wird.
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