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.Als Mehrzweckfahxspielzeug ausgebildetes Spielzeugauto Es sind bereits
als Kraftfahrzeug ausgebildete Fahrspielzeuge bekannt, deren Karosserie in der Form
von Personen- oder Lastwagen geformt ist. Diese Spielfahrzeuge sind in der Regel
so gefertigt, daß auf einem Chassis bzw. Wagenunterbau bestimmte feste Karosserieaufbauten
aufgesetzt werden können. Beispielsweise kann ein geschlossener Aufbau durch einen
offenen Aufbau oder eine Pritsche oder durch einen Tankaufbau. also einen Kessel,
ersetzt werden. Oder es wird ein Kran, ein Kipper od. dgl. aufgesetzt. Verwandelbare
Personenwagenaufbauten sind überhaupt noch nicht bekannt. Desgleichen auch keine
Fahrzeuge, die wahlweise mit einer Personenwagen- als auch mit einer Lieferwagenkarosserie
ausgerüstet werden können. Bei der Verwendung von Fahrspielzeugen dieser Art hat
sich gezeigt, daß durch die Ausbildung der Karosserie im herkömmlichen Sinne dem
Benutzer des Spielzeuges Beschränkungen in bezug auf den Anwendungszweck des Fahrspielzeuges
auferlegt sind, was den Spielreiz nachteilig beeinflußt. Bei den Fahrspielzeugen
der herkömmlichen Bauart war es weiterhin notwendig, umfangreiche Karosserieteile
auszuwechseln, also gewissermaßen die gesamte Karosserie auszutauschen, wodurch
der Preis dieser Spielfahrzeuge erheblich erhöht wurde. Ebenso war es nicht möglich,
die Bereifungen auszutauschen.
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Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gesetzt, ein Fahrspielzeug zu
schaffen, das in allen Verwandlungsstellungen den Großvorbildern möglichst nahekommt.
Weiterhin soll das fertige Spielzeug mit einer möglichst großen Zahl von Verwandlungsmöglichkeiten
auch billig sein. Die Lösung dieses Problems ist Gegenstand der Erfindung. Sie hat
sich zur Aufgabe gestellt, Maßnahmen zu schaffen, die geeignet sind, durch entsprechende
Anordnung und Ausbildung der Karosserie oder Teile derselben als Mehrzweckspielzeug
ausgebildete Spielzeugautos formmäßig abzuwandeln. Gemäß der Erfindung wird hierzu
vorgeschlagen, daß mindestens das Dach des Fahrerhauses und die Abdeckung des Kofferraumes
durch in verschiedener Reihenfolge aneinanderfügbare Formteile mit im wesentlichen
U-förmigem Querschnitt gebildet sind, die durch die Seitenwandungen des Fahrerhauses
und des Kofferraumes mit verschieden großem Abstand von der Bodenplatte am Fahrzeugchassis
klemmend gehalten sind. Der große Vorteil einer solchen Anordnung besteht nun darin,
daß nicht mehr ganze Karosserieaufbauten, wie z. B. Möbelwagen, Kipper, Pritsche,
Tankwägen u. dgl., ausgewechselt werden, sondern daß nur kleine Karosserieteile,
also Formteile von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt ausgetauscht werden müssen.
Bei der vorliegenden Ausführungsform sind es beispielsweise nur drei Formteile,
die zur Veränderung der äußeren Form des Fahrzeuges dienen.
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Mit diesen drei Formteilen lassen sich beispielsweise sechs verschiedene
Karosserieaufbauten schaffen, und zwar ein zweisitziger Lieferwagen mit offener
Ladepritsche, ein zweisitziger Lieferwagen mit geschlossener Ladepritsche, ein viersitziger
Tourenwagen mit großem Kofferraum, ein zweisitziger Lieferwagen mit geschlossenem
Führerhaus und überdeckter Ladepritsche, ferner ein viersitziges Sportcoupe mit
großem Kofferraum und ein viersitziger Kombiwagen. Da die Formteile federnd in die
Karosserieteile eingeschoben werden können, ist es der Phantasie des Benutzers freigestellt,
alle möglichen Zwischenlösungen noch zu finden. Dies läßt sich leicht dadurch verwirklichen,
daß man die federnden Teile mehr oder weniger tief in die Karosserie hineinschiebt.
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Die Halterung der Formteile an den mit dem Fahrzeugchassis fest verbundenen
und unveränderlich in ihrer Stellung verbleibenden Karosserieteilen erfolgt nach
.der Erfindung dadurch, daß die Schenkel der Formteile außenseitig sich in der Längsrichtung
erstreckende Nuten od. dgl. aufweisen, in die an den Seitenwandungen des Fahrerhauses
und des Kofferraumes angeordnete Ansätze od. dgl. formschlüssig eingreifen. Es ist
aber vorgesehen, die Ansätze innenseitig an den Seitenwandungen derart anzuordnen,
daß sie gleichzeitig die Randkante der Seitenwandungen des nach oben offenen Wagenkastens
bilden.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Ansätze od. dgl durch in Richtung auf die Fafirzeuglängsachse weisende Einziehungen
der Seitenwandungen gebildet sind. Diese Ausführung der Ansätze ist vorteilhaft,
da hierdurch nicht nur die zusätzliche Anordnung von Ansätzen an den Seitenwandungen
entfällt, sondern auch durch
Abbiegen der Randkante der Seitenwandungen
eine Erhöhung der Stabilität der Karosserie erzielt ist. Zur Halterung der Formteile
an den Seitenwandungen ist in einer anderen Ausführung der Erfindung vorgesehen,
daß die Schenkel der Formteile zueinander abbiegbar sind und durch die Kraft der
Biegespannung selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückbiegbar sind und aus einem
federnd elastischen Werkstoff, insbesondere Kunststoff, z. B. Polyisobutylen, gebildet
sind. Zur Anbringung der Formteile an dem Wagenkasten ist somit zunächst eine Schwenkung
der Schenkel der Formteile unter dem Einfluß einer durch den Benutzer des Spielzeugs
aufzubringenden, vorzugsweise auf die Außenseiten der Schenkel einwirkenden Kraft
erforderlich, und nachfolgend erfolgt durch Freigabe der Schenkel durch selbsttätiges
Zurückschwenken derselben in ihre Ausgangsstellung ein Eingreifen der an den Seitenwandungen
angeordneten Ansätze in die Nuten der Formteile und dadurch eine sichere Halterung
derselben an der Karosserie des Fahrspielzeuges.
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Weiterhin schlägt die Erfindung vor, daß der Fahrzeugkörper und/oder
die Formteile aus Holz gebildet sind. Die Verwendung von Holz ermöglicht die Herstellung
von Fahrzeugteilen, ohne daß es hierzu Formen od. dgl. bedarf, und eignet sich daher
besonders zur Herstellung von Spielzeugautos in geringer Stückzahl.
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Ferner sieht die Erfindung vor, daß zur Anpassung der Formteile an
die gewölbten Flächen der Karosserie der Steg der Formteile quer zur Fahrzeuglängsachse
kreisbogenförmig ausgebildete Begrenzungsflächen aufweist. Der Radius der Kreisbogen
kann den bei Kraftfahrzeugen der Großtechnik üblichen Wölbungen des Fahrerhausdaches
bzw. des Kofferraumes in einer dem Spielzeugcharakter Rechnung tragenden Weise angebracht
sein. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Steg des Formteiles an einem Ende in
Richtung auf die freien Enden der Schenkel bogenfömig verlaufend ausgebildet ist.
Dieser Formteil eignet sich insbesondere zur Bildung des rückwärtigen Endes des
Fahrerhausdaches, wodurch dies entsprechend den natürlichen Vorbildern am rückwärtigen
Ende gewölbt ausgebildet ist.
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Schließlich ist auch vorgesehen, daß in den Schenkeln der Formteile
als Fensteröffnungen ausgebildete Aussparungen angeordnet sind. Die Aussparungen
können gleich und/oder verschiedenförmig voneinander ausgebildet sein und entsprechend
den Fahrzeugen der Großtechnik eine im wesentlichen quadratische oder kreisfärmige
Gestalt aufweisen.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Anordnung
von lösbar mit der Bodenplatte des Fahrzeugs ausgebildeten Sitzbänken vorgesehen,
die als Halteglieder dienende Zapfen, Ansätze od. dgl. aufweisen, die zur Verbindung
von Bodenplatte und Sitzbänken in Aussparungen der Bodenplatte einbringbar sind.
Die Ansätze selbst sind vorzugsweise am vorderen oder rückwärtigen Ende der Sitzbänke
angeordnet. Zur Bildung der Aussparungen sind Ausbiegungen in der Bodenplatte vorgesehen.
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Besonders vorteilhaft ist es nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung
jedoch, die Aussparung durch einen im Abstand von der Oberseite der Bödenplatte
sich erstreckenden Steg u. dgl. zu bilden, wobei der lichte Abstand von Steg und
Bodenplatte etwa der Höhe des- aufzunehmenden Zapfenansatzes od. dgl. der Sitzbank
entspricht.
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Für die leichte Zierwandelbarkeit des Erfindungsgegenstandes ist es
sehr-vorteilhaft, daß auch die Bodenplatte an der Unterseite angeordnete, U-förmig
ausgebildete Ansätze aufweist, die mit Aussparungen zur Aufnahme der Wellen oder
Achsen der Räderpaare versehen sind. An diese Aussparungen schließen sich in Richtung
der Aufstellfläche schlitzförmige Aussparungen an, deren lichte Weite geringfügig
kleiner ist als der Durchmesser der Achsen oder Wellen der Räderpaare. Dies ergibt
den Vorteil, daß der Benutzer des Spielzeuges .durch einfaches Eindrücken oder Herausziehen
der Achsen die Radsätze leicht ein- oder ausbauen bzw. umwechseln kann. Man kann
somit erforderlichenfalls zu jedem Aufbau die passende Bereifung wählen, was natürlich
den Spielanreiz durch weitgehende Anpassung an die Großvorbilder wesentlich erhöht.
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In den Figuren ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen
dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen als offener Lieferwagen ausgebildeter Personenkraftwagen
nach der Erfindung, Fig. 2 und 3 aneinanderfügbare Formteile in perspektivischer
Darstellung, Fig. 4 und 5 ein Formteil entsprechend einer anderen Ausführungsform
in perspektivischer Darstellung, Fig. 6 eine Sitzbank in perspektivischer Darstellung,
Fig. 7 ein zweisitziges Kabriolett in perspektivischer Darstellung, Fg. 8 einen
Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie
IX-IX der Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 8, Fig.11 ein
viersitziges Kabriolett in perspektivischer Darstellung, Fig. 12 ein Sportcoupe
in perspektivischer Darstellung, Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII
der Fig. 12, Fig. 14 eine Limousine in perspektivischer Darstellung, Fig. 15 einen
Schnitt nach der Linie XV-XV der Fig. 14 und Fig.16 einen als geschlossenen Lieferwagen
ausgebildeten Personenwagen in perspektivischer Darstellung.
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Der in den Figuren gezeigte Kraftwagen ist in der Form eines Personenwagens
ausgebildet. Als Werkstoff dient ein metallischer Werkstoff, ein Kunststoff, Holz
oder holzähnlicher Werkstoff. Die Karosserie des Personenwagens ist erfindungsgemäß
teilweise fest mit der Bodenplatte 1 verbunden und nach oben offen ausgebildet,
wobei die Öffnungen durch wahlweises Aneinanderfügen von Formteilen schließbar sind.
An der Bodenplatte 1 sind die Seitenwandungen 2 angeformt, die entsprechend den
Vorbildern der Großtechnik einen an sich bekannten Kühlerteil 3 einschließen. Die
rückwärtigen Enden der Seitenwandungen 2 sind durch die Heckwandung 4 miteinander
verbunden, die ebenfalls mit der Bodenplatte 1 fest verbunden ist und, wie aus den
Figuren erkennbar, eine im wesentlichen kreisbogenförmig gewölbte Form aufweist.
Mit 5, 6 und 7 sind Formteile bezeichnet, die durch entsprechendes Aneinanderfügen
oder Anbringen an den Seitenwandungen 2 die in den Figuren gezeigten verschiedenen
Ausführungsbeispiele von Personenwagen ergeben. Die Formteile 5, 6 und 7 weisen,
wie ersichtlich, einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, dessen Schenkel
8, 9 außenseitig Nuten 10 aufweisen, in die zur Halterung der Formteile 5, 6, 7
an den Seitenwandungen 2 ungeformte Ansätze, Leisten 11 od. dgl. einbringbar sind.
In den Stegen der
Formteile 5 und 6 sind annähernd rechteckförmige
Fensteröffnungen 12 angeordnet, während die Fensteröffnungen 13 des Formteiles 7
im wesentlichen eine dreieckförmige Gestalt aufweisen. Der Steg der Formteile ist
durch kreisbogenförmige Begrenzungsflächen 14, 15 begrenzt, die sich beim Aneinanderfügen
der Formteile 5, 6, 7 formschlüssig aneinander und an der rückwärtigen Begrenzungsfläche
16 des Fahrerhausv orderteils 17 anlegen. Der Formteil 7 ist im Bereich seines rückwärtigen
Endes mit einer Einziehung 18 versehen, die .der Abrundung von Fahrerhausaufbauten
bei den Fahrzeugen der Großtechnik entspricht und zur Bildung einer weiteren Fensteröffnung
eine Aussparung 18' aufweist. Die Bodenplatte 1 dient, wie weiterhin erkennbar,
als Träger .der beiden Sitzbänke 19 und 20, die vorzugsweise lösbar mit der Bodenplatte
1 ausgebildet sind und zur Halterung an der Bodenplatte ungeformte Ansätze 21 aufweisen,
die in Aussparungen 22 eingreifen. Diese sind durch einen mit Falze versehenen Steg
23 gebildet, der fest mit der Bodenplatte 1 verbunden ist. Die lichte Weite der
Aussparung 22 entspricht der Höhe der Ansätze 21, so daß beim Einfügen der Ansätze
21 in die Aussparung 22 eine reibungsschlüssige Halterung derselben und damit eine
Arretierung .der Sitzbänke 19, 200n der Bodenplatte 1 erreicht ist.
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Wie aus den Figuren weiter erkennbar, ist das vordere Räderpaar mit
27 und das hintere Räderpaar mit 28 bezeichnet, die über Wellen 29 fest miteinander
verbunden sind.
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Zur Halterung der Welle 29 an der Bodenplatte 1 weist diese Ansätze
30 mit Aussparungen 31 auf, die in Richtung auf die Aufstellfläche 25 offen ausgebildet
sind. Die lichte Weite der Öffnung 32 ist geringfügig kleiner als der Durchmesser
der Wellen 29, so daß ein Einführen der Welle 29 unter Einswirkung einer Druckkraft
möglich, ein ungewolltes Herausfallen der Wellen 29 etwa beim Anheben des Spielzeugautos
jedoch unmöglich ist.
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Bei dem in Fig. 1 gezeigten Kraftfahrzeug ist durch Entfernen der
Formteile 5, 6, 7 und der Sitzbank 20 ein Spielzeugauto nach Art eines offenen Lieferwagens
gebildet. Durch Einschieben der Formteile 5 und 6 bis zur Anlage der Stirnflächen
der Schenkel 8 und 9 mit der Bodenplatte 1 und durch Eindrücken des Formteiles 7
hinter der Sitzbank 19 ist, wie in Fig. 7 erkennbar, das Spielzeugauto als zweisitziges
Sportkabriolett ausgebildet. Die Schenkel 8 und 9 der Formteile kommen dabei gegen
Anlageplatten 33 zu liegen, die innenseitig an den Seitenwandungen 2 angeordnet
sind und das Einschieben und Herausnehmen der Formteile 5, 6, 7 erleichtern. Der
Formteil 7 bildet, wie aus der Fig. 7 weiter erkennbar, das bei Personenwagen dieser
Art zurückgeklappte Verdeck. Damit der Formteil 7 vollends in den Fahrzeugkörper
einschiebbar ist, ist die Ausdrückung 24 am Bodenteil 1 so angeordnet, daß sie der
Aufnahme der Schenkel 8 und 9 dient. Durch Hochschwenken des Formteils 7 und durch
Einsetzen desselben, wie in der Fig. 12 gezeigt, ist das Spielzeugauto als Sportcoupe
ausgebildet, bei dem sich nunmehr an dem im Verhältnis kurzen geschlossenen Fahrerhaus
in bekannter Weise ein im Verhältnis sehr langer Kofferraum anschließt. In den Nuten
10 des Formteils 7 greifen zur Halterung desselben an den Seitenwandungen 2 die
Randflächen 11 derselben formschlüssig ein. In der Fig. 11 ist zur Bildung eines
viersitzigen Kabrioletts der Formteil 5 in den Fahrzeugkörper bis zur Anlage mit
der Bodenplatte 1 eingeschoben. Weiter sind beide Bänke 19 und 20 an der Bodenplatte
1 angebracht. Durch Anbringen des Formteiles 7 und des Formteiles 6 besteht die
Möglichkeit, aus dern viersitzigen Kabriolett eine viersitzige Limousine zu bilden.
An dem durch die beiden Formteile 6, 7 verschlossenen Fahrerhaus schließt sich ein
im wesentlichen kleiner Kofferraum an, wie dies den natürlichen Vorbildern entspricht.
Zur Halterung der Formteile 6, 7 an den Seitenwandungen greifen wiederum die Randflächen
11 in Aussparungen 10 der Formteile 6, 7 ein. Zur Halterung des Formteiles 5 kommt
dieses mit den Innenflächen der Seitenwandungen 2 zur Anlage und wird von diesen
klemmend gehalten. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 16 sind die Formteile 5,
6, 7 in ihren oberen Stellungen an den Seitenwandungen 2 gehalten. Durch Entfernen
der Sitzbank 20 wird ein geschlossener Lieferwagen, ein sogenannter Kombiwagen,
erzielt. Zur Halterung der Formteile 5, 6, 7 greifen wiederum die Randflächen 11
.der Seitenwandungen 2 in die Aussparungen 10 der Formteile 5, 6, 7 ein. Es entspricht
dem Wesen der Erfindung, daß der Personenwagen als solcher auch eine gegenüber den
gezeigten Ausführungsbeispielen abweichende Form, beispielsweise eines Omnibusses
od. dgl., aufweisen kann.
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Auch die den Aufbau verändernden Formteile sind keineswegs auf die
in den Figuren erkennbare Anzahl beschränkt. Es besteht die Möglichkeit eine beliebige
Stückzahl Formteile, z. B. sechs Formteile, zu verwenden, wobei die quer zur Längsrichtung
des Fahrzeuges sich erstreckenden Begrenzungsflächen derselben auch eine von der
gezeigten Form abweichende Form, z. B. geradlinige, aufweisen können.