DE1076053B - Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstuecke - Google Patents
Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter TeigstueckeInfo
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- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C5/00—Dough-dividing machines
- A21C5/08—Dough-dividing machines with radial, i.e. star-like, cutter-blades slidable in the slots of, and relatively to, a pressing-plunger
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Description
Die Erfindung betrifft eine Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung
zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstücke, z. B. auf Garbänder
oder Garbretter.
Sowohl bei kontinuierlich arbeitenden Teigteil- und Wirkmaschinen, bei welchen die fertig gewirkten
Teigstücke auf Transportbändern liegen, wie auch bei Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschinen, bei welchen
eine bestimmte Anzahl von Teigstücken, z. B. 30 oder 50, auf einer Teigtragplatte gleichzeitig geteilt
und gewirkt werden, müssen die fertigen Wirklinge von Hand abgenommen und auf Garbretter oder auf ein
Garband od. dgl. abgesetzt werden. Da bei einer Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschine ein Arbeitsspiel, d. h. das Einsetzen der Teigtragplatte - Pressen - Teilen Wirken
und Herausnehmen der Teigtragplatte mit den fertigen Wirklingen nur 10 bis 12 see dauert, müssen
30 bzw. 50 Teigstücke in dieser kurzen Zeit von der Teigtragplatte auf Garbretter oder ein Garband abgesetzt
werden. Für eine Person ist die Absetzarbeit zu viel, so daß in einer mit Messerstern-Teigteil- und
Wirkmaschinen arbeitenden Bäckerei stets zwei und mehr Personen zum Absetzen der Wirklinge eingesetzt
werden müssen. Beim Abnehmen der Wirklinge von der Teigtragplatte muß darauf geachtet
werden, daß erstens die zarte Wirkhaut nicht beschädigt wird und zweitens die Teigstücke auch so
wieder abgesetzt werden, wie sie auf der Teigtragplatte gesessen haben. Bei den Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschinen weist die Teigtragplatte eine der Teilung der Preßplatte der Maschine entsprechende
Anzahl von Haltenäpfchen auf, die in die flache Teigtragplatte eingefräst sind. Diese jeder einzelnen
Wirkzelle zugeordneten Näpfchen halten das Teigstück beim Wirken fest. Durch das Festhalten kann
sich daher an der Unterfläche des Teigstücks keine Wirkhaut bilden. Der Bäcker nennt diese offene Stelle
den Schluß des Teigstücks. Dieser Schluß muß auch beim Absetzen stets wieder unten liegen, damit beim
Garen des Teigstücks die Gargase nicht aus der offenen Wirkhaut entfliehen können. Aus diesem Grunde
müssen also die Teigstücke wieder so abgesetzt werden, wie sie auf der Teigtragplatte gesessen haben.
Um die gewirkten Teigstücke in dieser Art und Weise abzusetzen und gleichzeitig Arbeitskräfte einzusparen,
wird vorgeschlagen, die Teigstücke von der Teigtragplatte oder von dem Wirkband auf die Garbretter
oder ein Gärbänd auf mechanischem Wege zu überführen. Die Lage der Teigstücke auf den Teigtragplatten
oder auch auf den Wirkbändern ist stets die gleiche. Demgemäß ist bei Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschinen ein der Größe der Preßplatte entsprechender Ansaugkörper vorgesehen, mit dessen
Messerstern-Teigteil· und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung
zum gruppenweisen Erfassen,
Verschwenken und Absetzen
gewirkter Teigstücke
Anmelder:
G. L. Eberhardt G.m.b.H.,
München-Moosach, Untermenzinger Str. 1
München-Moosach, Untermenzinger Str. 1
Fritz Baldeweg, München-Moosadi,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Hilfe erfindungsgemäß die Wirklinge in einer von der Maschine abgesetzten Lage mit dem beim Wirken
entstandenen Schluß nach unten liegend mit Hilfe eines Saugkörpers auf ein Transportband abgesetzt
Aver den, wobei der Saugkörper an einem um ein Auge
des Maschinenoberteils schwenkbaren Führungsarm angeordnet ist und über einen Zahntrieb in Abhängigkeit
von der Preßeinrichtung bzw. deren Führungsstange höhenverschiebbar ist, und der Führungsarm
mittels eines Kurventeils und eines in demselben gleitenden, von der Zahnstange der Preßeinrichtung gesteuerten
Zapfens verschwenkbar ist.
Der mit einer der Teilung der Wirkmaschine entsprechenden Anzahl von hängend angeordneten Saugrohren
aus luftdichtem Werkstoff, wie Kunststoff, ausgerüstete Saugkörper ist an den Enden der Saugrohre
mit formhaltenden "Verstärkungsringen ausgestattet.
Zur Steuerung des Unterdrucks zum Anheben der Wirklinge von der Teigtragplatte ist vorteilhaft ein
selbsttätig ein- und abschaltbares Magnetventil vorgesehen, das über eine Kontaktstelle in Abhängigkeit
von den Bewegungen der Wirkmaschine gesteuert wird.
Die Anwendung der Saugkraft pneumatischer Anlagen haben an sich auf den verschiedensten Gebieten
der Technik Anwendung gefunden. So ist es z. B. schon bekannt, gebackene Biskuits zwecks Verpakkung
mittels eines Saugkopfs einzeln von einer mit
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einem Absatz versehenen Platte anzusaugen und auf ein darunter vorbeigeführtes Transportband abzusetzen
und der Verpackungsmaschine zuzuleiten. Tm vorliegenden Fall treten jedoch eine Reihe von Problemen
auf, die durch die bekannte Anordnung nicht gelöst werden können. Die Teigwirklinge Hegen nämlieh
durch das vorhergegangene Rundwirken nicht immer genau am gleichen Platz. Weiterhin ist immer
eine bestimmte größere Gruppe, z. B. 30 oder 50 Stück, auf einmal anzusaugen. Schließlich sind die abzuhebenden
Teigstücke nicht immer gleich groß, sondern unterscheiden sich je nach dem Fortschritt ihrer
Gare. Diese ganzen Probleme mußten bei der Schaffung des erfindungsgemäßen Saugkörpers berücksichtigt
werden. *5
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung kommt es darauf an, Teigstücke abzusaugen und auf Bleche abzusetzen.
Hier wird das vorgearbeitete Teigmaterial in ununterbrochenem Strom als ein Teigband auf mit
gleicher Geschwindigkeit auf Rollbahnen laufende Behälter aufgebracht und dieses Teigband durch die
zwischen zwei Behältern hindurchtretenden Messer geteilt. Nach dem Zerteilen werden die flachen Teigstücke
(Kekse) von über dem Teigband laufenden Kammern angesaugt, die über eine Luftsaugekammer «5
die nötige Saugkraft erhalten. Die Luftsaugekammer ist starr am Maschinengestell angebracht und das
flache Teigstück wird lediglich kurz angesaugt und nach Unterschieben eines Backblechs wieder fallen
gelassen. Die gestellte Aufgabe besteht jedoch darin, eine Mehrzahl von Teigstücken von der Teigauflageplatte
der Maschine abzuheben und dann, nachdem der Saugkörper verschwenkt wurde, die Teigstücke in
gleicher Lage auf Garbrettern od. dgl. abzusetzen.
Der Saugkörper kann aus einer festen oberen Platte mit einem Saugstutzen bestehen, an welcher eine
durch einen Zwischenring verstärkte Lochplatte luftdicht befestigt ist. An der Lochplatte sind entsprechend
der Anzahl der Teigstücke kleine Schläuche aus dünnem, luftdichtem Stoff wie Gummi, Kunststoff od. dgl.
angebracht, die an ihren unteren Enden Versteifungsringe besitzen, die die Schläuche stets rund offenhalten.
Diese Versteifungsringe setzen sich beim Absenken des Saugkörpers in Richtung auf die mit Teigstücken
besetzte Teigtragplatte auf die Oberfläche der Teigstücke. Unter der Wirkung des Saugzuges haften
die Teigstücke an diesen Ringen. Durch Anheben der gesamten Absaugplatte können die Teigstücke von der
Teigtragplatte, ohne daß diese verdreht wird, abgehoben werden, so daß der Wirkschluß der Teigstücke
unten verbleibt und sich die Teigstücke auch beim Absetzen auf die Absetzplatte, ein Band od. dgl.
nicht verdrehen bzw. verschieben können.
Damit die Saugschläuche nicht an den Teigwirklingen kleben, stellt man zweckmäßig die mit Teig in
Berührung kommenden Teile, insbesondere die Saugringe, aus einem Kunststoff, wie z. B. aus dem unter
der geschützten Bezeichnung Teflon im Handel befindlichen Kunststoff her, der die Eigenschaft hat,
daß Teig nicht an ihm haftet.
Die Absetzeinrichtung kann mit der Wirkmaschine gekuppelt werden. Man kann sie auch als selbständige
Einrichtung auf ein Fahrgestell aufbauen und an die Wirkmaschine heranfahren.
Der zur Erzeugung einer Saugwirkung benötigte Unterdruck kann durch einen Exhaustor, der vom
Motor der Wirkmaschine angetrieben werden kann, oder ein Aggregat, welches direkt mit dem Saugkörper
in Verbindung steht, oder auch durch einen in den Führungsschaft des Saugkörpers eingebauten Saugkolben,
entwickelt werden, der sowohl von Hand als auch mechanisch betätigt werden kann.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung dargestellt, deren Saugeinrichtung über
ein Magnetventil gesteuert wird. Es zeigt
Abb. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Anlage, Abb. 2 eine Draufsicht.
Mit dem Oberteil 1 einer Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine ist ein Führungsauge 2.fest verbunden.
Auf diesem Führungsauge ist schwenkbar ein Führungsarm 3 gelagert, der am anderen Ende in einer
Bohrung 4 einen Saugkörper 5 mit Führungsschaft 14 trägt. Der Saugkörper 5 ist über eine am Schaft 14
befestigte Zahnstange 6 und ein Zahnsegment 7 in senkrechter Richtung verschiebbar. Die Verschiebung
erfolgt über einen am Zahnsegment 7 angebrachten Hebel 8, der über eine mit einem Spannschloß 9 versehene
Zugstange 10 mit dem im Führungsarm 3 drehbar im Schwenkpunkt 11 angeordneten Winkelhebel 12 verbunden ist. Der eine Arm des Winkelhebeis
12 wird von der Führungsstange 13 des Oberteils 1 der Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine so
gesteuert, daß beim Senken der mit der Preßeinrichtung 18 verbundenen Führungsstange 13 der Sehenkel
12 a des Winkelhebels 12 mit nach unten gezogen wird. Dadurch wird über Zugstange 10 und Hebel 8
das Zahnsegment 7 verschwenkt und mit ihr über Zahnstange 6 der Saügkörper 5 nach unten bewegt.
Der Saugkörper 5 selbst besteht aus dem Führungsschaft 14 mit Bohrung 15, einem luftdichten Gehäuse
16, mit Lochplatte 17. An der Lochplatte 17 sind eine der Teilung der Preßplatte 18 der Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschine entsprechende Anzahl von Löchern vorgesehen, welchen eine entsprechende Anzahl
von Saugschläuchen 19 luftdicht eingegliedert ist. Die Saugschläuche 19 haben an ihrem unteren
Ende ringförmige Verstärkungen 20, die ein Rundhalten der unteren Öffnung gewährleisten.
Zur Luftabsaugung ist am oberen Ende des Führungsschafts
14 ein Magnetventil 21 vorgesehen, welches über eine Leitung 22 mit einem UnterdruckErzeuger,
z. B. einem Exhaustor, in Verbindung steht. Durch Kontaktgabe einer nicht dargestellten
elektrischen Zuleitung, die von den Arbeitsbewegungen der Wirkmaschine gesteuert werden kann, wird
das Magnetventil 21 geöffnet.
An Stelle eines Magnetventils kann auch ein selbständiger,
elektrisch angetriebener Unterdruck-Erzeuger vorgesehen werden, der so eingerichtet ist, daß
er durch ein entsprechendes Steuerventil Luft ansaugen und zum Absetzen der Teigstücke auch ausblasen
kann.
Zum Verschwenken des Führungsarms 3 ist an diesem ein Kurventeil 23 angebracht, in welchem ein
von einer Zahnstange 24 gesteuerter, gegebenenfalls mit Rolle ausgestatteter Zapfen 25 gleitet und dadurch
die gesamte Absetzeinrichtung verschwenkt. Durch die Verschwenkung wird die Absetzeinrichtung über
ein neben der Wirkmaschine aufgestelltes Transportband 26 geführt, auf welches die Teigstücke abgelegt
werden sollen. Das Transportband 26 kann durch entsprechende Kopplung im Arbeitsrhythmus mit der unter
die Wirkmaschine eingeführten Wirkteller-Transporteinrichtung laufen.
Die Absetzeinrichtung arbeitet wie folgt:
Bei Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschinen wird der Teig zum Wirken der Teigstücke auf Teigtragplatten
gelegt, diese werden in die Maschine eingeführt und nach dem Pressen, Teilen und Wirken
wieder herausgenommen. Neuerdings wurde auch er-
wogen, die Teigtragplatten selbsttätig mit Hilfe eines Transportbands absatzweise unter die Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschine zu schieben und nach der Bearbeitung des Teigs auf gleiche Art und Weise
wieder aus der Maschine herauszufordern.
Im Stillstand der Maschine steht die Absetzeinrichtung über dem Transportband 26. Bei Beginn
eines Arbeitsspiels wird die Absetzeinrichtung durch Absenken der Zahnstange 24 mit dem Führungszapfen
25 mit Hilfe der Kurvenführung 23 um ca. 90° verschwenkt und eine Tragplatte mit den fertig gewirkten
Teigstücken unter die Absetzeinrichtung gebracht. Beim nächsten Arbeitsspiel der Messerstern-Teigteil-
und Wirkmaschine senkt sich die Preß einrichtung 18 und mit ihr die Führ ungs stange 13. Durch die Verbindung
des Winkelhebels 12 mit der einen Führungsstange 13 wird über die Zugstange 10 und das Segment?,
8 der Saugkörper 5 auf die Teigstücke abgesenkt. Die Saugrohre 19 mit den Verstärkungsringen
20 legen sich auf die Teigstücke. Die genaue Höhe kann vor Beginn der Arbeitsspiele durch Verlängern
oder Verkürzen der Zugstange 10 mit Hilfe des Spannschlosses eingestellt werden.
In der untersten Stellung der Preßeinrichtung 18 der Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine wird
durch einen Kontakt der Saugzug eingeschaltet. Die Teigstücke werden während des Wirkens der Wirkmaschine
von den Saugrohren 19 angesaugt. Beim Aufwärtsgehen der Preßplatte 18 und der Führungsstange 13 wird der Saugkörper 5 angehoben. Mit der
Preßplatte 18 geht auch die Zahnstange 24 und mit ihr der Zapfen 25 in die Höhe. Der Zapfen 25 gleitet
in der Kurvenbahn 23, die das seitliche Verschwenken des Schwenkarms 3 um ca. 90° bewerkstelligt.
Dadurch schwenkt die Absetzeinrichtung mit den angesaugten Wirklingen über das Transportband 26.
In diesem Augenblick wird der Saugzug abgestellt. Das Steuerventil gibt Luft in den Saugkörper 5 und
die gewirkten Teigstücke werden in der gleichen Lage, in der sie von der Teigtragplatte abgenommen
wurden, auf das Transportband 26 abgesetzt. Es kann nunmehr ein neues Arbeitsspiel beginnen.
Claims (3)
1. Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen
Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstücke z. B. auf Garbänder, Garbretter,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wirklinge in einer von der Maschine abgesetzten Lage mit
dem beim Wirken entstandenen Schluß nach unten liegend mit Hilfe eines Saugkörpers (5) auf ein
Transportband (26) abgesetzt werden, wobei der Saugkörper (S) an einem um ein Auge des Maschinenoberteils
schwenkbaren Führungsarm (3) angeordnet ist und über einen Zahntrieb (6, 7) in
Abhängigkeit von der Preßeinrichtung bzw. deren Führungsstange (13) höhenverschiebbar ist und
der Führungsarm (3) mittels eines Kurventeiles (23) und eines in demselben gleitenden, von der
Zahnstange (24) der Preß einrichtung gesteuerten Zapfen (25) verschwenkbar ist.
2. Maschine nach Anspruch 1 mit einem Saugkörper mit einer der Teilung der Wirkmaschine
entsprechenden Anzahl von hängend angeordneten Saugrohren aus luftdichtem Werkstoff, wie Kunststoff,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Saugrohre (19) mit formhaltenden Verstärkungsringen
(20) ausgestattet sind.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruck zum Anheben der
Wirklinge von der Teigtragplatte mit Hilfe eines Magnetventils (21) selbsttätig ein- und abgeschaltet
wird, das über eine Kontaktstelle in Abhängigkeit von den Bewegungen der Wirkmaschine gesteuert
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 131 649;
britische Patentschrift Nr. 542 228.
Deutsche Patentschrift Nr. 131 649;
britische Patentschrift Nr. 542 228.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
9M 757/2 2.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13061A DE1076053B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstuecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE13061A DE1076053B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstuecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076053B true DE1076053B (de) | 1960-02-25 |
Family
ID=7068478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE13061A Pending DE1076053B (de) | 1956-10-09 | 1956-10-09 | Messerstern-Teigteil- und Wirkmaschine mit einer pneumatischen Einrichtung zum gruppenweisen Erfassen, Verschwenken und Absetzen gewirkter Teigstuecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1076053B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1299261B (de) * | 1965-10-09 | 1969-07-17 | Schroeder Herbert | Vorrichtung zum gruppenweisen Erfassen und Absetzen von Teigstuecken mit um einen Mittelpunkt herum angeordneten Erfassungseinrichtungen |
| DE1302082B (de) * | 1965-10-09 | 1969-12-18 | Schroeder Herbert | Vorrichtung zum gruppenweisen Erfassen und Absetzen von insbesondere Teigstuecken |
| DE3210557A1 (de) * | 1982-03-23 | 1983-10-13 | Reginald 4060 Viersen Selig | Verfahren und vorrichtung zum umsetzen von teigteilen |
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE131649C (de) * | ||||
| GB542228A (en) * | 1940-06-24 | 1941-12-31 | Bee Bee Biscuits Ltd | Improved method of and apparatus for handling biscuits and like articles |
-
1956
- 1956-10-09 DE DEE13061A patent/DE1076053B/de active Pending
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE131649C (de) * | ||||
| GB542228A (en) * | 1940-06-24 | 1941-12-31 | Bee Bee Biscuits Ltd | Improved method of and apparatus for handling biscuits and like articles |
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