[go: up one dir, main page]

DE1076043B - Schwingzentrifuge - Google Patents

Schwingzentrifuge

Info

Publication number
DE1076043B
DE1076043B DEK35897A DEK0035897A DE1076043B DE 1076043 B DE1076043 B DE 1076043B DE K35897 A DEK35897 A DE K35897A DE K0035897 A DEK0035897 A DE K0035897A DE 1076043 B DE1076043 B DE 1076043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifuge
vibration generator
centrifugal drum
mass
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35897A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Kern
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DEK35897A priority Critical patent/DE1076043B/de
Publication of DE1076043B publication Critical patent/DE1076043B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • B04B3/06Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles by vibrating the bowl

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Schwingzentrifuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwingzentrifuge mit einer in Achsrichtung schwingbar gelagerten Schleudertrommel und einer mit dieser elastisch gekoppelten, in gleicher Richtung schwingbar gelagerten Gegenmasse, die beide in entgegengesetzter Richtung elastisch mit dem Zentrifugengestell verbunden sind, nach Patent 1022 526, wobei sowohl die Masse der Schleudertrommel als auch die Gegenmasse gleichzeitig und in entgegengesetzter' Richtung in Schwingungen versetzt wird.
  • Bei der nach dem Hauptpatent ausgebildeten Schwingzentrifuge ist die Trommelwelle in einer im Zentrifugengestell unverschiebbar gelagerten hohlen Antriebswelle axial verschiebbar geführt und mittels eines durch einen Längsschlitz der Hohlwelle hindurchgeführten Keiles mit einem auf der Hohlwelle lose gelagerten Bund verbunden. Desgleichen- ist auf der Hohlwelle die schwungscheibenartig ausgebildete Gegenmasse axial verschiebbar angeordnet und mit einer in der teilweise hohl ausgebildeten Trommelwelle geführten Schubstange mittels eines durch einen Längsschlitz der Hohlwelle und Trommelwelle hindurchgreifenden Keiles verbunden. Zur elastischen Kopplung der Schleudertrommel und der Gegenmasse sowie zur elastischen Abstützung dieser Massen gegen das Zentrifugengestell dienen auf der Hohlwelle angeordnete Schraubenfedern. Durch diese Ausbildung wird der Vorteil erzielt, -daß infolge der entgegengesetzten Bewegungsrichtung beider Massen keine Schwingungskräfte auf das Fundament ausgeübt werden. Außerdem wird in günstiger Weise erreicht, daß die Antriebwelle, und damit deren Antriebmittel, nicht an den Schwingungen der Schleudertrommel und Gegenmasse teilnehmen. Als Schwingungserzeuger ist zum schwingenden Bewegen der Masse der Schleudertrommel und der Gegenmasse ein Druckzylinder vorgesehen, dessen Gehäuse axial gleitbar gelagert und mit der Schleudertrommel durch die Hohlwelle verbunden ist, während der Kolben des Druckzylinders mittels der in der Hohlwelle geführten Schubstange mit der Gegenmasse gekuppelt ist. Ein derartiger Schwingungserzeuger kann auch jeweils für sich an jeder Masse angeordnet sein.
  • Die Erzeugung der hydraulischen Druckimpulse erfordert jedoch einen verhältnismäßig großen konstruktiven Aufwand und einen hohen Leistungsbedarf, denn hierzu ist die Aufstellung von besonderen Pumpenaggregaten notwendig, die infolge der hohen Drücke mit einem entsprechend leistungsstarken Antriebmotor versehen sein müssen. Insbesondere muß auch eine angetriebene, im Aufbau verhältnismäßig verwickelte Steuereinrichtung vorgesehen werden, ganz abgesehen davon, daß auch der von einem Arbeitszylinder gebildete Schwingungserzeuger -große hin-und herbewegte Massen aufweist. Derartige Schwingungserzeuger mit ihren Hilfseinrichtungen sind daher teuer in der Herstellung und im Betrieb infolge ihres großen Energie- und Wartungsbedarfes kostspielig. Insbesondere ist jedoch die Schwingungsfrequenz infolge der Massenträgheit des hydraulischen Druckmittels nach oben begrenzt, so daß solche Schwingungserzeuger bei Zentrifugen für schwer austragbare Schleudergüter wenig geeignet sind.
  • Es besteht daher das Bedürfnis, den Schwingungserzeuger der eingangs bezeichneten Art so weiterzubilden, daß er möglichst trägheitsfrei und in der Herstellung sowie im Aufbau einfach ist und einen geringen Leistungsbedarf aufweist. Gemäß der Erfindung wird hierzu vorgeschlagen, sowohl der Masse der Schleudertrommel als auch der Gegenmasse je einen von strömenden Druckmedien unabhängigen Schwingungserzeuger zuzuordnen. In vorteilhafter Weise wird dabei jeder Schwingungserzeuger von zwei gegenläufigen, nur in axialer Richtung wirksamen Unwuchten gebildet.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß jeder Schwingungserzeuger von mindestens einer mit der Schleudertrommel bzw. mit der Gegenmasse verbundenen Ankerscheibe und mindestens einem auf diese einwirkenden sowie mit dem Zentrifugengestell fest verbundenen Elektromagneten gebildet ist, dem ein Generator bzw. Frequenzwandler zugeordnet ist.
  • Schließlich ist eine weitere günstige Ausbildung des Erfindungsgegenstandes darin zu sehen, daß jeder Schwingungserzeuger von mindestens- einer mit der Schleudertrommel bzw. mit der Gegenmasse gekuppelten Nockenscheibe und mindestens einer mit dem Zentrifugengestell fest verbundenen, auf die Nocken- Scheibe einwirkenden Rolle,-Nase, Nocken od. dgl. gebildet ist.
  • Durch diese Maßnahmen wird nicht nur `eine günstige Lösung der gestellten _Aufgabe gewährleistet, sondern darüber hinaus der wesentliche Vorteil erzielt, daß der technische und wirtschaftliche Aufwand für die Schwingzentrifuge infolge des einfachen Aufbaues der Schwingungserzeuger nach der Erfindung vermindert wird, so dafi ohne weiteres hohe Schwingungsfrequenzen erreichbar sind.
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigt -Abb. 1 einen Längsmittelschnitt durch das antriebseitige Ende einer Schwingzentrifuge mit je einem auf die Trommelwelle und die. Schubstange der Gegenmasse einwirkenden, aus gegenläufigen Massen gebildeten Schwingungserzeuger,.
  • Abb. 2 die gleiche Darstellung der Schwingzentrifuge nach Abb. 1, jedoch mit einem elektromagnetischen Schwingungserzeuger, und Abb. 3 den Schnitt durch das Schwingzentrifugenende nach Abb. 1, jedoch mit einem aus Nockenscheiben auf der Trommelwelle und Schubstange sowie aus den Nockenscheiben zugeordneten feststehenden Rollen gebildeten Schwingungserzeuger.
  • In einer Schwingzentrifuge für schwer austragbare Schleudergüter sind in gleicher Weise wie beim Hauptpatent auf einer waagerecht und .axial unverschiebbar gelagerten Antriebwelle 1 eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schleudertrommel und eine schwingscheibenartige Gegenmasse lose angeordnet. Das aus dem Zentrifugengestell 3 herausragende Ende der Antriebwelle trägt eine Antriebriemenscheibe 2 und ist als Hohlwelle ausgebildet, in .der die gleichfalls hohl ausgebildete und die Schubstange 4 für die Gegenmasse aufnehmende Trommelwelle 5 geführt ist. Die Trommelwelle 1 wie auch die Schubstange 4 sind mittels je eines durch je einen Längsschlitz der Antriebwelle 1- hindurchgeführten Keiles in dieser axial verschiebbar, jedoch undrehbar gelagert. Bei allen Ausführungsbeispielen ist auf den aus der Antriebwelle 1 ungleich lang herausragenden Enden der Trommelwelle 5 und Schubstange 4 je ein gleich ausgebildeter Schwingungserzeuger 6 befestigt, durch den die Schleudertrommel und die Gegenmasse in jeweils entgegengesetzter Richtung in axiale Schwingungen versetzt werden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 wird jeder Schwingungserzeuger 6 von zwei gegenläufigen und mittels Zahnrädern 7 schlupflos und gemeinsam angetriebenen Unwuchten 8 gebildet. Diese Unwuchten und Zahnräder sind in einem Tragrahmen 9 und dieser ist mittels eines Wälzlagers 10 auf der Trommelwelle 5 bzw. auf der Schubstange 4 gelagert. Damit die Schwingungserzeuger 6 nicht am Umlauf der Trommelwelle 5 bzw. der Schubstange 4 teilnehmen, sondern lediglich deren axiales Schwingen herbeiführen, sind die Tragrahmen 9 dadurch als Gleitkörper ausgebildet, daß an diesen angeordnete Nasen 11, Bolzen od. dgl. in Bohrungen 12 des zwischen den Schwingungserzeugern angeordneten Bodens 13 eines topfförmigen Gehäuses 14 eingreifen, das mit der freien Stirnseite des Mantels konzentrisch zur Antriebwelle 1 am Zentrifugengestell 3 befestigt ist. Die Zahnräder 7 beider Schwingungserzeuger 6 werden mittels biegsamer Wellen von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Motor angetrieben. Zur Verminderung der inneren Reibung der Schwingungserzeuger 6 bzw. zur Vermeidung von gedämpften Schwingungen der Schleudertrommel bzw. der Gegenmasse können die Enden der Nasen 11 mit Rollen, Kugeln od. dgl. versehen werden, welche die Reibung der Nasen 11 bei ihrer axialen Bewegung in den Bohrungen 12 vermindern.
  • jeder beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 vorgesehene elektromagnetisch arbeitende Schwingungserzeuger 6 ist von zwei im Abstand voneinander auf der Trommelwelle 5 angeordneten Ankerscheiben 15 und einer im halben Abstand zwischen diesen auf der Schubstange 4 befestigten Ankerscheibe 15 gebildet, zwischen .denen je eine als Elektromagnet 16 dienende Erregerspule angeordnet ist. Die beiden Erregerspulen sind auf dem Innenmantel eines hohlzylindrischen Gehäuses 14 befestigt, das konzentrisch zur Antriebwelle 1 mit einer Stirnseite am Zentrifugengestell 3 angeordnet ist. Die Ankerscheiben 15 sind vorzugsweise lamelliert ausgebildet, um ein Abbremsen durch Wirbelströme zu vermeiden. Durch diese Ausbildung kann die innere Reibung der Schwingungserzeuger 6 besonders klein gehalten werden. Hierbei ist es auch möglich, die Ankerscheiben 15 aus einem magnetischen bzw. magnetisierbaren Werkstoff herzustellen, wodurch das Anziehen durch die Elektromagneten 16 polabhängig ist und die Schwingungsfrequenz des Schwingungserzeugers 6 auf den halben Wert der Frequenz des elektrischen Erregerstromes herabgesetzt werden kann. Der zum Erregen der Elektromagnete 16 dienende und einem Netz oder einem besonderen Generator entnommene Gleich- oder Wechselstrom wird mittels eines rotierenden Umschalters 17 bzw. Momentankontaktes im Rhythmus der gewünschten Schwingungsfrequenz abwechselnd dem einen oder andern Elektromagneten 16 zugeführt. Zum Verändern der Schwingungsfrequenz des Schwingungserzeugers 6 kann bei Verwendung von Wechselstrom zur Erregung der Elektromagneten 16 mit polarisierten Ankerscheiben 15 auch ein Frequenzwandler vorgesehen werden.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 bestehen die Schwingungserzeuger 6 aus einer Nockenscheibe 18 auf der Schubstange 4 der Gegenmasse und zwei beiderseits und im Abstand von dieser Nockenscheibe auf der Trommelwelle 5 angeordneten Nockenscheiben 18, deren Nocken 19 feststehende Rollen 20, Kugeln, Nasen od. dgl. zugeordnet sind. Die Nocken 19 sitzen im Bereich des Umfanges der einander zugekehrten Stirnseiten der äußeren Nockenscheiben 18 und auf beiden Stirnseiten der mittleren Nockenscheibe 18. Die Rollen 20 sind aus dem Innenmantel eines in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ausgebildeten Gehäuses 14 gelagert. Vorzugsweise werden jeweils zwei Nocken 19 diametral gegenüberliegend auf der Stirnseite jeder Nockenscheibe 18 angeordnet und diesen jeweils eine Rolle 20 zugeordnet. Hierbei entspricht die Frequenz der Schwingungen der Schleudertrommel und Gegenmasse deren Umlaufzahl je Zeiteinheit. Es können auch mehr als zwei Nocken 19 je Nockenscheibenseite vorgesehen werden, um die Frequenz der Schwingungen zu erhöhen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHS: 1. Schwingzentrifuge mit einer in Achsrichtung schwingbar gelagerten Schleudertrommel und einer mit .dieser elastisch gekoppelten, in gleicher Richtung schwingbar gelagerten Gegenmasse, die beide in entgegengesetzter Richtung elastisch mit dem Zentrifugengestell verbunden sind, nach Patent 1022 526, wobei sowohl die Masse der Schleudertrommel als auch die Gegenmasse gleichzeitig und in entgegengesetzter Richtung in Schwingungen versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Masse der Schleudertrommel als auch der Gegenmasse je ein von strömenden Druckmedien unabhängiger Schwingungsarzeuger zugeordnet ist.
  2. 2. Schwingzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwingungserzeuger (6) von zwei gegenläufigen, nur in axialer Richtung wirksamen Unwuchten (8) gebildet ist.
  3. 3. Schwingzentrifuge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unwuchten (8) jedes Schwingungserzeugers (6) auf einem im Zentrifugengehäuse (3) axial verschiebbaren, jedoch undrehbaren, als Gleitkörper ausgebildeten Tragrahmen (9) gelagert und schlupflos miteinander gekuppelt sind.
  4. 4. Schwingzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwingungserzeuger (6) von mindestens einer mit .der Schleudertrommel bzw. Gegenmasse gekuppelten Nockenscheibe (18) und mindestens einer mit dem Zentrifugengestell (3) fest verbundenen, auf die Nockenscheibe einwirkenden Rolle (20) Nase, Nocken -od. dgl. gebildet ist.
  5. 5. Schwingzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwingungserzeuger (6) aus mindestens einer mit der Schleudertrommel bzw. Gegenmasse verbundenen Ankerscheibe (15) und mindestens einem auf diese einwirkenden und mit dem Zentrifugengestell (3) fest verbundenen Elektromagneten (16) besteht, dem ein Generator bzw. Frequenzwandler zugeordnet ist.
DEK35897A 1958-10-01 1958-10-01 Schwingzentrifuge Pending DE1076043B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35897A DE1076043B (de) 1958-10-01 1958-10-01 Schwingzentrifuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35897A DE1076043B (de) 1958-10-01 1958-10-01 Schwingzentrifuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1076043B true DE1076043B (de) 1960-02-18

Family

ID=7220513

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK35897A Pending DE1076043B (de) 1958-10-01 1958-10-01 Schwingzentrifuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1076043B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206365B (de) 1963-02-13 1965-12-02 Siteg Siebtech Gmbh Schwingzentrifugenantrieb
US5676835A (en) * 1994-08-08 1997-10-14 Derton; Harry E. Horizontal vibratory centrifuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206365B (de) 1963-02-13 1965-12-02 Siteg Siebtech Gmbh Schwingzentrifugenantrieb
US5676835A (en) * 1994-08-08 1997-10-14 Derton; Harry E. Horizontal vibratory centrifuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69520584T2 (de) Vorrichtung zum auswuchten eines um eine horizontale achse drehbaren körpers
DE2812067A1 (de) Elektromagnetischer linearvibrator
DE2135929B1 (de) Vorrichtung zur erzeugung einer drehbewegung mittels mindestens einer pulsierenden antriebskraft
DE69401742T2 (de) Epizykloidische Schwingungsvorrichtung
EP0036645B2 (de) Kupplungs- und Bremsvorrichtung für Pressen, Stanzen u.dgl.
DE1076043B (de) Schwingzentrifuge
DE2818667A1 (de) Werkzeugmaschine zum raeumlichen polieren mit magnetschleifpulver im magnetfeld von werkstuecken, die die form eines rotationskoerpers besitzen
DE3824782C2 (de) Abzugsvorrichtung für Flachstrickmaschinen
DE3325566C2 (de)
DE2604602B2 (de) Honmaschine
DE1111070B (de) Vlieswickler
DE4343742C2 (de) Scheibenschwingmühle
DE837988C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Draht, insbesondere Metalldraht
DE1172095B (de) Keilriemenwechselgetriebe mit einer axial verstellbaren Kegelscheibe
DE1137995B (de) Schwingzentrifuge
DE19738680A1 (de) Schwungradantrieb
DD229344A1 (de) Entgrate- imd poliereinrichtung mit rotierender buerste
DE2542994A1 (de) Innen-schleif- oder polier-maschine
DE916487C (de) Antrieb fuer Haemmermaschinen
DE1022526B (de) Schwingzentrifuge
DE3516832A1 (de) Antrieb fuer eine textil-arbeitsmaschine, insbesondere eine stichgruppen-naehmaschine
DE956912C (de) Vorrichtung zum Feinziehschleifen
CH585585A5 (en) Shaking machine for granular material - has table oscillated in circular movement by non-rotating electromagnetic or fluid actuators
DE3224894A1 (de) Vorrichtung zur energieumwandlung
DE2454594C3 (de) ErmUdungsprüfmaschine für mechanische Federn