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DE2818667A1 - Werkzeugmaschine zum raeumlichen polieren mit magnetschleifpulver im magnetfeld von werkstuecken, die die form eines rotationskoerpers besitzen - Google Patents

Werkzeugmaschine zum raeumlichen polieren mit magnetschleifpulver im magnetfeld von werkstuecken, die die form eines rotationskoerpers besitzen

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Publication number
DE2818667A1
DE2818667A1 DE19782818667 DE2818667A DE2818667A1 DE 2818667 A1 DE2818667 A1 DE 2818667A1 DE 19782818667 DE19782818667 DE 19782818667 DE 2818667 A DE2818667 A DE 2818667A DE 2818667 A1 DE2818667 A1 DE 2818667A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
spindles
machine tool
magnetic
polishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782818667
Other languages
English (en)
Other versions
DE2818667C3 (de
DE2818667B2 (de
Inventor
Aleksandr A Kosobutskij
Oleg S Murkov
Leontij A Olender
Faddej J Sakulevitsch
Grigorij K Serdjaev
Vitalij P Sobolevskij
Viktor N Tschatschin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fiziko Tekhnichesky Institut Akademii Nauk Belorusskoi SSR
Original Assignee
Fiziko Tekhnichesky Institut Akademii Nauk Belorusskoi SSR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fiziko Tekhnichesky Institut Akademii Nauk Belorusskoi SSR filed Critical Fiziko Tekhnichesky Institut Akademii Nauk Belorusskoi SSR
Publication of DE2818667A1 publication Critical patent/DE2818667A1/de
Publication of DE2818667B2 publication Critical patent/DE2818667B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2818667C3 publication Critical patent/DE2818667C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/10Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work
    • B24B31/112Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving other means for tumbling of work using magnetically consolidated grinding powder, moved relatively to the workpiece under the influence of pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B1/00Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes
    • B24B1/005Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes using a magnetic polishing agent

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Fiziko-Technitscheskij Institut Akademii Nauk Belorusskoj SSR Minsk/UdSSR
P 73 726-Μ-6Ί 27. April 1978
L/Br
WERKZEUGMASCHINE ZUM RÄUMLICHEN POLIEREN MIT MAGNETSCHLEIFPULVER IM MAGNETFELD VON WERKSTÜCKEN, DIE DIE FORM EINES ROTATIONSKÜBPERS BESITZEN
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Schleifbearbeitung von Werkstücken im Magnetfeld und betrifft Werkzeugmaschinen zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen.
Bekannt ist eine Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver , (siehe Urheberschein £UdSSR> 403537)t die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt zum Festhalten des Magnetschleifpulvers, Spindeln zum Aufspannen von Werkstücken . die mit einem Mechanismus zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet, sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln um ifcre Achsen und gleichzeitigen Oszillation derselben enthält.
809886/0595
In dieser Werkzeugmaschine stellt die Oszilliervorrichtung ein Kurbelgetriebe dar, das auf die Spindeln einwirkt.
Ein Nachteil dieser Oszilliervorrichtung sind beträchtliche Trägheitskräfte, die bei der Übertragung der oszillierenden Bewegung gleichzeitig] auf alle Spinde Inborn massiven
. Schnelligkeit
Oszillierkurbelgetriebeyentstehen, was die der Verschiebung der Spindeln bei der Oszillation verringert und zur Vibration der Werkzeugmaschine sowie zur Erhöhung des Lärmpegels führt.
Außerdem ermöglicht es die Oszilliervorrichtung nicht, die Amplitude der oszillierenden Spindelbewegung zu regulieren, wobei bemerkt werden soll,daß die Schwingungen der Spindeln während der Oszillation mit gleicher Amplitude und Frequenz nach harmonischem Gesetz erfolgen. Dies führt zur Wiederholung der Kontaktspuren der Teilchen des MagnetSchleifpulvers an den Oberflächen
der Werkstücke und!bedingt ungleichmäßige Bearbeitung dersel
Infolge dieser Nachteile wird keine hohe Oberflächengüte
: an den
mit hoher Bearbeitungsleistung Werkstücken erzielt.
Das Ziel der Erfindung ist die Erhöhung der Bearbeitungsgüte von Werkstücken bei gleichzeitiger Steigerung der Bearbeitungsleistung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken zu schaffen, die die Form
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ORiGiNAL INSPECTED
- Ir-
eines Rotationskörpers besitzen, in der die Vorrichtungen zur
Ο.ΗΓΗΏ.
oszillierenden Bewegung der Spindeln mit den aufgespannten Werkstücken Unwiederholbarkeit und Gleichmäßigkeit der Kontaktspuren der Teilchen des Magnetschieifpulvers an den Oberflächen der Werkstücke gewährleistet was die Güte der erzeugten Oberfläche und die Bearbeitungsleistung an Werkstücken erhöhen
an einer
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulvern im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen, die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt zum Festhalten des Magnetschleifpulvers , Spindeln
zum Aufspannen von Werkstücken , . die mit einem Mechanismus zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet, sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln und gleichzeitigen Oszillation derselben enthält, erfindungsgemäß jede der Vorrichtungen zur Erteilung oszillierender Bewegung in Gestalt eines an der Spindel starr befestigten Nockens ausgeführt ist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit einer
steht, ^.y frei drehbaren exzentrischen Rolle in Kontakt deren Achse zur Drehachse der Spindel mit dem Nocken^senkrecht)ist.
Diese Ausführung der Vorrichtung zur Oszillation der Spineine
dein gestattet, gleichmäßige Bearbeitung der Werkstücke dank
unwiederholbarkeit der Kontaktspuren der Teilchen des liagnet-
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Schleifpulvers an den Oberflächen der Werkstücke zu garantieren. Dieser Effekt wird dank einer zusammengesetzten Bewegung der Spindel bei der Oszillation mit ständig wechselnder Amplitude und Frequenz erreicht ,indem ieSpindel mit einem Nocken ausgestattet ist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit der frei drehbaren exzentrischen Rolle kontaktiert.
Zweckmäßigerweise sind die exzentrischen Rollen verstellbar längs deren Achse/zur Veränderung ihrer Abstände von der Drehachse der Spindeln mit den Nocken^angebracht.
es
Dies gestattet, eine gewünschte Oszillationsamplitude
der Spindeln einzustellen, sowie durch Auswahl der Länge der Abwälzlinie der Rolle an der profilierten Oberfläche des Nockens eiru Unwiederholbarkeit der Kontaktspuren der Teilchen des Magnetschleifpulvers an den Oberflächen der Werkstücke zu erzielen und hierdurch eine gleichmäßige Bearbeitung zu gewährleisten.
Im folgenden wird die Erfindung durch Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen erläutert; in den Zeichnungen zeigt:
eine
Fig. 1 schematische Darstellung erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen, im Längsschnitt;
Fig. 2 Oszilliervorrichtung der Werkzeugmaschine gemäß der Erfindung, im vergrößerten Maßstab, i» Längsschnitt.
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Auf einem Gestell 1 (Fig. 1) ist ein elektromagnetisches System 2 mit einem am Kreisumfang liegenden Luftspalt 3 zum Festhalten des Magnetschleifpulvers und Anordnung von Werkstücken 4 vorgesehen, die in Spindeln 5 aufgespannt sind, welche am Kreisumfang verteilt in einem Läufer 6 angebracht sind, der sich über dem elektromagnetischen System 2 . befindet (in Fig. 1 ist nur ein© Spindel 5 abgebildet).
Der Mechanismus zur Verschiebung der Spindel 51 der das Durchführen der Werkstücke 4 durch den Luftspalt 3 gewährleistet, enthält eine Zentralwelle 71 deren oberes Ende mit
und
einem Elektromotor 8 über Zahnräder 9 und 10 deren unteres Ende mit dem Läufer 6 verbunden ist·
Die Vorrichtung zur Drehung der Spindeln 6 um ihre Achsen enthalten eine mit einem Elektromotor 11 mittels eines Riementriebs verbundene Treibscheibe 12, Ablenkscheiben 13 und an den Spindeln 5 befestigte getriebene Scheiben 14.
Die Oszilliervorrichtungen weisen an den Spindeln 5 starr befestigte Nocken 15 (Fig. 1| 2) auf, die über ihre profilierte Arbeitsstirnfläche mit frei drehbaren exzentrischen Rollen 16 kontaktieren, deren Achsen 17 in Kragstücken 18 des Läufers 6 (Fig. 1) starr befestigt sind. Die Gehäuse 19 der Spindeln 5 sind im Läufer 6 längsverschiebbar angeordnet, und Federn 20, die sich zwischen den Gehäusen 19 der Spindeln 5 und dem Läufer 6 befinden, sorgen für das Andrücken der Nocken 15 an die Rollen 16. Die exzentrischen Rollen 16 sind längs der Achsen 17
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-fr.
mit Hilfe von Abstützungen 21 (Fig. 2) verstellbar angeordnet, die die Möglichkeit einer fixierbaren Verschiebung längs der Achsen 17 besitzen.
Die Arbeit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine geht auf die folgende Weise vor sich.
Die Werkstücke 4 (Fig. 1) werden an den Spindeln 5 aufgespannt und in den Luftspalt 3 cLes elektromagnetischen Systems 2 abgesenkt. In den Luftspalt 2 wird eine Portion Magnetschleifpulver eingeschüttet, und dem elektromagnetischen System 2 wird Spannung zugeführt. Danach wird der Elektromotor 8 eingeschaltet, der das Durchführen der Werkstücke 4 durch den Luftspalt 3 gewährleistet. Gleichzeitig wird der Elektromotor 11 eingeschaltet, der die Spindeln 5 mit den an ihnen befestigten Nocken 15 in Drehung versetzt.
sich Bei der Arbeit der Oszilliervorrichtungen wälzen die sich
drehenden Nocken 15 mit ihren profilierten Arbeitsstirnflächen
auf den mit ihnen kontaktierenden exzentrischen
eine
Hollen 16 ab, wodurch oszillierende Bewegung der Spindeln 5 bewirkt wird. Die Federn 20 drücken die Nocken 15 ständig an die exzentrischen Rollen 16 an, was einen untrennbaren Kontakt der Nocken 15 mit den Bollen 16 gewährleistet. Hierbei wird je nach der Größe der Werkstücke 4 die Grenzoszillationsamplitude dank der bestimmten Lage der exzentrischen Rollen 16 auf den Achsen 17 eingestellt.
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Es sei erwähnt » daß die Oszilliervorrichtung Unwiederholbarkeit und Gleichmäßigkeit der Kontaktspuren der Teilchen des MagnetSchleifpulvers an den Oberflächen der
Werkstücke 4 sicherstellt. Dies wird dank den sich nicht wieder
derholenden Kombinationen gegenseitigen Lagen des Nockens 15
und der exzentrischen Solle 16 beilderen Kontakt gewährleistet, «as zu ständig wechselnder Amplitude und Frequenz der oszillierenden Bewegungen der Spindeln 5 führt.
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Claims (2)

  1. ? 77- 7 26-M-61 27. April 1978
    PATENTANSPRÜCHE
    ρ.)Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen, die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt zum Festhalten des Magnetschleifpulvers, . Spindeln zum Aufspannen von Werkstücken, die mit einem Mechanismus zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet, sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln um ihre Achsen und gleichzeitigen Oszillation derselben enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Oszilliervorrichtungen einen an der Spindel (5) starr befestigten Nocken (15) aufweist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit einer frei drehbaren exzentri-
    steht, ^y
    sehen Rolle (16) in Kontakt deren Achse (17) zur Drehachse der Spindel (5) mit dem Nocken (15) <4enkrecht)ist.
  2. 2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die exzentrischen Rollen (16) ^ ^ verstellbar [längs der Achsen (17)^zur Veränderung ihrer Abstände von den Drehachsen der Spindeln (5) mit den Nocken angebracht sind.
    *09886/0595
    ORIGINAL INSPECTED
DE2818667A 1977-07-26 1978-04-27 Maschine zum Polieren von rotationssymmetrischen Werkstücken in magnetisierbarem und von einem Magnetsystem zwischen seinen Polen gehaltenem Schleifpulver Expired DE2818667C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SU772513230A SU1071411A1 (ru) 1977-07-26 1977-07-26 Устройство дл объемной полировки

Publications (3)

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DE2818667A1 true DE2818667A1 (de) 1979-02-08
DE2818667B2 DE2818667B2 (de) 1980-04-24
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DE2818667A Expired DE2818667C3 (de) 1977-07-26 1978-04-27 Maschine zum Polieren von rotationssymmetrischen Werkstücken in magnetisierbarem und von einem Magnetsystem zwischen seinen Polen gehaltenem Schleifpulver

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DD (1) DD136362A1 (de)
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IT (1) IT1094378B (de)
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SU (1) SU1071411A1 (de)

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