DE2818667A1 - Werkzeugmaschine zum raeumlichen polieren mit magnetschleifpulver im magnetfeld von werkstuecken, die die form eines rotationskoerpers besitzen - Google Patents
Werkzeugmaschine zum raeumlichen polieren mit magnetschleifpulver im magnetfeld von werkstuecken, die die form eines rotationskoerpers besitzenInfo
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Description
Fiziko-Technitscheskij Institut Akademii Nauk Belorusskoj SSR
Minsk/UdSSR
P 73 726-Μ-6Ί 27. April 1978
L/Br
WERKZEUGMASCHINE ZUM RÄUMLICHEN POLIEREN MIT MAGNETSCHLEIFPULVER IM MAGNETFELD VON WERKSTÜCKEN, DIE
DIE FORM EINES ROTATIONSKÜBPERS BESITZEN
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Schleifbearbeitung von Werkstücken im Magnetfeld und betrifft Werkzeugmaschinen
zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers
besitzen.
Bekannt ist eine Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver , (siehe Urheberschein £UdSSR>
403537)t die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt
zum Festhalten des Magnetschleifpulvers, Spindeln zum Aufspannen von Werkstücken . die mit einem Mechanismus
zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet,
sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln um ifcre Achsen
und gleichzeitigen Oszillation derselben enthält.
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In dieser Werkzeugmaschine stellt die Oszilliervorrichtung ein Kurbelgetriebe dar, das auf die Spindeln einwirkt.
Ein Nachteil dieser Oszilliervorrichtung sind beträchtliche Trägheitskräfte, die bei der Übertragung der oszillierenden
Bewegung gleichzeitig] auf alle Spinde Inborn massiven
. Schnelligkeit
Oszillierkurbelgetriebeyentstehen, was die der Verschiebung
der Spindeln bei der Oszillation verringert und zur Vibration der Werkzeugmaschine sowie zur Erhöhung des Lärmpegels
führt.
Außerdem ermöglicht es die Oszilliervorrichtung nicht, die Amplitude der oszillierenden Spindelbewegung zu regulieren, wobei
bemerkt werden soll,daß die Schwingungen der Spindeln während der Oszillation mit gleicher Amplitude und Frequenz nach harmonischem
Gesetz erfolgen. Dies führt zur Wiederholung der Kontaktspuren der Teilchen des MagnetSchleifpulvers an den Oberflächen
der Werkstücke und!bedingt ungleichmäßige Bearbeitung dersel
Infolge dieser Nachteile wird keine hohe Oberflächengüte
: an den
mit hoher Bearbeitungsleistung Werkstücken erzielt.
mit hoher Bearbeitungsleistung Werkstücken erzielt.
Das Ziel der Erfindung ist die Erhöhung der Bearbeitungsgüte von Werkstücken bei gleichzeitiger Steigerung der Bearbeitungsleistung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver
im Magnetfeld von Werkstücken zu schaffen, die die Form
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ORiGiNAL INSPECTED
- Ir-
eines Rotationskörpers besitzen, in der die Vorrichtungen zur
Ο.ΗΓΗΏ.
oszillierenden Bewegung der Spindeln mit den aufgespannten Werkstücken Unwiederholbarkeit und Gleichmäßigkeit der Kontaktspuren
der Teilchen des Magnetschieifpulvers an den Oberflächen der Werkstücke gewährleistet was die Güte der erzeugten
Oberfläche und die Bearbeitungsleistung an Werkstücken erhöhen
an einer
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulvern im
Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen, die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt
zum Festhalten des Magnetschleifpulvers , Spindeln
zum Aufspannen von Werkstücken , . die mit einem Mechanismus
zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet,
sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln und gleichzeitigen
Oszillation derselben enthält, erfindungsgemäß jede der Vorrichtungen zur Erteilung oszillierender Bewegung in Gestalt
eines an der Spindel starr befestigten Nockens ausgeführt ist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit einer
steht, ^.y frei drehbaren exzentrischen Rolle in Kontakt deren Achse zur
Drehachse der Spindel mit dem Nocken^senkrecht)ist.
Diese Ausführung der Vorrichtung zur Oszillation der Spineine
dein gestattet, gleichmäßige Bearbeitung der Werkstücke dank
dein gestattet, gleichmäßige Bearbeitung der Werkstücke dank
unwiederholbarkeit der Kontaktspuren der Teilchen des liagnet-
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Schleifpulvers an den Oberflächen der Werkstücke zu garantieren. Dieser Effekt wird dank einer zusammengesetzten Bewegung der
Spindel bei der Oszillation mit ständig wechselnder Amplitude und Frequenz erreicht ,indem ieSpindel mit einem Nocken ausgestattet
ist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit der frei drehbaren exzentrischen Rolle kontaktiert.
Zweckmäßigerweise sind die exzentrischen Rollen verstellbar längs deren Achse/zur Veränderung ihrer Abstände von der
Drehachse der Spindeln mit den Nocken^angebracht.
es
Dies gestattet, eine gewünschte Oszillationsamplitude
Dies gestattet, eine gewünschte Oszillationsamplitude
der Spindeln einzustellen, sowie durch Auswahl der Länge der Abwälzlinie der Rolle an der profilierten Oberfläche des Nockens
eiru Unwiederholbarkeit der Kontaktspuren der Teilchen des Magnetschleifpulvers
an den Oberflächen der Werkstücke zu erzielen und hierdurch eine gleichmäßige Bearbeitung zu gewährleisten.
Im folgenden wird die Erfindung durch Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen erläutert; in den Zeichnungen zeigt:
eine
Fig. 1 schematische Darstellung erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine
zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers
besitzen, im Längsschnitt;
Fig. 2 Oszilliervorrichtung der Werkzeugmaschine gemäß der
Erfindung, im vergrößerten Maßstab, i» Längsschnitt.
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Auf einem Gestell 1 (Fig. 1) ist ein elektromagnetisches System 2 mit einem am Kreisumfang liegenden Luftspalt 3 zum
Festhalten des Magnetschleifpulvers und Anordnung von Werkstücken 4 vorgesehen, die in Spindeln 5 aufgespannt
sind, welche am Kreisumfang verteilt in einem Läufer 6 angebracht sind, der sich über dem elektromagnetischen System 2 .
befindet (in Fig. 1 ist nur ein© Spindel 5 abgebildet).
Der Mechanismus zur Verschiebung der Spindel 51 der das
Durchführen der Werkstücke 4 durch den Luftspalt 3 gewährleistet, enthält eine Zentralwelle 71 deren oberes Ende mit
und
einem Elektromotor 8 über Zahnräder 9 und 10 deren unteres
Ende mit dem Läufer 6 verbunden ist·
Die Vorrichtung zur Drehung der Spindeln 6 um ihre Achsen enthalten eine mit einem Elektromotor 11 mittels eines Riementriebs
verbundene Treibscheibe 12, Ablenkscheiben 13 und an den Spindeln 5 befestigte getriebene Scheiben 14.
Die Oszilliervorrichtungen weisen an den Spindeln 5 starr befestigte Nocken 15 (Fig. 1| 2) auf, die über ihre profilierte
Arbeitsstirnfläche mit frei drehbaren exzentrischen Rollen 16 kontaktieren, deren Achsen 17 in Kragstücken 18 des Läufers 6
(Fig. 1) starr befestigt sind. Die Gehäuse 19 der Spindeln 5 sind im Läufer 6 längsverschiebbar angeordnet, und Federn 20,
die sich zwischen den Gehäusen 19 der Spindeln 5 und dem Läufer 6 befinden, sorgen für das Andrücken der Nocken 15 an die Rollen
16. Die exzentrischen Rollen 16 sind längs der Achsen 17
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-fr.
mit Hilfe von Abstützungen 21 (Fig. 2) verstellbar angeordnet, die die Möglichkeit einer fixierbaren Verschiebung längs der
Achsen 17 besitzen.
Die Arbeit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine geht auf die folgende Weise vor sich.
Die Werkstücke 4 (Fig. 1) werden an den Spindeln 5 aufgespannt und in den Luftspalt 3 cLes elektromagnetischen Systems 2
abgesenkt. In den Luftspalt 2 wird eine Portion Magnetschleifpulver eingeschüttet, und dem elektromagnetischen System 2 wird
Spannung zugeführt. Danach wird der Elektromotor 8 eingeschaltet, der das Durchführen der Werkstücke 4 durch den Luftspalt 3 gewährleistet.
Gleichzeitig wird der Elektromotor 11 eingeschaltet, der die Spindeln 5 mit den an ihnen befestigten Nocken 15
in Drehung versetzt.
sich Bei der Arbeit der Oszilliervorrichtungen wälzen die sich
drehenden Nocken 15 mit ihren profilierten Arbeitsstirnflächen
auf den mit ihnen kontaktierenden exzentrischen
eine
Hollen 16 ab, wodurch oszillierende Bewegung der Spindeln 5 bewirkt wird. Die Federn 20 drücken die Nocken 15 ständig an die exzentrischen Rollen 16 an, was einen untrennbaren Kontakt der Nocken 15 mit den Bollen 16 gewährleistet. Hierbei wird je nach der Größe der Werkstücke 4 die Grenzoszillationsamplitude dank der bestimmten Lage der exzentrischen Rollen 16 auf den Achsen 17 eingestellt.
Hollen 16 ab, wodurch oszillierende Bewegung der Spindeln 5 bewirkt wird. Die Federn 20 drücken die Nocken 15 ständig an die exzentrischen Rollen 16 an, was einen untrennbaren Kontakt der Nocken 15 mit den Bollen 16 gewährleistet. Hierbei wird je nach der Größe der Werkstücke 4 die Grenzoszillationsamplitude dank der bestimmten Lage der exzentrischen Rollen 16 auf den Achsen 17 eingestellt.
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Es sei erwähnt » daß die Oszilliervorrichtung Unwiederholbarkeit
und Gleichmäßigkeit der Kontaktspuren der
Teilchen des MagnetSchleifpulvers an den Oberflächen der
Werkstücke 4 sicherstellt. Dies wird dank den sich nicht wieder
derholenden Kombinationen gegenseitigen Lagen des Nockens 15
derholenden Kombinationen gegenseitigen Lagen des Nockens 15
und der exzentrischen Solle 16 beilderen Kontakt gewährleistet,
«as zu ständig wechselnder Amplitude und Frequenz der oszillierenden
Bewegungen der Spindeln 5 führt.
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Claims (2)
- ? 77- 7 26-M-61 27. April 1978PATENTANSPRÜCHEρ.)Werkzeugmaschine zum räumlichen Polieren mit Magnetschleifpulver im Magnetfeld von Werkstücken, die die Form eines Rotationskörpers besitzen, die ein elektromagnetisches System mit einem Luftspalt zum Festhalten des Magnetschleifpulvers, . Spindeln zum Aufspannen von Werkstücken, die mit einem Mechanismus zur Verschiebung der Spindeln verbunden sind, welcher das Durchführen der Werkstücke durch den Luftspalt gewährleistet, sowie Vorrichtungen zur Drehung der Spindeln um ihre Achsen und gleichzeitigen Oszillation derselben enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Oszilliervorrichtungen einen an der Spindel (5) starr befestigten Nocken (15) aufweist, der über seine profilierte Arbeitsstirnfläche mit einer frei drehbaren exzentri-steht, ^ysehen Rolle (16) in Kontakt deren Achse (17) zur Drehachse der Spindel (5) mit dem Nocken (15) <4enkrecht)ist.
- 2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die exzentrischen Rollen (16) ^ ^ verstellbar [längs der Achsen (17)^zur Veränderung ihrer Abstände von den Drehachsen der Spindeln (5) mit den Nocken angebracht sind.*09886/0595ORIGINAL INSPECTED
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