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DE1074664B - Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1074664B
DE1074664B DENDAT1074664D DE1074664DA DE1074664B DE 1074664 B DE1074664 B DE 1074664B DE NDAT1074664 D DENDAT1074664 D DE NDAT1074664D DE 1074664D A DE1074664D A DE 1074664DA DE 1074664 B DE1074664 B DE 1074664B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
directional
potential
voltage
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074664D
Other languages
English (en)
Inventor
Großhesselohe bei München und Helmut Palsa Oberbachern bei Dachau Dipl.-Ing. Karl Rutkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1074664B publication Critical patent/DE1074664B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/36Circuit arrangements for ensuring correct or desired operation and not adapted to a particular application of the selector switch
    • H01H63/38Circuit arrangements for ensuring correct or desired operation and not adapted to a particular application of the selector switch for multi-position wiper switches
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES
Gegenstand des deutschen Patents 1 028 623 ist eine Schaltungsanordnung für einen elektronischen Wähler, der zur Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen bestimmt ist. Dieser Wähler besitzt mehrere zusammengehörige Eingänge und Ausgänge. Tritt an einem bestimmten Eingang ein Anforderungspotential auf, so wird dieser Eingang auf den zugehörigen Ausgang geleitet, wenn dieser frei ist, andernfalls wird er auf einen benachbarten freien umgeleitet. Dieser Wähler ist nun gemäß dem Hauptpatent so aufgebaut, daß die Eingänge über einen elektronischen Schalter mit den zugeordneten Ausgängen gekoppelt sind; dabei bilden Eingang, Schalter und Ausgang jeweils eine Wählerstufe, und die Eingänge sind über Richtleiter entsprechender Durchlaßrichtung mit den elektronischen Schaltern anderer Ausgänge stufenweise in wählbarer Folge derart gekoppelt, daß bei Kennzeichnung eines bestimmten Einganges durch ein Kennzeichnungspotential dieser bei Freisein des zugeordneten Wählerausganges auf diesen geleitet wird und bei Besetztsein des zugeordneten Wählerausganges auf den nächsten durch Freipotential kenntlich gemachten Ausgang umgeleitet wird.
Das Hauptpatent umfaßt weiterhin verschiedene Ausführungsformen für derartige Wähler unter Verwendung von Transistoren in jeder Stufe sowie Maßnahmen, um zu verhindern, daß Fehlschaltungen auftreten, wenn sich während der Arbeitszeit eines Wählers der Freizustand seiner Ausgänge ändert.
Wenn ein derartiger Wähler für Zwecke der Umweglenkung verwendet wird, sind den Ausgängen Leitungsbündel zugeordnet, und es kann ein Eingang auf einen Ausgang nur geleitet werden, wenn noch mindestens eine Leitung in dem zugehörigen Bündel frei ist. In diesem Fall wird der Eingang auf den Ausgang der betreffenden Stufe geleitet, wobei der zugehörige Transistor Ergebnisrelais steuert, durch deren Ansprechen die beabsichtigten Schaltvorgänge für die Umweglenkung durchgeführt werden. Nun kann es vorkommen, daß zunächst in einem zu einem bestimmten Ausgang gehörenden Bündel gerade noch ein Ausgang frei ist und die zugehörigen Ergebnisrelais bei einem Belegungsversuch unter Strom gesetzt werden. Bevor diese Relais ansprechen, kann die freie Leitung anderweitig belegt werden, so daß das gesamte Bündel belegt ist. Dann leitet der Wähler über einen der vorgesehenen Richtleiter den Anreiz zur nächsten Stufe des Wählers weiter, wenn im zugehörigen Bündel mindestens eine Leitung frei ist. Dort werden nunmehr die Ergebnisrelais unter Strom gesetzt. Die vorhergehende Stufe wird gesperrt. Unter ungünstigen Zeitbedingungen kann die sich überschneidende Erregung der verschiedenen Ergebnisrelais zuu einem falschen Ergebnis führen. Außerdem Schaltungsanordnung
für elektronische Wähler, insbesondere
für die Umweglenkung in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen .
Zusatz zum Patent 1 028 623
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Karl Rutkowski, Großhesselohe bei München,
und Helmut Palsa, Oberbachern bei Dachau,
sind als Erfinder genannt worden
kann z. B. der Fall eintreten, daß zunächst das Leitungsbündel belegt ist, welches zum Ausgang derselben Stufe gehört wie der durch ein Anforderungspotential markierte Eingang. In diesem Fall wird der Anreiz zu einer folgenden Stufe des Wählers weitergegeben, und die dort angeschlossenen Ergebnisrelais werden unter Strom gesetzt. Bevor sie ansprechen, kann nun in dem zunächst belegten Bündel eine Leitung frei werden, wodurch der Anreiz sich nunmehr in derselben Stufe auswirkt, wo der aktivierte Eingang liegt, und wodurch nunmehr deren Ergebnisrelais unter Strom gesetzt werden, wogegen die Erregung der ersteren unterbrochen wird. Unter ungünstigen Zeitbedingungen kann dabei ebenfalls ein falsches Ergebnis auftreten.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung vermeidet diese Fehlermöglichkeiten. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß bei Leitung eines Einganges auf einen bestimmten Ausgang von diesem Ausgang ein elektronischer Verriegelungsschalter betätigt wird, welcher das über einen Entkoppelrichtleiter der zugehörigen Ausgangsmarkierader zugeführte Freipotential am Verbindungspunkt zwischen Entkoppelrichtleiter und Ausgangsmarkierader unabhängig vom Potential hinter dem Entkoppelrichtleiter aufrechterhält. Mittels dieser Maßnahme wird verhindert, daß Fehlschaltungen auftreten, wenn die letzte frei Lei-
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tung des betreffenden Bündels von anderer Seite belegt wird, während gerade eine Aufschaltung auf dieses Bündel mit Hilfe des Wähler stattfindet.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung wird durch einen von einem bestimmten Ausgang bei Leitung eines Einganges auf diesen Ausgang betätigten elektronischen Sperrschalter über jeweils einen Entkoppelrichtleiter ein sich gegenüber vorhandenem Freipotential durchsetzendes Belegtpotential den Ausgangsmarkieradern der in der Reihenfolge vorhergehenden Stufen zugeführt. Durch diese Maßnahme wird verhindert, daß Fehlschaltungen auftreten, wenn während der Aufschaltung auf ein Bündel bei einem in der Reihenfolge vorhergehenden und vorher vollständig belegten Bündel eine Leitung frei wird.
Die Erfindung wird näher erläutert an Hand eines Wählers, der nach dem im Hauptpatent gekennzeichneten Schaltungsprinzip aufgebaut ist. Er ist in der Fig. 1 dargestellt. Die Fig. 2 zeigt die Anwendung der erfmdungsgemäßen Maßnahmen auf diesen Wähler, die selbstverständlich auch auf andere Ausführungsbeispiele derartiger Wähler angewendet werden können. In der Fig. 3 ist eine zweckmäßige weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Zum leichteren Verständnis der erfindungsgemäßen Maßnahmen und Schaltungen wird zunächst der in Fig. 1 dargestellte elektronische Wähler beschrieben und erläutert. Von diesem Wähler sind in der Fig. 1 die drei Stufen STl, ST2 und ST3 dargestellt, von denen die Stufe STl die in der Reihenfolge erste ist. Jede Stufe enthält einen elektronischen Koppelschalter, der aus drei pnp-Transistoren aufgebaut ist. Die StufeSTl enthält die drei Transistoren Tl, T2 und T3 sowie den Widerstand R2 und den Richtleiter Gl. Zum Betrieb der Schaltung werden die drei Spannungen — Ul, —U2 und —1/4 verwendet, die an den gleich bezeichneten Klemmen zugeführt werden und von denen in dieser Reihenfolge die jeweils folgende negativer gegen Masse als die vorhergehende ist. Die Anforderung eines Ausganges von einem Eingang her wird durch die Schließung eines der Kontakte al bis α 3 bewirkt. Wenn der Ausgang einer Stufe frei ist, so ist der betreffende Kontakt & 1 bis & 3 geöffnet. Das bei den letzteren Kontakten angegebene Vielfachschaltungszeichen deutet die den verschiedenen Leitungen eines dem Ausgang zugeordneten Leitungsbündels zugehörigen Kontakte an. In der Stufe STi ist der Kontakt öl mit dem Widerstand i?4 und R 5 und dem Richtleiter G 2 eingezeichnet. Der Widerstand R 5 ist wesentlich kleiner als der Widerstand R 4, welcher selber klein gegen die Widerstände R6 und Rl ist. Er bildet mit den anderen durch das Vielfachfachschaltungszeichen angedeuteten Bauelementen eine an sich bekannte »Und«-Schaltung mit der der Ruhespannung —1/4. Wenn die Kontakte (&1) nur zum Teil geschlossen sind, liegt am Vielfachschaltungszeichen die Spannung —Γ/4, wenn alle Kontakte b 1 geschlossen sind, liegt dort angenähert Massepotential. Die Eingänge der verschiedenen Stufen sind über die Richtleiter G12, G 23 und G 34 miteinander verbunden, welche im gegebenen Fall die Weiterleitung einer vergeblichen Anforderung auf die in der Reihenfolge nächste Stufe bewirken.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Transistoren Tl, Γ 2 und Γ 3 wird die Stufe STl benutzt. Die Transistoren T 2 und Γ 3 sind in Kette geschaltet, wobei die Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 noch durch einen entgegengesetzt gepolten Richtleiter Gl überbrückt ist. An der Basis des Transistors Γ 2 sind nun noch der Emitter des Transistors T1 und der Widerstand R2, welcher mit seinem anderen Ende an der Spannung — i/l liegt, angeschlossen. Der Betriebszustand der Transistoren T 2 und T 3 stellt sich nun in Abhängigkeit von der Spannung an der Basis des Transistors T 2 ein. Wenn diese Spannung positiver als die Spannung — Ό 2 ist, so fließt durch den Richtleiter G1 in Durchlaßrichtung und über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Γ3 ein Strom, welcher als Sperrstrom für diese Transistorstrecke wirkt. Infolgedessen befindet sich der Transistor Γ 3 im Sperrzustaiid. Wegen des Spannungsabfalls am Richtleiter Gl ist dann auch die Basis des Transistors T2 positiver als dessen Emitter, so daß der Transistor T 2 ebenfalls gesperrt ist. Wenn dagegen die Spannung an der Basis des.Transistors T2 negativer als die Spannung — U 2 ist, so fließt über die Reihenschaltung der Basis-Emitter-Strecken der beiden Transistoren T2 und Γ3 ein Strom in solcher Richtung, daß sie leitend gemacht werden. Der Richtleiter G1 wird dabei in Sperrichtung beansprucht und hat weiter keinen Einfluß.
Die Spannung an der Basis des Transistors T 2 stellt sich nun in Abhängigkeit vom Betriebszustand des Transistors Tl ein, und dieser ist abhängig von der Lage des Kontaktes a 1 und der Kontakte (b 1). Wenn mindestens einer der Kontakte (hl) geöffnet ist, so liegt die Reihenschaltung aus den Widerständen R6 und Rl zwischen Masse und der Spannung nahezu — C/4. Die Widerstände R6 und R7 sind so bemessen, daß die am Abgriff angeschlossene Basis des Transistors T1 eine Spannung hat, die um so viel negativer als die Spannung -Ul ist, daß über den Widerstand R2 und die Basis-Emitter-Strecke dieses Transistors ein Defektelektronen injizierender Strom fließt. Der Spannungsabfall, der durch diesen Injektionsstrom an dem Widerstand R2 hervorgerufen wird, ist aber so klein, daß die Transistoren T 2 und T 3 noch nicht leitend gemacht werden. Wenn bei mindestens einem geöffneten Kontakt (bl) auch zugleich der Kontakt al geöffnet ist, so kann durch den Transistor T1 kein Emitter-Kollektor-Strom fließen, da sein Kollektorstromkreis durch den Kontakt σ 1 unterbrochen ist. Die Transistoren T 2 und TZ sind daher in diesem Falle gesperrt.
Wenn dagegen bei mindestens einem geöffneten Kontakt b 1 der Kontakt a I geschlossen ist, fließt über den durch den Injektionsstrom vorbereiteten Transistor T1 ein Emitter-Kollektor-Strom, wodurch an der Basis des Transistors T2 eine solche Spannungsverlagerung auftritt, daß er und damit auch der Transistor 7'3 leitend werden. Der Widerstand R1 ist groß gegen die Widerstände der Transistoren in leitendem Zustand. Daher stellt sich am Kollektor des Transistors Π nahezu die Spannung — U2 ein. Die Emitter-Kollektor-Ströme der Transistoren T2 und T3 fließen über die angeschlossenen Ergebnisrelais. Durch die Verwendung der Kettenschaltung der Transistoren T 2 und T 3 wird die in dieser Stufe benötigte Verstärkung erzielt.
Wenn die Kontakte (b 1) geschlossen sind, so liegt an dem einen Ende der Reihenschaltung aus den Widerständen R6 und Rl Massepotential und an dem anderen Ende nahezu Massepotential. Es ergibt sich, daß dann die Basis des Transistors T1 positiver als die Spannung — (71 ist, und es fließt dann kein Injektionsstrom für diesen Transistor. Die Transistoren T 2 und T 3 sind gesperrt. In diesem Fall bleibt der Transistor T1 gesperrt, sowohl wenn der Kontakt a I geöffnet als auch wenn er geschlossen ist.
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Die zu steuernden Ergebnisrelais sind über die Richtleiter G 3 bis G 5 und die entsprechenden in den anderen Stufen in verschiedenen Kombinationen über die Leitungen rl bis r5 an die Koppelschalter der verschiedenen Stufen angeschlossen. Dadurch werden sie in verschiedenen Kombinationen erregt, wodurch die Leitung eines Einganges auf das betreffende Leitungsbündel bewirkt wird.
Wenn die Kontakte (bl) alle geschlossen sind, bleiben, wie bereits beschrieben, alle Transistoren ge- ίο sperrt, und statt dessen werden in analoger Weise die Transistoren der in der Reihenfolge nächsten Stufe leitend, hier also der Stufe ST2, sofern dort nicht auch alle Kontakte (b2) geschlossen sind.
Ein gleichzeitiges Leitendwerden aller Transistoren mehrerer Stufen über die Richtleiter G12, G 23 usw. kann jedoch nicht stattfinden. Wie bereits beschrieben, sind die Transistoren Tl1TVl usw. der Stufen durch einen Injektionsstrom vorbereitet, wenn mindestens einer der Kontakte (bl, &2 usw.) geöffnet ist. Dies sei bei Transistoren Tl und T12 der Fall. Wenn dann der Kontakt a 1 geschlossen wird, so wird der Kollektorstromkreis des Transistors T1 über diesen Kontakt und den Widerstand R1 und der Kollektorstromkreis des Transistors T12 über denselben Kontakt, den Widerstand und den Richtleiter G12 geschlossen. Der Emitter-Kollektor-Strom für den vorbereiteten Transistor Tl steigt sehr schnell an. Das Potential am Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors Tl und der Basis von Transistor T2 wird negativer, so daß die Transistoren T2 und T 3 leitend werden. Infolgedessen stellt sich am Verbindungspunkt Kl vom Widerstand Rl und dem Kollektor des Transistors T1 dann nahezu die Spannung — U 2 ein. Der Durchlaßstrom eines Richtleiters steigt nun aus physikalischen Gründen unter sonst gleichen Umständen wesentlich langsamer an als der Emitter-Kollektor-Strom für einen vorbereiteten Transistor. Der Emitter-Kollektor-Strom des Transistors T12 muß über den Richtleiter G12 fließen. Bevor er einen größeren Wert erreicht, liegt am Verbindungspunkt Kl bereits nahezu die Spanung — TJ 2. Diese Spannung fällt gegen die Spanung— Ul über den Richtleiter G Vl1 die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Γ12 und den Widerstand R 2 ab. Es ist nun der Spannungsabfall an den leitenden Transistoren Tl, T2 und Γ3 kleiner als der Spannungsabfall am Richtleiter G 12^ da der Durchlaßwiderstand des Richtleiters größer ist als der der leitenden Transistoren. Da diese beiden Spannungsabfälle gegeneinandergerichtet sind, stellt sich am Kollektor und damit auch am Emitter des Transistors T12 eine Spannung ein, die positiver als die Spannung — U2 ist. Daher bleiben die Transistoren T22 und T32 weiterhin gesperrt. Entsprechend liegen die Verhältnisse zwischen anderen Stufen des Wählers. Es können also nur in jeweils einer Stufe die die Ergebnisrelais speisenden Transistoren leitend sein.
In der Fig. 2 ist nun die Anwendung der erfindungsgemäßen Methode zur Verhinderung von Fehlschaltungen auf die in Fig. 1 angegebene Schaltung dargestellt. Die Koppelschalter sind in der Fig. 2 vereinfacht durch die Rechtecke KSl bis KS 3 dargestellt. Der Koppelschalter KSl der Stufe STl hat die Eingangsklemme Kl und die Ausgangsklemmen K 2 und K 3, die den entsprechenden Klemmen in der Stufe STl der Fig. 1 entsprechen. Der Verriegelungsschalter der Stufe STl besteht aus dem Transistor T4t mit den zugehörigen Schaltelementen R9, RIO, G6, G7. Als Sperrschalter werden in diesem Ausführungsbeispiel die Koppelschalter mitbenutzt, wobei das gelieferte Belegtpotential an der Ausgangsklemme K3 entnommen wird und jeweils über Entkoppelrichtleiter zu den betreffenden Stellen geleitet wird. Die Richtleiter G 8, G 9 und GlO gehören zu diesen Entkoppelrichtleitern. Der Widerstand R8 in der Stufe STl bewirkt, daß die Zuführung des Freipotentials zu der Ausgangsmarkierader χ 1 hochohmig gegenüber der Zuführung des Belegtpotentials ist. Das Belegtpotential setzt sich daher an der Ausgangsmarkierader χ 1 gegen ein Freipotential durch. Die anderen Stufen des Wählers sind analog aufgebaut.
Es werden nun zunächst der Aufbau und die Funktion der Verriegelungsschalter beschrieben. Es ist in jeder Stufe einer vorhanden, und es wird derjenige der Stufe STl beschrieben. Der Emitter des Transistors T4c ist an der Spannung —1/3 angeschlossen, welche zwischen den Spannungen —U2 und —t/4 liegt. Der Kollektor liegt über den Kollektorwiderstand R 9 an der Spannung — Ui., an der auch über den Basiswiderstand R10 die Basis angeschlossen ist. Über den Entkoppelrichtleiter G 7 ist nun der Transistor T 4 einerseits an die Ausgangsklemme K 3, andererseit über den Entkoppelrichtleiter G 6 an einen Abgriff der Reihenschaltung aus den Widerständen R 6, R 7 und R 8 an die Ausgangsklemme if 2 des Koppelschalters KSl angeschlossen. Wenn die Transistoren des Koppelschalters KS1 gesperrt sind, wirkt sich an der Klemme if 3 die Spannung— U 4 über Ergebnisrelais und die Richtleiter G 3 bis G 5 aus. In diesem Fall wirkt sich über den Basiswiderstand R10 die Spannung — UA an der Basis des Transistors T4 aus. Der pnp-Transistor T 4, an dessen Emitter die positivere Spannung— U3 liegt, wird daher leitend, und seine Basis hat etwa die Spannung—t/3. Der Richtleiter G 7 wird in Sperrichtung beansprucht und verhindert daher ein Ansprechen der Ergebnisrelais und eine Beeinflussung der Basis durch die Spannung an der Klemme K 3. Am Kollektor des Transistors T 4 liegt daher ebenfalls nahezu die Spannung—U 3, welche positiver als die Spannung —1/4 ist und weshalb bei geöffneten Kontakten b 1 der Richtleiter G 6 in Sperrichtung beansprucht wird.
Wenn nun infolge einer Anforderung durch Schließung des Kontaktes (al) die Transistoren des Koppelschalters KSl leitend gemacht werden, tritt an der Klemme K 3 die gegen die Emitterspannung des Transistors Γ 3 positivere Spannung—1/2 auf, weiche am Emitter des Transistors T 3 liegt, und der Richtleiter G 7 wird auf Durchlaß beansprucht, wodurch die Basis des Transistors Γ 4 positiver als sein Emitter mit der Spannung —1/3 wird und der Transistor gesperrt wird. Zugleich sinkt seine Kollektorspannung auf die Spannung —1/4 ab. Wenn in diesem Zustand alle Kontakte (bl) geschlossen werden, was bei einer vollständigen Belegung des betreffenden Leitungsbündels eintritt, so wird über den Richtleiter G 6 am Endpunkt der Reihenschaltung der Widerstände R6, R7, R8 eine so stark negative Spannung weiterhin aufrechterhalten, daß die Transistoren des Koppelschalters leitend bleiben. Die Anforderung wird also weiterhin auf dieses Leitungsbündel weitergeleitet. Eine Erregung von Ergebnisrelais anderer Stufen findet nicht statt. Durch hier nicht interessierende Maßnahmen wird in diesem Fall, wo die Anforderung auf ein vollständig besetztes Bündel kommt, eine Umschaltung der Anforderung auf den Kennzahlenweg vorgenommen. Hierunter versteht man die Herstellung der Verbindung in auf- und absteigender Richtung über die verschiedenen Netzgruppenmittel-
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punkte. Wenn das Leitungsbündel schon vollständig belegt ist, bevor die Anforderung kommt, werden die Transistoren des Koppelschalters KS 2 leitend gemacht. Dementsprechend bleibt der Transistor T 4 leitend, und es findet keine Spannungsabsenkung am Kollektor desselben statt.
Nunmehr wird das Sperren der in der Reihenfolge vorhergehenden Koppelschalter beschrieben. Es soll stattfinden, wenn eine Anforderung auf eine nächste Stufe weitergegeben wurde, weil das Leitungsbündel in der Stufe, wo die Anforderung auftrat, belegt war. Die Anforderung sei in der Stufe STl aufgetreten. Voraussetzungsgemäß sind daher außer dem Kontakt a 1 auch die Kontakte (b 1) geschlossen. An einem Ende der Reihenschaltung der Widerstände R6, Rl und i?8 liegt Massepotential, am anderen Ende über die Emitter-Kollektor-Strecke des leitenden Transistors T4 die Spannung — U 3, die so viel positiver als die Spannung — UA ist, daß die Transistoren des Koppelschalters KS1 gesperrt sind. Die Transistoren ao des Koppelschalters KS 2 werden daher leitend, und an der Klemme K 32 tritt daher an Stelle der vorher vorhandenen Spannung—[74 die Spannung— U2 auf, die weniger negativ als die Spannung — [74 ist. Wenn nun vor dem Ansprechen der Ergebnisrelais dieser Stufe ST 2 einer der Kontakte (&1) geöffnet werden würde, so würden ohne besondere Maßnahmen, wenn am betreffenden Endpunkt der Reihenschaltung der Widerstände R6, R7,RS die Spannung — Ui auftritt, die Transistoren des Koppelschalters KS1 leitend werden. Über den Richtleiter G 8 wird nun aber der Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R7 und R8 auf der wesentlich positiveren Spannung — Γ/2 festgehalten, so daß die zwischen den Widerständen R6 und R7 liegende, noch positivere Spannung, die durch geeignete Bemessung dieser Widerstände positiver als die am Emitter des Transistors T1 liegende Spannung — !71 gehalten werden kann, diesen Transistor gesperrt hält, womit der gewünschte Effekt erreicht ist. Die Spannung — t/4 kann sich über den Widerstand R 4 und den Richtleiter G 2 gegen die Spannung — U 2 von der Klemme K 32 deshalb nicht auswirken, weil dazwischen der Widerstand R 8 liegt, welcher relativ hochohmig zu machen ist. Der gewünschte Effekt setzt also die passende Bemessung der Widerstände R6,R7 und R8 dieser Reihenschaltung voraus, welche in der vorangehenden Beschreibung angegeben wurde. In entsprechender Weise, wie auch in der Fig. 2 vorgesehen, können alle Stufen durch jeweils folgende benachbarte gesperrt werden. So dient der Richtleiter GlO zur Sperrung der Stufe ST2 durch die Stufe ST3.
Auch die folgenden Stufen, die hinter der benachbarten liegen, können eine Sperrung bewirken. So wird über den Richtleiter G 9 im gegebenen Fall die Stufe STl durch die Stufe ST 3 gesperrt. Die bei den Richtleitern G 8, G 9 und GlO angeordneten Vielfachschaltungszeichen deuten an, daß dort bei größerer Stufenzahl des Wählers unter anderem noch mehr Leitungen von anderen Stufen ankommen bzw. dorthin führen.
In der Fig. 3 wird unter anderem dargestellt, wie ein Verriegelungsschalter für mehrere Stufen, hier die Stufen STl bis ST3, gemeinsam verwendet werden kann. In diesem Beispiel ist die im Besetztfall des einer dieser Stufen zugeordneten Leitungsbündels zu verwendende folgende Stufe jeweils die Stufe 6"TlO. Daher führen von den Eingängen dieser drei Stufen jeweils Richtleiter, nämlich die Richtleiter GIlO, G 210 und G 310, zu dem Eingang der Stufe STlO.
Der gemeinsame Verriegelungsschalter-für die Stufen STl bis ST3 besteht aus dem Transistor T4, den Widerständen R9 und RIO sowie den zu den zugehörigen Stufen führenden Richtleitern G 61, G 62, G 63, G 71, G 72 und G 73. Dieser gemeinsame Verriegelungsschalter ist also ganz entsprechend dem individuellen Verriegelungsschalter aufgebaut. Die Richtleiter erfüllen außer den dort vorhandenen Aufgaben auch die Aufgabe, die an sie angeschlossenen Stellen der Stufen gegeneinander zu entkoppeln. Wenn in einer dieser drei Stufen die Transistoren des zugehörigen Koppelschalters leitend gemacht worden sind, so wird der Transistor des Verriegelungsschalters über einen der Richtleiter G 71 bis G 72 gesperrt und über die drei Richtleiter G 61 bis G 63 das Freipotential an den Reihenschaltungen der Widerstände, an denen die Klemmen K2, K22 und K23 angeschlossen sind, in jedem Fall durchgesetzt, auch wenn das betreffende Leitungsbündel vollständig belegt ist. Auch bei Verwendung dieses gemeinsamen Verriegelungsschalters kann die Methode zur Sperrung von solchen Stufen, die zunächst besetzte Leitungsbündel haben, die aber im Verlauf des Durchschaltevorganges frei werden, angewendet werden. Bei der den Stufen STl bis ST3 in der Reihenfolge nachgeordneten Stufe STlO sind an die Ausgangsklemme K310 die drei Richtleiter G 81, G 82 und G 83 angeschlossen, über welche, falls die Anforderungen zu ihr weitergeleitet wurde, rückwärts zu den vorhergehenden Stufen ein Sperrpotential in der schon beschriebenen Weise zugeführt wird. Selbstverständlich können diese auch durch andere nachgeordnete Stufen gesperrt werden, was durch Vielfachschaltungszeichen an den betreffenden Leitungen angedeutet ist. Die Zuordnung der verschiedenen Stufen zur Reihenfolge der Anforderung kann selbstverständlich auch in anderer Weise geschehen als in der Fig. 3. Dementsprechend sind dann Verriegelungsschalter sowie die Richtleiter zur Weiterleitung der Anforderung und zur Sperrung vorhergehender Stufen anzuschließen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. S chaltungsanordnung für einen elektronischen Wähler mit mehreren Eingängen und Ausgängen, bei welchem das Freisein eines Ausganges durch ein bestimmtes Potential gekennzeichnet ist und bei dem ein Eingang des Wählers jeweils mit einem zugeordneten Wählerausgang über einen elektronischen Schalter gekoppelt ist und die Eingänge des Wählers über Richtleiter entsprechender Durchlaßrichtung mit den elektronischen Schaltern anderer Ausgänge stufenweise in wählbarer Reihenfolge gekoppelt sind, nach Patent 1 028 623, dadurch gekennzeichnet, daß bei Leitung eines Einganges auf einen bestimmten Ausgang von diesem Ausgang ein elektronischer Verriegelungsschalter (T 4 in Fig. 2) betätigt wird, welcher das über einen Entkoppelrichtleiter (G 2) der zugehörigen Ausgangsmarkierader (xl) zugeführte Freipotential am Verbindungspunkt zwischen Entkoppelrichtleiter (G 2) und Ausgangsmarkierader (xl) unabhängig vom Potential hinter dem Entkoppelrichtleiter aufrechterhält.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen von einem bestimmten Ausgang bei Leitung eines Einganges auf diesen Ausgang betätigten elektronischen Sperrschalter (KSl in Fig. 2) über jeweils einen Entkoppelrichtleiter (G 8, G 9, GlO) ein sich ge-
1 U
genüber vorhandenem Freipotential durchsetzendes Belegtpotential den Ausgangsmarkieradern (xl,x2) der in der Reihenfolge vorhergehenden Stufen zugeführt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Freipotentials zu den Ausgangsmarkieradern (χΐ,χΐ usw.) hochohmig gegenüber der Zuführung des Belegtpotentials ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verriegelungsschalter (T 4 in Fig. 3) für mehrere Stufen (STl bis STS) dadurch gemein-
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sam vorgesehen ist, daß er über Entkoppelrichtleiter (G 71 bis G 73) an den Ausgängen dieser Stufen (vSTl bis ST3) angeschlossen ist und über Entkoppelrichtleiter (G 61 bis G 63) an den Ausgangsmarkieradern (xl, xl.. .) dieser Stufen das Freipotential durchsetzt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungs- und Sperrschalter Transistoren verwendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 929 619.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1074664D 1956-07-16 Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1074664B (de)

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DE929619C (de) * 1953-02-02 1955-07-25 Western Electric Co Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme

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