[go: up one dir, main page]

DE1028623B - Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1028623B
DE1028623B DES49534A DES0049534A DE1028623B DE 1028623 B DE1028623 B DE 1028623B DE S49534 A DES49534 A DE S49534A DE S0049534 A DES0049534 A DE S0049534A DE 1028623 B DE1028623 B DE 1028623B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
output
potential
selector
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49534A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Kneisel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL112671D priority Critical patent/NL112671C/xx
Priority to DENDAT1074664D priority patent/DE1074664B/de
Priority to NL218965D priority patent/NL218965A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49534A priority patent/DE1028623B/de
Priority to US665219A priority patent/US3035124A/en
Priority to CH353407D priority patent/CH353407A/de
Priority to GB22386/57A priority patent/GB817547A/en
Publication of DE1028623B publication Critical patent/DE1028623B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/521Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using semiconductors in the switching stages
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/36Circuit arrangements for ensuring correct or desired operation and not adapted to a particular application of the selector switch
    • H01H63/38Circuit arrangements for ensuring correct or desired operation and not adapted to a particular application of the selector switch for multi-position wiper switches
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES
Der Netzplan großer Netze, wie z. B. des deutschen Landesfernwahlnetzes, sieht bekanntlich einen sternförmigen Netzaufbau vor mit Knotenämtern als Netzgruppenmittelpunkte der Endämter, mit Hauptämtern als Netzgruppenmittelpunkte der Knotenämter und S Zentralämtern als Netzgruppenmittelpunkte der Hauptämter. Die Zentralämter sind unter sich durch ein Maschennetz verbunden. Die Verbindungen werden in der Regel über die verschiedenen Netzgruppenmittelpunkte in auf- und absteigender Richtung hergestellt (Kennzahlenweg). Da der Kennzahlenweg bei Verbindungen, die zu dem anrufenden Amt benachbarten Ämtern streben, nicht immer der kürzeste ist, sieht der Netzplan auch Quervarbindungswege zwischen den Knotenämtern, Hauptämtern und Zentralämtern vor. Die Verbindungen suchen dann zuerst jeweils den kürzesten Querverbindungsweg einzuschlagen und, wenn dieser besetzt ist, den nächst kürzeren usw. und schließlich den Kennzahlenweg. Diese Technik der Umweglenkung erfordert in den Netzgruppenmittelpunkten Umsteuerwähler für die selbsttätige Umsteuerung auf die verschiedenen Verkehrsrichtungen und Umrechnungs- oder Auswertungseinrichtungen, diese meist für mehrere Leitungen zentralisiert, für die die Richtungen bestimmenden Ktnnzahlen.
Auch bei der sogenannten Zielwahl, bei der ein Kennzahlenweg im strengen Sinn nicht vorhanden, ist, sondern nur mehrere Verbindungswege in wählbarer Reihenfolge zur Verfügung stehen, sind in den Ämtern Richtungswähler und Umsteuerwähler für die selbsttätige Umweglenkung vorgesehen sowie zentrale Umrechnungseinrichtungen, welche die Richtungskennzeichen auswerten.
Das Ziel der Umweglenkung muß sein, eine Verbindung möglichst schnell ohne stufenweises Absuchen der vorhandenen Ouerrichtungen auf die gerade freie kürzeste Richtung oder gegebenenfalls auf den Kennzahlenweg zu schalten. ,-_-.-
Es ist bei der Zielwahl schon bekannt, die Riehtungswähler nicht vergeblich bereits völlig besetzte Leitungsgruppen einzelner Richtungen absuchen zu lassen, sondern abhängig von dem Besetztzustand der Leitungsbündel der verschiedenen zur Verfügung stehenden Richtungen durch gemeinsame Abschaltrelais in den zentralisierten Umrechnungseinrichtungen sofort auf die gerade freie Umwegrichtung einzustellen (deutsche Patente 764 958 oder 856 317).
Diese bekannten Anordnungen erfordern vielarmige Steuerschalter und Umrechnungswähler, d. h. einen großen Aufwand an mechanischen Schaltmitteln. Außerdem erfordern sie einen großen Zeitaufwand für die LTmweglenkung; darunter leidet die Schnelligkeit des Verbindungsaufbaues und damit Schaltungs ano r dnung
für einen elektronischen Wähler,
z.B. für Umsteuervorgänge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Otto Kneisel, Großhesselohe bei München, ist als Erfinder genannt worden
die günstigste Ausnutzbarkeit der Verbindungseinrichtungen.
Die Erfindung sucht nun einerseits möglichst viele mechanische Schaltmittel zu vermeiden, andererseits einen möglichst schnellen Verbindungsaufbau sicherzustellen. Sie erreicht dies durch Anwendung eines elektronischen Wählers mit mehreren Eingängen und mit mehreren Ausgängen, die mit den Eingängen über elektronische Schaltmittel verbunden sind.
Es ist bereits ein Vermittlungsnetzwerk für Fernsprechvermittlungseinrichtungen (deutsches Patent 929 619) bekannt, welches mehrere Eingänge und Ausgänge hat und bei dem eine Verbindung zwischen einer Eingangsleitung und einer gewünschten Ausgangsleitung über sogenannte Transistorbrückenpunkte hergestellt werden kann. Wenn diese gewünschte Ausgangsleitung besetzt ist, kann der betreffende Verbindungsvorgang nicht durchgeführt werden, und es sind für diesen Fall auch keine besonderen Maßnahmen vorgesehen.
Für die Technik der Umweglenkung ist nun ein derartiges Vermittlungsnetzwerk nicht brauchbar, da bei der Umweglenkung mehrere Verbindungswege in wählbarer Reihenfolge zur \^erfügung stehen müssen. Es muß bei der Umweglenkung in einem Wählvorgang unter jeweils mehreren Ausgangsleitungen eine herausgesucht werden, und diese Aufgabe kann dieses Vermittlungsnetzwerk nicht lösen. Fernerhin· werden die darin verwendeten Transistorbrückenpunkte, die aus Transistoren und anderen Schaltmitteln bestehen,
809 507/142
nicht nur bloß zur Auswahl eines Pfades im Vermittlungsnetzwerk benutzt, sondern sie bilden auch Bestandteile des Sprechweges selber. Während des Bestehens der betreffenden Verbindung müssen sich diese Transistoren daher im Arbeitszustand befinden. Dadurch wird die Funktionsfälligkeit des Vermittlungsnetzwerkes hinsichtlich der Herbeiführung weiterer Verbindungen beeinträchtigt. Dieser Nachteil wird bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung vermieden. Hier verläuft der Verbindungsweg selber nicht über die zwischen den Eingängen und Ausgängen liegenden elektronischen Schaltmittel. Diese bilden auch keine Bestandteile des Sprechweges. Es wird durch Erregung von an den Ausgängen liegenden Relais der Verbindungsaufbau eingeleitet und mit Hilfe weiterer Schaltmittel hergestellt.
Der erfindungsgemäße elektronische Wähler hat mehrere Eingänge und Ausgänge, wobei die Eingänge über elektronische Schaltmittel mit den Ausgängen verbunden sind. Das Freisein bzw. Besetztsein eines Ausganges wird durch ein bestimmtes Freipotential bzw. Besetztpotential kenntlich gemacht. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge des Wählers sowohl mit jeweils zugeordneten Wählerausgängen über einen elektronischen Schalter als auch über Gleichrichter entsprechender Durchlaßrichtung mit den elektronischen Schaltern anderer Ausgänge stufenweise in wählbarer Folge derart gekoppelt sind, daß bei Kennzeichnung eines bestimmten Einganges durch •ein Kennzeichnungspotential dieser bei Freisein des zugeordneten Wählerausganges auf diesen geleitet wird und bei Besetztsein des zugeordneten Wählerausganges auf den nächsten durch Freipotential kenntlich gemachten Ausgang umgeleitet wird.
Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 ein elektronischer Wähler, aus Transistoren bestehend, für die Umweglenkung gezeigt.
Wie aus dem Ül>ersichtsschaltbild der Fig. 1 zu ersehen ist, befindet sich der elektronische Wähler W in einer Umrechnungseinrichtung U in einem beliebigen Netzgruppenmittelpunkt. Der Umrechner C ist über einen Anschaltwähler oder Koppler AWR gemeinsam für eine Gruppe von Speichern SpI bis SpS vorgesehen, und diese sind wieder über die An-schaltwähler AlVS einer größeren Gruppe von ankommenden Leitungen Ll bis LlOO zugeordnet. An jede der Leitungen (L) ist ein Richtungswäliler RW, z. B. ein hundertteiliger Motordrehwähler, angeschlossen, welche Zugang zu den verschiedenen Ouerrichtungen haben. z. B. zum Kennzahlenweg KZ, einem Zentralamt ZA, zwei Hauptämtern HAI und HA2, die im Bereich des Zentralamtes ZA liegen, und zu einem Knotenamt KAI, das im Bereich des Hauptamtes HAI liegt. Wird eine Leitung (L) belegt, so wird der Anschaltwähler AWS eines freien Speichers angereizt, die anrufende Leitung zu suchen. Es möge beispielsweise auf die anrufende Leitung Ll der Speicher Sp S geschaltet sein. Der Speicher Sp 8 nimmt die vom anrufenden Teilnehmer über die Leitung Ll gesendete Kennzahl in einem Schaltwerk DW auf. Nach beendeter Einspeicherung schaltet sich der Speicher Sp 8 über den Anschaltwähler A WR an den Um rechner U und übermittelt ihm die vom Teilnehmer gewählten Kennziffern. Aus den Kennziffern wird im Umrechner U ein sogenannter Kennzahlenpunkt KP 6g markiert (z.B. über ein Gleichrichternetzwerk), der entsprechend der Richtung, die der gewählten Kennzahl zugeordnet ist. einen gewissen Eingang des elektronischen Wählers W durch Anschaltung von Potentialen, z. B. Erde, kennzeichnet. Über die Wählerausgänge des Wählers DW werden im Speicher Sp 8 Ergebnisrelais E einzeln oder in bestimmter Kombination erregt, welche am Richtung«wähler RW die gewünschte Richtung markieren, beispielsweise die Richtung KA1. Ist eine Leitung1 in dieser Richtung frei, so stellt sich der Richtungswähler auf diese Leitung ein. Ist keine Leitung dieser Richtung frei, so wird mittels parallel geschalteter Ruhekontakte (strichliert angedeutet) oder durch reihengeschaltete Kontakte c 1 ... cn der nicht dargestellten Relais (C 1, C 2... Cn) und gemeinsame Abschalterelais G1... Gn in den abgehenden Übertragungen UgI.. . Ugn von der Leitung χ 1 das Erdpotential weggenommen. Hierdurch meldet die Leitung χ 1 dem Wähler DW im Umrechner U, daß alle Leitungen dieses Bündels besetzt sind. In diesem Fall wird vom Wähler nicht der Ausgang KA1, sondern der Ausgang HA1 markiert. Hierdurch wird durch die entsprechenden Ergebnisrelais E im Speicher Sp 8 die nächste Querrichtung HAI am Ricntungswähler markiert. Ist auch diese Leitungsgruppe besetzt, so wird über die Leitung x% am Wähler W der Besetztzustand dieser Leitungsgruppe gekennzeichnet. Der Wähler W schaltet daraufhin den belegten Eingang auf einen Ausgang za einem Ergebnisrelais um, welches die nächste Quer^ richtung markiert. Auf diese Weise schaltet der Wähler W stufenweise nacheinander die Ergebnis^ relais für die verschiedenen Querrichtungen und zuletzt für den Kennzahlenweg ein.
Fig. 2 zeigt die Schaltung des elektronischen Wählers W im einzelnen. Jeder Wählereingang Al... AB, der von verschiedenen Kennzahlenpunkten KfI, Kp 1'... Kp 5 ... Kpn ausgesteuert werden kann, ist über ein aus Eingangstransistor Ta und Ausgangstransistor Tb bestehendes Verstärkeraggregat mit seinem zugeordneten Wählerausgang verbunden. Jeder Wählereingang ist einer bestimmten Richtung zugeordnet, so der Eingang KP 1 der Querrichtung KA1, der Eingang KP2 der Richtung HAI, der Eingang KP3 der -Richtung HA2, der Eingang KP 4 der Richtung ZA und der Eingang KP 5 dem Kennzahlenweg KZ. Dementsprechend wird über den Ausgang KAt im Speicher das Ergebnisrelais EKl, über den Aus- " gangiLil das Ergebnisrelais EHl. über den Ausgang HAI das Ergebnisrelais EH2, über den Ausgang ZA das Ergebnisrelais EZ und über den Ausgang KZ das Ergebnis relais EKZ im Speicher gesteuert, Im Umrechner U wird durch die vom Speicher übertragene Kennzahl in bekannter Weise, der gewünschten Richtung entsprechend, ein Wählereingang über ilen Kennzahlenpunkt durch Anschaltung eines gewissen Potentials, z. B. Erde, belegt. Wird z. B. der Kennzahlenpunkt KPl markiert, so wird die negative Sperrspannung — UB an der Basis des Transistors Ta 1 herabgesetzt. Dadurch wird der Transistor leitend. Es fließt Strom im Kollektor-Emitter-Kieis; durch den Spannungsabfall in diesem Kreis wird der Transistor TbI leitend, es fließt Strom im Kollefeter-Emitter-Kreis, welcher das Relais EKl im Speicher betätigt. Das Relais markiert am RichtungswäMer-die Richtung KAI. Voraussetzung dafür ist, daß nocfi eine Leitung dieses Leitungsbündels frei ist und demgemäß an der Leitung .rl Erde liegt.
Ist keine Leitung dieses Bündels frei, so hat der Kontakt o· 1 das Freipotential von der Ausgangsmarkierader .rl abgeschaltet. Da über den Gleichrichter GH der Ausgangstransistor Tb 2 an den Eingangstransistor Ta Ϊ der Stufe StI angekoppelt ist. witd nunmehr, vorausgesetzt, daß in dieser Leitungsgruippe,,, noch eine Leitung frei ist. Transistor Tb 2 leitend.
Dies hat zur Folge, daß das Ergebnisrelais EH1 im Speicher eingeschaltet wird, welches die Richtung HA1 an: Richtungswähler markiert. Ist auch in dieser Leitungsgruppe keine Leitung frei, so ist durch den Abschaltekontakt g2 das Freipotential vom Transistor7"fr2 abgetrennt. Nunmehr ist über die Gleichrichter GIl, Gl 2 der Ausgangstransistor Tb 4 der Stufe StA an den Eingangstransistor Tal angekoppelt Ist in dieser Leitungsgruppe eine Leitung frei, so wird der Transistor leitend, und es spricht das Ergebnisrelais EZ an, welches am Richtungswähler die Richtung ZA markiert. Ist auch in dieser Leitungsgruppe keine Leitung frei, so ist der Eingang KPl über die Gleichrichter GIl, 672, GIA an den Ausgangstransistor 77)5 angekoppelt. Dieser wird leitend und schaltet das Ergebnis relais EKZ ein, das den Kennzahlenweg KZ am Richtungswähler markiert. Ist auch keine Leitung des Kennzahlenweges frei, so erhält der Teilnehmer in bekannter Weise Besetztzeichen.
Verkopplungen können bei dieser Wählerschaltung nicht auftreten, denn wenn z. B. sowohl der Ausgang KAI wie der Ausgang HAI dadurch frei markiert sind, daß sowohl der Abschaltekontakt gl als auch g2 geschlossen sind, wird nur der Ausgangstransistor Th 1 leitend, während der Ausgangstransistor Tb 2 für flic nächste Querrichtung gesperrt bleibt. Der Spannungsabfall im Basis-Emitter-Kreis des Transistors 77) 1 ist kleiner als der Spannungsabfall am Gleichrichter GIl im angekoppelten Emitter-Basis-Stromkreis des Transistors Tb2. Der Transistor Tb2 er hält dadurch noch genügend Sperrspannung.
Die Zeichnung läßt ohne weiteres erkennen, wie bei einer Markierung eines anderen Wählereinganges, z. B. über den Kennzahlenpunkt KP 3, die Umweglenkung vor sich geht. In diesem Fall wird zunächst über den Ausgang HAI und das Ergebnisrela.is EH2 am Richtungswähler die Richtung H.4 2 markiert. Ist diese besetzt, so ist der Ausgangstransistor 77» 4 der Stufe St4 über den Gleichrichter GI3 an den Eingungstransistor Ta 3 angekoppelt. Der Eingang wird daher zunächst auf die Richtung ZA gekoppelt. Ist auch diese besetzt, so ist über die Gleichrichter Gl 3. GIi der Eingang KP3 mit dem Ausgang KZ gekoppelt, der den Kennzahlenweg markiert.
Für den Fall, daß in den abgehenden Übertragungen der verschiedenen Richtungen keine Abschaltekontakte zur Verfügung stehen, kann an Stelle des durch die Abschaltekontakte gesteuerten Freipotentials an den Markieradern xl bis χ Α zu den Wählerausgängen eine zusätzliche Transistorschaltung treten, wie sie die Fig. 3 und 4 zeigen. In der Schaltung nach F1Ig. 3 werden die zusätzlichen Transistoren Tel. Tc2 an den Emitter der Ausgangstransistoren TbI, Th 2 gelegt, während die Basis direkt über die Adern .rl, .t'2 . . . und das Vielfach unmittelbar durch da,s Potential der Belegungsadern c der abgehenden Leitungen beeinflußt wird. Solange noch eine Leitung des Bündels frei ist. bewirkt das Potential der unbelegten c-Ader ein entsprechendes Entsperrpotential am Punkt ν 1. Der Transistor Tel wird dadurch leitend und legt dabei an den Emitter des Augangstransistors Tb 1 annähernd Erdpotential als Freipotential an.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung, bei welcher positive Spannungen für die Transistoren des Wählers verwendet werden. Der die Abschaltung steuernde zusätzliche Transistor Tel, welcher ebenfalls direkt vom Potential der c-Adern des zugehörigen Leitungsbündels gesteuert wird, muß dann wegen der vorgegebenen Potentiale der c-Adern in die Basisleitung des Ausgangstransistors Tb gelegt werden.
Es kann vorkommen, daß sich während der Arbeitszeit des Umrechners der Belegungszustand der Leitungen ändert und dadurch falsche Ergebnisse auftreten. Zum Beispiel sei über den Wählereingang A1 der Ausgang KA1 markiert, öffnet nun während der Anzugszeit des Relais EKl der Abschaltekontakt gl, weil die letzte freie Leitung belegt worden ist, so wird der Transistor Tb 1 gesperrt und der Transistor Tb2 über Gleichrichter Gl 1 leitend. In ungünstigen Fällen können beide Relais EK1 und EH1 anziehen. Der ,Speicher kann den Fehler nicht erkennen. Entsprechende Fehler treten auf, wenn über den Eingang Al, den Gleichrichter GIl der AusgangHAl markiert ist und während der Anzugszeit von Relais EH1 eine Leitung der Richtung K A1 frei wird, d.h. der Kontakt gl schließt.
Um diese Fehlermöglichkeit auszuschließen, wird gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung eine Überwachungsschaltung vorgesehen, welche feststellt, ob sich das Auswerteergebnis während der Arbeitszeit des Umrechners ändert. In diesem Fall wird durch ein Überwachungsrelais die Verbindung automatisch auf den Kennzahlenweg umgeschaltet.
Die Überwachungsschaltung ist in Fig. 5 dargestellt. Sie ist in Verbindung mit Fig. 2 zu betrachten. An den Punkten Bl, B 2 . . . im Kollektorkreis der Transistoren Tb 1, To 2 ... (Fig. 2) sind über die Gleichrichter GlBl, Widerstand RaI bzw. Gleichrichter GlBn, Widerstand Ran, gemeinsame Leitung m die beiden Transistoren Tl, T 2 angeschlossen. Es sei angenommen, daß der Umrechner eine Verbindung in die Richtung KA1 gekennzeichnet hat und, da noch Leitungen in dieser Richtung frei waren, Ausgangstransistor 77) 1 entsperrt wurde. Während des Stromflusses im Emitter-Kollektor-Kreis dieses Transistors über das Ergebnisrelais EKl ist der Widerstand des Transistors klein und dementsprechend auch der Spannungsabfall am Transistor klein, so daß der Punkt Bl nahezu auf Erdpotential liegt. Ändert sich nun plötzlich der Belegungszustand der Leitungen der Richtung K.41 dahin, daß alle Leitungen besetzt werden, so wird von der Leitung .rl und damit vom Emitter des Transistors 77; 1 die Erde weggenommen, andererseits wird über die Gleichrichter GIl oder (7/2 oder GlA irgendein anderer Ausgangstransistor 77»« leitend, und damit kommt ein anderer Punkt Ii, ■/.. B. Bn (Fig. 5), ebenfalls annähernd auf Erdpotential.
Im Ruhezustand sind die Transistoren Tl und T 2 gesperrt. Wird der Punkt/>1 geerdet, so ist infolge des Stromflusses
Erde, Bl, GlBl, RaI, A, Wi3, Wi2, -30 V
Punkt A negativer als die Emitterspaimung von — 15 V. Transistor T1 und mit ihm Transistor T2 bleiben gesperrt. Ändert sich der Belegungszustand der Richtung KA1, so wird das Erdpotential vom Punkt Bl zwar abgetrennt, jedoch im Kondensator Co 1 gespeichert, wobei der Gleichrichter GIB 1 gegen Entladung sperrt. Im gleichen Augenblick liegt am Punkt Bn Erdpotential, wodurch einerseits der Kondensator Con geladen wird und andererseits folgender .Stromkreis über die beiden parallelen Widerstände RaI, Ran hergestellt wird:
Erde, Col, RaI
Erde, Bn, GlBn, Ran
m,
A, Wi3, Wi2, -30 V.
Über die beiden parallelen Widerstände ist der Spannungsabfall nunmehr kleiner, so daß der Punkt A

Claims (2)

ein positiveres Potential annimmt als die Emitterspannung von —15 V. Dadurch fließt nun ein Strom im Emitter-Basis-Kreis; der Transistor Tl wird leitend und entsperrt nun auch den Transistor T 2. Durch den Stromfluß im Emitter-Kollektor-Kreis des Transistors T2 wird das Überwachtingsrelais C im Speicher erregt, welches unmittelbar den Kennzahlenweg markiert. Parallel zum Überwachungsrelais Ü fließt ein Strom über den Emitter-Kollektor-Kreis des Transistors T2 und die Widerstände WiI, Wi2. Dadurch erhält der Punkt M zwischen den beiden Widerständen ein geringeres negatives Potential von etwa —18 V, und Punkt A erhält ein noch geringeres negatives Potential. z.B. — 10V, infolge des Spannungsabfalls am AViderstand Wi 3 im Stromkreis Erde, Bn, GIBn, Ran. m, A, WiZ, -18 V. Durch diese Rückkopplung bleiben beide Transistoren Tl und T 2 leitend, auch wenn der Kondensator CoI entladen ist und nur mehr der Punkt Bn au Erde liegt. Erst bei der Abschaltung des Umrechuers vom Speicher kippt die Überwachungsschaltung in den Ruhezustand zurück, weil dann die Erde von den Punkten B1 . .. Bn weggenommen ist. Pate ν ta nspr C c η ε:
1. Schaltungsanordnung für einen elektronischen Wähler mit mehreren Eingängen und Ausgängen, bei dem die Eingänge über elektronische Schaltmittel mit den Ausgängen verbunden sind und bei welchem das Freisein bzw. Besetztsein eines Ausganges durch ein bestimmtes Freipotential bzw. Besetztpotential kenntlich gemacht ist, z. B. für Umsteuervorgänge in Feriimelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge des Wählers sowohl mit jeweils zugeordneten Wählerausgängen über einen elektronischen Schalter (Tb 1 ... Tb 5) als auch über Gleichrichter entsprechender Durchlaßrichtung (GIl, G12. GlA bzw. Gl3, GlA) mit den elektronischen Schaltern anderer Ausgänge stufenweise in wählbarer Folge derart gekoppelt sind, daß bei Kennzeichnung eines bestimmten Einganges durch ein Kennzeichnungspotential dieser bei Freisein des zugeordneten Wählerausganges auf diesen geleitet wird und bei Besetztsein des zugeordneten Wählerausganges auf den nächsten durch Freipotential kenntlich gemachten Ausgang umgeleitet wird (Fig. 2). '
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für hoehohmige Eingänge des Wählers jeweils eine zweite Verstärkerstufe (Tal ... . TaS) vor die Wählereingänge geschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Eingang und Ausgang des Wählers jeweils über einen zweistufigen Transistorverstärker miteinander gekoppelt sind und Gleichrichter jeweils zwischen den Transistoraggregaten zweier Stufen eingeschaltet sind, v-elche dieses Aggregat mit dem oder den nächsten ':Vansistoraggregaten koppeln.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3. dac.irch gekennzeichnet, daß die Transistoren vorzugsweise in Emitterschaltung geschaltet sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 und 4. : dadurch" gekennzeichnet, daß an die Aisgangs-
" transistoren (Tbl;'Tb2 .;■.)- über Markieradern . (.1-1 . . . .-4) niederohmig ein den Freizustand des gewählten Ausganges kennzeichnendes Potential; z. B. Erde, angelegt ist.
b. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Freipotential an den Emitter entweder über Relaiskontakte (^l ... ^4 in Fig. 2) oder über einen zusätzlichen Tranj sistor (Tc 1... Ten in Fig. 3) angelegt wird, der seinerseits von dem Freipotential gesteuert wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Transistor (Tel, Tc2 in Fig. 4) in die Basisleituug des Ausgangstransistors (TbI, TbZ) gelegt ist, der seinerseits von dem Freipotential gesteuert wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Wähler in einer einer größeren Zahl von ankommenden Verbindungswegen gemeinsamen Umrechnungseinrichtung (Lr) vorgesehen ist und über seine Ausgänge an einem Richtungswähler verschiedene weiterführende Verkehrsrichtungen markiert werden, derart, daß die Eingänge des Wählers verschiedenen Verkehrsrichtungen entsprechen und diese durch ein bestimmtes Potential, z. B. Erde, von der die Kennzahlen der gewünschten Richtung umwertenden Umrechnungseinrichtung markiert werden, während die Wählerausgänge Ergebnisrelais (E) steuern, welche die entsprechenden Richtungen an einem Richtungswähler markieren.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Richtung am Richtungswähler ein Wählereingang, zwei Transistorenverstärker (Ta, Tb) in Reihe und ein Wählerausgang des elektronischen Wählers zugeordnet sind und der Eingangstransistor (Ta), durch das Markierpotential des Einganges (KPl . . . KPS) ausgesteuert, den zugeordneten Ausgangstransistor (Tb) leitend macht, wenn an der Markierader (.rl ... s4) des Ausganges, abhängig von dem Zustand der Einzelleitungen der gekennzeichneten Leitungsgruppe, Freipotential anliegt.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Abschaltung des Freipotentials von der Ma.rkierader des Wählerausganges im Fall des Besetztzustandes sämtlicher Leitungen des markierten Bündels der markierte Wälllereingang über Koppelgleichrichter auf den nächsten durch Freipotential markierten Wählerausgang, welcher einer anderen Verkehrsrichtung entspricht, umgeleitet wird.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die den Besetztzustand sämtlicher Leitungen eines Leitungsbündels kennzeichnenden Kontakte, welche das Freipotential von der Markierader des Ausgangstransistors abschalten, ersetzt werden durch einen zusätzlichen Transistor (Tel. Tc2), welcher, unmittelbar durch die Potentiale an den Belegungsadern eines Leitungsbündels gesteuert, den Ausgangstransistor entsperrt bzw. sperrt.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis.l, dadurch gekennzeichnet, daß von den Kollektor· η der Ausgangstransistoren parallel zu den Ergebnisrelais (E) über Sperrgleichrichter (GlBl. .. GlBn in Fig. S) und Widerstände (Ra 1... Ran) Verbindungen zu einem geineinsamen elektronischen Schalter, vorzugsweise aus zwei hintereinanderliegenden Transistoren (Tl, TZ) bestehend, abgezweigt sind, der nur leitend wird, wenn ein
leitender Ausgangstransistor gesperrt und an dessen Stelle ein anderer Ausgangstransistor leitend wird, danach aber leitend bleibt, auch wenn nur mehr der zweite Ausgangstransistor leitend bleibt.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in den Abzweigen von den Ausgangstransistoren zu dem gemeinsamen elektronischen Schalter Kondensatoren (Co 1 ... Con) angeschaltet sind, welche das die versehwindende Leitfähigkeit des ersten Transistors kennzeichnende Potential so lange speichern, bis dieses mit dem in einem parallelen Abzweig auftretenden, die Leitfähigkeit des zweiten Ausgangstransistors kennzeichnenden Potential infolge Wider-Standsverringerung über die parallelen Widerstände der beiden Abzweige die Entsperrspannung für den elektronischen Schalter erzeugt.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangstransistor (T2) des elektronischen Schalters nach seiner Entsperrung einerseits ein Überwachungsrelais (Ü) einschaltet, das unter Abtrennung der vorher gekennzeichneten Wege auf den Kennzahlenweg umschaltet, andererseits einen Spannungsverteiler (WiI, JViZ) speist, dessen Teilspanwung, auf den Eingangstransistor (Tl) über einen Widerstand (WiS) rückgekoppelt, die Leitfähigkeit des ersten Transistors (Tl) aufrechterhält, unabhängig davon, daß an ihm nur mehr das für die Entsperrung nicht ausreichende Potential des leitenden zweiten Ausgangstransistors anliegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 929 619.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 507/142 4.
DES49534A 1956-07-16 1956-07-16 Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1028623B (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL112671D NL112671C (de) 1956-07-16
DENDAT1074664D DE1074664B (de) 1956-07-16 Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
NL218965D NL218965A (de) 1956-07-16
DES49534A DE1028623B (de) 1956-07-16 1956-07-16 Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
US665219A US3035124A (en) 1956-07-16 1957-06-12 Electronic switching in signalling systems
CH353407D CH353407A (de) 1956-07-16 1957-07-09 Schaltungsanordnung für einen elektronischen Wähler für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
GB22386/57A GB817547A (en) 1956-07-16 1957-07-15 Improvements in or relating to electronic selectors for telecommunications installations

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES49534A DE1028623B (de) 1956-07-16 1956-07-16 Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028623B true DE1028623B (de) 1958-04-24

Family

ID=7487332

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074664D Pending DE1074664B (de) 1956-07-16 Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DES49534A Pending DE1028623B (de) 1956-07-16 1956-07-16 Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074664D Pending DE1074664B (de) 1956-07-16 Schaltungsanordnung für elektronische Wähler, insbesondere für die Umweglenkung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3035124A (de)
CH (1) CH353407A (de)
DE (2) DE1028623B (de)
GB (1) GB817547A (de)
NL (2) NL218965A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB864637A (en) * 1958-08-15 1961-04-06 Ass Elect Ind Improvements relating to selector systems

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929619C (de) * 1953-02-02 1955-07-25 Western Electric Co Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL141976B (nl) * 1948-04-28 Saab Scania Ab Simulator voor het nabootsen van het vuren van wapens.
US2640883A (en) * 1948-09-11 1953-06-02 Hartford Nat Bank & Trust Co Marker control arrangement for selectors
US2763722A (en) * 1952-05-05 1956-09-18 Hartford Nat Bank & Trust Co Busy tone circuit for automatic telephone systems
BE546282A (de) * 1955-03-25

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929619C (de) * 1953-02-02 1955-07-25 Western Electric Co Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme

Also Published As

Publication number Publication date
US3035124A (en) 1962-05-15
CH353407A (de) 1961-04-15
NL218965A (de)
GB817547A (en) 1959-07-29
NL112671C (de)
DE1074664B (de) 1960-02-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1262358B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit mehreren durch Zwischenleitungen verbundenen Vermittlungsschaltstufen
DE1262360B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Steuerung einer mehrstufigen Koppelanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1258474B (de) Durchschaltenetzwerk mit Schutzrohrankerkontaktrelais und Endmarkierung
DE1028623B (de) Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Waehler, z. B. fuer Umsteuervorgaenge in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1190518B (de) Schaltungsanordnung zum Suchen und Auswaehlen von freien Verbindungswegen fuer ein mehrstufiges Feld von Koppelpunkten
DE929619C (de) Transistor-Vermittlungsnetzwerk mit Nummerngruppenkreis fuer Nachrichtensysteme
DE2247830C2 (de) Schaltungsanordnung für zentral gesteuerte Fernmeldevermittlungsanlagen mit Koppelfeldern und Wegesuchern
DE533445C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Speichern
DE1953704C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Verkehrsmeßeinrichtungen
AT206016B (de) Elektronischer Umwerter für Kennzahlen verschiedener Stellenzahl in Fernmeldeanlagen
DE2929433C2 (de) Schaltungsanordnung für die Durchwahl von öffentlichen Selbstwählanlagen zu Nebenstellenanlagen
DE2311886C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit individueller Zuordnung von Teilnehmerrufnummern und AnschluBlagedaten
AT234162B (de) Schaltungsanordnung zur Ausscheidung der Verkehrsrichtung in Fernsprechanlagen mit Markierer
DE571976C (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit mehreren Sprechwaehlern gemeinsamen Steuerstromkreisen
AT254281B (de) Schaltungsanordnung für weitspannend über mehrere Koppelstufen markierte Koppelfelder in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE1031837B (de) Elektronischer Umwerter fuer Kennzahlen verschiedener Stellenzahl in Fernmeldeanlagen
DE957401C (de) Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen mit Waehlerbetrieb und Netzunterteilung, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1257866B (de) Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige Fernmeldevermittlungsanlagen zum Suchen, Auswaehlen, Herstellen und Halten von Verbindungswegen
DE1487845C (de) Schaltnetzwerk für ein selbsttätiges Fernmelde-, insbesondere Fernsprechamt
DE1258475C2 (de) Schaltungsanordung zur durchschaltung einer bestimmten eingangsleitung zu einer von mehreren ausgangsleitungen eines zweistufigen koppelfeldes von fernmelde-, insbesondere fernsprechnebenstellenanlagen
DE1800679B2 (de) Verfahren zum Suchen freier Verbindungswege in einem Fernmeldenetz
CH500639A (de) Zeitmultiplex-Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage
DE1051911B (de) Verfahren zum Suchen, Auswaehlen und Herstellen von freien Verbindungswegen in einemmehrstufigen Feld von Koppelpunkten
DE2635485B2 (de) Schaltungsanordnung für Femmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit mehrstufigen Koppelfeldern in gestreckter Gruppierung und mit Wegesucheinrichtungen
DE1462264A1 (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungsanlagen mit Waehlbetrieb