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DE1074539B - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem gescnlossenen Wickelsystem - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem gescnlossenen Wickelsystem

Info

Publication number
DE1074539B
DE1074539B DENDAT1074539D DE1074539DA DE1074539B DE 1074539 B DE1074539 B DE 1074539B DE NDAT1074539 D DENDAT1074539 D DE NDAT1074539D DE 1074539D A DE1074539D A DE 1074539DA DE 1074539 B DE1074539 B DE 1074539B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
roller
winding
unwinding
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074539D
Other languages
English (en)
Inventor
Bad SaIzuflen und Waldemar Schlicht Isselhorst über Bielefeld Alfred Korsch
Original Assignee
Benteler-Werke Aktiengesellschaft, Bielefeld
Publication date
Publication of DE1074539B publication Critical patent/DE1074539B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B17/00Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B17/04Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours in wound form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem geschlossenen Wickelsystem Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem geschlossenen Wickelsystem. Bei den bisher bekannten Wickelsystem dieser Art bestehen die Übelstände, daß die Walzen immer neu beschickt und abgenommen werden müssen. Außerdem sind diese Wickelsysteme kompliziert und störanfällig und beanspruchen viel Raum.
  • Diese Übelstände werden durch die Erfindung beseitigt; das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß die Walzen in der angetriebenen Wickelstufe bewickelt werden und daß die hier bewickelte Walze in die Abwickelstufe transportiert wird, worauf die aus der Reservestellung in die Nickelstufe eingerückte leere Walze unter Abwicklung der Walze in der Abwickelstufe doppellagig bewickelt wird, während bei dem Umtransport die leere Walze der Ab-vickelstufe in die Reservestellung gerückt wird. Durch die Kombination dieser Verfahrensschritte ist es möglich, in einem geschlossenen System ein- und doppellagig kontinuierlich auf- und abzuwickeln, bis die gewünschte Behandlungszeit erreicht ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführung dieses Verfahrens besteht darin, daß die abgewickelte Walze von je zwei ober- und unterhalb der Wickelstraße angeordneten Gelenkkettenpaaren in einen oberen und einen unteren Teil getrennt wird, die während des Wickelvorganges in der Reservestellung ober- und unterhalb der Wickelstraße gehalten und danach in der angetriebenen Stufe unter Einspannung der Warenbahn wieder zusammengeführt werden. Die Unterteilung der Wickelwalzen, ihren getrennten Leertransport und das zwangläufige Einklemmen der Warenbahn beim Zusammenführen der Walzen ermöglicht die Unterbringung in einem geschlossenen Dockenkasten auf engstem Raum und ermöglicht ein völlig selbsttätiges kontinuierliches Hin- und Herwickeln während einer beliebigen einstellbaren Zeit, wobei es nicht erforderlich ist, eine künstliche Falte zu bilden, die bekanntlich die Maschinen dieser Art sehr kompliziert und störanfällig macht. Auch das Wickeln trockener Waren bereitet bei dem erfindungsgemäßen Verfahren keine Schwierigkeiten.
  • In den Zeichnungen ist an Hand eines Ausführungsbeispiels die Vorrichtung zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Es zeigt Fig. 1 das neue Wickelsystem in schematischer Darstellung, Fig. 2 das neue Wickelsystem beim Walzenwechsel, Fig. 3 die Lagerung der Walzenteile in den Laschen von Gelenkketten, Fig. 4 die Lagerung einer Walze auf der Verschiebebahn, Fig. 5 eine geteilte Walze in Ansicht, Fig. 6 eine besondere Ausführungsform. Erfindungsgemäß erfolgt die Bewicklung der Walze in der Wickelstufe, worauf die bewickelte Walze auf einer Verschiebebahn in die Abwickelstufe transportiert wird, während die hier befindliche leere Walze in die Reservestellung und die aus der Reservestellung in die Wickelstufe einrückt.
  • Um dieses Verfahren ausführen zu können, bestehen die Wickelwalzen aus zwei ungleichen Teilen 1 und 2, die in den Wickelstufen zusammengesetzt sind, in der Reservestellung dagegen getrennt sind. Der kleinere Teil 1 ist zweckmäßig oben angeordnet, der größere Teil 2 unten. Der größere Teil ist auf beiden Seiten mit einem Achszapfen 3 in einer Lasche 4 (Fig. 3) gelagert, die an einem Glied 5 je einer Gelenkkette 6 befestigt sind. Die endlosen Gelenkketten werden über die Kettenräder 7 angetrieben, so, daß sich auf beiden Seiten der Walzen zwei Paar Gelenkketten befinden, die jede eine dreieckförmige Bahn beschreiben, wobei die Grundlinie dieser Dreiecke parallel reit der Verschiebebahn läuft. Beim Transport dieser Gelenkketten werden die Walzen bzw. Walzenteile mitgenommen. Die Gelenkketten bewegen sich immer im gleichen. Drehsinn. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel stellt die Dreieckspitze die Reservestellung dar, in welcher die Walzen getrennt liegen, während die Endstellungen in den parallelen Grundlinien die Arbeitslagen darstellen, in welchen die Walzenteile zu einer Walze vereinigt sind.
  • Das Wickelverfahren mit dieser. Vorrichtung ist folgendes: Die Warenbahn 8 tritt in den geschlossenen Dockenkasten 9 ein und wird über die Umlenkwaizen 10, 11, 12 der Walze in die Wickelstellung zugeführt, und zwar in den Schlitz 13, dem Trennungsschlitz der Walzen. Die Walze in der Wickelstufe wird angetrieben, in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch die Walze 14, die an einem Schwenkarm 15 angebracht ist und gleichzeitig als Andrückwalze dient. Der Antrieb kann auch direkt von außen sein. Durch das Umlaufen der Walze in der Wickelstufe bewickelt sich diese Walze, bis sie voll ist. Nunmehr werden die Gelenkkerttenpaare eingeschaltet, die sich im Sinne der eingezeichneten Pfeile drehen. Dabei wird zunächst die volle Walze aus der Wickelstufe auf der Verschiebebahn in die Abwickelstufe transportiert; da die schwere Walze naturgemäß nicht von den Gelenkketten getragen werden kann, ruht sie auf diesem Wege auf Leisten 16, die auf einem Bock od. dgl. angebracht sind und die Verschiebebahn darstellen.
  • Gleichzeitig trennt der nach oben gerichtete Zug des ansteigenden bzw. absteigenden Zweiges 17, 18 der Gelenkkettenbahnen die in der Abwickelstufe befindliche leere Walze und bringt die einzelnen Teile in die Reservestellung (Fig. 1). In dieser Stellung ist die volle Walze aus der Wickelstufe in die Abwickelstufe gelangt, während die in der Reservestellung befindliche Walze in die Wickelstufe eingerückt ist, unter zwangläufiger Einspannung der Warenbahn in seinen Trennschlitz 13, so daß beim Umlaufen dieser Walze zwangläufig eine doppellagige Bewicklung erfolgen muß, und zwar einmal die zulaufende Bahn 8 und zweitens die zwangläufige Abwicklung der Walze in der Abwickelstufe. Ist die Walze in der Wickelstufe bewickelt, was der Fall ist, wenn die Walze in der Abwickelstufe leer ist, so erfolgt wieder die Einschaltung der Gelenkketten, und die volle Walze wandert auf der Verschiebebahn 16 in die Abwickelstufe, die hier leergewickelte Walze in die Reservestellung oberhalb und unterhalb der Verschiebebahn und die aus der Reservestellung unter Einspannung der Warenbahn in die Wickelstufe. Dieses Spiel kann beliebig lange fortgesetzt werden, bis die Warenbahn lange genug der Einwirkung der Reagenzien im Dockenkasten ausgesetzt ist. Die Warenbahn verläßt dann über die Umlenkwalzen 19, 20 und 21 den Dockenkasten.
  • Die Warenbahn kann auch endlos zwischen den beiden Walzen beliebig oft hin- und hergewickelt werden, was dadurch möglich ist, daß man den Ausgang der Warenbahn mit dem Eingang verbindet, wie die gestrichelte Linie 22 zeigt, so daß in diesem Fall eine endlose Warenbahn entsteht.
  • Das jedesmalige Einschalten der Gelenkketten erfolgt beispielsweise zweckmäßig zwangläufig, und zwar durch Hochschwenken der Umlenkwalze 20 im Auslauf, die dabei den Schalter 23 betätigt.
  • Durch die Warenbahn im Trennschlitz 13 hat die Walze im Moment der Trennung in der Abwickelstufe die für die Trennung richtige Lage. In der Wickelstufe wird diese Lage durch die Bewegung der tragenden Gelenkketten bedingt, wobei der obere Walzenteil 1 die Warenbahn in diese Anfangsstellung mitnimmt. Hier müssen die beiden Walzenteile durch zusätzliche Mittel verbunden werden, die ein selbsttätiges Öffnen beim Trennen in der Abwickelstufe ermöglichen.
  • Das Verbinden der Walzenteile in den beiden Wickelstellungen erfolgt durch ein Schloß. Dieses Schloß besteht in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem U-förmigen Bügel 24, der auf beiden Seiten des oberen kleineren Walzenteiles 1 angelenkt ist. Die beiden Schenkel dieses Bügels besitzen am Ende eine Nase 25, die in der Schließlage in eine Ausnehmung 26 der unteren Walze eingreift. Die Tragzapfen 27 für den oberen kleineren Walzenteil, die an der Lasche 28 angebracht sind, greifen beim Ansteigen der Ketten auf den Kettenrädern unter den mittleren Steg 29 des U-förmigen Schloßbügels, der eine gewisse Schräglage 30 (Fig. 4) hat, wodurch die Nasen 25 aus ihren Arretierungen gehoben werden, womit die beiden Walzenteile getrennt sind und in die Reservestellung transportiert werden können. Die Laschen 28 sind wieder an einem Kettenglied 31 der oberen Gelenkketten befestigt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 bestehen die Wickelwalzen nicht aus einem vollen Mantel, sondern der Mantel setzt sich hier aus einzelnen Stäben 32 zusammen, die in den Stirnscheiben 33 gelagert sind. Naturgemäß müssen die Stirnscheiben durch den Schlitz 13 getrennt sein.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem geschlossenen Wickelsystem, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in der angetriebenen Wickelstufe bewickelt werden und daß die hier bewickelte Walze in die Abwickelstufe transportiert wird, worauf die aus der Reservestellung in die Wickelstufe eingerückte leere Walze unter Abwicklung der Walze in der Abwickelstufe doppellagig bewickelt wird, während bei dem Umtransport -die --leere Walze der Abwickelstufe in die Reservestellung gerückt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewickelte Walze von je zwei Ober- und unterhalb der Wickelstraße angeordneten Gelenkkettenpaaren in einen oberen und einen unteren Teil getrennt wird, die während des Wickelvorganges in der Reservestellung Ober- und unterhalb der Wickelstraße gehalten und danach in der angetriebenen Stufe unter Einspannung der Warenbahn wieder zusammengeführt werden.
  3. 3. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen in zwei Teile unterteilt und beide Teile mit lösbaren Befestigungsmitteln zum Befestigen an Transportketten od. dgl. versehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine angetriebene Stufe, eine Leerstufe und je zwei zu beiden Seiten der Wickelstraße angeordnete Gelenkkettenpaare od. dgl. enthält.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen durch je einen Horizontalschnitt unterteilt sind und der untere Teil gröBer'ist als der obere.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achszapfen (3) der Walzen bei Verschieben von der Wickelstufe in die Abwickelstufe auf Tragleisten (16) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenteile (2) mittels Achszapfen (3) in vertikalen, in je einem Kettenglied (5) der unteren Gelenkketten befestigten Laschen (4) gelagert sind. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß für die Walzenteile aus je einem am oberen Walzenteil angelenkten U-förmigen Bügel (24) besteht, dessen Schenkel mit je einer Nase (25) in eine Arretierung (26) des unteren Walzenteiles (2) greifen, und daß der mittlere Steg (29) eine Schräglage hat, unter die 5 der in der Lasche (28) eines oberen Kettengliedes befestigte Zapfen (27) beim Ansteigen auf den Kettenrädern greift.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenmantel aus in den io Stirnscheiben (33) gelagerten Stäben (32) besteht.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Walzenteile (1) durch an Kettenglieder der oberen Gelenkketten befestigte Zapfen (27) auf ihrer Bahn getragen sind, die unter den Schloßbügel u. dgl. greifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1708 604.
DENDAT1074539D Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem gescnlossenen Wickelsystem Pending DE1074539B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074539B true DE1074539B (de) 1960-02-04

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DENDAT1074539D Pending DE1074539B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Speichern bzw. Durchlaufen von glatten, ausgebreiteten Warenbahnen in einem gescnlossenen Wickelsystem

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DE (1) DE1074539B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163282B (de) * 1958-07-22 1964-02-20 Renotex G M B H Vorrichtung zum wechselweisen Aufwickeln von kontinuierlich durchlaufenden Warenbahnen, insbesondere Textilgewebebahnen
DE2619954A1 (de) * 1975-05-08 1976-11-18 Nippon Steel Corp Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung einer bandoder drahtfoermigen materialbahn

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1708604U (de) * 1955-06-07 1955-10-13 Masch Fabriken Tillm Gerber So Vorrichtung zum nachbehandeln von mit einer fluessigkeit getraenkten textilwaren in einer geschlossenen kammer.

Patent Citations (1)

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