DE1073575B - Als Hebelschalter ausgebildeter Niederspannungsschalter - Google Patents
Als Hebelschalter ausgebildeter NiederspannungsschalterInfo
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Description
Eins der wesentlichsten Probleme, die bei der Konstruktion von Schaltern nennenswerter Leistungen
auftreten, ist das Begrenzen und Unschädlichmachen des Ein- und Ausschaltlichtbogens. Bei dem Lichtbogen
findet ein Materialtransport statt, der die Kontaktstellen beschädigt und ein sicheres Schalten und
eine gute Kontaktgabe beeinträchtigt. Bei vielen Schalterbauarten versucht man dadurch Abhilfe zu
schaffen, daß der Schaltvorgang z. B. durch Kraftspeicher möglichst beschleunigt wird, damit der Lichtbogen
nur kurze Zeit wirksam ist, und man sieht zusätzlich Lastkontakte vor, an denen der unvermeidliche
Lichtbogen auftritt, wobei die Hauptkontaktstelle im Schaltaugenblick von den "Lastkontakten
überbrückt ist, also keine Potentialdifferenz aufweist.
Hebelschalter werden im allgemeinen als Trennschalter oder als Schalter mit sichtbarer Trennstrecke
verwendet, wobei kleinere oder mittlere Lasten abgeschaltet werden können. Hebelschalter können auch als
Lastschalter arbeiten, wenn sie mit besonderen Lastkontakten ausgerüstet sind. Die Erfindung bezweckt
eine besonders vorteilhafte Ausbildung eines als Lastschalter verwendbaren Hebelschalters, der insbesondere
ermöglicht, daß sowohl beim Einschalten als auch beim Ausschalten die gleitende Reibung zwischen den
bewegten und den in Ruhe bleibenden Teilen der Hauptkontaktstelle auf ein Minimum beschränkt wird,
so daß ein Verschleiß an diesen Stellen, die vielfach aus hochwertigem Material bestehen, wirksam vermieden
wird. Auch bezweckt die Erfindung, die beim Schalten erforderliche Beschleunigungsarbeit in besonders
günstiger Weise zu beherrschen.
Es wurde zwar bereits vorgeschlagen, bei einem Hebelschalter die beweglichen Kontaktteile quer zur
Schwenkebene derart bewegbar zu gestalten, daß sie beim Ein- und Ausschalten den Gegenkontakten in
einer im wesentlichen quer zur Schwenkebene liegenden Richtung genähert bzw. von ihnen entfernt werden,
wobei durch Zusammenwirken einer Doppelkeilfläche mit als Rollen ausgebildeten, an den Trennmessern
angeordneten Anschlägen die Kontakte gegen eine Federkraft gespreizt werden. Die Anordnung hat
jedoch den Nachteil, daß mit ihr keine Momentschaltung möglich ist, da ein Kraftspeicher nicht vorgesehen
ist und die Anschläge nicht fest, sondern mit dem Trennmesser beweglich angeordnet sind.
Die Anwendung von Kraftspeichern bei Hebelschaltern ist bekannt; Ims jetzt wurde jedoch nicht erkannt,
daß durch die Kombination der Anwendung eines Kraftspeichers mit der Maßnahme des Spreizens
und Wiederschließens der beweglichen Kontaktteile im Bereich der Kontaktgabe bzw. -öffnung mittels
fester, also an einem unbeweglichen Schalterteil angebrachter isolierter Anschläge ein wesentlicher
Als Hebelschalter ausgebildeter
Niederspannungsschalter
Niederspannungsschalter
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans Hitzbleck K.G.,
Osterath (Ndrh.), Düsseldorfer Str. 58-60
Osterath (Ndrh.), Düsseldorfer Str. 58-60
technischer Fortschritt erzielt werden kann, indem die festen Anschläge das Spannen des zur Schnell-Ein-
und -Ausschaltung dienenden Kraftspeichers sicherstellen und letzterer eine Beschleunigung der durch
die Anschläge hervorgerufenen Spreizbewegung für die Kontaktgabe bzw. -öffnung bewirkt.
Ferner ist es bekanntgeworden, an Trennmessern von Hebelschaltern keilförmige Innenflächen vorzusehen,
an denen bewegliche Spreizkörper angreifen, um die Trennmesserteile mit ihren äußeren Kontaktflächen
gegen die sie umgebende Gegenkontakte zu pressen und somit den Kontaktdruck zu erhöhen. Im
Gegensatz zu dieser bekannten Anordnung dienen die beim Erfindungsgegenstand am Schaltmesser schräg
zur Schwenkebene angebrachten Keilflächen, die gegen feste Anschläge angreifen, dazu, um ein Spreizen der
Kontaktteile gegen eine Federkraft zunächst zu hemmen, bis das Spannen des Kraftspeichers erfolgt ist.
Die Erfindung betrifft demnach einen als Hebelschalter ausgebildeten Niederspannungsschalter, dessen
bewegliche Kontaktteile (Schaltbürsten, Schaltmesser) quer zur Schaltebene derart bewegbar sind,
daß sie beim Ein- und Ausschalten den Gegenkontakten in einer wesentlichen quer zur Schwenkebene liegenden
Richtung genähert bzw. von ihnen entfernt werden, und ist dadurch gekennzeichnet, daß im Wege
der beweglichen Kontaktteile feste, isolierte Anschläge angeordnet sind, die beim Ein- und ~ Ausschalten im
Bereich der Kontaktgabe bzw. -öffnung an den Kontaktteilen angreifen und bei weiterer Schwenkbewegung
der letzteren ein Spreizen der Kontaktteile gegen eine Federkraft bewirken, wobei ein in der Schwenkebene
wirksamer Kraftspeicher gespannt wird, dessen
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Kraft bei der anschließenden weiteren Schwenkbewe- 22 befestigt. Über geeignete Bohrungen können an den
gung wieder frei wird und ein schnelles Rückkehren Schaltmessern 22 zwei Führungsstifte 23 und 24 ander
beweglichen Kontaktteile in die nicht gespreizte gebracht sein, die zur Führung der Zuglasche 15
Stellung und dabei ein Schließen bzw. Öffnen der dienen.
Hauptkontakte bewirkt. 5 Am oberen Teil des Schaltmessers 22 ist über
Hauptkontakte bewirkt. 5 Am oberen Teil des Schaltmessers 22 ist über
Die Schaltmesser besitzen ferner vorteilhaft wenig- Schrauben 25 ein unterer Hilfskontaktteil 26 befestigt,
stens eine schräg zur Schwenkebene angeordnete der mit einem oberen Hilf skontaktteil 27 zusammen-
Fläche, die mit den festen, isolierten Anschlägen zu- arbeitet. Die Hilfskontaktteile 26 und 27 dienen zur
sammenwirkt. Aufnahme der öffnungs- bzw. Schließfunken, und sie
Vorzugsweise besitzt jedes Schaltmesser jedoch io sind leicht auswechselbar. Der obere Hilfskontaktteil
zwei schräg zur Schwenkachse angeordnete Flächen, 27 ist bei 28 schwenkbar angeordnet, und er steht
die entgegengesetzte Steigung haben. Die festen, iso- unter der Wirkung einer Druckfeder 29, die auf
lierten Anschläge können als Rolle ausgebildet sein. einem Federbolzen 32 zwischen Federtellern 30 und 31
Zur Querbewegung des Schaltmessers kann auch untergebracht ist.
ein Kniegelenk vorgesehen sein. 15 Über Schrauben 33 ist eine Rollenhalterung 34 an
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an einem festen Teil des Schalters befestigt, z. B. an dem
Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Kontaktsteg 7', der Teil des Kontaktklotzes 7 ist. An
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der der Rollenhalterung 34 sind über Stifte oder Bolzen
Erfindung in Seitenansicht, teilweise geschnitten; 37 isolierte Rollen 35 und 36 so angeordnet, daß die
Fig. 2 zeigt die wesentlichen Teile der Ausfüh- 20 Schaltmesser eine Öffnungs- oder Schließbewegung
rungsform nach Fig. 1 in Vorderansicht; nur dann ausführen können, wenn sie gegenüber den
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Schalt- Rollen seitlich (im vorliegenden Falle nach außen) gemessers
bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung; schwenkt oder verschoben werden.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind an
Fig. 3; 25 dem Kontaktsteg 9', der Teil des Kontaktklotzes 9 ist,
Fig. 5 bis 7 zeigen eine bevorzugte Ausführungs- Kontaktwülste 39 und 40 ausgebildet, die zur Lei-
form eines Kraftspeichers in drei Stellungen; tung des Stromes von dem unteren Anschluß auf die
Fig. 8 bis 10 zeigen die entsprechenden Stellungen Schaltmesser 22 dienen. Auf der Welle bzw. dem
des Kraftspeichers, wie er in den Fig. 1 und 2 ver- Drehzapfen 21 ist eine Kontaktdruckfeder 41 zwischen
wendet ist; 30 Federtellern 42 und 43 angeordnet. Durch die Kon-
Fig. 11 bis 13 zeigen stark vereinfacht die Vor- taktdruckfeder 41 werden die beiden Messer 22 fest
gänge beim Spreizen der Schaltmesser. gegen die Kontaktwülste gedrückt.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform eines Im oberen Teil der Schaltmesser ist ein Feder-Niederspannungsschalters
gemäß der Erfindung ist an bolzen 44 angeordnet, der zur Aufnahme einer Koneinem
Vorrichtungsrahmen 1 über Rahmenbleche 2 35 taktdruckfeder 45 dient, welche zwischen Feder-
und 3 befestigt. An den Rahmenblechen 2 und 3 sind tellern 46 und 47 angeordnet ist. Zwischen den beiden
isolierende Zwischenstücke, z. B. Porzellanklötze 4 Schaltmessern ist zur Einhaltung eines vorgegebenen
und 5, in geeigneter Weise befestigt. Am Porzellan- Mindestabstandes ein Abstandsrohr 48 vorgesehen,
klotz 4 greift eine Befestigungsschraube 6 an, die An der Vorder-und Rückseite jedes der beiden Messer
einen vorzugsweise als Gußstück hergestellten Kon- 40 22 ist je eine Keilfläche 49 bzw. 50 vorgesehen, welche
taktklotz 7 hält. An dem Kontaktklotz 7 ist eine An- so ausgebildet sind, daß in der Normallage (Einschaltschlußschraube
8 angeordnet, die zur Aufnahme der oder Ausschaltstellung) der beiden Kontaktmesser 22
Stromzuführung bzw. -ableitung dient. In ähnlicher entsprechende Teile des Umfanges der Isolierrollen 35
Weise ist ein Kontaktklotz 9 an dem Porzellanklotz 5 bzw. 36 in der Höhe des Anfangs der Keilflächen
befestigt, wobei am Kontaktklotz 9 eine Anschluß- 45 liegen.
schraube 10 angebracht werden kann, die der An- An dem Kontaktsteg T', der Teil des Kontaktschlußschraube
8 entspricht. klotzes 7 ist, sind Kontaktwülste 51 und 52 vorge-
An einem festen Vorrichtungsteil 11 ist eine sehen. Die Kontaktwülste 51 und 52 bilden zusammen
Schaltwelle 12 befestigt, auf der eine Schalttraverse mit dem oberen Teil der Schaltmesser 22 den Haupt-13
schwenkbar angeordnet ist. An der Schalttraverse 50 kontakt, der zur dauernden Stromführung bei einge-13
bzw. an der Schaltwelle 12 greift die Kraft zur Be- schaltetem Schalter dient und der beim Ein- und Austätigung
des Schalters an, die z. B. mit der Hand oder schalten von dem Hilfskontakt 26, 27 überbrückt wird,
mit mechanischen Mitteln aufgebracht werden kann. um öffnungs- oder Schließfunken von dem Haupt-Arn
Ende der Schalttraverse 13 ist über eine Welle, kontakt fernzuhalten.
einen Bolzen 14 usw. eine Lasche 15 od. dgl. be- 55 Fig. 3 zeigt in Seitenansicht Einzelheiten eines der
festigt, die die Schaltkraft auf das Schaltmesser über- Schaltmesser 22. Es sind entsprechende Bohrungen
trägt. Beim Einschalten des Schalters nimmt sie Zug- für den Drehzapfen 21 und die Führungsstifte 23 und
kräfte und beim Ausschalten Druckkräfte auf. Sie sei 24 vorgesehen, ebenso sind Bohrungen für Feder-
im folgenden als Zuglasche bezeichnet. Die Zuglasche bolzen 44 und die Schrauben 25 vorhanden. Im oberen
15 weist zwei Nuten, Aussparungen 16 und 17 od. dgl. 60 Teil des Schaltmessers liegen auf beiden Seiten die
auf, deren Enden als Anschläge 16', 16", 17', 17" wir- Keilflächen 49 und 50, die in Fig. 4 im Schnitt darge-
ken können. In den Nuten 16 und 17 sind Anschlag- stellt sind.
stifte 18 bzw. 19 untergebracht. Die beiden Anschlag- Der beschriebene Schalter arbeitet wie folgt. Vor
stifte sind durch eine Zugfeder 20 verbunden, die als dem Einschalten liegt das Schaltmesser 22 mit der
Kraftspeicher wirkt und bestrebt ist, die beiden An- 65 Zuglasche 15 in der strichpunktiert angedeuteten Lage,
schlagstifte 18 und 19 einander zu nähern. Die Einschaltbewegung wird eingeleitet durch eine
An einem Drehzapfen, einer Welle 21 od. dgl, die Drehung der Schalttraverse 13 entgegen dem Uhrzugleich
als Federbolzen für eine noch zu beschrei- zeigersinn. Dadurch wird die Zuglasche 15 nach links
bende federnde Einrichtung dienen kann, sind bei dem gezogen, und die Schaltkraft wird auf das Schaltvorliegenden
Ausführungsbeispiel zwei Schaltmesser 70 messer über Schaltstift 19 übertragen. Die Federkraft
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der Feder 20 ist so bemessen, daß sie die im Dreh- 26 und 27 sehr schnell voneinander getrennt, so daß
zapfen 21 wirksame Reibungskraft und die Schwer- der Ausschaltlichtbogen schnell abreißt,
kraft überwinden kann, ohne daß sie gespannt wird. Die Erfindung ermöglicht in vorteilhafter Weise,
Die Schaltmesser 22 werden daher so weit entgegen daß die schiebende Bewegung der Schaltmesser gegendem
Uhrzeigersinn geschwenkt, daß ihre vorderen 5 über ihren Gegenkontakten dadurch auf ein Minimum
Schrägflächen 50 an die Isolierrollen 35 bzw. 36 an- beschränkt wird, daß die gegenseitige Bewegung dieschlagen.
Bei weiterer Drehbewegung der Schalt- ser Kontaktteile im Schaltaugenblick schräg oder
traverse 13 und entsprechender weiterer Bewegung der nahezu senkrecht verläuft. Die Messer werden sehr
Zuglasche 15 nach links wird nunmehr die Feder 20 schnell auf ihre Unterlage aufgesetzt und ein ungespannt.
Nach dem Anschlagen des Anschlagstiftes io erwünschter Verschleiß tritt im Schalteraugenblick
19 am Anschlag 17" laufen die beiden vorderen nicht auf.
Schrägflächen der Schaltmesser auf die Isolierrollen Sehr vorteilhaft ist auch der doppeltwirkende Kraft-
35 und 36 auf, wobei die Schaltmesser auseinander- speicher in Gestalt der Feder 20, wobei bei Vorgeschwenkt
werden und die Kontaktdruckfeder 45 zu- handensein mehrerer Schaltmesserpaare die Kraftsammengedrückt
wird. Dabei werden die Schaltmesser 15 speicher jeweils zwischen den einzelnen Schaltmessern
22 so weit auseinandergeschwenkt, daß sie die Kon- angeordnet sind. Bei einem Schalter können je nach
taktwülste 51 und 52 nicht berühren, so daß der der zu beherrschenden Leistung sechs oder mehr
Hauptkontakt nicht geschlossen ist. Der Hauptkontakt Messerpaare mit entsprechenden Kraftspeichern vorbleibt
geöffnet, solange der ebene Teil der Messer 22 handen sein. Die Kraftspeicher können so ausgelegt
zwischen den beiden Schrägflächen 49 und 50 auf den 20 sein, daß in Einschaltrichtung einem kleineren Weg
Rollen aufliegt. Während dieser Bewegung schließen eine größere Kraft und in Ausschaltrichtunug einem
die Kontaktteile 26 und 27 den Hilfskontakt, an dem größeren Weg eine kleinere Kraft zugeordnet ist.
sich gegebenenfalls der Einschaltfunke ausbilden Durch verschiedene Bemessung der Anschläge (z. B.
kann. Nach Berührung der beiden Kontaktteile 26 und verschiedene Länge der Nuten 16 oder 17) und/oder
27 ist der Stromkreis also geschlossen, so daß zwi- 25 der Schrägflächen 49 bzw. 50 und durch entsprechende
sehen den Kontaktwülsten 51 und 52 und den Schalt- Auslegung des Kraftspeichers (z. B. Zug- oder Druckmessern
22 praktisch kein Potential mehr besteht. federn oder Kombinationen beider Wirkungen) kön-
Bei weiterer Bewegung des Schaltmessers 22 in die nen die Wege und die Kräfte je nach den geforderten
Einschaltlage, die nach Überwindung der ersten Eigenschaften des Schalters in einfacher Weise be-Schrägfläche
unter dem Einfluß der als Kraftspeicher 30 einflußt werden.
wirkenden Feder 20 sehr schnell vor sich geht, korn- Beispiele hierfür sind in den Fig. 5 bis 13 dar-
men nun die hinteren Keilflächen mit den Isolierrollen gestellt.
35, 36 in Berührung, wobei unter dem Einfluß der Fig. 5 bis 7 zeigen einen geteilten Kraftspeicher,
Kontaktdruckfeder 45 und der noch gespannten Feder der nach zwei Seiten wirksam ist. Dabei sind sowohl
20 unabhängig von der Schaltbewegung das Schließen 35 die Kräfte als auch die Spannwege nach beiden Seiten
des Hauptkontaktes erfolgt. Diese Bewegung, die sehr verschieden, insbesondere ist dem kürzeren Spannweg
schnell erfolgt, bewirkt, daß die Schaltmesser den eine große Kraft und dem längeren Spannweg eine
Kontaktwülsten 51 und 52 in einer schräg oder im kleinere Kraft zugeordnet.
wesentlichen quer zur Schwenkebene liegenden Rieh- In Fig. 5 ist der Kraftspeicher in seiner Ruhelage
tung genähert werden. 40 dargestellt. Der Kraftspeicher selbst besteht aus einer
Bei Beendigung des Einschaltvorganges ist die in mit Öse versehenen Zugstange 61, die in einer Bund-Fig.
1 gezeichnete Stellung erreicht, wobei die Isolier- büchse 62 und einer Bundhülse 63 verschiebbar ist.
rollen 35., 36, wie dargestellt, rechts der Schaltmesser Büchse 62 und Hülse 63 sind in einer Federbüchse 64
22 liegen. gelagert. Die Federbuchse 64 ist mittels eines Stiftes
Auch beim Ausschalten soll ebenso wie beim Ein- 45 65 od. dgl. mit den Schaltmessern 22 gekuppelt. Kraftschalten
der Lichtbogen von den Hauptkontaktstellen speicherfedern 67 und 68 sind mit Vorspannung einferngehalten
werden. Beim Ausschalten bewegt sich gesetzt und halten die Zugstange 61 dadurch in ihrer
die Schalttraverse 13 im Uhrzeigersinn und schiebt Gleichgewichtslage, daß die Feder 67 die Büchse 62
die Zuglasche 15 nach rechts. Unter dem Einfluß der über einen Bund 66 gegen den Zugstangenkopf drückt
am Hilfskontakt 26, 27 vorhandenen Reibung und 50 und die Feder 68 zwischen Zugstangenende 69 und
durch das Zusammenwirken der vorderen Schräg- Bund 70 ebenfalls gegen die Büchse 62 drückt. Unter
flächen mit den Isolierrollen 35, 36 im Zusammen- Einwirkung der Feder 68 wird Hülse 63 also· ständig
hang mit der Wirkung der Druckfeder 45 wird nun gegen Büchse 62 gedruckt. Die Federn 67 und 68 sind
die als Kraftspeicher wirkende Zugfeder 20 sofort ge- sowohl in bezug auf den Federweg als auch in bezug
spannt, bis Anschlagstift 18 an der Anschlagfläche 16' 55 auf die Federkraft verschieden ausgebildet, und zwar
zur Anlage kommt. Bei weiterer Bewegung der Zug- ist in Einschaltrichtung einem kleineren Weg eine
lasche 15 nach rechts laufen die vorderen Schräg- größere Kraft und in Ausschaltrichtung einem größeflächen auf die Isolierrollen 35, 36 auf, wobei die ren Weg eine kleinere Kraft zugeordnet.
Schaltmesser 22 auseinandergedrückt werden und der Dies ergibt sich auch aus der Tatsache, daß beim
Hauptkontakt öffnet. Da am Hauptkontakt wegen der 60 Ausschalten eine Geschwindigkeit der Schaltmesser
noch geschlossenen Kontakte 26, 27 keine Potential- von etwa 2 m/sec angestrebt wird, um ein nicht zu
differenz herrscht, tritt hier kein Abreißfunice auf. schnelles Abreißen des Öffnungsfunkens zu bewirken.
Nach dem Spreizen der Schaltmesser und der Über- Die Federcharakteristik der Feder 68 (Ausschaltfeder)
windung der vorderen Schrägflächen wird der Kraft- ist daher so bemessen, daß die gewünschte Öffnungsspeicher 20 wirksam und bewegt die Schaltmesser 22, 65 geschwindigkeit über einen hinreichenden Weg geunabhängig
von der Schnelligkeit der Ausschalt- währleistet ist, wobei der Federweg verhältnismäßig
bewegung, sehr schnell in die Ausschaltstellung, wobei lang ist. Die Feder 67 (Einschaltfeder) ist demgegendiese
Bewegung durch das Ablaufen der hinteren über so ausgelegt, daß die Einschaltung sehr schnell
Schrägfläche auf den Isolierrollen 35, 36 noch be- .. erfolgt. Es ist daher eine kräftig vorgespannte Feder
schleunigt wird. Dabei werden die Hilfskontaktteile 70 verwendet, deren Federweg verhältnismäßig klein ist.
Durch diese Ausbildung ist außerdem erreicht, daß die Feder beim Ausschalten als Pufferfeder wirkt, also
die kinetische Energie der zurückschnellenden Schälmesser
aufnimmt.
Bei der Betätigung des Schalters wird Hebel 71 um Achse 72 gedreht, und das Gebilde wird dabei vermöge
der Vorspannung der Kraftspeicherfedern bis vor die Rollen 35, 36 gebracht. Bei weiterer Drehung
des Hebels 71 um die Achse 72 werden die Messer in ihrer weiteren Bewegung so lange gehemmt, bis die
Kraftspeicherfedern völlig gespannt sind.
Fig. 6 zeigt den gespannten Kraftspeicher in Einschaltrichtung. Wird der Hebel 71 weiter in Einschaltrichtung
gedreht, so spreizen sich die Messer 22, die anfänglich vor den Isolierrollen 35, 36 lagen
(Fig. 11), in die Lage der Fig. 12. In dieser Messerstellung wird die Kraftspeicherfeder 67 wirksam und
treibt die Messer, die unter dem Einfluß der Federn 73 gegeneinandergepreßt werden, in die Lage der
Fig. 13, wobei sich die Schaltmesser mit großer Geschwindigkeit auf die Kontaktstelle 74 aufsetzen.
Beim Ausschaltvorgang, der in Fig. 7 dargestellt ist, wird die Kraftspeicher feder 68 gespannt. Dabei ist
die Federkraft geringer, der Federweg aber größer als beim Einschaitvorgang. Der Ausschaltvorgang
verläuft in umgekehrter Reihenfolge, so daß die Folge von Fig. 13 über Fig. 12 nach Fig. 11 verläuft.
Zum Vergleich zeigen die Fig. 8 bis 10 einen Kraftspeicher, wie er bei den Fig. 1 und 2 angewendet ist.
In diesem Fall treibt der Hebel 71 zwei Zuglaschen 15, die mit Nuten und Schlitzen 16 und 17 versehen
sind. In diesen Schlitzen liegen Anschlagstifte 18 und 19, die von Zugfedern 20 gegen die Messerkanten gedrückt
werden.
Bei der Betätigung des Schalters wird der Hebel 71 um die Achse 72 gedreht, und das Gebilde wird dabei
vermöge der Vorspannung der Kraftspeicherfedern vor die isolierenden Rastenrollen 35, 36 gebracht. Bei
weiterer Drehung des Hebels 71 um die Achse 72 werden die Messer in ihrer weiteren Bewegung so lange
gehemmt, bis die Kraftspeicherfedern völlig gespannt sind.
In der Einschaltrichtung wird bei Drehung des Hebels 71 um die Achse 72 die Zugfeder dadurch in
die Länge gezogen, daß die Zuglasche 15 auf der einen Seite den Stift 19 mitnimmt und auf der anderen
Seite den Stift 18 im Schlitz 16 bis zum Anschlag bringt.
In Fig. 9 ist der Einschaltvorgang gezeigt, der, wie oben beschrieben, verläuft.
In Fig. 10 ist der Ausschaltvorgang gezeigt, bei dem die Zuglasche die Zugfeder 20 nach der anderen
Richtung spannt und der Ausschaltvorgang in der oben beschriebenen Weise abläuft.
Bei diesem Kraftspeicher sind naturgemäß dem größeren Weg größere Kräfte und dem kleineren Weg
kleinere Kräfte zugeordnet, also umgekehrt wie beim Kraftspeicher nach den Fig. 5 bis 7.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. So
kann insbesondere die am Schalter angreifende Kraftübertragungseinrichtung mit dem Kraftspeicher in
anderer zweckmäßiger Weise ausgebildet sein. Auch können im Rahmen fachmännischen Handelns die Lage
der Schrägflächen gegenüber den Rollen und die Ausbildung dieser Teile in geeigneter Weise geändert
werden.
Auch kann es in vielen Fällen zweckmäßig sein, die Querbewegung des Schaltmessers nicht durch die beschriebene,
mit einer Schrägfläche zusammenwirkende
Isolierrolle, sondern z. B. durch eine isolierte Kniegelenkanordnung
oder ähnliche Einrichtungen zu bewirken.
Die Erfindung ist insbesondere auf Niederspannungsschalter mit Vorteil anwendbar, also solche
Schalter, die bei Spannungen von etwa 100 bis Volt Stromstärken von etwa 200 bis 3000 A bei
Gleichspannung oder Wechselspannung zu schalten haben.
Claims (8)
1. Als Hebelschalter ausgebildeter Niederspannungsschalter,
dessen bewegliche Kontaktteile (Schaltbürsten, Schaltmesser) quer zur Schwenkebene
derart bewegbar sind, daß sie beim Ein- und Ausschalten den Gegenkontakten in einer im
wesentlichen quer zur Schwenkebene liegenden Richtung genähert bzw. von ihnen entfernt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß im Wege der beweglichen Kontaktteile (22) feste, isolierte Anschläge
(35, 36) angeordnet sind, die beim Ein- und Ausschalten im Bereich der Kontaktgabe bzw. -öffnung
an den Kontaktteilen (22) angreifen und bei weiterer Schwenkbewegung der letzteren ein Spreizen
der Kontaktteile (22) gegen eine Federkraft bewirken, wobei ein in der Schwenkebene wirksamer
Kraftspeicher (20) gespannt wird, dessen Kraft bei der anschließenden weiteren Schwenkbewegung
wieder frei wird und ein schnelles Rückkehren der beweglichen Kontaktteile (22) in die
nicht gespreizte Stellung und dabei ein Schließen bzw. Öffnen der Hauptkontakte bewirkt.
2. Niederspannungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die festen, isolierten
Anschläge (35, 36) als Rollen ausgebildet sind.
3. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kraftspeicher derart geteilt ist, daß ein Teil beim Ausschalten und ein Teil beim Einschalten als
Speicher wirksam ist.
4. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kraftspeicher so ausgebildet ist, daß in Einschaltrichtung einem kleineren Weg eine größere Kraft
und in Ausschaltrichtung einem größeren Weg eine kleinere Kraft zugeordnet ist.
5. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kraftspeicher eine gelenkig mit dem Schaltmesser (22) verbundene Federbuchse (64) aufweist, in der
eine am Schalthebel angelenkte Stange (61) verschiebbar angeordnet ist, wobei die Stange (61)
mit zwei Speicherfedern (67, 68) zusammenwirkt, die geeignet sind, die Schaltkraft zum Ein- oder
Ausschalten zu speichern.
6. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als
Kraftspeicher zwei vorgespannte Druckfedern vorgesehen sind.
7. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
der Einschaltbewegung der Schaltmesser zugeordnete Kraftspeicherteil als Feder ausgebildet und
so bemessen ist, daß er beim Ausschalten als Pufferfeder für die zurückschnellenden Messer
dient.
8. Niederspannungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
beweglichen Kontaktteile (22) schräge Flächen
(49, 50) besitzen, an denen die Anschläge (35, 36) angreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 291 864;
österreichische Patentschrift Nr. 52 532;
10
USA-Patentschriften Nr. 2 067 659, 2 085 792*
149 642, 2 203 351, 2 261 843, 2 334 313; deutsche Gebrauchsmusterschrift Nr. 1 728 857.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 007 408.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 710/400 1.«0-
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073575B true DE1073575B (de) | 1960-01-21 |
Family
ID=597807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073575D Pending DE1073575B (de) | Als Hebelschalter ausgebildeter Niederspannungsschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073575B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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