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DE1240972B - Trennschalter, insbesondere Hebeltrennschalter - Google Patents

Trennschalter, insbesondere Hebeltrennschalter

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Publication number
DE1240972B
DE1240972B DE1962S0082800 DES0082800A DE1240972B DE 1240972 B DE1240972 B DE 1240972B DE 1962S0082800 DE1962S0082800 DE 1962S0082800 DE S0082800 A DES0082800 A DE S0082800A DE 1240972 B DE1240972 B DE 1240972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
contact
switch
movable
switch according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0082800
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Homberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1962S0082800 priority Critical patent/DE1240972B/de
Publication of DE1240972B publication Critical patent/DE1240972B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/50Means for increasing contact pressure, preventing vibration of contacts, holding contacts together after engagement, or biasing contacts to the open position
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/36Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by sliding
    • H01H1/42Knife-and-clip contacts

Landscapes

  • Contacts (AREA)

Description

  • Trennschalter, insbesondere Hebeltrennschalter Die Erfindung bezieht sich auf Trennschalter mit schwenkbaren, die festen Kontaktstücke umgreifenden Doppelmessern, die vor dem Einschaltaugenblick über die Breite des Festkontaktes hinaus durch ein Spreizstück mit einer Auflauf-Keilfläche und parallelen Flanken gespreizt sind.
  • Es ist bereits ein elektrischer Trennschalter der obengenannten Art vorgeschlagen worden, bei dem das Spreizstück anschließend an die Auflauf-Keilfläehe bzw. die parallelen Flanken mit einer Ablauffläehe versehen ist, die zunächst ein steileres und daran anschließend ein flacheres Stück besitzt, auf der die mit den Kontaktmessem verbundenen Rollen ablaufen können. Diese vorgeschlagene Anordnung hat, wie auch eine bekannte Schalterausbildung, bei der feststehende Rollen die mit schrägen Anlauf- und Ab- laufflächen versehenen Kontaktmesser auseinanderdrücken sollen, den Nachteil, daß kein schlagartiges Abrutschen der Kontaktmesser unter gleichzeitig schlagartiger Erzeugung der vollen Kontaktberührungskraft möglich ist. Da die Ablaufflächen der Spreizstücke der beschriebenen Trennschalter auch beim öffnen der Kontaktmesser durchlaufen werden müssen, können hier keine scharfen Kanten vorgesehen werden. Darüber hinaus ist es bei den beschriebenen Schaltern nachteilig, daß die Einschaltbewegung der Doppelmesser durch die Spreizung der Doppelmesser kurz vor dem Einschaltaugenblick gehemmt ist, was zusätzlich zur Verminderung der Einschaltgeschwindigkeit der Doppelmesser ein Schwingen derselben hervorrufen kann, so daß die Doppelmesser im Augenblick des Auftreffens auf den Gegenkontakt verkantet sein können. Hier kann auch kein weiterhin bekannter Zentrierkeil Abhilfe schaffen, der den allmählichen übergang auf die leitenden Kontaktteile aufweist, da hier erstens ein Teil der Kontaktdrückkräfte vom Keil aufgenommen werden und auch die obenerwähnten Schwingungen nicht vermeidbar sind. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Aufbau für einen Trennschalter, insbesondere einen Hebeltrennschalter, anzugeben, bei dem die geschilderten Schwierigkeiten beim Draufschalten auf Überströme oder Kurzschlüsse vermieden sind und dessen Draufschaltvermögen gegenüber den bekannten Trennschaltern wesentlich vergrößert ist. Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung auf einfache Weise dadurch gelöst, daß zur Spreizung außer einem beweglich geführten Spreizstück, das durch Anschlag am Gegenkontakt in seiner Bewegung in Einschaltrichtung begrenzt ist, ein ortsfestes Spreizstück vorgesehen ist, das die Spreizung der Doppelmesser in der Aus-Stellung herbeiführt, und daß beim Einschalten beide Spreizstücke überlappend wirksam sind, während beim Ausschalten das bewegliche Spreizstück von der Stirnseite der ungespreizten Doppelmesserenden mitgenommen wird, bis das ortsfeste Spreizstück nahe der Aus-Stellung wirksam wird. Da hierdurch die oben geschilderten Schwingungen beim Einschalten des Schalters vollständig vermieden werden, ist es mit dem erfindungsgemäßen Schalter möglich, auf Kurzschlüsse draufzuschalten, ohne daß hierbei die Kontakte verschweißen. Vorteilhaft ist es hierbei, wenn die beweglichen Spreizstücke entsprechend der Bahn der beweglichen Messerenden geführt sind. Soll der Schalter lageunabhängig ausgebildet sein, so ist es vorteilhaft, wenn das Spreizstück in Kontaktschließrichtung federbelastet ist.
  • An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Erläuterung ihrer Wirkungsweise beschrieben.
  • Die F! g. 1 bis 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer Kontaktanordnung, bei der ein beweglicher Spreizkeil an einem Steuerhebel angeordnet ist. Im einzelnen zeigt F i g. 1 einen Aufriß der Kontaktanordnung bei eingeschaltetem Schalter; in F i g. 2 und 3 sind Bewegungsphasen des Ausschaltvorganges der Kontaktmesser dargestellt; F i g. 4 zeigt den zu F i g. 3 gehörigen Seitenriß. Die F i g. 5 bis 8 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Kontaktanordnung des Trennschalters, wobei ein beweglicher Spreizkeil in einer an Gehäuseteilen angeordneten Führungskurve geführt ist. Die F i g. 5 bis 7 zeigen Bewegungphasen der Kontaktanordnung in einer den F i g. 1 bis 3 entsprechenden Darstellungsweise. In F i g. 8 ist der zur F i g. 5 gehörige Seitenriß dargestellt. Alle Figuren sind schematisch unter Fortlassung der für das Verständnis der Erfindung nicht wesentlichen Teile dargestellt; gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der erfindungsgemäße Schalter besteht aus einem Festkontakt 1 und einem mit diesem zusammenarbeitenden Kontaktmesserpaar 2, 3. Die beiden Kontaktmesser 2, 3 werden durch an ihren Breitseiten angeordneten Blattfedern 4, von denen nur eine ersichtlich ist, zusammengepreßt. Mit Hilfe des Bolzens 5 ist an den Kontaktmessem ein geeignetes Antriebsteil 6 angelenkt. Mit 12 und 13 sind die Stromzu- bzw. -ableitungsschienen eines Strompfades für den Trennschalter bezeichnet. Die jedem Strompfad zugeordneten Kontaktanordnungen werden durch Isoliertrennwände 14 voneinander getrennt, die auf die Verbindungsbolzen 15 und 16 aufgereiht sind. Mit den Verbindungsbolzen 15 und 16 kann der gesamte Trennschalter zusammengehalten werden. Der Festkontakt 1 ist mit einem Lichtbogenhom 17 versehen. Der bewegliche Spreizkeil 18 ist an dem einen Ende des Hebels 19 angeordnet, der mit seinem anderen Ende mit Hilfe des Bolzens 20 an einem Fortsatz 21 der Stromschiene 21 angelenkt ist. Der Fortsatz 21 dient gleichzeitig als Lagerstelle für die beiden Kontaktmesser 2 und 3, die mit Hilfe des Bolzens 22 an diesem Fortsatz drehbar und unter kontaktgebender Berührung angelenkt sind. Mit 23 ist ein feststehender Spreizkeil bezeichnet, der mittels des Bolzens 24 zwischen den Isoliertrennwänden 14 befestigt ist. Der bewegliche Spreizkeil 18 steht unter in Kontaktschließrichtung wirkender Federbelastung, derart, daß eine Zugfeder 25, die mit einem Ende 26 am feststehenden Spreizkeil 23 verankert ist, mit ihrem anderen Ende 27 an einem am drehbaren Hebel 19 angeordneten Arm 28 befestigt ist. Der Arm 28 ist mit dem Hebel 19 durch eine geeignete Schraube oder einen Niet 29 fest verbunden. Die Teile 19 und 28 können auch aus einem Stück sein. Zum Einhängen der Feder 25 besitzt der Arm 28 eine Ausnehmung 30.
  • In F i g. 1 ist die Kontaktanordnung in eingeschaltetem Zustand gezeichnet. Der bewegliche Spreizkeil 18 ruht auf einer am Festkontakt 1 angeordneten geeigneten Anschlagfläche 31.
  • In F i g. 2 sind die Kontaktmesser in einer Bewegungsphase des Ausschaltvorganges gezeichnet, bei der sie bereits vom Festkontakt 1 abgehoben sind. Die beiden Kontaktmesser haben den beweglichen Spreizkeil 18 in Kontaktöffnungsrichtung mitgenommen.
  • In F i g. 3 sind die beiden Kontaktmesser 2, 3 in einer Stellung gezeichnet, bei der sie sich gegen den als Anschlag wirkenden festen Spreizkeil 23 gelegt haben. In dieser Stellung werden die Kontaktmesser 2, 3 durch den festen Spreizkeil 23 so weit auseinandergespreizt, daß der bewegliche Spreizkeil 18 mit seinem Hebel 19 zwischen den Kontaktmessem 2 und 3 auf Grund der Kraft der Feder 25 auf den Anschlag 31 am Festkontakt 1 fallen kann. Hierdurch ist der bewegliche Spreizkeil 18 in eine das Spreizen der Kontaktmesser 2, 3 beim Einschaltvorgang ermöglichende Bereitschaftsstellung gebracht.
  • Die F i g. 4 läßt die Stellung des beweglichen Spreizkeils 18 und der Kontaktmesser 2 und 3, die in F i g. 3 dargestellt ist, in einem Seitenriß erkennen, wobei die zum Verständnis dieser Stellung unnötigen Teile fortgelassen sind. Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß der bewegliche Sprvizkeil zwischen den beiden Kontaktmessem 2 und 3 auf der Anschlagfläche 31 des angedeutet gezeichneten Festkontaktes 1 sitzt. Wenn aus dieser Stellung der Einschaltvorgang eingeleitet wird, so übernimmt der bewegliche Spreizkeil 18 an Stelle des festen Spreizkeiles 23 das Aufspreizen der Kontaktmesser 2 und 3, d. h. die Kontaktmesser 2 und 3 gleiten mit zunehmendem Einschaltweg zunächst von dem Spreizkeil 23 auf den Spreizkeil 18 über und von dem Spreizkeil 18 schließlich auf den Festkontakt 1.
  • Durch den festen Spreizkeil 23 wird der bewegliche Keil 18 hinsichtlich des Spreizens der Kontaktmesser bei der Ausschaltbewegung entlastet.
  • Die F i g. 5 und 8 zeigen, wie gesagt, ein Ausführungsbeispiel, bei dem an Stelle eines an einem drehbaren Hebel angeordneten Spreizkeiles ein Spreizkeil 32 verwendet ist, der mit angeformten Zapfen 33 in einer Führungsnut 34 der Isoliertrennwand 14 geführt ist. Zweckmäßig wird die Führung dieses Spreizkeiles, wie es auch aus F i g. 8 ersichtlich ist, so ausgebildet, daß er an den beiden ihn umgebenden Isoliertrennwänden 14 mit beidseitig angeformten Zapfen 33 geführt ist. Damit die Bewegungsbahn des Spreizkeils 32 mit der Bahn der beweglichen Kontakte 2, 3 zusammenfällt, sind die Führungsnuten 34, von denen nur eine ersichtlich ist, kreisbogenförmig ausgebildet. Eine in Kontaktschließrichtung wirkende Federbelastung für den Spreizkeil 32 ist durch eine Druckfeder 35 verwirklicht, die auf einen mit dem Gehäuse verbundenen Führungsstift 36 mit Anschlag 37 aufgeschoben ist. Der Bewegungsablauf des in den F i g. 5 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispiels für den Spreizkeil 32 erfolgt sinngemäß zu dem Bewegungsablauf des in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • In F i g. 6 ist dargestellt, wie der Spreizkeil 32 bei der Ausschaltbewegung von den abgehobenen Kontaktmessern 2 und 3 um ein geringes Stück mitgenommen worden ist.
  • In F i g. 7 sind die Kontaktmesser 2, 3 in ihrer Extremstellung angelangt, d. h., sie liegen an dem als Anschlag wirkenden festen Spreizkeil 23 an. In dieser Stellung werden sie durch den festen Spreizkeil 23 so weit auseinandergespreizt, daß der bewegliche Spreizkeil 32 durch seine Feder 35 zwischen die Kontaktmesser 2, 3 gedrückt ist und sich mit einem Anschlag 38 an der dem Festkontakt 1 abgewandten Seite 39 der Kontaktmesser 2, 3 abstützt. In dieser Stellung hat der Spreizkeil 32 die für das Spreizen der Kontaktmesser beim Einschaltvorgang nötige Bereitschaftsstellung. Werden die Kontaktmesser 2, 3 in Kontaktschließrichtung bewegt, so läuft der beweäliche Spreizkeil 32 so lange mit, bis er auf den Festkontakt 1 auftrifft. Von diesem Zeitpunkt an gleiten die Kontaktmesser 2, 3 von dem Spreizkeil ab, und es erfolgt anschließend schlagartiger Kontaktschluß mit dem Festkontakt 1. Es ist noch nachzutragen, daß bei dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel der Festkontakt 1 mit einer die Lichtbogenwanderung beschleunigenden Stromschleife 40 versehen ist.
  • F i g. 8 zeigt den zu F i g. 5 gehörigen Seitenriß, wobei die Blickrichtung mit der Richtung der Kontaktmesser 2, 3 zusammenfällt.
  • Die Erfindung ist auf die an Hand eines Hebeltrennschalters dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, vielmehr läßt sie sich allgemein bei solchen Trennschaltern anwenden, bei denen die Kontaktmesser beim Schalten in Richtung der Kon-5 takttrennebene bewegt werden, also z. B. auch bei solchen Trennschaltern, die an Stelle einer Drehbewegung der Kontaktmesser beim Schalten eine translatorische Bewegung der Kontaktmesser aufweisen, d. h. bei solchen Kontaktmessern, die hinsichtlich zweier gleichachsig liegender Festkontakte als Kontaktbrücken wirken. In diesem Falle müssen beiden Festkontakten entsprechende Spreizanordnungen mit Spreizkeilen zugeordnet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Trennschalter mit schwenkbaren, die festen Kontaktstücke umgreifenden Doppelmessern, die vor dem Einschaltaugenblick über die Breite des Festkontaktes hinaus durch ein Spreizstück mit einer Auflauf-Keilfläche und parallelen Flanken gespreizt sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Spreizung außer einem beweglich geführten Spreizstück (18, 32), das durch Anschlag am Gegenkontakt (1, 40) in seiner Bewegung in Einschaltrichtung begrenzt ist, ein ortsfestes Spreizstück (23) vorgesehen ist, das die Spreizung der Doppelmesser (2, 3) in der Aus-Stellung herbeiführt, und daß beim Einschalten beide Spreizstücke überlappend wirksam sind, während beim Ausschalten das bewegliche Spreizstück von der Stirnseite der ungespreizten Doppelmesserenden mitgenommen wird, bis das ortsfeste Spreizstück nahe der Aus-Stellung wirksam wird.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Führung des beweglichen Spreizstückes (18, 32) entsprechend der Bahn der beweglichen Messerenden (2, 3). 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizstück (18) in an sich bekannter Weise an einem drehbar gelagerten Hebel (19) befestigt ist. 4. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizstück (32) mit Zapfen (33) in Führungsnuten (34) des Schaltergehäuses oder von Isolierstofftrennwänden (14) geführt ist. 5. Schalter nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizstück (18, 32) in Kontaktschließrichtung federbelastet ist. 6. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Spreizstück (18) bei der Ausschaltbewegung der Kontaktmesser (2, 3) durch Einwirken des ortsfesten Spreizstückes (23) durch die Messerenden tritt und sich am Gegenkontakt (1, 31) anlegt. 7. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Spreizstück (32) durch Einwirken des ortsfesten Spreizstückes (23) in seiner Bereitschaftsstellung zwischen die Doppelmesser gedrückt ist und sich mit einem Anschlag (39) an deren dem Festkontakt (1) abgewandten Kante anlegt, um die anschließende Einschaltbewegung gemeinsam mit den Doppelmessem auszuführen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1007 408, 1073 575, 1125 992. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1175 316.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2817651A1 (fr) * 2000-12-06 2002-06-07 Dauphinoise Const Elect Mec Interrupteur-sectionneur pour courants electriques basse et moyenne tension

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1007408B (de) * 1952-04-23 1957-05-02 Driescher Spezialfab Fritz Trennschalter mit Doppelmesser
DE1073575B (de) * 1960-01-21 Dr Ing Hans Hitzbleck K G Ostcrath (Ndrh) Als Hebelschalter ausgebildeter Niederspannungsschalter
DE1125992B (de) * 1959-10-01 1962-03-22 Bbc Brown Boveri & Cie Elektrischer Trennschalter
DE1175316B (de) 1962-06-27 1964-08-06 Continental Elektro Ind Ag Elektrischer Trennschalter mit Doppelmesser

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