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DE1073088B - Dreheisenmeßgerat nach dem Prinzip der Quotientenmesser - Google Patents

Dreheisenmeßgerat nach dem Prinzip der Quotientenmesser

Info

Publication number
DE1073088B
DE1073088B DENDAT1073088D DE1073088DA DE1073088B DE 1073088 B DE1073088 B DE 1073088B DE NDAT1073088 D DENDAT1073088 D DE NDAT1073088D DE 1073088D A DE1073088D A DE 1073088DA DE 1073088 B DE1073088 B DE 1073088B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soft iron
measuring device
pole
iron
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073088D
Other languages
English (en)
Inventor
London Bernard Frederick Fellerman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
S Smith and Sons England Ltd
Original Assignee
S Smith and Sons England Ltd
Publication date
Publication of DE1073088B publication Critical patent/DE1073088B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R5/00Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
    • G01R5/14Moving-iron instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Dreheis enmeßgerät nach dem Prinzip der Quotientenmesser Die Erfindung betrifft ein Dreheisenmeßgerät nach dem Prinzip der Quotientenmesser, bestehend aus zwei mit flachen Pol schuhen aus Weicheisen versehenen Elektromagneten, deren Wicklungen von den Meßströmen gespeist werden, und einem in der Ebene der Polschuhe mittels einer Achse drehbar angeordneten flachen Weicheisenanker.
  • Es sind Dreheisenmeßgeräte bekannt, bei welchen die den Zeigerausschlag bestimmenden Elektromagnete nahe ihrer Befestigung mit Einschnürungen versehen sind, welche ein Verbiegen der Elektromagnete zum Zwecke der Abgleichung und Regelung des Zeigerausschlages in jeder Richtung zulassen. Dabei müssen die beiden Elektromagnete einzeln eingestellt werden.
  • Die durch Verbiegen einstellbaren Elektromagnete sind in der erforderlichen Biegestellung aber nicht arretierbar. Daher kann nicht wirksam vermieden werden, daß sich die Elektromagnete in unerwünschter Weise zurückbiegen, was eine dauernde Fehlanzeige des Dreheisenmeßgerätes zur Folge hat.
  • Bei Dreheisenmeßgeräten ist es weiterhin bekannt, den Magneten einen Körper aus magnetisierbarem Metall zuzuordnen, welcher für jeden der Magnete einen biegsamen Schenkel hat, durch dessen Verformung relativ zu dem Magnet der Zeiger auf das Skalablatt eingeregelt werden kann. Auch bei diesen bekannten Dreheisenmeßgeräten ist es nicht möglich, den magnetisierbaren Metallkörper in der jeweiligen Biegestellung zu arretieren, so daß das Meßgerät empfindlich gegen Stöße ist und dann eine Fehlanzeige liefert, wenn sich infolge einer Stoßbeanspruchung der magnetisierbare Metallkörper in unerwünschter Weise zurückbiegt.
  • Dreheisenmeßgeräte, bei welchen die beiden Wicklungen einen gemeinsamen Gegenpol aufweisen und mit diesem ein Dreieck bilden, welches den Anker und seine senkrecht zur Ebene des Dreiecks stehende Senkrechtachse umschließt, sind ebenfalls bekannt. Bei diesen Meßgeräten sind die Magnete aber fest angeordnet, so daß eine Einregelung des Zeigers auf die Skala durch Verlagerung der Magnete relativ zum Anker nicht möglich ist.
  • Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, ein Dreheisenmeßgerät so auszubilden, daß der Zeiger relativ zur Meßwertskala so eingeregelt werden kann, daß eine nachträgliche Beeinflussung der Einstellung durch äußere Einflüsse vermieden wird.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Dreheisenmeßgerät zu schaffen, welches durch nur eine einzige Einstellung sicher und dauerhaft eingeregelt werden kann. Dies wird gemäß der Erfindung in erster Linie dadurch erreicht, daß die beiden Elektromagnete samt Polschuhen relativ zueinander fest angeordnet sind, während ihre Lage relativ zum Weicheisenanker in der Ebene desselben in begrenztem Ausmaß beliebig einstellbar ist.
  • In Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens können die Polschuhe starr an einem Weicheisenbauteil befestigt werden und über einen Luftspalt mit dem einen Pol des Weicheisenankers und der andere Pol des Weicheisenankers über einen Luftspalt und einen magnetischen Rückschluß teil mit dem Weicheisenbauteil der Elektromagnete in magnetischer Verbindung stehen.
  • Gemäß einem anderen wesentlichen Erfindungsmerkmal kann der Weicheisenbauteil im wesentlichen eben ausgebildet werden und zwei senkrecht zu dieser Ebene verlaufende Weicheisenkerne tragen, von welchen jeder an seinem freien Ende einen Polschuh aufweist und zwischen Weicheisenbauteil und Polschuhen die Magnetwicklungen hält und als Rückschlußteil ein längliches Teilstück des Weicheisenbauteiles aus dessen Ebene etwa parallel zu den Weicheisenkernen abgebogen werden kann und mit seinem Ende nahe an den Pol des Weicheisenankers heranreichen.
  • Gemäß der Erfindung kann das Dreheisenmeßgerät in einem Gehäuse sitzen, in welchem die Welle des Weicheisenankers drehbar und rechtwinklig zur Gehäusegrundfläche gerichtet gelagert ist, wobei der Weicheisenbauteil an der Gehäusegrundfläche befestigt und parallel zu dieser in begrenztem Ausmaß einstellbar ist.
  • Die Welle des Weicheisenankers kann ebenfalls erfindungsgemäß im Gehäuse über Säulen gehalten werden, welche zugleich als Stromzuführungen zu den Elektromagneten ausgebildet werden. Die Elektromagnete können dabei so in Reihe geschaltet werden, daß die Polschuhe mit gleicher Polarität magnetisiert werden.
  • Die Erfindung soll nunmehr ausführlicher an Hand der sie beispielsweise -wiedergebenden Zeichnung erläutert werden, und zwar zeigt Fig. 1 in räumlicher Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dreheisenmeßgerätes, Fig. 2 einen Schnitt durch das Dreheisenmeßgerät in einer Schnittebene, welche durch die Ankerwelle und einen der Elektromagnete hindurchführt, während Fig. 3 eine Schaltungsanordnung für einen elektrischen Steuerkreis wiedergibt, in welchem ein erfindungsgemäßes Dreheisenmeßgerät verwendet werden kann.
  • Das Dreheisenmeßgerät ist in einem beispielsweise rechteckquerschnittsförmigen Gehäuse 1 mit einer verglasten Vorderseite 2 angeordnet und so eingerichtet, daß es seine Arbeitslage einnimmt, wenn die verglaste Vorderseite 2 etwa in lotrechter Richtung verläuft.
  • Eine Welle 3 wird in Lagern zwischen Lagerplatte 4 und 5 gehalten, welche mit Abstand voneinander vorgesehen sind und an der Rückseite des Gehäuses 1 über zwei Säulen 6, 7 abgestützt werden. Die Welle 3 trägt einen Zeiger 8, welcher sich über eine Skala 9 hinwegbewegen kann, die ebenfalls im Gehäuse 1 vorgesehen ist. Zur Begrenzung des Zeigerausschlages auf etwa einen Drittelkreisumfang sind (nicht dargestellte) Anschläge vorgesehen. Auf der Welle 3 ist hinter der Skalenscheibe 9 ein Weicheisenanker 10 mit zwei Polen 11 und 12 angeordnet, wobei seine Längsachse unter einem rechten Winkel zur Welle 3 verläuft. Ein Gewichtsteil 13, beispielsweise aus Messing, wird vom Weicheisenanker 10 gehalten. Ein Trägheitsdämpfungsbauteil 14, welcher beispielsweise durch ein Messingrad gebildet wird, sitzt lose auf der Welle 3 zwischen zwei Scheiben 15, 16, welche hinter dem Weicheisenanker 10 angeordnet sind und fest auf der Welle 3 sitzen.
  • An der Innenseite der Gehäuserückwand ist ein p]attenförmiger Weicheisenbauteil 17 vorgesehen, der dreiarmig ausgebildet ist, welcher jedoch an einem der Arme einen unter einem rechten Winkel nach aufwärts gerichteten Vorsprung aufweist. Dieser Vorsprung bildet einen magnetischen Rückschlußteil 18, dessen freies Ende sich unmittelbar hinter dem Pol 11 des Weicheisenankers 10 befindet. Die Achse der Ankerwelle verläuft durch denjenigen Arm des Weicheisenbauteiles 17, welcher den magnetischen Rückschlußteil 18 trägt. Die beiden anderen Arme des Weicheisenbauteiles 17 tragen Weicheisenkerne 19, 20, welche beispielsweise als Schrauben ausgebildet sind und sich parallel zur Ankerwelle 3 erstrecken sowie in ihrer Lage relativ zum Weicheisenbauteil 17 durchEontermutter21 gehalten werden. DieWeicheisenkerne 19, 20 sind von Magnetwicklungen 22, 23 umgeben, während die Enden derselben flache Polschuhe24, 25 tragen, welche in der Ebene des Weicheisenankers 10 im Bewegungsbereich des Pols 12 des Weicheisenankers liegen. Der magnetische Rückschluß teil 18 sowie die Polschuhe 24, 25 sind um den Weicheisenanker 10 und die Ankerwelle 3 herum angeordnet. Die den Pol schuhen 24, 25 gegenüberliegenden Enden der Weicheisenkerne 19, 20 sind durch Löcher 26 in der Gehäuserückwand geführt, weiche so groß bemessen sind, daß sie eine merkliche Bewegung der Platte 17 zulassen. Der Weicheisenbauteil 17 wird in der jeweils gewünschten Stellung durch Federunterlegscheiben 27 und Muttern 28 von außerhalb des Gehäuses 1 arretiert.
  • Die Kontermuttern 21, welche die Weicheisenkerne 19, 20 mit dem Weicheisenbauteil 17 verbinden, sind zwischen diesem und der Gehäuserückwand angeordnet, wobei ein Ansatz 29 an den Weicheisenbauteil 17 angeformt ist, dessen Höhenabmessung derjenigen der Kontermutter entspricht. Dadurch wird sichergestellt, daß der Weicheisenbauteil 17 etwa parallel zur Rückwand des Gehäuses verläuft. Unterlegscheiben aus Isolierstoff sind vorgesehen, um die Säulen 6, 7 vom Gehäuse und von den Platten 4, 5 abzuisolieren, so daß sie als Anschlüsse für die Magnetwicklungen22, 23 verwendet werden können.
  • Der Trägheitsdämpfuugsbauteil 14 dient zur Schwingungsdämpfung der Ankerwelle 3 und des Weicheisenankers 10, indem er unter Reibungsschluß auf die Ankerwelle 3 einwirkt. Das Dreheisenmeßgerät hat einen magnetischen Kreis mit zwei Zweigen, und zwar entsprechend den Grenzwerten für die Bewegung des Zeigers 8 und des Ankers 10, welche durch die bereits erwähnten Anschläge festgelegt sind. Der erste Zweig des magnetischen Kreises wird durch den Weicheisenkern 19 des Elektromagnets 22, den an dessen oberem Ende befestigten Polschuh 24, die Ankerpole 12 und 11 sowie den Rückschlußteil 18, den Weicheisenbauteil 17 und den Weicheisenkern 19 gebildet. Der andere Zweig des magnetischen Kreises wird durch den Weicheisenkern 20 des Elektromagnets 23, den an dessen oberem Ende vorgesehenen Polschuh 25, die Ankerpole 12 und 11 sowie den Rückschlußteil 18, den Weicheisenbauteil 17 und den Weicheisenkern 19 gebildet.
  • Der Gewichtsteil 13 ist mit der Ankerwelle 3 so verbunden, daß er eine Schwerkraft hervorruft, welche innerhalb der zulässigen Bewegung des Weicheisenankers diesen in einer Flucht mit dem Polschuh 24 des Magnets 22 zu drehen sucht.
  • Die beiden Magnetwickungen 22, 23 sind in Reihenanordnung in einem solchen Sinne geschaltet, daß dann, wenn sie an eine geeignete Gleichstromspannungsquelle angelegt werden, die beiden Polschuhe 24, 25 die gleiche Polarität aufweisen. Der freie Anschluß der Magnetwicklung 23, welche die kleinere Windungszahl aufweist, ist an die positive Klemme einer Gleichstromlieferquelle 30, beispielsweise bei einem als Benzinstandmesser dienenden Dreheisenmeßgerät, an die Kraftfahrzeugbatterie angeschlossen, während der freie Anschluß der Magnetwicklung22 an der geerdeten negativen Klemme liegt. Die Verbindungsstelle der beiden Wicklungen 22, 23 ist mit dem einen Anschluß eines veränderlichen Widerstandes 31 verbunden, dessen Gleitkontakt geerdet ist und der in Übereinstimmung mit dem Brennstoffpegel eines flüssigen Brennstoffs in einem Brennstoffbehälter über eine übliche Schwimmer- und Hebelübertragungsvorrichtung eingestellt oder verstellt wird.
  • Wenn der Widerstand 31 seinen Höchstwert hat, also beispielsweise bei leerem Brennstoffbehälter, dann hat der Weicheisenanker 10 die Neigung, sich in Linienübereinstimmung oder in Flucht mit dem Polschuh 24 und dem Magnet 22 einzustellen, welcher die größte Anzahl von Windungen aufweist. In dem Maße jedoch, wie der Widerstand 31 abnimmt, nimmt der Strom durch den Magnet 23 zu und derjenige durch den Magnet 22 ab, so daß der Anker sich in Richtung auf den Polschuh 25 zu bewegt, und zwar entgegen der Schwerkraft, welche durch den Gewichtsteil 13 hervorgerufen wird. Somit ändern sich in dem Maße, wie der Pegel oder der Flüssigkeitsstand des Brennstoffs sich ändert, die Größe und das Verhältnis der Ströme in den Magneten 22, 23, und die Stellung oder Lage des Weicheisenankers 10 sowie des Zeigers 8 ändert sich in entsprechender Weise. Durch Einregelung der Stellung des Weicheisenbauteiles 17 und damit auch des Rückschlußteiles 18 und der Polschuhe 24, 25 kann das Verhältnis zwischen Zeigerausschlag und Brennstoffinhalt bzw. Flüssigkeitsstand verändert werden. Die Anordnung des Rückschluß teiles 18 hinter dem Ankerpol 11 gibt dem Weicheisenbauteil eine größere Bewegungsfreiheit, ohne daß die Gefahr entsteht, daß der Weicheisenanker 10 fehlerhaft verstellt wird. Wenn das Dreheisenmeßgerät zusammengebaut worden ist, wird die Stellung oder Lage des Weicheisenbauteiles 17 so eingeregelt, daß eine größtmögliche Übereinstimmung zwischen Brennstoffbehälterinhalt bzw.
  • Flüssigkeitsstand und Skalenanzeiger vorhanden ist.
  • Daraufhin wird der Weicheisenbauteil 17 in dieser Stellung verriegelt bzw. arretiert.
  • Es sei noch erwähnt, daß durch den Ausdruck »Weicheisen« ein Werkstoff bezeichnet werden soll, welcher in magnetischer Hinsicht weich ist, der jedoch die mechanischen Eigenschaften des Werkstoffes nicht betrifft.
  • PATENTANSPROCHE 1. Dreheisenmeßgerät nach dem Prinzip der Quotientenmesser, bestehend aus zwei mit flachen Polschuhen aus Weicheisen versehenen Elektromagneten, deren Wicklungen von den Meßströmen gespeist werden, und einem in der Ebene der Polschuhe mittels einer Achse drehbar angeordneten flachen Weicheisenanker, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elektromagnete (22, 23) samt Polschuhen (24, 25) relativ zueinander fest angeordnet sind, während ihre Lage relativ zum Weicheisenanker (10) in der Ebene desselben in begrenztem Ausmaß beliebig einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (24, 25) starr an einem Weicheisenbauteil (17) befestigt (19, 20, 21) sind.
    3. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Polschuhe (24, 25) iiber einen Luftspalt mit dem einen Pol (12) des Weicheisenankers (10) und der andere Pol (11) des Weicheisenankers (10) über einen Luftspalt und einen magnetischen Rückschlußteil (18) mit dem Weicheisenbauteil (17) der Elektromagnete (22, 23) in magnetischer Verbindung stehen.
    4. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Weicheisenbauteil (17) im wesentlichen eben ausgebildet ist und zwei senkrecht zu dieser Ebene verlaufende Weicheisenkerne (19, 20) trägt, von welchen jeder an seinem freien Ende einen Polschuh (24 bzw. 25) aufweist und zwischen Weicheisenbauteil (17) und Polschuhen (24, 25) die Magnetwicklungen (24, 25) hält und als Rückschluß teil (18) ein längliches Teilstück des Weicheisenbauteiles (17) aus dessen Ebene etwa parallel zu den Weicheisenkernen (19, 20) abgebogen ist und mit seinem Ende nahe an den Pol (11) des Weicheisenankers (10) heranreicht.
    5. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es in einem Gehäuse (1) sitzt, in welchem die Welle (3) des Weicheisenankers (10) drehbar und rechtwinklig zur Gehäusegrundfläche gerichtet gelagert ist, wobei der Weicheisenbauteil (17) an der Gehäusegrundfläche befestigt und parallel zu dieser in begrenztem Ausmaß einstellbar ist.
    6. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (3) des Weicheisenankers (10) im Gehäuse (1) über Säulen (6, 7) gehalten ist, welche zugleich als Stromzuführungen zu den Elektromagneten (22, 23) ausgebildet sind.
    7. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete (22, 23) so in Reihe geschaltet sind, daß die Polschuhe (24, 25) mit gleicher Polarität magnetisiert sind.
    8. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägheitsdämpfungsbauteil (14) lose auf der Welle (3) gehalten ist.
    9. Dreheisenmeßgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Weicheisenanker (10) durch ein Gewichtsteil (13) in einer bestimmten Bezugsstellung zum Polschuh (24) gehalten ist. ~~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 513 422, 558 444, 892478.
DENDAT1073088D Dreheisenmeßgerat nach dem Prinzip der Quotientenmesser Pending DE1073088B (de)

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DE1591925B1 (de) * 1967-04-11 1970-11-12 Krasnod Zd Elektroizmeritelnyk Dreheisen-Quotientenmesswerk
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DE513422C (de) * 1930-11-28 Elektrotechnische Fabrik G M B Von der Spannung in weiten Grenzen unabhaengiges elektrisches Widerstandsmessgeraet
DE558444C (de) * 1929-08-31 1932-09-07 Josef Neuberger Elektrisches Messinstrument zum Anzeigen des Gas- oder Fluessigkeitsstandes
DE892478C (de) * 1943-02-22 1953-10-08 Jaeger Ets Ed Galvanometer mit gekreuzten, feststehenden Spulen, die einen auf der Zeigerachse angebrachten Magnetkoerper beeinflussen

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