DE1071802B - Mehrpoliges milt Öl gefülltes Kabelendverschliuißgehause - Google Patents
Mehrpoliges milt Öl gefülltes KabelendverschliuißgehauseInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H02B5/00—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment
- H02B5/02—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment mounted on pole, e.g. pole transformer substation
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelendmuffe, wie sie für den Abschluß elektrischer Kabel, z. B. in
Kraftwerken und Transformatorenstationen, und für den Übergang von Kabeln auf Luftleitungen verwendet
wird.
Es sind Kabelendmuffen bekannt, die aus einem metallischen mit öl gefüllten Muffengehäuse bestehen,
in dessen Unterseite ein Kabeleinführungstrichter eingeschraubt ist und auf dessen Oberseite mehrere
aus einem isolierenden Material bestehende Kabeldurchführungen angeflanscht sind. Derartige mehrpolige
Kabelendmuffen haben den Nachteil, daß sie mehrere Dichtungsstellen zwischen den einzelnen Gehäuseteilen
besitzen, deren völlig luft- und öldichte Abdichtung Schwierigkeiten bereitet. Es ist besonders
schwierig, zwischen einem Muffengehäuse aus Metall und einer Kabeldurchführung aus isolierendem Werkstoff
eine gas- und öldichte Verbindung zu erzielen. Die Dichtungsstellen der Kabelendmuffe müssen daher
genau bearbeitete Flächen besitzen, deren Herstellung mit hohen Kosten verbunden ist, wenn die Kabelendmuffe
dicht sein soll. Undichte Muffen lassen sich nicht leicht und meist erst nach längerer Betriebszeit
feststellen. Sie verursachen leicht ernstliche Betriebsschäden in der Elektrizitätsversorgung. Darüber hin-
aus ist der Zusammenbau von Kabel und Muffe schwierig und kann zu Beschädigungen des Kabels
führen, da der Einführungstrichter, der mit dem Bleioder Metallmantel des Kabels verlötet ist, mit dem
mehradrigen Kabel beim Anschrauben an das Muffengehäuse in bezug auf das an einem Mast oder an einer
Mauer befestigte Muffengehäuse und dessen Kabeldurchführungen gedreht werden muß. Es ist dabei
schwer vermeidbar, daß das steife und armierte Kabel infolge der Verdrehung beschädigt wird. Man kann
zwar derartige Kabelendmuffen auf dem Erdboden montieren und dabei das Kabel in der richtigen Stellung
der gespreizten Kabelenden zu dem Muffengehäuse mit dem Einführungstrichter verlöten und die
fertig montierte Muffe mit dem Kabel an den Befestigungsort anheben. Diese Arbeit ist aber umständlich
und mit Risiken behaftet, da das Gewicht von Muffe und Kabel groß ist und die keramischen Kabeldurchführungen
stoßempfindlich sind.
Eine weitere bekannte dreipolige Kabelendmuffe besteht aus einem ölgefüllten metallischen Muffengehäuse,
das mit dem Kabelmantel verlötet ist, und einem metallischen, auf den Flansch des Muffengehäuses
aufgeschraubten Deckel mit drei Öffnungen, in die metallische Kabeldurchführungsröhren eingeschraubt
sind. Diese Kabelendmuffe besitzt vier Verbindungsstellen der einzelnen Gehäuseteile, die öldicht
abgedichtet werden müssen. Die Stellung des Deckels mit den Kabeldurchführungen zu dem an dem Kabel
Mehrpoliges mit öl gefülltes
Kabelendverschlußgehäuse
Kabelendverschlußgehäuse
Anmelder:
A/S NEBB, MeIa, Skien (Norwegen)
A/S NEBB, MeIa, Skien (Norwegen)
Vertreter: Dr.-Ing. M. Louis, Patentanwalt,
Essen, Stubertal 1
Essen, Stubertal 1
Peter Barfod Strömdaläsen, Skien (Norwegen),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
fest angelöteten Muffengehäuse kann bei dieser bekannten Ausführung nicht beliebig verändert werden,
so daß nicht vermieden werden kann, daß bei der Montage des Kabelendverschlusses das Kabel verdreht
wird. Diese Kabelendmuffe hat, da alle Teile aus Metall bestehen, ferner den Nachteil, daß sie elektrische
Zusatzverluste verursacht, wodurch eine ungünstige Erhitzung der Muffe selbst auftreten kann.
Es sind ferner mehrpolige Kabelendverschlüsse bekannt, bei denen die Spreizstelle des Kabels mit einer
ölbeständigen Masse umgössen wird und sodann diese Masse sowie ein Teil des Kabels und ein Teil der mit
Isolierröhren überzogenen Einzeladern mit einer zweiten wasserbeständigen Schutzmasse fest umgössen
wird. Die nur an Ort und Stelle mögliche Herstellung dieses Endverschlusses an einem verlegten Kabel ist
schwierig und erfordert besondere Vorrichtungen und zwei umständliche Gießverfahren. Nach der Fertigstellung
kann dieser Endverschluß nur durch Zerstören der Gußmäntel wieder geöffnet werden. Auch
sind Endverschlüsse bekannt, bei denen ein einteiliges, mit Kabeldurchführungen versehenes Metallgehäuse
an dem Kabelmantel fest angelötet ist. Dieser Endverschluß besitzt wie die übrigen bekannten Endverschlüsse
keine lockerbaie Verbindung und ermöglicht keine Verdrehung des Muffengehäuses gegenüber dem
Kabelzuführungsteil, sondern verursacht bei einer Drehung des Gehäuses eine Verdrehung des Kabels.
Die vorgenannten Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Kabeldurchführungen
der Pole zu einem einzigen Stück aus isolierendem, vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff ver
einigt sind, das das Oberteil des Gehäuses bildet und mit einem Flansch versehen ist, mit dem es auf einem
Gegenflansch der das Gehäuseunterteil bildenden
909 690/435
Kabeleinführung ruht, und daß das Gehäuseoberteil mit dem Gehäuseunterteil durch eine Flanschverbindung,
die im gelockerten Zustand eine Verdrehung des Gehäuseoberteils auf dem Gehäuseunterteil gestattet,
unmittelbar zu einem geschlossenen, dichten Gehäuse zusammengesetzt ist. Der Kabelendverschluß nach der
Erfindung besitzt den Vorteil, daß nur eine einzige Flanschverbindung und daher nur eine einzige Dichtungsstelle
vorhanden ist. Weiterhin ist von besonderem Vorteil, daß das Kabel in beliebiger Lage in das
Gehäuse eingeführt werden kann und nicht verdreht zu werden braucht, da das Oberteil auf dem Unterteil
so gedreht werden kann, daß die Kabeldurchführungen des Oberteils in die richtige Lage zu den gespreizten
Kabelenden gebracht sind. Das ermöglicht eine einfache, schnelle und mühelose Verbindung des Kabelendverschlußgehäuses
mit der Wand oder dem Mast, an dem der Kabelendverschluß zu befestigen ist. Da
das gesamte Oberteil aus isolierendem Werkstoff besteht, werden elektrische Eisenverluste oder Wirbelstromverluste
vermieden. Vorteilhafterweise besteht das Oberteil aus einem durchsichtigen Werkstoff, damit
der ölstand in dem Gehäuse während des Betriebes geprüft werden kann und elektrische Überschläge
vermieden werden, falls das Kabel öl angesaugt hat und das Oberteil nicht mehr gefüllt ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Oberteil und das Unterteil zylindrische Flanschen
besitzen und daß die Flansche zwischen einer plattenförmigen, geschlitzten Halterung für das Kabelendverschlußgehäuse,
auf der das Unterteil mit seinem Flansch drehbar aufliegt, und einem geteilten Spannring,
der auf dem Flansch des Oberteils drehbar liegt, zusammengehalten werden. Dies ermöglicht, daß das
Unterteil auf dem Erdboden an dem Kabel in beliebiger Lage angebracht werden kann und danach auf
die bereits an einer Befestigungsstelle angebrachte Halterung aufgelegt werden kann, wodurch die weitere
Montage des Kabelendverschlusses wesentlich erleichtert und vereinfacht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Kabelendmuffe besteht aus
einem isolierenden Hauptteil 1 mit Durchführungen 2 für das Kabel (das Kabel ist in der Zeichnung nicht
gezeigt). Der Hauptteil 1 und die Durchführungen 2 sind in einem Stück aus isolierendem Material ausgeführt.
Die in der Zeichnung gezeigte Ausführungsform ist für ein dreiphasiges Kabel bestimmt. Die
Kabelmuffe ist an einem Pfahl 3 mit Hilfe einerMuffenhalterung 4 mit Tragfläche 5 befestigt. Die Tragfläche
5 ist mit einer Spur oder Ausnehmung für den Einführungstrichter 6 mit dem Flansch 7 versehen,
derart, daß die Muffenhalterung 4 an dem Pfahl oder Stativ festgeschraubt werden kann, bevor das Kabel
mit dem Trichter an seinen Platz gebracht wird.
Der Hauptteil 1 ist ebenfalls mit einem zylindrl· sehen Flansch 8 versehen, der, wenn das Kabel montiert
ist, mit einer dazwischenliegenden Packung an dem Flansch 7 des Einführungstrichters 6 anliegt und
an diesem mittels eines geteilten Spannringes 9 befestigt wird, welcher über dem Flansch 8 liegt und mit
Hilfe von durch den Spannring 9 gehenden Bolzen 10 gegen die Tragfläche 5 gepreßt wird -und an diese angeschraubt
ist. Die Muffenhalterung 4 selbst wird an dem Pfahl 3 in an sich bekannter Weise mittels eines
U-förmigen Bügels 11 mit Mutter 12 befestigt. Ein Stück unterhalb der Kabelmuffe ist in fester Verbindung
mit der Muffenhalterung 4 eine Kabelfestklemmvorrichtung 13 in Form einer Schelle angeordnet,
deren Hälften mittels Bolzen 14 zusammengeschraubt werden.
Die Kabelschelle 13 ist so angebracht, daß ihre Achse mit der Achse des Einführungstrichters 6 derart
zusammenfällt, daß das Kabel völlig axial in den Trichter eingeführt wird und dadurch keine Biegeoder
Zugbeanspruchungen an der Verbindungsstelle zwischen dem Bleimantel des Kabels und dem Einführungstrichter
6 entstehen.
Die Durchführungen 2 können mit gasdicht angeordneten Scheitelhauben 15 und mit Klemmschrauben
zum Anschließen der Anknüpfungleitungen versehen sein.
Claims (2)
1. Mehrpoliges mit öl gefülltes Kabelendverschlußgehäuse,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kabeldurchführungen (2) der Pole zu einem einzigen
Stück aus isolierendem, vorzugsweise durchsichtigem Werkstoff vereinigt sind, das das Oberteil
(1) des Gehäuses bildet und mit einem Flansch (8) versehen ist, mit dem es auf einem Gegenflansch
(7) der das Gehäuseunterteil (6) bildenden Kabeleinführung ruht, und daß das Gehäuseoberteil
(1) mit dem Gehäuseunterteil (6) durch eine Flanschverbindung, die im gelockerten Zustand
eine Verdrehung des Gehäuseoberteils auf dem Gehäuseunterteil gestattet, unmittelbar zu einem
geschlossenen, dichten Gehäuse zusammengesetzt ist.
2. Halterung für ein Kabelendverschlußgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie
einen plattenförmigen Teil (4) mit einer Öffnung besitzt, deren Rand als Auflage für den Flansch (7)
des Gehäuseunterteils (6) zu dienen vermag und an einer Stelle durch einen in dem plattenförmigen
Teil (4) befindlichen Schlitz unterbrochen ist, dessen Breite größer als der Kabeldurchmesser ist,
und daß der plattenförmige Teil (4) zusammen mit einem geteilten Spannring (9) solchen Durchmessers,
daß er als Auflage für den Flansch (8) des Gehäuseoberteils (1) zu dienen vermag, die
Flanschverbindung bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 545 902, 655 111,
514;
Deutsche Patentschriften Nr. 545 902, 655 111,
514;
britische Patentschriften Nr. 116 016, 429 775.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 690/43$ 12. $9
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071802B true DE1071802B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=596403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071802D Pending DE1071802B (de) | Mehrpoliges milt Öl gefülltes Kabelendverschliuißgehause |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071802B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1210062B (de) * | 1953-10-19 | 1966-02-03 | Minnesota Mining & Mfg | Giessform aus Kunststoff fuer das Umgiessen von Spleiss- und/oder Verbindungsstellen von elektrischen Kabeln oder Leitungen |
| EP2555359A3 (de) * | 2011-08-05 | 2014-05-14 | Thomas & Betts International, Inc. | Gehäuse zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung |
-
0
- DE DENDAT1071802D patent/DE1071802B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1210062B (de) * | 1953-10-19 | 1966-02-03 | Minnesota Mining & Mfg | Giessform aus Kunststoff fuer das Umgiessen von Spleiss- und/oder Verbindungsstellen von elektrischen Kabeln oder Leitungen |
| EP2555359A3 (de) * | 2011-08-05 | 2014-05-14 | Thomas & Betts International, Inc. | Gehäuse zum Montieren einer elektrischen Vorrichtung |
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