DE1055635B - In einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines Verlaengerungskabels od. dgl. - Google Patents
In einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines Verlaengerungskabels od. dgl.Info
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine in einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines
Verlängerungskabels od. dgl., an der ein Teil wenigstens einer Steckvorrichtung fest angeordnet ist, welcher
mit einem Ende der aufgewickelten Länge verbunden und geeignet ist, den anderen frei beweglichen
Teil der Steckvorrichtung aufzunehmen.
Es ist bei Kabelhaspeln bekannt, eine drehbare Kabeltrommel in einem Gestell zu lagern. Sie besitzt
eine mit dem inneren Kabelende in Verbindung stehende Steckvorrichtung auf dem Trommelflansch.
Eine Kabellänge wird auf eine Trommel gewickelt, und das innere Ende des Kabels wird an einer Verbindung
in der Wand oder dem Flansch der Trommel befestigt, so daß eine Zufuhrverbindung mit diesem
Kabelende hergestellt werden kann, ohne es von der Trommel entfernen zu müssen. Das andere Ende des
Kabels steht dann für einen Anschluß in der üblichen Weise zur Verfügung.
Bei sämtlichen bisher verwendeten Konstruktionen dieser Art haben sich jedoch insofern Schwierigkeiten
ergeben, als die Trommel sowohl während der Benutzung als auch bei Nichtgebrauch des Kabels nicht
am Drehen gehindert werden konnte, was dazu führte, daß sich das Kabel bis zu einem gewissen Grad von
der Trommel abgewickelte oder auf dieser schlaff lag, wenn dies nicht gewünscht wurde. Um diesem
Mangel abzuhelfen, hat man zu vielen Mitteln gegriffen, die vielfach aus mechanischen Bremsen bestanden.
Bei Nichtvorhandensein solcher Bremseinrichtungen war es üblich, das lose Ende des Kabels
oder Schlauches um einen Teil des Gestelles fest herumzuwickeln und dadurch die Trommel am Drehen
zu hindern, was natürlich im Laufe der Zeit zu Beschädigungen des Kabelendes führte.
Um die bestehenden Nachteile zu vermeiden, ist erfindungsgemäß
der frei bewegliche Teil, z. B. der Stecker der Steckvorrichtung so ausgebildet, daß
durch seine Verbindung mit dem an der Trommel fest angeordneten Teil der Steckvorrichtung eine volle
Drehung der Trommel verhindert bzw. die Drehbewegung der Trommel begrenzt ist.
An der Trommel können auch mehrere Steckvorrichtungen vorgesehen sein, um mehrere Kabel
od. dgl. mit gemeinsamer Länge oder mit verschiedenen Längen mit der Trommel verbinden zu können.
Im Rahmen der Erfindung ist es beispielsweise möglich, das eine Teil der Steckvorrichtung an einer
sich seitlich erstreckenden Fläche, z. B. einem auf der Trommel sitzenden Flansch, derart anzubringen, daß
dieses Teil bündig oder im wesentlichen bündig mit dessen äußerer Seitenfläche abschließt, so daß das
Traggestell ein Drehen der Trommel zuläßt, wenn das zweite Teil der Steckvorrichtung nicht zugeführt ist,
In einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines
Verlängerungskabels od. dgl.
Anmelder:
John Richard Alan Horsnell,
Steeple, Southminster, Essex
(Großbritannien)
Vertreter: Dr. W. Arp, Rechtsanwalt,
Hamburg 20, Heymannstr. 7
Hamburg 20, Heymannstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 6. Februar 1956
Großbritannien vom 6. Februar 1956
John Richard Alan Horsnell,
Steeple, Southminster, Essex (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
wobei die Konstruktion des Traggestelles derart ist, daß, wenn die Zuführung des beweglichen Teiles der
Steckvorrichtung erfolgt ist, dieses in axialer Richtung von dem Flansch absteht und an das Traggestell
anschlägt.
Der Flansch kann als Hohlkörper ausgebildet sein und die Verbindungen zwischen dem von der Trommel
getragenen Teil der Steckvorrichtung und dem einen Ende der aufgewickelten Länge enthalten.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden zwei Ausführungsbeispiele von verlängerbaren Verbindungen für elektrische Zwecke unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eingehend beschrieben. In diesen Zeichnungen ist
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden zwei Ausführungsbeispiele von verlängerbaren Verbindungen für elektrische Zwecke unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eingehend beschrieben. In diesen Zeichnungen ist
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Vorderansicht hiervon, teilweise im Schnitt, und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist ein Traggestell vorgesehen, das aus einem Metallrahmen
besteht, der durch drei U-förmige Arme I1 2 und 3
gebildet wird, wobei der obere Arm 1 zwei halbzylindrische hölzerne Teile 4 und 5 aufweist, die auf
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ihm derart befestigt sind, daß sie einen Handgriff bilden. Die beiden unteren Arme 2 und 3 dienen als
Füße, auf denen das Gestell steht. Eine aus Metall bestehende drehbare Achse 6 erstreckt sich durch die
Mitte des Rahmens und trägt an einem ihrer Enden eine an ihr befestigte und durch eine Nietung 8 gesicherte
Kurbel 7. Ein bequemer Handgriff 9 ist auf der Kurbel 7 drehbar befestigt. Auf der Achse 6 ist
konzentrisch ein hölzerner Spulenkörper 10 vorgesehen, der mit der Achse 6 beispielsweise dadurch
verbunden ist, daß ein sich radial erstreckender Flansch oder eine Scheibe auf der Achse befestigt
und durch in axialer Richtung in den Spulenkörper eingeschraubte Holzschrauben mit diesem verbunden
ist. Diese Flansche für die Spulenspindel sind an einem Ende durch eine Scheibe 11 und an dem anderen
Ende durch einen flachen Hohlkörper 12 gebildet. In der seitlichen Außenwand des Hohlkörpers
12 sind zwei dreipolige elektrische Steckdosen 13 und
14 eingelassen befestigt. Wie Fig. 1 deutlich zeigt, trägt die Steckdose 14 einen mit einer elektrischen
Leitung 16 verbundenen, passenden Stecker 15. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, erstreckt sich der Stecker
15 über die Arme 1 und 3 des Traggestells hinaus und verhindert so ein Drehen des Spulenkörpers 10.
Auf dem Spulenkörper 10 ist ein Endverzweiger 17 angeordnet, der der Zweckmäßigkeit halber in den
Spulenkörper eingelassen und in seinem Inneren mit den Kontakten der Steckdosen 13, 14 verbunden ist.
Eine Anzahl Windungen eines elektrischen Kabels 18 sind auf den Spulenkörper 10 aufgewickelt. Das eine
Ende dieses Kabels 18 ist mit den Klemmen des Endverzweigers 17 verbunden. Das andere Ende des elektrischen
Kabels 18 trägt einen Stecker 19.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 wird der Rahmen von zwei dreieckigen Seitenplatten 20 und 21
gebildet, die in ihren unteren Teilen durch zwei Eisenbänder 22 od. dgl. miteinander verbunden sind. Die
oberen Teile der beiden Seitenplatten 20,21 sind
durch zwei senkrechte Arme 23 und eine einen hölzernen Handgriff 25 tragende Stange 24 miteinander verbunden. Die Kabeltrommel wird von einem Spulenkörper
gebildet, der dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Spulenkörper ähnlich aber mit Scheibenflanschen
26,27 versehen ist. Der Flansch 26 ist mit einem Block 28 versehen, in dem eine einzige Steckdose
29 befestigt ist. Ein Handgriff 30 dient zum Drehen der Kabeltrommel. Das elektrische Kabel 31
trägt an seinem einen Ende einen Stecker 32 und ist mit seinem anderen Ende in ähnlicher Weise, wie
oben beschrieben, mit dem Endverzweiger der Kabeltrommel verbunden.
Beim Gebrauch der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird das freie Kabelende durch Einführen des
Steckers 19 bzw. 32 in eine Steckdose mit dem Stromnetz verbunden. Die Vorrichtung wird dann
zur Arbeitsstelle getragen, wobei das Kabel bis zur erforderlichen Länge ausgerollt und das elektrisch zu
betreibende Werkzeug an eine der Steckdosen 13, 14 oder 29 am Spulenende angeschlossen wird. Hierdurch
wird die elektrische Verbindung zwischen dem Stromnetz und dem Werkzeug hergestellt und ein
Drehen der .Kabelspule so lange verhindert, bis der Stecker aus den Steckdosen 13, 14 oder 29 wieder
entfernt wird. Die Vorrichtung kann in gleicherweise
ίο auch zur Installation einer elektrischen Sperre benutzt
werden.
Obgleich die Erfindung im einzelnen für den Gebrauch bei elektrischen Leitungen beschrieben wurde,
kann sie ebensogut für Gas- oder Flüssigkeits schläuche benutzt werden, wobei an Stelle der elektrischen
Steckdosen und Stecker Bajonettkupplungsteile verwendet werden.
Claims (4)
1. In einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines Verlängerüngskabels
od. dgl., an der ein Teil wenigstens einer Steckvorrichtung fest angeordnet ist, welcher mit
einem Ende der aufgewickelten Länge verbunden und geeignet ist, den anderen frei beweglichen
Teil der Steckvorrichtung aufzunehmen, dadurch gekennzeichnet, daß der frei bewegliche Teil, z. B.
der Stecker (15), so ausgebildet ist, daß durch seine Verbindung mit dem an der Trommel fest
angeordneten Teil der Steckvorrichtung (13, 14, 29) eine volle Drehung der Trommel verhindert
bzw. die Drehbewegung der Trommel begrenzt ist.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil der Steckvorrichtung
auf einem Flansch (12, 26) der Trommel angeord net ist.
3. Trommel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Trommel
getragene Teil der Steckvorrichtung bündig oder im wesentlichen bündig mit der seitlichen Außenfläche
des Trommelflansches (12,26) abschließt und das Traggestell so ausgebildet ist, daß der
bewegliche Teil der Steckvorrichtung, d. h. der zugeführte Stecker (15), sich in axialer Richtung
von dem Flansch erstreckt und in dem Traggestell einen Anschlag findet.
4. Trommel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (12) als
flacher Hohlkörper ausgebildet ist und die Verbindungen zwischen dem von der Trommel getragenen
Teil (13) der Steckvorrichtung und dem einen Ende der aufgewickelten Länge enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 508 253.
Britische Patentschrift Nr. 508 253.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 909 507/417 4.59'
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB347559X | 1956-02-06 |
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|---|---|
| DE1055635B true DE1055635B (de) | 1959-04-23 |
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| DEH27343A Pending DE1055635B (de) | 1956-02-06 | 1956-06-19 | In einem Traggestell drehbar angeordnete Trommel zur Aufnahme eines Verlaengerungskabels od. dgl. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1782430B1 (de) * | 1967-09-01 | 1971-04-01 | Maurice Laureau | An einem Traggestell angeordneter Haspel zum Auf- oder Abwickeln eines dem Transport von fluessigem oder pulverfoermigem Gut dienenden Mittels |
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| DE3047406A1 (de) * | 1980-12-17 | 1982-07-22 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Trommelbarer semiflexibler hohlleiter |
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| GB508253A (en) * | 1938-05-13 | 1939-06-28 | Charles Irving Wilson | New or improved portable cable reel structure with electric fitting |
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- 1956-02-06 GB GB3681/56A patent/GB781555A/en not_active Expired
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- 1956-06-20 CH CH347559D patent/CH347559A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH347559A (de) | 1960-07-15 |
| GB781555A (en) | 1957-08-21 |
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