DE1071367B - Verfahren zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf einem Magnettonband bereits vorhandenen Grundaufzeichnung - Google Patents
Verfahren zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf einem Magnettonband bereits vorhandenen GrundaufzeichnungInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B27/00—Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
- G11B27/02—Editing, e.g. varying the order of information signals recorded on, or reproduced from, record carriers
- G11B27/022—Electronic editing of analogue information signals, e.g. audio or video signals
- G11B27/029—Insert-editing
-
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf
einem Magnettonband bereits vorhandenen Grundaufzeichnung, derart, daß beide Aufzeichnungen gemeinsam
abtastbar sind.
Solche zusätzlichen Aufzeichnungen können insbesondere
Echo- oder Nachhall Wirkungen sein, ferner kann ein vorhandener Musikvortrag durch Sprache ergänzt
oder umgekehrt Sprache mit Musik untermalt werden. Schließlich können vielerlei Arten akustischer
Tricks auf diese Weise verwirklicht werden. Die Mittel zur Bildung solcher zusätzlichen Aufzeichnung
bestehen ^- insbesondere bei der kommerziellen Anwendung
von Magnettonbändern — beispielsweise darin, daß Grundaufzeichnung und Zusatzaufzeichnung
oder -aufzeichnungen zunächst getrennt aufgezeichnet und sodann gemeinsam auf einen besonderen
Aufzeichnungsträger übertragen werden. Bei Heimgeräten wäre die Herstellung einzelner Aufzeichnungen
mit gemeinsamer Übertragung auf einen endgültigen Aufzeichnungsträger zu umständlich und zu teuer.
Hierfür werden daher einfache Mittel vorgesehen, um außer der Grundaufzeichnung zusätzlich eine oder
mehrere weitere Aufzeichnungen aufzubringen, die beispielsweise eine Nachhall- oder Echo- oder sonstige
akustische Wirkung betreffen.
■ Der Nachteil der zuletzt genannten Verfahren und Mittel zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung
besteht darin, daß der die Zusatzspur erzeugende Sprechkopf durch die HF-Vormagnetisierung eine teilweise
Löschung der bereits aufgezeichneten Grundaufzeichnung bewirkt. Aus diesem Grunde wurden gemäß
einem bekannten Verfahren zum Einfügen von Zusätzen, Änderungen od. dgl. in magnetisch aufgenommene
Diktate über einen bereits vorhandenen Text Mittel vorgesehen, um die Löschfrequenz, d. h. die
HF-Vormagnetisierung, vor einer solchen Einfügung von Zusätzen, Änderungen od. dgl. abzuschalten.
Die vorliegende Erfindung hat ein neuartiges Verfahren
zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf einem Magnettonband bereits vorhandenen
Grundaufzeichnung, wobei beide Aufzeichnungen gemeinsam abtastbar sind, zum Gegenstand.
Die Erfindung besteht darin, daß die zusätzliche Aufzeichnung auf einem Teil der Spurbreite der
Grundaufzeichnung aufgebracht wird.
Dem Benutzer ist es damit freigestellt,· diese zusätzliche
Aufzeichnung mit oder ohne Löschung stattfinden zu lassen, da auch bei Anwendung einer solchen
Löschfrequenz niemals die gesamte Grundaufzeichnung beseitigt werden kann. Die Breite der zusätzlichen
Aufzeichnung wird etwa zu 1Iz bis χ/ιο der
der Grundaufzeichnung eingestellt. Diese Einstellung kann stufenweise oder stetig erfolgen.
Verfahren zum Aufbringen
einer zusätzlichen Aufzeichnung
zu einer auf einem Magnettonband
bereits vorhandenen Grundaufzeichnung
Anmelder:
Loewe Opta Aktiengesellschaft,
Berlin-Steglitz, Teltowkanalstr. 1-4
Berlin-Steglitz, Teltowkanalstr. 1-4
Wolfgang Holland, Berlin-Lichterfelde West,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Mittel zur Ausübung der Erfindung bestehen beispielsweise in einem oder mehreren zusätzlichen
Aufzeichnungsköpfen von gegenüber der Grundaufzeichnungsspur geringerer Breite. Diese zusätzlichen
Aufzeichnungsköpfe sind so angeordnet, daß sie. — insbesondere für die Verwendung in Verbindung mit
zweispurigen Bändern — jeweils am äußeren Rand der beiden Spuren zur Wirkung kommen. Auf diese
Weise wird vermieden, daß die für die eine Grundspur in Betracht kommende zusätzliche Aufzeichnung
in irgendeiner Weise auf die andere Grundspur übergreift. Insbesondere für einfachere Geräte, bei denen
nachträglich nur eine zusätzliche Aufzeichnung erfolgen soll, kann auch der vorhandene Aufzeichnungskopf
zur Herstellung der zusätzlichen Aufzeichnungsspuren benutzt werden. In diesem Falle wird dieser
Aufzeichnungskopf quer zur Spurrichtung stufenweise oder stetig einstellbar ausgebildet, so daß er beim
Aufzeichnen der zusätzlichen Spur nur einen Teil der vorher hergestellten Grundspur bestreicht.
Schließlich empfiehlt es sich im Rahmen der Erfindung noch, auch den Wiedergabekopf des Gerätes
ähnlich wie den oder die Aufzeichnungsköpfe quer zur Spurrichtung stufenweise oder stetig einstellbar anzuordnen.
Auch dadurch lassen sich weitere besondere Effekte für Echo, Nachhall, Überspielung oder akustische
Tricks erzielen.
Bei der Herstellung der zusätzlichen Aufzeichnungen mit Hilfe eines der genannten Mittel kann der
Löschkopf im Bedarfsfall abgeschaltet werden.
909 689/287
3 4
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung Teilspur odet diese Grundaufzeichnung selbst beermöglicht
beispielsweise die Erzielung von Echo- streicht.
Wirkungen in ein- oder mehrfacher Wiederholung ohne Die Fig. 2, die ein Schaltschema einer Echoaufzusätzliche
Mittel, insbesondere ohne einen zusatz- Zeichnungsvorrichtung erkennen läßt, weist folgende
liehen Verstärker. Hierbei wird an den Ausgang dieses 5 Teile auf: Das beispielsweise gemäß Fig. 1 ausgebilmit
dem Wiedergabekopf verbundenen Verstärkers dete Magnetband 1 läuft an einem Wiedergabekopf 7
ein Aufzeichnungskopf angeschlossen, dessen Lage vorbei, der mit dem Eingang eines Verstärkers 11 verzum
Wiedergabekopf bzw. dessen abgegebene Signal- bunden ist, an dessen Ausgang ein Lautsprecher 12
spannung derart, vorzugsweise stetig, regelbar ist, daß angeschlossen ist. Zugleich ist an dem Ausgang des
nach Wahl ein Echo oder eine bestimmte Anzahl stetig io Verstärkers 11 ein Aufzeichnungskopf 4 angeschlossen,
schwächer werdender Echo's — bis zur Erreichung der der für die Herstellung einer Echoaufzeichnung auf
Empfindlichkeits- bzw. Störpegelschwelle des Ver- einer bereits vorhandenen Grundaufzeichnung die in
stärkers — erzeugt wird.' !; Fig. 1 dargestellte Lage 4' hat. Durch geeignete Regel-
Das Prinzip der Erfindung sowie ein Ausführungs- mittel, z. B. Widerstände in den Kreisen der Aufzeichbeispiel
werden in der Zeichnung näher erläutert, wo- 15 nungsköpfe4 und 7 oder im Verstärker 11, bzw. durch
bei : . Verschieben des Aufzeichnungskopfes 4 quer zur Be-
Fig. 1 schematisch die Aufbringung und Anord- wegungsrichtung hat man es in der Hand, die Ampli-
nung zusätzlicher Aufzeichnungen zu einer oder meh- tude des bei der gezeigten Prinzipanordnung ent-
reren Grundaufzeichnungen eines zweispurigen Ma- stehenden Echos zu steuern und insbesondere so zu be-
gnetbandes, " ao messen, daß nach Wahl ein einmaliges oder auch meh-
Fig. 2 ein Schaltschemä für die Erzielung von rere Echos nacheinander stattfinden. Dabei ist dafür
Echowirkungen zeigt. zu sorgen, daß die auf den Wiedergabekopf 7 einwir-
In Fig. 1 sind auf dem Magnetband 1 zwei Grund- kende Teilaufzeichnung, d. h. die Echoaufzeichnung,
aufzeichnungen 2 und 3 vorgesehen. Die Lage der zur im Eingang des Verstärkers im Vergleich zur Grund-Erzielung
der jeweiligen Aufzeichnungen erforder- 25 aufzeichnung eine geringere Amplitude hat, als es dem
liehen Aufzeichnungs- oder Wiedergabeköpfe ist sehe- Verstärkungsgrad des Verstärkers 11 zwischen seinem
matisch durch schmale Rechtecke dargestellt, die der Eingang und dem Ausgang für den Aufzeichnungsjeweiligen
Lage des Kopfspaltes entsprechen. Bei der kopf 4 entspricht.
gezeichneten Lage des Aufzeichnungskopfes 4 wird die Die Schaltung der Fig. 2 läßt sich in einfacher Weise
Grundaufzeichnung 2 aufgezeichnet. Zur Bildung einer 3° abwandeln, wenn beispielsweise statt eines Echos eine
Zusatzaufzeichnung, z. B. für ein Echo, ist ein weite- andere zusätzliche Aufzeichnung auf einer vorhanderer
Aufzeichnungskopf 5 vorgesehen, dessen Breite ge- nen Grundaufzeichnung vorgenommen werden soll,
ringer ist als die des Kopfes 4. Sie ist so bemessen, daß die es erforderlich macht, daß während der Eingabe
durch eine in Richtung des Doppelpfeiles quer zur der Zusatzaufzeichnung die vorhandene Grundauf-Spurrichtung
erfolgende Verschiebung des Aufzeich- 35 zeichnung abgehört wird. Dies kommt beispielsweise
nungskopfes 5 ein mehr oder weniger großer Teil der in Frage, wenn ein vorhandenes Musikstück durch
Grundaufzeichnung2 bestrichen wird, beispielsweise eine Texteingabe nachträglich erläutert werden soll,
die Teilspur 6. Auf diese Weise gelingt es, der Teil- Zu diesem Zweck sind zwischen dem Wiedergabespur
6 eine Breite zu geben, die maximal etwa der kopf 7 und dem Eingangskreis des Verstärkers 11
halben Breite der Grundaufzeichnung 2 entspricht und 40 Schaltmittel 13 vorgesehen, die den Verstärkereingang
gegenüber diesem Wert beliebig verringert werden mit einem Mikrophon 14 verbinden und zugleich den
kann, · beispielsweise auf ein Zehntel oder gegebenen- Wiedergabekopf 7 vom Verstärkereingang abschalten
falls noch weniger. Für einfachere Geräte kann ein und ihn dafür mit einem Kopfhörer 15 verbinden. Die
zusätzlicher Aufzeichnungskopf 5 dadurch entber- Verwendung eines Kopfhörers an dieser Stelle macht
lieh gemacht werden, daß mit ein und demselben Auf- 45 unter Umständen eine besondere Verstärkung entbehrzeichnungskopf
4 zunächst- die Grundspur und so- lieh. Notfalls kann zwischen Wiedergabekopf und
dann in der gleichen Richtung nochmals die Zusatz- Kopfhörer ein vom Hauptverstärker unabhängiger
spur aufgetragen wird, wobei der ebenfalls quer Kleinverstärker angebracht werden, der z. B. aus einer
zur Bewegungsrichtung verschiebbare Aufzeichnungs- oder zwei Transistorstufen besteht. Es empfiehlt sich im
kopf 4 die Lage 4' einnimmt, wie es die Fig. 1 er,- 50 übrigen, den ebenfalls quer zur Bewegungrichtung
kennen läßt. verstellbaren Wiedergabekopf 7 so einzustellen, daß er
Der Wiedergabekopf 7 erstreckt sich normalerweise während der zusätzlichen Aufzeichnung die durch
über die ganze Breite der Grundspuraufzeichnung 2. den Aufzeichnungskopf 4 vorgenommene zusätzliche
Auch dieser Wiedergabekopf 7 kann im Bedarfsfall Aufzeichnung nicht wiedergibt, also in eine Stellung
stufenweise oder stetig zur Grundspur verschiebbar 55 gebracht wird, die der Stellung T in Fig. 1 entspricht,
ausgebildet sein und nimmt dann beispielsweise die Erst bei endgültiger Wiedergabe der Grund- und Teil-Stellung
7' an. Dieses Mittel ermöglicht es beispiels- aufzeichnung wird der Wiedergabekopf 7 wieder in
weise, bei der Eingabe irgendwelcher zusätzlicher seine normale Stellung gemäß Fig. 1 bewegt, in der er
Aufzeichnungen — ausgenommen Echos — ein Ab- dann die gesamte Grundaufzeichnung 2 einschließlich
hören der bereits aufgenommenen Grundspur vorzu- 60 der Teilspur 6 wiedergibt.
nehmen, und zwar unter Vermeidung eines zusatz- Im übrigen ist es insbesondere wieder für die Er-
lichen Verstärkers und des Auftretens einer in diesem zeugung von Echo- oder Nachhallwirkungen zweck-
FaIl unerwünschten Echowirkung. mäßig, den Aufzeichnungskopf 4 relativ zum Wieder-
Die an der Grundaufzeichnung 3 erkennbare Lage gabekopf 7 in Spurrichtung einstellbar anzuordnen,
des oder der Aufzeichnungsköpfe 8 für die zusätzliche 65 wie dies durch den horizontalen Doppelpfeil der Fig. 2
Aufzeichnung läßt erkennen, daß die Teilspur 9 ebenso angedeutet ist. Hierdurch läßt sich der zeitliche Ab-
wie die Teilspur 6 der Grundauf zeichnung 2 jeweils stand des. Echos von der Grundaufzeichnung regulie-
nach dem Außenrand des Magnetbandes 1 zu liegt. ren. Die Grenzen für den räumlichen Abstand zwi-
Auf diese Weise wird vermieden, daß eine der Teil- sehen Wiedergabekopf 7 und Aufzeichnungskopf 4
spuren die zur anderen Grundaufzeichnung gehörende 70 werden, z.B. für Bandgeschwindigkeiten von 9,5 cm/
je sec, zwischen etwa 0,6 cm und 3 cm bemessen dadurch
lassen sich zeitliche Echoabstände von etwa Vis see bis 1Zs see erzielen.
Claims (9)
1. Verfahren zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf einem Magnettonband
bereits vorhandenen Grundaufzeichnung, derart, ■daß beide Aufzeichnungen gemeinsam abtastbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Aufzeichnung auf einem Teil der Spurbreite der
'Grundaufzeichnung aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der zusätzlichen Aufzeichnung
stufenweise oder stetig zwischen einem Zehntel und der Hälfte der Spurbreite der Grundaufzeichnung
eingestellt wird.
3. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
einen oder mehrere zusätzliche Aufzeichnungsköpfe (5), deren Breite geringer ist als die Spurbreite
der Grundaufzeichnung (2).
4. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
•daß der, die Grundaufzeichnung (2) bewirkende Aufzeichnungkopf (4) senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Magnettonbandes stufenweise oder stetig verschiebbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder'4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Zweispurbändern
die zusätzlichen Magnetköpfe in Nähe der Ränder des Magnettonbandes, angeordnet sind.
6. Anordnung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Aufzeichnungskopf
auch der Wiedergabekopf senkrecht zur Bewegungsrichtung des Magnettonbandes stufenweise
oder stetig derart verschiebbar ist, daß die zusätzliche Spur gegebenenfalls außerhalb des
vom Wiedergabekopf bestrichenen Spurbereiches Hegt.
7. Anordnung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand eines an
den Ausgang eines eingangsseitig mit dem Wiedergabekopf (7) verbundenen Verstärkers (11) angeschlossenen
Aufzeichnungskopfes (4) vom Wiedergabekopf bzw. die an ihm liegende Signalspannung
stufenweise oder stetig regelbar sind.
8. Anordnung nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang des Ver-.
stärkers (11), an dessen Ausgang außer einem Wiedergabelautsprecher (12) auch der Aufzeichnungskopf
(4) für zusätzliche Aufzeichnung angeschlossen ist, Schaltmittel zum Anschließen eines
Mikrophons vorgesehen sind.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang des Verstärkers
Schaltmittel vorgesehen sind, durch die der Wiedergabekopf vom Verstärkereingang abschaltbar
und ein Kopfhörer unter Zwischenschalten eines Transistorverstärkers anschaltbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 875 872;
Knobloch: »Der Tonband-Amateur«, 1956
(II. Auflage), S. 61;
Deutsche Patentschrift Nr. 875 872;
Knobloch: »Der Tonband-Amateur«, 1956
(II. Auflage), S. 61;
»Funkschau«, Nr. 19/1956, S. 807.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 689/287 12.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071367B true DE1071367B (de) | 1959-12-17 |
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ID=596063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071367D Pending DE1071367B (de) | Verfahren zum Aufbringen einer zusätzlichen Aufzeichnung zu einer auf einem Magnettonband bereits vorhandenen Grundaufzeichnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071367B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105629B (de) * | 1960-09-17 | 1961-04-27 | Arthur Klemt | Einrichtung zur Rauschverminderung bei Erzeugung von kuenstlichen Nachhall-Effekten |
| US4348698A (en) | 1978-11-02 | 1982-09-07 | Basf Aktiengesellschaft | Magnetic devices for changing video recordings |
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- DE DENDAT1071367D patent/DE1071367B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1105629B (de) * | 1960-09-17 | 1961-04-27 | Arthur Klemt | Einrichtung zur Rauschverminderung bei Erzeugung von kuenstlichen Nachhall-Effekten |
| US4348698A (en) | 1978-11-02 | 1982-09-07 | Basf Aktiengesellschaft | Magnetic devices for changing video recordings |
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