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DE810435C - Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme - Google Patents

Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme

Info

Publication number
DE810435C
DE810435C DEP21616D DEP0021616D DE810435C DE 810435 C DE810435 C DE 810435C DE P21616 D DEP21616 D DE P21616D DE P0021616 D DEP0021616 D DE P0021616D DE 810435 C DE810435 C DE 810435C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
marking
frequency
overdrive
selection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP21616D
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G Schaub Apparatebau GmbH
Original Assignee
G Schaub Apparatebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Schaub Apparatebau GmbH filed Critical G Schaub Apparatebau GmbH
Priority to DEP21616D priority Critical patent/DE810435C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE810435C publication Critical patent/DE810435C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/005Programmed access in sequence to indexed parts of tracks of operating tapes, by driving or guiding the tape
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/19Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier
    • G11B27/28Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording
    • G11B27/30Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording on the same track as the main recording
    • G11B27/3009Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording on the same track as the main recording used signal is a pilot signal inside the frequency band of the recorded main information signal

Landscapes

  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

  • Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme Die Erfindung bezieht sich auf ein Auswahlverfahren zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme und auf eine Schaltungsanordnung zur Ausführung des Verfahrens.
  • Es war bisher nötig, den Magnettonträger in seiner ganzen Länge abzuhören, auch wenn man nur an bestimmten Teilen der Aufnahme interessiert war.
  • Bei dem Verfahren der Erfindung wird nun dieser Nachteil der bisherigen Wiedergabeverfahren dadurch beseitigt, daß am Anfang und gegebepenfalls auch am Ende eines jeden Teiles, dessen Wiedergabe für sich allein gewünscht wird, eine Markierungsfrequenz aufgezeichnet wird, diej)ei der Wiedergabe zur Steuerung der zur Auswahl des markierten Teiles erforderlichen Schalthandlungen dient.
  • Hierbei ist es von Vorteil, wenn diese Auswahl-Steuerung in Wechselbeziehung zu einer Steuerung für einen Schnellgang des nicht ausgewählten Teiles steht.
  • Bei Hochfrequenzmagnettongeräten kann die lUarkierungsfrequenz leicht durch Verstimmen des Hochfrequenzgenerators erzeugt werden. Es ist hierbei möglich, verschiedene Frequenzen zur Markierung wahlweise einzuschalten.
  • Für die Wiedergabe kann zweckmäßigerweise, vorzugsweise erst nach Betätigung eines besonderen Schalters, eine Schaltungsanordnung aus einem zwei entgegengesetzt wirkende Spulen aufweisenden Wechselstromrelais zum Ein- und Ausschalten des Lautsprechers und des Schnellgangstromkreises und Selektionsmitteln, z. B. Resonanzkreisen für die Markierungsfrequenz, Verwendung finden, die paarweise zusammen arbeiten, indem das eine Selektionsmittel jedes Paares auf eine Markierungsfrequenz, das andere auf das Produkt des Übersetzungsverhältnisses des Schnellganges zum Normalgang mit der Markierungsfrequenz abgestimmt ist und die entsprechend ihrer Abstimmung je einer Spule des Relais vorgeschaltet sind.
  • Das in dieser Schaltungsanordnung verwendete Relais ist zweckmäßigerweise ein Verzögerungsrelais, damit es nicht bei zufällig während einer Wiedergabe auftretendenTönen in derMarkierungsfrequenz zur Wirkung kommt.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn das Relais, beispielsweise durch willkürliches Unterstromsetzen einer seiner beiden Spulen, auch wahlweise in jede seiner beiden Stellungen gebracht werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
  • In dieser Zeichnung sind 2 und 3 Rollen, von denen bzw. auf die sich der Magnettonträger 4 aufwickelt. 5 und 6 sind Führungsrollen. Die Rollen werden von einem Motor 7 über ein Schaltwerk bewegt. Dieses Schaltwerk ist nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Die bei der Verwendung von Magnettonbändern notwendigen zwei weiteren Motoren sind nicht dargestellt. Bei der Aufnahme gleitet der Magnettonträger 4 in Pfeilrichtung an dem Löschkopf 8 und danach an dem Sprechkopf 9 vorüber. Der Löschkopf 8 wird von dem Hochfrequenzgenerator io mit Hochfrequenz versorgt, die alle etwa früher aufgezeichneten Töne löscht und den Träger hochfrequent vormagnetisiert. Soll nun eine Aufnahme markiert werden, so wird vor ihrem Beginn einer der Schalter i t, 12 oder 13 einige Sekunden lang eingelegt, wodurch statt der Hochfrequenz eine durch Parallelschalten eines der Kondensatoren 14, 15 oder 16 zu dem Schwingungskreis des Hochfrequenzgenerators erzeugte Niederfrequenz auf den Träger 4 gegeben wird. Am Schluß der betreffenden Aufnahme wird derselbe Schalter i 1, 12 oder 13 wie am Anfang noch einmal einige Sekunden lang eingelegt. Diese Markierungen können natürlich auch nachträglich an dem bereits voll bespielten Band erfolgen.
  • Durch Umlegen des Schalters 17 wird die Aufnahmevorrichtung aus Verstärker i8 und Mikrophon bzw. Rundfunkempfänger i9 ausgeschaltet und die Wiedergabevorrichtung aus Verstärker 20 und Lautsprecher 21 eingeschaltet. Der Magnettonträger .4 kann nun normal abgespielt werden. Die Aufzeichnungen werden von dem Hörkopf 22 von dem Träger abgenommen und dem Verstärker 20 nebst Lautsprecher 21 zugeleitet. Erst bei Einlegen des Schalters 23 ,wird die durch die Markierung zu steuernde Schalteinrichtung zugeschaltet.
  • Bei Einlegen dieses Schalters wird der Schnellgang des Motors durch das Schaltwerk 7 eingeschaltet, der nun den Magnettonträger 4 mit einer mehrfachen Übersetzung gegenüber dem Normalgang an dem Hörkopf 22 vorbeitreibt. Durch Umlegen des Schalters 23 sind aber auch die Resonanzkreise 24, 25, 26, 27 und 28, 29 nebst dem zwei entgegengesetzt wirkende Spulen 35, 36 aufweisenden Relais 3o eingeschaltet worden. Von diesen Resonanzkreisen sind die Kreise 24, 26 und 28 auf die mit den Kondensatoren 14, 15 und 16 erzeugbaren Markierungsfrequenzen abgestimmt und parallel zueinander vor diejenige Spule des Relais 30 geschaltet, die den Lautsprecher aus- und den Schnellgang einschaltet. Die Kreise 25, 27 und 29 dagegen sind auf das Produkt des Übersetzungsverhältnisses des Schnellganges zum Normalgang mit den Markierungsfrequenzen abgestimmt, die durch Einschalten der Kondensatoren 1,4, 15 und 16 erzeugbar sind und parallel zueinander mit derjenigen Spule des Relais 30 verbunden, die den Schnellgang aus- und den Lautsprecher einschaltet.
  • Tritt nun bei dein durch den Schnellgang unter Ausschaltung des Lautsprechers am Hörkopf vorbeibewegten Magnettonträger eine Markierungsfrequenz auf, so ist sie infolge des Schnellganges um das Übersetzungsverhältnis des Schnellganges zum Normalgang gegenüber der Aufnahme erhöht. Sie wirkt infolgedessen nur auf einen der Kreise 25, 27, 29 und auf die entsprechende Spule des Relais 30 ein. Hierdurch wird der Schnellgang aus- und der Lautsprecher eingeschaltet. Tritt am Schluß der Aufnahme die gleiche Markierungsfrequenz wieder auf, so ist sie diesmal nicht erhöht, sondern ist die gleiche wie bei der Aufnahme, sie wirkt deshalb nur auf einen der Kreise 24, 26 oder 28 und die ihnen nachgeschaltete andere Relaisspule, die der Lautsprecher aus- und den Schnellgang wieder einschaltet.
  • Man kann mehrere Aufnahmen auf dem Magnettonträger mit derselben Frequenz markieren; dann benötigt man nur einen Kondensator 14 mit entsprechendem Schalter i i und auch nur ein Paar Schwingungskreise 2,1, 25. Dies hat aber den Nachteil, daß dann sämtliche auf einem Magnettonträger aufgezeichneten markierten Aufnahmen nacheinander abgehört werden müssen, ohne aus ihnen nochmals eine Auswahl treffen zu können.. Hat man aber mehrere Markierungsfrequenzen zur Verfügung, wie dies in der Zeichnung an drei Möglichkeiten dargestellt ist, so kann man auch unter den markierten Aufnahmen eines Magnettonträgers nochmals eine Auswahl treffen. Durch Einlegen der Schalter 31, 32 oder 33 wird nämlich nur ein oder zwei Paare der Resonanzkreise 24, 25, 26, 27 oder 28, 29 zur Wirkung gebracht werden. Markierungsfrequenzen, auf die eines der nicht eingeschalteten Resonanzpaare abgestimmt ist, haben dann keine Wirkung auf das Relais.
  • Der Schalter 34 legt je nach seiner Stellung willkürlich Spannung an eine der Spulen 35, 36 des Relais 30, wodurch dieses auch ohne Einwirkung einer Markierungsfrequenz in eine seiner beiden Stellungen gebracht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Auswahlverfahren zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme, dadurch gekennzeichnet, daß am Anfang und gegebenenfalls auch am Ende eines jeden Teiles, dessen Wieder- gäbe für sich allein gewünscht wird, eine Markierungsfrequenz aufgezeichnet wird, die bei der Wiedergabe zur Steuerung der zur Aus- wahl des markierten Teiles erforderlichen Schalt- handlungen dient. Verfahren nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß bei der Wiedergabe in Wechselbeziehung zur Auswahlsteuerung eine Steuerung für einen Schnellgang des nicht aus- gewählten Teiles steht. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2 unter Verwendung einer Hochfrequenzmagnetisierung des Magnettonträ gers, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungsfrequenz durch Ver- stinimung des 1-Iochfrequenzgenerators erzeugt wird. Verfahren nach einem der vorhergehenden :\iisprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere verschiedene Markierungsfrequenzen wahlweise Vel"@@'endLltlg finden. 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden :\nsprüche, gekennzeichnet durch ein mit einem Paar entgegengesetzt wirkender Spulen ver-
    sehenes Wechselstromrelais (30) zum Ein- und Ausschalten des Lautsprechers (2i) und eines Schnellgangstromkreises und durch diesem Relais vorgeschaltete Selektionsmittel, z. B. Resonanzkreise für die Markierungsfrequenz(en), die paarweise (24, 25 und/oder 26, 27 und,' oder 28, 29) zusammen arbeiten, indem das eine Selektionsmittel jedes Paares auf eine Markierungsfrequenz, das andere auf das Produkt des Übersetzungsverhältnisses des Schnellganges zum Normalgang mit der Markierungsfrequenz abgestimmt ist, und die entsprechend ihrer Abstimmung je einer Spule des Wechselstromrelais vorgeschaltet sind. 6. Relais für die Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es verzögert zur Wirkung kommt. 7. Relais nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Vorrichtung (34) versehen ist, die eine willkürliche Wahleiner seiner beiden Stellungen zuläßt. B. Relais nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede seiner beiden Spulen willkürlich unter Strom gesetzt werden kann.
DEP21616D 1948-11-13 1948-11-13 Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme Expired DE810435C (de)

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DEP21616D DE810435C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme

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DEP21616D DE810435C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE810435C true DE810435C (de) 1951-08-30

Family

ID=7368352

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DEP21616D Expired DE810435C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Auswahlverfahren und Schaltungsanordnung zur Wiedergabe von Teilen einer Magnettonaufnahme

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DE (1) DE810435C (de)

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