DE1071192B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1071192B DE1071192B DENDAT1071192D DE1071192DA DE1071192B DE 1071192 B DE1071192 B DE 1071192B DE NDAT1071192 D DENDAT1071192 D DE NDAT1071192D DE 1071192D A DE1071192D A DE 1071192DA DE 1071192 B DE1071192 B DE 1071192B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cam
- switch according
- shift
- cam switch
- levers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 3
- 230000003628 erosive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/62—Contacts actuated by radial cams
Landscapes
- Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
Description
DEUTSCHE Si
Die Erfindung bezieht sich auf einen für Drehstromanlagen bestimmten Nockenschalter mit einem
aus isolierendem Werkstoff, vorzugsweise Porzellan, bestehenden, kammerartig aufgegliederten Gehäuse
und einer sich radial erstreckende Schalthebel steuernde Nocken aufweisenden Schaltwelle. Die bekannten,
für Drehstromanlagen verwandten Nockenschalter weisen in der Regel zwei gemeinsam in einer
Radialebene liegende bewegliche Schaltarme auf, die zu der senkrecht auf der Grundfläche stehenden
Längsmittelebene des Schalters spiegelbildlich angeordnet sind. Für die meisten in Drehstromanlagen
benötigten Schaltertypen sind daher bei Nockenschaltern im Vergleich zu Walzenschaltern mehr
Kammern erforderlich, so daß deren äußere Abmessungen ungünstig groß werden. Anderseits haben aber
Nockenschalter gegenüber Walzenschaltern in technischer Hinsicht, wie Dauerhaftigkeit und Schalt—
genauigkeit, beachtliche Vorzüge. Für elektrische Heizgeräte, deren Leistung gestuft schaltbar ist, sind
überdies Mehrtaktschalter in Form von Nockenschaltern bekannt, bei denen in einem eine Schaltkammer
bildenden Gehäuse um die Nockenwelle verteilt drei Schaltarme sitzen, von denen in bezug auf
eine Mittelebene des Gehäuses zwei spiegelbildlich zueinander liegen und der dritte unsymmetrisch angeordnet
ist. Bei diesen Schaltern sind jedoch die den einzelnen Schaltarmen zugeordneten Nocken in gegeneinander
versetzten Radialebenen angeordnet, so daß die Schaltkammern recht tief sein müssen. Dies mag zwar
für elektrischen Heizgeräten zugeordnete Mehrtaktschalter im wesentlichen bedeutungslos sein, schließt
jedoch die Anwendung bei für Drehstromanlagen bestimmten Schaltern aus, da dann praktisch nicht
brauchbare Abmessungen entstehen würden. Es sind weiterhin für mehrstufige elektrische Heizgeräte Mehrtaktschalter
bekannt, bei denen in einer Radialebene um einen drehbaren Nocken eine Vielzahl von Schaltkontakten
angeordnet ist. Solche Schalter mit in bezug auf die Schaltwelle gleichartig liegenden Schalthebeln
sind auch für Zwecke der Nachrichtentechnik, gegebenenfalls auch als Ausschalter für Drehstromanlagen
vorgesehen worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen schnell und mit einfachen Mitteln herstellbaren, für
Drehstromanlagen bestimmten hochwertigen Nockenschalter zu schaffen, der z. B. auch bei der Ausbildung
als Stern-Dreieck-Schalter nicht mehr Schaltkammern benötigt als die für diese Zwecke bekannten AValzenschalter.
Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale
erreicht, daß in bezug auf eine durch die Schaltwelle gelegte Mittelebene zwei Schalthebel zueinander
spiegelbildlich und der dritte Schalthebel unsym-Nockenschalter für Drehstromanlagen
Anmelder:
Märkische Elektro-Industrie
Adolf Vedder K.G., Schalksmühle (Westf.)
Adolf Vedder K.G., Schalksmühle (Westf.)
Albert Backhaus, Schalksmühle (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
metrisch angeordnet sind und daß die den drei Schalthebeln zugeordneten Nocken der Schaltwelle in einer
gemeinsamen Ebene liegen. Hiermit ergibt sich eine besonders günstige Raumausnutzung. Auf Grund der
Anordnung von drei Schalthebeln in einer Schaltkammer wird gegenüber den vorbekannten, für Drehstromanlagen
bestimmten Nockenschaltern die Anzahl der jeweils erforderlichen Schaltkammern vermindert,
so daß z. B. auch bei der Ausbildung als Stern-Dreieck-Schalter jeder Phase nur eine Schaltkammer
zuzuordnen ist.
Die drei in einer Schaltkammer untergebrachten Schalthebel werden meist unabhängig voneinander
schwenkbar zu lagern sein. Bei der Ausbildung als Stern-Dreieck-Schalter kann jedoch die Anordnung
vereinfacht werden, indem einer der spiegelbildlich zueinander liegenden Schalthebel mit dem unsymmetrisch
angeordneten Schalthebel, einen Doppelhebel bildend, starr verbunden wird. Dies vermindert die
Anzahl der erforderlichen Einzelteile und ermöglicht gelegentlich eine weitere Raumeinsparung.
Die Erfindung kann in vorteilhafter AVeise verwirklicht werden, indem ein vorzugsweise einem Stern-Dreieck-Schalter
zugeordnetes Gehäuse mit von der Oberseite her zugänglichen Schaltkammern ausgerüstet
wird, wobei eine allen Kammern gemeinsame, zur Aufnahme von Kontakten bestimmte Tragbrücke
vorgesehen ist, die AOrzugsweise an den oberen, ge-
+5 gebenenfalls abgewinkelten Enden der der Schaltwelle zugeordneten Lagerböcke festlegbar ist. Hierfür
können an sich bekannte lösbare oder unlösbare Verbindungen vorgesehen werden. Die Erfindung läßt sich
weiterhin bei Schalterausführungen verwirklichen, welche lediglich einer Schaltkammer bedürfen. Ein bevorzugtes
Anwendungsgebiet für solche Gestaltungen ist die Verwendung als Ausschalter für Drebstromanlagen.
Um solchen Schalterausführungen ein weites Anwendungsgebiet zu sichern, empfiehlt es sich, die
909 689/443
I
Anschlußklemmen der einzelnen Schaltkontakte im Gegensatz zu AOrbekanntcn Einkammerschaltern ungleichmäßig
auf den Umfang zu verteilen. Vorzugsweise sollen erfindungsgemäß die Anschlußklemmen
oberhalb der durch die Schalterachse gelegten, zur Grundfläche parallelen Ebene liegen. Damit wird es
möglich, auch bei ungünstigen Einbauverhältnissen die erforderlichen Anschlüsse schnell und betriebssicher
herzustellen. Solche Einkammerschalter weisen vorzugsweise ein Gehäuse auf, welches aus einem die
Schaltkammer umfassenden Teil und einem im wesentlichen ebenen Deckel besteht, der in bezug auf die
Schalterwelle in einer radialen Ebene liegt. Damit ergeben sich einfach geformte Gehäuseteile, welche auch
eine Herstellung aus wohlfeilen und in elektrischer J-5 Hinsicht besonders hochwertigen Werkstoffen wie
Porzellan zulassen. Die Kontaktglieder können bei solchen Schalterausführungen mit Hilfe von ihnen angeformten
Vorsprüngen festgelegt werden, welche in sinngemäß angeordnete Aussparungen der Gehäuseteile
eingreifen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeipielen dargestellt E= zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Schaltkammer eines als Stern-Dreieck-Schalter ausgestalteten Nockenschalters,
Fig. 2 in gleicher Darstellung eine gegenüber der Fig. 1 abgewandelte Ausführung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Schaltkammer eines als Nockenschalter ausgebildeten Ausschalters für
Drehstromanlagen,
Fig. 4 einen Stern-Dreieck-Schalter in Ansicht,
Fig. 5 einen Schnitt V-V nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Teilansicht eines Kontaktgliedes.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Schalterausführung ist in jeder der oberseitig offenen Schaltkammern 10
eines vorzugsweise dreikammerigen, aus Porzellan od. dgl. bestehenden Schaltergehäuses auf entgegengesetzten
Seiten der senkrechten Längsmittelebene je ein Schalthebel 11 und 12 angeordnet. Diese liegen
einander im wesentlichen spiegelbildlich gegenüber. Die Schalthebel 11 und 12 sind um sich parallel zur
Schaltwelle 13 erstreckende Zapfen 14 schwenkbar und werden durch vorgespannte Federn 15 belastet. Die
Zapfen 14 sind vorzugsweise unmittelbar über Laschen 16 mit Anschlußklemmen 17 bzw. 18 leitend verbunden
und werden von diesen getragen. Die Laschen sind mit Hilfe von Schrauben an den Wandteilen der
Schaltkammer befestigt. Den freien Enden der Schalthebel 11 und 12 ist ein im wesentlichen U-förmiger
gemeinsamer Gegenkontakt 19 zugeordnet, der von einer aus isolierendem Werkstoff bestehenden Brücke
20 getragen wird, welche sämtlichen Schaltkammern des Schalters gemeinsam zugeordnet ist. Unterhalb
der Schalthebel 11 und 12 ist der dritte Schalthebel
21 um einen Zapfen 22 drehbar, welcher neben dem Zapfen 14 an der Lasche 16 sitzt. Zur Belastung des
Schalthebels 21 dient hier eine vorgespannte Feder 23. Der gehäusefeste Gegenkontakt des Schalthebels 21
entspricht bei der Verwendung als Stern-Dreieck-Schalter dem Sternpunkt. Der Gegenkontakt sitzt demnach
an einer die drei Schaltkammcrn durchsetzenden gemeinsamen Schiene. Den für die Verwendung als
Stern-Dreieck-Schalter elektrisch verbundenen Scharnierzapfen 14 und 22 ist eine gemeinsame Anschlußklemme
18 zugeordnet. Die Schalterwelle 13 trägt in an sich bekannter Weise sich radial erstreckende
Nocken 34, welche zur sinngemäßen Betätigung der Schalthebel im Sinne der Verwendung des Gerätes als
Stern-Dreieck-Schalter angeordnet sind. Das Ausfiih-192
rungsbeispiel zeigt, wie schon envähnt worden ist, lediglich eine Kammer des dreikammerigen Gehäuses
eines Stern-Dreieck-Schalters. Sinngemäß sind die Kontakte mit den bei solchen Anordnungen üblichen
Zeichen versehen worden. Der Anschlußklemme 17 ist demnach das Zeichen R, der den Kontakten 19 zugeordneten
Anschlußklemme das Zeichen U und der Anschlußklemme 18 das Zeichen Z zugeordnet. In dem
Ausführungsbeispiel sind außerdem die drei möglichen Schaltstellungen mit 0, Y und Δ bezeichnet. Der
Schaltnocken befindet sich in Fig. 1 in einer der Dreieckstellung des Schalters entsprechenden Lage.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführung einer Schaltkammer entspricht im wesentlichen der Ausführung
nach Fig. 1. Hier sind jedoch abweichend von dem ersten Ausführungsbeispiel die Schalthebel 11 und 21
zu einem Doppelhebel 25 starr zusammengefaßt. Dessen Scharnierzapfen 26 ist wie beim ersten Ausführungsbeispiel
leitend mit der Anschlußklemme 18 verbunden. An sich ist es bei dieser Ausführung nicht
erforderlich, dem Arm 27 des doppelarmigen Schalthebels 25, welcher dem Schalthebel 21 des ersten Ausführungsbeispiels
entspricht, eine besondere Nockenbetätigung zuzuordnen. Doch empfiehlt sich eine solche
Ausführung, da in dieser Weise eine einwandfreie Trennung des dem Arm 27 zugeordneten, bei Stern-Dreieck-Schaltern
dem Sternpunkt zugeordneten Kontaktes auch dann gewährleistet ist, wenn dessen Glieder ungewöhnlich fest aneinander haften sollen.
Die Fig. 2 läßt deutlich erkennen, daß der der Anschlußklemme R zugeordnete Schaltarm beim Schaltvorgang
vor den anderen Schaltarmen betätigt wird, so daß an den diesen zugeordneten Kontakten Abbranderscheinungen
nicht auftreten können. Die Bezeichnungen der Anschlußklemmen und der Schaltstellungen
entsprechen denjenigen der Fig. 1. Überdies ist auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die
Schaltwelle in einer Drehstellung dargestellt, die der Dreieckstellung des Schalters entspricht.
Der in Fig. 3 als Schnitt durch die Schaltkammer gezeigte, für Drehstromanlagen bestimmte Ausschalter
weist im wesentlichen eine dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 entsprechende Anordnung der Schalthebel
auf. Sinngemäß sind hier jedoch die Anlenkzapfen 29 und 30 der Schalthebel 31 und 32 elektrisch voneinander
getrennt und je einer Anschlußklemme zugeordnet. Da für die Verwendung als Ausschalter sämtliche
Kontakte praktisch gleichzeitig zu öffnen bzw. zu schließen sind, weist die Schaltwelle 13 drei sich
radial erstreckende Nocken auf. Bei dem Schalter sind die Anschlußklemmen 33, 34. 35, 36, 37 und 38 im
Gegensatz zu bekannten Einkammernockenschaltern ungleichmäßig auf den Umfang des Gehäuses verteilt.
Hiermit wird ein einfaches und sicheres Anschließen auch beim Vorliegen besonders ungünstiger Raumverhältnisse
möglich. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind die Anschlußklemmen mit den üblichen
Zeichen R, S, T bzw. U. V W versehen. Die beiden möglichen Drehstellungen des Schaltnockens sind mit
0 und I bezeichnet. Die in Fig. 3 gezeigte Stellung des Schaltnockens entspricht der Einschaltlage.
Der Gesatritaufbau von vorzugsweise als Stern-Dreieck-Schalter gestalteten Geräten der erfindungsgemäßen
Art geht insbesondere aus den Fig. 4 und 5 hervor Hier ist zu erkennen, daß das die Schaltkammern
enthaltende Gehäuse 39 oberseitig der Länge nach durch eine Brücke 40 (20) übergriffen wird, welche
mit Hilfe von Schrauben 41 an den abgewinkelten freien Enden 42 der Lagerböcke 43 für die Schaltwelle
13 befestigt ist. Diese Brücke trägt gemäß den Fig. 1.
Claims (8)
1. Nockenschalter für Drehstromanlagen mit einem aus isolierendem Werkstoff, vorzugsweise
Porzellan, bestehenden kammerartig aufgegliederten Gehäuse und einer sich radial erstreckende
Schalthebel steuernde Nocken aufweisenden Schaltwelle, gekennzeichnet durch die Kombination
der an sich bekannten Merkmale, daß in bezug auf eine durch die Schaltwelle (13) gelegte
Mittelebene zwei Schalthebel (11, 12) zueinander spiegelbildlich und der dritte Schalthebel (21) unsymmetrisch
angeordnet sind und daß die den drei Schalthebeln (11, 12. 21) zugeordneten Nocken
(24) der Schaltwelle in einer gemeinsamen Ebene liegen.
2. Nockenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der spiegelbildlich
liegenden Schalthebel (11, 12) mit dem unsymmetrisch liegenden Schalthebel (21), einen Doppelhebel
bildend, starr verbunden ist.
3. Nockenschalter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen einstückig gefertigten
Mehrkammersockel (39), dem eine den Kammern gemeinsame Kontaktträgerbrücke (20 bzw. 40) zugeordnet
ist.
4. Nockenschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktträgerbrücke (20
bzw. 40) an den oberen, vorzugsweise abgewinkelten Enden der Lagerböcke (43) befestigt ist.
5. Als Einkammerausschalter gestalteter Nockenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußkontakte (33 bis 38) ungleichmäßig auf den Umfang verteilt sind.
6. Nockenschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkontakte (33 bis 38)
oberhalb der durch die Achse gelegten, zur Grundfläche parallelen Ebene liegen.
7. Nockenschalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem
die Schaltkammer umfassenden Teil und einem im wesentlichen ebenen Deckel besteht, der in bezug
auf die Schalterwelle in einer Radialebene liegt.
8. Nockenschalter nach Anspruch 5 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktglieder
mit Vorsprüngen in Aussparungen der Gehäuseteile eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2331 191, 2317967;
französische Patentschrift Nr. 540 415.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 889/443 12.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071192B true DE1071192B (de) | 1959-12-17 |
Family
ID=595932
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071192D Pending DE1071192B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071192B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3496314A (en) * | 1967-08-22 | 1970-02-17 | Collins Radio Co | Switch mechanism |
-
0
- DE DENDAT1071192D patent/DE1071192B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3496314A (en) * | 1967-08-22 | 1970-02-17 | Collins Radio Co | Switch mechanism |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1949966C3 (de) | Nockenschalter für Hochfrequenz | |
| EP0386277B1 (de) | Doppeltrennklemme | |
| DE2946213A1 (de) | Mehrkontakt-drehschalter | |
| DE1160528B (de) | Elektrischer Schalter mit Kriechstromschutz | |
| DE2064634A1 (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE1918851B2 (de) | Mehrpoliger leistungsschalter | |
| DE2833497C2 (de) | Elektrischer Lastschalter für Niederspannungsanlagen | |
| DE3803125C1 (en) | Electrical switch | |
| DE2732963A1 (de) | Schuetz | |
| DE7426189U (de) | HilfGeschalter-Anbauteil für Leitungsschutzschalter | |
| EP0003497B1 (de) | Einstellvorrichtung mit Raststufen für Auslöser elektrischer Schaltgeräte | |
| DE1071192B (de) | ||
| DE3219294A1 (de) | Schaltvorrichtung fuer elektrische schalter, vorzugsweise fuer installationszwecke | |
| DE3521153A1 (de) | Selbstschalter | |
| DE2547278C2 (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
| DE2625266C2 (de) | Schnappschalter mit einer Schnappfeder | |
| DE723960C (de) | Trennschutzschalter | |
| DE3220840C2 (de) | Druckfest gekapseltes, explosionsgeschütztes elektrisches Schaltgerät | |
| DE102006004254B3 (de) | Mehrpoliges Schaltgerät mit Zusatzgehäuse | |
| DE3821612C1 (en) | Electrical switch | |
| DE2440550B2 (de) | Schalter für Hilfsstromkreise | |
| DE10150393A1 (de) | Relais | |
| DE1206053B (de) | Mehrpoliger elektrischer Schalter schmaler Bauweise | |
| DE3737218C2 (de) | Druckfolgeschalter | |
| DE672127C (de) | Mehrpoliger elektrischer Drehschalter |