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DE1070811B - Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schlauchen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schlauchen

Info

Publication number
DE1070811B
DE1070811B DENDAT1070811D DE1070811DA DE1070811B DE 1070811 B DE1070811 B DE 1070811B DE NDAT1070811 D DENDAT1070811 D DE NDAT1070811D DE 1070811D A DE1070811D A DE 1070811DA DE 1070811 B DE1070811 B DE 1070811B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
rubber
core
metal
hoses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070811D
Other languages
English (en)
Inventor
Hannover und Richard Behrens Peine Dr. Erich Christoph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Publication date
Publication of DE1070811B publication Critical patent/DE1070811B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00Producing tubular articles
    • B29D23/001Pipes; Pipe joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/10Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements not embedded in the wall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/06Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schläuchen mit einem Metallschlauch von geringer Wandstärke als Innenauskleidung einer mit dem Metallschlauch zusammenvulkanisierten Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen, bei dem der Schlauch auf einem schlauchförmigen Kern aufgebaut wird.
Die auf bekannte Weise hergestellten Schläuche aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen haben sich zwar beim Gebrauch gegenüber mechanischen Einflüssen ausgezeichnet bewährt, doch sind sie in der Regel nur gegen bestimmte Chemikalien, wie z. B. Fette und öle oder aliphatische Kohlenwasserstoffe, beständig, während aromatische und chlorhaltige Kohlenwasserstoffe, insbesondere bei längerem Verweilen in den Schläuchen, diese stark zum Quellen bringen. Um diesen Nachteil zu verringern, wurde schon vorgeschlagen, Schläuche, die zur Ableitung von Aromaten dienen sollen, so herzustellen, daß man sie mit einer Innenauskleidung aus Textilien versah.
Nach einem anderen bekannten Vorschlag zur Herstellung von Schläuchen wird ein radial ausdehnbarer Kern fest gegen ein dünnwandiges Metallrohr gepreßt, worauf dieses mit einem mit härtbarem Kunstharz imprägnierten Papierstreifen umwickelt wird. Während des Umwickeins erfolgt die Härtung dieses Kunstharzes. Nach diesem Verfahren werden nur steife Rohre, aber keine Schläuche erhalten.
Es wurde noch ein Verfahren vorgeschlagen, nach welchem im Gegensatz zu der vorliegenden Erfindung Metailrohre im Innern mit einer Gummiauskleidung versehen werden sollen. Dabei soll die Gummiauskleidung zunächst mit kaltem, dann mit heißem Gas an die Außenwandung gedrückt und gleichzeitig vulkanisiert werden. Nach der Vulkanisation wird wieder kaltes Gas unter Druck in den Hohlkörper eingeführt. Dabei wird eine feste Verbindung zwischen dem inneren Gummischlauch und dem äußeren Rohr erzielt. Im Gegensatz dazu soll bei der vorliegenden Erfindung der Schlauchkern gerade nicht mit dem Metallüberzug verbunden werden.
Eine weitere Veröffentlichung beschreibt einen Schlauch, der eine Innenauskleidung aus Metallfolie enthält, die durch Vulkanisation mit der Schlauchwandung fest verbunden ist. Außerdem ist im Schlauch noch eine Spirale angebracht. Hierbei wird der Gummischlauch mit der Metallfolie direkt verbunden, und zwar durch Vulkanisation, wobei gegebenenfalls zwischen die Metallfolie und die Gummiwandung noch Verstärkungseinlagen aus Gewebe angebracht sein können. Von der Verwendung eines Bindemittels ist hier nichts erwähnt.
In einer anderen Druckschrift ist ein Gummischlauch vorgeschlagen, der mit schichtweise angeord-Verfahren zur Herstellung
von gegen Chemikalien
beständigen Schläuchen
Anmelder:
Continental Gummi -Werke
Aktiengesellschaft,
Hannover, Continental-Haus
Dr. Erich Christoph, Hannover,
und Richard Behrens, Peine,
sind als Erfinder genannt worden
neten Blechringen versehen ist. Diese Ringe werden zwischen Gummischichten einvulkanisiert. Dieser Schlauch ist gegen mechanische Einflüsse widerstandsfähig, aber nicht gleichzeitig gegen chemische Einwirkung, denn es genügt nach diesem Vorschlag, nur einzelne Ringabschnitte in den Schlauch einzubetten, um den Schlauch an einer Seite oder an einigen Stellen gegen mechanische Einflüsse zu schützen. Würde man durch einen solchen Schlauch beispielsweise Aromaten oder andere auf die Gummiwandung quellend wirkende Flüssigkeiten leiten, so würde der Schlauch stark von diesen Chemikalien angegriffen werden.
Das Ziel, Schläuche mit einer vielseitigen Chemikalien- und Quellbeständigkeit herzustellen, wird gemäß vorliegender Erfindung dadurch erreicht, daß auf dem Kern ein den Metallschlauch bildender metallischer Überzug, z. B. durch elektrolytischen Niederschlag, aufgebracht, dieser Überzug mit einem Bindemittel versehen, daß darauf die Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen aufgebracht und der so aufgebaute Schlauch vulkanisiert wird.
Bei dieser Herstellungsweise wird ein Umwickeln des Kerns erspart. Es fällt also die sich preislich ungünstig auswirkende Handarbeit weg. Außerdem wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die Bindung zwischen Kern und Gummi durch Anwendung des Bindemittels verbessert.
Zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit wird der Kern, ζ. Β. durch Aufbringen von Graphit od. dgl., leitfähig gemacht. Es ist auch möglich, den schlauchförmigen Kern aus einer elektrisch leitfähigen Mischung herzustellen, um das Aufbringen einer besonderen leitfähigen Schicht zu ersparen.
909 684/386
Um eine genügende Biegsamkeit des Schlauches zu gewährleisten, wird man die Stärke des elektrolytisch aufgebrachten Überzugs nicht zu groß wählen. Zweckmäßig wird die Wandstärke des Überzugs weniger als 0,2 mm betragen. Diese Zahlenangabe dient jedoch nur als Ausführungsbeispiel und soll nicht im Sinne einer Beschränkung aufgefaßt werden. Infolge der geringen Wandstärke des Metallüberzugs wird das Gewicht der fertigen Schläuche verhältnismäßig gering gehalten.
Der elektrolytisch niedergeschlagene Metallüberzug kann beispielsweise aus Kupfer, Messing, Zink hergestellt werden, je nach den gewünschten Eigenschaften des Schlauches.
Der Kern kann vor dem Aufbringen des Metalls mit einem Trennmittel, beispielsweise Siliconfett, Talkum, Wasserglas od. dgl., behandelt werden. Als Trennmittel können ferner Fettsäuren bzw. fettsaure Salze Verwendung finden, um unter der Wärmeeinwirkung der Vulkanisation bzw. des Spritzens ein Ankleben des Metalles an dem Schlauchkern zu verhindern. Bei Verwendung eines Trennmittels muß die leitfähige Schicht, wie z. B. Graphit, auf das Trennmittel aufgebracht werden, falls das Trennmittel nicht selbst elektrisch leitfähig ist.
Das Bindemittel, welches die Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen mit dem elektrolytisch niedergeschlagenen Metallüberzug vereinigt, kann z.B. aus den üblichen Haftmitteln, wie Polyisocyanaten und/oder gegebenenfalls Phenolformaldehydharzen, bestehen.
Die Schläuche werden zweckmäßig unter Anwesenheit von Preßluft innerhalb des nachgiebigen Schlauchkernes vulkanisiert und danach wird die in dem Kern befindliche Preßluft durch ein Vakuum ersetzt, worauf der nachgiebige, in sich zusammengezogene Kern aus dem fertigen Schlauch entfernt wird. Es ist auch möglich, die Preßluft in den Metallschlauch einzuführen und die Vulkanisation dann vorzunehmen und die Preßluft nach der Vulkanisation wieder zu entfernen. Die Anwendung von Preßluft innerhalb des Schlauchkernes dient dazu, um diesen gegen den Metallschlauch bzw. den Metallschlauch gegen die äußere Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Mischungen zu drücken, so daß während der Vulkanisation eine feste Verbindung zwischen Metallschlauch und Schlauchhülle eintritt, die gegebenenfalls noch durch die Anwesenheit eines Bindemittels verstärkt wird. Durch die Anwendung eines Vakuums läßt sich der Schlauchkern ohne Schwierigkeit aus dem fertigen Schlauch herausziehen, ohne daß eine Beschädigung des Schlauches eintritt.
In der oder um die Hülle der aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen bestehenden Schläuche können eine oder mehrere Verstärkungseinlagen und/ oder -Umlagen angeordnet werden. Diese Verstärkungsein- und/oder -Umlagen können aus Textilien oder Metallen bestehen.
Als Hüllsubstanz kann beispielsweise ein Butadien-Acrylsäurenitril-Mischpolymerisat verwendet werden.
Dadurch erhalten die Schläuche auch auf ihrer Oberfläche eine weitgehende chemische Beständigkeit, insbesondere gegenüber Fetten und ölen. Ferner besteht die Möglichkeit, die Schlauchhülle auf der Grundlage von 2-Chlor-Butadien-l,3 oder auch von chlorsulfoniertem Polyäthylen herzustellen. Dadurch ergibt sich eine ausgezeichnete Alterungsbeständigkeit und im letzteren Falle auch eine hohe Abriebfestigkeit der Schläuche.
Die erfindungsgemäß hergestellten Schläuche finden vor allem Anwendung in der chemischen Industrie zum Durchleiten der verschiedensten Stoffe, gegen welche die metallische Innenauskleidung beständig ist, wie z. B. Säuren, Laugen, konzentrierte Salzlösungen oder organische Flüssigkeiten, wie Ester, Äther, Glykole, chlorhaltige Kohlenwasserstoffe. Die Schläuche
ίο können ferner als Tankschläuche zur Anwendung gelangen, wobei mit Vorteil von der Tatsache Gebrauch gemacht wird, daß sie vollkommen beständig sind gegenüber Aromaten, und daß sie außerdem auch gegen aliphatische Kohlenwasserstoffe widerstandsfähig sind und gleichzeitig elektrostatische Aufladungen ableiten. Ferner können die Schläuche als Schädlingsbekämpfungsschläuche und Lackspritzschläuche eingesetzt werden.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele.
In Fig. 1 und 2 sind Längsschnitte durch erfindungsgemäß hergestellte Schläuche dargestellt.
In Fig. 1 ist der Metallschlauch mit 1, die Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Mischungen mit 2 bezeichnet. Die Bindemittelschicht ist mit dem Bezugszeichen 3 versehen.
In Fig. 2 ist der Metallschlauch 1 als Faltenschlauch ausgebildet, der mit der Hülle 2 aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen unmittelbar verbunden ist.

Claims (4)

Patentanspküche.
1. Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schläuchen mit einem Metallschlauch von geringer Wandstärke als Innenauskleidung einer mit dem Schlauch zusammenvulkanisierten Hülle aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen, bei dem der Schlauch auf einem schlauchförmigen Kern aufgebaut wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kern ein den Metallschlauch (1) bildender metallischer Überzug aufgebracht, dieser Überzug mit einem Bindemittel (3) versehen, darauf die Hülle (2) aus Kautschuk oder kautschukähnlichen Stoffen aufgebracht und der so aufgebaute Schlauch vulkanisiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der schlauchförmige Kern vor dem Aufbringen des Metalls mit einem Trennmittel, wie Siliconfett, Talkum od. dgl., behandelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch unter an sich bekannter Anwesenheit von Preßluft innerhalb des nachgiebigen Schlauchkerns vulkanisiert wird und danach die in dem Kern befindliche Preßluft durch ein Vakuum ersetzt wird, worauf der in sich zusammengezogene Kern aus dem fertigen Schlauch entfernt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der oder um die Hülle (2) eine oder mehrere Verstärkungsein- und/oder -Umlagen angeordnet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 411490, 406 274, 447;
britische Patentschrift Nr. 499 058; französische Patentschrift Nr. 694 909.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 688/386 12.59
DENDAT1070811D Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schlauchen Pending DE1070811B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070811B true DE1070811B (de) 1959-12-10

Family

ID=595623

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1070811D Pending DE1070811B (de) Verfahren zur Herstellung von gegen Chemikalien beständigen Schlauchen

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DE (1) DE1070811B (de)

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