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DE1070788B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1070788B
DE1070788B DENDAT1070788D DE1070788DA DE1070788B DE 1070788 B DE1070788 B DE 1070788B DE NDAT1070788 D DENDAT1070788 D DE NDAT1070788D DE 1070788D A DE1070788D A DE 1070788DA DE 1070788 B DE1070788 B DE 1070788B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
layer
pigs
stack
ingot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070788D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1070788B publication Critical patent/DE1070788B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D5/00Machines or plants for pig or like casting
    • B22D5/005Devices for stacking pigs; Pigforms to be stacked

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

DEU'
1 C η
HES
Gußmasseln werden bekanntlich zum Zwecke des Transportes oder der Lagerung zumeist kreuzweise zu Stapeln aufgeschichtet. Sie besitzen dazu besondere Ausbildungen. So sind Gußmasseln mit auf einer Längsseite angeordneten Vorsprüngen und mit auf der anderen Längsseite angeordneten Ausnehmungen bekannt, in die beim Stapeln Vorsprünge der jeweils angeschlossenen Massel eingreifen können. Bei der bekannten Ausführungsform befinden sich die Ausnehmungen sowie die Vorsprünge an gegenüberliegenden Seitenflächen, nicht an Ober- und Unterflächen. Man erreicht auf diese Weise zwar, daß die in Schichten übereinanderliegenden Gußmasseln innerhalb der einzelnen Schichten gegen gegenseitige Verschiebungen gesichert sind, doch sind die Gußmasseln von Schicht zu Schicht nicht gegen Verschieben gesichert und nicht miteinander verhakt. Hieraus können beim Transport erhebliche Nachteile entstehen, insbesondere können die Stapel in Schichten auseinanderrutschen. Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn die Masseln mit Hubstaplern oder ähnlichen Fördergeräten manipuliert werden sollen.
Nach einem weiteren Vorschlag, der sich ebenfalls mit der Aufgabe beschäftigt, Gußmasseln zum kreuzweisen Aufschichten von Stapeln geeignet zu machen, sind an den Masseln zahnartige Erhebungen angebracht, die an den beiden Köpfen der Masseln längs deren Schmalseite verlaufen. Die Masseln müssen hierbei abwechselnd mit der Oberseite nach oben und unten gestapelt werden. Auch diese vorgeschlagene Ausführungsform ist nicht frei von Nachteilen. So wird durch die zahnartigen Erhebungen nur eine Bewegungsrichtung jeder Gußmassel gesperrt. Hier ist ferner das Stapeln selbst kompliziert und maschinell kaum durchführbar.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Gußmasseln zum kreuzweisen Aufschichten von Stapeln so auszubilden, daß Aiasseln beim A^erschieben oder Transportieren, z. B. durch Hubstapler od. dgl., nicht aus dem Stapel herausfallen können. Darüber hinaus sol-Ien die Jiasseln in einfacher Weise maschinell und möglichst unter Verzicht auf manuelle Tätigkeit zu Stapeln geschichtet werden können.
Die Erfindung betrifft eine Gußmassel zum kreuzweisen Aufschichten von Stapeln. Erfindungsgemäß ist die Massel gekennzeichnet durch eine längs durchlaufende. von einem Raiiclsteg begrenzte Rille an der Oberseite und zwei als Zapfen ausgebildete, im Abstand der Rillenlänge angeordnete Vorsprünge an der Unterseite des Metallblocks. Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Rille auf ihrer Oberseite so lang, daß beim Stapeln zwischen den äußeren Masseln jeder Schicht eine größere Anzahl von Masseln Platz hat.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor Gußmassel
zum kreuzweisen Aufschichten
von Stapeln
Anmelder:
Metallwerk Olsberg G. m. b. H.r
Essenr Emscher Str. 63
allem darin zu sehen, daß alle Teile eines Stapels miteinander unverrückbar verbunden sind, was bei dem Transport solcher Stapel von wesentlicher Bedeutung ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Massel nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Gegenstandes nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen Stapel aus Gußmasseln der Fig. 1 bis 3 unter Verwendung von gesonderten Pallets-Blöcken und
Fig. 5 einen Stapel allein aus Gußmasseln nach den Fig. 1 bis 3 mit Bodenfreiheit für dieGabeln eines Staplers.
Fig. 1 zeigt eine Gußmassel 1 in Seitenansicht mit in ihrer Oberfläche vertieft angeordneter Rille 2. die sich über die Massellänge bis nahezu an den Rand erstreckt. An der Masselunterfläche sind im Abstand der Länge der Rille 2 Vorsprünge 3 und 4 angebracht, die so ausgebildet sind, daß sie in die Rille 2 passen, wie aus Fig. 2 erkennbar ist. in der gestrichelt die VorSprünge 3 und 4 eingezeichnet sind. Fig. 3
Profil der Gußmassel 1 mit Rille 2 und' \
erkennen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen einen Stapel aus Gußmasseln 1. Der Stapel besteht aus längs und quer angeordneten MasseliagenS and 6 aus dicht aneinandergelegten Masseini. Die Vorsprünge 3 und 4 de;- AIassehil
läßt cla> orsprung 3
909 688/361

Claims (5)

in der Lage 5 greifen in die Rille 2 der Randmasseln 1 der Lage 6 und die Vorspriinge der Lage 6 in die Rillen 2 der Randmasseln der Lage 5. Hierdurch ist der Stapel gegen λ/erschiebung durch Seitendruck so gesichert, daß er verrückbar ist, ohne auseinanderzufallen. Jede einzelne Massel 1 ist durch ihre Nachbarmassel so gehalten, daß beim Transport keine Einzelmasseln aus dem Stapel herausfallen können. Ein solcher Stapel kann durch Gabelstapler erfaßt und versetzt werden. Damit die Gabeln unter den Stapel fahren können, sind nach Fig. 4 Palletblöcke 7 aufgestellt, die breit vorstehende Füße 8 und auf ihrer Oberfläche eine Rille 2 aufweisen. Nach Fig. 5 sind als Palletblöcke Masseln 1 verwendet worden, deren Vorsprünge 3 so bemessen sind, daß sie die zum Unterschieben der Gabein benötigte Bodenfreiheit gewährleisten. Patentansprüche:
1. Gußmassel zum kreuzweisen Aufschichten von Stapeln, gekennzeichnet durch eine längs durchlaufende, von einem Randsteg begrenzte Rille an der Oberseite und zwei als Zapfen ausgebildete, im Abstand der Rillenlänge angeordnete Vorsprünge an der Unterseite des Metallblockes.
2. Gußmassel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille auf ihrer Oberseite so lang ist, daß beim Stapeln zwischen den äußeren Masseln jeder Schicht eine größere Anzahl von Masseln Platz hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 913 578, 959 316.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
&, 909 688/361 12.59
DENDAT1070788D Pending DE1070788B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070788B true DE1070788B (de) 1959-12-10

Family

ID=595607

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1070788D Pending DE1070788B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1070788B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247562B (de) * 1961-10-18 1967-08-17 Pechiney Prod Chimiques Sa Barren und Verfahren zum Stapeln von Barren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247562B (de) * 1961-10-18 1967-08-17 Pechiney Prod Chimiques Sa Barren und Verfahren zum Stapeln von Barren

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