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DE1070689B - Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstell'e gekennzeichneten Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstell'e gekennzeichneten Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung

Info

Publication number
DE1070689B
DE1070689B DENDAT1070689D DE1070689DA DE1070689B DE 1070689 B DE1070689 B DE 1070689B DE NDAT1070689 D DENDAT1070689 D DE NDAT1070689D DE 1070689D A DE1070689D A DE 1070689DA DE 1070689 B DE1070689 B DE 1070689B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extension
exchange
relay
circuit arrangement
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070689D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin und Christian Lettre Berlini-Lichtenrade Harry Lo'ewen
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie Aktiengesellschaft, Berlin
Publication date
Publication of DE1070689B publication Critical patent/DE1070689B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/06Current supply arrangements for telephone systems in which current supply sources at subordinate switching centres are charged from the main exchange
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/58Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

PruefStoff Kl.21a3 BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES mmm< PATENTAMT
kl. 21 a3 54/01
INTERNAT. KL.Ή 04 m
AUSLEGESCHRIFT 1 070 689
Φ κ 4' y~s 61 D29467VIIIa/21a3
A N M E L D E T A G: 28. NOVEMBER 1958
BEKANNTMACHUNG
DEK ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. DEZEMBER 1959
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung (Netzspeisung) der Nebenstellenanlage.
Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist im besondere eine solche Nebenstellenanlage, in welcher einer Reihe von bevorzugten Nebenstellen mit Hilfe von Anschalteinrichtungen, die von Hand oder durch Stromstöße einstellbar sind, wahlweise die Funktion als Hauptstelle zugewiesen werden kann. Um auch in solchen Anlagen bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung die Aufrechterhaltung des Verkehrs mit dem Amt zu sichern, ist in der Hauptpatentanmeldung eine Schaltungsanordnung unter Schutz gestellt, bei der die wahlweise eine bestimmte von einer Mehrzahl von Nebenstellen als Hauptstelle schaltenden.Schaltmittel bei Ausfall der Netzspeisung und Abschaltung der internen Amtsvermittlungseinrichtung jeweils die als Hauptstelle ausgewählte Nebenstelle unmittelbar mit der bzw. einer Amtsleitung verbinden.
Der Verkehr zwischen dem Amt und der veränderbaren Hauptstelle ist dadurch einwandfrei geregelt. Die Anordnung weist aber einen Mangel auf, der darin besteht, daß wenn eine Nebenstelle, die zum Kreis der als Hauptstelle schaltbaren bevorzugten Nebenstellen gehört, zur Zeit aber nicht Hauptstelle ist, ein Amtsgespräch führt, dieses bei Netzauefall unterbrochen wird,-der Teilnehmer somit unter Umständen wichtige Mitteilungen nicht entgegennehmen oder weiterleiten kann.
Die Anordnung nach der vorliegenden Erfindung zielt darauf ab, diesen Nachteil zu beseitigen, indem sie es ermöglicht, ein einmal begonnenes Amtsgespräch seitens bevorzugter Nebenstellen auch bei Netzausfall ohne Unterbrechung fortzusetzen und zu Ende zu führen, was dadurch erreicht wird, daß die zur Hauptstellenschaltung dienenden Schaltmittel bei Netzausfall und einer Amtsverbindung seitens - einer nicht als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle derart beeinflußt werden, daß unter Aufhebung der bisherigen Hauptstelleneinstellung diese Nebenstelle für die Dauer der Amtsverbindung als Hauptstelle geschaltet wird und nach der Amtsverbindung die ursprüngliche Hauptstelleneinstellung wiederhergestellt wird.
In der ,Zeichnung ist, ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Alle nicht unbedingt zu seinem Verständnis erforderlichen Schaltelemente und Stromkreisanordnungen sind der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber fortgelassen worden.
Links in der Zeichnung sind Nebenstellen JVl bis JV6 dargestellt, die berechtigt bzw. dafür ausersehen Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen
zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstelle gekennzeichneten
Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung
Zusatz zur Patentanmeldung D 29202 VIIIa/21a3 {Auslegeschrift 1 067 077)
Anmelder:
Deutsche Telephonwerke
und Kabelindustrie Aktiengesellschaft,
Berlin SO36, Zeughofstr. 4-11
Harry Loewen, Berlin,
und Christian Lettfe, Berlin-Lichtenrade,
sind als Erfinder genannt worden
sind, bedarfsweise die Tätigkeit als Hauptstelle (Nachtstelle) auszuüben. Es ist bereits bekannt, die
Zuweisung der Funktion als Hauptstelle abhängig zu machen von der Einstellung einer Wahleinrichtung. Dies geschieht entweder mit Hilfe von Tasten oder anderen durch Hand bedienbaren Einstelleinrichtungen oder aber mit Hilfe einer Anschalteinrichtung,
die durch von dafür zuständigen Stellen ausgesandte Stromstöße ferneingestellt wird. Eine bekannte Anordnung dieser Art (s. deutsche Auslegeschrift 1 023 492) bedient sich eines aus Haftrelais bestehenden Relaiswählers, dessen Glieder je nach Wahl der
als Hauptstelle gewünschten Nebenstelle . in _ unterschiedlicher Anzahl und Kombination betätigt werden. und ohne Stromverbrauch bis zum Wirksamwerden eines Entmagnetisierungsvorganges betätigt bleiben. Dadurch werden die Anschlußorgane, der gewählten
Nebenstelle in einen derartigen Zustand versetzt, daß ankommende Amtsverbindungen nur zu diesem Teilnehmer gelangen, der seinerseits die Amtsverbindung im Rückfrage- und Umlegeverfahren zu anderen Teilnehmern weiterleiten kann.
. 909 688/95
In dem rechten Teil der Zeichnung sind die Relais £1 bis £3 des Relaiswählers mit verschiedenen Wicklungen dargestellt. Wie sich im einzelnen die Beeinflussung der Relaisgruppe durch ausgesandte Nummernstromstöße und die Schaltung der gewünschten Nebenstelle als Nachtstelle abspielt, ist nicht gezeigt. Es sind von diesen Relais zwei Kontaktgruppen dargestellt, und zwar links unten 35 el und 36el, 31 e2 bis 34e2, 27e3 bis 3Oe3, über die die
den Haussatz HS anschaltet. Aus dem Haussatz erhält der Teilnehmer das Wählzeichen, worauf durch Aussendung von Nummernstromstoß reihen die Verbindung zu einem gewünschten Hausteilnehmer aufgebaut werden kann.
Zum Zwecke der Herstellung einer Amtsverbindung betätigt die Nebenstelle JV1 nach Abheben des Hörers die Erdtaste T V, wodurch in dem Haussatz ein Differenzrelais beeinflußt wird, das den Haltestromkreis
als Hauptstelle geschaltete Nebenstelle bei Netzaus- io des Relais Tl auftrennt, so daß die Kontakte IiI fall unmittelbar mit der Amtsleitung verbunden wird, und 2il in die Ruhelage zurückfallen. Über die durch und die oben in der Mitte der Zeichnung dargestellte die Taste T Γ angeschaltete direkte Erde spricht Re-Kontaktgruppe41 el, 42e2, 43e2, 44e3, 50e3, über lais Ul an, das durch Schließen der Arbeitskontakte die der alte Zustand der Hauptstellenschaltung 15 μ 1 und 16 M1 den Teilnehmer ΛΓ1 zur Amtsüberwiederhergestellt wird. Andere durch den Relaiswähler 15 tragung AU durchschaltet. Es kommt folgender hervorgerufene Schaltvorgänge sind in der Haupt- Stromkreis zustande: Patentanmeldung behandelt.
Wie an Hand der Zeichnung leicht zu verfolgen, werden die einzelnen Nebenstellen durch den Relaiswähler folgendermaßen gekennzeichnet:
Nebenstelle N1: keines der Relais E1 bis £ 3 in Arbeitsstellung;
Nebenstelle JV2: Relais E1 in Arbeitsstellung; Nebenstelle JV 3: Relais £2 in Arbeitsstellung;
+ , Z(II), 5"(1I), 16Ml, An (in gestrichelter Arbeitslage), Teilnehmerschleife, Zn (in gestrichelter Arbeitslage), 15μ 1, Z (I), 5 (I), —.
Nebenstelle JV4: Relais E1 und E 2 in Arbeitsstellung ;
Nebenstelle JV 5: Relais £3 in Arbeitsstellung; Nebenstelle JV 6: Relais £1 und £3 in Arbeitsstellung. . ■ .
Das Relais 6" der Amtsübertragung spricht an, während das Relais Z, das in Abhängigkeit von der Betätigung der Taste Tl zur Signalgabe und Rückfrage dient, nicht anspricht. Relais S ist Impuls- und Speiserelais, mit dessen Hilfe die zum Aufbau der Amtsverbindüng erforderlichen Stromstoßreihen auf die über die Amtsübertragung AU erreichte Amtsleitung AL übertragen werden.
Nach Ansprechen des Relais 51 ist für das Durchschalterelais U1 der Nebenstelle Ar 1 folgender Haltestromkreis hergestellt:
+ , 75s, 76nz (in gestrichelter Arbeitstage), An, 68wl, Ul(Il), -.
Der Zustand der örtlichen Stromversorgung der
Nebenstellenanlage wird überwacht und gekennzeichnet durch die hier nicht dargestellten Relais JV,
JYl, JV2 (in der Druckschrift der Hauptpatentanmeldung sind diese Relais und ihre Beeinflussungen ge- 35
zeigt) und durch das hier gezeigte Relais NZ. Alle
diese vier Relais sind bei nicht gestörter Netzspeisung
in Ruhestromkreisen erregt, bei Ausfall des Netzes
abgefallen. Die Kontakte3» bis 6n, 7nl bis 1Ow 1
und Ilw2 bis 14w2 sind also während der Betriebs- 40 gen und mit Hilfe der Erdtasten T2' bis T6' Amtsbereitschaft der örtlichen Stromversorgung betätigt, verbindungen in der beschriebenen Weise herstellen, so daß die dargestellten Nebenstellen JVl bis N6 vor- In entsprechender Weise wird dann über einen der bereitend an individuelle Teilnehmerrelais (T/U), z.B. Kontakte 69 u 2, 70u3, 71 μ 4, 72w5, 73m6 ein Haltet/l, Tl, angeschaltet sind. Stromkreis für das. der jeweils rufenden Nebenstelle
Bei Vorhandensein der Netzspannung werden fol- 45 zugeordnete Umschalterelais (U2 bis U6) hergestellt, gende Kondensatoren aufgeladen bzw. aufgeladen ge- Es sei angenommen, daß der Nebenstelle JV4 die
halten:
In diesem Stromkreis spricht auch das Relais AN an, das mit Kontakt 77 an das Relais JVZ über seine Wicklung III einschaltet.
In gleicher Weise wie die Nebenstelle JVl können auch die Nebenstellen JV2 bis .¥6 interne Verbindun-
1. Kondensator Co 1: aufgeladen über Kontakt 56 nz (in gestrichelter Arbeitsstellung);
2. Kondensator Co 2: aufgeladen über Kontakt 62nz (in gestrichelter Arbeitsstellung);
3. Kondensator Co3: aufgeladen über Kontakt 74nz (in gestrichelter Arbeitsstellung);
4. Kondensator Co 4: aufgeladen über Kontakt 66 nz und Ruhekontakt 67ny (in gestrichelter Arbeits- 5^
Funktion als Hauptstelle zugewiesen ist, d. h. daß nach entsprechender Beeinflussung des Relaiswählers die Relais El und £2 sich in Arbeitsstellung befinden. Ankommende Amts verbindungen gelangen nunmehr nur zu der Nebenstelle ΛΓ4,- Aus der ankommenden Amtsleitung wird ein Kriterium gegeben, durch das, wie in der Druckschrift der Hauptpatentanmeldung näher erläutert, über eine weitere Kontaktgruppe des Relaiswählers nur das [/-Relais der als Hauptwelle eingestellten Nebenstelle, in- diesem Falle also· das Relais U4, über seine Wicklung II eingeschaltet Wird in ordnungsgemäßem Zustand der, Anlage sei- wird. Über die Kontakte 21 u 4 und 22 w 4 wird die tens einer Nebenstelle zum Zwecke der Verbindungs- Nebenstelle JV4 zur Amtsübertragung durchherstellung der Hörer abgenommen, so wird, wenn 6o geschaltet, so daß Rufstrom aus der Amtsleitung zur dies beispielsweise die Nebenstelle JV1 ist, folgender Nebenstelle JV4 gelangt. ■ ■
Fällt die Netzspeisung der Nebenstellenanlage aus, so werden, wie bereits erwähnt, die Haltestromkreise der Relais (JV, JVl, JV2) und der Stromkreis für Relais NZ aufgehoben. Alle Kontakte dieser Relais fallen somit in die Ruhelage. Die Kontakte Zn bis 6«, 7«1 bis 1OmI und 11«2 bis 14m2 schalten die Amtsübertragung von den Nebenstellen ab. Nur die Anschlußleitung der als Nachtstelle geschalteten Neben-
stromkreis hergestellt:
+ , Tl, 2f 1, 16«Ι, 4w (in gestrichelter Arbeitslage) , JV1, Zn (in gestrichelter Arbeitslage), 15«1, IiI, Ul (I), -.
In diesem Stromkreis hat das Relais Ul Fehlstrom, so daß nur Relais Tl anspricht, das sich in einen nicht gezeigten Haltestromkreis legt und durch Um
legen der Kontakte IiI und 2il in die Arbeitslage 70 stelle JV4 wird über die links unten dargestellte
Kontaktpyramide des Relaiswählers vorbereitend unter Umgehung der Anitsübertragung A Ü unmittelbar mit der Amtsleitung "AL und damit mit der Amtsspeisung verbunden:
Anschlußleitung der Nebenstelle N4, 9m1, 10 m 1, 32e2, 34e2, 35el, 36el, ATZ(I1II), AL.
Trotz des Ausfalles der Netzspeisung ist also der als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle der abgehende und ankommende Verkehr mit dem Amt ermöglicht. Alle anderen Nebenstellen können, während der Dauer des Ausfalles der Netzspeisung nicht mit dem Amt verkehren.
Stellt sich der Strom in der Nebenstellenanlage wieder ein, so werden die Relais (N, ΝΪ, N2) und NZ wiederum in den den normalen Betrieb ermöglichenden Arbeitszustand gebracht, was, soweit es die Relais (N, Nl, N2) betrifft, hier nicht im einzelnen dargestellt ist, die Druckschrift der Hauptpatentanmeldung jedoch darüber Aufschluß gibt.
Bei der Anordnung der Hauptpatentanmeldung wird, wie schon erwähnt, eine nicht als Hauptstelle geschaltete Nebenstelle bei Netzausfall von der Amtsübertragung abgeschaltet, so daß es dem Nebenstellenteilnehmer nicht möglich ist, das begonnene Amtsgespräch zu vollenden. Diese Unzulänglichkeit ist nun wie nachstehend erläutert behoben. Es sei angenommen, daß wie vorher die Nebenstelle Af 4 als Hauptstelle eingestellt ist und die Nebenstelle N2 sich in einem Amtsgespräch befindet. In dem Relaiswähler befinden sich wie vorher zur Kennzeichnung der Nebenstelle A^ 4 die Relais El und. E2 in Arbeitsstellung. Ferner ist das der Nebenstelle AT2 individuelle Relais U2 erregt, das in folgendem Haltestromkreis liegt:
+ , 75s, 76ns (gestrichelte Arbeitslage), AN, 69u2, U2 (11), -. ■
Das in diesem Stromkreis erregte Relais AN hatte durch Schließen des Kontaktes 77 an die Wicklung III des Relais NX eingeschaltet. Daraufhin wurde der Kondensator Co 7 in folgendem Stromkreis aufgeladen und wird während der Amtsverbindung aufgeladen gehalten:
+ , 38nz (gestrichelte Arbeitslage), 4Om^, 39eb. 41 el, 43 e 2, 47 mx, Co7, -.
Fällt in diesem Zustand die Netzspannung aus, so gelangen, wie schon erwähnt, die Relais NZ (N1 N1 und Af 2) in die Ruhelage. Durch Kontakt 38ns wird Erde von der oben in der Zeichnung dargestellten Kontaktgruppe des Relaiswählers abgeschaltet, um während der nun und nach Gesprächsbeendigung foljenden Umschaltungen im Relaiswähler unerwünschte Aufladungen der Kondensatoren Co 5 bis Co 9 zu verhindern. Über die Kontakte 5 η und 6 η wird die Nebenstelle N2 von der Amtsübertragung abgetrennt. In dem Haltestromkreis für die Wicklung II des Relais i/2 fließt kein Strom mehr. Der Abfall des Relais U 2, wie die anderen [/-Relais an und für sich schon als Verzögerungsrelais ausgebildet, wird durch Entladung des Kondensators Co3 weiter verzögert:
Co 3, 74M^ AN, 69u2, t/2 (II), Ringleitung, Co3.
wird der geladene Kondensator Co 2 in folgenden Stromkreis gelegt: ·
Co2, 62nz, HN, 63n.v, AVicklungenII der Relaisgruppe E1/E2/E3, Ringleitung, Co2.
Der Kondensatorentladestoß bewirkt eine Gegenmagnetisierung der Relaisgruppe, so daß die betätigten Relais, in diesem Falle also die Relais El und E2, in die Ruhelage geworfen werden. In den einzelnen
ίο Kontaktgruppen des Relaiswählers wird somit die Kennzeichnung der Nebenstelle AT 4 als Hauptstelle aufgehoben. Um während der Umschaltung des Relaiswäihlers eine Auslösung der Amtsleitung zu verhindern, wird sofort nach Netzausfall (Abfall des Relais N^Z) eine Brücke (Wi, 38nx, 39 ny, 37nz) zwischen die Sprechadern gelegt. Relais NX,- das als Verzögerungsrelais die Kontaktumschlagszeit (vom Öffnen des Kontaktes 77an bis Schließen des Kontaktes 37 nz) überbrückt, bleibt über die in den Sprechadern liegenden Wicklungen I und II weitererregt. Durch Relais JiW, das in dem genannten Entmagnetisierungsstromkreis kurzzeitig erregt wird, wird der geladene Kondensator CoI über den noch
. geschlossenen Kontakt 57 μ 2 an die Wicklung I des Relais-El gelegt:
CoI, 56nz, 55am, NY(J), 57u2, £1(I)/Ringleitung, CaI.
Relais Elin Arbeitstage ist das Kennzeichen für die Nebenstelle N 2, die somit während der Dauer der Amtsverbindung als Hauptstelle eingestellt ist. Von der links unten in der Zeichnung dargestellten Koritaktgruppe des Relaiswählers sind nun die Kontakte 35el und 36el in der Arbeitsstellung, alle anderen in der Ruhelage. An die Amtsleitung wird somit über Arbeitskontakte 35 e 1/36el und Ruhekontakte 32e2/ 34 e 2, 28 e 3/3Oe 3, 5 n/6 η die Nebenstelle N 2 unter Umgehung der Amtsübertragung AU unmittelbar an die Amtsleitung AL angeschaltet. Durch das Haft-relais NY, das durch die Entladung des Kondensators CoI ebenfalls angeworfen wurde, wird in der Brücke zwischen den Sprechadern der Kontakt 39 ny geöffnet, so daß nach Schleifenbildung über Nebenstelle N2 das Amtsgespräch ohne merkliche Störung und Unterbrechung fortgesetzt werden kann. Relais ΝΎ als Haftrelais bleibt bis zur Beendigung des Amtsgespräches in Arbeitsstellung. Es trennt (neben dem Kontakt 38 ns) an einer weiteren Stelle (40ny) Erde von der oben in der Zeichnung dargestellten Kontaktgruppe des Relaiswählers.
Die Anordnung ist so getroffen, daß nach Beendigung der Amtsverbindung die Einstellung der Nebenstelle N 2 als Hauptstelle rückgängig gemacht und der ursprüngliche Zustand (Schaltung der Nebenstelle AT 4 als Hauptstelle) wiederhergestellt wird.
Wird das Amtsgespräch durch die Nebenstelle-N2 noch während des Fehlens der Netzspannung beendet, so fällt nach Hörerauflegen und Schleifenunterbrechung das Relais NX ab. Durch Entladung des Kondensators Co 4 wird ein Gegenmagnetisierungsimpuls auf die Relaisgruppe El bis E3 (Wicklungen II) wirksam, durch den das in Arbeitsstellung befindliche Relais El in die Ruhelage geworfen wird:
Co4, 66w.z, 65ny, 64mm, NN, 63nx, Relaisgruppe El bis £3, Ringleitung, Co4.
Dadurch wird die Zeit für einen einwandfreien Ab- In den Kontaktgruppen des Relaiswählers wird solauf der Umschaltungen (Rückstellung und Neu- mit die Kennzeichnung der Nebenstelle N 2 als Haupteinstellung) des Relaiswählers gewonnen, wie gleich stelle rückgängig gemacht. In dem genannten Entladenäher beschrieben wird. Durch den Ruhekontakt 62nz 70 Stromkreis spricht auch das Relais AW an, und zwar
mit einiger Verzögerung, was den Zweck verfolgt, während der Umschaltung der Relais der Relais, gruppe keine Überschneidungen zu erhalten. Nach Ansprechen des Relais NN wird der geladene Kondensator Co 7 (von den Kondensatoren Co 5 bis Co 9 war der Kondensator Co 7 als einziger über die Kontaktgruppenschaltung des Relaiswählers geladen worden) an die Wicklungen III der Relais £1 und £2 gelegt:
Co 7, 47nx, 52 nn, parallel liegende Wicklungen III der Relais £1 und £2, Ringleitung, Co 7.
Die Relais El und E2 werden angeworfen, so daß durch den Relaiswähler die Nebenstelle N4 wie ursprünglich als Hauptstelle gekennzeichnet ist. Durch den Entladeimpuls des Kondensators Co 4 wird nach Öffnen des Kontaktes 64 nn die Wicklung II des Relais NY erregt, die Gegenwicklung zur Wicklung I ist. Das Relais NY fällt somit ab.
Kehrt die Netzspannung wieder, noch während die Nebenstelle N2 das Amtsgespräch führt, -so wird das Relais NZ erregt (hierbei ist die Erdanschaltung durch Kontakt 38 ns wirkungslos, da Kontakt 40 My bis nach Gesprächsbeendigung geöffnet ist), und es werden, wie in der Druckschrift der Hauptpatentanmeldung ausführlich dargelegt, das Relais U der entsprechenden Nebenstelle, in diesem Falle also das Relais U 2, und danach die Relais (N, Nl und N 2). eingeschaltet. Der sprechende Teilnehmer N2 wird durch die Kontakte 5 m/6 μ (beide in gestrichelter Arbeitslage) und Arbeitskontakte 17 μ 2/18 μ 2 an die Amtsübertragung gelegt, wodurch der normale Zustand der Amtsverbindungsführung mit Möglichkeit der Rückfrage, Umlegung und Übernahme wiederhergestellt ist. Das Relais NX bleibt, da Relais AN bei Wiedererscheinen der Netzspannung anspricht, über seine Wicklung III gehalten. Die Hauptstellenschaltung zugunsten der Nebenstelle N 2 bleibt bis zur Beendigung des Amtsgespräches erhalten. Nach Beendigung des Amtsgespräches (Abfall des Relais S) fällt nach AN das Relais NX ab, so daß ein Gegenmagnetisierungsimpuls auf die Relaisgruppe £ 1 bis £3 durch Entladung des Kondensators Co 4 in folgender Weise wirksam wird:
Co4, 66ns, 67ny (Relais NY als Haftrelais in , Arbeitsstellung), 64mm, NN, 63nx, Relaisgruppe £1 bis £3, Ringleitung, Co 4.
Das Relais £ 1 wird somit in die Ruhelage gebracht. Nach Ansprechen des Relais NN in dem eben genannten Stromkreis werden wie vorher durch Entladung des Kondensators Co 7 die Relais £1 und £2 eingeschaltet, wodurch der ursprüngliche Zustand der Hauptstellenschaltung zugunsten der Nebenstelle N 4 wiederhergestellt ist. Während dieser Vorgänge wird wie vorher das Relais NY durch Gegenmagnetisierung in' die Ruhelage gebracht..
Für die' anderen Nebenstellen bei gleicher Hauptstellenschaltung ergeben sich analoge Vorgänge. Fällt, während sich die Nebenstelle N1 in einer Amtsverbinduhg befindet, das Netz aus, so wird. in der beschriebenen Weise die bis dahin geltende Hauptstellenschaltung rückgängig gemacht. Alle Glieder des Relaiswählers bleiben in der Ruhelage, wodurch ja die Nebenstelle Λτ 1 als Hauptstelle gekennzeichnet ist. Sie wird über die Kontakte der links unten dargestellten Kontaktg'ruppe (alle Kontakte in der Ruhelage) und Ruhekontakte 3 m/4 μ in direkte Verbindung mit der Amtsleitung AL gebracht. Nach Beendigung der Amtsverbindung wird durch Einschaltung der Relais £1 und £2 in der beschriebenen Weise die ursprüngliche Hauptstellenschaltung wiederhergestellt. Ist die Nebenstelle N 3 in einer Amtsverbindung (Relais U3 erregt), so wird bei Netzausfall und nach Zurückstellung der Relais £1 und £2 das Relais £2 allein über Kontakt 58 u 3 angeworfen. Relais £ 2 erregt, kennzeichnet die Nebenstelle N 3 als Hauptstelle. .Sie wird über Ruhekontakte 7M1/8M1 und Arbeitskontakte 31^2 und 33 e 2 in direkte Verbindung mit ίο der Amtsleitung gebracht.
Befindet sich die Nebenstelle iV 5 in einem Amtsgespräch (Relais !75 erregt), so wird bei Netzausfall und nach Zurückstellung der Relais £1 und £2 das Relais £3 über Kontakt 60 u 5 angeworfen. Dadurch ist die Nebenstelle ΛΓ5 als Hauptstelle gekennzeichnet. Sie wird über Ruhekontakte Un2/12n2 und Arbeitskontakte 27 e 3 und 29 e 3 direkt mit der Amtsleitung verbunden.
Befindet sich die Nebenstelle N6 in einer Amtsverbindung (Relais U6 erregt), so werden bei Netzausfall und nach Zurückstellung der Relais £1 und £2 über Kontakt 61 u 6 die Relais £1 und £3 angeworfen. Dadurch ist die Nebenstelle Λ7" 6 als Hauptstelle gekennzeichnet. Sie wird über Ruhekontakte 13 M2/14η2 und Arbeitskontakte 28 e 3, 3Oe 3 und 35<?1, 36<?1 in direkte Verbindung mit der Amtsleitung gebracht.
AVie schon erwähnt, wird von den Kondensatoren Co 5 bis Co 9 immer nur der Kondensator geladen, der der ursprünglich als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle zugeordnet ist (bei Nebenstelle N4 der Kondensator Co 7). Nur der Nebenstelle N1 ist kein Kondensator zugehörig, was auch nicht erforderlich ist, da diese Nebenstelle durch die Ruhelage aller Glieder des Relaiswählers als Hauptstelle gekennzeichnet ist. Ist Nebenstelle N2 Hauptstelle (Relais £1 in Arbeitsstellung), so wird bei Belegung der Amtsleitung (Relais NX eingeschaltet) der Kondensator Co 5 ■über Arbeitskontakt 41 e 1, Ruhekontakte43e2, 44e3 und Arbeitskontakt 45nx aufgeladen. Wenn bei Netzausfall und nach Gesprächsbeendigung die zugunsten der in der Amtsverbindung befindlichen Nebenstelle geänderte Nachtstellenschaltung rückgängig gemacht wird, wird durch die Entladung des Kondensators Co 5 das Relais E1 (Wicklung I) über Ruhekontakt 45 nx und Arbeitskontakt 50 mm angeworfen. Damit ist die Nebenstelle N2 als Hauptstelle zurückgeschaltet.
Ist die Nebenstelle AT 3 als Hauptstelle geschaltet (Relais £2 in Arbeitsstellung), so wird bei Belegung der Amtsleitung der Kondensator Co 6 über Arbeitskontakte 46nx, 42e2 und Ruhekontakt 41έ?1 aufgeladen. Nach Beendigung einer bei Netzausfall bestehenden. Amtsverbindung wird die Ladung des Kondensators Co 6 über Ruhekontakt 46 nx und Arbeitskontakt 51 nn an das Relais £2 (Wicklung· I) ab-55. gegeben, so daß die Nebenstelle N3 als Hauptstelle zurückgeschaltet ist.
Ist die Nebenstelle N 5 Hauptstelle (Relais £ 3 in Arbeitsstellung), so wird bei Belegung der Amtsleitung der Kondensator Co 8 über Arbeitskontakte 48 nx, 50έ?3 und Ruhekontakte 42e2, 41 el aufgeladen. Nach Beendigung einer bei Netzausfall bestehenden Amtsverbindung wird die Ladung des Kondensators Co 8 über Ruhekontakt 48m„y und Arbeitskontakt 53 mm an das Relais £3 (Wicklung I) abgegeben, so daß die Nebenstelle NS als Hauptstelle zurückgeschaltet ist.
Ist die. Nebenstelle N6 Hauptstelle (Relais £1 und
£3 in Arbeitsstellung), so wird der Kondensator Co9 bei Belegung der Amtsleitung über Arbeitskontakte 49mji;, 44 e3, Ruhekontakt 43 e 2, Arbeitskontakt 41 e 1
aufgeladen. Nach Beendigung einer bei Netzausfall "bestehenden Amtsverbindung wird die Ladung des Kondensators Co 9 über Ruhekontakt 49 nx und Arbeitskontakt 54 nn an die Relais £1 (Wicklung IV) und £ 3 (Wicklung III) abgegeben, so daß die Nebenstelle N 6 als Hauptstelle zurückgeschaltet ist.
Der oben in der Zeichnung dargestellte Kontakt eb wird betätigt, wenn die Grundschaltung zur Bestimmung der Hauptstelle geändert werden soll. Dadurch wird die Ringleitung angeschaltet und über einen Kontakt des bei diesem \7'organg auch eingeschalteten Relais NX der Kondensator (Co 5 bis Co 9) der bisher als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle entladen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung (Netzspeisung) der Nebenstellenanlage durch die die Hauptstellenkennzeichnung bewirkenden Schaltmittel nach Patentanmeldung D 29202 VIII a/21 a3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Hauptstellenschaltung dienenden Schaltmittel (£1 bis £3) bei Netzausfall und einer Amtsverbindung seitens einer nicht als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle derart beeinflußt werden, daß unter Aufhebung der bisherigen Hauptstelleneinstellung diese Nebenstelle für die Dauer der Amtsverbindung als Hauptstelle geschaltet wird und nach der Amtsverbindung die ursprüngliche Hauptstelleneinstellung wiederhergestellt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Netzausfall kennzeichnende Schaltmittel (NZ) die zum Zwecke der Kennzeichnung einer bestimmten Nebenstelle als Hauptstelle betätigten Glieder (£1 bis £3) einer Relaisgruppe ausgeschaltet und unmittelbar darauf die durch individuelle Anschaltemittel (U) der im Amtsgespräch befindlichen Nebenstelle vorbereitend angeschalteten, sie als Hauptstelle kennzeichnenden Glieder der Relaisgruppe eingeschaltet werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die individuellen Anschaltemittel (U) der im Amtsgespräch befindlichen Nebenstelle bei Netzausfall durch Entladung eines Kondensators (Co 3) im Abfall verzögert sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellung der bisher eingeschalteten Glieder der Relaisgruppe (.El bis £3) durch einen aus der Entladung eines Kondensators (Co 4) gewonnenen Gegenmagnetisierungsimpuls herbeigeführt wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der die Änderung der Hauptstellenschaltung herbeiführenden Glieder der Relaisgruppe durch einen aus der Entladung eines Kondensators (CoI) gewonnenen Betätigungsimpuls herbeigeführt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Netzausfall während eines Amtsgespräches, das eine nicht als Hauptstelle geschaltete Nebenstelle führt, der bisher als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle individuelle Schaltmittel (Co 5 bis Co 9) nach Beendigung der Amtsverbindung zwecks Rückstellung der Hauptstellenschaltung in den ursprünglichen Zustand wirksam werden.
7. Schaltungsanordnung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Bestehens einer Amtsverbindung ein der ursprünglich als Hauptstelle geschalteten Nebenstelle individuell zugeordneter Kondensator (z. B. Co 7) aufgeladen bzw. aufgeladen gehalten wird, der nach Beendigung einer Amtsverbindung mit Netzausfall durch seine Entladung die der Hauptstelle zugeordneten individuellen Glieder (z.B. E1/E2) der Relaisgruppe einschaltet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Nebenstellen individuellen Kondensatoren nur auf die Glieder der Relaisgruppe einwirken, durch die die zugehörigen Nebenstellen als Hauptstellen gekennzeichnet werden.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Umschaltungen (Neueinstellung, Rückstellung) der Glieder der Relaisgruppe (£1 bis £3) Vorgänge (durch Relais HN, NN) gesteuert werden, durch die die Umschaltungen zeitlich geordnet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DENDAT1070689D Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen zur unmittelbaren Anschaltung einer als Hauptstell'e gekennzeichneten Nebenstelle an eine Amtsleitung bei Ausfall der örtlichen Stromversorgung Pending DE1070689B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117658B (de) * 1960-05-20 1961-11-23 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Speisestromkontrollrelais

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1117658B (de) * 1960-05-20 1961-11-23 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Speisestromkontrollrelais

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