DE1070362B - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/7401—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using panels without a frame or supporting posts, with or without upper or lower edge locating rails
- E04B2/7403—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using panels without a frame or supporting posts, with or without upper or lower edge locating rails with special measures for sound or thermal insulation including fire protection
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
£Sßk
Die Aufteilung eines umbauten Raumes erfolgt meist durch leichte Zwischenwände. Einfache Leichtwände
haben als Wohnungstrennwände eine zu geringe Schalldämmung. Man hat für diesen Zweck eine Reihe von
Ausführungsarten entwickelt. So bringt man u. a. auf die Leichtwand unter Zwischenschaltung eines Lattenrostes
eine zweite Wandschale auf oder stellt in einem gewissen Abstand zur ersten Wand'eine zweite Leichtwand
aus gleichem Material. Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß im ersten Fall die notwendigen Befestigungsmittel
eine erhebliche Minderung der an sich möglichen Schalldämmung herbeiführen, während im
anderen Fall infolge des sogenannten Koinzidenzeffektes
eine Dämmungsverschlechterung zustande kommt, weil beide Wandschalen dieselbe Grenzfrequenz besitzen.
Bei biegesteifen Leichtwänden mit 60 bis 100 kg/m2 liegt die Grenzfrequenz im subjektiv wichtigen
Frequenzgebiet von etwa 800 Hz. Bei biegeweichen Leichtwänden dagegen liegt die Grenzfrequenz
wesentlich höher und außerhalb des Bereiches, der für das menschliche Ohr besonders in Frage kommt.
An sich sind schalldämmende Trennwände in zahlreichen Ausführungen bekannt. Sie beruhen, wenn sie
einschalig ausgeführt werden, auf der Erkenntnis, daß ihre Schalldämmung von ihrem Flächengewicht abhängig
ist. Man muß daher bei einschaligen Wänden ein hohes Gewicht der Wand, d. h. eine große Wanddicke in Kauf nehmen, wenn man eine befriedigende
Schalldämmung erreichen will. Es ist aber auch bekannt, daß man mit leichten Wänden eine gute Schalldämmung
erreichen kann, wenn die Wände zweischalig ausgeführt werden.
Es ist eine schalldämmende Leichtwand bekanntgeworden aus einer massiven Wandschale, die z. B. aus
Ziegelhochlochsteinen besteht, die nach einer Seite hin offene oder von einer zur anderen Wandseite durchgehende
Hohlräume aufweist, welcher entweder nur auf einer oder auf beiden Seiten eine dünnere, zugleich
als Verkleidung dienende Wandschale, beispielsweise eine Holzwolle-, Gips- oder Holzspanplatte vorgesetzt
ist. Die vorgesetzte dünnere Verkleidung ist durch Distanzmittel wie Holzleisten von der Wandschale getrennt
und an dieser befestigt. Statt der Holzleisten kann bei der bekannten Konstruktion auch eine weiche
Dämmschicht vorgesehen werden.
Man hat auch schon als schalldämmende Wandkonstruktion zwei Leichtbaustoffschalen, nämlich Holzwolleleichtbauplatten
gewählt, die durch eine Zwischenlage aus Pappe getrennt sind.
Weiterhin ist eine schalldämmende und wärmedichte Hohlbauplatte bekanntgeworden, bei der zwischen
Außendecklagen Wellpappe derart angeordnet ist, daß die einzelnen Riffelröhrchen der Wellpappe senkrecht
zu den beiden Außenschichten stehen und zufolge einer Schalldämmende Trennwand
aus zwei Leichtbaustoff-Schalen
aus zwei Leichtbaustoff-Schalen
Anmelder:
Frisalitwerke G.m.b.H.,
Satteldorf (Württ.)
Satteldorf (Württ.)
luftdichten Abdeckung mittels eines Bindemittels abstandwahrende Luftkanäle zwischen den Außenschichten
gebildet werden. Bei einer anderen Bauplatte für Wände, Möbel, Türen usw. ist zwischen zwei Sperrholz-
oder Holzfaserisolierplatten eine deren etwaige Ausdehnung zulassende nachgiebige Schicht aus gewelltem
Metall oder aus Wellpappe vorgesehen.
Alle diese bekannten Konstruktionen sind in schalldämmender Hinsicht nicht befriedigend. Bei der Platte
mit senkrecht zu den Außenschichten liegenden Riffelröhrchen der Wellpappenmittelschicht bilden die Riffelröhrchen
infolge ihrer verbindenden Lage zwischen den Außenschichten Schalleiter, welche die schalldämmenden
Eigenschaften der Platte ungünstig beeinflussen müssen. Die zwischen Sperrholzplatten eingelegte Wellpappe
bei der erwähnten bekannten Ausführung einer Bauplatte hat in Verbindung mit den gut schalleitenden
Sperrholzplatten ebenfalls keine genügende schalldämmende Wirkung, da sie nur statische Aufgaben erfüllt.
Es wurde nun gefunden, daß man eine sehr gute Schalldämmung über den ganzen Bereich der hörbaren
Frequenzen erhält, wenn man eine schalldämmende Trennwand, die in bekannter Weise aus zwei Leichtbaustoffschalen besteht, welche ohne gegenseitige Befestigung
durch eine weiche Zwischenlage getrennt sind, erfindungsgemäß aus einer Leichtbaustoffschale aus
Gipsplatten und einer anderen Leichtbaustoffschale aus Holzwolle-Leichtbauplatten aufbaut. Man erzielt dabei
noch eine erhebliche Verbesserung der Schalldämmung, wenn man nach einem weiteren wesentlichen Merkmal
der Erfindung als weiche Zwischenlage Wellpappe vorsieht. Es ist zweckmäßig, die Holzwolle-Leichtbauplatten
untereinander durch Mörtelfugen zu verbinden, wodurch
der Aufbau der schalldämmenden Trennwand erheblich vereinfacht wird.
909 687/28
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann man vorteilhaft als Zwischenlage eine Wellpappe mit einseitig
offener Wellung verwenden, wobei die gewellte Seite der Gipsplattenschale zugekehrt ist.
Eine gemäß der Erfindung beschaffene Trennwand zeichnet sich besonders durch eine überraschend gute
Schalldämmung im Bereich der unteren Frequenzen aus, ohne daß dabei die Dämmeigenschaften im oberen
Frequenzbereich beeinträchtigt werden. Gegenüber bekannten Konstruktionen hat der Erfindungsgegenstand
außerdem den Vorteil, daß sich die ganze Wand sehr einfach aufbauen läßt, weil bei ihr das üblicherweise
notwendige Traggerüst, das den gegebenen Verhältnissen entsprechend zugeschnitten werden muß, und auch
jede Bewehrung wegfällt.
Beim Erfindungsgegenstand werden die Vorteile der Leichtwandarten, nämlich die gute Standfestigkeit
einer Gipsplattenwand und die Biegeweichheit einer Wand aus Holzwolle-Leichtbauplatten voll ausgenützt.
Die Gipsplattenwandschale und die aus Holzwolleplatten werden ohne gegenseitige Befestigung nebeneinander
erstellt, wobei eine dazwischen aufgehängte Trennschicht aus Wellpappe auch jede etwaige Verbindung
durch den Fugenmörtel ausschließt und daneben der Verbesserung der Schalldämmung dient.
In der erfindungsgemäßen Weise können auch bereits bestehende Gipsplattenwände, wie sie oft vorhanden
sind, nachträglich in bezug auf die Schalldämmung verbessert werden, indem mit Abstand eine leichte
Schale aus Holzwolle-Leichtbauplatten, getrennt durch eine weiche Zwischenlage, vorzugsweise aus Wellpappe,
vorgesetzt wird. Dabei kann man die Wellpappe einfach an der bereits vorhandenen Wand aufhängen.
Das Verputzen der Wand erfolgt in der üblichen Weise, indem die Gipsplattenwandschale zunächst in
ihren Fugen mit Stuckgips verspachtelt und dann mit einem Gipsglätt- oder Feinputz versehen wird. Die
Holzwolleplattenschale erhält nach Aufbringen eines Spritzbewurfes aus Gipskalkmörtel od. dgl. einen entsprechenden
Putzmörtelüberzug. Beide Wandseiten lassen sich in der üblichen Weise mit Tapete, Anstrich
oder Plattenbelag versehen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, das die
schalldämmende Trennwand im Querschnitt zeigt.
Zur Herstellung einer schalldämmenden Trennwand nach der Erfindung, insbesondere für Wohnbauten,
wird zunächst unmittelbar auf dem vorher ausgeglichenen Fußboden oder auf Kantholz eine Wandschale aus
Gipsplatten 1 errichtet, die durch Falze 2 miteinander verbunden sind. Die Stoßfugen 3 werden auf beiden
Seiten mit reinem Stuckgips verspachtelt. Auf der Innenseite dieser Gipsplattenschale werden Bahnen aus
Wellpappe 4 aufgehängt, so daß sie die gesamte AVandfläche
überdecken, wobei die Wellung der Pappe den Gipsplatten zugewandt ist und die einzelnen Bahnen
stumpf gegeneinanderstoßen. Die Stoßfugen der Wellpappbahnen werden mit Papierstreifen überklebt. Die
Ausführung kann auch so geschehen, daß die Wellpappbahnen einander um 5 cm überlappen..
Davor wird eine zweite Wandschale aus beispielsweise 5 cm dicken Holzwolleleichtbauplatten errichtet,
deren Fugen 6 mit Mörtel zur Herstellung einer festen Verbindung zwischen den Platten ausgefüllt sind. Bei
großen Wänden kann eine Drahtverspannung, die hier nicht gezeigt ist, unmittelbar vor diesen Platten angebracht
werden, wobei ein oder zwei in der Diagonale gespannte Drähte genügen. Die Gipsplattenwandschale
wird mit einem Glättputz 7 versehen, während die Holzwolleplattenwandschale einen Mörtelputz 8 erhält.
Claims (4)
1. Schalldämmende Trennwand, die aus zwei Leichtbaustoff schalen besteht, welche ohne gegenseitige
Befestigung durch eine weiche Zwischenlage getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Leichtbaustoffschale aus Gipsplatten (1) und die andere aus Holzwolle-Leichtbauplatten (5)
besteht.
2. Schalldämmende Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (4)
aus Wellpappe besteht.
3. Schalldämmende Trennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzwolle-Leichtbauplatten
(5) untereinander durch Mörtelfugen (6) verbunden sind.
4. Schalldämmende Trennwand nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenlage
(4) eine Wellpappe mit einseitig offener Wellung verwendet und die gewellte Seite der
Gipsplattenschale (1) zugekehrt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 665 387, 670 090;
deutsche Patentanmeldung I 4839 V/ 37 a (bekanntgemacht am 23. 7. 1953);
Deutsche Patentschriften Nr. 665 387, 670 090;
deutsche Patentanmeldung I 4839 V/ 37 a (bekanntgemacht am 23. 7. 1953);
schweizerische Patentschrift Nr. 164 422;
Zeller, Technische Lärmabwehr, Stuttgart, 1950, S. 98;
Die Bauzeitung, Juli 1953, S. 233 und 234.
Zeller, Technische Lärmabwehr, Stuttgart, 1950, S. 98;
Die Bauzeitung, Juli 1953, S. 233 und 234.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070362B true DE1070362B (de) | 1959-12-03 |
Family
ID=595270
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070362D Pending DE1070362B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070362B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4317503A (en) | 1978-11-17 | 1982-03-02 | Ingemanssons Ingenjorsbyra Ab | Sound insulating building element |
-
0
- DE DENDAT1070362D patent/DE1070362B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4317503A (en) | 1978-11-17 | 1982-03-02 | Ingemanssons Ingenjorsbyra Ab | Sound insulating building element |
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