[go: up one dir, main page]

DE1070211B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1070211B
DE1070211B DENDAT1070211D DE1070211DA DE1070211B DE 1070211 B DE1070211 B DE 1070211B DE NDAT1070211 D DENDAT1070211 D DE NDAT1070211D DE 1070211D A DE1070211D A DE 1070211DA DE 1070211 B DE1070211 B DE 1070211B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact
route
lamps
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070211D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1070211B publication Critical patent/DE1070211B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/06Indicating or recording the setting of track apparatus, e.g. of points, of signals
    • B61L25/08Diagrammatic displays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1070 AithsxiDETAG:
bekanntmachung dkh anmeldung dnd ausgabe deh auslege s chrift:
ausgabe der patentschrift:
mtehnat. ki» B61I 30. J A N U A H 1956
3. DEZEMBER 1959
28. JULI 1960
WEICHT AB TON AUSlEGESCHKtFT
(S 47285 H/20!)
Bei Stellwerken für EiserrbahnsignaIeinrichtungen verwendet man zunehmend Gleisbiklstelltische, die mosaikartig unterteilt sind. Die einzelnen Bausteine derartiger SteJltische sind den"verschiedenen Weichen, Signalen, Gleissperren, Gleisabschnitten u.dgl. zugeordnet und enthalten die für die Uiberwachung der einzelnen Einrichtungen erforderlichen Lichtkamtnern mit Meldelampen sowie für die Steuerung bedarfsweise noch Tastenkontakte od. dgl. DieDeokplatten der einzelnen Bausteine sind mit entsprechenden Gleisbildsymbolen versehen, in weichen LtchtdurcJitrittsöffnungen zur unterschiedlichen Kennzeichnung der verschiedenen Betriebszustände und Betriebszustandsänderungen angeordnet sind. Bei Weichen werden zur Endilagekennzeichnung vorzugsweise Schlitze, vereinzelt auch Lichtpunlctketten oder Lichtpunkte benutzt, welche rot oder gelb bzw. weiß und mit Daueroder Bliriklicht ausgeleuchtet werden. Hierbei werden bisher die verschiedenen Zustände, z. B. die ordnungsgemäßen Weichenendlagen oder deren Störungen, stets durch unterschiedliche Ausleuchtung angezeigt. Bei den bekannten Stelltischbaiisteinen in rechteckiger Form sind bisher für Kreazungsweichen vorzugsweise zehn Meldelampen und zwei Tasten in einem einzigen Baiustein vorgesehen worden. Bei Verwendung quadratischer Bausteine wunde dagegen jede Kreuzungsweiche aus zwei Weichertlbausteinen zusammengesetzt, von denen jeder dem Baustein einer Einzelweiche entsprach. Hierbei waren insgesamt vierzehn Meldelampen und zwei Tasten vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zahl der Meldelampen sowie die Zahl der notwendigen Tasten bei den Stelltischbausteinen der verschiedenen Weichen, Gleissperren u. dgl. zu vermindern und die Übersicht über das Gleisbild zu verbessern, wobei der Stelltisch verkürzt und die Ausleuchtung vereinfacht werden kann.
Hierbei macht die Erfindung von dem Gedanken des Hauptpatents i 007 356 Gebrauch, wonach ein besonderer Schalter vorgesehen wird, durch welchen die Ausleuchtung des ordnungsgemäßen Ruhezustandes der Gleisanlage ganz oder teilweise abgeschaltet werden kann. In Weiterbildung dieses Gedankens wird gemäß der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß »ur Beschränkung der Zahl der notwendigen Meldelampen dieselbe Meldelampe eines Lichtdurchtrittsschlitzes od. dgl. durch von verschiedenen Tasten gesteuerte KontaJcte angeschaltet wird und je nach der betätigten Tasbe eine unterschiedliche Meldung gibt (z. B. Lagemeldung oder Lage- und Festlegungsmekhirig).
Es ist 'bereits bekannt, die SteWtiscihe dadurch zu verkürzen, daß der Aibzweigewinkel der Weichenstränge 90° statt 30 bis 45° beträgt. Dabei ist aber
Anordnung bei Gleisbildstellwerken
Zusatz zum Patent 1 007 356 D»s Hauptpatent hat angefangen am 25. Oktober 1955
Patentiert für:
1S Siemens & Halske Aktiengesellsdiaftt Berlin und München
*5 Gerhard Kowallik1 Braunschweig, ist als Erfinder genannt worden
das Gleisbild auf dein Stelltisch nicht mehr der Gleisanlage ähnlich, und die Übersicht leidet. Außerdem wurden bei solchen Gleisbildbausteinen die einzelnen Betriebsaustände durch verschiedenfarbige Lampen ausgeleuchtet, ohne daß eine Lampe in derselben Farbe und mit Dauerlicht etwa nach Betätigen verschiedener Tasten zwei unterschiedliche Zustande anzeigen kann. Dies ist aber Sinn der Erfindung.
Da eine Störung stets unmittelbar angezeigt wird, kann man in der Ruhestellung der zu überwachenden Einrichtungen auf die Anzeige der jeweils bestehenden ordnungsgemäßen Endlagen verzichten. Es kann dann z. B. einerseits beim Einzelumstellen von Weichen während des Rangierbetriebes eine zweckmäßig als Gruppentaste ausgebildete Ausleuchtungsanschalttaste od. «dgl. betätigt werden, um die Weichenendlage anzuzeigen, während andererseits beim Einstellen von Zugfahrstraßen nach Betätigen von Fahrstraßen- oder Signaltasten od. dgl der Verschluß bzw. die Festlegung der Weichen in Abhängigkeit und Überein-
OM 563/435

Claims (4)

Stimmung mit deren Endlage angezeigt wird. Man kann aber auch gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in der Ruhestellung der Weichen ihre Endlageausleuchtüng beibehalten, wenn diese beim Einstellen einer Fahrstraße abgeschaltet und erst mit der eingetretenen Fahrstraßenfestlegung wieder angeschaltet wird. Die Unteransprüche haben nur in Zusammenhang mit dem Anspruch 1 patentrechtliche Bedeutung. An Hand der Fig. 1 bis 6 seien der Gegenstand der Erfindung sowie weitere vorteilhafte Erfindungsmerkraak beispielsweise erläutert. Fig. 1 zeigt einen Stelltischbaustein einer Kreuzungsweiche in schematicher Form im Grundriß. Im Gehäuse des Bausteines sind neun Lampen-, bzw. Tastenplätze vorgesehen. An dem in der Mitte des Bausteines liegenden Platz ist eine Weichentaste 1 angeordnet. Die Schlitzebis5"3 werden durch je zwei verschiedenfarbige LampenLll und L12 bzw. L 21 und L 22 bzw. L 31 und L 32 ausgeleuchtet. Die gestrichelt gezeichneten Lampenplätze L41 und L42 sind nicht besetzt. Die Lampen LH, L21 und L31 sind geib und die Lampen L12, L22 und L32 rot. Zur Unterscheidung der Ordnungslage von Störungsstellungen, Umstcllauffordcrungen od. dgl. kann Dauer- oder Blinklicht verwendet werden. Damit alle für eine einzeln und fahrstraßenweise gesteuerte Weiche zu berücksichtigenden Betriebszustände mit diesen Meldelampen angezeigt werden können, ist es zweckmäßig, die Meldelampen LH, L12, L21 unclL22 beispielsweise nach der in Fig. 2 gezeigten Schaltung zu steuern. Die Darstellung entspricht der Flusstellung der Weiche. Bei ordnungsgemäßer Endlage der Weiche ist die ganze Schaltung der Fig. 2 stromlos. Da stets eine direkte Störungsanzeige durch Blinklicht über den Blinkerkontakt B11, 2 erfolgt, so ist auf die Anzeige der Plus- bzw, Minusstellung im Ruhezustand verzichtet. Soll rangiert werden, so kann mit Hilfe einer Ausleuchtungsanschal ttaste Z der Kontakt Z1 mittelbar oder unmittelbar geschlossen werden, der während des Rangierbe.triebcs die Kennzeichnung der jeweiligen Endlage mit Dauerlicht (Lampe Lll oder Lampe L21 eingeschaltet) ermöglicht. Es ist zweckmäßig, den Kontakt Zl unter Zuhilfenahme eines Zeitrelais zu steuern, damit sich für die Beseitigung der Dauerausleuchtung nach Beendigung des Rangierens eine besondere Schalthandlung und damit auch eine besondere Gruppentaste erübrigt. Die Orduungslagc der Weiche wird durch Dauerlicht über den Überwacherkontakt U1 und die Störungslage durch Blinklicht über den Überwacherkontakt U2 angezeigt. Die von Weichenstellrelais, Weichenlagerelais od. dgl. gesteuerten Pluskontakte Pl und P2 sowie "MinuskontakteMl und M2 dienen der Auswahl der für die Plus- bzw. Minuslagekennzcichnung verwendeten Meldelampen Lll und L12 bzw. L21 und L22, d. h. also der Ausleuchtung des Schlitzes Sl oder«S"2. Die Kontakte Gll bis G13 werden von einem nicht dargestellten Gleisrelais, Gleishilfsrelais od. dgl. gesteuert und dienen der Anschaltung von gelbem Licht bei freiem Weichenabschnitt und rotem Licht bei besetztem Weichenabschnitt. Parallel zum KontaktZl liegen, der Festlegenkontakt FF und der Kontakt GH, von denen der Kontakt FF die Ansöhaltung des Schlitzes 5*1 ader S 2 nach Eintreten der Fahrstraßenfestlegung unter Berücksichtigung der Stellung der Weiche sowie des besetzten bzw. unbesetzten Zustandes des Weichenabschnittes mit gelbem oder rotem Dauerlicht itl>ernimmt, solange eine Festlegung der Weiche für eine Fahrstraße besteht. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Weiche als Fahrweiche oder Schuteweiche der Fahrstraße ader als Schutzweiche. des Durchrutschweges signalabhängig ist. Der Gleisre1Iaiskontakt G12 schaltet bei freiem Weichenabschnitt das gelbe Licht mit den Meldelampen Lll und L21 und der Gleisrelaiskontakt GlZ bei besetzter Weiche das rote Licht mit den Meldelampen L12 und L 22 des einen oder des anderen Weichenschlitzes Sl oder S2 an. to Die Kontakte Al und A2 werden von einem Auffahrmelder gesteuert, der beim Auffahren der Weiche anspricht. Da hierbei außerdem der Weichenüberwacher den Kontakt Ul öffnet und den Kontakt U2 schließt, so werden Aufiahrstörungen in dem mit >S Fig. 2 gezeigten Beispiel durch Wechselblinklicht angezeigt. In der dargestellten Plusstellung würde z. B. nicht nur, im Stromkreis fif^/wi 1-.P2-L12 die Meldelampe L12 rot blinken, sondern es würde im Stromkreis BIUU2-G12-PI-L11 auch die Melde- ao IampeLll gelb blinken, sobald der Weichenabschnitt wieder frei ist. Beide Lampen werden hierbei abwechselnd nacheinander erregt, da der Blinkerkontakt Bl 1,2 als Wechsler arbeitet. Der Kontakt Sp kann von einem Spannungswechsler oder einem ähnlich arbeitenden Relais der zugehörigen Weichenschaltung gesteuert werden und hat den Zweck, beim Umstellen der Weiche die Anschaltung des roten Blinklichtes zu unterdrücken. Seine Anordnung ist zweckmäßig, aber nicht unbedingt erforderlich. Soll iauf die Lagekennzeichnung der Weichen im Ruhezustand des Stellwerkes nicht verzichtet wenden, so kann trotzdem durch Ausleuchten der für die Lagekennzeichnung der Weiche benutzten Schlitze eine Kennzeichnung verschiedener Betriebszustände erfolgen, indem z, B. beim Einstellen einer Fahrstraße das Dauerlicht für die Kennzeichnung der Endlage abgeschaltet und mit -dem Zustandekommen der Fahrstraßenfestlegung bzw. der Weichenfestlegung und/ oder des Weichenverschlusses wieüer angeschaltet wird. In diesem Falle würde z. B. in der in Fig. 2 gezeigten Schaltung ■an Stelle des Kontaktes Zl ein als öffner ausgebildeter Kontakt eines Fahrstraßenstellers, Weichenlagerelais od. dgl. vorzusehen sein und auf den Kontakt Gi 1 verzichtet werden. Der Kontakt FF könnte hierbei auch von einem Teilfahrstraßenfest- ■ leger, Weichcnfestleger, Weichenverschließer od. dgl. gesteuert werden. Werden die verschiedenen Fahrstraßen durch Fernsteuerkommandos oder selbsttätig durch den Zug mit Hilfe von Gleisschaltmitteln, Zugnummernmeldern, Zuggattunigsmddern od. dgl. gesteuert, so ergibt sich unter Beibehaltung der Weichenbausteine und ihrer Schaltung die gleiche AusIeuchtung wie beim Betätigen von Fahrstraßen- oder Signaltasten. Patentansprüche:
1. Anordnung bei Gleisbildstellwerken, in welchen der Betriebszustand der Gleisanlage auf Gleistafeln oder aiuf Gleisbildstelltischen angezeigt wird
6d und wobei ein besonderer Schalter vorgesehen ist, durch welchen die AusIeuchtLing des ordnungsgemäßen Ruhezustandes der Gleisanlage ganz oder teilweise abgeschaltet werden kann, nach Patent 1007 356, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschränkung der Zahl der notwendigen Meldelampen dieselbe Meldelampe (LH) eines Lichtdurchtritts-1 007 356, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beschränkung 4er Zahl der notwendigen Meldelampen dieselbe Meldelampe (LH) eines Lichtdurchtfitts-Schlitzes (51) od. dgl. durch von verschiedenen
Tasten gesteuerte Kontakte (ZI1 FF) angeschaltet wird und je nach der betätigten Taste eine unterschiedliche Meldung gibt (z. B. Lagemeldung oder Lage- und Festlegungtsmekiung).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- S zeichnet, daß die Meldelampen (LH) für die-Weichenlage durch eine Ausleuchtungsan sch alttaste (Z) und die entsprechende Weichentaste (1} bzw. ein von diesen Tasten gesteuertes Zeitrelais bedarfsweise angeschaltet werden. .
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meldelampen für die Weichenlage
6
beim Einstellen einer Fahrstraße abgeschaltet und nur beim Zustandekommen des Verschlusses bzw. der Festlegung der Weichen wieder angeschaltet werden.
4. Anordnung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auffahren einer Weiche durch Wechselblitiklicht verschiedenfarbiger Lampen (LH, L12) für denselben Ausleuchtungsschlitz angezeigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 930 531.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© mmm n.»
(009 563/435 7.60)
DENDAT1070211D Pending DE1070211B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070211B true DE1070211B (de) 1959-12-03

Family

ID=595163

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1070211D Pending DE1070211B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1070211B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158098B (de) * 1961-02-27 1963-11-28 Siemens Ag Anordnung bei Gleisbildstelltischen mit Kreuzungsweichen
DE1159007B (de) 1957-08-24 1963-12-12 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung zum Ausleuchten von Weichen-Gleisbildern mit Stelltasten in Gleisbildstellwerken, insbesondere fuer Kreuzungsweichen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1159007B (de) 1957-08-24 1963-12-12 Standard Elektrik Lorenz Ag Anordnung zum Ausleuchten von Weichen-Gleisbildern mit Stelltasten in Gleisbildstellwerken, insbesondere fuer Kreuzungsweichen
DE1158098B (de) * 1961-02-27 1963-11-28 Siemens Ag Anordnung bei Gleisbildstelltischen mit Kreuzungsweichen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1070211B (de)
DE910426C (de) Einrichtung fuer Eisenbahnsicherungsanlagen, insbesondere fuer selbsttaetigen Streckenblock und Warnlichtanlagen
DE695378C (de) Schaltungsanordnung zur UEberwachung eines Leuchtschaltbildes
DE640798C (de) Selbsttaetiger bzw. halbselbsttaetiger Streckenblock fuer eingleisige, in beiden Richtungen befahrbare Gleisstrecken
DE962897C (de) Schaltungsanordnung fuer Meldelampen in Gleisbildstellwerken
DE620765C (de) Vorrichtung zur Fernsteuerung von Eisenbahnweichen und Signalen
DE901658C (de) Schaltungsanordnung zur Fernueberwachung von Betriebsstellen, insbesondere in Eisenbahnsicherungsanlagen
CH672437A5 (en) Electric model railway control system - identification codes carried inconspicuously underneath rolling stock to operate central control and display
DE910902C (de) Eisenbahn-Lichtsignalschaltung
DE971542C (de) Einrichtung in Stellwerken mit elektrischen Verschluessen, insbesondere fuer Befehls- und Waerterstellwerke
DE765457C (de) Einrichtung beim selbsttaetigen Block an Grenzstellen zwischen Blockstrecke und Bahnhof
DE1077247B (de) Anordnung zur Steuerung der Stellung von UEberwegwarnsignalanlagen, im besonderen Schranken
DE902390C (de) UEberwachungseinrichtung fuer UEberwegwarnsignalanlagen
DE962971C (de) Einrichtung zum Anzeigen von Zugnummern od. dgl. bei Eisenbahnstellwerken mit Gleistafeln
DE917678C (de) Schaltungsanordnung zum Verschliessen, Steuern und UEberwachen von Weichen, Gleissperren u. dgl., insbesondere in Stellwerken mit elektrischen Verschlussregistern
DE923550C (de) Schaltungsanordnung fuer Lichtsignale mit mehreren Fahrtbildern in Eisenbahnsicherungsanlagen
DE872797C (de) Warnsignalanlage fuer Kreuzungen zwischen Strassen und Eisenbahnen
DE643054C (de) Leuchtschaltbild in Verbindung mit einer Kommandoschaltung
DE920735C (de) Einrichtung zur UEbermittlung von Meldungen von der Anlage zur Leuchtwarte bei elektrisch angetriebenen Foerderanlagen od. dgl.
DE850464C (de) Einrichtung bei Stellwerken im Eisenbahn-Sicherungswesen
DE624041C (de) Schaltungsanordnung fuer Verkehrssignalanlagen
DE442660C (de) Optisch-akustische Signaleinrichtung fuer Eisenbahn- und Strassenbahnzuege
DE2209403C3 (de) Schaltungsanordnung zum bedarfsweisen An- bzw. Abschalten von Relais über eine begrenzte Anzahl von Adern, insbesondere in Lichtsignalstromkreisen
DE178768C (de)
DE564445C (de) Zugabfertigungsanlage