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DE1069825B - Unterkieferzahnprothese mit magnetischer Halterung - Google Patents

Unterkieferzahnprothese mit magnetischer Halterung

Info

Publication number
DE1069825B
DE1069825B DENDAT1069825D DE1069825DA DE1069825B DE 1069825 B DE1069825 B DE 1069825B DE NDAT1069825 D DENDAT1069825 D DE NDAT1069825D DE 1069825D A DE1069825D A DE 1069825DA DE 1069825 B DE1069825 B DE 1069825B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prosthesis
lower jaw
denture
magnetic
mucous membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069825D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin Dr. Dr. med. Joachim Gabka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1069825B publication Critical patent/DE1069825B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/0081Magnetic dental implant retention systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/235Magnetic fastening

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Description

Anmelder:
Dr. Dr. med. Joachim Gabka,
Berlin N 65, Augustenburger Platz 1
Dr. Dr. med. Joachim Gobka, Berlin,
Ist als Erfinder genannt worden
Beispiel
oberflächlicher Vergütung, z.B. Vfergoldung, drei permanente. Magneten in den Untcr-
•o kieferknocbcn in gleichen Abständen eingelegt. Dazu wird die über dem Uoterkieferknochen befindliche Schleimhaut mit dem Messer geschlitzt und der Knochen in den Abmessungen der Magnete ausgehöhlt. Die Schleimhaut wird anschließend wieder über den
*$ eingelegten Magneten vernäht. Nach einer Aus-Iteiluttgsdauer von etwa 3 Woclien wird die Unterkieferzahnprothese mit drei permanenten Magneten angefertigt und im Munde des Patienten eingesetzt. Die Magneten werden dabei in der Zahnprothese der-
3« art angebracht, daß sich stets ein Nordpol im Kiefer und ein Südpol in der Prothese bzw. ein Sndpol im Kiefer und ein Nordpol in der Prothese gegennlterübcrstehcn. Die Pole sind dabei nur durch die relativ dfinnc Schleimhaut voneinander getrennt, so daß eine
js hohe magnetische Kraft einen festen Sitz der Prothese gewährleistet.
PATEXTAKSPROCHE:
1. Untcrkicferzahnprothese, dadurch gekenn· 4* zeichnet, daß sie durch magnetische Kräfte von sowohl in den Unterkieferknochen als auch in der Unterkieferitahnprotbesc eingelagerten Permanentmagneten am Unterkiefer befestigt ist.
2. Unterkieferzahnprothese nach Anspruch 1, «5 dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprothese Permanentmagneten enthält, deren Magnetfluß über ferromagnetische Joche im Unterkiefcrkncchcn geschlossen wird.
3. ünicfkieferzahuprothese nach Anspruch 1. so dadurch gekennzeichnet, daß in <k-n Unterkieferknochen Permanentmagneten eingelagert werden, deren Magnetfelder durch ferromagnetische Joche in der Zahnprothese geschlossen werden.

Claims (1)

  1. Zur Befestigung von UiUerkieierzahiiproihüen sind bereits mehrere Verfahren bekannt. Bei dem am häufigsten verwendeten Befestigungsverfahren wird die Unterkieferzahnprothese unmittelbar auf die über dem Unterkieferknochen ticündliche Schleimhaut aufgesetzt und nur durch einen geringfügigen Saugeffekt gehalten. Dadurch ist in sehr vielen Fällen der Halt nicht gewährleistet. Ein weiteres Befestigungsverfahren bestellt darin, daß nach Einlagern eines Mctalltftrüstes auf den Untcrkiefcrknodicn eine Unterkieferzahnprothese an zahnähnlichen Zapfen, die von diesem Gerüst durch die dee Unterkieferknochen hcdeckende Schleimhaut hindurchragen, befestigt wird.
    An den Stellen, an denen die Zapfen durch die Schleimhaut treten, kommt es durch Zug- und Schub' krifte häufig zur Lösung der Schleimhaut und des Metal !gerüst«, so daß anch hier der Halt nur in einzelnen Pillen möglich ist. Die durch die Mundschleimhaut ragenden Zapfen sind ab latente Infektionsquelle anzusehen. Ferner ist eine Prothese 1>ereit5 bekannt. hei der in den künstlichen Zinnen der <kn Ober- und Unterkiefer !»«deckenden Prothese Magneten untergebracht sind. Dabei sind die Magnetpole derart angeordnet, dafl der Oberkiefer nur die Nord· bzw. Süd- |>ole und der Unterkiefer entsprechend die gleichnamigen Pole trägt. Die gleichnamigen PoU; stoÖen sich ab. wodurch die Prothesen gehalten .vein »ollen. Der Zunge sind also stets gleichnamige Pole zugewendet. Die abstoßenden Kräfte der Oberkieferprothese gegen die Unterkieferprothese pressen diese gegen den Unterkieferknocben an. Der Nachteil dieser Prothese besteht darin, daß die Magnetkräfte sich hei Öffnung des Mundes je nach öffnungsweite verändern, so daß hei weit geöffnetem Munde praktisch kein Anprcfldruck mehr für die Unterkieferprothese !»cstcht. Die beschriebenen Nachteile werden erfindungsgtmlß dadurch beseitigt, daß die Unterkieferxahnprotbese durch magnetische Kräfte von mjwoIiI in »kr Zahnprothese als auch im Uiitcrkivferknocheit eingelagerten permanenten Magneten fest am Unterkiefcr lxrfcstigt wird. Die magnetischen Kräfte wirken iiabci xusitaslich zur !tormalen Saugkraft der Prothese. l>as bisher hei totalen UnterkieferzalmprotheÄii nbliche Abhebein 1>cim Kauakt wird vermieden, da die Magnetkräfte dies verhindern. Bei hinreichend starken Magneten reicht auch der Magnetfluß durch ein ferromagnetische Joch aus. um die zur Halterung der Zahnprothese notwendige Kraft zu entfalten. In diesem Falle genügt «. entweder in den Unterkieferknochen ein fcrTomagnetisches Joch einzulegen und die /Cahnprothrae mit Magneten zu versehen oder al>cr in die Zahnprothese ein joch einzulegen und die Ma· gnetrii in den Unterkieferknochen eitutulagern.
    Unterkieferzahnprothese
    mit magnetischer Halterung
DENDAT1069825D Unterkieferzahnprothese mit magnetischer Halterung Pending DE1069825B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069825B true DE1069825B (de) 1959-11-26

Family

ID=594858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069825D Pending DE1069825B (de) Unterkieferzahnprothese mit magnetischer Halterung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069825B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3431190A1 (de) * 1984-08-24 1986-03-06 Stemmann Zahntechnik GmbH, 2000 Hamburg Abnehmbare, mittels magnetkraft in kombination mit einem implantat zu halternde zahnprothese

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3431190A1 (de) * 1984-08-24 1986-03-06 Stemmann Zahntechnik GmbH, 2000 Hamburg Abnehmbare, mittels magnetkraft in kombination mit einem implantat zu halternde zahnprothese

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