[go: up one dir, main page]

DE1069525B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1069525B
DE1069525B DENDAT1069525D DE1069525DA DE1069525B DE 1069525 B DE1069525 B DE 1069525B DE NDAT1069525 D DENDAT1069525 D DE NDAT1069525D DE 1069525D A DE1069525D A DE 1069525DA DE 1069525 B DE1069525 B DE 1069525B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
conveyor rod
rod
workpieces
pawls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069525D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069525B publication Critical patent/DE1069525B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/003Cyclically moving conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
    • B65G25/10Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Fördereinrichtung für schrittweise bewegte Gegenstände wie z. B. Werkstücke Die Erfindung betrifft Fördereinrichtungen für schrittweise bewegte Gegenstände, wie z. B. Werkstücke, und insbesondere solche Fördereinrichtungen, bei denen die Werkstücke mittels einer mit Klinken ausgestatteten hin- und herbewegten Förderstange schrittweise bewegt werden.
  • Bei der Serienproduktion ist es erforderlich, daß Teile, die zu einem Produkt zusammengesetzt werden sollen, an den Platz, an dem dieser Arbeitsvorgang stattfindet, gebracht werden. Dabei tritt häufig die Aufigabe auf, die Teile aus einem Vorrat zu entnehmen und dann weiterzubefördern. Ferner ist es oft zweclimäßig, die Teile nur schrittweise zu fördern.
  • Es sind schon Fördereinrichtungen bekanntgeworden, die ein solches schrittweises Fördern von Gegenständen mittels ein- und ausschiebbarer Klinken in einer hin- und herbewegten Förderstange ermöglichen.
  • Den bekannten Vorrichtungen haftet jedoch ein gemeinsamer Nachteil insofern an, als die dort benutzten Klinken bei einer Bewegung der För.derstange entgegen derFörderrichtung allein durch das Gewicht der zu fördernden Gegenstände in ihre unwirksame Lage gebracht werden. Dadurch sind diese Fördereinrichtungen bei der Herstellung feinmechanischer Teile, die im allgemeinen sehr leicht sind, nicht brauchbar.
  • Es ist ferner eine Fördereinrichtung mit Führungsschienen, auf welchen die Werkstücke bewegt werden, und mit einer hin- und herbewegten Förderstange mit einer Mehrzahl von in Abstand voneinander angeordneten, als quer zur Förderrichtung verschiebbaren, die Werkstücke zwischen sich erfassende Greifer ausgebildeten Mitnehmern für den schrittweisen Vorschub der Werkstücke, bei der der Förderstange ein bewegliches, bei ihrer jeweiligen Bewegungsumkehr relativ zu ihr infolge seines Beharrungsvermögens zunächst zurückbleibendes Trägheitselement zugeordnet ist, welches die Querlage der Greifer beeinflußt und in den Führungsschienen gleitend geführt ist, bekanngeworden. Der Niechanismus dieser bekannten Fördereinrichtung ist jedoch außerordentlich kompliziert und damit teuer und störanfällig. Die Erfindung will diesen Nachteil beseitigen und empfiehlt dazu, die Fördereinrichtung so auszubilden, daß das Tragbeitselement mit der von ihm gestützten Förderstange und deren Klinken derart verbunden Ist, daß allein als Folge des bei jeder Bewegungsumkehr der Förderstange erfolgenden Zurückbleibens und der daraus entstehenden Relativbewegung des Trägheitselements gegenüber der Förderstange die Klinken je nach der Richtung der neuen Bewegung in ihre wirksame oder in ihre unwirksame Lage gebracht werden. Zweckmäßig wird dabei das Trägheitselement mit den Klinken durch in Schlitze eingreifende Zapfen verbunden, wobei die die Verbindung des Trägheitselements mit der Förderstange be- wirkenden Zapfen in Schlitzen der Förderstange angreifen.
  • In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, daß die Klinken an einem -unteren, unterhalb der Bewegungsbahn der Werkstücke liegenden Abschnitt der Förderstange angebracht sind und daß für weitergehenden Vorschub der Werkstücke weitere Klinken an einem oberen Abschnitt -der Förderstange, der oberhalb der Bewegungsbalin der Werkstücke liegt, angebracht sind.
  • Zur Entnahme eines Werkstückes in horizontaler Richtung aus einem Stapel empfiehlt die Erfindung, an der Förderstange eine zusätzliche Klinke anzulenken. welche das jeweils unterste Werkstück des Stapels auf die Führungsschienen befördert.
  • Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Fördereinrichtung ergeben sich aus der näheren Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verb,indung mit den Zeichnungen. Es zeigt Fig. 1 eine Teilansicht ider Fördereinrichtung gemäß der Erfindung in Draufsicht, Fig. 2 eine Vorderansicht der lin Fig. 1 gezeigten Einrichtungen im Aufriß, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung eines der durch die Einrichtung gemäß der Erfindung geförderten Gegenstände, Fig. 4 eine Ansicht eines Teils der Fördereinrichtung in Draufsicht und im Schnitt, Fig. 5 einen senkrechten Längsschnitt eines Teils der Fördereinrichtung, bei welchem bestimmte Elemente in ihrer einen Stellung gezeigt sind, Fig. 6 eine der Fig. 5 ähnliche Ansicht, bei welcher bestimmte Elemente in anderen Stellungen dargestellt sind, Fig. 7 eine Seitenansicht eines weiteren Teils der Förderein ri chtungr, Fig. 8 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7 und Fig. 9 und 10 Ansichten im Schnitt nach den Linien 9-9 der Fig. 5 bzw. 10-10 der Fig. 6.
  • Die dargestellte Einrichtung 14 ist für das schrittweise Fördern aufeinanderfolgender Gegenstände 15 aus einem Alagazin 16 zu einer Bearbeitungsstelle 18 (Fig. 1) bestimmt. Der Gegenstand 15 besteht bei dem dargestellten Fall aus einem u erkstück, und zwar aus einem Schalter- oder Relaisteil mit einer Vielzahl von geraden Drähten, die in einem Preßblock 21 befestigt sind, der mit zwei seitlich überstehenden, mit Bohrungen 22 versehenen Laschen und einer Quernut 23 versehen ist. Die Gegenstände 15 sind in einem U-förmigen Halter 25 so gestapelt, daß die mit den Bohrungen 22 versehenen Laschen auf parallele Stäbe 26 dieses Halters aufgeschoben sind, welch letzterer dann umgekehrt und in das Magazin 16 eingesetzt wird. Ein auf das obere Ende des Stapels aufgelegtes Gewicht 27 drückt die Gegenstände 15 nach unten, wobei der unterste Gegenstand des Stapels nicht mehr im Eingriff mit den Stäben 26 steht, sondern auf einer waagerechten Plattform 28 aufruht, die sich in Ausfluchtung mit den Oberseiten 30 von zwei Führungsschieneu 31 der Fördereinrichtung 14 befindet. Das Magazin 16 kann. wie gezeigt, an einer Bodenplatte 32 befestigt sein, oder es kann zusammen mit anderen Magazinen auf einem Drehgestell angeordnet sein, das automatisch für das Herausnehmen der leeren und das Einsetzen voller NIagazine weitergeschaltet wird. Eine der Schienen 31 hat L-förmigen Querschnitt; an ihrem seitlich vorstehenden Teil 34 (Fig.9 und 10) ist die andere Schiene 31 durch Schrauben 35 zur Bildung eines rinnenförmigen Teils befestigt, auf dessen Oberseiten 30 die Drähte 20 des Gegenstandes 15 für dessen Lagerung zur Auflage gebracht werden können. Die oberen Teile der Schienen 31 haben für die Aufnahme der Blöcke 21 der Gegenstände 15 einen bestimmten Abstand voneinander, um zu verhindern, daß diese quer zu den Führungsschienen verlagert werden können.
  • Ferner ist eine hin- und herbewegliche unterteilte Förderstange 40 vorgesehen, die durch einen unteren Förderstangenabschuitt 41 und einen oberen Förderstangenabschnitt 42 (Fig. 2) gebildet wird. Die untere Förderstange 41 ist zwischen den Führungsschienen 31 und unterhalb der Oberseite 30 derselben angeordnet und trägt schwenkbar gelagert eine Förderklinke 44 sowie eine Vielzahl von Förderklinken 45 zur Hin-und Herbewegung mit ihr. Die untere Förderstange 41 ist, wie in Fig. 4 gezeigt, mit Ausnehmungen 46 zur Aufiiahme der Förderklinken 44 und 45 versehen und trägt Platten 47, welche an ihr durch Schrauben 48 befestigt sind, um die Förderklinken gegen seitliche Verlagerung zu halten. Die schwenkbar auf einem Stift 50 angeordnete Förderklinke 44 ist mit einem langen, sich entgegen der Förderrichtung erstreckenden Arm 51 und mit einem sich nach oben erstreckenden hakenförmigell Teil 52 ausgebildet, welch letzterer am Gegenstand 15 zum Angriff gebracht werden kann, sowie mit einem sich nach unten erstrecken,den Arm 53, der an einem Anschlagstift 54 zur Begrenzung seiner Schwenkbewegung in der einen Richtung zur Anlage kommen kann. Auf einem Stift 56 auf der Förderstange 41 ist eine Schraubenfeder 55 angeordnet. welche die Förderklinke 44 in ihre normale, in Fig. 5 gezeigte obere Stellung zurückführt. Das hakenförmige Ende 52 der Förderklinke 44 ist mit einer Schrägfläche 57 versehen, welche mit dem untersten Gegenstand 15 des Stapels im Magazin 16 zusammenwirkt. um das Ende 52 nach unten zu drücken wenn die Förderstange, gesehen in Fig. 5, nach links bewegt wird. so daß sich das Ende 52 der Klinke 44 unter und über den Stapel der Gegenstände 15 hinaus bewegt, worauf die Klinke 44 durch die Feder 55 wieder in ihre normale obere Lage zurückgebracht wird, in welcher sich das Ende 52 in seitlicher Ausfluchtung mit dem unteren sten Gegenstand 15 des Stapels befindet. Beim Vorwärts- oder Förderhub der Förderstange greift die Klinke 44 am untersten Gegenstand 15 an, um diesen aus dem Magazin 16 heraus auf die Führungsschienen 31 zu bringen.
  • Jede der Förderklinken 45 ist auf einem Stift 63 schwenkbar angeordnet und weist einen sich entgegen der Förderrichtung erstreckenden Arm 64 mit einem sich nach oben erstreckenden Haken 65 auf sowie eineisich nach unten erstreckenden Arm 66, der mit einem Schlitz 67 versehen ist. Mit dem Schlitz 67 steht ein Ende eines Zapfens oder Stiftes 68 im Eingriff, der sich durch einen waagerechten Schlitz 69 in der Förderstange 41 erstreckt und an einer Klinkenbetätsigungsstange 70 befestigt ist, welche dazu dient, die Förderklinken 45 in ihre obere, wirksame oder aus dieser in Fig. 5 gezeigten Arbeitsstellung bzw. in ihre oder aus ihrer unteren, in Fig. 6 gezeigten unwirksamen oder Ruhestellung zu bringen. Diese Stange 70 ist rinnenförmig ausgebildet und liegt mit ihren zwei waagerechten Schenkeln 71 an einer mit ihr zusammenwirkenden Stange 72 an, an der sie durch Schrauben 73 (Fig. 5 und 10) zur Bildung eines zusammengesetzten rohrförmigen Trätgheitselements 74 befestigt ist. Die Förderstange 41 ist mit Ausnehmungen 60 für die Schrauben 73 ausgebildet. Das Trägheitselement 74 ist in der durch die Führungsschienen 31 gebildeten Rinne zur Hin- und Herbewegung gleitbar, deren obere Teile Teile der Stangen 70 und 72 übergreifen. um eine senkrechte Verlagerung der letzteren zu verhindern. Das rohrförmige Trägheitselement 74 umgreift ferner die Förderstange 41 und trägt diese so. daß zwischen ihnen eine begrenzte relative Gleitbewegung möglich ist. Der obere Schenkel 71 der Stange 70 ist bei 75 ausgeschnitten, so daß Spielraum für die Bewegung der Förderklinken 45 vorhanden ist (Fig. 4 und 9).
  • Das Trägheitselement74 bleibt durch sein Beharrungsvermögen nach jeder Umkehr der Bewegung der Förderstange 41 zunächst zurück und dient auf diese Weise dazu, die unteren Arme der Förderklinken 45 während des Anfangsteils jeder Bewegung in jeweils entgegengesetzter Richtung zu bewegen. Wenn sich. angenommen, die Förderstange 41 mit in ihrer oberen, wirksamen Stellung befindlichen Förderklinkein 45 von links nach rechts bewegt und am Ende ihres Förderhubs angekommen ist, wie in Fig. 5 gezeigt. bleibt während des Anfangste,ils (6,3 mm) der Rückbewegung der Förderstange 41 in der entgegengesetzten Richtung das Trägheitselement 74 infolge seines Gewichts und der Reibung mit den Führungsschienen 31 im Stillstand, bis die an ihm befestigten Stifte oder Zapfen 68 an den rechten Enden der Schlitze 69 in der Förderstange 41 zur Anlage kommein. worauf erst das Trägheitselement zusammen mit der Förderstange nach links bewegt wird. Während der annähernd 6,3 mm der Anfangsbewegung der Förderstange in der erwähnten entgegengesetzten Richtung, d. h. von rechts nach links. werden die Klinken 45 mitbewegt und durch die vorübergehend feststehenden Zapfen 68 des Trägheitselements um ihre Lagerstifte 63 in ihre untere, unwirksame Stellung verschwenkt uiid verbleiben in dieser unteren oder Ruhestellung während des übrigen Teils des Rückwärtshubs. Daher befinden sich während des Rückhubs der Förderstange die Förderklinken 45 in ihrer unteren Stellung, so daß sie unterhalb der Gegenstände 15, welche auf den Führungsschienen 31 aufruhen, bewegt werden. Am Ende dieses Rückhubes befinden sich die hakenförmigen Teile 65 der Förderklinken 45 unter und im Abstand von der linken Kante der Gegenstände 15, wie in Fig. 6 gezeigt. Während des Anfangsteils des Förderhubs von etwa 6,3 mm der Förderstange 41. gesehen in Fig. 6, nacll rechts bleibt das Trägheitselement 74 im Stillstand, bis die Zapfen 68 am linken Ende der Schlitze 69 in der Förderstange 41 zur Anlage kommen; während der dadurch entstehenden Relativbewegung zwischen der Förderstange und dem zunächst zurückbleibenden Trägheitselement werden die Förderklinken 45 um ihre Lagerstifte 63 aus ihrer unteren Stellung in ihre obere, wirksame Stellung in Anlage an der linken Kante der Gegenstände 15 verschwenkt, so daß sie sich in der in Fig. 5 gezeigten Lage befinden. in welcher sie für den Rest des Förderhubs bleiben. Infolge der besonderen Ausbildung des Trägheitselements 74 und durch sein Gewicht ist die Relativbewegung desselben gegenüber der Förderstange während des Anfangsteils jedes Hubs der letzterpen gewährleistet.
  • \wenn gewünscht. kann das Trägheitselement jedoch verhältnismäßig leicht gemacht und es können Mittel vorgesehen werden, um es während der (6.3-mm-) Anfangsbewegung jedes Hubes der Förderstange 41 im Stillstand zu halten. Wie in Fig. 5, 6 und 9 gezeigt, ist die Unterseite der Stange 70 für die Betätigung der Klinken 45 mit zwei Quernuten 76 in einem bestimmten Abstand voneinander verstehen, in welche wechselweise ein Sperrorgan 77 eintritt, das in einer Bohrung 78 auf und ab bewegbar angeordnet und durch eine Feder 79 nach oben gedrückt wird. Das Sperrorgan tritt am Beginn jeder Bewegung der Förderstange 41 in eine der Quernuten 76 der Klinkenbetätigungsstange 70 ein und dient dazu, diese während der Anfangsbewegung (6,3 mm) jedes Hubs der Förderstange elastisch gegen eine Bewegung zu halten.
  • An der unteren Förderstange 41 list ein Arm 80 befestigt, der sich seitlich durch einen verhältnismäßig kurzen Schlitz 81 im Trägheitselement 74 und durch einen längeren Schlitz 82 in der einen Führungsschiene 31 (Fig. 2 und 4) erstreckt. Das eine Ende einer mit einem Gewinde versehenen Verbindungsstange 84 ist mit dem Arm 80 verbunden, während deren anderes Ende mit dem einen Ende eines C-förmigen Arms 85 verbunden ist, dessen anderes Ende am oberen Förderstangenabschuitt 42 (Fig. 1, 2 und 10) befestigt ist.
  • Der obere Förderstangenabschnitt 42 ist zur hin-und hergehenden Bewegung auf einer Anzahl von Rollen 90 gelagert, die in Schlitzen 91 im Förderstangenabschnitt 42 rollen und an einer feststehenden Tragschiene 92 befestigt sind. Die Schiene 92 ist an den oberen Enden einer Anzahl von Stützen 93 befestigt, die ihrerseits auf der Bodenplatte 32 festgemacht sind, und ist mit einer sich nach unten erstrekkenden Zunge 94 versehen, die in die Nuten 23 in den Gegenständen 15 eingreift und dazu dient, eine Bewe- gung der Gegenstände nach oben zu verhindern unl sie bei ihrer Vorwärtsbewegung in Längsrichtung zu führen. Die obere Förderstange 42 trägt schwenkbar gelagert eine Anzahl von Förderklinken 96, die, nach unten verschwenkt, mit aufeinanderfolgenden Gegenständen 15 in Eingriff gebracht werden können, so daß letztere bei der Hin- und Herbewegung der Förderstange schrittweise vorwärts bewegt werden. In Führungsschienen 99 ist eine Anzahl von Halteklinken 98 schwenkl,ar angeordnet, die für den Angriff an den Gegenständen elastisch nach oben gedrückt werden und eine unbeabsichtigte Bewegung derselben entgegen der Förderrichtung verhindern. Die Schienen 99 bilden eine Verlängerung der Führungsschienen 31 und mit ihren Oberseiten 100 eine Fortsetzung der Oberseiten 30 der Führungsschienen 31 zur Lagerung der Gegenstände 15.
  • Die Förderstange 42 wird mit einem bestimmten Hub durch eine Nutkurvenscheibe 105 hin- und herbewegt, die über einen Schneckentrieb 106 von einem Motor 107 (Fig. 1) angetrieben wird. Die Kurvenscheibe 105 wirkt mit einem Kurvenfolgeorgan 108 zusammen. das auf einem Gleitstück 109 angeordnet ist, welches in einer Führung 110 gleitbar ist und mit der oberen Förderstange 42 durch ein Verb;indungsstück 111 verbunden ist. Die Kurvenscheibe 105 ist so gestaltet, daß sie der Förderstange 42 eine hin- und hergehende Bewegung über eine bestimmte Strecke mitteilt, die einen vollständigen kontinuierlichen Vorwärts- oder Förderhub, eine Bewegung von 6,3 mm beim Rückhub, eine bestimmte Stillstandszeit und den restlichen Rückhub umfaßt. Die aus den Abschnitten 41 und 42 bestehende Förderstange 40 bewegt daher aufeinanderfolgende Gegenstände schrittweise um bestimmte Strecken vorwärts, um die aufeinanderfolgen den Gegenstände aus dem Magazin 16 zur Bearbeitungsstelle 18 zu fördern. Nach jeder Förderbewegung wird die Förderstange 40 um 6.3 mm zurückgezogen, in welcher Stellung sie während einer bestimmten Stillstandszeit verbleibt.
  • Der untere Förderstangenabschuitt 41 der Fördereinrichtung ermöglicht, daß auf diesem vorwärts bewegte Gegenstände 15 leicht zur Kontrolle weggenommen und wieder aufgelegt werden können.
  • Wenn gewünscht, kann eine anhebbare Niederhaltestange 115 vorgesehen werden, die an einem Ende von zwe.i Armen 116 befestigt ist, deren andere Enden bei 117 gelenkig mit zwei an einer Führungsschiene31 befestigten Tragstützen 118 verbunden sind. An den Tragstützen 118 vorgesehene Anschläge 119 greifen an den Armen 116 an, um die Niederhaltestange 115 in einer bestimmten Lage in senkrechtem Abstand zu den Führungsschienen 31 zu unterstützen. Die Unterkante der Niederhaltestange 115 kann mit den Nuten 23 in den Gegenständen zum Eingriff gebracht werden, um eine senkrechte Verlagerung der Gegenstände zu verhindern und deren Führung in Längsrichtung zu unterstützen. Die Führungsschiene 115 kann aus ihrer Arbeitsstellung, in welcher sie sich mit den Gegenständen 15 im Eingriff befindet, herausgeschwenkt werden, wenn Gegenstände auf dem offenen Teil der Fördereinrichtung weggenommen werden sollen.
  • PATENTANSPRflCHE: 1. Fördereinrichtung für Gegenstände, wie z. B.

Claims (4)

  1. Werkstücke, mit Führungsschienen, auf welchen die Werkstücke bewegt werden, und mit einer hin-und herbewegten Förderstange mit einer Mehrzahl von im Abstand voneinander angeordneten ein- und ausschiebbaren Klinken für den schrittweisen Vorschub der Werkstücke, bei der der Förderstange ein bewegliches, bei ihrer jeweiligen Bewegungsumkehr relativ zu ihr infolge seines Beharrungsvermögen zunächst zurückbleibendes Trägheitselement zugeordnet ist, welches die Schwenklage der Klinken beeinflußt und in den Führungsschienen gleitend geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägheitselement (74) mit der von ihm gestützten Förderstange (40, 41) und deren Klinken (45) derart verbunden ist, daß allein als Folge des bei jeder Bewegungsumkehr der Förderstange erfolgenden Zurückbleibens und der daraus entstehenden Relativbewegung des Trägheitselements gegenüber der Förderstange die Klinken je nach der Richtung der neuen Bewegung in ihre wirksame oder in ihre unwirksame Lage gebracht werden.
  2. 2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägheitselement (74) mit den Klinken (45) durch in Schlitze (67) eingreifende Zapfen (68) verbunden ist, wobei die die Verbindung des Trägheitselements mit der Förder stange (40, 41) bewirkenden Zapfen in Schlitzen (69) der Förderstange angreifen.
  3. 3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (45) an einem unteren, unterhalb der Bewegungsbahn der Werkstücke liegenden Abschnitt (41) der Förderstange (40) angebracht sind und daß für weitergehenden Vorschub der Werkstücke weitere Klinken (96) an einem oberen Abschnitt (42) der Förderstange. der oberhalb der Bewegungsbahn der Werkstücke liegt, angebracht sind.
  4. 4. Fördereinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Werkstücke in horizontaler Richtung vom unteren Ende eines Werkstückstapels entnommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß an der Förderstange (40, 41) eine zusätzliche Klinke (44) angelenkt ist, welche das jeweils unterste Werkstück des Stapels auf die Führungsschienen (31) befördert.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 237 907, 356278, 477 762; Zeitschrift »Maschinenbautechnik«, 1953, Heft 12, S. 534.
DENDAT1069525D Pending DE1069525B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1069525T

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069525B true DE1069525B (de) 1959-11-19

Family

ID=7719528

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069525D Pending DE1069525B (de)

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE542370A (de)
DE (1) DE1069525B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3223223A (en) * 1964-10-19 1965-12-14 Goetzewerke Apparatus for automatically inspecting split rings
DE1272223B (de) 1964-04-28 1968-07-04 Schlosser & Co G M B H Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stueckguetern

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE237907C (de) *
DE356278C (de) * 1919-10-10 1922-07-21 American Dan Bottle Seal Corp Einrichtung zum Zufuehren von Gefaessen, wie Flaschen u. dgl.
DE477762C (de) * 1925-06-25 1929-06-13 Badenia Separator Inh M Sichel Foerdervorrichtung fuer die Wirkplatten von Wirkmaschinen fuer Brezelstraenge, Brot oder Broetchen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE237907C (de) *
DE356278C (de) * 1919-10-10 1922-07-21 American Dan Bottle Seal Corp Einrichtung zum Zufuehren von Gefaessen, wie Flaschen u. dgl.
DE477762C (de) * 1925-06-25 1929-06-13 Badenia Separator Inh M Sichel Foerdervorrichtung fuer die Wirkplatten von Wirkmaschinen fuer Brezelstraenge, Brot oder Broetchen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272223B (de) 1964-04-28 1968-07-04 Schlosser & Co G M B H Vorrichtung zum schrittweisen Transport von Stueckguetern
US3223223A (en) * 1964-10-19 1965-12-14 Goetzewerke Apparatus for automatically inspecting split rings

Also Published As

Publication number Publication date
BE542370A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102021209986B4 (de) Handhabungssystem zur automatischen Übergabe und Vereinzelung von Ladungsträgern
DE2247703A1 (de) Foerdereinrichtung zur aufnahme und abgabe von teilen
CH675714A5 (de)
DE3239159A1 (de) Vorrichtung zum anbringen von verschluessen
WO2002024556A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zuführung von regelmässigen gegenständen zu einer arbeitsstation
CH466126A (de) Vorrichtung zur Bildung von Gruppen von flachen Gegenständen
DE102012103557A1 (de) Werkstückträger, Mitnehmersystem und Werkstücktransportvorrichtung
DE1069525B (de)
DE3342348A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur zufuhr und foerderung elektronischer bauteile
EP0196582B1 (de) Palettenvorschub-Anlage
DE102005026365B4 (de) Stapelsäule
DE2626017C2 (de) Vorrichtung zum Zuführen eines Kartons auf die Unterseite eines tafelförmigen Gegenstandes, insbesondere einer Schokoladetafel
DE4314600B4 (de) Vorrichtung zur lageweisen Stapelung von gruppierten Gegenständen
DE4111632C2 (de) Montagelinie
DE1000735B (de) Verfahren und Vorrichtung fuer das Zusammenstellen einander folgender Gruppen von flachen Gegenstaenden, wie Keksen od. dgl.
DE1581087A1 (de) Foerdereinrichtung zum Befoerdern von aus mindestens zwei Maschinen austretenden Gegenstaenden zu einer nachgeschalteten Maschine
DE2007157A1 (de) Fördervorrichtung
CH404541A (de) Vorrichtung zur Annahme, Bevorratung und Rückgabe von Fördergutträgern für jeden Arbeitsplatz an einer Förderanlage
DE1000284C2 (de) Absetzvorrichtung fuer Ziegelsteine in Ziegeleien
DE2121278B2 (de) Vorrichtung zum insbesondere paarweisen aufteilen auf einem vorratsstapel aufgeschichteter formstuecke aus flachmaterial, wie beispielsweise schuhsohlen, auf zwei einzelstapel
AT37637B (de) Maschine zum Einsetzen von Befestigungsmitteln.
DE2547716B2 (de) Fördervorrichtung für Teile, insbesondere Schrauben
DE605227C (de) Vorrichtung zum Abteilen von Zigarren o. dgl.
DE465662C (de) Maschine zum Ordnen von facettierten Fahrradkettenlaschen
AT20076B (de) Typensetzmaschine.