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DE1069327B - - Google Patents

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Publication number
DE1069327B
DE1069327B DENDAT1069327D DE1069327DA DE1069327B DE 1069327 B DE1069327 B DE 1069327B DE NDAT1069327 D DENDAT1069327 D DE NDAT1069327D DE 1069327D A DE1069327D A DE 1069327DA DE 1069327 B DE1069327 B DE 1069327B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
vaccine
piston
pump
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069327D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1069327B publication Critical patent/DE1069327B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
    • A61M5/204Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically connected to external reservoirs for multiple refilling
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D1/00Surgical instruments for veterinary use
    • A61D1/02Trocars or cannulas for teats; Vaccination appliances
    • A61D1/025Vaccination appliances

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Griffstück für Vorrichtungen zum fortlaufenden Impfen der Zunge von Rindern od. dgl. mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche Die Erfindung bezieht sich auf ein Griffstück für Vorrichtungen zum fortlaufenden Impfen der Zunge von Rindern od. dgl. mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche, bei denen der Impfstoff dem Griffstück aus einem Behälter unter Druck zugeführt wird.
  • Zum Impfen der Rinderzunge od. dgl. mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche für die Gewinnung eines Serums zur Bekämpfung dieser Seuche dient bekanntlich ein flüssiger Impfstoff, der in die Zunge lebender, zum Schlachten bestimmter Rinder eingeimpft wird, so daß sich auf der Zunge eine Maul- und Klauenseuche ausbildet. Die geimpftenTiere werden nach etwa 20 bis 24 Stunden geschlachtet, und sodann wird die Zunge zur Gewinnung des Serums für die Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche herausgenommen.
  • Zum Impfen verwendet man bisher nur übliche Injektionsspritzen von 2 cm3 Inhalt, bestehend aus einem Zylinder mit darin von Hand verschiebbarem Kolben und einer an einem Zylinderende vorgesehenen Kanüle.
  • Die Zunge dieses Tieres wird auf diese Weise mit Impfstoffmengen bis zu 100 cm3 geimpft, so daß in jede Zunge bis zu 50 Spritzenfüllungen mit möglichst vielen Einstichen injiziert werden müssen, was verständlicherweise sehr umständlich und zeitraubend ist und wobei ein gleichmäßiges Verlegen der Injektionen bzw.
  • Einstiche unmöglich ist. Bei jeder Injektion muß eine verhältnismäßig große Fingerkraft auf den Kolben der Spritze ausgeübt werden, wodurch sich schon bald Blasenbildungen am Finger zeigen. Die bekannte Imp fung kann außerdem nur von Fachleuten, z. B. Tierärzten, ausgeführt werden, und der Verschleiß an Injektionsspritzen ist erheblich. Zum Füllen der kleinen Spritzen muß die Kanüle abgenommen werden, wodurch ein weiterer Zeitaufwand erforderlich ist.
  • In der Veterinärmedizin sind zwar schon Injektionseinrichtungen bekannt, bei denen eine größere Impfstoffmenge z. B. mittels einer Pumpe aus einem Behälter einer Kanüle unter Druck zugeführt werden kann, aber derartige Injektionseinrichtungen sind bei der Impfung der Rinderzunge mit dem Virus der Maul-und Klauenseuche bisher nicht angewendet worden.
  • Solche Einrichtungen dienen vor: allem dazu, eine genaue Dosierung des Impfstoffes zu erreichen, wie es z. B. bei den sogenannten Tuberkulinimpfungen erforderlich ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die genannten Mängel bei der bisherigen Impfung der Rinderzunge mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche zu vermeiden. Dementsprechend wird nach der Erfindung ein Griffstück für Vorrichtungen der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, welches sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, daß im Griffstück ein Hohlzylinder vorgesehen ist, in welchem ein mit einer oder mehreren Injektionskanülen starr verbundener Kolben durch den unter Druck stehenden Impfstoff gegen eine Federung bis zu einem Anschlag verschiebbar ist und welcher eine sich erst nach dem Vorwärtshub des Kolbens öffnende Kanalverbindung mit jeder Kanüle aufweist.
  • Der Impfstoff wird dabei vorteilhaft mit einer Kolben- oder Membranpumpe aus dem Behälter zum Griffstück gefördert, wobei das Hubvolumen des im Griffstück geführten Kolbens gegenüber dem Hubvolumen der Pumpe um die bei jedem Pumpenhub durch die Kanülen zu injizierende Impfstoffmenge kleiner ist.
  • Der wesentliche Vorteil eines solchen Griffstückes besteht darin, daß es die Einstiche automatisch durchführt, ohne daß hierzu Körperkraft aufzuwenden ist.
  • Das Griffstück braucht nur mehrere Male in das Maul des Tieres bis an das Hinterende der Zunge eingeführt und langsam zurückgezogen zu werden. Dadurch wird die ganze Zunge in nahezu gleichen Abständen mit einer äußerst großen Anzahl von Injektionseinstichen versehen, so daß die ganze Zungenfläche gleichmäßig zur Erhöhung der Virusausbaute ausgenutzt wird. Dabei ergibt sich auch der weitere Vorteil, daß nun auch der hintere Teil der Zunge, welcher gegenüber der Zungenspitze eine sehr dicke und zähe Haut aufweist, geimpft und für die Gewinnung des Bekämpfungsserums ausgenutzt werden kann, was mit den kleinen Spritzen von 2 cm3 Inhalt nicht möglich ist, da man hiermit den hinteren Zungenteil nicht erreichen und den Spritzeninhalt in die Zunge injizieren kann. Da der hintere dickhäutige Zungenteil einen besonders guten Virusnährboden darstellt, läßt sich die Virusausbeute pro Zunge wesentlich vergrößern und annähernd auf das Doppelte steigern.
  • In der Zeichnung ist einAusführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und wird zum besseren Verständnis desselben näher erläutert.
  • Bei der Ausführung nach dem Beispiel mündet in den offenen oder geschlossenen Behälter 1 für den Impfstoff die Saugleitung 10 einer Pumpe 11, deren Druckleitung 12 mit dem eine oder mehrere Kanülen 9 tragenden Griffstückl4 verbunden ist. Im Falle des Beispieles ist die Pumpe 11 eine dem Griffstück, die Impfflüssigkeit impulsförmig zuführende Kolbenpumpe aus einem zylindrischen Kolben 11 a und einem Zylinder 11 b, wobei der Kolben z. B. durch einen Exzenterantrieb oder auf andere Weise in der mit den Pfeilen angegebenen Richtung kontinuierlich hin- und herbewegt wird. In die Saugleitung 10 der Pumpe 11 ist ein Ansaugventil 13 eingeschaltet, während der Impfstoff die Pumpe auf der Druckseite ohne Ventilidurchgang frei verlassen kann. Das Griffstück 14 ist als Hohlzylinder 15 ausgebildet, in dem ein durch den Impfstoff mit Pumpendruck gegen eine Federung 16 bis zu einem Anschlag 17 verschiebbarer Ringkolben 18 gelagert ist. In der mittleren Durchbrechung 19 des Ringkolbens 18 ist ein in Verschieberichtung des Ringkolbens 18 verlaufendes Rohr 20 befestigt, dessen inneres Ende offen ist und dessen anderes Ende aus einem Zylinder 15 herausragt. Am freien äußeren Ende dieses Rohres 20 ist ein hohles Kopfstück 21 befestigt, welches mit den in paralleler Lage mit Abstand voneinander in einer Ebene angeordneten Kanülen 9 verbunden ist. Innerhalb des Rohres 20 ist ein Ventil 22 gelagert, dessen gegen den Impfstoffdruck arbeitende Federung23 so eingestellt ist, daß sich das Ventil erst öffnet, wenn der Ringkolben 18 mit dem Rohr 20 seinen Vorwärtshub beendet hat. Das Rohr 20 wird vorteilhaft durch ein gleichzeitig als Dichtung wirkendes Gleitlager 24 geführt, gegen dessen eine Seite sich das eine Ende der Ringkolbenfederung 16 abstützt. Durch diese Federung 16 wird der Ringkolben 18 in eine ebenfalls durch einen Anschlag fixierte Ruhe- oder Ausgangslage gedrückt.
  • Dieser letztere Anschlag wird z. B. dadurch gebildet, daß der Durchmesser des Kopfstückes 21 etwas größer gewählt ist als der Durchmesser des Griffzylinders 15, so daß sich die dem Zylinder zugekehrte Fläche des Kopfstückes 21 in der Ruhelage auf die freie Endkante des Zylinders aufsetzt.
  • In der Schlauchleitung 12 ist vorteilhaft unmittelbar vor dem Griffstück 14 ein Absperrventil 25 vorgesehen, und weiter ist im Pumpenkörper ein überströmventil 26 angeordnet, dessen Abströmleitung 27 in den Impfstoffbehälter 1 mündet. Das Uberströmventil 26 kann auch in der Schlauchleitung 12 an einer beliebigen Stelle vor dem Absperrventil 25 angeordnet sein.
  • Damit nun ein Zusammenwirken der beschriebenen Kolbenpumpe 11 mit der beschriebenen Ausbildung des Griffstückes 14 möglich ist, ist es erforderlich, daß das Hubvolumen des Kolbens 11 a der Kolbenpumpe 11 gegenüber dem Hubvolumen des Ringkolbens 18 um die bei jedem Hub des Ringkolbens 18 bzw. des Pumpenkolbens 11a durch die Kanülen 9 zu injizierende Impfstoffmenge größer ist, wie sich aus der noch zu beschreibenden Wirkungsweise ergeben wird.
  • Der Impfstoff wird aus dem Flüssigkeitsbehälter 1 beim Saughub durch den Kolben 11 a angesaugt. Beim Druckhub des Kolbens 11 a schließt sich das Ansaugventil 13, so daß die angesaugte Impfstoffmenge durch die Schlauchleitung 12 in den Zylinder 15 des Griffstückes 14 vor den Ringkolben 18 und in das Rohr 20 bis vor das Ventil 22 gedrückt wird. Die Abfederung des Ringkolbens 18 und dessen Fläche gegenüber der Federung und Fläche des Ventils 22 sind so gewählt, daß der Ringkolben 18 mit dem Rohr 20 und den Kanülen 9 zunächst gegen die Wirkung seiner Abfederung 16 schlagartig bis zu dem Anschlag 17 ver- schoben wird. Erst dann öffnet sich das Ventil 22, so daß der Impfstoff durch das Kopfstück in die Kanülen gelangen kann. Beim einsetzenden Saughub des Pumpenkolbens 11 a schließt sich das Ventil 22, und der Ringkolben 18 mit dem Rohr 20, Verteilerkopf 21 und Kanülen9 geht in dieRuhelage zurück, wobei derImpfstoff aus dem Zylinderraum vor dem Ringkolben 18 in den Zylinderraum der Pumpe zurückfließt, während die durch die Kanülen ausgespritzte Impfstoffmenge über die Saugleitung 10 aus dem Impfstoffbehälter 1 in den Pumpenzylinder angesaugt wird. Dadurch schwingt zwischen den Zylinderräumen der Pumpe 11 und des Griffstückes 14 ständig eine Flüssigkeitssäule hin und her. Beim Impfen der Zunge der Rinder od. dgl. wird nun die Bewegung des Ringkolbens 18 und des Kopfstückes 21 in der Weise ausgenutzt, daß mit der Hand lediglich das Griffstück in das durch eine Maulsperre offen gehaltene Maul des Tieres einzuführen ist, während das Einstechen der Kanülen 9 in die Tierzunge durch die schlagartige Bewegung des Ringkolbens 18 bei jedem Druckhub der Pumpe bewirkt wird. Dadurch wird die Arbeit des Impfens wesentlich erleichtert und insbesondere kann auch der hintere mit zäher Haut versehene Zungenteil leicht durchstochen und geimpft werden. Es hat sich als günstig herausgestellt, diese Vorrichtung in der Weise zu handhaben, daß man das Griffstück mehrere Male in das Maul des Tieres bis an das Hinterende der Zunge einführt und langsam zurückzieht. Dadurch wird die ganze Zunge in gleichmäßigen Abständen mit sehr vielen Injektionseinstichen versehen, und damit wird die ganze Fläche der Zunge gleichmäßig zur Erhöhung der Virusausbeute ausgenutzt. Während kurzer Unterbrechungen des Impfens, z. B. beim uebergang von einem zum anderen Tier, braucht man lediglich das Absperrventil 25 zu schließen, während die Pumpe 11 weiterarbeiten kann, die dann den von ihr geförderten Impfstoff über das Überströmventil 26 in den Impfstoffbehälter 1 im Kreislauf zurückfördert. Es empfiehlt sich jedoch, bei längeren Unterbrechungen, den Pumpenantrieb abzuschalten.
  • In der Praxis geht man in einigen Fällen auch so vor, daß Schweine vorn in die Schnauze geimpft werden, so daß sich hier eine Maul- und Klauenseuche ausbildet, um dann diese Hautteile für die Herstellung des Serums zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche auszunutzen. Es ist verständlich, daß auch diese oder ähnliche Impfungen mit der vorstehend beschriebenen Vorrichtung durchgeführt werden können.
  • PATENTANSPRtJCHE 1. Griffstück für Vorrichtungen zum fortlaufenden Impfen der Zunge von Rindern od. dgl. mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche, bei denen der Impfstoff dem Griffstück aus einem Behälter unter Druck zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Griffstück (14) ein Hohlzylinder vorgesehen ist, in welchem ein mit einer oder mehreren Injektionskanülen (9) starr verbundener Kolben (18) durch den unter Druck stehenden Impfstoff gegen eine Federung (16) bis zu einem Anschlag (17) verschiebbar ist und welcher eine sich erst nach dem Vorwärtshub des Kolbens öffnende Kanalverbindung (20) mit jeder Kanüle aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Griffstück für Vorrichtungen nach Anspruch 1 mit einer den Impfstoff aus einem Behälter zu dem Griffstück fördernden Kolben- oder Membranpumpe, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubvolumen des im Griffstück (14) geführten Kolbens (12) gegenüber dem Hubvolumen der Pumpe (11) um die bei jedem Pumpenhub durch die Kanülen (9) zu injizierende Impfstoffmenge kleiner ist.
    3. Griffstück für Vorrichtungen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Hohlzylinder (15) und der darin geführte Kolben als Ringkolben (18) ausgebildet ist, wobei der letztere auf einem in Längsrichtung im Griffzylinder geführten, am inneren Ende offenen Rohr (20) befestigt ist, welches am freien, aus dem Griffzylinder herausragenden Ende in die Injektionskanülen (9) übergeht und in welchem ein gegen den Druck des Impfstoffes abgefedertes, sich erst nach dem Vorwärtshub des Kolbens (18) öffnendes Ventil (22) liegt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückhub des Ringkolbens (18) durch einen Anschlag begrenzt ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ringkolben (18) verbundene Rohr (20) an dem aus dem Zylinder herausragenden freien Ende in ein hohles Kopfstück (21) überläuft, in dem mehrere achsparallele Kanülen (9) in einer Ebene mit Abstand voneinander befestigt sind und über das Kopfstück mit Impfstoff beschickt werden.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schlauchleitung (12) zwischen Pumpe (11) und Griffstück (14) ein Absperrventil (25) und vor diesem Absperrventil ein mit einer Ablaufleitung (27) in den Impfstoffbehälter (1) mündendes überströmventil (26) angeordnet ist, welches auch im Pumpenkörper (18) vorgesehen sein kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 961 919, 804455, 800589, 730971.
DENDAT1069327D Pending DE1069327B (de)

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DE1069327B true DE1069327B (de) 1959-11-19

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1222214B (de) * 1960-11-03 1966-08-04 Christian Haber Vorrichtung zur serienweisen Durchfuehrung von Impfungen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE730971C (de) * 1940-06-02 1943-01-29 Hauptner Fa H Injektionsspritze, insbesondere fuer tieraerztlichen Gebrauch
DE800589C (de) * 1949-06-08 1950-11-20 Feinmechanik Ag F Geraet fuer Massen-Injektionen, insbesondere fuer tieraerztlichen Gebrauch
DE804455C (de) * 1949-10-14 1951-04-23 Hauptner Instrumentenfabrik H Praezisions-Injektionsspritze
DE961919C (de) * 1954-12-05 1957-04-11 Dr Hans Weingart Injektionsgeraet

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