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DE1068882B - - Google Patents

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Publication number
DE1068882B
DE1068882B DENDAT1068882D DE1068882DA DE1068882B DE 1068882 B DE1068882 B DE 1068882B DE NDAT1068882 D DENDAT1068882 D DE NDAT1068882D DE 1068882D A DE1068882D A DE 1068882DA DE 1068882 B DE1068882 B DE 1068882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
fingers
car
grate
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068882D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1068882B publication Critical patent/DE1068882B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/185Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using comb-type transfer means
    • E04H6/186Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using comb-type transfer means without transverse movement of the car after leaving the transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Aufbewahren von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Aufbewahren (Parken) von Kraftfahrzeugen od. dgl., bei der die Fahrzeuge durch einen Aufzug in das gewünschte Geschoß eines dafür vorgesehenen Bauwerkes gehoben und dann im rechten Winkel zu ihrer Fahrtrichtung auf die einzelnen Abstellplätze abgesetzt werden, und zwar unter Verwendung eines Fingerrostsystems, bei dem für jede Radachse ein die Bodenfläche des Abstellplatzes bildender stationärer, nach dem Aufzug zu offener, und an der gegenüberliegenden Seite an der Stahlkonstruktion des Gebäudes befestigter Fingerrost vorgesehen ist, dessen Oberseite gegebenenfalls der Radkrümmung angepaßt sein kann, und bei dem der Aufzug einen an den Fahrkorb gebundenen, teilweise aus diesem herausfahrbaren, ebenfalls für jede Radachse mit Fingern versehenen Gegenrost aufweist, der -heb- und senkbar ist. Derartige Einrichtungen sind bekannt.
  • Da die verhältnismäßig langen Finger der Fingerroste als nur am einen Ende eingespannte freitragende Träger ausgebildet sein müssen, die zudem noch eine erhebliche Belastung aufzunehmen haben, ergeben sieh in mechanischer Hinsicht Schwierigkeiten, die nur durch eine sehr kräftige und daher teure und schwere Ausführung der Finger und ihrer Befestigung behoben werden können.
  • Das Problem der Erfindung besteht in erster Linie in der Überwindung der genannten Schwierigkeiten und der Ausbildung der Fingerroste derart, daß die Finger bedeutend schwächer und leichter ausgeführt werden können als bei den bisher bekannten Einrichtungen, ohne die erforderliche Festigkeit und Vibrationsfreiheit einzubüßen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die die Abstellplätze bildenden Finger des festen Fingerrostes in einiger Entfernung von ihrer Befestigungsstelle durch einen Träger unterstützt sind, und daß die an den Fahrkorb gebundenen und teilweise aus diesem herausfahrbaren Finger des beweglichen Fingerrostes, soweit sie die genannte Trägerunterstützung überragen müssen, eine geringere Fingerhöhe haben als die Finger des festen Fingerrostes, während ihre übrige Länge eine Höhe aufweist, die größer ist als die Höhe der Finger des festen Fingerrostes.
  • Hierdurch wird es möglich, die Finger des festen Fingerrostes so auszubilden, daß sie nur auf einem Teil der für die Abstellung des Fahrzeugs erforderlichen Länge frei herausragen, in ihrem hinteren (nach dem Gebäude zu gelegenen) Teil jedoch (beispielsweise durch schräge Streben) unterstützt und untereinander versteift (miteinander verbunden) werden können. Die Finger können daher bedeutend leichter ausgeführt werden als bei den bisher bekannten Einrichtungen, ohne daß ihre Tragfähigkeit verringert wird. Darüber hinaus wird durch die Versteifung der Finger untereinander ihre Schwingungsfreiheit erhöht.
  • Diese Ausbildung hat den weiteren Vorteil, daß sie es in konstruktiv einfacher und sicherer Weise ermöglicht, die beweglichen Fingerroste so auszubilden, daß sie nach beiden Seiten aus dem Fahrkorb herausgefahren werden können, so daß die Fahrzeuge auf beiderseits des Aufzuges angeordneten festen Rosten abgestellt werden können. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Finger des beweglichen Fingerrostes im Bereich ihres hohen Fingerteiles auf Wagen angeordnet, deren Räder in je einem gegenüber dem Fahrkorb verschiebbaren Schlitten geführt sind, wo bei die die Finger tragenden Wagen mittels Seilzug, und die Schlitten mittels einer durch Ritzel angetriebenen Zahnstange jeweils etwa bis zur Hälfte aus dem Schlitten bzw. aus dem Fahrkorb, vorzugsweise nach beiden Seiten, herausfahrbar sind.
  • Die Synchronisation der die Fingerrostwagen tragenden Schlitten erfolgt dadurch, daß die Antriebsmittel für die an den Schlitten befestigten Zahnstangen auf einer Welle festgekeilt sind, und daß jeder Schlitten mit seinem Fin.gerrostwagen durch einen über Rollen laufenden Seilzug derart verbunden ist, daß dieser den Fingerrostwagen gegenüber dem Schlitten verschiebt, wenn der Schlitten gegenüber dem Fahrkorb verfahren wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in Seitenansicht drei feste Abstellplätze und den Fahrkorb mit den beweglichen Fingerrosten sowie dessen Führung; Fig. 2 ist ein Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, und Fig. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 der Fig. 2. Das Gebäude enthält eine Stahlkonstruktion, die im wesentlichen aus einer Mehrzahl von senkrechten Trägern 1 und diese verbindenden Querträgern 2 besteht. In verschiedenen Stockwerkshöhen sind feste Abstellplätze in der Form von Fingerrosten 3 angeordnet, die aus einer Mehrzahl von Fingern 4 bestehen. Vorzugsweise sind zu beiden Seiten des Aufzuges derartige feste Abstellplätze angeordnet, wie durch die Bezugszeichen 3, rechts vom Aufzug in Fig. 1, angedeutet. Wie aus Fig. 2 zu ersehen, besteht jeder feste Abstellplatz aus zwei Fingerrosten mit den Fingern 4, wobei der eine Fingerrost zur Aufnahme der Vorderräder und der andere zur Aufnahme der Hinterräder bestimmt ist. Die Finger 4 der festen Fingerroste 3 sind nicht nur an ihren Enden (beim Träger 2 der Fig. 1) mit der Gebäudekonstruktion verbunden, sondern sie haben darüber hinaus in einigem Abstand von dieser Einspannstelle eine gemeinsame Unterstützung, indem sie auf den Querträgern 5 aufruhen, die ihrerseits durch Streben oder Konsolen 6 gehalten werden. Die Finger 4 sind vorzugsweise mit dem Querträger 5, beispielsweise durch Schweißen, verbunden, wodurch ihre Schwingungsfreiheit wesentlich erhöht wird. Die Unterstützung der Finger 4 durch die Querträger 5 wird durch die weiter unten beschriebene Ausbildung der beweglichen Finger im Verhältnis zu den festen Fingern ermöglicht.
  • Zwischen den festen Fingerrosten ist ein Aufzug mit einem Fahrkorb 7 vorgesehen, der mittels der in Fig. 1 dargestellten Rollen an den vertikalen Schienen 8 geführt ist. Der Fahrkorb trägt einen teilweise aus ihm herausfahrbaren Schlitten 9', auf welchem ein teilweise aus dem Schlitten herausfahrbarer Wagen 13' angeordnet ist, der den beweglichen Fingerrost 15 trägt.
  • Der Schlitten 9' besteht aus zwei Doppel-T-Trägern 9 (Fig. 2 und 3), die durch die Querträger 10 (Fig. 3) miteinander verbunden sind. Er ist auf den mit dem Fahrkorb verbundenen Rollen 11 verschiebbar, die in der äußeren Vertiefung der Doppel-T-Träger geführt sind, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist. Die Rollen 11 sind an den Stützen 12 gelagert, die mit dem Fahrkorb 7 verbunden sind. Jeder der die beweglichen Fingerroste tragenden `'Vagen 13' weist einen kurzen Grrundrahmen 13 (Fig. 1 und 3) mit Rollen 14 auf, die in der inneren Vertiefung der Doppel-T-Träger 9 geführt sind, wie ebenfalls aus Fig. 3 zu ersehen ist. Der Wagen ist mit den horizontal liegenden Fingern 15 (Fig. 1, 2 und 3) des beweglichen Rostes verbunden, die im Abstand voneinander angeordnet sind und in die Zwischenräume zwischen den Fingern 4 der festen Roste eingreifen. Wie aus Fig. 1 zu ersehen, haben die Finger 15 der beweglichen Fingerroste beiderseits vorspringende Zungen 36, welche den Grundrahmen 13 überragen. Der Grundrahmen 13 muß kurz gehalten werden, da er am Ende seiner beiderseitigen seitlichen Bewegung, wie aus Fig. 1 zu ersehen, gegen den Querträger 5 anschlägt.
  • Wie aus Fig. 1 zu ersehen, haben die Finger 15 des beweglichen Rostes in der Mitte, also über dem Grundrahmen 13, eine verhältnismäßig große Höhe c. Die über den Grundrahmen 13 hinausragenden Zungen 36 haben eine Höhe a, welche geringer ist als die Höhe b der Finger 4 der festen Fingerroste 3. Die vertikale Höhe c des mittleren Teiles 15 der Finger des beweglichen Rostes ist größer als die vertikale Höhe b der Finger 4 der festen Fingerroste. Hierdurch wird es ermöglicht, daß die Finger 4 der festen Fingerroste in einiger Entfernung vom Träger 1 eine Unterstützung und Versteifung 5 erhalten, und daß die Finger des beweglichen Rostes nicht nur an einer Stelle in ihrer Mitte, sondern über die ganze Länge des Grundrahmens 13 (Fig. 1) hin unterstützt werden. Die festen Finger 4 brauchen also nur so weit freitragend ausgebildet zu werden, als sie die Querträger 5 überragen. Bei den Fingern des beweglichen Rostes brauchen nur die Zungen 36 freitragend ausgebildet zu sein. Durch diese Ausbildung wird es in wirtschaftlicher Weise ermöglicht, daß die Finger 15 des beweglichen Rostes nach beiden Seiten auf die festen Abstellplätze zu verfahren werden können, so daß die Fahrzeuge vom Aufzug aus nach beiden Seiten abgestellt werden können, was die Anordnung einer großen Anzahl von Abstellplätzen auf geringem Raum ermöglicht und es gestattet, daß die Abstellplätze beider Seiten von einem einzigen Aufzug bedient werden.
  • An der Unterseite eines jeden der Schlitten 9' ist eine Zahnstange 16 befestigt (Fig. 1 und 3), in welche Zahnräder 17 eingreifen, die auf einer Welle 18 befestigt sind. Die Welle 18 ist in Lagern 19 gelagert, die mit ,dem Fahrkorb 7 verbunden sind; sie wird über Riemenscheiben 21 (Fig. 3) und Riemen 22 durch einen Elektromotor 20 angetrieben. Durch den Motor 20 werden daher die Zahnräder 17 betätigt, die die Schlitten 9' in der einen oder anderen Richtung verschieben.
  • Um beim Verschieben der Schlitten 9' gegenüber dem Fahrkorb 7 gleichzeitig die Wagen 13' gegenüber den Schlitten 9' zu verschieben, sind auf jedem der Schlitten 9' zwei Rollen 23 angeordnet (aus Fig. 1 und 2 zu ersehen), über die ein Riemen 24 läuft. Der Riemen 24 ist bei 25 (Fig. 3) mit einer der Stützen 12 des Fahrkorbs verbunden und bei 26 an dem Wagen 13' befestigt. Wird der Schlitten 9' gegenüber dem Fahrkorb verschoben, so bewirken daher die Rollen 23 und der Riemen 24, daß sich gleichzeitig der Wagen 13' gegenüber dem Schlitten 9' verschiebt. Diese Verschiebung erfolgt in der gleichen Richtung wie die des Schlittens, wobei die Teile sich am Ende ihrer Bewegung in der Stellung der Fig. 1 befinden.
  • Die Finger 15 des die Vorderräder aufnehmenden beweglichen Fingerrostes sind vorzugsweise, wie aus Fig. 3 zu ersehen, der Form des Rades angepaßt. Hierdurch wird die Stellung ,des Vorderrades gegenüber dem zugehörigen beweglichen Fingerrost eindeutig festgelegt. Der die Hinterräder aufnehmende Fingerrost hat eine größere Anzahl von Stäben als der für die Vorderräder bestimmte Rost, um Fahrzeuge mit verschieden großem Radstand aufnehmen zu können. Der die Vorderräder des Fahrzeuges aufnehmende feste Fingerrost hat vorzugsweise nur zwei Finger 4, wie am besten aus Fig. 3 zu ersehen. Das dem festen Rost in eindeutiger Stellung übergebene Vorderrad drückt sich infolge seiner Elastizität zwischen dessen Fingern nach unten durch, so daß das Fahrzeug sicher gehalten wird. Gewünschtenfalls kann die Oberkante dieser Finger 4 auch der Form des Rades angepaßt sein. Die Anordnung von zwei Fingern beim festen Fingerrost statt beim beweglichen Fingerrost wurde deswegen gewählt, weil die Einrichtung nach der Erfindung viele feste Fingerroste, jedoch nur ein Paar von beweglichen Fingerrosten enthält.
  • Statt zweier getrennter Fingerroste für die Vorder-und die Hinterräder kann gewünschtenfalls auch ein einziger durchgehender Rost zur Anwendung gelangen, der sowohl die Vorder- als auch die Hinterräder aufnimmt.
  • Die doppelte Verschiebbarkeit (der Schlitten 9' gegenüber dem Fahrkorb 7 und der Wagen 13' gegenüber dem Schlitten 9') ermöglicht es, die beweglichen Fingerroste über die seitlichen Kanten des Fahrkorbes 7 hinaus auszufahren, so daß in dieser Stellung kein Teil der beweglichen Fingerroste den Fahrkorb überdeckt, wie in Fig. 1 dargestellt. Ohne diese Anordnung müßten die beweglichen Roste eine größere Breite haben als der Fahrkorb, um eine ausreichende Führung zu erhalten, was seinerseits einen breiteren Aufzug erfordern und es notwendig machen würde, die festen Roste breiter als die Fahrzeuge auszubilden, wenn diese aus ihrer mittleren Stellung auf dem Fahrkorb zu den festen Fingerrosten beider Seiten gebracht werden sollen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum Aufbewahren von Kraftfahrzeugen od. dgl., bei der die Fahrzeuge durch einen Aufzug in das gewünschte Geschoß gehoben und dann im rechten Winkel zu ihrer Fahrtrichtung auf die einzelnen Abstellplätze abgesetzt werden, unter Verwendung eines Fingerrostsystems, bei dem für jede Radachse ein die Bodenfläche des Abstellplatzes bildender stationärer, nach dem Aufzug zu offener und an der gegenüberliegenden Seite mit der Gebäudekonstruktion verbundener Fingerrost vorgesehen ist, dessen Oberseite gegebenenfalls der Radkrümmung angepaßt sein kann, und bei dem der Aufzug einen an den Fahrkorb gebundenen, teilweise aus ihm herausfahrbaren, ebenfalls für jede Radachse mit Fingern versehenen beweglichen Fingerrost aufweist, der heb- und senkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bodenfläche des Abstellplatzes bildenden Finger (4) des festen Fingerrostes (3) unweit ihrer Befestigungsstelle durch einen Träger (5) unterstützt sind, und daß die an den Fahrkorb (7) gebundenen, teilweise aus diesem herausfahrbaren Finger (36) des beweglichen Fingerrostes, soweit sie die Trägerunterstützung (5) überragen müssen, eine geringere Fingerhöhe (a) als die stationären Finger (4) aufweisen, während ihre übrige Länge eine Höhe (c) aufweist, die größer ist als die Höhe (b) det stationären Finger (4).
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die an den Fahrkorb (7) gebundenen Finger (36) des beweglichen Fingerrostes im Bereich ihres hohen Fingerteiles (15) auf Wagen (13') sitzen, deren Räder (14) in je einem gegenüber dem Fahrkorb (7) verschiebbaren Schlitten (9') geführt sind, und daß die die Finger (15) tragenden Wagen (13') mittels Seilzug (Seil 24), und die Schlitten (9') mittels einer durch Ritzel (17) angetriebenen Zahnstange (16) jeweils etwa bis zur Hälfte aus dem Schlitten (9') bzw. aus dem Fahrkorb (7), gegebenenfalls nach beiden Seiten desselben, herausfahrbar sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisation der die Fingerrostwagen (13') tragenden Schlitten (9') dadurch erfolgt, daß die Ritzel (17) für die an den Schlitten (9') befestigten Zahnstangen (16) auf einer Welle (18) festgekeilt sind, und daß jeder Schlitten (9') mit seinem Fingerrostwagen (13') durch einen über Rollen laufenden Seilzug (24) derart gekuppelt ist, daß dieser den Fingerrostwagen (13') gegenüber dem Schlitten (9') verfährt, wenn der Schlitten (9') gegenüber dem Fahrkorb (7) verschoben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 688 742, 728 493, 860 928, 872 996; schweizerische Patentschriften Nr. 262207, 281000; französische Patentschrift Nr. 31633; USA.-Patentschriften Nr. 2 280 567, 2 598 413, 2 633 809, 2 650 728.
DENDAT1068882D Pending DE1068882B (de)

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