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DE1178132B - Vorrichtung zum Loeschen von Lichtboegen - Google Patents

Vorrichtung zum Loeschen von Lichtboegen

Info

Publication number
DE1178132B
DE1178132B DEM49748A DEM0049748A DE1178132B DE 1178132 B DE1178132 B DE 1178132B DE M49748 A DEM49748 A DE M49748A DE M0049748 A DEM0049748 A DE M0049748A DE 1178132 B DE1178132 B DE 1178132B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
plates
incision
arc
incisions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM49748A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Latour
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merlin Gerin SA
Original Assignee
Merlin Gerin SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merlin Gerin SA filed Critical Merlin Gerin SA
Publication of DE1178132B publication Critical patent/DE1178132B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
    • H01H9/341Barrier plates carrying electrodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/34Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 c
Deutsche Kl.: 21c -35/06
Nummer: 1178132
Aktenzeichen: M 49748 VIII d / 21 c
Anmeldetag: 20. Juli 1961
Auslegetag: 17. September 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Löschen von Lichtbögen mit Hilfe von durch isolierende Platten gebildeten Teillöschkammern, wobei am unteren Teil bestimmter Platten jeweils Elektroden angebracht sind und zwischen zwei 5 Elektrodenträgerplatten jeweils mindestens eine Platte ohne Elektrode angeordnet ist. Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekanntgeworden, bei der die Elektroden U- bzw. V-förmig ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Vorrichtungen der oben bezeichneten Art zu verbessern und die Elektroden sowie die Isolierplatten so auszubilden, daß sie durch den Lichtbogen nicht in unzulässiger Weise beansprucht, sondern geschont werden, um damit die Lebensdauer der Vorrichtung zu erhöhen. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Elektroden in an sich bekannter Weise aus Flachteilen bestehen und sämtliche Platten in ihrem unteren Teil in an sich bekannter Weise einen Einschnitt aufweisen, wobei die Einschnitte einander benachbarter Platten in an sich bekannter Weise zueinander versetzt angeordnet sind und sich über den obersten Teil der Flachelektroden hinaus erstrecken.
Es ist bereits eine Lichtbogenlöschvorrichtung bekanntgeworden, bei der die Elektroden aus Flachteilen bestehen. Bei dieser bekannten Löschvorrichtung weisen sämtliche Platten in ihrem unteren Teil einen Einschnitt auf, wobei die Einschnitte einander benachbarter Platten zueinander versetzt angeordnet sind. Im Gegensatz zu der erfindungsgemäßen Löschvorrichtung befinden sich hierbei die Einschnitte einander benachbarter Platten jedoch unterhalb der Oberkante der Flachelektroden. Bei dieser bekannten Lichtbogenlöschvorrichtung können sich deshalb die Lichtbogenfußpunkte, wenn die Teillichtbögen ihren höchsten Punkt in den Einschnitten erreicht haben, nicht weiter weder nach oben noch nach der Seite bewegen. Die Lichtbogenfußpunkte bleiben an diesem Punkt fest stehen und beanspruchen hier das Elektrodenmaterial in besonders starker Weise so, daß die Elektroden zerstört werden können. Außerdem kann sich das verdampfende Elektrodenmaterial an den Wandungen der Lichtbogenlöschkammer festsetzen und leitende Brücken bilden.
Dieser Nachteil ist bei der erfindungsgemäßen Lichtbogenlöschvorrichtung mit Sicherheit vermieden. Der Teillichtbogen kann nämlich bei ihr auch nach Erreichen der oberen Kante der Flachelektrode auf dem horizontalen Kantenabschnitt entlanglaufen. Es besteht auch die Möglichkeit, daß der Vorrichtung zum Löschen von Lichtbögen
Anmelder:
Ets. Merlin & Gerin S. A., Grenoble, Isere
(Frankreich)
Vertreter:
Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
Nürnberg, Hefnersplatz 3
Als Erfinder benannt:
Andre Latour, Grenoble, Isere (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. Juli 1960 (4279)
Lichtbogenfußpunkt an der vertikalen Außenkante der Elektrode hinunterläuft. Während dieser Wanderung des Lichtbogenfußpunktes kommt der Lichtbogen zum Erlöschen, so daß der Lichtbogenfußpunkt jeweils nur einen sehr kurzen Augenblick an einer bestimmten Stelle festhaftet, der nicht genügt, um irgendwelche Beschädigungen oder Zerstörungen der Elektrode hervorzurufen. Die Elektroden werden demnach geschont,· so daß sie und damit auch die gesamte Vorrichtung eine hohe Lebensdauer erreichen. Die Verlängerung der Einschnitte in den Isolierplatten über den obersten Teil der Flachelektroden hinaus hat den Vorteil, daß die Wärmebeanspruchung der in der Umgebung der Lichtbogenfußpunkte befindlichen Platten aus isolierendem Werkstoff beträchtlich verringert wird.
Die Einschnitte benachbarter Platten können in bezug auf die Längsmittelebene der Kammern im wesentlichen derart versetzt sein, daß sie in an sich bekannter Weise wechselweise auf einer der beiden Seiten dieser Ebene liegen. Die Teillichtbögen werden dadurch stark auseinandergezogen und kommen hierbei immer wieder mit neuen Plattenteilen in Verbindung, so daß die Teillichtbögen wirksam abgekühlt werden und ihre Löschung beschleunigt wird.
Um von vornherein den Fußpunkten der Teillichtbögen eine einwandfreie Führung, zu geben, sind die Elektroden in an sich bekannter Weise über einen Teil ihrer Höhe mit einem die Elektroden in zwei Hälften unterteilenden Einschnitt versehen.
409 687/280
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Einschnitte in den Isolierplatten eine in an sich bekannter Weise im wesentlichen dreieckige Form aufweisen, dann erfolgt damit eine gewisse Anpassung des Einschnittes an die Intensität und den Durchmesser der Teillichtbögen.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Elektrodenträgerplatte mit ihrer Elektrode,
F i g. 2 eine Seitenansicht des unteren Teiles einer zwischen den Elektrodenträgerplatten angeordneten Platte,
F i g. 3 drei hintereinander angeordnete Platten, die zusammen eine Teillöschkammer bilden, und
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die Elektrodenträgerplatte ist mit 11 bezeichnet. Sie besitzt an drei Seiten einen verstärkten Rand 12, in dem eine zur Aufnahme einer Dichtung bestimmte Nut 13 ausgebildet ist. Die Platte weist außerdem einen zweckmäßigerweise dreieckförmig ausgebildeten Einschnitt 14 auf. Die Grundlinie a-b dieses Dreiecks wird durch die Längsmittelebene der Kammer in zwei gleiche Teile geteilt. An der zu der senkrechten Mittellinie der Platte 11 nach links verschobenen oberen Spitze c des Dreiecks läuft der Einschnitt in einen schmalen Schlitz 15 aus. Am unteren Teil der Platte ist zwischen den verstärkten Rändern 12 eine flach ausgebildete Elektrode 16 in beliebiger Weise befestigt. Die Elektrode 16 ist durch einen Einschnitt 17 in zwei Hälften 18 und 19 unterteilt. Die Seitenkante b-c des Einschnittes 14 verläuft derart, daß sich der Einschnitt 17 außerhalb des Dreiecks a-b-c befindet. Der Einschnitt 17 wird demnach von der Platte 11 abgedeckt. Die Kanten der beiden Seitenlinien a-c und--b-c des Einschnittes 14 sind abgeschrägt. An ihrem oberen Teil ist die Platte 11 in bekannter Weise mit einem Flammenschutz 20 versehen, auf dem wiederum zwei gleichzeitig als Abstandshalter dienende Rippen 21 und 22 ausgebildet sind.
Die in der F i g. 2 gezeigte Zwischenplatte 24 besitzt ebenfalls verstärkte Ränder 25 mit einer zur Aufnahme einer Dichtung bestimmten Nut 26. Diese Platte ist gleichfalls mit einem Dreieckseinschnitt 27 versehen, dessen Form derjenigen des Einschnittes 14 gleicht, jedoch umgekehrt angeordnet ist, so daß sich die Spitze / dieses Dreiecks und der schmale Schlitz 28, in der Projektion gesehen, symmetrisch zur Mittelebene auf der der Dreiecksspitze c und dem Schlitz 15 gegenüberliegenden Seite befinden; dies geht deutlich aus der Fig. 3 hervor, die eine Ansicht von drei hintereinander angeordneten Platten zeigt, von denen zwei mit Elektroden versehen sind. F i g. 2 zeigt, daß die Kanten d-f und e-f des Einschnittes 27 gleichfalls abgeschrägt sind, wobei die Kante d-f derart verläuft, daß sich, in der Projektion gesehen, der Einschnitt 17 der Elektrode 16 außerhalb des Dreiecks d-e-f befindet.
Die Fig. 4 zeigt in Draufsicht einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3, der die drei hintereinander angeordneten Platten darstellt, welche eine aus zwei schmalen Räumen 29 und 30 bestehende Teillöschkammer bilden.
Die Wirkungsweise einer derartigen Kammer ist wie folgt: Sobald der nach dem Zünden zwischen den Schaltkontakten gezogene Lichtbogen die Elektroden erreicht, wird er in Teillichtbögen zerlegt. Jeder Teillichtbogen wird nach oben in seine entsprechende Teillöschkammer getrieben. Ein derartiger Lichtbogen ist schematisch durch die stark ausgezogene Linie 31 dargestellt. Dieser Lichtbogen stößt bei seiner Aufwärtsbewegung plötzlich einerseits gegen die Kante b-c des Einschnittes 14 und andererseits gegen die Kante d-f des Einschnittes 27, so daß sich die Fußpunkte des Lichtbogens jeweils auf den Flächen der Elektrodenhälften 18 und 19 zweier hintereinanderliegender Elektroden verschieben müssen. In Draufsicht gesehen, nimmt der Lichtbogen nunmehr eine durch die strichpunktierte Linie angedeutete Schrägstellung ein. Bei der weiteren Bewegung gelangen die Fußpunkte des Lichtbogens schließlich auf die oberen Kanten der zu zwei hintereinanderliegenden Elektroden gehörenden Elektrodenhälften 18 und 19, während der Lichtbogen selbst in den Einschnitten 14 und 27 bis zu den schmalen Schlitzen 15 und 28 steigt. Der Verlauf des Lichtbogens ist also in diesem Augenblick 18-C-/-19 (F i g. 3 und 4). Wenn die Intensität des Lichtbogens hinreichend weit verringert und der Durchmesser des Lichtbogens verkleinert ist, kann sich der Lichtbogen in die schmalen Schlitze 15 und 28 einschieben, wo er mit frischen Kühlflächen in Berührung kommt.
Es ist festzustellen, daß sich die Fußpunkte der Teillichtbogen zunächst auf den Elektrodenflächen bewegen und erst bei Abschluß der Bewegung an deren Kanten gelangen. Die Kanten sind also weniger lange den thermischen Wirkungen des Lichtbogens ausgesetzt.
Der Einfachheit halber wurden die Elektroden als aus einem mit einem mittigen Einschnitt versehenen flachen Teil bestehend beschrieben. Selbstverständlich können jedoch auch anders ausgebildete Elektroden verwendet werden.
Im Vergleich zu den bekannten Lösungen werden mit der Erfindung folgende Vorteile erzielt:
1. Bei praktisch gleicher Länge des Lichtbogens kann bei je drei Kühlplatten eine Platte eingespart werden.
2. Bei praktisch gleicher Lichtbogenlänge wird der Raumbedarf der Teillöschkammern jeweils um ein Drittel verringert, so daß die gesamte Löschkammer damit etwa im gleichen Verhältnis kleiner wird.
3. Die Form und demnach auch die Herstellung der Elektroden wird vereinfacht.
4. Die Widerstandsfähigkeit der Elektroden gegenüber den elektrodynamischen und thermischen Einwirkungen wird verbessert.
Für den Fall, daß sehr starke Ströme unterbrochen werden sollen, müssen zum Abzug der ionisierten Gase Durchlässe großen Querschnitts vorgesehen werden. Der Rahmen der Erfindung wird selbstverständlich nicht überschritten, wenn zu der Zwischenplatte 24 noch eine zweite Zwischenplatte mit symmetrisch zur Mittelebene verlaufendem Dreieckseinschnitt hinzukommt, oder wenn zwei weitere Zwischenplatten von der Art der Platten 11 und 24 dazwischen angeordnet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Löschen von Lichtbogen mit Hilfe von durch isolierende Platten gebildeten
Teilöschkammern, wobei am unteren Teil bestimmter Platten jeweils Elektroden angebracht sind und zwischen zwei Elektrodenträgerplatten jeweils mindestens eine Platte ohne Elektrode angeordnet ist, dadurchgekennzeichnet, daß die Elektroden in an sich bekannter Weise aus Flachteilen bestehen und sämtliche Platten in ihrem unteren Teil in an sich bekannter Weise einen Einschnitt aufweisen, wobei die Einschnitte einander benachbarter Platten in an sich bekannter Weise zueinander versetzt angeordnet sind und sich über den obersten Teil der Flachelektroden hinaus erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte benachbarter Platten in bezug auf die Längsmittelebene der Kammern im wesentlichen derart versetzt sind, daß sie in an sich bekannter Weise wechselweise auf einer der beiden Seiten dieser Ebene liegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden in an sich bekannter Weise über einen Teil ihrer Höhe mit einem die Elektroden in zwei Hälften unterteilenden Einschnitt versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte eine in an sich bekannter Weise im wesentlichen dreieckigen Form aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1027 281,1025 976, 057 200, 1 068 334, 1 068 788.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 687/280 9.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEM49748A 1960-07-21 1961-07-20 Vorrichtung zum Loeschen von Lichtboegen Pending DE1178132B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR4279A FR1271554A (fr) 1960-07-21 1960-07-21 Perfectionnements aux interrupteurs à soufflage magnétique

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178132B true DE1178132B (de) 1964-09-17

Family

ID=9692789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM49748A Pending DE1178132B (de) 1960-07-21 1961-07-20 Vorrichtung zum Loeschen von Lichtboegen

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BE (1) BE605957A (de)
CH (1) CH373792A (de)
DE (1) DE1178132B (de)
FR (1) FR1271554A (de)
GB (1) GB951127A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1186929B (de) * 1961-11-23 1965-02-11 Merlin Gerin Lichtbogenloeschvorrichtung mit Teilloeschkammern

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DE1025976B (de) * 1956-04-13 1958-03-13 Pintsch Bamag Ag Elektromotor fuer den Antrieb innerhalb eines Behaelters mit unmagnetischer Trennwand zwischen Stator- und Rotorsystem
DE1027281B (de) * 1952-08-12 1958-04-03 Allis Chalmers Mfg Co Elektrischer Stromkreisunterbrecher
DE1057200B (de) * 1953-02-27 1959-05-14 Allis Chalmers Mfg Co Elektrischer Stromkreisunterbrecher
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DE1068334B (de) * 1968-09-26 Sachsenwerk Licht und Kraft Ak tiengesellschaft 8000 München In Luft schaltender Wechselstrom Lei stungsschalter mit Lichtbogenlöschung m spaltformigen Lichtbogenkammern

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CH373792A (fr) 1963-12-15
FR1271554A (fr) 1961-09-15
BE605957A (fr) 1961-11-03
GB951127A (en) 1964-03-04

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