DE1068650B - Verfahren und Stütze zur Erleichterung des Vorpfändens von miteinander kuppelbaren Metallkappen beim Strebausbau - Google Patents
Verfahren und Stütze zur Erleichterung des Vorpfändens von miteinander kuppelbaren Metallkappen beim StrebausbauInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/0213—Assembling devices for pivoting caps upwardly
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erleichterung des Vorpfändens von miteinander kuppelbaren
Metallkappen beim Strebausbau und eine Kappenstütze zur Durchführung des Verfahrens. Man hat bereits
vorgeschlagen, die jeweils freitragend vorzupfändende Kappe mit Hilfe einer Stütze; die leicht lösbar am kohlenstoßseitigen
freien Ende einer Kappenausbaureihe zu befestigen ist, in Kuppelstellung zu einer bereits
fest eingebauten Kappe zu bringen. Die Stütze soll dabei das Gewicht der vorzupfändenden Kappe aufnehmen
und dem Bergmann die Arbeit des Kuppeins dieser Kappe mit der bereits eingebauten und durch
einen Stempel unterstützten Kappe erleichtern. Jedoch wird bei den bekannten Vorschlägen die Kappenstütze
gerade an derjenigen eingebauten Kappe befestigt, an welche die freitragend vorzupfändende neue Kappe in
Richtung auf den Kohlenstoß zu angebaut werden soll. Infolgedessen ist die Kappenstütze dem Bergmann, der
diese Arbeit auszuführen hat, mehr oder weniger im Wege und beeinträchtigt vor allem die Zugänglichkeit
des freien Endes der fest eingebauten Kappe. Gerade das aber ist bei den beengten Platzverhältnissen der
meisten Strebausbaue eine Voraussetzung dafür, daß der Bergmann von einer ungefährdeten Strebstelle aus
die vorzupfändende Kappe mit der zugehörigen bereits eingebauten Kappe unter Andrücken an das Hangende
in starrzusetzende freitragende Verbindung bringen kann.
Die Erfindung bezweckt, die Vorteile der bekannten Vorschläge, nämlich durch Verwendung einer leicht
lösbar an einer eingebauten Kappe zu befestigenden Stütze eine Auflage für eine freitragend vorzupfändende
Kappe zu schaffen, unverändert beizubehalten, aber die vorerwähnten Nachteile dieser Vorschläge
gewissermaßen mit einem Kunstgriff zu beseitigen. Bei dem Verfahren nach der Erfindung dient als Auflage
für die vorzupfändende Kappe eine waagerechte und schräg zum Kohlenstoß gerichtete Stütze, die an
dem freien kohlenstoßseitigen Ende einer benachbarten Kappenausbaureihe lösbar befestigt wird und
zweckmäßig in waagerechter Ebene schwenkbar und in ihren Schwenklagen feststellbar an diesem Kappenende
anzuordnen ist. Die vorzupfändende Kappe kann durch entsprechendes Verschieben auf der waagerechten
Stütze und gegebenenfalls durch Verschwenken dieser Stütze in Kuppelstellung vor das freie Ende derjenigen
Ausbaureihe gebracht werden, an die sie in Richtung auf den Kohlenstoß hin angebaut werden soll. Nachdem
man die neue Kappe in der üblichen Weise freitragend vorgepfändet hat, kann die Stütze unmittelbar danach
oder auch zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt zwecks Wiederverwendung geraubt werden.
Wenn die Kappenstütze durch entsprechende Ausbildung ihres Befestigungsendes in waagerechter Ebene
Verfahren und Stütze
zur Erleichterung des Vorpfändens
zur Erleichterung des Vorpfändens
von miteinander kuppelbaren
Metallkappen beim Strebausbau
Metallkappen beim Strebausbau
Anmelder:
Aloys Vanwersch,
Angermund (Bez. Düsseldorf),
Heiderweg 7
Aloys Vanwersch, Angermund (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
schwenkbar an der vordersten bereits fest eingebauten
und durch einen Stempel unterstützten Kappe einer Ausbaureihe lösbar anzuordnen ist, kann man die
Stütze, nachdem sie beispielsweise zum Vorpfänden einer Kappe an der rechten benachbarten Ausbaureihe
gedient hat, nach links schwenken und zur Auflage für eine Kappe verwenden, die an die linke benachbarte
Ausbaureihe angebaut werden soll.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von Kappenstützen veranschaulicht, die zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet sind. Es zeigen
Fig. 1 und 2 Teile eines Strebausbaues mit einer angebauten Kappenstütze in Draufsicht bzw. in Seitenansicht,
Fig. 3 einen ähnlichen Strebausbau mit abgeänderter Anordnung der einzelnen Kappenausbaureihen, sodann
in vergrößertem Maßstabe
Fig. 4 und 5 eine Kappenstütze in Seitenansicht und in einer teilweise im Schnitt gehaltenen Draufsicht auf
das Befestigungsende der Stütze,
Fig. 6 und 7 sowie Fig. 8 und 9 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 4 und 5 je eine Kappenstütze in abgeänderter Ausführung, ferner in nochmals vergrößertem Maßstab
Fig. 6 und 7 sowie Fig. 8 und 9 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 4 und 5 je eine Kappenstütze in abgeänderter Ausführung, ferner in nochmals vergrößertem Maßstab
Fig. 10 und 11 eine Kappenstütze in einer teilweise im Schnitt gehaltenen Seitenansicht und in Draufsicht,
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Fig. 12 und 13 abgeänderte Teile einer Kappenstütze Kappe 1 einer Ausbaureihe in genügendem Abstand
nach Fig. 10 und 11 in Seitenansicht bzw. im Schnitt, waagerecht unterhalb des Hangenden liegt und schräg
Fig. 14 die teilweise im Schnitt gehaltene Seiten- auf den Kohlenstoß hin gerichtet ist.
ansicht einer Kappenstütze nochmals abgeänderter Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 trägt die
ansicht einer Kappenstütze nochmals abgeänderter Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 trägt die
Ausführung und 5 stangen- ader rohrartige Kappenstütze 4 an ihrem Be-
Fig. 15 und 16 eine wiederum abgeänderte Kappen- festigungsende eine Büchse 9, die nach oben hin in
stütze in Seitenansicht bzw. in teilweise im Schnitt einen Tragarm 10 übergeht. An dem Tragarm 10 ist
gehaltener Draufsicht. ein Verbindungsstück 11 schräg zur Längsrichtung der
Bei dem Strebausbau nach Fig. 1 bis 3 bestehen die waagerechten Stütze 4 verlaufend angeschweißt mit
einzelnen auf den Kohlenstoß hin gerichteten Ausbau- io einem ähnlichen Zungenende 6 α wie das Verbindungsreihen aus einzelnen Metallkappen 1 bekannter Aus- stück 6.
führung, die am Hangenden anliegen und durch Stem- Die in Fig. 8 und 9 gezeigte Kappenstütze 4 ent-
pel 2 unterstützt sind. An den kohlenstoßseitigen freien spricht der Ausführung nach Fig. 1 bis 3. Das Befesti-Enden
dieser Ausbaureihen kann man Kappen 3 glei- gungsende der Stütze 4 ist zu einem senkrechten Zapcher
Ausführung wie die Kappen 1 durch Ankuppeln 15 fen 12 nach oben umgebogen, auf dem schwenkbar ein
an die zugehörigen bereits eingebauten Kappen 1 in Verbindungsstück 6 sitzt, dessen zungenförmiges
der üblichen Weise freitragend vorpfänden. Zu diesem Ende 6 α in das Gabelende einer Kappe 1 paßt und mit
Zweck wird eine stangen- oder rohrartige Kappen- diesem Ende lösbar und freitragend verbunden werden
stütze 4, die an einem Ende einen gegebenenfalls ver- kann.
stellbaren Anschlags und an dem anderen Ende (Be- 20 Fig. 10 und 11 zeigen eine Kappenstütze4 mit einem
festigungsende) ein in waagerechter Ebene schwenkbar verstellbaren als Rohrschelle ausgebildeten Anschlag 5
angeordnetes Verbindungsstücke trägt, mit diesem an einem Stützenende. Am anderen, nämlich dem BeVerbindungsstück,
dessen freies Ende 6 a dem Zungen- festigungsende der Stütze 4 sitzt verschiebbar eine
ende einer Kappe 1 bzw. 3 entspricht, am Gabelende Büchse 13, die auf einen Teil ihrer Länge geschlitzt ist
der vordersten Kappe 1 einer Ausbaureihe lösbar und 25 und mit Hilfe einer Schraube 14, welche die geschlitzstarr
befestigt. Dann wird auf die waagerechte und in ten Büchsenteile zusammenzieht, auf der Stütze 4 festeine
Schräglage zum Kohlenstoß geschwenkte Stütze 4 geklemmt werden kann. Die Büchse 13 trägt einen nach
die vorzupfändende Kappe 3 lose aufgelegt. Durch oben ragenden Zapfen 15, auf den ein Verbindungs-Verschieben
der Kappe 3 auf der Stütze 4, wobei der stück 16 mit einer senkrechten Bohrung 17 aufgesteckt
Anschlag 5 ein Abrutschen der Kappe verhindert, und 30 ist. Ein in eine Gewindebohrung des Zapfens 15 eingegebenenfalls
durch entsprechendes Schwenken der greifender Schraubbolzen 18 hält über eine Unterleg-Stütze4
kann man die vorzupfändende Kappe bequem scheibe 19 das Verbindungsstück 16 auf dem Zapfen 15
in Kuppelstellung zu der vordersten eingebauten und damit über die Büchse 13 an der Stütze 4. In einer
Kappe! einer benachbarten Ausbaureihe bringen. In waagerechten Nut oder Bohrung20 des Verbindungs-Fig.
1 und 3 ist es zunächst diejenige Ausbaureihe, die 35 Stücks 16 führt sich unverlierbar ein Querkeil 21, der
rechts von der Ausbaureihe liegt, an der die Kappen- in eingeschlagener Stellung fest an einem als Vielkant
stütze 4 lösbar befestigt ist. Nach dem freitragenden ausgebildeten Zapfenteil 22 anliegt und dann das Ver-Vorpfänden
der aufliegenden Kappe 3 an der benach- bindungsstück 16 gegen Verschwenken am Zapfen 15
harten rechten Ausbaureihe kann man dann die arretiert. In zurückgeschlagener Stellung des Keils 21
Stütze 4 entsprechend nach links schwenken und nun- 40 dagegen kann man das mit einem freien Ende6a ausmehr
auch an der benachbarten linken Ausbaureihe gerüstete Verbindungsstück 16 um den Zapfen 15 in
eine weitere Kappe 3 freitragend vorpfänden. Die waagerechter Ebene schwenken, also nach Anbau des
Stütze 4 ist an ihrem Befestigungsende, wie Fig. 2 Verbindungsstücks 16 an die vorderste Kappe 1 einer
zeigt, so weit nach unten abgekröpft, daß zwischen der Ausbaureihe die waagerechte Kappenstütze 4 in unterstütze
und dem Hangenden genügend Platz zum Auf- 45 schiedliche Schräglagen zum Kohlenstoß bringen und
legen einer vorzupfändenden Kappe3 verbleibt. in der jeweils gewünschten Schräglage durch Eintrei-
Wie Fig·. 1 und 3 erkennen lassen, kann man das er- ben des Keils 21 starrsetzen.
findungsgemäße Verfahren mit Hilfe einer Kappen- Die Büchse 13 kann gegebenenfalls einen größeren
stütze 4 ebenso gut und bequem durchführen, wenn die lichten Querschnitt haben, als dem Querschnitt der
vordersten Kappen 1 aller Ausbaureihen in gleichen 50 Kappenstütze 4 entspricht, und braucht dann nicht
Abständen vom Kohlenstoß Hegen (Fig. 3), als wenn mehr geschlitzt ausgeführt zu sein. In diesem Fall
diese Abstände bei benachbarten Ausbaureihen um dient zum Festklemmender Büchse 13 auf der Stütze 4
etwa je eine halbe Kappenlänge unterschiedlich sind ein zwischen beiden Teilen vorgesehener scbalenförmi-(Fig.3).
In beiden Fällen kann die Kappenstütze4, ger Längskeü23 (Fig. 12). Zur Befestigung des Vernachdem
sie zum freitragenden Vorpfänden einer 55 bindungsstücks 16 am Zapfen fS der Büchse 13 kann
Kappe 3 gedient hat, zu einem beliebigen Zeitpunkt ge- man, wie Fig. 13 zeigt, bei entsprechender Zapfenausraubt,
d. h. vom kohlenstoßseitigen freien Ende der sie bildung auch einen Segerring 24 verwenden,
bisher tragenden Kappenreihe entfernt werden. Bei der Ausführung nach Fig. 14 trägt die verschieb-
bisher tragenden Kappenreihe entfernt werden. Bei der Ausführung nach Fig. 14 trägt die verschieb-
Bei Verzicht auf schwenkbare Anordnung der Kap- bar und mit Hilfe eines schalenförmigen Längskeils 23
penstütze am kohlenstoßseitigen Ende einer Kappen- 60 feststellbar auf der Kappenstütze 4 angeordnete Büchse
ausbaureihe empfiehlt sich eine Stützenausführung 13 ein starr angeordnetes Verbindungsstück 25 von
nach Fig. 4 und 5 bzw. Fig. 6 und 7. Fig. 4 und 5 zei- U-förmigem Querschnitt. Dieses Verbindungsstück
gen eine einteilige doppelt gekröpfte Kappenstütze 7 übergreift mit dem einen klauenförmig umgebogenen
aus T-Profil. An das Befestigungsende des Stützenpro- U-Schenkel 26 den Profilfuß la einer Kappe 1 mit Dopfils
7 ist ein Verbindungsstück 8 von ähnlicher Ausfüh- 65 pel-T-Profil an beliebiger Stelle dieses Profils. Der anrung
wie das freie Ende 6a des Verbindungsstücks 6 dere U-Schenkel 25 α des Verbindungsstücks 25 dient
der Kappenstütze 4 angeschweißt. Durch die einmal zur Aufnahme eines Bolzens 27, der ein auf dem Pronach
unten und sodann zu einer Seite gerichtete Dop- filfuß la aufliegendes Druckstück28 trägt und unter
pelkröpfung der Kappenstütze 7 erreicht man, daß die der Einwirkung einer Feder 29 steht. Mit Hilfe eines
Stütze nach Befestigung.am Gabelende der vordersten 70 am unteren Bolzenende vorgesehenen Handknopfes 30
Claims (5)
1. Verfahren zur Erleichterung des Vorpfändens
von miteinander kuppelbaren Metallkappen beim Strebausbau, bei dem die jeweils vorzupfändende
Kappe mit Hilfe einer leicht lösbar am kohlenstoßseitigen freien Ende einer Kappenausbaureihe zu
befestigenden Stütze in Kuppelstellung zu einer bereits fest eingebauten Kappe gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine waagerechte und
schräg zum Kohlenstoß gerichtete Stütze an dem freien kohlenstoßseitigen Ende einer benachbarten
Kappenausbaureihe befestigt, die vorzupfändende Kappe auf dieser Stütze aufliegend in Kuppelstellung
zum freien Ende der zugehörigen Ausbaureihe gebracht und in bekannter Weise an diesem Ende freitragend vorgepfändet wird, worauf
die Stütze zu einem beliebigen Zeitpunkt zwecks Wiederverwendung geraubt wird.
2. Stütze zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in
waagerechter Ebene schwenkbar und gegebenenfalls in dieser Ebene feststellbar an einem Verbindungsstück
(6 oder 16) sitzt, das seinerseits löisbar und starr an dem kohlenstoßseitigen freien
Ende einer Kappenausbaureihe (1,1) befestigt ist.
3. Stütze zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine in ihrer Längsrichtung vorzugsweise verschiebbare
und feststellbare Büchse (9 oder 13 oder 31) trägt, die in lösbare Verbindung, und zwar entweder
in eine starre oder eine gelenkige und dann vorzugsweise feststellbare Verbindung mit dem
kohlenstoßseitigen freien Ende einer Kappenausbaureihe (Ij 1) zu bringen ist.
4. Stütze nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie in senkrechter Ebene
nach unten sowie gegebenenfalls zusätzlich in waagerechter Ebene nach einer Seite abgekröpft
ausgebildet ist.
5. Stütze nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem gegebenenfalls
verstellbaren Anschlag (5) od. dgl. versehen ist, der ein Abgleiten der auf der Stütze (4 oder T)
lose aufliegenden vorzupfändenden Kappe (3) verhindert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 816238;
belgische Patentschrift Nr. 504095.
Deutsche Patentschrift Nr. 816238;
belgische Patentschrift Nr. 504095.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 648/69 11.59·
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068650B true DE1068650B (de) | 1959-11-12 |
Family
ID=593950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068650D Pending DE1068650B (de) | Verfahren und Stütze zur Erleichterung des Vorpfändens von miteinander kuppelbaren Metallkappen beim Strebausbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068650B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE504095A (de) * | ||||
| DE816238C (de) * | 1950-02-25 | 1951-10-08 | Gerd Paul Winkhaus | Vorrichtung zum Vorpfaenden von Stahlkappen beim Grubenausbau |
-
0
- DE DENDAT1068650D patent/DE1068650B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE504095A (de) * | ||||
| DE816238C (de) * | 1950-02-25 | 1951-10-08 | Gerd Paul Winkhaus | Vorrichtung zum Vorpfaenden von Stahlkappen beim Grubenausbau |
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